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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-03 · Heft 2555 (3.4.1926) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2555 (3.4.1926)
Date
1926-04-03
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Nr. 2855 Men, Samstag Wiener Movaenzettirng 3. April 102. i.'it: 9 i vrmg der Kontingente, die einen ermäßigten Zoll haben! sollen, eiuzu rechnen» wurde nicht erfüllt, »nnd die polnische » Delegation begab sich nach Warschau um neue Instvttktionen. In Warschau fand eine Beratung des Berrvaltungsrates : der BanL Polsiki betreffend die Abänderung der Statuten -> auf Gmnd der Dorfchläge Prof. Kemmerers statt, wobei man - jodoch den jetzigen Zeitfunrkt für eine Abänderung nicht als entsprechend betrachtete und diese ans unbestiunnte Zeit verschoben hat. Der gestrige Privatverkehr. Im gestrigen privaten EfMcnhandel waren Mieder auf größere AiuslaudsMffträge emgeLne Effekten stärker gesucht. Bor allem profitierten Oesterreichische Kredit-, St-aa-tsbahluckri-si: und ehrzeln« ungariische Artütrageeffektsn. Nach der gestrigen Hausse waren: Renten nicht ' mehr so fest. Die Unvsätze tvaren im all-gem-omem nicht bedm-tenld. Gegen das Zollermächtigungsgesetz. In einer kürzlich statt- Mhob-tei: Tagung befaßt« sich der Verband österreichischer Exporteure mit dem Zolle rmä ch t iig u ngsge se tz, tvobei einstimmig eine Reisokttion zur Amuchme kam, in der gLgen die 'Levfassnngsändenllng energisch Stellimg genvrnmcn tourde. Würde dieses Gesetz prakrisch angcüvendet, dann würde nva.:: a:ff den: Gebiete der Zollpolitik zu einen: reine»: Absolutismus gelange»:, wie er nicht enmräl zur Zeit der Monarchie in fo bedeii!«sainen Fragen bestandm: halbe. Für den Handel sei durch dieses Gesetz, welches der Regierung erlaube, im kurzer: Wege durch Verordimug Zölle zu ändern, ein Zustand unerträglicher Unsicherheit goschaffon, da dadurch dein: Import Kallnlationcn auch aus Kirzeste Frist ganz unmöglich seien. Eine besondere Gasahr dieser — cm Unikum in der Wirtschaftspolitik der ganzen Welt bkldendsn Maßnahme — bestehe darin, das; sie andere Staaten zur Nachahmung reize, was für 'de,,: österreichischen Export von größten: Schaden sein könne. Man müsse daher die Rogicr-ung auf das energischeste warnen, dieses Gesetz, da es schon im Nationalrat beschlossen ist, praktisch anzuwenden. Ernennung von Handelsmäklern. An der Wieeier Prvduiktenbörise wurden uoöon dem bereits früher bestellten Senisal Friedrich Bittucr muh die Herren Molf Beck und Joses Wolf zu beeideten Handelsmäklern ernannt. Die Ernemmng wurde von der Landesreigiem-ug bestätigt und von den beiden uvu-cn Handelsmäklern das vovgcschrieboive Gelöbnis abgelegt. Insolvenzen. Der Konkurs wurde eröffnet , über die Semmeringer Dampfsägewerk, G. m. b. H., 8. Bez., Josesstädterstraße 2. — Mangels Deckung der Kosten wird das über Hugo Marko Vits Co., 3. Bez., Seidlgasse 24, et* öffnete Konkursverfahren eingestellt. — Das Ausgleichsverfahren wurde eröffnet über Julius Wassertrüdinger, 7. Bez., Richtergasse 4, und über die Rannersdorfer Dampfmühle Rudolf Schmid in Nannersdorf bei Wien. Kapitalserhöhung der Berg- und Hütteywerksgesellschast. Aus Prag, 2. d., wiw berichtet: Die Blätter erfahren, daß die 'Berg- und Hüttenwerksgesellschast in naher Zeit., eine Kapitalserhöhung beabsichtigt. Durch den Bau einer elektrischen Zentrale beim Ignaz-Schacht und die Erweiterung des Dvahtwevkes in Oderberg hatte die Gesellschaft namhafte Kredite in Anspruch genommen, die sich, wie es heißt, auf siebzig Millionen belaufen sollen. Die Gesellschaft verfügt noch über eine unäusgeuutzte Ermächtigung zur Ausgabe von 18.000 Aktien. Es ist aber an-zilnehmen, daß die