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Wiener Morgenzeitung · 1926-05-01 · Heft 2582 (1.5.1926) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2582 (1.5.1926)
Date
1926-05-01
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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«n>uwi«9 I <i*Vi ml ‘ ' Auvstaanioa. Ab hsuie sind in den Räumen der HuManb- Mg C. I. W a w r a, 8. Bez., Lothringerstraße 14, Bei Sammlungen von. Gemäldes Miniaturen, Händzeichnungen, Kupferstichen «nd Antiquitäten ztzr Schau gestellt, die ab Donnerstag den 6. b. zur Versteigerung gelangen. Ein tschechoflowaklscher Großi lldustrieller, der während 80 Jahren gesammelt hat, eNtäußert sich nunmer seines KnnstbesitzeS. Gleich» zeitig komme« Bilder «nd Antiquitäten, znm Verkaufe, die zum größten Deil aus den Nachlässen bekannter Wiener Sammler stammen. Unter den Gemälden moderner Meister sehen wir Arbeiten unserer besten heimischen Künstler, wie B l a a 8. Zettel, I f i d, Kaufmann, RUß. S ch S d l, E y b l F e n b, Füger, Gau e t itt ann Gisela, A. M ü l l e r,'J. E' S ch i n d l e r, W a l d m.ü l l e r. Z e w y usw. Die Deutschen sind durch B ü r k e l, .D.efregge^ Grühner, G: v. M ä x. Herm. und Hupo Kauffmann, H. Kaulbach und B a u t i e r vertreten Auch tschechische und point-l sche Meister fehlen nicht; so enthält die Sammlung Werke von I. v. B r a n d t, B r o z i k, A. W. K v w a l s k y, K o z a k i e w i e z u. a. Zu erwähnen. sind noch die Werke alter Meister von S a s s o F e r r a t o, D « e k. W e e n i x usw. Gleichzeitig konmmt eine Sammlung von Aquarellen und Handzetchnungen alter Und moderner Meister und eine sehr interessante Kupferstichsammluntz (Dürer, KletNmetster Remd r a n d t, G o y a usw.) zum Verkaufe. ■ Unter den Antiquitäten finden sich: .Böhmische und, deutsche Gläser des XVlfl und XlX. Jahrhunderts, eine große Anzahl von Alt-Wiener Par-, zellanschalen. Basen und Gruppen, Meißener und anderes Porzellan, darunter . e t u R e.t f e l e r-. d i c e tu O r't g i n at k a f e t t e, . um 1750, Arbeiten ans Silber (ein K e l ch, vergoldet und datiert Kuttenberg 1788), Zinn. Bronze, .Textilien, .Steinzeug, ferner e u t o väisch e und o r i ent a l i s ch e Was f e n. Eine 'k o m p l e t t e R ü st n n g. um 16kW, A r m b r ü st e, D e g e «,; Stet n- und R a d s ch l o ß g e w e h r e usw-. ,? .Die Versteigerung leiten die Firmen C. I. W a w r .a und Albert -Werner. -. - 1MB mitmuiz H&fPGnbtKtUft &-&OX I»vahtttartgtkShi üasznholz übrige Tfloliezv m-fccmzubratt Jchwarze Spangenschuhe mtf /z^nzuSesHifn.Qbs\jUzie<htChßUtl , Zvatms Spangenschuhe, ndt fttn&uf^em(XbsK2£ztätCn8VC'*U . JCacfr-SfrangenstHuhemfä f)Uso' ’PPCLttZ-CLbS'CvkZß: Artf 2>amen-5,tptiinp.fs 2'aoi^ytoyro4hew&h&te^Qualitäten in vielen Tttod^aiPbe/z. Der Gesangverein Freie Thpographia veranstaltet Sonn- ..jaä den 9. und Sonntag den 16. Mai run//,8 Uhr abends im . großen Musikveretnssaal unter Leitung seines.Chürmeisters Pro- .. ftffor Heinrich Sch 0 0 f zwei satzungsgemäße Konzepte. . MUwirkendr Das W i e n s r S y m p h 0 n i ew r ch e sie r Und das H e i t e r e Q u a r t et t des-Vereines,- dessen.