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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-21 · Heft 2572 (21.4.1926) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2572 (21.4.1926)
Date
1926-04-21
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Nr. 8873 Memr MorMzesinftfi S1. April 1936 seit* 9 Dien. MtstvoH 80.— btt 82.-. Burma 64.- btt 66.-. M a h l p r o d u Grieß inländisch« SS.— biS 84.—, Weizenmehl 0 inländ! A.— bis 88.—. Kochmehl 2 inländisches 69.- bis 71r mehl inländisches 45.- dis 49 -- k teerst» Wiener Diehmürkt». Ln Auftrieb zum gestrigen Bor» stenvtehmarkt betrug 16.097 Fleisch- und 8688 Fett» schweine. Bet nichtei nhettltchem Verkehr waren die Preise um 10 btt SO Groschen niedriger. ES notierten Fleischschweine 1.60 biZ 1.90 S. und Fettschweine 1.70 bis 2.16 S. vro Kilogramm Lebendgewicht. — Der Auftrieb zum Pferde» markt, betrug 196 Gebrauchs». 224 Schlächterpferde und 322 Pferde au» der Kontumazabteilung. Bet lebhaftem Verkehr blieben die Preise der Vorwoche unverändert. Wiener Mrse. . Größere Rückgänge auf dem Rentenmarkte. Ter gestrige Verkehr stand ganz unter dem Eindruck der starken Rückgänge auf dem Rentenmarkt. Die aussichtslosen Valorisierungshoffnungen drängten die Spekulation zu größeren Abgaben, die im Verein mit den umfangreichen Ent-, lastungöverkänfen die Kurse aller Rentengattungen drückten. Die flauen Auslandsberichte beeinträchtigten auch die Tendenz zahlreicher Effekten. Abgaben der Prager Kontermine führten zu Knrsherabsetzungen einzelner tschechoslowakischer Arbitrageeffekten. Besonders würden Brunner Maschinen mitgenommen. Dieser teilweise» Verstauung stand lebhaftes Interesse nach Krnpp-Aktien und eirtzelnen ungarischen Ärbitragewerten auf di« gebesserten Bankbilanzen gegenüber. Die ungleichmäßige Tendenz brachte im weiteren Verlaufe des Verkehres nur geringe Schwankungen. Bei dauernder Geschäftslosigkeit schloß die Börse vorwiegend mit Kursrückgängen. In der Kulisse verloren n. a. StcwiSbabn 6500 K., Juli-Süd 8000 K., BrÜnner Malchinen 36 000 und Waagner 28'0 K. Dagegen gewannen u. a. llngarische Kredit 6400 K., Anglobank 5000 K., Kruvv 10 0^0 St. und Poldihütte 5500 K. Aus dem R e n t e n m a ' k t zog nur Februarrente um 600 K. an. Dagegen verloren Golbrente 6750 k, Jnnirente 900 K., Jnvestitionsrente 1100 K.. Schatzaulveistmgen 600 K.. Malrente 600 K., Julirente 600 K. und Avrilrente 660 K. Im Schranken waren die Umsätze nicht bedeutend. Die EntlastungSabgoben dauerten während des ganzen Verkehrs an. Die Schlußnotierungen waren durchwegs tiefer. Es gaben u. a. Barcs-Pakracier 15 000 K., Filnfkirchner und Per'mooler je 40.000 K., Nordbahn 130.000 K., Lemberg- Czernowitzer 34.000 K., Konstanzer 35.000 K., Schrauben 28.000 K. und Brüxer Kohlen 70 000 K. ob. Auf dem '>l n l a g e m a r k t waren einzelne Eisenbahnvrioritäten fester. Von den Eroten notierten Mraznica 27.500 K. und Universale Ban 15.000 K. B e z u g s r e ch t r Stölzle 15.000 K. Ausländische Börsen. lEkgendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Berlin, 20. April. Die Situation betreffs der Freigabewerte wurde heute ruhiger beurteilt. Deckungskäufe in größerem Umfange brachten den Werten Kursgewinne bis zu 4 Prozent. Im allgemeinen schloß die Börse bei geringen Umsätzen freundlich. Der Anlagemarkt lag ruhig. Es notierten- Lückenlose 20.50 Süd. Lombarden neue —. Oesterretchilche Staatsbahn 23.