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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-09 · Heft 2560 (9.4.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2560 (9.4.1926)
Date
1926-04-09
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Veite 8 Wien, Freitag Wiener Morgenzeitung 9. April 1926 ***. itmrußrift »er „Mr.Morgenzettnng" Film und Mm Grfcheint jeden Areitag „Der Rosenkavalier." Will man diesem Kolossalwerk, dem größte,i und höchststchenden, das Wien bis jetzt hervorgebracht hat. nahekommen, will man es mit Verständnis aufnehmen können, so muß man sich im, Kino nur drn Film ansehen, ohm' ein Parallele zur Oper hinübeMziehen, muß sich den. Bildhaften hinqeben, ohne mehr in der Musik zu suchen als die Begleitung des Films, muß diesen eben ganz von der Oper loslösen, trotzdem H o f f m a n n sthal und Straub vieles auch an ersterem geschaffen haben. Das Gesetz von der Einheit des Ortes und der Zeit weit räbevWgelnd, verbreitert sich der Film ungemein, bringt neue Personen auf die Lichtbühne, bringt eine ganze Schlacht und ein Heraus prunkvolles Fest noch in den Rahmen der Handlung, ichiDert mit Humor das übel vernachlässigte und halbverfallene Schloß des hochwobledlen Ochs v. Lerchenau, karikiert die hochwohllöbliche Keuschhcitskommission und macht so das Geschehen plastisch, den Anfordermmen der Bildhaftigkeit entsprechend, löst es aus der beengenden Schale, mit der es die Grundprinzipien der Bühne umschloß. So wurde der Film ein für sich selbständiges Kunstwerk, keine bloße Uebersehuna von der Oper in das stumm Bildhafte. Bei der Uraufführung des Werkes in Dresden wollte die deutsche Kritik chm nicht die volle Anerkennung angedeihen lassen. Kein Wunder, denn man entsandte allenthalben Opernrezensenten dahin, die den Film nur mit Ohren sehen wollten, denen die Begleitmusik das Feld ihrer Aufgabe schien, nicht die Bilder des Films. Daß diese notgedrungen ein Torso der Oper war, schien chnen beklagenswert, daß die stumme Kunst des Films hier einen mächtigen Höhepunkt erreicht hatte, entging ihnen, lag zu abseits ihrer sachlich-persönlichen Interessen. Darum: Wer diesen Film verstehen und genichen will, vergesse an die Oper. Jeder Vergleich muß diesen Film aus ein unverdientes Prokrustesbett legen. Robert Wiene, der geniale Regisseur, hat in 'rster Linie das Verdienst, den Mut der Loslosung von der Oper ausgebracht zu haben. Das alte theresiamsche Wien erstand hier nicht'nur in kunstvollen Bauten, sondern auch in seinem Wesen voll und ganz, reizvolles Rokoko mit echt wienerischem Einschlag: es ist nicht so überschäumend wie das französische, doch auch nicht so lasziv und gewissenlos, entsittet und überladen wie dieses ist gediegener und gemutstiofer. Ist daher viel sympathischer, vermaa mehr Inhalt und Kern den Personen zu geben, die sich in seinem Rahmen bewegen. So sich weit von der üblichen Rokokoschablone zu entfernen. ist das zweitgrößte Verdienst des Inszenierenden. Was er im übrigen noch gab, ist Meisterhaftes, Vollendetes.'reife und umsichtige Regiekunst. Huyuett.' Duslos als Marschällin, die in Einsamkeit zur Frau in fast letzter Reife wurde, formt diese Gestalt zu einer herben Figur, die in der Bittersüße ihres einzigen Liebesabenteuers unterzugehen droht, bis sie Erkenntnis und Klugheit vor dem Versinken in diesem retten. Jacques Ca 1 e l a i n e'als Ro- — ROTENTURM-KINO _ l. Fleischmarkt 1 Von heute bis 18 April IM TAUMEL DER BEGIERDEN Ms. senkavalier und Michael Bohnen als Ochs v. Lerchenau meisterten ihre Rollen mit ebensoviel Verständnis als Routine, und das Tchüt Felicie Bergers ist sehr vielversprechend. Ausgezeichnet ist Paul Hartmann als Marschall. Unter den anderen Darstellern, die dnrchtveas, ebenfalls Bestes boten, seien Carmen C a r t e l l i c r i und Fritz F e h e r noch besonders lobend