geplante Kapitalserhöhrmg über diesen Betrag hinausgchen wird. Das bisherige Kapital betragt 80 Millionen. ilmrnbrik »er „ZSr.M-rgenzettrms' Film und fitto - Erscheint jeden Irettag „Der Herr auf der GalMnleiter." Me alle Romam B e t t a u e r s hatte auch 'dieser vorzüglich« Eignungen zum Filmbuch in sich nutz gab dem reich ansgestattete-n nnid mit sehr guten Kräften basetzwn ersten Werke der europäischen Fox- Fllmpr-odiMon eine spannende und stellenweise sogar packende Handlung. Zwar blieb es den: Film versagt, das -ganze Geschehen binnen zivÄs Sttmden abziüoickel»:, doch hat er auch in seiner Fassung cst: flottes und uininterbrochenes Tempo zu verzeichnen, das nicht in letzter Linie zu seinem Evsolae beiträgt. Daß der Film vom Buche adtveicheud, statt dem Wiener, rein Berlinerisches Lokalkolorit hat. ist wohl nur der Prvduktionsstätite selbst znzuschrerbvn, wirkt aber durch die gleiche»: Erscheinungen, die die Inflationszeit in beider: Städten zeitigte, durchaus n-icht störend, -da ja auch der Roman nicht absolut im Wiener Milieu wurzelt. Die Regie Dr. Merzbachs, der sichtlich nri-t viel Verständnis und Liebe für . die Sache zu Werte ging, schuf eine Menge sehr schöner und Prägnanter Bilder, d-ie das Typische dieser für 'Uns so -unheilvollen Zeit geschickt wi-odergeben. Weiters ha, er unker seiner Leitung ein Ensemble versammelt, das a-nch bis in die kleinsten Episoden hinunter Namen bringt, die überall Klang.haben und Ansehen genießen. In der Titelrolle formte Alfred. Ä b e l eine Menschengestalt, die trotz ihrer zeitge,::äße>n Schwächen und Fehler iunner sympathisch bieiibr. und spielte den hun-gernden JntellLk-tn-elkn wie auch den eleganten Faiseur ebenso rmttinievt wie lebenswahr. Margarete S ch leg c l erzielt als seine Partnerin durch ihre herbe Anmut und ihre kraftvolle.GeftaltmugSkttiift große tl»ch packe,nde Wirkungen. Ausgez-eichnet ist Ferdinand Bonn als ihr Bäter und Margarete Kupfer, Hans AIbers, Hermann Picha, Gerhard Ritt er band und Anton Po inine r geben irr den übrigen Rollen Allerbestes. Zivei klein« Episoden wirrden von Frieda Richard und Karl Göh ausgezeichnet gespielt »:»:d Albert Paulig, in fahr gutor Maske, wie auch Paul Morgan sorgen in kurzen Szene,: für derberen, aber guten ,lnd gesunden Hnmor. Auch in seinen technischen Belange.,: ist der Film sowohl in Atelieranfna-hincn wie mich Freilichtszenen sehr gut gol-nngeu. Der Film der Prominenten mit Alfred Abel Paul Morgan Karl Götz Hans Albers Anton Poln'ner Margarete Sch egel Margarete Kupfer in Der Herr aus der Galgenleiter »ach dem gleichnam. Roman von Hugo Bettauer Ab heute Samstag: Burg-Kino, I.. Münstedt-Kino, II. (Prater) Löwen-Kino, III. Weltbiograph, IX. Ab S. April: Kärntner-Kino, I. . Imperial-Kino, I. Münstedt- Kino, II. (Prater) Central-Kino, II. Kammerlichtspiele am Schwarzenbergplatz, III. Flieger-Kino, IX. FOX-FILME UMSPANNEN DEN ERDBALL „Der schwarze Engel." Ein Geschehen ans dem Weltkriegeein würziger Aarsschnitt nur ans all den: leidensreichen Schrecken dieser Zeit, ein Fall, wie er wohl hundert- -und tausendfach in: Leben dasteht, wurde unter den formenden Meisterhänden des Regisseurs Fitzmau rire zu der - großen und erichüiternden Tragödie einer <mfopfevungsfre:ldigen, tiefen Liebe. Ein junges Mädchen ans der besten Gesellschaft und ein Offizier tverden durch einen plötzlichen Marschbefehl auseinandergerissen, können nicht mehr heiraten, verbringen aber noch zusammen eine Liebesnacht in einem kleinen Hotel in Dover. Der Offizier gerät in Geffmigen-- schafi, wird tot«glaub, und kehrt erst nach Friede,:sschlnß als Blinder heim. Doch will er als Toter weiter gelten, um nicht die Fr-cm. die er liebt, zu einem Opfer zu bewegen, das sie später