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Wiener Morgenzeitung · 1926-05-12 · Heft 2592 (12.5.1926) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2592 (12.5.1926)
Date
1926-05-12
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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in»«»?« MsrgKkzrkkMz SB»», TOmSOR? Hakoah in Amerika. Was WM-alpet« «Mlt. HaLoah lekket eine neue Aera des amerikanischen Futzballsports ein. — Babe Ruth, der Baseballchampion» „macht" eine Million Dollar. Willi HvHern, der langsohrige Tormann Hakoahs, ist wieder h/t Wien. Nach achtntLnat'g.'m Au'cnchal. ir« Ncw Ut-rk, wo u beruflich weilte, ist er vorgestern hierher zttruckackth:: Er wohnte dem ersten Spiele Haiochs in Amerkka bei. Als Hakoch gefeiert wurde, war auch der alte ^Willi" dort — im Zuschauerraum. StA und bescheiden sch er dem Spiele der Mannschaft zu, die er 13 Jahve lang zu Sieg und Ruhm geführt ha:. Von uneins plankten Donauauen bis zu den Pow Grounds New-AnO führt der Weg Hakochs. Hachern hat ihn mitgemacht - über London, über Eveg Israel. Durch ihn wurde Hakoch zuerst berühmt. Die Karriere des Judenjnngen vom KarmMerplatz bis zum mehrmaligen-Torhaber der österreichischen Mswchlmannschaft ist gleichzeitig die Geschichte Hakochs. Und am Ehrentage des jüdischen Vereins m Rew-York siel darum auch ein «großes Stück des Manyes auf den im Hintergrund befindlichen Ghrenlkapitaü Ha-ochs. * Halperm erzühltr „Die Marvnschaft, die den Hcrkoahnern gogenÄbevtral, zobgte dm in AnrerÄa Michen Kick- und Rush still, verbundenmit fabelhafter Schnelligkeit. Der Ball wird aus jeder, Lage genommen rmld das Kopsspiel ist erstklassig. In technischer Beziehung stand sie unter der Klasse der Ha.koahner. EinKeln« Leute, wie das Backpaar und her Linksaußen find hervorragende Fußballer. Alle Rieten ausdauernd und stück, etwa . . ' im Stile der Schwerer. €Se arbeiten euer gisch «ud h arrt, aber durchwegs strrr. Hakoch gefiel mir in der ersten Hälsite, m der kein Treffer erhielt wurde, eigentlich besser als nach der Panse, wo innerhalb weniger Minuten einige Tore erzielt wurden. Kontbinairou und Technik der Blau-Weißen find aüf alter Höhe, doch fdjeitten vm die Mionen M langsam M sein. Ich hatte de« Eindruck, daß die Mannschaft -vor <mem Jahr besser gespM hat. Es Mt vielleicht der V:vrichtige Dirigent. (Anch die Mionen der Engländer erscheinsn eigeMich eüvas langsam. Technik bei gleichzeitig heroorragender SchneiligAsit zeigte eigentlich nur Uruguay m höchster Bollertdung. Anm. d. Rsd.) Das ungewohn te M ilien, der. Rn m-- mel und die Nerv olsitäi, von der meine Klubkollogen befangen waren — galt doch das Ahfchneiiden in dem ersten Spiel als. entschoidend für die wertere Tournee —, haben gewiß eine große Rolle gespielt. Die Stürmer Halkoahsvergaben Vor der Paavse einige sichere Chancen. Das I n n e n t r i o m ider Aufstellung H ä u s le r, W o r t m a n n und Grün Wald halte ich nicht für die beste Formation eines Hakoah-Älngrtffes. Nur Neuf-eld, der neben Eisen- Hofe r der Beste in diasom Spiele war, brachte durch seine individuellen Fähigkeiten immer , neue Wendungen in das Spiel. Die beiden Mittelläufer Drucker und Gut t m a n n spielten gut. Heß hatte einen schwächeren Dag. Die Verteidigung war