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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-19 · Heft 2570 (19.4.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2570 (19.4.1926)
Date
1926-04-19
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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$tt. 8670 Mm, Monlag Gerichtssaal. Sie Kridaproreb gegen die Bolkbant Heimat. Betrug und Wucher. Heute beginnt die für sechs Tage anberaumte Hauptverhandlymg gegen den leitenden Derwaltungsrat der Oesterreichischen BolkSbank Heimat, Franz Bolfik, wogen fahrläsf^er Krida, Veruntreuung, Betruges und Wucher vor dem Schoffensenat unter Vorsitz des Oberlandcsgerichtsrates Hellmer. Die Anklage vertritt Staatsanwalt F. K. Wagner, der Angeklagte wird von Doktor Kappelmacher verteidigt, die geschädigten Gläubiger werden von Dr. Viktor Stecher und Dr. Rudolf Gmeyner vertreten. Der Anklageschrift entnehmen wir folgenden Sachverhalt: Rudolf S t ö ck l und Franz V o l f i k betrieben seit 1921 die Realitäten, Landesprodukten- und Warenlbuvran G. d. b. H. Heimat die seit 1923 unberechtigter Weise auch Bankgeschäfte durchführte, obwohl das Gesuch um Registrierung als Bankhaus vom Finanzministerium nicht genchmigt wurde. Die beiden ließen aber nicht locker und Stöckl erwarb Ende 1923 die Mehrheit der Anteile der zusammengebrochemm Oesterreichischen Bolksbank. Stöckl und Bolfik wurden in den Vorstand der übernommenen Bank gewählt und der Name wurde in Oesterreichische Volksbank Heimat umgowandelt. Nun gingen die neuen Bankiers Stöckl und Bolfik mit großem Eifer an die Arbeit. Die Ankündigungen in den Wiener- und Provmzblättern, in denen sehr hohe Zinsen für Einlagen versprochen wurden, hatten überraschenden Erfolg: viele kleine Leute von Stcdt und Land brachten ihr erspartes Geld in die Heimatbank, viele haben ihre Einlagen aus gut fundierten Banken herausgenommen und der Heimatbank «mvertraut. Auch durch Äußerlichkeiten wirkten die Herren Stöckl und Bolfik auf das Publikum: sie richteten ihre Bureauräumlichkciten am Schwarzenbergplatz mit einem Aufwand von vielen hundert Millionen prachtvoll ein und weckten dadurch den Anschein eines großzügigen, gutgehenden Geschäftes. Mel weniger gab man jedoch auf die innere Gcschäftsgebarung. Es wurden keine geordneten Bücher geführt, die Eintragungen erfolgten oft erst nachträglich und ungenau, die Entnahmen der Direktoren wurden vielfach überhaupt nicht verbucht. Einige Monate nach Eröffnung der Schalter der Bank, im Februar 1921, wurde eine Inventur vorgenonnnen, wobei ein Reingewinn von 32.000 Schilling errechnet wurde. Dieses günstige Ergebnis war aber nur absichtlichen U n g e n a u i g k e i t e n zu „verdanken": die Aktiven wurden zu hoch, die Passiven zu niedrig aufgenoniwen. Die Beamten, die über Auftrag der Direktoren Stöckl und Vulfik eine unrichtige Jnventuraufstellung vornähmen, weigerten sich, auch Die Inventur mit ihrer Unterschrift zu decken. Stöckl itttb Bolfik mußten sich also bereits im Februar 1924 ihrer Zahlungsunfähigkeit bewußt gewesen sein. Trotzdem führten sie die Geschäfte unverändert weiter, sie nahmen Einlagen gegen hohe Verzinsung, fünf bis sechs Prozent im Monat, entgegen, und verwendeten die Eingänge zur Bezahlung der