Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2565 (14.4.1926)
- Date
- 1926-04-14
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981652--26186-3013925- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Oslo 1× ep/1045381
OCR text
Seite 8 Wien, Mittwoch Wiener Moraen-ertuna 14. April 1926 Nr. 2868 Volkswirt. Lar Spiel von Tod und Liede ln Neaie«. Von Dr. Heinrich Schreiber. Da der Aktienmarkt trotz aller Galvanisierungen nicht recht zieht, hat sich die Spekulation anderen Gebieten zugewendet. Erst kam der Losrummel, der den Baulosen zu einer erheblichen Kurssteigerung verhalf. Dann warf sich der Effektenhandel auf verloste Obligationen und Pfandbriefe, um trotz oder gerade wegen des Verbotes der Börscnkammer eine kräftige Bewegung in diesen Hypoihekarwerten zu entfachen. Auch dieser Taumel schien nur ein Strohfeuer zu sein, das sich an der Valorisierungs- Hoffnung entzündete; die Flamme ist aber nicht verglommen und schon züngelt sie noch heftiger und greller um die Rentcnkulisse, die zu einer hitzigen und unaufhaltsamen Hausse in diesen Staatspapieren ausholt, die Goldrenten in unglaubliche Höhen eknporwirbelt, aber auch die Papierrente in diesen Rummel zieht und auch ihnen eine erkleckliche Kurssteigerung bescheert. Auch die Rentenbewegung holt ihren Austrieb aus der Valorisationschance, die umso untrüglicher erwartet wird, als es heißt, daß die Regierung selbst und die Postsparkasse mittut und als Käufer auf den Plan tritt, um die greifbare Ware an alten Renten in die Hand zu bekommen. Hat seinerzeit den Aktien die Geldinflation zu einem unvergleichlichen Aufstieg verholfen, so ist es im Falle der Anlagepapiere die Aufwertung, die ihnen den Aufschwung verleiht. Zwar verlautet, daß die Regierung durch ihren Börsenkommissär allen solchen Annahmen entgegengetreten ist und versichern läßt, daß an den Balorisierungsgerüchten kein wahres Wort sei. Die Börse hat diesen Dementis keinen Glauben geschenkt und geht ihre eigenen Wege weiter; sie läßt sich die Valorisierung nicht ausreden, sie baut darauf, daß sie kommen wird, weil sie kommen muß, namentlich jetzt, wo der Staat sich anschickt, neue Spezial- und Zweckanleihen auf dem Weltmärkte zu kontrahieren und derart das Leihkapital für sich einzunehmen, den Kreditapparat zu präparieren und ihn zu kaptivieren. EL fehlt nicht an eindringlichen Appellen an die Regierung, Farbe zu bekennen, zu verkünden, wie es mit der Valorisierung steht, welche Bewandtnis es damit hat und ob die Staatsverwaltung allen Ernstes an die Lösung des Problems schreitet, es zunächst mit den Sraatspapieren ins Rollen bringen will. Man darf gespannt darauf sein, ob die Regierung diesen Anruf hört, ob und wie sie auf ihn antwortet. Die Kurssteigerung bei der Goldrente würde eine lOprozentige Aufwertung signalisieren, jene bei der Papierrente flackert noch ungewiß hin und her und richtet sich vorerst kaum auf eine halbprozentige Valorisation ein. Mein der Gedanke an sie hat sich nun einmal festgesetzt, er hat sich zum Typ verdichtet, er hat eine fieberhafte Vorliebe für Staatswerte genährt, die unerschütterlich ihnen die Treue bewahrt in der gehätschelten Erwartung, sie durch angemessenen Gewinn gelohnt zu sehen. Jedenfalls