unWerwindlich, Pollak -führte'das effektvollere Spiel vor, Gold arbeitete verläßlicher u»ch energischer. Fabian hütete das Tor in vollster Ruhe, Bei der Abwchr eines besonders schweren Balles zeichnete er sich besonders ans. Der Eindruck ans die Zuschauer war überwältigend. Das zumindest zu 80 Prozent j ü d i s ch e P n >b l.ikum wohnte, zum erstenmal oinM Fnßballmiatch bei nud jubelte den Hakoähnern zu. Der Verlauf und das Resultat .des Spieles konnte nicht schöner arvan-grert - werden. Die erste Hälste bringt ein glänzendes Spiel und dauernde Uebovlegenhoit Hakoahs. Nach der Pause werden innerhalb weniger Minuten Rchultat und Sieg gesichert, dann -verhaltenes Spielder Gäste, welche die Heimischen etwas .cmftcmmien lassen. Darm: blickte die ganze Sportwelt mit Spannung dem zweiten,, Spiele Hakoahs gegen das Deam der Gian ts . untz Floorings entgegen, den: ich nicht mehr beiwohnen konnte. Auf den: Schiff ereilte mich die Kunde von dem Resultat. (Hakoah unterlag bekanntlich 0:3.) > Die Geaner des zweiten Matchs gelten in Amerika Äs die spielstärksten Fußballer. Ihr System ist vollendetes Kickund Rulsh, es stud durchwegs staute, kräftige Leute, die alle gut schießen können. Die Verteidigung ist sicher, im Angriff stchen einige ausgesprochene „Durchbrenner", die aus Gelegenheit lauern und im Goalbeveich. äußerst gefährlich sind. Das SM der ganzen Mannschaft ist. denn auch aus diese Torschützen aufgebaut, etwa wie in unserer Fritdenszost auf Jenö Gansl. Ich habe Dr. Körner und unferen Spielern gesagt, daß sie sich >den Stil dieses Gegners keineswegs. aüfKvinigen lassen sollen. 'Nur durch ruhige, stäche Kombination:,- kann man den Leuten bekommen. Wahrscheinlich sind die Hakoahner doch aus dem Konzept gebracht worden. Dtze AusnahM unserer Lmte, die ich alle hei beswm Wohlbefinden verließ, W chtzig dafM«^ Außer HÄoch Me kaum ei« zweiter Bereiu diche Erstlingsfchrt wagen dürfen. Auch nachher -wird es anderen Mi Mm M, m MeM m MW Nr OvMWa Wochentagen kann man dort überhaupt rein Mich auskragen. Der Fußballsport, der bisher in den Bereinigten Staaten ein ziemlich bescheidenes Dasein führte, hat durch Hakoch zweifellos .«ine mächtige Belebung erftchren. Namentlich die Juden Amerikas werden jetzt für Sport viel mehr übrig haben, womit ja einer der großen Zwecke Häkochs erveicht sei« wird. Der Reichtum au den eigenartig fpannevlden Szenen, die ein FuWllmatch schafft, scheint, so Viel ich beobachten konnte, aus das/Publikum mächtig gewivkt haben. Es beginnt jetzt sicher eine neue Arrb für brn amerAcufischen Fußballsport. Im übrigen wird der Fußball trotz der verhältnismäßig bescheidenen Äusvehiumg wie fast alle Sportzweige beruf smästig ausgeübt. Nur dort, wo sich nationale Vereine gebildet haben, vor allem aus Tschechen, U n g a r n, W i e n e r n usw., gibt esAma ten rfu ßb-all. Die Profess io nalspiel er sind, fast durchwegs Schotten und vor--allem Irländer. Es sind zumeist Arbeiter bei großen Betrieben, die sich Fußballmannschaften holten. Die Bezahlung, die daher nur als Nebeneiukommen m Betracht kommt, beträgt d u r ch s ch n i t t I i ch 20 Dollar pro Woche, was in Amerika nicht als hoch zu bezeichwn ist. Den besten Fußball in europäischem Sinne, dem das mglstche Kombinationsspiel als Muster vorschwebt, sollen dir Brooklyn Wanderers betreiben, gegen die, wie ich höre, Halkoah das Abschiedsspiol b-.sireiten wird, Sonst dominieren Baseball mch Rugby. Die.Kämpfe dieser Sportzweige locken gewöhnlich 50.000 bfs 80.0000 Zuscha«er an Gute Spieler Mer Sportarten veMrnen wahnsinniges Geld. Der. Ch a mp i o n- Ba -b e- R u'-t-h -hn.