Zinsen obwohl sie wissen mußten, daß sie das Kapital niemals würden zurückzahlen können. Als in den folgenden Monaten die desolalen Berhältniss.' .der Bank in der Oeffentlichkeit bekannt wurden, drängten-viele Einleger aus Zurückzahlung ihrer Einlagen; die Bank zahlte auch denjenigen, die sehr energisch auftratcn, ihre Einlagen zurück, doch die Mehrzahl d.r Einleger blieb unbefriedigt, und als die Bankleiter im Mai 1924 die Zahlungsunfähigkeit der Heimatbank deklarierten, stand einem Passivstanv von 1,250.000 Schilling bloß ein Aküvum von 500.000 Schilling gegenüber. Unter solchen Umständen konnte von einem Ausgleich keine Red: sein; über die Bank wurde der Konkurs verhängt und der Masseverwalter machte gegen die knapp vor dem Zusammenbruch befriedigten Gläubiger wegen unerlaubter B.'vorzugung Zivilprazeste auf Rückzahlung der erhaltenen Beträge anhängig. Das Hauptgeschäft der Heimatbank war die Durchführung oder Vermittlung von Darlehens-Transaktionen auf Grund von hypothekarischer Sicherstellung. Dabei wurden oft die von den Schuldnern zur Verfügung g stellten Sicherheiten, ein Schuldschein und eine Rangordnung, von den Bankleitern zweifach verwendet; einem Gläubiger übergaben sie den Schuldschein als Sicherstellung, einem anderen die Rangordnung. Und so blieb der ein:, der nur die Rangordnung erhielt, ohne jegliche Sicherstellung. Die Anklageschrift zählt dann einige krasse Fälle von Betrug, Veruntreuung und Wucher auf. Als Faustpfand bei der Bank hinterlegte Schmucksachen wurden weiter verpfändet und gingen, da sie die Bank nicht zurücklösen konnte, verloren. Als Deckung der Bank anvertraute Effekten wurden für eigene Zwecke verwendet. Für ein Darlehen von 7 30 Schilling ivurden nach einigen Monaten an Zinsen und Spesen nicht weniger als 3800 Schilling berechnet und gefordert. Summen, die Kommittenten zwecks Anlegung gegen hypothekarische Sicherheit der Bank übergaben, wurden zum Teil vou den Direktoren für eigene Zwecke verwendet. Einem Gläubiger wurde als Deckung ein Schuldschein übergeben, der nicht zu Recht bestand, denn die dann verzeichnet Schuld war bereits längst bezahlt. Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Die Laiendoktoren. Es ist bekannt, daß sich zu ärztlichen Ratschlägen sa,r auc Menschen berufen fühlen. In diesem Punkte gibt es keilten Unterschob zivi-scheu dem Gebildeten und Ungebildeten. Kein Beruf scheint w verbreitet wie der des Arztes. Hast du zum Beispiel einen Furnnkol im Gesichte, so kannst du gewiß fein, baß dir an einem Tage fo viele sicher wirklsanve Heilmittel anempfohlen werden aiS vu mit Leulelt gesprochen hast. Diener Moraerrzettims Es beginnt bei btt Hausbesorgerin, die dir «mpfichlt. Käsepopeln aufzulegen, die Greislerin, die dich sieht, ist für ein Tiochylonpflaster, welches Wort sie aber falsch ausspricht, ein anderer für eine von seinem Arzte empfehlene Salbe. Jedenfalls wird dir abgeraten, etwa den Abszeß von einem Arzte öffnen -n lassen. Denn dieser ist gleich für das Schneiden, das sei aber das schlechteste nach Ansicht dieses Laiendoktors, weil es nämlich bas einzige vom ärztlichen Standpunkt ans Vernünftige ist. Bei den orthodoxen Inden wirsie Entscheidung gar auch dem Rabbi überlassen, er rät, ohne auch nur den Kranken zu