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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-22 · Heft 2573 (22.4.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2573 (22.4.1926)
Date
1926-04-22
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Wiener Morgenzeitung 22. April 1926 Seite 8 Wien, Donnerstag Und ich mußte Ihnen jedesmal außer den Paßgebühren noch 2000 tschechische Kronen geben. Nach Einvernahme weiterer Zeugen zu divsem Faktum wurde die Verhandlung a b-gcbmch cn. Das Zeugenverhör wird heute fortgesetzt. Sie Abfertigung der pensionierten Müderbantbeamten. EndgAtige Abweisung ihrer Ansprüche. Das Zivillandesgericht alz gewerberechtliches Berufungsgericht hatte gestern in zweiter Instanz über eine Klage zu entscheiden, welche für di.' Rechtsverhältnisse der abgebauten Beamten der Wiener Niederlassung der Länderban! von weittragender Bedeutung ist. Die Klage ist von pensionierten Beamten des Instituts, Alfred G f r o r n e r, als Exponenten von zwölf lveiteren Beamten eingebracht worden. Der Klageanspruch lautet auf Zahlung der gesetzlichen Abfertigung sowie Erhöhung der Pension auf Grund der alten- Pensionsstatuten. Der Kläger und seine B-'rufsgenossen sind wegen des Abbaues zum Teil nach langjähriger, oft mehrere Dezennien übersteigender Dienstleistung pensioniert worden. Die Erhöhung der Pension als solcher wurde deshalb verlangt, weil das alte P e n f i o n s st a t u t der Bank günstiger als das neue ist. Das- Gewerdegericht hatte die Klage mit der Begründung abgewiefen, daß nach dem Wortlaut der Dienstpragmatik die Pensionserhöhung ihrer Bestimmung nach eine Abfertigung darstellt. Das neue Pensionsnormale, das mit dem Verband der Bank- und Sparkassenbeamten abgeschlossen wurde, sche ein Zurückgreifen am das alte Pensionsstatut nicht vor. Nunmehr hat auch das Landesgericht die Berufung abgewlesen und das erstgerichtliche Urteil bestätigt. Gegen diese Entscheidung des Berufungsgerichtes ist kein weiteres Rechtsmittel zulässig. _ Der kinbrnch im Stift Zwettl. Die Diebsnnd Hehlerbande, die nach eine Reihe von Trafik- und Villeneinbrücherr im Herbst 1325 den aufsehenerregenden Einbruch im Stift Zwettl verübte, ist im wesentlichen geständig. Ueberaus drastisch gestaltete sich das Verhör mit dem Führer der Band: Franz G u m h a l t e r. Der Mann war wegen sekundäreur Schwachsinn in der Irrenanstalt, ist aber gegen Revers als „geheilt" entlassen worden. Sogleich wandte er sich wieder seinem Lieülinqsmetr.'r zu, dem Einbrechen. .Auf die Frage des Vorsitzenden Dr. Haerdtl. ob er sich schuldig bekenne, antwortete er: „Gemacht Hab' is, a brr schud ig bin i net!" — Vors.: Wie meinen Sie das? — Angekl. (gemütlich): I bin net schuldig, weil i mein Leben lang a Tepp war. (Schallende Heiterkeit.) Der Vorsitzende stellt fest, daß Gumhalter im Untersuchungsgefängnis einen Selbstmordversuch unternahm, indem er sich mit einem rostigen Nagel die Pulsadern aufreißen wollte. Ten Einbruch in d-r Schatzkammer des Zwettler Stiftes haben Gumhalter, Cerwenka, Ekbensteiner und Blechalek verübt. Sie waren mit Revolvern uns Munition versehen. Prälat Dr. Schmid bezifferte den dem Stifte zngefügten Schaden mir 100.000 Schilling. Da er Verwalter des Gutes und nicht Eigentümer fei, müsse er sich dem Strafverfahren mit Ersatzansprüchen anschließen. — Vorf.: Sie, Gumhalter, wollen Sie Ersatz leisten? — Gumhalter: Da muß i wieder einbrechen geh'n. (Große Heiterkeit.) Die anderen Angeklagten erklären, den Schaden nach Kräften gutmachen zu wollen. Die Verhandlung wird voraussichtlich heute zu Ende geführt werden. Copyright 1926 Nachdruck verboten by Joseph Opatovsky, New York (1. Fortsetzung) Roman eines Pferdediebes. Von I. Opatoschu. ''Autorisierte Uebertragung von Siegfried Schnitz.) Auf dem Wege hat Elfe kein Wort gesprochen, er rannte Me ein Besessener, die Fäuste geballt, den Hut tief ins Gesicht gedrückt. Als »vir zum Fluß kamen, blieb Elje