Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2582 (1.5.1926)
- Date
- 1926-05-01
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Wim, AmW Seschwerdk» auch in den schwersten Fällen, sowie Frostbeulen, GelvächS- Md Schwielenbtldung werden unter Garantie in der seit 30 fahren mit den modernsten Hilfsmitteln eingerichteten ort opädi chenMeß- «nd Sunbanstalt Andrea? Reich, vl., Mariahilferstraße Nr. 103,behoben. Dieser Spezialist arbeitet fürge undeF ße nicht. Drohender Proteststreik der Hörer an der chemischen Fakultät der Technik. Unter der Stridenienschaft an der chemischen Fachschule der Wiener Technik gärt es gewaltig. Die Studenden sind darüber empört, daß die van ihnen schon seit gercmmer Zeit gerügten Ucbelstände an der Technik noch immer nicht beseitigt sind, vor allem aber richtet sich ihr Unmut gegen die A r t de r P r ü fu n g e n. Wenn ein Hörer früher die Mit« Staatsprüfung machte und in ein oder zwei Gegenständen reprobiert wurde, so mußte er nur die Gegenstände wiederholen, in denen er durchfiel. Jetzt aber wird er gezwungen, die ganze praktische und theoretische Prüfung noch einmal über sich ergehen zu lassen. Die Hörer an der chemischen Fakultät der Technik verlangen nun, daß das frühere Prüfungssystem wieder hergestellt wird und haben durch ihre Vertreter eine diesbezügliche Denkschrift dem Rektorat und dem Unterrichtsministerium über- ■ mittelt. Gestern fand Mit Hörsaal 5 der Technik eine vom Bildungsausschuß der deutschen Studentenschaft einberufene Versammlung aller Hörer der chemischen Fakultät statt. In der Debatte kam es wiedecholt zu lebhaften M i ßf a l l s ä u ß e r u n g e n gegen Prof. Moser. Hörer P a v l i k verlangte, daß am Dienstag die Hörerschaft mi: einem P r o t e st st r e i k einsetzen solle. Gegen diesen Antrag sprachen sich sowohl der Ersitzende als auch der größte Teil der Versammelten aus und es tvurde hierauf ein Antrag des Hörers I a n k u angenommen, wonach die Studentenschaft am Dienstag den 4. d. um 10 Uhr vormittags sich neuerdings im Hörsaal zu versammeln habe, wo der Bericht über die Verhandlung entgegengenommen, und dann weitere Beschlüsse gefaßt werden sollen. Nach der Versammlung zogen die Chemiker auf Umwegen zum Unterrichtsministerium, da wegen des Diplomatenempfanges im Bundeskanzleramt die Schauflergasse abgesperrt war. Es wurde eine Abordnung von fünf Hörern gewählt und ins Unterrichtsministerium zum Ministerialrat Dr. H a b e r e r entsandt. Als die Abordnung zum Unterrichtsministerium kam, wurden die Tore zugeschlagen. Darüber mar die Studentenschaft empört und es karn zu lauten Protest rufen. Erst nach der Versicherung, daß die Abordnung vorgelassen werde, zogen die Studenten zur Technik ab. Die in der Versammlung gefaßten Beschlüsse wurden dem Rektorat' und dem Professorenkollegium übermittelt. Guido Fuchsgelb - 50 Stabte alt. Gestern vollendete der in der Wiener Gesellschaft geachtete, «nd beliebrr Amts Direktor der israelitischen Kultusgemeinde Guido Fuchsgelb, der sich hervorragende Verdienste durch seine Gewissenhaftigkeit und seinen Arbeitseifer erworben hat, daS stirrszigste