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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-28 · Heft 2549 (28.3.1926) · p. Seite 13

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2549 (28.3.1926)
Date
1926-03-28
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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ifft. tm MEe MoMmEmK Sff. -WSI IfT Bollswitt. to pvlvllche NamizmlMer Wer dk NUÜufttge RomupoliM. -eine Inflation. (Ngendienp der „Weuer Merg-nz^itung".) AuS Warschau wird «nS gMÄte:: Finanzministsr Zdzie- HowSti hielt gestern in brr Budgetkommission der Sejm eine lang« Stete, in der er ferne Pmitlk vertridigte. Er erklärte, sich einer Inflation mit äußerster Hartnäckigkeit zu witersetzen. Tine Vergrößerung dar Einnchmen auf dem Wege einer Erhöhung der Steuern würde die Produktion hemmen, die ArbeitS'osigkeit vergrößern, den Export schäbigen und da- Gleichgewicht der HandÄSbidmz gefährden. DaS einzige wirksame MrttA zur Herstellung des BuhgetKeichgewichtes sei die Herabsetzung der Verwaltungsausgaben des Staates durch Verringerung der Zahl der Angestellten und durch endgültige völlige Beseitigung des SystKnS der auf Grund der Indexziffer festgesetzten Gehalte, da dieses System die Preiserhöhung begünstige und die Stabilität des Wechselkurses gefährde. Man müsse daher an der im Dezember 1985 eingeführten Herolbsetzung der Beamtengchalte festhailten uwd ein neues Gehaltsgesetz für die öffentlichen Angestellten votieren, das neue große Ersparungen ermöglichen würde. Jedes groß« Finanzprogramm und jedes Programm für die wirtschaftliche Wiederaufrichtung müssen daL budgetäre Gleichgewicht zur Grundlage Dauernde Schwäche der französische« Franken. Trotz der energischen Versuche der Banque de France durch große Jnterventionskäufe den Kurs des Franken zu stützen, besteht gegen di« französische Währung weiteres Mißtrauen. Auf den internationalen Devisenplätzen befürchtet man, daß die von der Regierung für die Stützung zur Verfügung gestellten Geldmittel nicht ausreichen. Diese Tendenz spiegelte sich in einem neuerlichen Kurssturz des französischen Franken, der in Zürich von 18,11 auf 17,925 fiel. Kursdrückend wirkte auch der ungünstige Ausweis der Banque de France mit dem Stand vom 25. d., nach dem der Barvorrat eine Verminderung um 199 Millionen erfahren hat. Etwas flau lag auch die Devise Brüssel, die sich - von 20,875 aus 20,70 senkte. Die Kursänderungen der übrigen Devisen waren unbedeutend, zumal da Warschau und Bukarest leicht behauptet blieben. Amerika« Handelsbilanz im Fahre 1828. Der Reichtum der Bereinigten Staaten. Die amerikanische Ausfuhr hat nicht sehr stark von Preissteigerungen profitiert, doch gcht auch hier ein Teil der dvertyräßigen Aussuhrsteigerung darauf zurück. Besonders bei der Ausfuhr tierischer Produkte sind Preissteigerungen festzustellen. Ein« stärkere Abnahme der Ausfuhrmenge und «ine schwächere des Ausfuhrwertes zeigt sich auch bc-i Getreide und Mehl, deren Gesamtausfuhrwert von 433,8 auf 351.8 Millionen Dollar zurückging. Während der Rückgang der Getreideausfuhrmengen eine Folge der geringen Ernte von 1925 ist, kommt in der Abnahme der Ausfuhr tierischer Produkte die Erholung der mittel- und osteuropäischen Bichwirtschaft zum Ausdruck. Die Abnahme des Fleischimportes allerdings ist eine Folge der Konkurrenz der extensiveren Biehwivtschalft Südamerikas auf dem englischen Absatzmarkt. Unter der amerikanischen Rohstoffausfuhr sind bis 85 Prozent Rohstoffe landwirtschaftlicher Herkunft, da