hervorgehoben. Prachtvolles schuf auch die Kunst der Architekieu W e ssely und Rouz, die Photographie, für die die Operateure Theycr, A nd r o s ch i n und' S ch a s ch e k zeichn.ten, ist technisch auf sehr hoher künstlerischer Stufe stehend. „Das Spiel mit dem Feuer." Ein entzückender Wiener Film aus der Vorkriegszeit, der ein nicht mehr gerade neues Thema — das der Liebe des jungen Aristokraten zu der Tänzerin, die er trotz des Widerstandes seiner Familie heiratet — erschöpfend behandelt. Doch ist die Art, in der dieser Vorwurf hier abgewiaelt wird, so geschickt und menschlich klug gehalten, so fein in allen Details ausgeführt, daß man sich gerne von dieser einfachen Handlung tragen läßt und mit Freude die vielen sehr schön illld sehr geschmackvoll ausgeführten Bilder, denen reiche Ausstattung ein überaus dankbares Milieu gibt, in sich anfnimmt. Der Regisseur Paul Ludwig Stein —, auch einer von jenen talentvollen, jungen Künstlern, die wir an Amerika abgeben müssen, weil ihnen Europa ein ßu beschränktes Arbeitsfeld nur bietet — lieferte eine präzise und saubere Arbeit, die hauptsächlich in Tempo und Originalität der verschiedenen Einstellungen verrät, daß er ans überseeischen Werken das Nachahmenswerte richtig studiert hat, ohne jedoch dem Fehler des Kopierens zu verfallen. Ausgezeichnet ist die von ihm straff geleitete Darstellung in allen Teilen. Liane Haid, das süße Wiener Mädel, das sie hier mit all ihrem Charme verkörpert, hat hier eine sehr dankbare Rolle, die ihr die Entfaltung ihres bedeutenden Gestaltungstalentes gestattet und in der sie ihrem Temperament die Zügel schießen lassen kann. Sie sieht reizend aus, besser denn je, und strahlt in sonniger Liebenswürdigkeit und fasziniert so ihr Publikum. In Alphons Fryland hat sie den denkbar besten Partner. Auch er versteht es, durch sein liebenswürdiges itnb immer diskret gehaltene Spiel zu fesseln und in dramatischen Momenten auch zu packen. Walter R i l l o, in der Rolle eines Intriganten, gab viel Guts und Paul Biensfeldt schuf als alter Ballettmeister eine äußerst gelungene Type. Künstlerisch arbeitende Photographie, durch vollendete Beleuchtungstechnik unterstützt, lieferte klare und plastische Bilder. Tie Ausstattung ist' reich und geschmackvoll. Voll landschaftlicher Schönheit sind die Außenaufnahmen aus der Wachau und die Szenen, die den großen Brand im Theater behandeln, sind außerordentlich gut gelungen. _CENTRAL-KINO__ II., Tabor Strasse 8 Telephon 42-3-41 Von heute bis 18. April Salome desShetto Lebensbild aus dem Judenviertel ln 7 Akten und das übrige Schlagerprogramm Beginn. */46, l/48, s/49 Uhr Volkswirt. SrtzShnng der Fürsorgeabgabe s»r Merbrauereien. Da die niederösterreichijche Landesregierung die letzte Bsr-1» rr. serhöhung für unberechtigt hält, beabsichtigt sie. wie berichtet, den Dt e h r g e w i n n der Brauereien weg; u st euer n. Dik geplanten Steuermaßnahmen sollen nun, wie das „Welrblatt" erfährt, darin bestehen, daß den Brauereien die erhöhte Fürjorgeabgabe auferlegt werden wird, die jetzt nur die Banken zahlen. Bereits in seiner nächsten Sitzung dürste sich der niederösterreichische Landtag über die Erhöhung der Furjorzeabgabe der Brauereien ans 8,5 Prozent schlüssig werden. Aus dem Rathaus verlautet, daß der Wiener Landtag die gleiche Maßnahme beschließen werde. Ae Lage des österreichischen Petroie««, mmkter. Die Preise am Weltmarkt sind im allgemeinen sowohl in Benzin als auch in Oelen fest, doch ist der Absatz gering die Konkurrenz der hiesigen Fabriken schr scharf, so daß vielfach mit Verlust verkauft werden muß. Das Geschäft in Gasölen ist schwach, Paraffin wird wegen der vorgeschrittenen Jahreszeit wenig gekauft. Die Zahlungskonditionen, zumeist 30 Tage Ziel, werden selten eingehalten, was aus der allgemeinen traurigen Wirtschaftslage und der geminderten Kaufkraft