Lebensjahr. Aus diesem Anlaß wurden ihm sowohl vom Präsiüiam wie auch von der Beamtenschaft der Kultusgenneinde gestern zahlreiche Ehrungen zuteil. Am Vormittag beglückwünschte der Präsident der Kultusgemeinde Professor Dr. Pick als erster den Amtsdirektor in seinem Bureau, dann folgten die Beamten, die Personalveriretung und andere Körperschaften. In dem Bertretungskollegium der Kultus» gemeinde, das gestern eine Ntzuiig abhielt, ehrte der Präsident Tr. Prä Herrn Fuchsgelb durch eine herzliche Ansprache, in . der er die großen Verdienste des Jubilars für die Kultusgomeinde und ihre Institutionen in seiner fast dreißigjährigen Tätigkeit anerkennend hervorhob. Auch zahlreiche andere Ehrungen wurden dem Jubilar zuteil. Wie kanu Lesterreich geholfen werden? Ein Preisausschreiben. Herr Edward A. File ne in Boston, der bekannte Freund Oesterreichs, hat einen Preis von 3500 österreichischen Schilling für eine Preisausschreibung zur Verfügung gestellt, welche das Thema behandeln sott: „Was kann im allgemeinen ober in einer besonderen Richtung für die Beschleunigung des Wiederaufbaues de r ö st erreich iischcn Volkswirtschaft geschehen?".Für die hefte Beantwortung dieser Frage sind ein erster Preis von 2500 S. und ein zweiter Preis von 1000 S. ausgesetzt. Ueber Einladung des Preisstifters hat sich das P r e i Sri chterkyllegium konstituiert, dem angehören: Universitätsprofessor Dr. Josef Redlich al$‘ Obmann und außerdem die Heren: Kon merzialrat Oskar B e rl, Hofrat Dr. Friedrich Hertz, erster Sekretär der Arbeiterkammer D. Edmund Palla, Minister a. D., Universitätsprofessor' Dr. Richard Reisch, Präsident der Natipnalbgnk und Dr. Siegfried Strakosch. Die VewerbüngSbedi ng u n g e n find folgende: - Bei der Beantwortung der gestellten Preisfrage sind in erster Linie praktische, in naher Zukunft zu vemirklichende Vorschläge in möglichst knapper Form zu erbringen, die jedoch , den Wiederaufbau Oesterreichs als ein Ganzes nicht aus hem Auge rerkieren und dabei durchaus von den realen Lebensbedingungen Oesterreichs in der Gegenwart agsachen. Der Umfang der Vorschläge darf teimsfalls^ZOOO Worte überschrei'en. Falls der Vorschlag niehr als 200 Worte umfaßt, j Menrr MüMMeWtW ist ihm «ine kurze Zu>sammenfassnng auf eineen besonderen Blatt von nicht mchr als 600 Worte anzuschließen. Die Preisbewerbung steht jedem O e st erreichet offen. Die Vorschläge müssen in deutscher Sprache abgefaßt sein. Dem Manuskript muß in einem geschlossenen Brief der Raine und die Adresse des Verfassers und die ersten fünf Worte des Vorschlages angeschloffen sein. Manuskript und Begleitbrief sind in einen? gemeinsamen Umschlatz verschlossen, zu Händen des Dr. Gustav Scheu, Rechtsanwalt in Wien, 1. Bez., Opernring 3, bis längstens 30. Juni 1926, 6 Uhr abends, einzusenden. e Sie -auvtlreffer der „GlUckrbauer". In dtekem Jab?« fällt bereitdazwettemal der Haupttreffer auf ein vom Bankhaus AlbertBauer, Wien, 4. Bez , Favoritenstraße 4, verkaufte- BauloS. Der glückliche Besitzer degroßen Loses S e r i e 12 3 7 N r. 4 2 bat dieses gegen Monatsraten beim »Glücksbauer*, gekauft. 