sehen, aus seiner inneren Erleuchtung heraus. Es soll nicht geleugnet werden, daß sich etwa auch Aerzte irren können, aber daran ist nteist nicht der einzelne Vertreter schuld, soitdern die medizinische Wissenschaft ist einfach derzeit nicht nrchr zu leisten mrstande. Zlber immechin urteilt der geschulte Arzt auf Grund c.tünd'icher Studien und vieltausendfacher Erfahrungen, die sich andere und er selbst erworben haben. Die Wahrscheinlichkeit, das Richtige zu treffen, ist beim dort etwas größer, als wenn ein ganz unerfahrener, wenn auch sonst ganz gebildeter und verständiger Mensch einem anderen seinen laienhaften Rat aufdrängt. Denn wenn dieser Besserwisser und ewige Raterteiller in ärztlichen Dingen etwa selbst erkrankt, verläßt er sich nie auf seine eigenen Kenntnisse und konsilltiert stets einen Arzt. Die größten Kämpfe hat oer Arzt bei Erkrankungen der kleinen Kinder mit den unerfahrenen Müttern auszu kämpfen, die sich von den Großmüttern, Tanten, Nachbarinnen und dergleichen beraten lassen. Die Kr^utlerin sicht eiben aus dem Standpunkte, daß sie zchn Kinder großgezogen habe und doch wchl auch etwas von der Medizin infolge ihrer großen Praxis verstehen müsse. Wenn auch vier von diesen Kindern gestorben und zwei Krüppel sind, ein:s tuberkulös und die anderen kein: Zeichen einer guten Kirrderstubc aufweisen, so behauptet sie doch, mit großem Verstäitdnis aus die Erziehung ihrer Kinder und deren gesundheitliche Förderung bedacht gewesen zu sein. Man werde ihr doch mehr Erfahrung zumulen, als etwa dem jungen Arzte, der selber keine Kinder habe und alles nur aus beit Büchern keime. Gagen derlei Argumente wird der Arzt schwer aufiommen. Hier muß er seine diplomatischen Fähigkeiten spielen lasten, um alle die Hindernisse der mitberatenden Umgebung, die das Kind schädigen, hntwag zu raumen. Bei Erkrankungen des Körpers wird von Laien fleißig hermngedoktert — meist zuur großen Schaden des Patienten. Es liegt der Grund wohl bisweilen in dem Wunsche der Ersparniß, Begeisterter Empfang N e w - A o r k, 18. April. (Eigendienst.) Die Ankunft der Hakoah-Mannschaft, die gestern an Bord der „Verenger" in Amerika eintraf, gestaltete sich zu einer Sensation für New-Aork. Die prächtig anssehenden Hakoahner wurden von dem großen Empfangskomitee in Automobilen mit einer Musikkapelle nach dem Rathaus geleitet, wo Bürgermeister Walten sie willkommen hieß. Präsident Coolidge hatte den Ankömmlingen ein Begrüßungs-Radivtelcgramm entgegengesandt. Außer den Vertretern aller jüdischen Korporationen, die erschienen waren, wohnte eine große Menschenmenge der Ankunft der Wiener bei, denen groß« Ovationen bereitet wurden. Dr. Körners Telegramm. „Nach glanzender Reise alle gesund eingeirossen. Fabelhafter Empfang. Auffahrt zum Rathaus. Große Begeisterung. Morgen wird di« Mannschaft ihr erstes Uebungsspiel gegen den Brooklyner Wandcrcrklub absolvieren. Die Amateure lammen kur Capfinale. Amateure—Simmering 4:2 (3:1). Simmering übermüdet. Amateur-Platz. 