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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-22 · Heft 2543 (22.3.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2543 (22.3.1926)
Date
1926-03-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. M M«, MonW ~ Wnttt Mos-eirDesku«ft torrdtt, — also stimm eigenen. ltmb dies weiß «in jüdischer ©wmter des Hauptbur-auS des Keren Kajmrech nicht? 2. Zweig -chmchttet, mein« Klage, des palästinensische Recht von heute sei eine unerträgliche.Mischung 'der Nachteile des enMchen und deS veralteten tückischen Verfahrens, sei unbegründet, da es auch in Europa ein Nachkriegs- und BockriegSrecht gebe. Es ist unrichtig, daß meine Klage gegen die Vermengung von Mchkriegs- und VorkriegSrecht ging, richtig dagegen ist, daß ich orientalisches und euroMschcS Recht in unvernünftiger Weise zu vermengen für unerträglich fand. Zweig hat diese Anklage entstellt. Ferner, wenn er sagt, trotz der vorhandenen Käuflichkeit 'der palästinensischen Zeugen tue die englische Regierung Recht daran, die freie Beweiswürdigung der (arabischen) Richter als Mittel gu benützen, die feit Jahrhunderten korrumpierten Menschen durch „Vertrauen^ zu reichen, so ist das . . . bisher für den Jüdischen Nationalfonds und andere bodenkauftnden Institute sv kostspielig gewesen, daß ein anderes Erziehungsmittel sympathischer wäre. 3. Es ist unerhört, daß Dr. Zweig sich erlaubt, ein« Mvideckegl'che Tatsache, wie die, daß die Entscheidungen der paAstinensi'chm Appelktionsgerichle nicht veröffentlicht werden so daß iS „keine kvnttnuieckiche Rechtssprechung gibt", in versteckt-'r Weise anzuzweifeln, indem er ein „falls dies letztere zutrifft" einlchiebt. (Herr Dr. Zweig spricht nur seinen Zweifel auS, daß eine private Veröffentlichung verhindert wurd-'. Die Red.) Denn Dr. Zweig auch von 'dieser Tatsache nichts weiß, hat er kein Recht, darn-brr zu schreiben. Es ist bezeichnend, daß er anßrrd'ai auch behauptet, daß auch in England derartige Entscheidungen keinen Rechtswert für die Zukunft hatten. Und mevkwüMg ist, wenn er als berufener Verteidiger der palästinensischen Rechtssprechung auftretend, vernünftige Gründe für diese Tatsache (falls sie zutreffe)" suchend meint, wahrscheinlich sei eben die Judikätnr der Obergerichte so schwankend, juridisch so wenig durchgebi'ldet, daß man sie deshalb nicht veröffentlichen wolle. Stimmt, .Herr Dr. Zweig. Ganz meine Meinung! Und wenn die Rechtsprechung eben „juridisch so wenig durchgebtldet und schwankend ist", halte ich das für Rechtsunsichecheit. Und jeder Mensch wird es dafür halten und wird daraüber Klage erheben. 4. Erheiternd ist, wenn ein ehemaliger Advokat schreibt, ihn habe, „erst vor kurzem ein palästinensischer Advokat über die Frage der grundbücherlichen Eintragungen in Palästina aufgeklärt." Er hatte diese „Aufklärung" nicht nötig, da in den offiziellen Berichten der palästinensischen Regierung, wie auch in meinem Artikel stand, daß das Land erst vermessen werden müffe, ehe ein absolut einwandfreies Grundbuch geschaffen werden kann. Warum aber die palästinensische Regierung mit der Mappierung gerade in dem Winkel Palästinas (bei Gaza) begann, wo es keinerlei jüdische Kolonisation gibt, und in Haifa, Jerusalem Jaffa die Grundbücher in dem rechtsungültigen Zustand