plötzlich stehen und maß den Kostet von oben bis unten: „Dir Hundsfott, tvarurn hast du das Füllen geschlachtet?" Koste! tvar verlegen, wollte etwas sagen; da saß ihm schon Elfes Faust im Gesicht. Wütendzieht Koste! ein Messer aus dem Stiefelschaft. Elje stürzt sich auf ihn, entreißt ihm das Messer und sticht guf ihn los, bis er durchlöchert »var wie ein Sieb; und bei jedem Stich stöhnt Elje: „Wirst noch ein Füllen schlachten? Wirst es noch schlachten?" Der Rothaarige schwieg. Die Zuhörer ließen nachdenklich die Köpfe hängen. „Die Zeiten sind nun schon vorüber!" seufzte ein grauer Jude mit einer dicken Nase und einem zerfransten Schnurrbart, dessen ehemalige Dichte offenbar dem Schnupftabak zum Opfer gsfallen war; dabei zog er eine hölzerne Tabakdose hervor und ließ sie von Mann zu Mann gehen. Die Haustür wmÄe hastig aufgerissen und keuchend trat em großer, breitschultriger Bursche ins Zimmer. Er riß den Hut vom Kopf und schleuderte ihn auf den Tisch; ein Schopf flachsblonder Haare fiel in seine schwitzende Stirn. Mutter, ich steche vor Hunger! Seit früh habe ich heute noch nichts im Mund gehübt!" „Mußt dich ja nicht den ganzen Tag herumtreiben!" erwiderte Tirza. > ,Schön, Mutter, dwon reden wir noch später! Jetzt will ich essen!" Schlojme Lvar erwacht; er fühlte einen .schlechten Geschmack iU Mundi WEte sich uyh begann zu spucken; Bolkswirt. Zuweisung der Zolliarifr au de« Aurschub. Werden die Handelsverträge gekündigt? Gestern wurde die erste Lesung der Zolltarifnovelle im Nationalrat abgeschlossen und die Vorlage dem Zollausschuß zur Beratung überwiesen. Ebenso wir am ersten Tage der Debatte war auch gestern nichts darüber zn erfahren, wie sich die Regierung nach der Geisetzwerdung des Zolltarifes im Hinblick auf die in Geltrng stehenden Handelsverträge verhalten werde, namentlich ob und welche Handelsverträge sie etwa zu kündigen gedenkt. In der Debatte erklärte der großdeutsche Jndustrievertreter Klimann, daß der ungarische Handelsvertrag die österreichische Industrie nicht befriedige. Besonders schwer werde durch ihn die Mühlenindustrie getroffen. Hoffentlich werden die noch aibzuschließenden Handelsverträge sich günstiger gestalten als die bisher abgeschlossenen. Für die Ausschußberatnng kündigte er die Abänderrng weiterer Zollpoisitionen an. Insbesondere werde man über den Schutzzoll sprechen müssen, um die heimische Schuh- und Lederindustrie vor dem Stillstand zu bewahren. Der Landbündler Biehl verlangte eine Erhöhung des Zolles für Pferde. In Deutschland werde für die Einfuhr von über Zwei Jahre alten Geibrauchspferden ein Zoll von 8F Millionen Kronen verlangt. Dieses Gebiet, das bisher für Oesterreich das einzige Absatzgebiet für Pferde war, ist uns dadurch verschlossen. Schließlich erklärte der Sozialdemokrat Elderfch, seine Partei werde eine Hochschutzzollpolitik nicht zulasfen, weil daraus Wirtschaftliche Kämpfe mit jenen Staaten zu beisürchten seien, wo unsere Produktion noch halbwegs einen Absatz hat. Es fei namentlich zu befürchten, daß die Agrarier sich sofort nach dem Inkrafttreten des Gesetzes bemühen werden, einen Druck auf die Regierung auszuüben, daß die bestehe nden Handelsvertrage gekündigt werden und wir in einen Zollkrieg geraten, dem wir absolut mit unserer schwachen Wirtschaft nicht.gewachsen find. Die nächste Sitzung des Nationalrates wird erst nach der Erledigung des neuen Zolltarifes im Ausschuß einberufen werden. Sie Handelsenquete der Lebensmittelhiindler. Unter Vorsitz des Obmannes des Ausschusses für Handel und Verkehr, Abg. Heinl, fand gestern vormittags eine Besprechung mit den Vertretern der Kaufmannschaft (Lebensmittel, Futtermittel und Genußmittel) . statt. Seitens der Vertreter des Getreide- und Mehlhandels, sowie feiens der Spezerei-, und KolonialwarentzäMer wurde insbesondere auf die Notwendigkeit der Wiedereinführung des handelsrechtlichen Lieferungsgeschäftes und der Ausgestaltung des Verkehrs, insbesondere