8000 Zuschauer Schiedsrichter P l h a k. Amateure: Lohrmcmn; Blizenec, Tandler; Schneider, Briza, Geyer; Cutti, Smdelqr, Hierländcr, Wieser, Vanicek. Simmering: Aigner; Hauswirt, Musil; Küwitsch, Kurz, Dumser; Urban, Windtner, Sesta, Zillbauer, Viertel. In den ersten Minuten des Spieles waren die beiden Mannschaften einander ebenbürtig und die Simmeringer inszenierten mehrere hübsche Angriffe. In der 5. Minute verschuldet Briza ein Hands, der von Kurz sehr schön geschossene Freistoß, sprang aber von der Jnnenstange wieder ins Feld zurück. Nach einem Flügellauf Urbans verschuldeten die Amateure in der 6. Minute einen Korner, nach dem Eckball kam es zu einem Gedränge vor dem Tore und Windtner konnte mit einem Kopsstoße das erste Goal erzielen. Vier Minuten später gab es wegen eines Hands Musils im. Strafraum einen Elfer gegen Simmering, den Wieser zum ausgleichenden Treffer verwertete. Gleich daraus errangen die Amateure die Führung. Nach einer hübschen Kombination Wieser—Tutti, kam der Ball zur Mitte und Hierländer schoß aus kürzester Distanz ein. Die Amateure wurden nun merklich überlegen, das Spiel flaute jedoch stark ab und wurde ausgesprochen uninteressant. Einige Vorstöße Viertels wurden abgewehrt, zwei gefährliche Schüsse Wiesers hielt Aigner. In der 35. Minute erzielte Vanicek nach einer Flanke Sindelars den dritten Treffer. Wenige Minuten vor der Pause lies Urban eine glänzende «Loalckance aus. IS. Wpr«1«8 Seste d doch meist aus einem gewissen Triebe der Auflehnung gegen de» geschulten Arzt. Schließlich kommt der Patient doch Mi diesem wenn auch gewöhnlich erst zu einem Zeitpunkte, da das Leiden größere Fortschritte gemacht hat und meist auch die ärztliche Kurest versagt, weil es zu spät ist. Dieser Mißerfolg wirb dann erst rech! der zünftigen Medizin zugeschoben, die eben nur helfen kann, wenn noch eine gewisse Heilbereirschaft in den Geweben des Körpert erhalten geblieben ist und nicht schon schwere Zerstörungen 4» lebenswichtigen Organen vor sich gegangen sind. Der nervöse Geisteskranke. Bei Geisteskranken sicht die Sache Kurz anders. Wem auch der Hausarzt längst eine Erkrankung, im Seelenleben eines Familienmitgliedes, eine beginnende Geisteskrankheit, erkannt hat, so wollen es die Angehörigen nicht einsehen. Diese werden vielleicht zugeben, daß der Patient sich in letzter Zeit etwas verändert hat, daß er vielleicht traurig und zurückgezogen ist. daß er seinem Berufe nicht so fleißig wie früher nachgcht, nachdenklich und verträumt ist. Die Angehörigen werden zugeben, daß'der Patient schr jähzornig ist, über seine Verhältnisse lebt, ausschweifend geworden ist, Frau und Kinder beschimpft und dergeichen. Aber derlei Zeichen einer beginnenden Gestteskranchei-t sind Angehörigen oft schwer klar zu machen, weil sie zu stark unter dem Einflnsse des Kranken stehen. Sie wollen sich mit der Bezeichnung nervös, nervenüberreizt, abfinden lasten, gegen die Diagnose Geisteskrankheit wehren sie sich, so lange es gcht, Äs ob es eine Schande wäre. Der Arzt rät zur Internierung in einer Nervenheilanstalt, aber dazu können sich die Angehörigen nicht entschließen. Eines Tages liest man dann in der Zeitung, daß dieser oder jener Selbstmord oder Mord begangen hat. Das ist dann das traurige Schuß kapital des von den Angehörigen immer für nervös oder jähzornig oder sonst für harmlos gehaltenen Patienten. Oft genug werden Geisteskrank^ auf ärztlichen Rat interniert, verhalten sich in den Anstalten brav und ruhig — weil hier viele Schädlichkeiten des häuslichen