—. Darmstädter Bank 139.50, Deutsche Bank 126.75 Dresdner Bank 111.75 Oefterreichische Kredit 7.35, Oefterreichische Länderbank —. ReichSbank 141.37, Wiener Bankb«etn 612, Unionbank 6.—, Daimler Motoren 67 —, Dynamit Nobel 86.75, Felten & Guilleaume 118 — Prag, SO. April. Auch der heutige Verkehr vollsich in flauer Haltung. Bei geringen sätzen schloß die Börse mit Rückgängen. ES notierten» 6°/0tge österreichische Staatsanleihe 88.26, ZivnostenSka 882.—, Anglobank 6L—, Mereurbant 86.50, Oefterreichische Kredit 67.60, Wiener Uuionbant 49.—, Wiener Bankv«ein 49.—, FerdtnandS-Nordbahn 8540.-, Böhmische Zuckertndustrie 986.—, Schoeller 2266.—, Nestomitzvr Zuckerindustrie —Bereinigte Elektrizität Wien 15550. Aussig Chemische 660.—, Wettbräu Pilsen 2360.— Königs- Hofer Zement 1560.—, BrÜnner Maschinen 870.—. Simmering« 95.50, Rot-Kosteletzer Textil 860.—, CoSmanoS 402.— Alvme Montan 114.—. Berg und Hütten 1990.— Poldihütte 457.— Prager Ellen 776.-. Skoda 717.- Budapest, 80. April. Die besseren Bankbilanzen stimmten den Berkehr freundlich. Auch die Mühlenwerte, besonders Viktoriamühle, schloffen schr fest. Mt wenigen Ausnahmen war der Schluß freundlich. Es notierten: Britisch-Ungarische Bank 28.—, Ungarische Kredit 268.—. Oefterreichische Kredit 128.—, Wiener Bankverein 105.—, Kommerzialban! 811.—, Man-GzaSzvarer —. OberuNgarische Berg Md Hütten 282.—, Magnesit 786.—, Ungarische Allg. Kohlen 3160.—. Salao Kohlen 426 —, Unkany Kohlen 1170.—, Ungarische Hofherr 122.80, Rimamurany 101.—, Staatsbahn , Ungarische Zucker 1460.—. Oefterreichische Gas — Ae LevUenkurlt. Zürich, 20. April. (Devisenkurse von 12 Uhr.) Berlin 188.27'/, (128.82^). Holland 207.60 (207.80), New-Uork 517.75 (518.-). London 26.17»/. '25.18B/8j, Bari» 17.12'/, (17.48»/.), Mailand 20.82 (20.88*/.), Brüssel 19- (19.06), Koveutiagen 185.60 (186.70), Stockholm 188.67'/, (188.80), 0«Io 113.65 (118.26-, Madrid 74.70 (74.60-, Buenos Aires 208.- (208.-), Prag 15.84»/, (15.85), Budapest 0.007260 '0.007260), Bukarest 2.05 (2.10), Belgrad 9.11'/, (9.12). Sofia 8.74'/, "" " - (3.76), Marschau iim 78.08»/. (73.07V,) 'üi , Prag. 20. April. (Devisenkurse.) Berlin 803.25 (608.35), Zürich 651.60 (653.-), Part» 111.4260 <118.4260), London 168.95 (163.96), New-Uork 68.70 (88.70), Belgrad 69 30 (69.36). Bukarest 18.06 (18.85), Wien 47826 .mgarische Bnonpcst, 20. April. Devisenkur,v - Eigenbericht.) Berlin 16.992, Amsterdam 28.626, Kopenhagen 18.076, Stock- Holm 19.120 New-Uürk 71.370, London 846.985, Paris 2867. Brüssel 2686 Prag 2118.50, Belgrad 1268, Bukarest 270. Warschau 6780. Wien 10.068 Sofia 614.-. Mailand 2887. Zürich 13.785.-. Belgrad, 20. April. (Devisenkurse.) London 876.40, Part- 168.-. New-Uork 66.77, Genf 1096.50. Mailand 288.80, Prag 168.56. Berlin 1854.-, Wien 802 - Bukarest 22.-, Sofia —Budavest —. Brüssel 809.-. Amsterdam 32.81. Warschau —. M«,schon, 20. April. (Devisen.) Belgien 35.31 bi, »6.80, -f'u'ih, —bis Holland —bis —, London 45 66 bis 46.88, New-Uork 988 - bis 962.