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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-28 · Heft 2549 (28.3.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2549 (28.3.1926)
Date
1926-03-28
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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m> 2 Mell. Zönnlilkg CESCHKÄ die Marke des eleganten Herrn aaE/PT Vü.t Kafserstrasse 123 IX., Alscrstrasse 6 iin amerttLnisch.jüdischer Plan. —V. Wien. 28. MLrz. A«s Kressen des amerikanisch-jüdischen Kongresses Imrd mitgeteilt, daß man sich dort mit dem Plan trage, das Komitee der jüdischen Delegationen beim Friedenskongreß zu reformieren. Obzwar nähere Angaben darüber fehlen, wie diese Umwandlung beschaffen sein soll, ist doch die Nachricht ein gutes Zeichen. Sie beweist, daß im amerikanischen Judentum sich Tendenzen geltend machen, der Lage der europäischen Juden auch politisch näher zu treten. Das Komitee der Delegationen ist eine politffche Körperschaft, deren ursprünglicher Zweck es war, im der Friedensverhandlungen die Forderungen der jüdischen Minderheiten anzumeDen und auf ihrer Berücksichtigung zu bestehen. Das Komitee umfaßte Vertreter der anerkannten großen jüdischen Organisationen und hat Aveifellos viel dazu beigetragen, daß das Recht der Minoritäten anerkannt und in die Friedensverträge sowie in eine Reihe von Staatsgrunt^esetzen inkorporiert wurde. Die jüdische Vertretung hatte in guter Erkenntnis der politischen Zusammenhänge sogar, den Anstoß zu dieser Regelung gegeben. In der Folge aber führte das Komitee ein ziemlich unbeachtetes Dasein. Sein Aufgabenkreis ist ein sehr großer. Die Entwicklung der Verhältnisse in Europa hat den Schutz der Minoritätenrechte illusorisch gemacht und nirgends tritt dieser Uebelstand so klar zutage wie auf dem jüdischen Gebiet. Der Völkerbund versagt vollständig und selbst in einer so wenig mißverständlichen Angelegenheit wie der des magyarischen Numerus-clausus-Gesetzes ist kein sofort wirksamer Beschluß zustande gekommen. Es gibt ähnliche Bestrebungen auch inanderen Ländern, auf die der Völkerbund sehr wohl einen bestimmenden Einstuß nehmen könnte. In allen diesen Fällen muß das Komitee einschreiten, Material sammeln und die Säumigen, die doch in jüdischen Fragen so gerne säumig sind, an chre Pflicht erinnern. Es zeigt sich, daß dies nicht mit der wünschenswerten Härte geschieht. Der Fehler liegt daran, daß das Komitee in seiner Zusammensetzung nicht der geänderten Lage entspricht, daß es nicht im innigen Kontakt mit dem gesamten Judentum ackieitet und in seiner Aktionsfähigkeit wohl auch durch den Mangel an Mitteln behindert ist. In Amerika bestand bisher diesen politischen Verhältnissen gegenüber nur ein sehr geringes Verständnis. Das jüdische PrcElem in Europa gilt in den amerikanischen Kreisen bloß als ein wirtschaftliches. 8lber es liegt doch so, daß der wirtschaftliche Kräfteschwund durch politische Bedingungen beschleunigt wird und diese sind in ihrer Zusammenfassung durch die antisemitische Bewegung geschaffen. Es gwt eine antisemitische Internationale und wenn sie auch noch nicht in festen, äußerlich erkennbaren Formen organisiert ist, so ist doch der Verlauf ihrer Aktionen , in allen Ländern der gleiche. Es sind dieselben Schlagwortr, dieselben Methoden und dieselben. Ziele: Entzug der bürgerlichen Rechte, Bruch der Minoritätsüestimmungen, geschäftlicher Boykott, Abschnürung vom höheren Schulwesen. Dieser legale Pogrom ist ungleich wirksamer als der gewaltsame, illegale. Er erreicht in Etappen sein Ziel und höhlt die jüdische Widerstandskraft aus: Er verbindet sich mit den gleichartigen Strömungen in anderen Ländern und greift auch über das Weltmeer. Auch in Amerika besteht eine außerordentlich starke antijüdische Bewegung, die ihre Impulse aus Europa empfängt urck sich dafür mit Geld erkenntlich zeigt. Die Fixierung einer Organisation ist bisher nicht gelungen, aber was nicht