700 Millionen für eine Bagatelle und sogar diese in Monatsraten »Glücksbauers* Glückl! Die Aar-Mio«. Eine Massenversammlung. DienStag den 4. d. findet um 8 Uhr abends im Lokal Restart« rum Schmidt, 2. Bez., Ausstellrmgsstvaße 191 (neben dem Polizeikommiffariat), anläßlich der Jjar-Aktion eine Massenversammlung statt, bei der die Herren Dr. Josöf Löwenherz, Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Dr. Finkel« st e i n, Dr. N. M. Gelber und Dr. Egon Michael Zwei g (Jerusalem) sprechen werden. Juden, erscheinet in Massen! Beendigung der Bierstreiks. Provisorischer Bierprcis 37 oder 38 Groschen. Gestern vormittags wurden unter dem Vorsitz des Äbg. Heinl die Verhandlungen zur Beilegung des Bierboykotts wieder ausgenommen. Anwesend waren die Vertreter der Gastwirtegmossenschast und des Landesverbandes der Gastgewerbe« genoffenschaften von Niederösterreich sowie des Brauherren« Vereines. Nach 12 Uhr mittags gelang es dem Vorsitzenden, beide Gruppen zu einer gemeinsamen Besprechung zu veranlassen, wobei bereits ein konkreter E i n i g u n g s v o rschl'ag zur Erörterung, gelangte. Rach einer mitunter sehr bewegten Debatte, die stellenweise den vollkommenen Abbruch der Verhandlungen befürchten ließ, war es schließlich dem Vorsitzenden möglich, die Zustimmung beider Teile zu folgendem Protokoll zu erhalten: 1. Beide Teile erklären sich bereit, hinsichtlich der An« gemessenheit des neuen BierPreises auf Grund des Gutachtens der durch daS Bundeskanzleramt bestelltes B u ch s a ch v e r st ä n K i g e n neuerlich in Verhandlungen zu treten. . , „ 2. Die Vechandlringen zur .Kerste^t^ tzineS,., Einvernehmens zwischen Brauherren uyd° Gastt^rten hinsichtlich der zur Erzielung eines einheitlichen Aus-schankpreises erforderlichen Maßnahmen werden 'unter entsprechender Berücksichtigung des unter Punkt'1 erwähnten Gutachtens durch eine paritätische Kommi,fsion geführt, in die beide Telle je drei Vertreter entsenden und, der Vorsitzende jeweils vom Präsidenten der Handelskammer bestellt wiöd. 3. Die Brauereien erkläven sich bereit, mit dey Gastwirten eine Diskussion über den Kundenschutz abguführen, ebenso' wegen deS FlaschenbievvevkchreS und der Fracht« Zuschläge in der Provinz. ' 4. DaS ln Punkt 2 normierte paritätische Komitee bleibt als ständig« Einrichtung ausrecht, um auch in Zukunft Meinungsverschiedenheiten ehestens zu bereinigen und Konst iktsmöglichketten vorsubeugen. Dieses Uebereinkommen wurde von seiten der Brauherren von' Präsidenten. Mauthner-Markhof und Hofrat H a jn b u r g e r, von seiten der Gas-gewerbetreibenden von Vorsteher H o l z m a n n, Bürgermeister Kotier und anderen gezeichnet. Ueber die .Höhe des Bierpreises in der Zwischenzeit, biS zur endgAtigen Preiserstellung, finden gegenwärtig Vevhand- «lungen der Gastwirtogenoffenschaft und des Landesverbandes der Gastgewerbegenossenschaften in Niederösterreich statt. Der provisorische Bierpreis dürfte 37 oder 88 Groschen betragen. # Um 6 Uhr abends wurde in allen Wiener Gasthäusern der Bierausschank wieder ausgenommen. Det Herr wurde diesmal von uns de ondyr» bedacht, aber auch die Dame findet Jntereffan'eS tu