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Wiener Morgenzeitung · 1926-05-31 · Heft 2610 (31.5.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2610 (31.5.1926)
Date
1926-05-31
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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M. 28« Wen, Mmcky devLerte, der avf ern«n SWWov tu einen Schacht gestürzt war. Nach den im großen ülld ganzen übereinstimmenbm Aussagen der Zeugen bfttfte sich der Vorfall in der Nähe der MMtä-rschwimmschule abgespielt haben. Die Steuerleute der dort verankerten Schlepper, die auf den Schiffen wohnen, 'haben allerdings von den Rufen nichts gehört, doch ist dies nicht maßgebend, da diese Schiffer zeitlich schlafen gehen. Die Polizei nimmt an, daß es sich um einen Selbstmord und nicht um ein Verbrechen handelt. Denn wäre d:e Frau vom Ufer aus ins Wasser gestoßen worden, so war: sie aller Wahrscheinlichkeit nach zwischen die dort verankerten Schlepper geraten und sofort untergegangen. Aus dem Umstande, daß die Ruft längere Zeit anhielten, wäre aber zu folgern, -aß die Frau von einem Schlepper in die Donau gesprungen und dadurch mehr gegen die Mitte des Stromes abgetrieben worden ist, wo sie sich durch ihre Kleider noch einige Zeit über Wasser halten konnte. Die Erhebungen werden fortgesetzt. Sin Wachmann anseschofsen. Gegen 3 Uhr früh beobachtete gestern der Oberwachmann Theodor Towarek in der Erdbergstraße zwei Burschen, von denen einer ein großes Bündel trug. Ms der Wachebeamte sie zur Ausweisleistung Inhalten wollte, ergriff der Mann mit dem Bündel die Flucht. In der Apostelgasse zog der Flüchtende plötzlich einen Revolver hervor und feuerte zwei Schüsse gegen den Polizisten ab, ohne ihn, jedoch zu, treffen. Erst m der Hainburgerstraße konnte der Mann verhaftet werden. Er ist der 21jahrige Malergehilft Josef Pl e'ba n, Leonhardsgasse 2. Er gab -bei seiner Einvernahmean, keinen Grund zur Flucht Und zum Schießen gehabt zu haben. Nach seiner Angabe hat er, wie er sagte, im Eas-ä Riviera mindestens 12 Flaschen Bier getrunken, war aber nicht volltrunken gewesen. Irr Hausarzt. Redigiert von Dr. Sans! Beer. UeSer unstiMares Brechen bei SAuglingen. Das Erbrechen der SäuWinge und kleinen Kinder gehört zu einer der häufigsten Erscheinungen, die man bei den verschiedensten Erkrankungen beobachten kann. Die Mutter verbindet hiebei im allgemeinen die richtige Annahme, daß irgend eine Störung von seiten des Magendarintraktes vorliegt, aber meistens geh: sie von ganz falschen Voraussetzungen über die möglichen Ursachen dieses Erbrechens des Kindes aus. '• :‘ - Denn die Pflegeperfonen befchMgen in erster Linie die Muttermilch, wenn das Kind an der Brust trinkt- oder die schlechte Zusammensetzung der Kn'hm'.lch, während der erfahrene Arzt wohl auch diese Momente berücksichtigen wird, aber meistens nach ErkmdigMg über die Art., des Erbrechens die Ansicht vertÄtt, daß andere Momente dieses Kramiheitsbild herbe isühren könnten. Wenn eine genaue Untersuchung des Kindes eine -ernste Erkrankung, die mit Erbrechen des Kindes beginnt, ausM-retzen läßt — man