ist, bann jederzeit geschaffen werden und Henry Ford ist nicht umsonst der angebetete Promachos aller europäischen Gurgelschneider und Konfisbationspolitiker. Er läßt sich die Verhimmelung viel kosten und mehrfach sind, speziell in Deutschland, seine Agenten an der Arbeit festgestellt worden. Dieser Pest muß aktiv entgegengewirkt werden. Sie schreckt sich nicht vor noch so schönen Resolutionen und Reden. Die internationale Kanaille nmß international, das heißt durch Kooperation aller Juden, bekämpft werden. Es schadet nichts, wenn das Gesindel wieder afja! schreit und daraus einen Beweis für seine Weisen von Zion konstruiert. Wir müffen uns um diesen Lärm nicht kümmern, aber ein System schaffen, das die Zusammenhänge dieser unterirdischen Banden kontrolliert und auf ihren politischen Charakter prüft, das die meist schr vornehme Lebenshaltung der Führer des Gelichters auf ihren vrstzrung ausicht uud heg Quelle« «achgcht. aus denm Merrer Modgerizeskitila SS. Mrs lfl3ß '7t v. *5*9 das antisernitiscl)e Schrifttum miö seine Presse gespeist wird. Der Antisemitismus ist überall, wo immer man ihn anfaßt, wurmstichig. Alle, die im Vordergrund der Bühne agieren, haben sich noch immer als gekaufte Lunten erwiesen. Hinter ihnen stehen aber im Dunkel politische Mächte, die geschickt bald die demokratische, bald die sozialistische Maske vorbinden. Sie beeinflussen die heimische Gesetzgebung und sind iiberall zu finden, wo jüdifches Recht gebrochen, jüdische Existenzen bedroht werden. Sie nisten sich auch im Völkerbund ein und wir spüren sie in der Mandatskommission, der unsere nationale Zukunft überantwortet ist, sie treiben die jüdischen Heimlosen durch die Welt und sitzen in den EiMvanderungskommissionen. Wenn dieser internationale, allweltliche Charakter auch in Amerika erkannt wird, so muß dies zu einer Neubelebung des Komitees der Delegationen und zu einer systematisch und offensiv geführten Gegenaktion den Anlaß geben. Fünf Fahre Keren -ajeffod. Bon Bertold Feiwck (London). Be? einem, der an fing mit dem Anfang und dabei blieb Tag um Tag. ist es verzeihlich, tocim zunächst sich das persönliche Empfinden vorbrangt. Dieselbe Arbeitsstube — nach fünf Jahren In dem ersten, in demselben Gedanken manifestiert sich antithetisch die Relativität des Zeitmaßes. Schon fünf Jahre! Die Glieder der Arber: rechten sich so aneinander, der geistige Zusammenhang mit dem Werk war so geschlossen und innig und so gleichmäßig Kvecksicher von der ersten Stunde ab, daß Zeit nicht sich dar n zu verwirken, sondern nur daneben zu ziehen schien, bis es unvermerkt fünf Jahre wurden. Fugaces labuntur anni! Doch zugleich: Was tvar damals, als wir anfingen und -was ist es heue geworden? Der Name allein m': voller und stolzer Kraft klingend, Äs vertrautes Volksworr für Hunderttausende in allen Ländern in Marokko, in Uganda, in Indien, in Brasilien, die Organisat>'bn ein ganzes, großes Gebilde mit Eigenart -und Mannigfalt>'gkeit der technischen und geistigen Ausrüstung — und dann, was geschaffen wurde, Felder und Wiesen und Gärten, Häuser und Wege, Terrassierungen und Wasseraustchuß. Schulen und Krankenhäuser, Einwanderer- Heime und Versuchsstarionen, Sto-nbrüchr und Drainagen, Siedlungen, große und kleine, auf den Höhen und in den Tälern — und vor allem die Menschen, tausende neue Menschen, schaffend, ringend, lebensvoll sich rührend im Gewimmel, in ihren Grenzen und in ihren Bchällnissen, eine ganze, neue Wcl. — und erst fünf Iah«! L GRABEtf-FRISIER-SALON Wien, I. Graben 12 ✓ Telephon 74-2-26 Diese neueröffnete grösste und modernste* Werkstätte ffir Haararbeiten und Schönheitspflege sfrbcileti/*erflc&a7i, Sch eitel und Transformationen, für deren allererste Qualität der international« Meister Karl ächtroky jeder Dante persönlich haftet. Unsere Einführungspreise sind sensationell billig! Ein unverbind icher Besuch zeigt Ihnen die schönsten Babiperäcken von S7S.— aufw., die schönsten Transformationen von 3 35.