raffiniertes Petroleum und Kupfer zu den Halbfabrikaten zählen. Bon der Rohstoffausfuhr 1925 im Wert« von 1414 Millionen Dollar entfallen 1059,7 Millionen Dollar ans Rohtabak. Der amerikanische Außenhandel in Mineralölen ist kaum einer weiteren Ausdehnung fähig. Es ist eihet. zu erwarten, daß er von Jahr zu Jahr abnimmt. Eine Tendenz dazu ist schon jetzt zu erkennen. Infolge des gewaltigen Eigenverbwuchs der Bereinigten Staaten ist auch der Außenhandel in Metallen im allgemeinen weniger aktiv als es der europäischen Vorstellung entspricht. Doch ist hier im Jahre 1925 eine stärkere Aktivierung zu verzeichnen. Den größten Prozentsatz im amerikanischen Export von Jndustriefabrikrten nehmen Maschinen ein. Sie weisen eine Steigerung auf von 317 Millionen Dollar im jJahre 1924 auf 395,4 Millionen Dollar im Jahre 1926. Eine Exportsteigerung ist gleichfalls in der Automobilmdustrie festzustellen. Sie hatte im Jahve 1925 eine Produktion von 3.678.327 Personenwagen und 474.923 Traktoren, gegenüber 3,144.999 und 359.863 im Jahre 1924. Die Ausfuhr stieg von 151.380 Personenwagen im Werte von 112,5 Millionen Dollar und 27.852 Traktoren im Werte von 19,2 Millionen Dollar auf 244.300 Personenwagen im Werte von 184.9 Millionen Dollar und 58.624 Traktoren hn Werte von 87,7 Millionen Dollar. Die Ausfuhr umfaßt also jetzt 7 Prozent der Produktion bei Personenwagen und 14 Prozent bei Traktoren. Der Export der Eisen- und Stahlindustrie ist fast unverändert gchkielben mit 221 Millionen Dollar 1924 und 223,6 Millionen Dollar 1925. Die Einfuhr an Eisen und Stahl hat dagegen erheblich zugenommen von 289 Millionen Dollar 1924 auf 36,7 Millionen Dollar 1925. Der 'Hauptposten der Ausfuhr ist Weißblech, das zum größten Teil nach Japan. Kanada und China geht. In der Ausfuhr der amerikanischen TeMndustrie herrschen die Baumwollgewebe vor, wahrend Voll- und Seinenwaren gänzlich zurücktreten. Rur in VaumwoMvaren ist auch die Ausfuhr größer als die Einfuhr. Di« Aus-sirbr to» NcmmwollgeweHes stieg von 1904 bis 1025&m 477,8 auf 643,3 Millionen Quadratyard oder von 78,2 auf 85 Millionen Dollar, während die Einfuhr von 177,4 auf 109,2 Millionen Quadratyard oder 37,7 auf 26,4 Millionen Dollar zurückging. Die Ausfuhr geht ganz überwiegend nach Lateinamerika, Kuba und den Philippinen. Es hat sich rm allgemeinen in Zentralamerika und Chile eine Abnahme im Export ungebleichter Stoffe und eine Zunahme im Export gebleichter, bedruckter und gefärbter Stoffe fcststellen lassen. Der Export nach den einzelnen lateinamerikanischen Staaten blieb im allgemeinen gleich, nur der nach Peru zeigte überall Rückgänge. Auffallend ist wieder die Exportsteigerung nach den Hauptabsatzgobieten der britischen Baumwollindustrie. Die amerikanische Einfuhr unterscheidet sich kaum von ker irgend eines anderen Industrielandes. Rohstoffe und Lebensmittel sind die beiden stärksten Gruppen. Doch wenn man beobachtet, daß 40 Prozent der Rohstoffcinfuhr auf die beiden Waren Seide und Kautschuk entfallen und 75 Prozent der Nchrungsmitteileinfuhr auf Genußmittel und Südfrüchte, dann wird der fundamentale Unterschied Mischen den Vereinigten Staaten und europäischen Industriestaaten offenbar. Die Rohstoff- und Lebensmitteleinfuhr der Bereinigten Staaten ist eine Erscheinung des Wohlstandes und nicht ein unentbehrlicher Zuschußbedarf. Außerdem ist die überwiegende Mehrzahl der nach Amerika cingeführten Rohstoffe und Lebensmittel kolonialer, meist sogar tropischer Herkunft. Vielfach ist die Einfuhr auch nur ein Tausch der