bleiben müssen, versteht niemand. Und niemand versteht, daß ein Bearnter des Jüdischen Nationalfonds, der doch gerade diese Kalamität aus eigenem Leid kennen muß, diese Tatsachen beschönigt, obwohl die Bodenkäufe des Keren Kajemeth sich um viele zehntausend Pfund verteuert haben, weil es keine Rechtssicherheit in europäischem Sinne bei Bodenkäufen gibt und der jüdische Käufer Erpressungen arabischer Anrainer und Nachbarn und selbst von Beduinen nahezu schutzlos preisgcgeben ist. Wnm der Miidirektor der Hana-Bay-Developmeiit-Com-- pany, Herr Goldschmidt, mitteilt, daß diese Gesellschaft für Boden, an denen der Nationalfonds mit einem Drittel beteiligt ist, „zirka 40.000 Pfund", genau gesprochen, 43.000 äghpt. Pfund dafür ausgegeben hat, daß die Anrainer des Bodens versprachen, nicht Ungelegenheiten bei Abwicklung des Kaufes zu machen, so ist dieser Zustand das, was man . . . Unsicherheit nennt. Gewiß, die Juden haben trotzdem eine Million Dunam gekauft; wäre aber die Rechtssicherheit eine größere, dann hätte man für dasselbe Geld schätzungsweise um eine Viertelmillivn Dunam mehr Boden erwerben können und diese Biertelnnllion Dunam mehr wäre ungefähr ebensoviel, als der Nationalfonds in zwanzigjähriger Tätigkeit erwerben konnte. 5. Wenn Dr. Zweig schreibt, „drei offizielle Landessprachey wären für jeden Staat eine schwere Belastung", so ist das offenbar ein Argument, das er den antizionistischen Mentoranden der arabischen Exekutive entlehnt hat. Die behaupten das und die Juden bestreiten das bisher, indem sie sagen, daß es nichts unerhörtes sei, von einem Richter zu verlangen, zwei bis drei Landessprachen zu beherrschen, was schließlich auch sehr viele Richter der alten Monarchie und der Schweiz getroffen haben. Die Araber werden sich über diese unerlvartete Verstärkung freuen. Ich aber bleibe bei der Ansicht, daß „gerichtlich beeidete Dolmetsche" — wie sie Dr. Zweig in der Zahl von 150 bis 300 im Gremium der Gerichtsdolmetsche Wiens finden kann — den Staat nicht mehr kosten als die Einsetzung eines sehr stiengen Referenten, der den Titel eines Dolmetsch zuerkennen und absprechen kann, wie er etwa beim Oberlandesgericht in Wien vorhanden ist. Angesichts dieser tatsächlichen Lücken in Dr. Zweigs Darstellung ist es überflüssig, mit seinen Folgerungen zu rechten. Nur in einem hat Zweig recht: in meinen Artikeln mit ihren Detailanführungen steckt Methode: die Methode, lieber ein Paar „Shmpathiker" des Zionismus zu verängstigen, als darüber zu schweigen, wie unsäglich die politische Jnaktivität der Zionistischen Exekutive und die langsame Bureaukratie der englischen Verwaltung in Palästina den Inden ihren heroischen Kampf um Palästina erschwert. Neues von den HllleuttZuzhochschulen. Ein Assistent der Technischen Höchster!>, der Prüfungsfragen verkauft. Der OLcraffistent des Professors Hugo Seidler an der Lehrkanzel für Mafchinenelemeni.', Ingenieur Pascher, hat, wie wir erfahren, in dem abgelaufenen Schuljahr Prüfst ngsfragen und Konstruktionsaufgaben für Prüfungen, die er vor dem Examen von Professoren erfahren hat, gegen Entgelt den Prüflingm verkauft. Im vergangenen Studienjahr erzählte man sich in Studentenkreisen der Technik, daß der Assistent Arnold Pascher für gute Worte und Geld den Kanditaten die Fragen in bestimmten Lehrfächern