ist das Eis, das die Börsenlage im Frost erstarren ließ, gebrochen; es ist besseres Wetter eingetreten und der Geist, der seine Kraft aus der Belebung des Verkehres zieht, kann sich wieder regen und rühren. Damit ist wieder einmal die heikle Frage der Aufwertung angeschnitten. Man ist ihr bei den Gold- Lilanzen ausgewichen und hat hier statt der Aufhöhung oder Umwertung die Umstellung mittÄS der Neubewertung vorgezogen. In privatrechtlicher Hinsicht will die höchste Judikrtur von der Aufwertung nichts wissen und beharrt orthodox bei dem Glaubenssatze, der alte Krone und neue Krone einander gleichsetzt. Just bei den Renten hat die Hand des Rutengängers heftig ausgeschlagen, gerade hier ist er auf eine Ader gestoßen, der die Aufwertung entquellen soll. Hier also soll der Anfang gemacht werden, dem Staatsgläubiger soll ein Stück des verlorenen Geldes zurückgewonnen werden, der Staat selbst sich dazu bekehren, daß seinem Rentner eine Aufbesserung seiner entwerteten Forderung gebührt. Es ist kein Zweifel, der StaatSkredit wäre damit ganz beträchtlich gehoben; was der Staat dabei zusetzt, würde er dadurch gewinnen und hereinbringen, daß er Treu und Glauben gehegt und selbst unter Opfern hochgehalten hat. Falsch ist die Rechnung nicht, die dabei gemacht wird; die Formel ist einfach und verlockend und der Streit um die Valorisierung wäre endlich einmal auSgefochten, wenn auch nicht völlig ausgetragen. Denn nicht so sehr die alten Renten, als noch viel mehr die Kriegsanleihen drücken und belasten das Rentnertum und zumal die Kleinrentner. Was den Friedensrenten gewährt wird, könnte den Kriegsrenten nicht gut versagt werden, wenn nicht über schreiendes Unrecht geklagt, über Unbill gewettert werden soll. Die Situation ist zum Reißen gespannt, sie drängt nach der Entspannung. Wenn valorisiert werden soll, dann mag sich die Staatsverwaltung dies nicht länger überlegen, dann möge sie nicht zaudern, sondern herzhaft zugreifen. Doppelt gibt, wer schnell valorisiert. Freilich müßte dann auf allen Linien und Fronten aufgewertet, ein Friede mit der Kriegsentwertung geschlossen werden, welche der bissigen und gehässigen Formel „Krone ist Krone" den Giftzahn ausreißt. In diese Lücke wäre die Aufwertung einzusetzen, damit sie, wenn auch nur zum Teil und kleinweise, das Unheil wieder gut macht, das der Währungssturz und Schwund an so vielen Existenzen verbrochen hat. Viel Sinn liegt also im jüngsten Spiele von Tod und Liebe in den Renten. Zmmobillfierung einer groben Lederindustriestrma. . Umwandlung in eine Aktiengesellschaft? Gestern wurde bekannt, daß die Atzgersdorfer S o hlenlederfirma Pollak in Schwierigkeiten geraten sei. Die Firma gehört zu den seriösesten ihrer Branche. Die Fabrik in Atzgersdorf ist auf das Modernste eingerichtet. Der Alleininhaber der Firma zählt zu den Patriziern der Lederbranche. Die Schwierigkeiten dürften ihre Ursache in Verlusten in Polest Haben. Die Passiven werden mit 19 Milliarden, die Aktiven mit 25 Milliarden geschätzt. Die Gläubiger sind zu einem gewissen Entgegenkommen bereit, so daß die berechtigte Hoffnung besteht, daß sämtliche Forderungen in ihrer Gänze befriedigt werden dürften. Von anderer Seite verlautet, daß der Plan bestehe, die