Sorten, so bei Textilrohstoffen, .Hauten, Fetten, Oelen und deren Rohstofen. Unter den emgeführten Nahrungsmitteln sicht Rohrzucker an erster Stelle mit 363,5 Millionen Dollar 1924 und 246 Millionen Dollar 1925, dann folgt Kaffee mit 248 8 und 286,2 Millionen Dollar, Obst, Südfrüchte, Msse mit 73.2 Millionen Dollar 1924 und 88,4 Millionen Dollar 1925, pflanzliche Oele und Fette mit 59,7. und 75,0 Millionen Dollar, worunter Olivenöl aus füdeuropäischen Ländern den Hauptteil ausmacht. Größere Posten nehmen außerdem nur noch Fische ein mit etwa 30 Millionen Dollar, in beiden .Jahren. Käse mit 17 Millionen Dollar und natürlich Kakao mit 29 und 38 Millionen Dollar, Tee mit 27 und.31, Gewürze mit 16 und 20 Millionen Dollar. Charakteristisch für die amerikanische Einfuhr ist das starke Hervortreten ausgesprochener Luxuswaren. Konnte man bereits bei dem Außenhandel der TextÄmldustrie feststellen, daß Spitzen, Stickereien, Teppiche, Modewaren und Seidenstoffe geradezu die MassenbedavfsartM übeNviegen, so ist heworzubeben, daß außerdem die drei reinsten Luxustvaren Pelze, Edelsteine und Kunstwerke 30 Prozent der gesamten Fertrgwareneinfuhr darstellen. Dies« Einfuhr ist sogar stark gestiegen: Pelze und Pelzwaren von 87,7 Millionen Dollar 1924 auf 1153 Millionen Dollar 1925, EoMeine von 73,6 Millionen Dollar auf 75,3 Millionen Dollar, Kunstwerke von 31,7 auf 46,8 Millionen Dollar. Privalverkchr und Geldmarkt. Der gestrige privat« Effektenhandel war durchaus durch das irr der vorigen Woche ergangene Verbot ziemlich eingeschränkt. Die Abschlüsse, sie von Geschäft zu Geschafft getätigt wurden, zeigten eine festere Tendenz für öfterreich'sche K r e d i t a k-t i e n, Alpin« und eiinzeln« u n g a r ische Werte. Der Geldmarkt zeigt irach der Diskonternräßi.znng in Deutschland trotz des nähenden Ultimos eine tveieere Entspannung. Das reichliche Anbot fand nicht die entsprechenden Ab« nchmer. Die Zinssätze blieben unverändert. Bankendienst am 3. April. Am 3. April 1926 werden die Banken ihre Burearts in den Hauptanstalten sowie in sämtlichen Depositenkassen und Wechselstuben geschlossen halten. Für Wechselzahlungen wird in der Hanptanstalt jeder Bank in der Zeit von 9 bis 11 Uhr vormittags ein Schalter geöffnet sein. Arbeiterentlassungen bei Krupp. Ans Essen wird gemeldet, daß die Firma Krupp beim Demobilmachungskommissär öie Ent- . lassunig voll weiteren 2500 Arbeitern zum 29. d. beantragt habe. Mit diesen Entlassungen sind in diesem Jahre von der Firma Krupp über 8000, Arbeiter entlassen worden. Der österreichische Export nach Kanada. London, 27. März. Die „Times" besprechen in ihrem volkswirtschaftlichen Teil die Entscheidung der kanadischen Behörden, die Antidumpingzölle auf österreichische Waren infolge der Stabilisierung der österreichischen Währung zu beseitigen und auf Waren Frankreichs, Bellgiens, Italiens, Jugchlawiens, Portugals. Griechenlands und Rumäniens infolge der Entwertung ihrer Währungen solche Zölle zst legen. Spareinlagenprämien bei der polnischen Postsparkassa. Beginnend mit 1. April werden bei der polnischen Postsparkasse Prümien-Spareinlagebücher ausgegeben. Dieselben lauten auf 1000 Zloty und sind nach Ablauf von 10 Jahren oder früher im Verlosungstvege zahlbar. Der Inhaber eines solchen Einlagebuches ist verpflichtet, jeden Monat 7 Zloty einzuzahlen. Alljährlich finden am 15. Jänner, 15. April, 15. Juli und 16. Oktober Verlosungen statt; bei jeder Verlosung werden je drei Einlagebücher zur sofortigen Zahlung des Betrages von 1000 Zloty