— a <fw., dieselben mit Scheitel von S 45.— aufw. und werden Ihnen für Reinigen. 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Für einen langen Augenblick verweilen .mei'ne Gedanken, gedenkend und denkend im Namen all dieser iMänner, ruhevoll und belliedigr in der Betrachtung des Geschassenen, unkritisch jene schönste Freude auskostend, dir auch das kleinste Werk der Sterblichen verklärt, die Schöpfrrfreude, die so ,wundervoll, ist, daß der größte aller Schöpfer v’c sich stlbst als einziges Geschenk geschenkt hat ani siebenten Tag, da er sah, daß alles gut war ... Während die Gedanken rasten, zichen die Blicke durch den Raum, als suchten s.e Wah'.vrrwan-tes. Sie trellen hier die Gründungsurtunöe des Keren Hajesscd, dort d'r große Wandkarte von Palästina und an allen Wänden Typen von Juden, bucharischen, afchkenasischen, marokkanischen, jemenitischen, von Liliens Hand gezeichnet. Tie Augen übc"iichmen das Denken und finden das Symbolische in der Absichtslosen Zusammenstettung. Dort die Karte Palästinas mit den markime» Landstrichen jüdischer Erve und jüdischer Siedlung und die großen, leeren Flächen, die auf Juden warten — und dort oie url-esen, heillgkcils-inystischen Augen greiser Rabbis und dir müden, ausgeträmen, ruhe- und heimiatlechzenden eines po.nischen Händlers und dort die verschleiertscheuen Augen eines jungen Jemeniten — und dort wie eine Antwort auf die stumm-beredte Frage von der Karte Palästinas und aus die Sehnsucht aller dieser jüdischen Augen, die eigentlich die Deelen des jüdischen Galuch sind, der Giüiidungsakt des Keren Hajessod. Bezichngsreiche Sprache des Symbols, die die stillen Geister des Raumes, leblose Dinge scheinbar, miteinander führen. Ist diese Sprache nicht jo viel v-erttauter, trostzwller heut:, nach fünf Jahren,- da mein Bl-'ck sie zusammeuführt? * Ein weher Gedanke fährt plötzlich auf: Ephraim Mofchah Lilien, der m alle diese Augen gMick: und ihre Blicke noch einmal mit seinen Künstleraugen sehend gemacht hat, ist nicht mehr. Weggenosse, der am Wege fiel vor der Zeit. Jenen Jemeniten, dessen jungen Kops mit den seinen Schläfeiilocken er gezeichnet, tza: ex jn Palästina tzMeMchen^ M Arm vy MeD Maen Dauersfrümpfe haben Welirul Elegant, unverwüstlich / Ueberall erhältlich Zentrale: LEO SUSSMANN Wien, 1. Bezirk, Schwerigasse Nr. % J Haus, als Bauer ans eigenem Stückchen Land — aber E. M. Lilien ist tot. Träumten wir nicht Träume zusammen mchr als fünfmal fünf Jahre vor heute von neuer jüdischer Kunst, voin neuen Buch, vom neuen Lied? Trug nicht Ätartin Buber in diese Träume die Weihe mystisch-religiöser Feierlichkeit? Und machte sie nicht Artur Ruppin erdenfest durch Gedenke und Plan des wirtschaftlichen Aufbaues von Erez Israel? Und erhob sie nicht Chaim Weizmann in die klare Sphäre gesammelten Geistes, da er sie zusammenschloß in den Traum der jüdischen Universität? Träume? Ein Träumender ist gegangen. Alle Träumenden nvüssen gehen, Aber klingt nicht das neue Lied, gliedert sich nicht planvoll ein neues Wirtschaftsleben, weben und streben nicht im Cmeik neue Ideale einer neuen Lebenswürde und stcht^nicht über Jevuscholajim auf dem Berge Scopus ein erster Bau der neuen Universität? Und was wird der iuiia: Traum vom Bolksfouds, von^ Keren Hajessod, sein, wemi erst fünfmal fünf Jahre dahingezogen sind? ,Hajinu Kecholmim . . Wie Trä-Mtende waren wir, da wir auszogen aus der Gefangenschaft . . . Die Träumenden gehen. Aber ist das nicht eine wundervolle Zeit und eine begnadete Generation, in der aus dem Leben Träume anssteigen und ffv' Träumen Leben wirb? Verlockendes Spiel der Gedanken, in den kleinen Dingen Bt deutung zu suchen, die ins Große lveift und in träumerischer Nachdenklichkeit von dem großen Geschehen einen Atemzug herein^ zuleiten in diesen kleinen Raum. Aber dieser Raum ist ja eigens lich eine Arbeitsstube. Und wenn sie einen Genius loci hat, so ist er ein gestrenger, der von jeder Sbunide