- Poris 81.92 83.08 Schwer» 188.34 bis 180.26, Budavest —bi, ,8«iu 2843 bis 38 67, Wie.. 185.49 bis 136.16 für tvv Schilling Italien 88.62 btt 8*80, Stockholm btt mm (*» Für die Hakoah in Amerika. Bon Dr. I. H. Körner. New-Port, 6. April. Obwohl ich Tag und Nacht mit der Vorarbeit für die Wettspielreise unserer Mannschaft beschäftigt bin, nehme ich mir heute wieder die Zeit, einiges über die Vorbereitungen zu berichten, die für den Empfang unserer Mannschaft getroffen werden. Soweit bis fetzt feststeht, werden wir in den Städten New-Uork (3 Spiele), Chikago (2 Spiele), St. LouiS (1 Spiel), Providence (1 Spiel), Philadelphia (1 Spiel), Boston (1 Spiel) und Ne wart (1 Spiel) spielen, doch dürften noch einige Spiele dazu kommen. Bemerkenswert ist, daß wir in Chikago eines der beiden Spiele gegen die dortige Sparta, einen tschechischen Verein, der eine überaus spielstarke Professionalmannschaft besitzt, austragen. Wie ich bereits berichtet habe, ist unsere nächstjährig« Tournee soviel wie gesichert; die Voraussetzung ist, daß unsere Burschen gut spielen, dann wird die Tournee nach U. S. A. Kanada und Kalifornien führen. Ein Teil unserer Spiele wird von jiddischen, bezw. zionistischen Organisationen nicht nur gefördert, sondern auch arrangiert. Von der Größe der hiesigen jüdischen Sportvereine können Wir uns keine Vorstellung machen. Sie alle stehen dem Makkabi- Weltverband bis heute ferne, was teilweise auf unrichtige Informationen und die geringe Möglichkeit einer Fühlungnahme zurückzuführen ist. Ich hoffe, daß es mir gelingen wird, zumindest einen Teil von ihnen dazu zu bewegen, sich der Weltorganisation anzuschließen. Die Zeitschrift „New Pale st ine" gibt eine Sondernummer heraus, die den Titel „Hakoah" führt. Sie wird in ihrem reichen Inhalt all das in Wort und Bild den Lesern bringen, was über unsere Hakoah und die jüdische Sportbewegung zu berichten ist. . Von der Propaganda, die hier getrieben wird, können wir uns keine Vorstellung machen. Die Presse in allen Sprachen, Kinos und Lichtreklamen stehen im Dienste der Veranstaltung. Wir bekommen von allen Films, die durch die Fox-Gesellschaft hergestellt werden, ein Positiv, was eine wertvolle Bereicherung unseres Archivs bedeuten wird. . In den größten Geschäftshäusern sind Riesenplakate angebracht» die unser Kommen ankündigen. - Die Mannschaft kommt, vorausgesetzt, daß sie eine gute Ueberfahrt. hat, hier am 17. April an. (Inzwischen bereits eingetroffen.) Vier Tage später, und zwar Mittwoch den LI. d., wird sie ein T r a i n i n g s p i e l absolvieren, und zwar spielt die komplette Hakoah-Mannschaft gegen eine kombinierte Mannschaft, bestehend aus den übrigen Hakoah-SPielern und Spielern der Brooklyn-WandererS. Dieses Spiel findet selbstverständlich unter Ausschluß der Oeffentlichkeit und nur bei Anwesenheit der Pressevertreter statt. Sehr gefreut haben mich die betten Siege der Osterveranstaltung. Die Nachricht war für mich eine wahre Erlösung, da mich die Mißerfolge der letzten Wochen sehr deprimiert halten. Ich war im großen jüdischen Theater, wv die auch in Wien bekannte Mali Picon austrat. Ich habe noch nie ein so großes Theater gesehen, denn dieses weist einen Fassungsraum von 4000 Personen