ausgelost. Bedingung ist nur, daß durch mindestens drei Monate bereits Einlagen geleistet wurden. Falls ein Büchel nach Ablauf von 10 Jahren, das ist nach Leistung von 120 Einlagen je 7 Zloty nicht ausgelost wurde, erfolgt auf Verlangen des Inhabers die Auszahlung des Betrages von 1000 Zloty. Dins f üdischc Haus | as jüdische Blatt» Belebung in der polnischen Navhtl-aindustrie. Z„ dcv polnischen Naphlhawduslrie ist im Zusammenhänge mit dem slci.vn- . den Bedarf Europas und des nahen Orients an Naphtha und Naphthaberivatcn sowie im Zusammenhänge mit der Einschvünkung des Naphtpaexportes aus den Sowjets ein starke Belebung des Geschäftsganges zu verzeichnen. Sie kontMt in dem Steigen * der Preise für Exportnaphlha und in dem Steigen der Kurs) für polnische Naphlhawerte auf den ausländischen Börsen Mn Ausdrucke. Um ein Erhöhen der Naphlhapreise auf dem inlän.nscheu Markte zu verhindern, wird die Tätigkeit des Naphthakartells kontrolliert lverden. Bor dem Abschluß des internationalen Schienenkartells. CU .Paris werden gegenwärtig über den Ab'chhrß eines internationalen Schienenkartclls Verhandlungen geführt, die nach einem Bericht der Pariser „Information" von deutschen Erzeugern angeregt wurden und jetzt nach Ueberwiudung zahlreicher Schwierigkeiten, .darunter besonders der Frage des Kontingents für Luxemburg, vor dcm Abschlüsse stehen. Was öie anderen ProduktionAändcr anlangt, so sei das Einvernehmen leichter erzielt worden. Das Kontingent Frankreichs hakte sich in der gleichen Höhe wie jenes Deutschlands und stelle gemeinsam mi' diesem etwa 4o Progent der Gesamtproduktion dar. Ebenso teilen sich Großbritannien und die Bereinigten Staaten in weitere 40 Prozent der Produktion, während auf Luxemburg 5 bis 6 Prozent und der Rest auf Belgien entfalle. Die Aufteilung der 20 Prozent Mischen Luxemburg und Belgien sei noch nicht entschieden und werde noch behandelt. Bisher haben sich die Besprechungen auf di« angeführten Teilnehmerstaaten beschränkt. Doch sche man die Angliederung weiterer Erzeugcrgrnppen vor. Es sei vereinbart worden, daß andere Länder, wie zum Beispiel die Tschechoslowakei, bei einer Ausgestaltung ihrer Ausfuhr von Eisenbahnschiene,t. in das Kartell ausgenommen werden sollten. Was. die Bereinigten Staaten anlangt. so sei noch unbekannt, in welcher Form ihre Mitarbeit an dem Kartell erfolgen werde. Das amerikanische Antitrustgeseh biete eine ernste.Schwierigkeit für eine offizielle und direkte Teilnahme der amerikanischen Industriellen. Entweder werde man das bereits vor dcm Krieg üblich gewesene Vorgehen des mür,blichen Einvernehmens von Firma zu Firma Wahlen oder aber eine indirekte Teilnahme der amerikanischen Produzenten an dem Kartell durch Vermittlung ihrer englischen Geschäfts-, freunde. Der Handel zwischen Rußland und Palästina. Moskau, 26. Mävz. (I. T. A.) Die Presseagentur Taß meldet aus Odessa, Laß im Jahre 1925 nach Palästina, Aegypten und Syrier, 'Waren im Werte' von' zwei Millionen Rubel exportiert worden sind. Nach Palästina gingen B a uholz im Werte von 500.000 .Rubel, Lebensmittel,- -Bich und Zement im Werte von 260.000 Rubel. In diesem Jahre wird ein regelmäßiger Schiffs» vi e n st zwischen dem. Schwarzen Meer und .Palästina einge- 'führt werden. •,' ' ‘ Transportkrise in Rußland. Der Mangel an Heizöl in 'Rußland ist im Begriff den Eisenbahnverkehr zu unterbinden. In einzelnen Gebieten sollen die Magazine mit Waren gefüllt sein, die schon monatelang auf die Versendung warten. In der Gegend von Tambov harren große Getreidesendungen der Verladung. i Messe russischer Waren. Die russische Handelsdelegation hat beschlossen, anläß ich der Frankfurter Frühjahrsmesse vom 11. bis 14. April eine überaus reichbeschickte Messeausstellung im Hause Wcrvbund zu. veranstalten.