- Klavier^ begleitung in liebem würdigster Weise Pros. Karl U d e l über- »oumren Hat. Karten'im Uebungslokal, 7. Bez., Seidengasse'17, und an der Kaffe im Musikver'einSgebäude. ' Mrl zwingt« Me durch 'ncyfsr ^aüßMMrtyches -TtWÄ^'.-ln. Ihrem dvingeMen Interesse bei unS tz?''kctu!f?ck. Der e'leigante und dauerhafte Damenschuh.der Firma Brüder LManskh, 7. Be--' -jÜrL -Kaffevstzeaher 4ö. istm Preis und QasglNt Ett-tzichtl WirveMch.ü. <irf uchever^ neu,. errichteten DetMabtMMg alile'Äett:. SrWÄ-WbriWrVissst.^ Dex unübertreffliche Schich m FovM und Umbr. beiae, rusen. holz,'grau. Trottoirschuhe in.allen Farben sowie W. Krokobillriderschuhe, ferner herrliche Modelle in handflchlochtenen Opanken in. größter Auswahl bei -Schuh-Dorn, 2.. Bez..- Taboristraße -8a. E DianaMUr. Die Schwimmbäder, das Wellenhad und die/ Sorrnenbälder werden. Dienstag den 4. d. erölfstret. . E 1 Reue S^nographiekurse. rausm.. Fächer und! Maschinschreibch,. .T^ginn 6. Mai. Schule WeiManrr, 1. Bez., WMoille. 0. . Wir empsehlen den nach Wien kondmenben Auslandslesern/ unssres Blatteß, .im Hotel NationÄ, 2.-Bez. .Taborstraße 18, Quartier zu nehmen. Erstklassiges EtWiffemdnt. Mäßitze Preise.. Cafe und Restaurant im Hause. ' ■ "• Ein erstklassiges Fabrikat. Es ist bereits allgenrein bekannt undwird sowohl von der Kaufmannschaft als auch vom'konsumierenden Publikum anerkannt, daß. die renommierten ,^es". Strümpfe zu den vorzüglichsten Erzeugnissen der Strumpfwarenfabrrkatwn Mlen. Der'großen Nachfrage wegen mußte auch .in Wien eine eigene Vevtrie-bsstelle errichtet werden.' ,^e's"- Strümpfe sind aus einem erstklassigen, vierfach gedrehten amerikan'ischen SeidettfloMrn hergeftellt, daher unverwüistlich. -elegant mich, trotz der- Pvimaquautät staunend billig. Man ver- / .langt bereits überall nur ,>LeS^-Strümpfe. Zentrawertridb:, ,Leo Srißmarm, Wien.' 1. Bez., Schwirrtgaffe 2. - Bst der 16, Staatswöihltätigkeitslotterje . können infolge Wiedereinführung des allgemein verlangten früheren Zichun'gssystems mit Einzelverlosung der höheren Treffer.-und gruppenwdiser. Auslosung , der übrigen Gewinne mit einem einztgen^ Los auch zwei Gewinne, darunter der Haupttreffer von lOO.lXW Schilling erreicht werden; insgesamt werden bei der am 8.' Juni 1936 ftattfindenden Zichung dieser' im Dienste, der , öffentlichen Wohltätigkeit veranstalteten Staatslotterie , 40.000 ,- Geldgewinne im Gesamtbetrag von 880.500 Schilling zur Auslosung. Gelangen; darum kaufet Staatsiwohltätigke.itslofe. zu •; zwei Schilling! Akadvmischsr BeMn