vor 'den Prüfungen m'tteile. so daß es möglich sei, zwar mit wenigem Wissen, aber umso größerer Gewißheit die Prüfungen abzulegen. Auch sonst zeigte sich dieser famose Assistent sehr geschäftstüchtig. Er scheute sich nämlich nicht, dem Vorstand seiner Lehrkanzel zu verschweigen, daß er neben einer Stelle als Assistent an der Technik auch eine Professur an einer Gewerbeschule bekleidete, eine Doppelst-' In ng, die nach unseren Gesetzen für einen Staatsbeamterl unvereinbar ist und die allein genügt hätte, Rapb-Platz. 14.000 Zuschauer. Schiedsrichter, Müller. Rapid: Jancsik; Schrcmrseis, Sotil; Nitsch, Madlmayer, Richter; Wessely, Zach, Wesselik, Kivbes, Wondrak. Ha ko ah: Fabian; Gold, Vogelfänger; Pollak, Guttmann, Heß; Schtvarz, Grünwald, Schönseb, Wortmann, Neufeld. Das war wieder einmal ein echtes Rapid-Hakoah-Match. Spannend, interessant und von: Anfang bis zum Schlußpfiff ein Kampf um den Sieg bei dramatischem Spielverlauf. Der blitzschnelle Wechsel der Situationen, das Höllentempo, das vom Siogeswillen beider Mannschaften diktiert wurde, das besonders von Hakoah gezeigte beträchtliche Spkelniveau gestalteten die gestrige Begegnung der beiden Mannschaften zu einein schenswertcn Sportereignis. Daß da'bei auch genügend Treffer sielen, bot den zahlreich erschienenen Zuschauern besondere Befriedigung. Man bekam gestern allerlei zu sehen. Effektvoll geschossene Goals und leicht erworbene Treffer, Stangenschüsse und wiederum vergebene Chancen von Elfmetern. Der glückliche Rapid- Tormann Jancsik hielt gestern gleich zwei solcher Penaltys, die von den Hakoahnern nicht verwendet werden konnten, was die jüdische Mannschaft den Sieg kostete. Das schließliche unentschiedene Ergebnis kann im allgemeinen als gerechter Ausgang bezeichnet werden, wenn auch ststgestellt werden mutz, daß Hakoah das höher stehende Spiel vorführte. Rapid arbeitete mehr im Kick- und Ru>shshstem, während die Blau-Weißen die kultiviertere Spielweise zeigten. Die Hüttel'dorfer kämpften mit ihrer gewohnten Aufopferung, was ihnen auch zusammen mit einigen glücklichen Treffern zum Resultate verhalf. Als sie zur Halbzeit schon mit 2:0 in Führung lagen, sahen sie wie die sicheren Sieger aus. Aber die jüdische Mannschaft gab den Kampf nich: auf und erzwang schließlich den Ausgleich. Vorerst wurde der erste chr zugesprochene Elfer von Heß nicht verwertet, dann brach aber doch Wortmann den Bann und in der darauf folgenden Minute fiel der erste Ausgleich durch Schonfeld. Ein bald oaoruf von Rapid erzielter glücklicher Treffer entmutigte die Hukoahner momentan, aber sie fanden sich bald wieder zu ungestümen Anar.ffeu, die Wortmann durch den abermaligen ausreichenden Treffer krönen konnte. Zwei Minuten vor Schluß hat Schwarz einen Elfer zu schießen. Aber Janeslls Nerve« waren stärker. Hakoah hatte den Sieg und einen Punkt vergebe«. Etiivas wie auLgleichende Gerechtigkeit lag über dem gestrigen Spiel. Der» glänzenden Start der Hakoah-Stürmerei, den vor allem Nenield vvr.rng, konnten die Hütteldorfer mit Jancsik, der gestern einen ausgeztickneten Tag hatte, mit Mühe und Not abwehren. Schon der erste Gegenangriff brachte Rapid durch W e s s e l y k den ersten Treffer. Fabian hatte sein Tor zu früh verlassen und der gegen das leere Gehäuse abgegebene Ball mürbe merüvürdigertveise