reuen köm:te. :uib lebt unter angenommenem Namen fcvn von ihr weiter. Sie kann sich, n-icht entschließen, das Gelöbnis, das sie den: Tot-geglaubten gege'ben hat, zu brechen Urrd schlä-gt. all« Bewerbuqtgen um ihre Hand entschieden aus. Oftnrals gehen sie nun kitapp ncbenei-n-ander vorüber, ohne es zu ahner:, bis sie endlich ein Zufall, ein -gütiges Geschick doch einander ii: die Arme führt. Fitzntaurice verstand es, diese Handbrr-ri-g so wrmdevbar zart und duftig im Bildhaften anszubauen, das; einige Szenen einen geradezu lyrischen Anstrich haben, gibt i'hnerr entzückende landschaftliche Motive als Hnüergründ und ist überhaupt in der Schaffung der Vevschiedensten Stimmungen hervorragend. Vilma Ban'ky und Ronald Kolma-n spielen dieses Liebespaar aMgezeichnet. verfügen beide im gleichen Ausmaß über kraftvolles dramatisches Spiel, wie auch die Gabe, Immer sympathisch zu wirken, ihnen im hohen Grade zi: eigen ist. Sehr Gutes leisten auch die übrigen Darsteller. Technisch ist der Film mit seiner klaren und plastischen .Photographie sowie seiner künstlerischen Dellenchttmystechnik vollendet n.-nid bringt eine re ich „ Ausstattirng. ROTENTURM-KINO _ Prolongierti t. F1 e i s ch m a rk t 1 Heute und täglich Prolongiert/ CHARLIE CHAPLIN . GOLDRAUSCH und das übrige Schlagerprogramm Beginn der Vorstellungen: 4, */46, */«8, 9 Uhr Begleitmusik einer erstldassigen KBnstlerkapelle CENTRAL-KINO II., Tabor strasse 8 Telephon 42-3-41 Von heute bis 5. April Küsse mich noch einmal Ehekomödie in 6 Akten mit Mary Prevost und Monte Blue und das übrige Schlagerprogramm Beginn: 7*6, y48, a/t9 Uhr Winter. (5) Novelle von I. Z. Unojchi. (AnS dem Jüdischen von P. Halles) So sicht es am Abend «bei Burstin aus: Wenn ich komme, finde sch im Dpelsezimmer Brlrstin, Sara und Mira vor. Ich trinke Tee -urch beginne mit Burstin Schach zu 'spielen. Mira erhebt sich bald und geht vom Tisch weg in ein _ anderes Zimmer. Sara sieht ihr mit mütterlichstebmdem, zusriedewm Gesichtsausdruck nach. Ich spiele mit Burstin eine Partie nach der anderen. Dann und wann gcht Mira durchs Zimmer. Ich sichle ihre Augen auf meinen Schultern ruhen. Ich drehe mich nicht um. Sie geht noch einmal vorüber. Unsere Augen begegnen einander. Zum Verabschieden erscheint Mira wieder. Wir tauschen einen festen Händedruck. Das Schachspiel wist mir in den letzten Abenden nicht gelingen. Ich verliere. Bufftin freut das, auch Sara. Einmal kam Mira m'S Speisezrmmer, als wir eine Partie gerade -beendet hatten. Ich hatte verloren. Burstin freute sich. „Mira, Mra, Herr Krön hat verloren." Mira hxwf mir einen Mick zu und lachte freimütig auf. Ein reines, gemütvolles Lachen, aus dem Herzen tommeuö. Es uxu' nicht gewöhnliche Freude, sondern Siegessreude herauszuhören. Ich war ein wenig verwirrt. Ich sah sie au. Mir tvollte das Lachen zu ihrem Gesicht nicht passen. Beim Perabschieden drückte .sie meine Hand,jv fest, älS wollte sie mir für irgend etwas >dankül. A»n nächsten Abend noch beim Abschiednehmen fragte sie: „Wie gcht eL Ihnen beim Schachspiel?" Ich antwortet«: , „Wieder verloren. Aber, mein Gott, wie Sie Mer mein Verlieren so froh -sind. Sie haben sich gestern so gefreut." Miras Lippen zuckten nervös. Aber plötzlich fühlten wir Saras unruhigen Mick auf uns. Mim wandte sich an Sam: ,/-Hörst du, Mütterchen, wir dürfen uns nicht mchr freuen, lveun Herr 5tron verliert." Saras Augen wurden ruhig. Sie lächelte sogar liebevoll. Ich dachte: „Mira. Mm, wer sind Sie denn?" Dieses verabschiedete ich mich von ihr schr käst. Bon Buvstin gehe ich sofort nach Hause. Jedesmal treffe uh Eham wartend an. Ghana M mit mir schon sehr vertraut, Sie gcht mit mir wie mit einem kleinrn Kinde um. Betreut mich aufs liebevollste. Ich frage sie: „Chana, wem überlassen Sie Ihre Wohnung, Ihrem Mann?" Sie lacht. „M, er ist.