muß an den Beginn irgend einer .fieberhaften Infektion, bisweitten an «ine Gchirnerikvankung oder einen ganz frischen Davmkata-rch denken —, dann wird der Arzt bas Erbrechen als selbständige ErschomnngSsorm auifftsien können. Hiebei ist zu bederrksn, daß selbst ganz gesunde Säuglinge oft fast-wach jeder Mahlzeit »in bißchen spucken und erlbrechen. Ein solch geringes Zurückgebeu der Nahrung bei gutem Gleichen des Kindes ist als harmlos anszusasftn und' bedarf keiner Behandlung. Ganz anders verhält «s sich Mit schweren Gnaden bc-u Erbrechen, wobei die Kinder oft stark hewbkommein, so daß. wenn der größte Teil der auifgenommeneu Nahrung immer wich« erbrochen wird, das Kmd in vinen lebensgefährlichen Zustand der Berhungemng gerät. Es handelt sich dann meist um Stinte mit einer gewissen mm-d.'rwertigen Anlage, wobei das Erbrechen sich als Zeichen der,, nervösen Konstitution davstellt. Es besteht ein Zustand der UcLe"> cmPs.i'Ndlichkeit der Magenschleimhaut oder irgend eine Störung im Vemegumiscälauf -im ‘ Mgendarmtvakt, der dieses Eckrechen mit Zeinen lebensgeWrlichen Folgen bedingen kann. Drses gefährliche Krankheitsbild te Krampfes in der M.iger.v'iirutergegend befallt dre Kinder schau sehr früh, in den ersten Lebenswochen und kann oft Aerzte und Pfl'sgeipmsanen vor - die jchwersien Aufgaben in der Wartung stellen. In solchen Fällen, kann man auch nach 'jeder NahruuMifnalhme beim Kinde sine Magensteifnng beobachten, dhr der Ausdruck des bestehenden Krampfes 'st. M-rn alle Ernähmnsismechoden, wie Berfti-chs M ganz kleinen, aber häufigen Mahtzeiten, ja Mbst das Abstilftn keine sichtbaren Erfolge bringen, dann sicht man bisweilen von der neuerdings geübten cpeMtivtzN Pehqndlung selbst so kleiner Kinder (durch Pehn'UW -des MiagenpMmrs oder DtrpHschnvidung der krampfauslösenden Muskuilatur) Bosftvrmyen. Boftntee Vorsicht und Gevatnng erfordert die Frage, ob bei so iMuom Brechkinde die Fmaenmiilchornähning nicht durch künstliche Nahrung ersetzt werden sollet Glückllicher,ve.ift smd heute schon die weitesten Kreise von te NotwcudWit und Wtz' lichköit der Bniswrnährnng für Herr Heranwachsenden MMch überzeugt und wissen, daß gerade die Muttermilch bei Krankheiten noch immer die fthonendste Form der Ernähr».,^ ist, da die Multlomrisch auch alle SchnWosse für das Kind enthält. Gerade ein herabgekomnrener SäWing ist der mütterlichen Whrungbesonders bkdüvftig, ins MW« , soll selbst die abgWitzte. Mch verabreicht werden. Wo nicht genügend Mltter-nrstch vorhanden ist, ist es besser, Mi bis dve-i Mahlzeiten durch Muttermilch besorgen z» lassen als diese ganz zu missen. Kr allgemMn werden aber Fehler ln der PmWtiigstechnik wrliegen, wenn Wbrechcn sich einstellt. Dieses Erbrechen ist meist ein Zeichen einer bWinnendon M'WNdarnlstönmg, inÄesonde-r-e einer Neberfüttlerrr-W. Die zu häufigen großen MM* zei'ten verträgt das Kind nicht und es entledigt sich einfach der zu großen Ate »geil durch Erbrechen. Bei Bvristkindern schadet eine 31, Mai IMS emt =3 t s*sr immj^ no€h%ruchjtt jsbaß {ßaHnerihjaftee. jeUmch Perolaimiledit m m wriUmntig jzns&iz&nj&ndmn* Jeantu {Djos jous.