Firma, welche über ausgedehnte in- und ausländische Beziehungen verfügt, in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln. Als Gläubiger fungieren auch einzelne Banken und Bankfirmen, welche hauptsächlich in Form von Wechseleskomptierungen Kredite, ,zur Verfügung gestellt haben. Nunvrrminifter Ir. Schürft Über die Holzzölle. Gestern begab sich eine Abordnung zum Bundesminister Dr. Schürfst um ihm die Bedenken ser einzelnen Branchen wegen beabsichtigter Einführung der Holzzölle zum Ausdruck zu bringen. Der Präsident des Reichsverbandes der Holzhändler, Kommerzialrat Kubie, führte aus, daß die Absicht, Holzzölle in einem so holzreichen Lande einzu sichren, wie es Oesterreich ist, nicht nur im Reichsverband der Holzhändler, sondern auch bei allen Branchen, wie den Tischlern, Möbelindustriellen, Möbelhändlern, Holzindustriellen, Klavier Erzeugern usw., die allergrößte Beunruhigung hervorgerufen hat. Handel, Gewerbe und Industrie sind gegen diesen Zoll und bitten Minister Dr. Schürsf als Wahrer der Interessen dieser drei Berussstände in der Regierung nicht nur sie, sondern auch unsere arme, von der Krise so schwer heimgesuchte Volkswirtschaft vor den Schäden, die die Einführung dieser Zölle mit sich bringen würde, zu schützen. Bundesminister Dr. S ch ü r f f erklärte, daß die neue Zolltarifvorlage, die in den nächsten Tagen der Nationalversammlung vorgelegt werden würde, heute den Mmisterrar passi're und daß er die Bedenken von Handel, Gewerbe und Industrie Vorbringen werde, wobei er bemerkte, daß sich auch die Faßproduzeuten gegen die Einführung von Holzzölle« ausgesprochen haben. Er stellte weiter fest, daß der Antrag, Holzsölle einzu führen, und zwar insbesondere solche auf Brennholz, nicht vom Handelsministerium, sondern von gewissen agrarischen Kreisen ausgegangen sei und daß das Ackerbauministerium nur diesen Antrag übernommen habe. Voraussichtlich werden die Holzzölle in die Regierungsvorlage nicht ausgenommen werden. Befestigung des Sloty. Bei verhältnismäßig geringen Umsätzen war gestern der Polnische Zloty ziemlich fest. Diese Festigkeit nahm ihren Ursprung in Polen und fand in Berlin den stärksten Llnklang, wo sich die Devise Warschau von 42.79 auf 45.98 erhöhte. Fester lag auch die Devise Warschau -in Wien und Prag, doch waren dip prozentuellen Kursgewinne nicht so groß wie die in Berlin. Umfangreiche Stützungskäuse des polnischen Noteninstituts beruhigten die polnische Währung. — Auch der französisch« Franken konnte aus die Mekung Wer Friedensverhaublungen in Nordasrika eine fast einprozentige Kursbesserung verzeichnen. Schr fest lag die Devise Oslo. Die Balkandevisen blieben unverändert. Plan einer groben Weberei in PMftina. Wie „Mischar Wetaassiah" berichtet, soll die bekannte Firma Kohn in Lodz beabsichtigen, in Palästina im Benin mit der Pica eine große Weberei zu errichten, in die beide Kontrahenten je 30.090 Pfund Sterling investieren wollen. Ein diesbezügliches Gesuch sei bereits bei der Regierung eingereicht worden. Die Weberei soll in der Nähe von Haifa errichtet werden. Ungünstige tschechoslowakische Bankenergebnisse. Aus Prag wird uns gemeldet: Gestern wurden die Bilanzen derBohmischen Eskompte- und Kreditanstalt und der Böhmischen Unionbank veröffentlicht. Börde Banken gewähren dieselbe Dividende wie im Vorjahr« <34 tschech. K.). Die Bilanzen verschleiern die Verluste des Vorjahres und gewähren den Eindruck der Unaufrichtigkeit. Sie haben in hiesigen Finanz-, kreisen eher deprimierend gewirkt. Insolvenzen« Das Handelsgericht hat das Konkursverfahren eröffnet gegen die Wiener Kinobetriebsgesellschaft m. b. H., 2. Bez., Taborstraße 1—3, und gegen die Wiener Feldbahnindustrie-A.