weder von Gold noch von Pollak abgefaitgert. Einen nicht ganz klaren Elfer jagte Soli'l wuchtig ins Netz, wogegen Jancsik alles hielt und ein prächtig getretener Strafstoß Guttmauns von der Querlatte wegspvang. MS mindestens ebenbürtige Mannschaft ging Hakocch geschlagen in die Panse.' In der zweiten Hälfte fiel Rapid zienilich ouSciiumbct und wurde von der ungestüm und hartnäckig kämpfenden jüdischen Mannschaft immer mchr zurückgedrängt. Wohl kam Rapid durch lange Vorstöße oft in Hakoahs GoalberAch, aber -er innerhalb zwei Minuten erzielte Ausgleich durch Hakoah war schon überfällig. Gleich darauf landete ein Prachtschuß Wortmann» wieder nn der Querlatte. Alles andere hielt Jancsik »der wurde im Gedränge von einwu Rapid-Spieler gerettet. Unvermutet gelangte»! die Hüttelhorfer durch die schwache rechte Berteidigungsseite Hakochs zum dritten Erfolg, den dann der giänzeitd disponierte Wortmann ausc^eichen konnte. Der dramatische Höhepunkt zwei Minuten vor Schluß — Elser gegen Rapid — endete für .Hakoah unglücklich. _38. MSrz 1988 j ihn seines Dienstes an der TechnÄ zu entheben. Er haw sogar die Kühnheit, seinem Vorstand, dem etwas von tiefer Aeniterknrnnlierung zu Ohren gekommen war und der ih« hierüber befragte, ins Gesicht yt sagen, daß dieS nicht wahr sei. So gelang es dem Assistenten, sich noch einige Zeit in seiner Stellung zu halten, bis infolge der Redseligkeit einiger Studenten der Dekan der Maschinenbautechnik, Prof. U r b a n e k, hievon erfuhr, sich den Assistenten kommen ließ und ihm seine Verfehlungen vorhielt. Der Assistent, der angesichts der gegen ihn vorliegenden Beweise gar nicht zu leugnen versuchte, wurde sofort von seinem Dienste suspendiert, und das Rektorat erstattete bei der Staatsanwaltschaft die Strafanzeige. Nunmehr ist nach eingehender Untersuchung die Anklage gegen Assistenten Pascher wegen Mißbrauches der Amtsgewalt erhoben worden. Die Nassenrernstest der Universität. Der Wiener Pädagoge Hoftat Dr. Burger hat 'bei dem Professorenkollegium der philosophischen Fakultät 'der Wiener Universität um die Venia legendi eingereicht, wurde jedoch, oVwohl er einstimmig Vorgeischlagen worden war, vom Professorenkoellgium, ohne Angabe von Gründen, a ge lehnt. Die Rvssenreinheit der Wiener UuideHtäl wurde ldamit wieder einmal gerettet. Die jüdische Mannschaft hat gestern den Beweis erbracht, "daß sie nicht nur gut spielen, sondern auch kämpfen kann. Ein Siegeswille belebte die Spieler, der wieder einmal von Verantwortungsgefühl und Pflichrbewußtsein Zeugnis abgibt. Es ist keine Kleinigkeit, gegen Rapid, wenn man mit Kvei Toren im Nachteil ist, noch aufzuholen und dem Siege nahezukommen. Härte, Zähigkeit und Stehvermögen waren gestern die von den Hakoahner gezeigten wertvollen Eigenschaften. Der Angriff ließ sich durch das von den Hütteiborfern forcierte # jährliche Flügelspiel nicht einschüchtern und spielte ruhig kombinierend. Die Blau-weißen kämm mit ihrem PaMel auch fchr häufig vor das gegnerische Tor und konnten sich auch zahlreiche Schützgelegenheiten vorbereiten. Schr wertvoll war die ständige Fühluülgnähme zwischen den beiden Berbindungsstürmern Grünwald und Wortmann, wodurch der neue Mann Schönfeld vorne auf der Lauer bleiben konnte. Er stellte sich auch mit einem Treffer ein und erhielt außerdem