^cU&sj&^l bizlderu Maffj&p.* mbtLeln. 3uub&s>jeute£&.\Gj>* * * ,ri fibejrv Sßjyhjv&nJzevffeA im*l Ahjiii^^yuzd. ife djoeeh* xj%&£* JtxLUlgjßr. vM, ... f &Ltö&je&urig n&e^äfanjen/mffeej ’.jr länger dauernde Uebevsiittenrng nicht so viel wie bei KmsÄich aufgezogenen. Man gewöhne die Kinder an fünf, höchstens sechs Mahlzeiten in 21 Stunden, wobei aus eine mindesterrs sechs- bis siebenstündige Nachtruhe ohne Nahrung M achten ist. Man kann dies bei jedem Kinde erreichen, wenn die Mutter dafür Verständnis hat. Meist scheitern alle therapeutischen Versuche an dem Unverstand und der Unbildung der -Umgebung. Es fti noch erwähnt, daß bisweilen häufiges Luftischiluckcn der Kinder ebenfalls Erbrechen heribimsühren kann. Man untc'ilasse das öftere Aufheben des Säuglings' während des Trinkens, wodurch dann das Luftschluckm vermindert wird. Bei nianchen Kindern wird man zu omer Nahrungsändomng gezwungen sei, indem etwa die fttlraiche Nühnung' für das Erbrechen verantwortlich zu machen ist. Fettarme Gemische erweisen sich dann als sehr nützlich. Bisweilen sicht man von Magenspülungen gute ErsÄge. Es gibt aber schließlich Kinder, die immer brechen und gut gedeihen. Bei vielen hört das gewchnheitsmäßige Erbrechen von selber auf. Das wichtigste bleibt mrmer eine gute, verständnisvolle Pflege, um gewde diese unterentwickellten, nervösen Kinder nicht allzu sehr;u verwöhnen und sie so lebensuntüchtig zu machm, Aerztlicher Fragskasten. Wenmger 171. Es gibt mehr als 171 Heilmittel gegen Tuberkulose^ Alle diese WundermiMl, über die in den Zeitn-ngen berichtet wird, halten einer, ernsten Kritik nicht stand: Es gibt kein zu Mhalierendes HeitlmittÄ Men die Mberkulose. , Alles Humbug. — Sandor. Ta müssen Sie Zhre Nase untersuchen lassen. — K. 20. Die Nachbarschaft eines Keuchhsl>stenkinDes ist nicht zu^empsehlerl, da die Ansteck-ungsgetfahr zu groß ist. — H. T. Lassen Die sich am besten ein Enthaarungsmittel vom Arzte verschreiben. Die Reklainepräpamte sind nicht unschÄÄich. — S. G. Aus Ihrer Schilderung ist doch die Notwendigkeit der operativen Entfernung der Mandeln zu entnehmen. Der Eingriff -ist fahr leicht und ungesöhrlich. wenn von fachgemäßer Hand ausgeMvt. Gerade -die chronischen MandÄonitMndungen sind für das Kind gefährlich. , ,! . . > i ' j . . , , - , I * * •> - * ' — -! ' -«— I , t . I .,l .. I i «A»" 4 l 1.1 « ».1,1 .,*» i I ^.«J, « 1« 11 dl i h w .. .. t Wien, 31. Mai. * Ein« Unsallverhlltungswochr der städtischen Straßenbahnen. Zur Fördemng der auf Verringerung der Unfälle ausgehenden Bestrebungen der Verkchrsschntzausstellung werden die ftädtiischen Ät raßenbahnen vom 7. bis 13. Juni eine U.n if a l l v e r h ü tungs w oche durchführen. Die Direktion der Straßenbahnen hat Winke für Straßenbahnfahrgäste, für Eltern, für Fußgmlaer, für Fuhrtverkslenker und Radifahrer ausgearbeitet, die anläßlich der VerkehrSschutzausstellung in Druck gelegt werden. Die VerrchrKschiutzausstelluna die vom 6. bis 20. Juni 1926 im Oester r ei chis che n Muse um für Kunst und Industrie, Wien. 1. Baz., Wollzeile 16, v-eranstaltet wird, steht