- Es lverden Waren verschiedenster Art und Provenienz gezeigt, Textilien, Holzschnitzereien, Dpielwaren, Tapisserien, Webwaren, Teppiche und Waren aus Metall in getriebener und gegossener Arbeit. Die russische Messeschau gewährt eine ungemein l reichhaltige Austvahl. die ieiwm Konsumentünkreis etwas zu bieten hat und sowohl für Luxuswie für reine Bedarfszwecke Waren, 'in jeder Ausführung, russischer Volks-, Handwerks- und Kunstgewerbearbeit aufweist. Der Ausstellung wurden Waren aller in Frage kommenden Herkunft zur Versiigung gestellt, so daß diese Veranstaltung Anspruch auf allgemeines Interesse erheben darf. Wiener ProvuktenöSrfe. Ungünstige Saateristandsberichte befestigten die Tendenz der amerikanischen Börsen. Der Wiener Markt nahm deswegen einen freundlichen Verlauf, doch war das Angebot im allgemeinen nicht sehr bedeutend. Werzenkonnte sin um 25 bis 50 Groschen erhöhen. Es notierten inklusive der Warenumsatzsteuer sx Zoll pro 100 Kilogramm: Werzen: Inländischer 40.25 bis 40.75, Ungarischer Theiß 79/80 Kilogramm 43.59 b'S 46.—, Ungarischer 41.50 bis 44.50 Jugoslawischer 76 Kilogramm —bis —. -. Jugoslawischer 77/78 Kilogramm —bis. Roggen: Inländischer Marchfelder 26 75 bis 27.25, Bester. Boden 25.25 bis 25.75. Gerste Brauwaro -inländische 80.— bis 93. - böhmische mährische r-.— bis . Mä « S : Jitgo» 'lawischer 19.50 bis 20 50 Ein quantin neu 30.— btS31.— Hafer Inländischer 27.75 bis 28.75. Reis: Italienischer 78.— bis 80.— . Burma 62.-^ bis 63.—. Mahlprodukte: Grieß mländtscher 80.— üiS 81—, Weizenmehl 0 inländisches 76.— bis 77.60 Kochmehl 2 inländisches 66.- biS 68.— Brot- , mehl inländisches 42.— bis 47.— Berliner Börse vom 27. März. Die Zins.frrßermäßiMng .der Reichsbank stützte im Vereine mit den gebesserten Divi- . derrdenschätzungen den heutigen Verkehr. Umfangreiche Spekplationskäufe brachten Kursbesserungerr von ein bis vier Prozent. Besonders fest waren die sogenannten Freigabetverte und der Amagemarkt. Die Geldsätze waren Taggeld fünf bis sechs Prozent und Monatsgeld sechs bis sieben Prozent. ES notierten Türieruoie 22 9 Sud/ Lonrliarden neue —, 'Desterretcht'che Staatsbahu 22.50 Darmüädter Ban' 1^3 57, Deutsche Ban, t85 50 Dresdner Bank 119 62 Oeslerre'chischs Kredit 7.25. Leüerreichische Länderbanl —AetckSbant 157.—, Wiener Bankveren' 6 25 Uutonban 6 5 0 Daimler Motoren 59.— Dynamit Nobel 83.75, FeltqstzH Guilleaume 118 50 Die Devisenkurlr. Zürich, 27. März. kDeviseuktrrte von 12 Uhr.) Berlin 123.61V, -123 60j. voiloub 208.08»/, 20810,. Netv-Novt 619,87 (.>19.12) London 25.25 üo.241/,,. Laris 17 92»/, (18.11) Mailand 20.87'/, '20.88»/,), Brüssel 20.70 20.87'/,), üovennagen 186.15 (136.15) Stockvolm 139.30 i 139 30). Oel" 111.50 11140 Madrid 78.15 <7320,. Buenos Aires 204.50 203 50,. Prag 15.38'/, (15.88'/,Bttdadelt 0.007278*/* 0.007275, Bukarest 3.14 (2.15), Belgrad 9.14 ("14 -o^ 3,75 3.75). Warichau Wien 73.30 (73.30) 'ür 100 Schilling. Warschau. 27. März. (Devisen.) Belgien —bis — i'rrltu bi» . Holland 816.70 bi» 318 30, London 88.41 bis 3859 rl!etv-Aorte?88 - bl» 798 — Part» 27.83 ojs 37.47 Schwer, 153 22 dt- 153.98. Budapest bis — — Prag 38 40 bis 23.52 Wie» l 11.48 dis 113.08 für 100 Schilling, Jtaüen 31.87 bis 3203. Stvtcholm ~. - bis

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