der raschesten Inbetriebsetzung einer direkten telephonischen Verbindung Wiens mit den hauptsächlichsten Getreideexportplätzen des jugoslawischen Staates hingewiesen. Weiters wurden Erleichterungen in tarisarffcher Hinsicht begchrt. Seitens, der Vertreter der M ühleni n b u st r i e wurde eine Reform des Preistreibereigüsetzes, Lagersvoiheit für Malhlprodukte, Ermäßigung der Frachttarife für Mahlprodukte rnid die Vereinheitlichung der Bahntarife angeregt. Der Vertreter des Likörhandels wies auf die schädigende Wirkung der geplanten. Erhöhung der Zollposition ans Spiritus hin, die schon des geringen Erträgnisses halber vollkommen zwecklos wäre. Nr. 2573- Von den Vertretern des Weinhandels wurden zur Behgbuwg der Krise im Weiichandel folgende Vorschläge gemacht: Allgemeine Erlaubnis der Zuckerung des Mostes nnd der Umgärung fertigen Weines, Aenderung der Kontrollbestimmungen, Wiedecherstellung des Friedensvechältnisses der Weinsteuer zui Bier- und Branntweinsteuer und Maßnahmen zur Hebuug de- Exportes. Vom Vertreter des Vichhandels wurde auf die über» mäßige Belastung des Vichhandels durch die Waremum'stz. steuer und die hohen Frachtsätze und Besch.ugebühren hingewiesen und eine Zusammenlegung, resp. Vereinheitlichung der Beteririär- und Zollibaschau, angeregt. Verschärfung der polnischen Devisenvorschriften Beschränkung der Zlotyausfuhr. Warschau, 21. April. Wie Ihr Korrespondent erfährt, wird derzeit im Finanzministerium eine neuerliche Revision der Devisenvorschriften vorgenommen. Um jede Spekulation in Zloty zu unterbinden, besteht die Absicht, einzelne Devisenvorschriften zu verschärfen. Namentlich soll die Zlotyausfuhr erschwert werden und das Berfügungsrecht der Ausländer über Zlotyguthaben einer stärkeren Kontrolle unterzogen werden. Die Höhe der zur Ausfuhr zugelassencn Zlotybeträge soll auf ein Minimunt reduziert werden, damit der Spekulation das Verfügungsrecht über größere Beträge entzogen wird. Im Zusammenhänge mit diesen Maßnahmen soll auch die gesamte Exportvaluta stärker erfaßt werden. Reuerliche Revision de« rumiimWen Zoll, tatif«. Herabsetzung der Textilzöllc. Aus Bukarest wird genteldet: Der Ministerrat beschloß die Herabsetzung der von der vorigen Regierung festgesetzten Zölle für Textilien nnd metallurgische Artikel. Der gesamte Zolltarif wird demnächst einer Revision unterzogen werden. _ Die triste Lage der Konsektionsbrauchc. Unter dem Vorsitz des Obmannes des Handelsansschnsses Abgeordnten Heinl fand gestern eine Aussprache mit den Vertretern der Kaufmannschaft der Textilwaren- und Konfektionsbranche statt. Die Vertreter des Handels beschäftigten sich vornehmlich mit den in der neuen Zolltarifnovelle vorgeschlagenen Erhöhungen der einzelnen Positionen, die allgemein einer Kritik unterzogen wurden. Es wurde weiter auf die schwierigen Verhältnisse, in denen sich der Handel im allgemeinen befindet, hingewiesen und als außerordentlich drückend das Weiterbestehen des Preistreibereigesetzes bezeichnet. Ferner wurde betont, daß insbesondere das Dorotheum und der immer mehr und mehr um sich greifende stille Hausierhandel den Kaufleuten außerordentlichen Schaden bereite. Die Manipulationen, die bei der Ausstellung der Ursprungszertifikate beim Export durchgeführt werden nlüssen, hemmen ebenfalls die Tätigkeit des Handels. Bezüglich der Reform der Bahntarife wurden Befürchtungen dar- über geäußert, daß sie zur Unterbindung des Handels beitragen könnte. Als unbedingt notwendig wurde die Stundung der Warenumsatzsteuer bezeichnet, da der Handel die Beträge nach den bestehenden Vorschriften im voraus zu leisten hat, wozu er bei seinen derzeitigen finanziellen Verhältnisse nicht in der Lage ist. Ferner wurde darüber Beschwerde geführt, daß der Handel von den öffentlichen Lieferungen beinahe vollständig ansgeschaltet erscheint und ersucht, die Warenumsatzsteuervergütung bei dem unsichtbaren Export entsprechend zu