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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-21 · Heft 2542 (21.3.1926) · p. Seite 14

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2542 (21.3.1926)
Date
1926-03-21
Page
Seite 14 (sequence 14)
Language
German
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Sette 14 Wen, BomMg Wiener Moraen-eltims A. Marz M itx. ms Wacker schlägt W. A. C. 4:2 (1:2). Machhörvdl «M de« Hat-TriS. Me ohne Mek und Schlosser spielende Pratermannschaft 3« gestern nach einer guten ersten Hälfte, die ihr die Führung te, den aufopfernd kämpfenden MeDlingern den Sieg im terschastsspiel überlassen. Wacker kam hauptsächlich durch das im Verlaufe immer schwächer werdende Spiel der gegnerischen LLlferreihe, in der P u s ch n e r versagte und auch Schneider matt war, nach der Pause auf. Einen großen Ante» am Siege gebübrt dem in glänzender Form arbeitenden R e s ch. Durch zwei Tor« Haftls. darunter einen Elfer, denen Wacker nur einen, gleichfalls aus einem Elfer, entgegenstellen konnte, gelangte der W. A. C. in Führung. Tie immer mchr in Schwung kommenden Meidlinger, bei denen Machhörndl drei Treffer erzielte, erkämpften sich a!ber den Sieg. Oü Zuschauer. Schiedsrichter Schvüeger. _ Die heutigen Spiele. Meisterschaft: Hakoa h-R a p i d (Hütteldorf 4 Uhr). Cup: S v o r t? k u b-S i m me r i n g; S l o- V a «—F. A. C. (W. A. C..Platz, 7,2 und 7,4 Uhr). Schonfeld für Hakoah freigegeben. Schönfsld wurde gestern von RudolfGügel für Hakoah freigegeben. Da er van Rudolfshügel noch nicht abgcmeldet war. gehörte Schönfeld diessn Verein an, obwohl er in Italien gespiüt hat Hakoahs heutige Aufstellung gegen Rapid lautet: Fabian; Boglfänger, Gold: Heß. Guttmann. Pollak; NeufeL), Wortmann, Schönfeld, Grünwaid. Schwarz Hakoahs Reserve tritt heute in Hütteldorf gegen Rapids Reserve in sehr starker Aufstellung an. Die Mitwirkung Häuslers und Eijenhofers wird die Mannschaft zweifellos verstärken und hoffentlich auch dieseri beiden Spielern wieder aas notwendige^ Selbstvertrauen Zurückgaben. Die Aufstellung lautet: Beer; Scheuer, Grünfelü; Kraus. Wegner 2, Fuß; Katz. Eisenhofer, Ke stier, Häusler, schwarz 2. Wegner 1, der an Grippe erkrankt ist, wird über Ein'adung des Chefarztes Dr. V. Hecht, eines Haloch-Freundes. bis zur Amerikareise des jüdischen Vereines im Palace-Sanatorium am Semmering kostenlos Aufenthalt nchmen. Hakoah (Sektion Brigittenau). Heute um 9 Uhr abends im Klubheim der Hakoah, 1. Bez., Wipplingerstraße 24/26, gemütliche Zusammenkunft. Die Mitglieder werden aufgefordert, zuversichtlich zu erscheinen. Gaste willkommen. Jüdischer Sportverband. Montag den 22. o. um halb 9 Uhr Delegiertenversammlung im Cafe Habsburg. Dr. KSrner itt New-York. Gestern vormittags ist hier von Dr. Körner die erste Nachricht aus Amerika erngelangt. Dem an die Hakoah gesandten Telegramm ist zu entnehmen. daß Dr. Körner we«n stürmischer See verspätet in Amerika landete. Er sowie die anderen in New-Aork befindlichen Hakoahncr befinden sich wohi. Der Empfang des Hakoah-Präsidenten war sehr herzlich und eindrucksvoll. Landesta-sung der mährischen Makkabivereine. In Nikols bürg fand am 7. d. die Landestagung der mährischen Makkabivereine statt. Vertreten waren die Vereine Brünn. Ungarisch-Hradisch. Göding. Jglau, Kostet. Lundenburg, Mähr.