unserer Annonce auf Lette 17. A. Gerng r o ß, Aktiengesellichaft._ Rosenbolz, stau und beige die große Mode! D e l - K a bringt zum Einhei.Svreise von 28 50 S. avarte Neuheiten für Damen sowie braune Herrenhqlblchiche- Siehe Jn'erat Seite 11. ■’ ' . Wien. 1. Mi. * HoMommerwetter. Das warme Wetter hat auch gestern angehalten. Mtivgs gab es 26 Grad Reamnur in der Sonne. Die Voraussage lautet: Nordalpen heiter, T e m.p«r a t u-r z u« nähme, föhnig; Südalpen: Beginnende Eintrübung, arm. * Spurlos verschwunden. Sei: dem 18. April ist, der ijährige Kinoangestellte Franz D r i m m e l aus der elterlichen johnuna. Klopstockggsse 4, vermißt. Er ist. mittelgroß, stark, hat jlles Gesicht, blondes, nach hinten .gekämmtes Haar, blaue ugen. Am 19. April ivuvde der Hut des Vermißten mit einem bschiedSbrief am Donaukanaluser aufgefunden. Man vermutet, Drimmel Selbstmord begangen hat. — Der Dachdeckerm iM "MEpn o«—• m M LLOYD TRIESTINO / TRIEST Dlrskl« Llnl« i i.oyd nmsiiNo SCUflA sm-UlOM:iVAI’ÖPI Triest Rituelle Verpflegung Reduzierte Preise Expresslinie nach Aeggpten, Konstantinopel, Indien Postiinien nach den Schwarzen'Meer-Häfen, Sgrien and dem fernen Osten <taneral«Ag«nlur! Wien, I., Kttrntnerrlng 6| 20. April vermißt sei. Der Junge dürfte sich aus Furcht vor einer häuslichen Züchtigung vom Elternharffe entfernt haben. * DaS lebensgefährliche Abspringen von der Stadtbahn. Der 17jährige Mechanikevlehrlirig Adolf Longin ftüppe gestern beim Abspringen in der Stadtbahnstation Margarotengürtel von einem einführenden Znq der Linie DG und kam mit dem Unterkörper unter die vordere Plattform, mit dem Oberkörper auf den Perron zu liegen. Longin eÄit: außer mehrfachen Kontusionen und einem Nervenschock kemevloi Verletzungen. Er wurde von der Rettungsgesellschaft in die Wohnung gelfiilhrt. Das Bahnperijonal txift an dem Unfall keinerlei Schuld: er ist lediglich auf das Abspringen während der Fahrt zurüchzulfühven. * Brand in einem Petroleummaaazin in der Leopoldstadt. Im „Hause Hollaudstraße 12 ist gestern im Kerzen- und Seifengefchä't des Otto Lustig aus bisher unan.fgoklärter Ursache ein großer Petroleumbehalter mit 300 Liter Petroleum in Brand geraten. Die Flammen ergriffen auch die Magazinseinrichrung. Da in dem Lokal auch Benzinvorräte einqelagert sind, war die Explosionsgefahr sehr groß. Ein FeuerwehrmaM erlitt an beiden Fußen, offenbar durch ausgeronnene Säure, Verletzungen. Auch der Besitzer Otto Lustig zog sich Brandwunden an den Händen zu. Nach fast zweistündiger Arbeit war d«r Brand gelöscht, dem etwa 300 Liter Petroleum und 50 Liter Spiritus zum Opfer gefallen sind. Der Besitzer erklärte, daß Kurzschluß in der Lichtleitung die Ursache des Brandegewesen sei, doch kann er auch möglicherweise durch unvorsichtiges Hantieren beim Anzünden einer Zigarette entstanden sein. Otto Lustig ist gegen Brandschaden versichert. * Stadt, und Stratzenbahnverkchr am 1. Mai. Heute wird' .her Betrieb der Wiener ölektrischen Stadtbahn und der Stvahen- ' bqhn erst nach 2 Uhr (ab Ring nach den Außenenlden) ausgenommen werden. An diesem Tage wird aus der Stadtbahn die Linie 18 G nicht