-schon groß und crlt. Er kann für sich selber sorgen." Ich blicke auf ihr Gesicht mit den Bitternisfaltm. So viel Aben ist in ihm eingegeichu-et. Ein stilles Städtchen. Stille Felder umgeben es. Und -in dieser Ruhe ein Gesicht, das so viel Erleben zeigt. Ich liebe diese jüdische Frau. Wenn Ghana fortgeht, ge'he ich schlafen. Aber ich schlafe schlecht. Ich liege im Bett und sehe aus das Fenster. Die ganze Nacht zieht d-er weiße Baum beim Fenster meine Blicke an. Halb schlafr ich, halb wache ich. Mir träumt, beim Fenster steht eine weiße Prinzessin. Sie ist jung und -in weiße Seide gekleidet. Sie r-ust: Krön, Krön, weiß bin ich von Jugend, mein Lei-b ist weiß, meine Seele ist weiß. Deinetwegen habe ich weiße Seide angelegt. Komme zu mir. Ich sehne mich nach dir. 'Krön, Krön, Krön! 4. Seit einigen Tagen das Zimmer nicht verlassen. Nicht Eva, nicht Burstin beisucht. Die Avbeitslnst läßt nach. Es wird mir immer schwerer, zu arbeiten. Werde ich jemals die Atzbeit^ beenden? Zahl um Zahl und so -schwankeude Zahlen. Wie kann ein Volk so leben? Ohne soziale Gesetze. Ohne feste« Stamm. ~ Ein Grauen! Nachts, wenn das Städtchen tief schläft, verlasse ich erst mein Haus. Ich gehe im Städtchen umher. Oester Jerachmiel, dom Dorfe fahrend, begegnet. Wir halben uns begrüßt. Er stieg aus dem Schilitten, dem wir nachgingm bis zu seinem Haus. In seinem Zimmer brennt noch Licht. Er sagt „Gute Nacht" und verschwindet in, seinem Haus. Ich bleibe noch eine gute Weile auf der Gasie. Es ist kalt. Ja. Meine Ruhe ist ins Mnken geraten. Dtarf ist die Erschütterung schon. Ich fühle es. Vorabends war es. An meinem Zimmer ist es noch dunkel. Vhqna war noch nicht gekonunen. Ich sitze in: großen Zimmer meines Hauses/ Man pochte an die Tür. Ich bittt ainzutreten. Mira tritt ein. .Mra!" . Ich 'hake sie nicht erwartet. Ich trete eilig cw)f sie zu. Sie war mMarr ' ’: ■ ,Ich bin für eine Nein« Welle gekommen. Sie waren schon lange nicht bei uns. Ich bin vorbeigegangen." In: Zimmer war es so dunkel, daß ich ihr Gesicht nicht sehen konnte. Ich will Licht machen. Sie ließ es nicht zu, ,Ich bin für eine Weile gekommen, ich gehe bald wieder fort." Ich bat sie, Platz zu nehmen. Sie tat eS. Sie fvagte: „Das ganze Haus bewohnen Sie?" Ich will ihr Äe Zimurer zeigen. Sie >wchrte ab. „Nicht nötig. Ich gehe M5>." Wir schwiegen eine Weile. Warum bedrückte mich dieses ^Schtveigen so schr? Ich fragte: - ,Mie lange find Sie aus dem Anstand weg?" „Seit dem Sommer." „Sie waren — ich glaube — .« Berün. Wedizm studiert?" .sichren Sie bald wieder hin?" „Neiin. Lieber nicht. Ich liebe dkese Stadt nicht." Plötzlich erhob sie -sich uuwWg. Streckte mir die Hand entgegen.' „Ich gehe." Ich drückte die -Hand fest. Bei der Tür blieb sie stehen. Sie wandte sich «m. Eigentlich. Ja. Heute abeM wird es bei uns eine kleine Unterhaltung geben. C-hanuka, das erste Achtlem, w«d bei uns gefeiert. Werden Sie kommen?" ,^ehr gern.- Ich blieb allein. Mich verdroß es. Warum habe «h nicht Licht gemacht? Mira war hier, und ich habe sie nicht gesehen, Ich ging spät zu Buvstm, Ich hatte es diesmal schwer mit der Wahl des Anzuges. Den richtigen gestruden, ging es . wieder schwer mit der Halsbinde: Eine um die andere mußte ich ablegen. Spät zu Buvstin gegangen. Burstins großes Zimmer war diesmal hell beleuchtet. IM Hof bei der Gin- «lngsiür brannte eine Lrterne. Das Haus e^Ahtte, daß heute Feiertag sei. Biele Menschen sind hier, man unterhält sich. Ich .trat ins Haus. Im Vorzimmer begegnete ich Mira. Me stand gegenüber der Tür mtd sah mit ihren frischen Ädtge« och sie. {nhhtt

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