-wie erzählt wird, -e i n e M i ll>'oN Dollar „gernachl"-, Jene Kreise, die-sich'Sport?»m Vergnügest leisten können, be.r.'kben ->u.mei'-< G o l f und T e;m i S. Hoftläh wird in Amerika als Vorkämpfer der. intufchnationalen Körpersportbewegung gefeiert. Ansuchen erregt hat.eine Rede des Sohnes des bekannten Zionisten Stephen Wisv über die Bedeutung Hakoahs. So viel ich- Weiß,. Mrtz'sich die Re-isegesellschaft am 2. Juni in New- Nork. ^ins.chicen und bürste, gegen den w. Jimi/hier « Wien eifitreffen." , . . . .. Der Beacht der „New-Yorker StaatSzertrrng". Mehr ' als. 30.000 Zuschauer sahen gestern auf dem Polo Gronnds wie eine repräsentative Fußballmannschaft der Alten Welt, die österreichische jüdische Mannschaft der. Wiener Hakoah, einer Mannschaft der Neuen Welt, eine zusammengesteltte Mannschaft dör'besten Spieler der New Aork Soccer Aswciation. eine'gründliche Niederlage beibrachte. Die Amerikaner mustteir fick) mit 4:0 geschlagen bekennen. Der Sieg,, her Hakoah war vollauf verdient, hätte sogar noch in einem größeren Verhältnis stehen können. Jeder einzelne Spieler verfügte gegenüber der hiesigen Mannschaft über eine bessere''BMttzchnik. Die Leute der Hakoah zeigten ein selten geschautes, chöhldurchdachtes und überlegtes Kombinationsspiel, das in keiner Phase versagte. Dem gegenüber batten die ameri.kgnrschen GxgNer nichts Gleichwertiges anfzubringen. Die zweite. Spielhälfte erössnete mit einenr glänzenden Durchbrrich des Kapitäns der Hakoahs Häusler,, der indessen einen ' Fehlschuß tat. Erst bei einem neuen, nunmehr geschickt inszenierten Vorgehen der Stürmerreihe mit Nenfeld als Ballfiihrer. und-mit Hilfe eines glänzenden Abgabespieles vor dem Tor der Gegner konnte Nenfeld/unter brausendem Jubel der Zuschauer das erste Tor einsenden. In schneller Folge folgten zwei neue Tore. Selbst das Ehrentor blieb, den Gegnern versagt, dafür sorgten in erster Lnrre die Verteidiger wie die Hälbbacklinie. Der erste Kampf ist nun geschlagen. Die Alte Welt gewann. Weitere Wettipiele sollen folgen. Die Zuschauer zollten der siegreichen Schar, die durch hervorragendes Kopfspiel glänzte und. sich allezeit eines überaus fairen Spieles befleißigte, zu vielen Maten brausenden Beifall. Möge nun dieser erste Kampf viele Vorurteile, die man bisher noch gegen Sportspertreter der Alten Welt hegte, verschwinden lassen und möge die Hakoah-Reise mit dazu dienen, daß der Sport ein dauerndes, verbindendes freundschaftliches Verhältnis der Völker Wafft. ' zwei AyrwahWele auf dem Hakoah-Vlatze. Hakoah komb—Jüdisches Amateurteam. — Jüdisches Team WieuK—Bstrgenland. — Morgen nm halb 3 und 4 Uhr. Die Mischen Mannschaften spielen in folgender Auf« stelluich: Hakoah: Beer; Teller, Leinwander; S^varz 2, Rosenbaunt, Glatter; Turnschei», Grünfeld 2, Herlinger, Birnbaum, Horky. I ü d i s ch e s A m a t e n r t e a m: Steiner (I. A. C.