jüdischer Mediziner. Bei der j-üngst stattgefundenen G e n e r a l v e vs a m m l u n q hatte man Gelegenheit, sich-ans-den einzelnen Berichten ^ein aüschauliches - 'Bild von der Tätigkeit-dieses überaus rührigen - Vereines zu ' machen. Seinen ZweÄ — die Förderung.fimscher Mediziner' und junger- Aerzte—‘ kaün der Verein durch feine reiche Fachbibliothek, durch den Besitz an allen möglichen wissenschaftlichen‘ Utcufilieu wie Mikroskopen. Augenspiegeln - üslw^ die er allen Mitgliedern, die außerstande sind, slichdiese Studienbelh-elfe' selbst an-zuschaiffen,' zur VerffWtng stellt, erfüllen. Davicher .- Hinalls ist der Verein, der.ecnen Teil des Gesarntverbandes- ^chäa darstellt, /Mittler, vehövden und sorgt nach „ ifk nicht nur. für die 'fachwissenschastlichen und wiMchaftlichen, sondern auch'für die allgemein-kulturellen. Bedürfnisse seiner Mitglieder.. Viele jüdische Aerzte .und andere Freunde der studierenden Jugend unterstützen den Bereilt durch Bücher-, Zeitschriftenspenden, Stellettverntittlungen und finan- - zlelle Unterstützungen, und helfen so mit, den mittellosen Stu-. deuten die Fortsetzung ihres eirtmal b-egoir'nenen Studiums in'/ dieser schwören Zeit zu ermöglichen. Für das Soinntersemester gehören dem AusschM-an: ...Präsidium:.Blavko Käufer, Obmann; Ludwig Wlttel», Fritz Habevfeld, Bi.zwbmänner; ferner die H. H.: N. Schächter, 0). Greger, N. Meißberg, M. Sell-er, O. Born stein,-I. Jungfrau, S.-Slernberg, .si. Sommer mud K. ViH Deutsch: Uraufführung det polnischen Nqtionaloper von Stanis- ' laus M0niuszk0 tch der Volks0per. ' . Wie Smetanäs'„Vörkchrste BrM"' urtö JMaceks „Jenufa" ist Hallig,ein Kind des Volkes und' gleich der slowMchen Bäuerin . Jenüsa trägt ihre Polnische'Schwester Halka 'ein Kind ihres treu- >. losen .Geliebten rrtttere dM? HvDNk'Ahein-halbes Ja^v- , hMertzUter als ^enu^ä^ist, lchkMU 'ömeim wenigeskompltzisri . ter(,.-noch - n5cht. Vwistilschen^MWeu. öioch g^bt es hier Mnen Mr»' desmord, nochkeine Messerstecherei, ja, Halka führt nicht si-mnal. ihren.-.GntsWß durchs Feuer an. d^e-Kirche'zu legen, in we-lcher ihr LiHaver.initc'jd'w.aibÄijgen' ^iM«' getraut ’ wutd. Sie vevMt viieimehr.'nvch."guttz^'. alter '.italie'nWvr Opernsitte dem.Ä-ahnsnm -und Wringt ins Wasser.; •' 'Kein - fretlMicher. Ausklang füx. eine.vichttge Boltsoper! Doch den Slawen liggt' ja das Schosvinütige im Blute und ein natio- Mler Komponist, der das Leichte, DpmdÄnde, Bewegliche ebenso meistert' wie das Heroische.' war 'dom' Slawentum Mr ein -einziges Mal,-in Smetano, geschenkt. Der Pole Stanislaus MostuWo .kommt in -seiner ,Ka>M"---öfterhdroisch und pathetisch als. ihyWiffch .und' lyrisch.' In seiner tratzbschen, schwer attzentnierteN Melodik ^Verläßi-.'er biswMn treulos die. ländliche, dörfliche Sphäre und lv^Alt' m .den.Pezitatwen. nnd -Arien den LockunM der it-allieni- . schon -Oper,worunter der. voMtüniliche Gharakter des Werkes '-leidet. In-'der ,HÄka", deren' erste Fassung in die BierzigerjÄhre des 'vorigen Jahrhurtderls zurückrsicht, steckt eben die nationale slawische. Opernoch m - den Kinderschuhen; der Russe - MnÜr . HGtv oist Jahrzehnt vorher mit degr „Leben für den Zaren" den Anfang gemacht und. Dmetam folgte erst viel später'nach. Wie hei. Glinka -ist auch bei- Monmszko die organische- Bindungzu -seinem.HvoAstWnlichen.Ganzennoch nicht erreicht, so, reich auch die..MW 'Ml ngtionaleu Tänzen — Polonaisen und MiWicken — Und an Nationalen Melodien, den in düsteres Moll getauchten, balladfnhäst erzählenden „Dumkas" ist. Gleich den Tanzen stampfen auch die. .Chöre öfters einen urkrästigen, Ms dem BolkSbum schöpfenden 'Polonaisenrhythntus; sie sind ungemein leibendig- und bei einfacher Harmonik melodisch reich und farbenfroh. Der Sinn für Melodik rst' üb'echaüp^ hei Moniuszko'stark entwickelt, ebensowohl in' den verschiedenen Ensembles tind. Fmül-es — gleich das erste. Terzett, iw welchW. der Bater die- Kinder s-Met, qt «in Prunkstück melobischer Inspiration — wie in kleineren Episoden, etwa in der iwjfihnifl einfachen alten' Weise des Dcldchackpfeifers. Und in HWa selbst»-., -denl großen Kinde, 'das von einer zarten -Liebe träumt, ist..gleichsam ein Stück.slawischer Nawrpoesie in Tonen eingefanigen. - 'In der'.engeren Heimat' mag .„Halka" vor 70 Jahren ein .Zlätiönaies Pubstkum tstf' erschüttert haben, doch auch heute noch 'hilft die Murde' Vol'kstiknlichkeit über manch- Längen, iiber JtaliäniKMn und über das oft widerna-tüMch schwere Pathos hinweg.; ' Anläßlich der'. Mesik- und TheatenMlsstMrng im Jahre 1892. ein poluWes Ensemble ö-eoii Werte in Wien pm Siege verholfen. Diesmal war Direktor M! y n a r s k i. von der Warschäuet ypck''dsS Dirigent, entlehnt, ferner Bällettmeister S 0- ^i.Lz.ewski und. Solotänzer PiotrowSki, welche sich um einc: stilvolle Wi-sdergabe der polnischen Najion-altäirze bemühten. Auch -ihje-'lpötuW.;^osti'vne' hatte hie WaDmstr'''hper-^-HÄge-'' stellt','-deren Dbe-rreMsiour Kow-alska einen mrssichts'losen Kämpf äegeü .öie Inge der Bühne und die Juldolenz des Enijombles führte. Mit Mn'-Glanz üud ällen AlMsi eilW'Stärs sach' Herr Retter s h e i m den Jontef, mit schöner Eindringlichlkei-t - Herr Brand den JaNusch, Ftau Schwarz-Förster, eine dramatisch empfindende Halka, litt anschoinend unter einer' Indisposition. Auch Frau K 0 -n « tz N i und die' Hervest Pu n t s ch a r t «nd Rösfe-l-Majdan trugen zu dem sttiÄMschen Erfolge der Werkes bei, der'nicht zuletztder künstlersichen Arbeit des erfchretten» umsichtigen' Dirigenten -Mynärski zu danken ist .Der Löwenanteil' an dsim' Erfolge gebührt 'freilich dem Komponisten StaniSlaus Moniuszw, dessen unverwüsüich-e, volkstümliche Melodik. sich gegen manche Altersschwächen