-Ostvau, Neutitschein, Nikolsburg, Oderberg, Pohrlitz, Stvaznice. Wickowitz, Znaim. Die Kreisleitung war durch Tb. Braun vertreten. Nach Eröffnung, durch Obmann Tb. Jn§. 2 o n n e n s ch e i n, hält Dr. B a ch r a ch einen Tätigkeitsbericht. D.'r Turnwart Tb. B l e h e r verlangte in seinen Ausführungen von den Vereinert besonderes Gewicht auf die Hrranbivung von Vorturnern und Kampfrichtern zu legen, ferner mehr Leichiathletik und Turnspiele zu pflegen. Er schlägt für die südmahrischen Vereine die Abhaltung eines Bortürnerkurses in Brünn vor, dessen Leitung Tb. Hahn übernehmen würde. Ter Vorschlag wurde angenommen und die Vereine verpflichteten sich alle geeigneten Turner und Turnerinnen zu delegieren und eine namentliche Anmeldung bis zum 15. April an die Laudcsieftung vorzunehmen. Nach Abschluß des Kurses soll eine Prüfung durch die Tb. Hahn, Meyer, GeMopf und Krivacek vorgenommen werden. Es wurve noch auf das jüdische Turn- und Sportabzeichen aufmerksam gemacht, welches über Veranlassung des Wellverbandes vom tschechoslowakischen Kreis eingeführt werden oll. Die ersten Prüfungen hiezu werden im September in Pohlitz abgchalten werden. Die vom We.'werbands-Turnwart, Doktor Hirsch, vorgeschlagene Turnordnung wird vervielfältigt und an die Vereine zur Benützung zirkuliert werden. Am 4. April findet eine Bortnrnerstunde in Ungarisch-Hradisch statt. Der Frühjahrswaldlauf des Leichtathletik- Verbandes. Der Oesterreichische Leichtathletikverbanü hat dem Sportklub Hakoah die Organisation des am 28. d. stattsinsenden Fri'chjahrswaldlanfes übertragen und die vorgeschlagene Rennstrecke akzeptiert. Ter 2 t a r t' erfolgt vor dem Ha ko ah - P la tz c. Das Rennen führt über Wiesenge'ände entlang des Trohizaunes des Golfplatzes. Die Meiereistraße wird überquert, führt dann über freies Gelände an der Nordwestecke des Cricketer-Platzes vorbei, über Wiesen zur Allee, die vom Tvabrennplatz zum ersten Rondeau führt. Die Hauptallee wird überquert, durch die Au zum ausgetrockneten Arm des Heustadelwassers oen Damnr hinauf. Entlang der SporiklnbaUee wird weiter gelaufen, dann rechts abzebogen über sic Wiese quer durch die Au zur Südostecke der Josuitenwiese. Längs des Waldrandes, Richtung W. A. C.-Platz, dann cpier über die Wiese zu den ,Pappeln aus der Jesuitenwiest gcht der Weg weiter. Links wird abgebozeu. über die Wrese zum Kroatenkreuz. Längs der Allee zur Endstation der Straßenbahn, quer über die Hauptallee, dann quer durch den Wald zum Kreuz- Punkt der Alleen. Die weitere Strecke führt itsic der Anfang mm Haloah-Platz zurück, wo aus der Bahn noch eine Runde zurückzulegen -st. ,v _' Dke afrikanischen Olympischen Spiele erst 1929. Die Durchführung der geplanten Olympischen Spiele in Afrika, die für den April 1927 in Aussicht genommen waren, wird, da die Vorbereitungen nicht genügend gefördert worden sind,,zur angegebenen Zeit nicht möglich sein und sich daher vis zum Jahre 1929 verzögern. _ Hockey-Länderwettkiimpfe. Bei dem in