noch einige gute Gelegenheiten lieber seine Fähigkeiten kann man noch immer nicht abschließend urMen; vorläufig, ist er noch, lantzßmt und greift zu wenig ins Spiel ein. Auch von Ballführung vMÜet er noch nicht ötej. Er Mtz einem entsprechendem Training unterem werden, um sich «r Mannschaft und der Wiener Spielweise anzupaffen. Die treibenden Kräfte im' Angriff waren Wöstmann »Md>. Neustld. " lieber Neufeld ist ja immer wieder das gleiche zu berichten. -Er bleibt die kühne Kämpfernatur, spielt immer mit Aufopferung und, wenn er den Ball hat, bedeutet das eine Entlastung für die eigene Mannschaft und eine Gefahr für das gegnerische Tor. Die Ueberraschung des Tages war wieder einmal Wortmann. Dieser junge SpiÄer, der das ganze Repertoire der alten klassischen Wiener Fußballschule besitzt, und Zweifellos eines der größtm Talente^der jungen Generation darstellt, entwickelt sich immer mehr zu einer Hofstmng des «pvafentativsn Wiener Fußballs. ' ' Die von ihm «zielten zwei Treffer »varen das Ergebnis seinM Könnens und feiner Kaltblütigkeit. Schr erfveulich war auch die Leistung Grünwalds, der mit der neuerwachten Frische, seiner Fähigkeiten auch die Spielweise des Angrfffes beleben konnte. -Sein Kopffpiel erwies sich gestern wieder als sehr wertvoll. Schwarz bot eine schwächere Leistung. Bor der Pause wagte er keinen Schuß aufs Tor, nachher gelang ihm nichts rnchr. Zuletzt be^ab.er beit Sieg durch dm schlecht getretenen Elfer. Sehr gut versorgt wurds der Angriff durch die eigem Deckung, in der Guttmann sine hervorragende Leistung schuf. Er war der Mittelpunkt des Spieles und zeigte geistern sein bedeutendes 5dönnen. In technischen Feinheiten sowie in Energieleistungen ovwieS er sich als Meister. Sein Kopffpiel war gestern allererste Maste und seine Schüffe schenswert. Er leistete mchr für den Angriff als in der Verteidigung, was abev für den Ausgleich enrscheidend war. Einen würdigen Partner hatte er in Pol l af, der gestern zeitweise in bestechendem Stil arbeitete. Ebenso wie Guttmann versteht es Pollak, je nach der Situation feinste Filigranarbeit und Härte anzubringen. Bedeutmd schtvächer als die beiden spielte H e ß, der vor allem den gefährlichsten Mann der Hütreldorfer, Wessely, außer acht ließ. Dadurch kam Vogelfänger in die größte Verlegenheit und konnte sich im Nahkampf gegen den raschen RapidMann nicht behaupten. Ztver Treffer fallen dieser rechten Hakoah-Seite zirr Last. JnMerhin arbeitete Vogelfänger mutig und beherzt n o zeigte nanrentlich gutes Kopffpiel. Gold, d« überlastet war und überall auchelfen mußte, 503 sich dementsprechend schr gut aus der Affäre. Fabian war gestern wieder unsicher. Er verläßt nicht immer in richtiger Weise das Tor, wodurch gestent zumindest der erste Treffer und noch einrige brenzAche SitUanouen zustande kamen. Sttchid hat das RefultM v« allem dem Tormauu Jaarsik zu Er hielt zahllose Bälle und wurde durch die schlecht goschosfeüen Elfer Hakoahs der Held des Tages. Die Verteidigung arbeitete recht ■atu; i» der KaWsveihe konnte sich Madelmaye-r gegen Guu- «III Bl fffimi HIHIHI IIIIIIIWI Hakoah—Rapid 3:3 (0:2). Heroischer Kamps der befferen Haloab-Manaschaft. — Zanefik hSlt zwei Mer. # iHMa****.* m i. —«ir in. «iffrn 5!»MGffM'NtkÄs^Ha k'

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