ernsten, entschlossenen, wirklichkeitsnüchternen Dienst fordert. Schwerer Dienst der vielen, die an vielen Orten diesen'Dienst tun. In eine Welt, in eine oft freundliche, oft feindliche, aber immer sehr irdische Welt, über irdische .Hemmungen, Schwierigkeiten und Enttäuschungen, mit dem Schimm g ihrer Herzen, mit Ermüdung und Zweifel und mit' wieder erneutem Schwung senden sie Ideen und Ideale ms, uns einen Widerhall zu wecken, um eine AntUvort zu holen, die Geldeswert ist. In diesem Austausch von Geist und Stoff muß sich ihre Kraft, ihre Gesinnung und Geduld erproben. Berantwortungs^ vollste aller Aufgaben, den Dienst Au tun, ihn erfolgreich Kt tun-, und dabei doch darüber zu wachen, daß durch die Bevi'chrung mit dem Gelbe nichts Unklares, nichts Unreines sich rn ihr menge. . . Vor mir liegt eine Tabelle, Reihen und Zahlen, Land hinter Land, Jahr nach Jahr. Da ist, auf einem Blatt zusauimen-t gefaßt, das Ergebnis des Keren'Hajessod in fünf Jahren. Nach vielen Einzelzahlen die Endzahl, alles Mühen unb alle Opfer summierend, unb doch so bescheiden, mit einem kaum zurück^ gehaltenen: Zu wenig! Ist also das Ker-en-Hajessod-Werk in ft'mlf Jahren, ist das also alles, diese Zahlen, diese Endzahl? Ist — in der sich aufdrängenben Betrachtungsweise der alten Pychagoräer — die Zahl das Wesen aller dieser Dinge? Die Zahl, deren An-, schwellen oder Unzulänglichkeit die Avbeitslage mit Mut oder Ungeduld oder Angst füllt, heisch md, beschwörend, antreibend? Während meine Augen über die Ziffernreihen gleiten, bekommen' die Ziffern Leben. Wie wurden st:, was werden sie? Menschen stehen aus, mit warmen Herzen und heißen Lippen, die von Land' zu Land gchen un) ihre Jnbr'.'.lst mit der Stimme des Predigers zu wartenden Menschen tragen. Und irgendwo in viink'eitt Erdteil sind Sandkörner der Verstreuten vmn Saude Israels, ver^ tragen vo.u Wmd .md wie verloren und doch, beim neuen K'ang uralten Wo::er gliedern sie sich zu g ".mm sich er —< wunderbares Mysterium des Blutes von Abraham, Isaak und Jakob. Unb uralte Weihe stcht aus von Bcch-Cl: „Unb ich will dargeben de« Zeben'eu von all^r meiner stabe. . Und Vubei: reihen sich an Bilder. Hoch aufgerichtet, den bvmzenen Leib, steht ein Jüngling in gleißender Sonne, mit hoch aufgeschtvungener Axt, die niederfchven wird, Frlsgestein zu zerbrechen. Und in! langem Kittel, die Schnur um die Lenden, ein bärtiger Wer, der mit dem Pfluge Gottesdienst tut an der Eibe. Und jetzt klingt auch Musik herein, Lachen von Kindern, die, in Mcklichmr Spiel um Reihen von Achrerilbündeln, sich veisteckcn und necken . . . Und die Blicke/noch einmal gleitend über die Ziiffernreihen, hellen sich auf: Nein, dieser Dinge Wesen ist nicht die Zahl, ihr Weisen ist Geist und Blnt. Die Welllonferenz der Hcchaluz. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung") Danzig, 27. März. Hier tagte jetzt die dritte Well« >konfevruz des Hechalnzver>ban>des. In den ersten Sitzungen wurden Berichte über die ChaluMvegung in Polen, Litauen, 'Tschechofloiwakei, Rumänien, Deutschland und Oesterreich erstattet. Der an der Konferenz teiinchnl-ende Führer der jüdischen Arbeiter in Palästina, B e n - G u r j o n, hielt ein ausführliches Refemt über die gegenwärtige Lage in Erez Israel tund die Ausgaben des HechalnPerbandes. Dr. Arlosoroiß -sprach über die jetzige Alijah. In der Schlußsitzung ivmtde ein Bericht über die Beziehungen des Hechaluz zur Jngendb:tvejguiig erstattet. Nach Annahine einer Reihe von Nasolutionen, '.in denen die Beziehungen der Hechaluzbewegung zu den verjschiedenen Fragen des Palästiuaaufbaues und der Zionistisichen Weltorganisation sestgelegt werden, nahni man die Wahl 'des Z e n t r a ld n r e a u.s mit dem Ditze in Warschau vor. Der rumSnIsch.polnIsllie Büudn!svertrag. Bukarest, 27. März. (Wolfs.) Gestern ist hier der BünduiSoertrag zwischen N u in ä n t e u und- Pole-n nuterzeichmt worde«.

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