>; Dnngler (I. A. C.), Seidler (Makkahi); Sirvger 2 zKadimah), Hus (Hagibor), Kollmann WaMbi); Schallt (Kadlmah), Jnhn (Makkabi), Bandh (Hagihyr), Adler, Sternbach.(I. A. C.)..Ersatz: Drucker (Kadinmh), Schnc lHagibor), Edelstenr, Lorbeer (Hechawer) nnd Klei (Hakadur). Indisches Team WienS: Duldig (Hakoah); Berson (.Hakoah), Klarfeld (I. A. C.); Fried 1 (Hakoah), Ronrs (Hambor), Haas (I. A. C.): Pillinger (Makkabi), Finko (Kadr- MS ch« 38 MtzPlShe pl 80 Groschen, Tchkttertzrmwn M lerner n. Mal mr>?:if< v SPORTPLATZ MOHB WARTE StrassenbahnUnien 34, 36, 37, Stadtbahn HelHgens'adt, Vororlclini« __ .... _ UnterdbM-ng Samclag den IS. Mal 193«, S Uhr Finale Amateure—Vienna Cup Vorher 3 Uhr.* Gxofje künstlerische Veransialhing Mttw’rkend Volkäopem-Örchester. verstärkt durch Philharmoniker (80 Musiker), Dirleent: Piof. Dirk*Fock. lanz-Enat mble: Ellen Tel8 (40 Damen). Cäctüe*Cerri-> Ballett ^0 Damen). Corpa de Ballett der Wiener Volksoper. Vorverkauf.stellen: Zentralvorverkaut Hotel Union, ferner Sekretariate der eri Massiven Vereine, Kartenbureaua Qustt Schmld, Kehlendorfer; in alien grösseren Sporthäusem; Kunststelle, l., Operng.16. 9os internationale Hakoatz-Danubla>Schwimm> feft. U und morgen h» Dianabad. — Deutsche, österreichische und uttgarische Meister am Start. Der jüdische Verein, der erst vor wenigen Tagen in anerkennenswerter Weise dem Wiener Sport ein wertvolles leichtathletisches Meeting beschert hat, veranstaltet heute mit dem Damenschwimmklub Danubia ein großes internationales Schwimmfest. Diese die Schwimmsaison einleitende Veranstaltung verspricht, gleichzeitig ihr Höhepunkt zu werden. Das Nennunigsergebnis weist eine Reihe der glänzendsten Namen auf. Die Damen aus Deutschland, Tessel, Schenke»l uno Zi m m e r m a n u von der Berliner Germania sowie die deutsche Meisterin Lehmann vom Sportklub Poseidon in Dresden, mit der die Hakoahnerin Fritzi Löwy um die europäische Vorherrschaft im Freisttl kämpfen wird, sowie das rmgarische Schwimmphänomen Bar au y mit seinen Landsleuten B i c s k e y und Hollos verbürgen spannende Kämpfe. Daß die ganze Garde Wiens miltut, ist selbstverständlich. Damenpushball und Wasserballspiele der Mrenden Wiener Schwimmklubs machen das geschickt zusammengestellte Programm äußerst abwechslungsreich. Bei der Qualität der Konkurrenten rst eine Anzahl neuer Bestleistungen zu erwarten. Die Veranstaltung wird dem österreichischen Schwimmsport sicherlich wertvolle P-cpaganda leisten und die Züschau.r auss höchste befriedigt n. Das Meeting beginnt ost beid-n Tagen um dreipieriel 8 Ahr. Einlech ma’amm 8 ühr- A«ch ein „Mort4'. vH wc „urvvuer-^MWNL znm potoay-ÄKpMng p süyen po, Die „Arbeäter-Zeitu«g", .dewu Sportb^isternnF sich ««rerdin-gs wieder m 'der Herabsetzung des Sportklubs Hakockh -auslolbi, erreicht darin bei der Besprechm»g des mwonv-tionaLon leichta-chletiischeu.Meetings den Rekord .durch prHesMche Erstellung der Tatsachen. Hören wir: 1. Die „A^-Z." spricht von einer Ne Äaglose Durchführung der Konkurrenzen nah Qsdmmg m der Veranstaltung wurde allgemein anerLannt. , > 2. Die ^A.-Z." bownpändet die AnwHenhM von hmiÄovk ,MchafteHu!bern" Än J«nenir«m»i: Archerr den FwMorWwn und deit antretenden Achteten war memaod dort z» fch«r. 3. Die M.