auf. Unsere Mannschaft ist bereits zu Gaste geladen und wird von der Bühne aus begrüßt werdend Auch Schildkraut wird unsere Gesellschaft in sein > Theater einladen und mein alter Freund Regisseur Egon Brecher, früher Jarno-Bühnen, wird die F e st r e d e halten. Am 7. April fahre ich nach Washington zur Audienz und von dort nach Chikago, wo mir zu Ehren zwei große Bankette veranstaltet werden. Am 16. April kehre ich wieder nach New-Uork zurück, um am 17. unsere Mannschaft zu erwarten. Nathan S t r au ß, der bedeutendste und reichste Jude New-Uorks, gehört dem Ehrenkomitee an. Er läßt eS aber damit nicht bewenden, sondern er wirbt persönlich für unsere Veranstaltung und besucht seine Freunde, denen er die Logen für das Wettspiel überbringt. Er gibt uns diese Tage ein Dinner, wo prominente jüdische Persönlichkeiten zu Gaste geladen sein werden. Rabbi Israel Gold st ein richtete gestern an. mich folgender Schreiben: , „Werter Herr! Obwohl ich nicht Mitglied Ihres großen Komitees bin, habe ich besonderes Interesse für den bevorstehenden Besuch der Hakoah-Mannschaft. Ich bin überzeugt, daß man von der jüdischen Kanzel in der Stadt sehr viel machen kynn, um das Interesse für das Kommen Ihrer Mannschaft zu wecken, und wenn dieser Vorschlag Sie interessiert, so wird e» lsiich freuen» mit Ihnen darüber zu sprechen. Ihr aufrichtiger Israel Goldstern." Benny Leonard, der Boxweltmeisttr. P einer der größten Agitatoren für unsere Riff* wie sich viel« dar prominentesten Sportlrnie in den Dienst dar Propaganda gesteA haben. Ich habe dag Han« besucht,!« welche« rmsere Porsche« wahm« werde«. E« ist Eigentum des reichsten New-Uorker Sportfsnb-, Ereseent Athletik Club. Dieser ist ein rein arischer Barem. fl?« Kq£ «m| Cm fattfc iatfm «|y|y . WM M-M Wst «UM WWI MWWWUWD. WWW tieren mutzten, um so eher, als der Bürgermeister, Gouverneur usw. Mitglieder diese« Klubs sind. Die Behausung dieses mannigfaltigen Vereines besteht aus zwei Gebäuden. In dem «inen sind 220 fabelhaft eingerichtete Wohnzimmer, Lese-, Ruhe- und Speisesalons sowie. Turnsäle und Badezimmer. Hinter dem Haus befinden sich Baseball-, Rugby- und Fußballplätze, eine große Laufbahn, 25 Tennisplätze nsw. Das andere Haus liegt ganz am Meere und hat ein riesiges Schwimmbassin für warmes Wasser und selbstverständlich ein Strandbad. Seine herrlichen Einrichtungen machen es zu dem bequemsten, was ich jemals gesehen habe. Gleich neben dem Hause liegt der Landungsplatz von Schiffen, die in Intervallen von fünf Minuten nach New-Uork fahren und in 16 Minuten mitten in der Stadt sind. Beide Gebäude stehen uns mit allen Einrichtungen vollauf zur Verfügung; dabei ist der Preis lächerlich gering. Zum Schluß will ich noch etwas Unangenehmes berichten, nämlich unangenehm für jene Leute, die es verschuldet haben. Ueber die Art und Weise, wie von seilen desWienna- Reumann bisher berichtet würde, habe ich bereits mitgeteilt. Nun erfahre ich von dem Präsidenten des hiesigen Vereines „Indian Flooring", daß er aus Wien über uns haarsträubende Berichte bekommen hat, wo wir als vollkommen minderwertiger Klub bezeichnet werden. Als Gentleman wollte er mir den Namen des Schreibers Nicht nennen. Cr ist aber selbstverständlich