der Konsumenten zu erklären ist; immerhin sind größere Insolvenzen vorläufig nicht zu verzeichnen. Der Transithandel, bei dem die Ware wirklich Oest.'rreich passiert, ist minimal, dagegen wird in Wien eine ganze Reihe von wichtigen Geschäften in der Brauche abgeschlossen. Als Einkaufsländer kommen hauptsächlich Polen und Rumänien, als Absatzländer die Tschechoslowakei, Ungarn, die baltischen Länder, Schweden und Norwegen usw. in Betracht. Deutschland ist für polnische Güter derzeit gesperrt und konsumier: dehcr ausschließlich rumänische Ware. In Oesterreich wird Petroleum nur durch zwei kleine Fabriken hergestellt. Diese Firmen beziehen Rohöl und verkaufen fertige raffinierte Ware. Obwohl den mach ein Schutz des Jnlandsmarktes kaum m Betracht kommt und die Zahl der von be'den Umernehmungen b.'ichr.'ugten Arb.'iier minimal ist, wird für raffiniertes Petroleum eine Zollerliöhuug gefordert. Das in Amerika beschlagnahmte WerrÜchische Eigentum. Washington, 7. April. (Associated Preß.) Der österreichisch-: Gesandte P r o ch n i g hat beim Staatsdepar.ement angeregt, daß die Regelung der österreichischen Ansprüche aus dem beschlagnahmten Eigentum gemäß der vorgefchlagenen Regelung der deutschen Ansprüche erfolgen möge. Das Staatsdepartement unterbreitete das Schreiben des österreichischen Gesandten den Unterausschüssen für Finanzen und Handel im Repräsentantenhaus, die über die Frage der Freigabe des fremden Eigentums beraten. Bor dem Konkurs der Deutschen Bodenbank. Das Ende des Hakenkreuzlerinstituts. Vorgestern wurde beim hiesigen Handelsgericht von drei Gläubigern der Antrag auf Eröffnung des Konkursverfahrens über die Deutsche B o d e n b aa n i gestellt. Dieses hakenkreuzlerische Institut, das unter der Leitung des bekannten Schulvereinsobm armes Groß dem Ruin entgegengeführt wur)?, stand bekanntlich im Ausgleichsverfahren. Es war hier vereinbart worden, eine Quote von 30 Prozent in sechs Raten den Gläubigern auszuzahlen. Bisher wurden aber nur drei Raten bezahlt. Die Auszahlung der übrigen Raten ist unmöglich geworden, da die Aktiven vollkommen aufgebraucht worden sind. Das Gebäud? wurde an die KontroMank verkauft, wobei ein niedrigerer Preis erzielt wurde, als ursprünglich erhofft worden war. Statt der 8 Milliarden wurde nur die Hälfte als Kaufsumme bezahlt. Diese Gelder sind bereits oufgeteilt. An Stelle der Abfindungssummen wurden den Beamten die Einrichtungsgegen- und das übrige Schlagerprogramm Beginn der Vorstellungen: 4, */*(>, ys, 9 Uhr Begleitmusik einer erstklassigen Künstlerkapelle A B H E UTE FREITAG r Garten b aa-Kino I., Parkring 12 Imperial-Kino L, Rotenturrastiasse 19 Schottenrina-Kino!., SchottenrTng 5 Haydn-Kino VI., Mariahüferstrasse 57 LIANE HAID in der Geschichte einer Wiener Tänzerin SV? in den weiteien Hauptrollen Alphons Fryland, Walter Rillo Regie PAUL LUDWIG STEIN | Monopol Viktor Mlcheluzzi im West!-Konzern AB DIENSTAG 13. APRIL: Opern-Kino 1., Friedrichstrasse 4 Busch-Kino 11., Am Praterstern Kino Mariahilf VI. Gumpendorferstr. 67 Wallenstein-Kino XX., Wallensteinstrasse 55 Winter. w Novelle von I. Z. Unojchi. (Aus dem Jüdischen von P. Haller.) Tränen zeigten sich in ihren Augen. Sie ergriff meine Hand, streichelte sie. Zärtelte meine Finger, spielte mit ihnen. Ich fühlte, daß sie den Atem verhalte. Ihr blondes .Haar fiel leicht aus ihre Stirn über den Augen. Nach einer Weile erhob sie sich. Sah mich durch die herabfallenden Locken mit ihren gütigen Augen an. Und so heiß drückte sie meine Hand. „Gute Nacht, Krön, gute, gute Nacht." Langsam und leise ging sie hinaus. * Den ganzen Morgen auf dem Balkon gestanden. Die ganze Nacht hckbe ich nicht geschlafen. Mira besucht mich nicht. Ich nicht Burstin... Ich stehe und sehe von der Ferne zum Hause Buvstins. Auf der Gasse ist es ruhig. Man geht zur Schul. Man grüßt mich. Ich