unter dem Ehre-nipräsiidiu-m des Bundesministers Dr. Schür ff. des Bürgermeisters Seitz (und 'des Polizeipräsidenten Schober und wird vom Dundespräsidenten Dr. H a i n i s ch eröffnet werden. * Eigenmächtige Exekution an einem ExeLutionSbeamten. Gestern wurde dem Leopold B o,s ch a-n im Gebäude des Exekutionsgerichtes eine krokodillederne Brieftasche mit 60 S. und der Dienstlegitimation als Vollstreckungsbeamter des Exekutionsgerichtes mit dem Vermerk „Berechtigt zur Mnahme von Geldern in ilntbeischr-änktem Ausmaß", ausgestellt am 17. Dezember 1923. gestohlen. * Drohender Streik in der staatlichen ProthesenwerkstAte. Die Arbeiter und Angestellten der staatlichen Pvochesenwerkstätte im 6. Bezirk, durch die die Invaliden Wiens, Mederösterreichs und des -Burgenlandes mit Körperersatztei-len versorgt werden, drohen wogen -unbefriedigter 'Lohnfordevungen in den Streik zu treten. * Arbeitsvermittlung. Die Magistratsabteilung 11, 8. Bez., Josefstädterstraße 39, Telephon 27--5-76, hat eine Arbeitsvermrttlung eingerichtet, bei welcher Arbeitskräfte aller Art, insbesondere Bedienerrnnen und Wäscherinnen aus dem Stande der Kriegerwitwen vorgemerkt sind. * Auch Wollzeile. Laftenstratze und Praterstern erhalten „Verkehrsstreiftn". In den nächsten Tagen >wird Äs zweite.die Straßenkreuzung Wollzeile—R in g mit 'den weißen V e r T e h r s ft r e i f e n versehen werden. Nach und nach werden nun f ä m t l r chewi cht i >g e n Der fe hrsp unkte mit den weißen Markierungen verschvn werden. Nach der Wollzeile- Krenzung wird der llebergang Lastenstraße—verlän-' erte' Kärntnerstraße sowie Schottentor und r at erste r n mit den Answichstreisen bemalt werden. Oesterreich gegen Frankreich 4:1 (1:1). Me KranWsen schießen das erste Tor. Treffer für Oesterreich: Wessely (2), Hanel, Jnras nitsch. Schwache Leistungen der Oesterreicher. Umxsäumt von 30.000 Zuschauern, im Sonnenglanze des ' Diai lag der grüne Rasen, als die Klänge der Nravseillaise dis in Wien debütierenden Franzosen begrüßten. Der freundliche? Empfang steigerte sich im Verlaufe des Spieles zu herzlicher Sympathie, ^welche sich Hie Gäste durch ihre faire, vorbildlich sportliche Ars bei den Wienern mit Recht erwarben. Einen so vinwandfveien vornchmen Eindruck hat hier schon lange kein Team hinterlassen wie Frankreichs Nationalelf, Daß dir. Mste auch über a n >s e h n li ch« s K ü ir n e n verfügen, btzivtzist der llnistand, daß di« heimische Mannschaft erst in"der fttzteg Phase dös Spwlos den ziDrumäßigett Sieg erreichte. Wenn auch der FpanzosepaWriff mit seiner . nnigeMnskltefl Däktilk die heimische Hintermanltschast vor . keine.allzu schwere Astfgckhe stellte,. ft hatte -Me hoch hart zu qvbeit-on, um die Gäste am Erzielen hon mehreren Treffern zu vevhllldern. Wlch Oesterreichs Angriff wurde von der französischen PerMigUU-Ü die längste Zeit in Schach gehalten. Es war eigentlich ein recht dürftiges Spiel, das von Oesterreichs''Elf in -ihrer Gesanrtheil gÄftfert wurde. Fast kein eiuziger Spieler, bis auf Wesfely, erreichte feine Klubform. Wären die FranMftu, je näher es zum gegnerifch-'lc Tor