Zürich ausgetragenen Kampfe zwischen Belgien und der Schweiz gab es ein unentschledenes Ergebnis von 1:1. Der Kampf E n gl a nd—W al e s wurde von England 4:0 (1:0) gewonnen. Im Dalnen-Länderkantpf Belgien und Holland in Brüssel siegte Belgien 2:1 (0:0). Die Freie Bereinigung der Arbeiter-Fußballvereine des Bas setzt am Donnerstag den 25. d. in der Gastwirtschaft „Zum grünen Baum", Wien, 7. Bez., Mariahilferstraße 56, ihre am 12. d. vertagte öffentliche, frei zugängliche Versammlung fort. Der Beginn ist Punkt 7 Uhr abends. Die vorgemcrkien Redner aus der letzten Versammlung erhalten das Wort. Aus Vereine. > Bar - Kochb a. (Tamerchandballseknon.) Heilte kein Training. Mittwoch dringende Spiclervevsamml-unq der Handballscknön. Nächstes Training Sonntag den 28. d. Platz wird rechtzeitig bekanntgegebcn. I. A. C. Heute Meisterschafrssplel gegen Wiener Dpor:-- brüder um halb 2 Uhr am .Helsort-Platz. Folgende Spieler wollen zuverlässig und pünktlich um 1 Uhr am Platze erscheinen: Rinrel, Stermann, Tungler, Klarseid, Frieürnann, Haas, Saß. Fsigo, Lechncr, Stcrnbach, Hausknecht, Neumann, Arm unv Schwarzbartel. Der Helsorr-Plah ist mit der Linie 49 und 10 za erreichen. Dienstag den 28. t>. unt 8 Uhr im Klubheim Ausschußsitzung. DUltwoch den 24. d. findet int Klubheim, Cafe Brillantengrunö, die diesjährige ordenk'iche Generalversammlung, statt. Beginn um 8 Uhr abends. Sollte zu dieser Zeu Beschlußunfähigkeil die Abhaltung verhindern, wird eine Stunde später unter allen Unytänden die Lersanunlung eröffnet. Tagesordnung: 1. Rechenschaftsbericht; 2. Neuwahlen; 3. Anträge; 4. Eventuelles. Trenderl. Eine Erzählung von Leopold Kompert. Hirsch Blaser setzte sich; er begann, dem Schlosser sogleich reinen Wein einzuschenken. Trenderl werde eingesehen haben, so lautete der Gedankengang der ziemlich langen Rede, tvas das heißen wolle, ein jüdischer Handwerker zu sein. Der Jude sei einmal dazu gar nicht geboren. Wäre es ein schweres, so sei einmal dazu gar nicht geboren. Einen Schneider oder Gerber oder Goldschmied, den' lasse er sich immer noch gefallen, denn das seien Geschäfte und keim Handwerke, da lasse sich etwas ,Herdienen" dabei. Anders sei es mit den anderen Handwerken, für die sei der Jude einmal nicht geboren. Wäre es ein schweres, so ertrügen es seine Kräfte nicht, und er werde sich doch nicht einreden. daß, wenn er einmal eine Frau hätte, diese ihm erlauben würde, auf einen steilen Turm hinauf,zukriechen, um dort ein „lumpig" Stück Eisen auszustecken? Bedenken sollte er, daß ein Jude ein ganz anderes Gemüt habe als „sie", und genau solle er es sich überlegen, was dabei herauÄomme, wenn der Blitzableiter wirklich von seiner eigenen Hand auf dem Schuldach aufgopslanzt würde? Ob er damit die halbe Welt glücklich mache, oder sich selbst? Ein Vorteil sche dabei nicht heraus, und dankbar solle er die Hand ergreifen, die ihnr den Weg aus der Schlostereiwerkstätte herauszeigte. Aufgeben müsse ex das Geschäft, denn das sei keims, wo man an einen alten Schlüssel oder ein verrostetes Schloß einen haliben Tag verwende, um fünf Groschen zu verdienen. Ob man dafür ferne Kräfte habe, stundenlang vor dem Feuer