berücksichtigen. „Tirza, Tirza! Ich vergehe vor Durst!" Tirza reichte ihm ein Glas Pflaumensaft. Schlojme löffelte es aus, leckte Löffel und Lippen ab, reckte und dehnte sich und gähnte vergnügt. „Nun, Sanwel", wandte er sich dann an feinen Schn, der bei Tisch vor einer Schüssel mit gesottenem Huhn saß und mit vollen Backen kaute, ,,»vas ist Neues von Elje zn hören?" „Was kann zu hören sein? Sie haben ihn, in Eisen geschlossen, in die Stadt gebracht! Waren dort Menschen, Vater! Mit Kind und Kegel haben sie ihn erwartet!" „Und du kannst mir's glauben, er wird nicht sitzen!" sagte Schlojme, indem er sich erhob rind auf den Sohn zuging. „Ja, ich habe dir etwas Wichtiges zu sagen." „Was denn?" „Eine Hexe macht sich mit den Pferden zu schaffen." „Was?" fragte Sanwel verwundert, „eine Hexe?" ,Jä, wirklich. Sie quält die Pferde beinah' zu Tode. Schon seit einigen Tagen merke ich in der Früh, daß die Pferde ganz verschwitzt sind. Erst dachte ich, sie seien krank. Heute früh gehe ich sehr zeitig — du bist gerade sortgegangen in den Stall und sehe: von den Pferden rinnt der Schweiß nur so; in ihre Mähnen sind farbige Bänder geflochten; da geht etwas nicht mit rechten Dingen zu, das rnerk' ich schon! Ich hab's dem alten Schäfer erzählt und der sagt: „Oh, Schlojme, du bist sündig; eine Hexe ist in dein Haus gefahren." Also kurz, Sanwel, erzähl' der Mutter nichts und übernachte heute im Stall. Kannst meine Tefilin mitnehmen, wenn du willst." „Tefilin hin, Tefilin her!" erwiderte Sanwel, „sie kommt mir nicht lebend aus der Hand, Vater!" 2. Tirza räumte den Tisch ab, fegte das Zimmer aus» verscheuchte die Fliegen mit einem Handtuch, verhängte das Fenster mit einem Leintuch und ging in die Küche. Schlojme zog eine rote Jacke an und ging in den Stall die Pferde füttern. Samvel blieb allein im Zimnrer; er streckte seine langen Bein«, die in Lackstiejeln Men, west von M lehnt« den Kotzf an die Stuhllehne und ging seinen Gedanken über Este Wilner nach: Elje Wilner zog an ihm vorüber, die Gestalt wie iit Erz gegossen, der mächtige Kopf mit hoher Stirn und langem, dichtem, ein wenig niederhängendem Schnurrbart. Er geht in Eisen geschlossen, flankiert von Soldaten mit blanken Säbeln. Sein Gang ist fest, kein Muskel im Gesicht bewegt sich; nur die Augen blicken suchend in die Menge. Ein junges polnisches Mädel taucht auf mit einem langen dicken Flac^haarzopf und grünlich-blauen Augen. Elje legt seine gefesselten Hände um der: Nacken seines Mädels. Die Dirne schluchzt laut auf, küßt Eljes gefesselte Hände und flüstert ettvas... Sanwel schüttelte den Kopf, als wollte er etwas verscheuchen, murmelte eineu Fluch, erhob sich rasch und durchmaß mit hastigen Schritten, die Hände in den Hosentaschen, einige Male das Zimmer. Dann streckte er sich auf die Schlafbauk hin, kreuzte die Hände unter dem Kopf, spuckte gegen die Zimmermitte und versank wieder in seine Gedanken: Die blasse Rachel mit den kohlschwarzen Augen und dom langen schwarzen Haar, das ihr bis zu den Knöcheln reicht, sitzt mit ihrem alten Vater in der Strohhütte mitten im Feld, Beinahe die ganze Woche ist Rachel allein auf dem Fe'lb, 'betwacht die Gemüsegärten, gibt auf die Mädchen acht, die darin arbeiten, und sendet das Gemüse nach Preußen, »vo es ihr Vater verkauft. Nur zum Sabbat kommt der Atü Heim und dann übernachtet Rachel mit ihm in der Strohhütte. Am Sabbat kommt Sanwel nicht hin. Rachel hat ihn gebeten, nicht zu kommen, denn ihr Vater würde sich sehr kränken, wüßte er, daß seine Tochter sich mit Burschen abgibt. An den Wochentagen schleicht Sanwel auf Seitenwegen, um nicht gesehen zu »verden, zur Strohhütte im Gemüsegarten. Rachel erwartet ihn. Er streckt sich wie ein treuer Hund zn ihren Füßen hin, schaut in ihre schwarzen Augen, streicht leicht, daß sie's nur ja nicht merke, über ihr Kleid und hört den Geschichten zu, die sie ihm erzählt. (Fortsetzung folgt.)

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