Milieus ausgeschaltet sind —, setzen dann mit allen Mitteln, auch mit Unterstützung ler ganzen Verwandtschaft, ihre Rückgabe in die häusliche Pflege durch und begehen an dem gleichen Tage mangels entsprechender Bewachung Mord oder Selbstmott». Es ist oft dein besten Arzte unmöglich, zum Beispiel dos beginnende Kranlheitsbild einer Gchirnparolyse von einer gewöhnlichen Nervosität auf der Stelle zu unterscheiden. Nur eine längere Beobachtung kann erst die Diagnose seststellen. Hakoahs in Amerika. Nach Wiederbeginn gab es zuerst eine halbe Stunde ödester Ereignislosigkeit und erst in der 30. Minute schoß Wieser, obwohl er von Hauswirt stark behindert wurde, das vierte Goal. Nun wurde das Spiel ein wenig interessanter und man bekam von den Amateuren zeitweise mustergültige Angriffsaktionen zu sehen, bei denen die Hintermannschaft der Simmeringer hauptsächlich nur als Zuseher fungieren konnten. Trotzdem gelang aber den Violetten kein Treffer mehr, während die Simmeringer aus einem Elfer ein Goal aufholen konnten. In der 38. Minute gelang Viertel ein Durchbruch, doch wurde er, als er gerade zum Schuß ausholen wollte, von Lohrmann beim Fuß festgehalten. Der Schiedsrichter ahndete diese „Abwehraktion" mit einem Elfer, den Dumser glatt emschok. Die letzten Minuten verliefen ereignislos. Sie Meifterschaft. W. A. C.—Glovm« Sri (0:1). Slovan-Platz. 3000 Zuschauer. Schiedsrichter Müller. W. A. C.: Fricdl; Becher, Heikenwälder; Braun, Bilek, Schneider; Kochesser, Haftl, Dürrschmid, Schloster, Huber. Slovan: Hlousek; Czernitzkh, Grüner; Machet, Baar, Baribal; HaidL;. Hanel, Zdarsky, Stepan, Eckl. Die^Waterleute verlegen das Spiel gleich in die gegnerische Spielhälste und haben während der ersten Minuten schon mehrere günstige Situationen, >dse erber durch Fehlschüsse für Slovan günstig beendet werden. Erst nach ungefähr einer Viertelstunde gelingt es den Wiener Tschechen, den W. A. C. etwas zurückzudrängen, und Hanel gelangt einigemal in Tornähe, findet aber an Heikeittvälder einen nicht zu umgehenden Gegner. Ein Laus Eckls scheint bereits mit einem Verlust- Punkt für den W. A. C. zu enden, doch wird Eckl im letzten Moment vom Ball getrennt. Einige Amgriffstansätze des W. A. C. werden von Huber durch ständiges ofs-sibc-Stehen zunichte gornacht. Unter ständiger Ucberlegenheit Slovans wich in der 36. Minute ein Freistoß gegen den W. A. C. diktiert, Becher wich hiebei angcschossen und will durch einen Fersler" besonders effektvoll abwehren, der Ball gcht jedoch gegen das eigene Tor, tvo ihn Hanel von der Linie einköptf. Nach der Pause legt sich di« Pratermannschast mit Feuereifer ins Zeug. Nach schönem Zusammenspiel mit Schloster und Dürrschmid verschießt Haftl, einen prachtvollen Fernschutz Dnrrschmids kann Hlosek noch mit Mühe zur Ecke drehen, bald darauf spielt sich Haftl geschickt durch, lockt Hlosek aus dom Tor und paßt den Ball zu Schloster, der ihn von der Linie ins Netz drückt. (7. Minute.) Jetzt wird ungefähr 10 Minuten lang seitens der Praterlente etwas besserer Fußball vorgeführt, besonders Haftl wird lebendig urrd wird in der 14. Minute als er bereits in nächste Nähe des Tores gelangt ist, von Bavbak in regelwildviger Weise dom Ball ge-

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