stehe und sich äbmartere und Plage? Gott danken solle er austiefstem Herzen, daß sich einer finde, der bloß aus Wohlgefallen an ihm die Mittel zeige, um ein anderes Leben zu schaffen. Tausend Gulden, ein groß Stück Geld für jeden angehenden Handelsmann! tvären bereits gezählt, und abgewogen, nrÄ er hätte nur ja zu sagen; heute schon wenn er wolle! Aber mit dem Tachstrchtbesteigen habe es dann ein Ende. Einem Wagehals werde man, wie gejagt, kein so groß Stück Geld anhängen; in keinem Falle dürfe er den Blitzableiter aufsetzen, Schlosser seien genug da, die für ihn sich dieser Arbeit unterziehen würden. Und jetzt habe er genug gesprochen, mehr glaube er, als nötig wäre, um ihn zu überzeugen. Das gescheite Jude!" hatte sich diesmal mit der sonst so klug ausgesonnenen Kriegslist getäuscht. Es hatte „Wunder" von seiner Rede erwartet und siehe da. die reife Frucht, die es dem Falle nahe glaubte, blieb noch immer auf den: Baume. Hirsch Blaser hatte eines nicht bedacht — das ^rgefühl des Handwerkers war beleidigt worden. Als Hirsch Blaser geendigt, stand der Schlosser mit verschränkten Armen, regungslos vor ihm. ,^shr hättet also schon einen anderen Schlaffer, der für mich die Arbeit macht?" sagte er nach einer langen Weile. .Hundert, wenn du willst" — „Ich soll also die Eisenstangen umsonst geschmiedet und gehämmert haben, soll dastehen und zufehcn, wie ein anderer für mich sich abmüht?" „Und wenn?" Trenderl hielt einen Augenblick in ne, dann schrie er, und feine Augen glänzten dabei in wilder Wut: ,Mder sterb' ich, als daß ein anderer auf das Schüldach hinaufsteigt." „Bist du nicht mehr sinnedig?" rief Hirsch Blaser zu Tode erschrocken. „Wo bin ich es nur gewesen", schrie dagegen grimmig der Schlosser „daß ich Euch eine Minut' lang Hab' angehärt habe? Hinauswerfen hätte ich Euch sollen aus der Werkstätte, so 'hätte es jeder ehrliche Handwerker getan. Mir Vorschlägen, ein anderer soll die Elsenstangen für mich auffetzen!" „Aber die tausend Gulden! Sind die nicht mchr wert als so eine lumpige Eisenstange?" versuchte Hirsch Blaser in seiner Seelenangst zu beweisen. . „Nicht um eine Million tu ich's", rief der Schlosser. „Aus Narretei", mein:«'Hirsch Blaser nun wirklich zornig, „aus purer Narretei." „Bester, als auch Schlechtigkeit", entgegnete Trenderl. „Gott Lebendiger!" schrie Hirsch Blaser verzweiflungsvoll. „Hat sich denn die Welt auf den Kopf gestellt? Ich versteh' die heutigen Menschen gar nicht. Zu meiner Zeit, wenn man jemanden zu einem Geschäft hält' lausend Gulden leihen wollen, was hätl' der dafür nicht getan? Vor Freud' von Sinnen kommen wär' noch das wenigste gewesen. Und der da will tausend bare und gezählte Gulden, so ein groß Stück Geld in der: Willd schlagen? Nicht erhört ist das worden, solang' die Welt steht." ,Jsch lass' von keinem anderen den Blitzableiter aufsetzen", sagte der Schloffer bestimmt. „Du willst dich also nicht glücklich mache« lasten?" „So nicht", entgegnete Trenderl mit flammenden Wangen. Da überlies das gescheite Jüdel der lang verhaltene Grimm; mit einer heftigen Gebärd? sprang er vom Stuhl auf und lvar schon au der Türe. ,^Jch Hab' schon genug