über dieses Vorgehen tief empört. Alles das, was der Schreiber mitgeteilt hat, werden wir mühelos widerlegen können, so daß seine Beleidigungen auf ihn selbst zurückfallen. — In der Beilage düs bisher festgelegte Programm der Reise. Ass, o r k Pro-'E Kork Das Programm der HakoahMeise. Samstag den 17. d. Ankunft in New-Uork. Sonntag den 18. d. Fahrt durch New»Uork, abends Theaterbesuch, F e st v o r st e l l n n g zu .Ehren der Hakoah., Montag den 19. d.. Empfang beim ö st e rreichtschen Konsul, abends Gäste der österreichischen Kolonie. Dienstag den 20. d. Empfang beim Chairman Hon. Nathan Straub jur. M i t t W o ch den 31. d. T r ai n i n g f p i o l, nur vor Presse- und BerbandSvertretern. D o n n e r 8 t a g den 22. d. Gäste des Makkabi. Freitag den 28. b. Gäste der Young Hebrew abends Besuch der Metropolitanoper. Samstag den 24. d. ohne Programm. Sonntag den 2b. d. We tt f p i e l in Newaegen All Star, Städteteam aus Amateur» «tt: fefftonalspieler«. _ SamSkag de« 1. MaiWettspie l i n N e w gegen ein Professionatteam, zusammengestellt ans den beiden Vereinen Giant und Floring. . . . Sonntag den 2. Mai W e t t s p i e l in P r o v i d e n c e, welcher von New-Uork fünf Stunden Bahnfahrt entfernt istgegen den dortigen Professtonalverein. DonnerStug den 6. Mai Ab reise von New-Uork Über Buffalo und Niagarafall nach Chikago. Auf der Strecke spielen wir am 8. Mat in Detroit gegen den dortigen Professjonalverein, am Sonntag treten wir in C h tka g o gegen Sparta, welche gletckfcckS ein Profrstionalünb ist, an. Am 16. Äiai spielen wir in dem acht Stunden von Chikago entfernten St. Louis gegen All Star, ein Städteteam. Am Sonntag den 16. Mat wieder in Chirago gleichfalls gegen das dortige Städteteam „ . ■ „ Samstag den 22. Mai spielen wir in Philadelphia gegen das dortige Professtonalstädteteam. , , ' Sonntag den 23. Mat erfolgt da 8 A b sch 1 v d - s p i e l in N e w a r!, das eine halbe Stunde von New-Uork «tfernt ist, gegen die Äuswadlmannschait dieser Stadt. . ... Dienstag den 25. Mai erfolgt dieAbrsise, so dich wir am 8. I n n t wieder inWieneintreffen- Fußball. Wien «egSN Heute um halb 6 Uhr auf der Hechm Awtte. Diese Dercmstattung gitt-ck» Match der Sp ielern u i o» n e n der beiden - Kampf der bewert > ien lauten: Prag; labte, kann aber ruhig att , Städte bezeichne; wevden. Die Pevnev, Hoher oder Kuchynva; rspräftntativer )ie Mannschaf- Tandler, Schneider , Gschwem, Hoß. .Weft:, Schmiege r. Msch«. »Law»® »wf'flor m t der Mychtttt «rmM»*» vevetn». In der brüten Klasse West sviette Kadtmoh gegen den reniden Berel« Horekan und erlitt eine 1:4-RiedeÄage. Die oreklm-Mannkchcht, die schon manchen erstklassigm Amateurverein mit großer rordiffe«nz ÄerWe. fand stch auf ^m schlechten Bode» bester zurecht. Bei normalen Bodenvechältnisten wäre M Resultat für KMttab etwas gürcktiger ausgefallen. den Vieleu M^ten TchtedSrichtd w der man ln dwsem Match von. Herrn «hieger an . von großer'Bedeutunq eittzng vollständig fair. »Sa—Rave«! SWvÄWf&.’Ä.'jTs£r SÄ«?*’!:« Die i. t» nicht Sleierte» en iw ÄSßLÄ VW wPWlw, — Hechawer/ üdWen Bmm - spielte die Bertewiaung «tßechsm devgabeu tte HechawsrMstMW

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