des Werkes, gegendie düvstsgste JnszeN-ierung und Wen ein noKoibendes, in Auflösung gegriffenes Ensemble 'durchHe^u' vermochte. Evwm 'Felber. M K«nMM der Stadt Wien. .Die Gemeinde-Wien-hat Mr dieses -Jahr .für hervorragende Werke der Musik, dar. Dichtkunst. und derbildenden Kunst droi Kunstpreise von je d,vvit>auf«nd Schilling gestiftet. Das. Preistzichterkollegium hat einstimmig bieschloss-sn, -d i « Höhe des Einzelpreises mit je tausend Schilling feHuisetzen, so daß für jedes KunstgMet je-dvei 'Preise, zusammen also neun- Preise zu tausend .Schilling,:, 'gewidmet werden.-Auf^-dem Gebiet, der:DichEumst '. echielten Preise Dr. Fritz BrügeI,- - Robert Mi>chel und Ernst Sch e i-b e Ir e-i t h e r, auf dem: Gediet der Musök Dr. Hans Gal, Erich Wolfgcmg Korngvkd uwd Franz Salmhofer und auf hem Gebiet der bildercksn Kunst Josef R iedl, BiOhauer^.Mchard -Tsschne^ Malier, und Fritz Z e r r i t s ch,. Mal«:. - Bei allen diesen Künstlern erfolgte der Borschl-ag mit'Gtfm.menr.i'nhelllligkelt.. Für eine Wische Mustk-Meisterschnle in gemsalem. Ein Abend des „Hwma^ ft« Haufe Proseffor Wolffohns. —> Leopold GodowSky über die geplante-Miefftsrfchtüe für Mffik. Aus Anlaß der Anwesenheit von Prof. Leopold ©0« d 0 wsky in Wien und lud Prof. JuliuSz WoUchn tn 'seiner Eigenschaft als Präsident. des Vereines jüdischer Schviftsteller, Künstler und Forscher „Haruach" eine Anzahl prominenter Mischer. Persönlichkeiten Wiens iy sein gastliches Haus, mn Leopold Godowsky Gelegenheit zu gelben, seinen Plan der Errichtung einer jüdischen Meisterschule für Musik in JrrusÄecm vor einem Kr-oilse jüdischer Künstler, Gelehrten und Schriftsteller zu entwickeln. An dieser Kvanglosen Zn.fa-mmtnk«nst' nahmen tM: Oberraibbiner Profl.Chaje-s, Rabbiü.er Dr. Feuchtwan-g, Unw.-Pros. Hofrat Dr. Ehr mann, Hosrat Dr. Frankif« rter, Frau: Sophie G r ff n f e l d, Frau Anitta M ü l.le r - Co h e -n, ' Frau Sophie L 6 w e n h e r z, aus dvm Kreise des ^Harüach^ akademischer Mal-er Krestin, akademische Malerin Fvciu Ftzd.er>«-Lipschitz, Schriftsteller Dr. S. Ftnkelstein, ferner Dirigent Proseffor S. B r a sl awskY, der Pressechef der polnischen. Gesandtschaft Legatjonstnt Prch.. Dr^ T P a.rne s, die . Schriftsteller Dr. A b. e.l e S, Dr. - F. e.l b e - Dr. G 4 l b e i; Prüf. Graf und Menkes, ferner der Direktor der Universal-EditivN Winter, Rechtsanwalt Dr. - M eda k, - der Präsident der Mener Meffe KomnMzialrat H 0 ch m «t H u. a. ^Mrr Prof..Wolffohn begrüßte Godowsch herzlich und wieauf die Bedeutung und Schönheit des UnterNchmeyShin, zu welchem Prof. Podowsky gemeinsam mit dM Peigen-ünstler Jascha Ch ei fetz die Initiative gogebm haben. Profi GodowÄH schilderte zunächst den tiefen Eindruck, den dg- Mrk jüdische^ Arbeit tzn Palästina aus Gr gemacht hat. MWWWi

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