gervdt". schrie er gellend, „mich bekommst du nicht mehr zu sehen." Als er fort war, fühlte der Schlosser einige Reue darüber, daß er ihn so.böse habe sich entfernen lasten. Es fiel ihm ein, daß er doch hätte fragen sollen, von wem denn eigentlich die tausend Gulden herrührten? Dann aber drängte sich ihm die Schamröte ins Gsicht, daß das gescheite Jüdel bereits auf einen anderen gedacht hatte, der für ihn den Blitzableiter aufsetzte. „Da oben auf dem Dach", grollte es in ihm, ,Muß ich stehen, denn auf einer jüdischen Schul' muß ein jüdischer Schlaffer zu tun haben." Der Schloffer hatte sich in seine Natur wiedergesunden. Emanuel hätie seine Freude an ihm gehabt! Hirsch Blaser wußte am anderen Tage nicht Worte des Zornes genug zu finden, als er der wackeren Frau Mindel Bericht über seinen zweiten Gang abstattete. Der da drüben sei in Grund und Boden hinein verloren; wenn man fünf Groschen für ihn ausgebe, so wären die wie ins Feuer geworfen. Er habe geredt, wie nur Gott reden möcht'; alles sei umsonst gÄvesen. und wenn man ihm selbst eine Kiste mit Perlen und Gold vorsetzte, so würde er auch nicht dazu greifen, um noch einmal zu dem „Unmensch" zn gtzhen, der ein so groß Stück Geld ausschlüge, um auf ein Dach hinaufznsteigen. „Er wird also wirklich hinaufsteigen", jammerte Mndel trostlos, „hat man das je gchört, und Inden sollen das zn-- geben können?" .^Helfen Sie sich, Mindrlleben", meinte das gescheite Jüdel mit Achselzucken; „mich kriegen Sie nicht mehr da hinüber." Das gescheite Jüdel war auch um alles in der Welt nicht zu bewegen, den Gang in die Schlossevwerkftätte noch einmal zn wagen — und Hirsch Blaser war doch sonst keiner von den 'Reichen. Wenn Mindel gescheit sein wolle, meinte er, so solle sie den „Unmensch" nur ans das Dach hinauffteigen und Gott versuchen lasten. Wenn er mit zerschmetterten Gliedern unten liegen >werde. da könne es ihm dann freilich nicht einsallen, daß tausend Gulden „lein Spaß" seien. Das aber lvar es eben, zvas die gute Frau wahthast unglücklich machte. Sie sah das feingesponnene Netz ihrer geheimen Instruktionen zerrissen und fand zu ihrem Schrecken, daß sie keine neuen Fäden zu verwenden hatte. Wenn er schon dem Gelde widerstand, woinit konnte er denn gebändigt werden? Dem Doktor konnte sie ihre Qualen nicht anvertraueu, der hätte sie ausgelacht; ihrem Manne konnte sie sich auch nicht entdecken; er gchört ja auch zu dein „Vereine" urtd verstand sie nicht. So durchlebte diese wackere Frau,mehrere Tage, die zu den traurigsten ihres Lebens gehörten; wachend und träumend sah sie den Schlosser Mschen Erd' und Himmel schweben, sie sah ihn fallen und init zerbrochenen Gliedern da liegen. Dann freute sic sich kindisch, wenn sie ans der Werkstätte heraus die frische Stimme Trenderls vernahm, ihr zum lebenden Berveise, daß er noch nicht auf das Synagogendach gestiegen lvar. ^Fortsetzung folgt.) „ZUM RADIO-AMATEUR“ Eiiflen Goldschmld, Wien, VII. Neubaugasse 19 / Tel. 32-0-19 Beachten Sie die konkurrenzlosen Preiset * Verlangen Sie Prospekte / * Kaufen Sie nur im Spezialgeschäft zu niedrigsten Tagespreisent t *

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