verkehren: als Ersatz wird sie Linie G (Hntt^ldorf— Heiligenstadt) geführt werden. * Festbeleuchtung, des Rathauses und des Leuchtbrunnens. Anläßlich des Staatsfeiertages wird das Wiener Rathaus heuts von halb 9 bis 10 Uhr abends festlich beleuchtet werden. Der LMchtbrupWNam Schwarzenbergplatz wird von 8 bis 9 Uhr abends fov farbigem Licht erstrahlen. Me städtischen Gebäude werden mit Fahnen' in den Farben der Stadt Wien geschmückt. Bei der Besichtigung de-r Festbeleuchtung des Rathauses sind die Weisungen der Wachorgane genauestens zu bsfolgen. * Wiedererrichtung der Haltestelle Porzellangaffe, Ecke Se«- rix BeMsratk der Beder vor dem .. ..._ r. ..,_Sesgaffe durchzusetzen. Pei der letzten am 26. v^ M. stattachabten Sitzung i ieiser lkörperschaft^ ^ur^ vom ^BeziÄsvorstcher S^bm^^ne ^Zus^rij^ auernfeldplatz^ und sonders große sei unv auch vischenhaltestell« gegen die Aus- __ , en Widerspruchs indem "er ausführte, daß es sich bei'anderen Strecken nicht mq o bevölkerte Stadtteile wie die Rossau handle und insbesonder« rvauf verwies, daß die,'400 altersschwachen und tranken Jn- ^.......... %je ierspvach, neuerdings beim Vi^bürgermoister -.., ÄiÄdererrichvung dieser Haltestelle vorstellig zu werden. Vorschläge stimmte die Bezivksvertretung öiichellig zu. * Die Hebammenlehranstatt wieder eröffnet. Im Zwge der Lrsparungen weirden im Oktober 1986 die bereits ausgeschriebenen lehrkurse an der Wiener Hebmnmenschule Plötzlich eingestellt. Dir Zeiter der Wohlfahrtsämter von Wien und Niederostermch, Stadtmt Professor Tandler und Landesrat Helmer, begaben ich mm zum Minister für soziale Fürsorge. Dr. R e s ch. nnd ver« angten dringeMt die M-edereröfftmng dieser Anstatt. ^Der Mmter anerkannte vollinhaltlich die vorgebrachten Gründe und er« lävte, er habe bereits selbst die W-iederholungSturs« für Yun» 1986 angeordnet. Schließlich teilte der Mmister dm »eiden Wohllfahrtsreferenten noch Mit. daß mü den ^regelmäßigen Lvhrkursen a>n der HebammenlchvcmsM im Oktober 1928 wieder begonnm werden wird. . * Verhaftung eines Ministers. Au« Bukarest meldet 1. T. K. B: In Deva geriet Minister Grozak. der wegen Inmeldung von Kandidaturen für die Wahlen be>r dem dAMj Berichte vorfprech^y wollte, im Stiegenhause mit einem Richter iamenS PetreScu in einen WortwechljÄ. PetreScu, der dm Ninister nicht kannte, machte der Szene dadurch^ ein knde, daß er Grozak verhaften ließ. Ms.der PrAident i^S öerimtes von der AngelvgeichM Kenntnis erhielt, verfügte er soort die Haftentlassung des Ministers. ' ♦ Richtigstellung. Das KlaviechauS Berchach ^Kvhn M Äenerälvertreter der Firma Steinway and Sons» die ihre Klavter- ... >ela (Steinweg Nac,„ an in keiner^ ist. welche mit dem «i Znsamm««- irotrjan, Helfferich, _ Zelihause Steinway n. ang stehht. * Verkauf ausländischer FernfprrchteUnehmerverzeichniffe n Merreichische Jntereffenten. Laut einer Mitteilung der chechoslowakischen und der französischen Postverwaltung können sterreichische Jnteressetiten Fernsprechtellnehmerverzeichniff« jr Tschechoslowakei sowie von Frankreich ms folgerte Weis« ziehen: Verzeichnisse der TscheHslowakei sind durch dar Post-