-G., Tage erwarte ich die Nacht. Nachts kommt Mira. Und die Nacht ist teuflisch siedend heiß. Biele Nächte sind vergangen. 9. Mira ist glüÄich. Und ich? Was ist mit mir geschehen lOtira Hai es schon bemerkt. Sie fragte unruhig: ,Mon, was ist mit dir?" Ich schwieg. Ja, was ist mit mir geschehen? Aus einem verborgenen Winkel hinter der Wand kriecht etwas hervor, das ich sehe. Ich fühle, daß es mir schon seit langem auslauert. Jetzt zeigt es sich. Ich sehr es vorläufig noch wie einen schwarzen Schatten in einer Mondnacht. Aber ich erkenne es schon ... Es ist nicht das erstemal, daß es sich zeigt. Zum erstenmal erblickte ich es und spürte es in Zürich. Ich war daran, mein Studium zu beenden. Ich war damals in dem Zustande fester und zielgerichteter Gefühle. Ich war meines Leobens und meiner Zukunft froh. Da befiel mich Plötzlich ein Schrecken. Ich fragte mich: Was ist das Leben denn . . .? Der Boden lockerte sich unter meinen Füßen. Ich schloß das Studium nicht ab. Ich verließ Zürich. Fuhr nach Rußland. Warf mich in die Arme der Befreiungsbewegung. Munter und frohgemut Pflegte ich die Tage zu verbringen, wenn ich eingekerkert war; 'lvar ich frei, so führte ich ausdauernd Krieg für die Freiheit. Da wurde ich wieder einmal eingekerkert. Diesmal wußte ich, daß mich dieses von finsteren Wänden eingeschloffene Grab für immer 'behalten weide. Das fürchtete ich nicht. Ich war ja im Recht. Noch dazu als Jude ... Ich war im Recht, ich kann die Strafen tragen. Aber etwas anderes war es, das mich erschreckte: Was ist das Loben? Ein anderes Leben kennst du nicht? Hast du andere Wahrheiten gesucht . . .? Da geschah ein Wunder und ich sah wieder Sonnenlicht. Ich begann aufs neue zu suchen. Mich suchte und suchte ich. Da war es, wie mir schien daß ich mich gefunden hatte. Ader kaum war ich wieder ruhig, kaum fühlte ich mich gefestigt, ergriff mich ein Schrecken. Nein ... Es muß etwas anderes geben . . . irgendwo ... nicht hier. Ein Schrecke« ergreift mich. Tine dumpfe, schwarze Wand verrammelt mir den Weg. Ich will mein Gesicht von ihr abwenden. Ein Gerbet entreißt sich meiner Seele. Wrtsstzusg Mt) Winter. m Novelle von I. Z. UnojHk. (Aus dem Jüdischen von P. Haller.) Ich liebe, ich liebe. Ich war einmal auf' hohen Burgen. Ringsum waren Berge und Berge und ein wilder, freier Horizont. Ich stand auf der Spitze des höchsten aller dreser Berge. Eme neue Welt erblickte ich vor mir. Einen neuen Lichtschein. Hoch bin ich und stei. Gerade jetzt bin ich geboren für ein.neues Leben. Ich sank in die Kn'e. Ich küßte di« Bergspitze und betete. Großer, großer Gott, dir sei Dank! Ja. Großer, herrlicher Gott, Dank sei dir, ich liebe! Du hast die stumme tStoigJeit erschaffen, ein Leben, kalt wie der Schnee der eisigen Berge. Ich, Leben, hart