erinnere mich, daß ich, seit ich hier im Städtchen bin, den Revolver nicht bei mir trage. Er liegt in der Tischlade im Schlafzimmer. Ich gehe ins Schlafzimmer, nehme den Revolver. Er ist geladen. Ich stecke ihn in die Hosentasche. Ich gehe wieder auf den Balkon. Und ich schaue in die Richtung von Buvstins Haus. Man kommt schon von der Schul. Man grüßt mich wieder. Auf der Gasse wird es wieder ruhig. Die Wintersonne steht schon sehr hoch. Jerachmiel trifft mir gegenüber, auf seinem offenen Hof, Anstalten, ins Dorf zu fahren. Ein Gedanke Mt mir ein. Ich gehe zu Chaim, dem Fuhrmann. ,Fann man ein Pferd zum Spazierenfahren haben?" „Mit dem größten Vergnügen," fagt Ehaim, ,/wann Sie wollen und wie lange Sie nur wollen. Ich habe für Sie sogar sinen kleinen EMtW," „Ka>nn ich ihn jetzt 'halben?" frage ich. „Sogleich." „Spannen Sie ein!" Ich fetze mich in den kleinen Schlitten. Das Pferd ist gut, feurig. Ich fahre an Buvstins Haus vorbei. Ich treibe das Pferd an. Ja. Ich habe sie im Fenster gesehen. Mira stand beim Fenster und sah zur Gasse hinaus. Man merkt, sie steht schon eine gute Weile beim Fenster und schaut und sucht wen. Unsere Blicke trafen einander. Ich ivollte das Pferd zum Stehen bringen. Aber es war schon zu spät. Umkohren? Nein . . . Ich fuhr weiter. Rascher noch als früher. Auf meinen Schultern fühle ich einen Blick. Wer? Mira? Durch das Fenster? Ich strängte mich an und sah nicht nach rückwärts. Ja. Mira stand bei ihrer Veranda. Ich bemerkte noch, wie sie von nur den Mick abwandte und rasch den Kopf zur entgegengesetzten Stadtrichtung kchrte... Ich trieb das Pferd noch stärker an. Aber ich fuhr nicht mckhr lange weiter. Als ich das Städtchen hinter mir chatte, tat mir die ganze Fahrt leid. Wäre ich lieber im Städtchen spazieren gegangen ... Ich war mit mir unzufrieden. Ich riß meinen Revolver aus der Tasche und schoß einigemal in die Luft. Ich fahre ins Städtchen zurück. Bei der Einfahrt ins Stäbchen sehe ich, Mira steht immer noch bei der Veranda ihres Hauses. Ich treibe das Pferd nur noch langsam an. Vor Burst ins Hanse fahre ich schr langsam. Tritt bei Tritt. Ich sehe, Miras Gesichtsausdiuck ist unsicher und verdrossen. Wir begrüßen uns. Sie fragt: ,/Schon zurück?" Oh, in dieisem Augenblick rvar ich so lächerl'ch. Ich fühlte das. Ich sprang wild vom Schlitten, warf die Zügel zu Boden und lief wild zu ihr hinüber. Die Bewegung war so plötzlich, daß das Pferd erschrak und vom Ort sprang. Mira lachte fröhlich, kindlich-frei auf: «Herr Krou. Herr Stm, da- Wch wich Vwvnlatzmi" Sie lacht so zufrieden. ,-Es ist kalt", sagte ich, selbst nicht wissend, wozu ich dies sagte. „Nun, dann fahren Sie nach Hause! Fahren Sie nach Hanse, wärmen Sie sich!" Immer noch lachte sie so zufrieden. Ich drückte seist ihre Hand. Ich stchr fort. Ich Wb das Pferd zurück. Chaim sagte: „Wann Sie nnr wollen, können Sie das Pferd haben? Ich dankte i>hm. Wofür? Abends ging ■ ich zu Burstin. Traf im Speisezimmer Mira allein an. ,/Guten Abend, Mira!" ,/Gut Jahr!" Ein kaltes, zuvückgohaltenes Lächeln ruht ans ihren Lippen. Beide stchen wir und schweigen. Warum fagt sie mir nichts? Warum fragt sie nichts, weshalb ich die letzte Zeit nicht zu ihnen gekommen bin? „Nehmen Sie Platz, Herr Krön, warum stehen Sie?" Ihre Stimme ist so kalt. Kalt und fremd. Wir setzen uns beide zum Tisch. Wir schweigen. Ich sage: „Es war so kalt." ,Minn?" „Tagsüber, als ich fuhr." ,/Ach ja, richtig," sagt Mira, Sie sind ja heute mit der- Schlitten gefahren. Ich hatte es schon vergessen." Ich beiße vor Zorn meine untere Lippe. Burstin und Sara kommen ins Speisezimmer. Burstin wundert es, ich die letzte Zeit so selten gekommen war. Sara sucht unruhig nach irgend etwas in meinen Augen. Bald gehe ich von Burstin wieder fort. Mira, Mira, wer sind Sie dem?

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