gi,lg, nicht immer schwächer geivordeil, das Resultat hätte leicht anders aiisfalleit können. " M Gäste stellten Me in technischer BeMhttW g.nt ansgebildete Mannschaft. Auch das Kopfspiyl ist auf der . Höhe. Jeder Mamr ist, wie alft Kick- und Ruslh-Mannschaften, mit beiden Beinen gleich ballficher. Hervorragend ist hie SchirelligEeit aller Leute. Die Hintermannschaft Übertritt den Angriff, wie denn überhaupt für die Abwehr nrehr geleistet wird als für d^n Aufbau. Das Zuspiel der Hälves'ist ungenau. Die St-iisiner forcieren das hohe Spiel. Der Tormann zeigte einige ganz ausgezeichnete Paraden und hielt zahlreiche schwere Bälle. Der letzte Trsfftr Wesftlys enGrang' einem Wßvevständnis Mischen dem Tormann und dom rechten Verteidiger Ballet, üer sonst die ularkautssts Figur der FranMsn war uitd prächtige MMrarbeil -leistete. Sein Partner stand ihm i'.icht viel nach. . Der AühneHafte Mittelläufer — übertzanpt btftaiw die Mannschaft aus stattlichen, eleganten Gestallten — begann trän großen Stil, erfüllte dann aber die Eriwartungen nicht ganz. Der rechte Lauser hielt sich schr gut. Im Angriff war der Rechtsaußen der gefährlichste Mann. Vom Zenterstürmer sah Man nicht viel and der linke Verbinder Crut,. der. das einzilge GoÄ der Franzoiftn -erzielte, verdarb sehr viel durch Dribbelgelüste. Sonst spielten alle ^chr. 'chvig und mülst-erMlig M. Oesterre-ichs Auswahlelf hafte keinen großen Tag. Ueber die Spieler ist nichts Gutes zu berichten. Aigner hätte den Treffer . verhindern können. Tandke r u-nd Glum gchefttzteu sthr unsicher und unrein. Re,sch produzierte nicht viel und'die FlügÄläuftv spielten kaum viel besser. Im Angriff spielte Cuttf sehr Wv-ach -und egoistisch. Gschweidsi ist kein Dirigent und riesig langisam. Wies er M' zahlreiche Chancen aus. Nur Wesse ly und H an e l bis zu seiner Berletztrng, dann der für ihn einspringende Jur a ni e brachten Leben in den Sturm« Der letzte Treffer Wiens war recht unpopulär. Ileberhaupt lag über dem Spiele dft läWe' Zeit eine ziemliche -Stimmnngsloisigkeit. Nur in der Aveiten Hälfte gab es durch wechselnde Sstuationen einige interessante Phastn. Ein Unterschied van höchsftus Hysi.Treffern wäre gerechter geSveftn. Schiedsrichter Cej nar hatte Heilte NWk. das Osvlüt fqire Mftl Mt leiten. Die Mannschaften traten in folgender Ausstellung an? Oesterreich: Aigner (Simmeringl' T a n d l e f (Amateure). Blum (Bieima); Richter (Rapid), R e s ch (Wacker). Schneider (W, A. C.) r C u t t i (Amateure), H a n e l (Slovan). G s ch w e i d l-(Vienna), Wiese r (Amateure), Wessely (Rapid). Fr an k r et chr Ent te ne t (A. S.FamreO; C au« b e l o n (Neuen). W a l k e t (AmlevS)? V t l l a v l« n e. ette), D o m e r g n e s (Niemell). D M i e n (Eette): G a ll g y. E r mt (Ölymyiqne. Marseille), S en r n b e r y (Club t Frgycais, Paris). Ljtz b (BWwetler), G y s s e l t u MS.Cst). Das Lranftstch hat Platzwahl und die Oesterreichev^eröffnen nach einigen tasten-dert Bevsmhett das .Spiel mit energischen^ Angriffen. Schon in der Hweiten Minute Wobt W..K«vel1

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