wie die Felsen des ewigen Meeresufers. Aber ich liebe — dir sei Dank! Ich komme aus dem Chaos, dessen Wesen und Sinn ich nicht begreife. Mein Ende ist der kalte Tod. Ich blicke vor mir mit blinden Augen. Aber eine halbe Sonrk begleitet meinen Weg. Und tiefe, stumme Nächte zwingen mich zur Ruhe —, ich liebe! Dir sei Dank! Gott, du mein großer Gott, mein Herz ist von -deinen unbarmherzigen Pfeilen verwundet. Du hast Leben erschaffen und dieses Leben hat meine Seele wund gemacht. Aber aus den Schmerzen meiner Seele werde ich mir einen Kranz flechten. Mit den Blumen der Liebe werde ich ihn zieren. Meinen Kops wird er schmücken. Dir sei Dank! Ich kenne nicht das Wesen, den Sinn meines Heute und Gestern. Aber einen Morgen trage ich in mir. Einen Morgen... einen Morgen... Ich liebe, ich siebe, ich siebe! 4- Nacht. Mira ist gekommen. Sie ist diesmal aufgeregter als sonst. Di« rote Masche beim Zopf fehlt diesmal. Der Zopf ist so leicht in drei Teile geflochten, daß er auseinanderfällt. Sie legte rasch Mantel und Hut ab. Ihre Augen sind voll Sehnsucht, wild glühend. Ihre Schultern beben. Sie kann sich diesmal für kein Zimmer, wo wir sitzen sollen, entschließen. Das Schlafzimmer gewählt. Hier bleiben wir heute. Hier. Ich ergriff ihre Hand. Drückte sie an mich. Wild riß sie sich loS. „Krön, man darf nicht..." Sie bittet so herzlich. Nein. Nicht mich bittet sie. Sich selbst bittet Du - ,Man darf nicht." „Mira, was soll das. Es ist ja klar. Wir lieben.. . Mira!" Sie sah mich mit ihren wild-brennenden Augen an. Ihre Schultern bebten vor Leidenschaft. Ihre Stimme war wie vor Kälte zitternd. „Krön, rühr mich nicht an..." Und so zauberhaft schön ist sie. Wie heiß, wild, leicht Md schmiegsam ist ihre Gestalt. Mein Herz, mein Hirn'brennt. Das ganze Zimmer ist mit rotem Schein übergossen, vor meinen Slup. Ich rief: „Mira, Mira, Mira!" Ihre Hände streckten sich von selbst zu mir. Sie umfaßten meinen Hals. Ihre Lippen bissen sich in meinen Htls ein. Ich riß ihre heißen Schultern an mich. Ich wollte mich in ihre heiße wilde Seele stürzen. Wieder riß sie sich aus meinen Armen. Lief von mir fort und schrie wild: „Nein... noin... Krön... nein..." Wir standen einander gegenüber. Einer vom anderen besessen. „Krön", ihre Stimme zittert, „ich habe mich nach dir geschnt, noch bevor ich dich sah. Als ich in Berlin war. In meinem Zimmer allein. Ich liebte Berlin nicht. Ich liebte mein Zimmer nicht. Ich habe mich nach dir geschnt. Nach dir..." „Mira, ich liebe dich. Meine Seel« sehnt sich nach dir. Mira, Mira!" In ihren Augen blitzte es auf. Ihr Zopf fiel leidenschaftlich im bebenden Nacken auseinander. Wild ruft sie mir zu: /<Ja... jo... ic... Und warf sich glühend in meine Arme. Ich küßte stürmisch ihr Haar, ihre Augen, ihren Nacken, ihre Brust. Ich warf mich auf ihren Leib. Ihre Äele umhüllte mich. Sie fft mein, mein, mein...! Spät in der Nacht Mief sie!n meinen Armen, vor Glück trunken, ein. Ruhig, sanft, wie ein kleines Kind. Ihr Atem ist ruhig, gleichmäßig, glücklich und hell ihr Gesicht. So schläft ein Kim» im sicheren Schoß ein. So leuchtet di« Sonne nach einem Sturmwind. Was träumt ihr? 8. Viele Nächte sind vergangen. Heiße, wilde Nächte. Ich M wt« mm M, Mxxg KM»... AB