-Z." beschwert sich darÄber, daß im PreMe am ersten Tag überhaupt wicht, am zweite« Tag nur mcmKlhaft von den Resultaten verstündigt wurde: Me RchMate wurden dvc Presse am ersten Tag schviftlich in MAf Exemplaren, am zweiten Tag fchriMich und müMich einige Sekunden «>ach Durchführung jeder Konkurrenz übevbracht. Zu bemerken wäre, daß die Presse sonst nur durch das Megaphon verständet wird. 4. Die Bchauptung der „A.-Z.^, daß Brnhnens Zvkt uich: anerkcmnt wurde, weil er RoichSdeussch« sti, Ht deravt, daß jede Berichtigung lächerVich wäre. Diese SOchprobe«' bewefie», um PsMrWhe Gv- HMigkeii und Anti s e m -i -tis m« s der «.A.-Z." -wichtiger stch als Sport, und nur -die- Tatsache, «daß die SportrubrA her ,K.«Z.^ durch keine Sachkenntnis getrM -wird, enchedt n«s freulicherweise dev nnerqiBcklvhem A«!sgabe, «nl8 « AiÄUttzft W DiÄuffionen einznlassen. .. —och. Kadimah—Eidberg 9:5 (2:1). Der idvEaMe MWe, Der-, ein kennt-: macki längerer Zeit-wiedergerallen, Obwohl Kabi'mcch g^wurdgen war, Ersatz 'Mr KoLW, Trucker, Bcich 1 und 2 z :. stellen und sogar drei ^nAer nm- -:a:ev, die längere -Zeit vanstert hätten, bot die Maunijchaü tim sehr aute Lö-isiunp.-' In erste,- Linie ist der Kampfgeist M erwähnen, der den jüdi-cheu Verein, obwohl die Gegner zweimal mit zwei Lrefiern führten, nicht verließ. Singer 1 im Tor ist noch von seiner Höchstform weit entfernt, konnte aber dennoch lbefrieoigen. We beiden EvsaMrteiHiger waren m der ersten Hälfte schwach, fanden sich.aber nach der Panse. Jn" der Halvesrekhe war Ädlerblum dvr beste, Schallt Ai «md Nagel, die nach längerer Pause wieder -autratep, fielen etwas^ <6. ©ll^b?roJei^nPc^^^e^ in der besonders Demi ünd Schalit G. glänzend spielten. Me Tore zielten: Dchcklit G. (4), Semi (2), Slutzker, Schallt A. rmd Zitier. Aufstellung: Singer 1; Singer 2, Bobby; Nagel, Schallt A, Adlerbklm; Zitier, Slutzker, Semi, Kircko, Ävalit G. Ein gnssr Schiedsrichter war Herr Sindelar. Für das am 15. d. staitftndende EchfinjÄe Mscheu Amateure ünd Vtenna ivnrden folgende Vorverkaufsstellen errichtet. Der Vorverkauf begann am 11, d. Zentralstelle r Vienna, Hotel Union, 9. Bez., Änßdorferstraße 23 r Amaftmre. Hotel Royal, 1. Bez, Stngerstrabtz 3; Wiener AthtellftvorMÄ, 1. B«., Hegelgasse 3; Sp. C. Raptd, 16. Bez., Cafe Holw; Sp. C. Hakoah, 1. Bez., Wipplingersttaße 23; Sp. C. Admtra, 81. B«., Deublergasse 1; Wiener Sportklub, 17. Bez., Rötzergasie ßi Simmeringer Sportklub. 11. Bez., Lebergaffe 14: Gp. C. Wacker. 13. Bez., Weigls Dreberpcnck. Tbeaterkartenomem«: Gusti Schmied, 1. Bez., MuseumÜraße 6; Kehldorfer, 1. Bqz., Krugerstraße 3; Kunststelle, i. Bez.. Operugaffe 16; Aida, 2. Bezirk,- Taborstraße 6; Schnitzer. 6. Bez , MariahUferstraße 57. Sport* wareuhäwerr Stone urw Blyth, 1 Bez-, Kürntuerstratze 4^; Stadion. 3. Bez , Fran-euSürückent raße 24 r Pohl, 6. BezW, Mariahtlferstraße 6; Geingroß. 6. Bez., Mariahtlferstrahe 33; Stafa. 6. Bez., MariabtlferPkaße 12V; Doktor ». Co., 8 Bog., Alserstraße 11; Lazar. 9. Bez., Kotingaffe LS; Ging« «. Langer, 10. Bez., Favoritenstraße. 79. Konditoreien: Vetth, 11. Vnz., Hauptstraße 66; Gottl, 17. Bez., Ottawingerftraße SSq Wtm« Ringcafe, 1. Bez.. Stubenring 18. konnte. _ , _ . . Durchbruch der linken Delle. Annchmba« LMnvlgen Sölten die NNwidig«'# die HMeH>eche.

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