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Wiener Morgenzeitung · 1926-03-04 · Heft 2525 (4.3.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2525 (4.3.1926)
Date
1926-03-04
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Teke & Wien, Donnerstag WlrEnek ÄHvkAkirzelkUKg * ** ' '""" 4 Marz iTSku 5?r. 2o5o Volkswirt. Derdovvelung der Warenumsatzsteller? Auslastung der Fürsorgeabgabe. .Ueber die Steuervereinfachungspläne der Regierung Machte Abg. Dr. D o st a l dieser Tage in einer christlichsozialen Versammlung auf der Wieden unter anderem folgende Mitteilungen: Es besteht der Plan, die Fürsorgcabgabe, die das Erwerbsleben ungeheuer belastet, aufzulassen und den Gemeinden und Länder den Einnahmcentfall durch erhöhte Zuweisungen aus der Warenumsatzsteuer zu ersetzen. Die Fürsorgeabgabe bringt den Ländern mii> Gemeinden in Oesterreich nach den Voranschlägen für das Jahr 1926 ungefähr 118 Mi l l i o n e n Schilling. Die Beiträge für die Arbeitslosenversicherung, die gleichfalls durch diese Steuerreform beseitigt und durch die Einnahmen aus der Warenumsatzsteuer ersetzt werden sollen, betragen jährlich ungefähr 150 bis 160 Millionen Schilling. Es mühten also, wenn diese beiden Lasten beseitigt werden sollen, 118 Millionen Schilling von der Fürsorgeabgabe und die Halste der Beiträge für die Arbeitslosenversicherung, zusammen ungefähr 195 Millionen Schilling, durch die Erhöhung der Warenumsatzsteuer hereingebracht werden. Die Warenumsatzstcuer hat nach dem Voranschläge für das Jahr 1926 ein Erträgnis von ungefähr 220 Millionen Schilling. Es müßte also die Warenumsatzsteuer um ungefähr das Doppelte erhöht werden. Glücklicherweise liegen aber die Verhältnisse nicht so. Die pauschalierten Abfindungen mit Gewerbe und Industrie erfassen noch lange nicht das gesamte Ausmaß der Phasenbesteucrung, ebenso sind die sogenannten Ausgleichstaxen, die an der Grenze für Importwaren eingehoben werden, noch lange nicht so hoch, daß die 2prozentige Warenumsatzsteuer für jede einzelne Phase erreicht ist. Hier kann noch ohne eine gesetzmäßige Aenderung eine bedeutende E r- Höhung des Steuerbetrages erzielt werden. Wenn die Einhebung entsprechend vervollkommnet wird, so würde zur Deckung des ge'amten Ertrages der Fürsorgeabgabe und der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung nur eine Erhöhung der Warenumsatzsteuer um.ungefähr 5 0 Prozent notwendig sein. Eine derartige Steigerung würde sich nach genauen Berechnungen im Lebenskostenindex in einer Echöhung von ungefähr 1 bis 1,5 Prozent ausdrückeu. Dagegen würde unser gesamtes Produktionsleben von dem ungeheuren Druck der Fürsorgeabgabe und der Beiträge für die Arbeitslosenversicherung befreit werden. Die Vorstöße der Kontermine an der Rew- Vorker Börse. Große Kursrückgänge auf einzelnen Gebieten. LEigendienst der „Wiener Morgenzeitung.") New-Iork, 3. März. Die Vorstöße der Kontermiue dauern Ununterbrochen an. Tiefe hat auch gestern sehr erfolgreich operiert. Ihre Taktik besteht darin, sich aus einzelne von der Spekulation besonders favorisierte Papiere mit Bchemenz zu stürzen und den Kurs aus diese Art zu demolieren. Das Publikum, welches durch die Kursrückgänge aus dem Gleichgewicht gebracht wich, sucht sich infolgedessen seiner Effektenbestände panikartig zu entäußern, was überstürzte Rückgänge zur Folge hat. Da in letzter Zeit schr stark mit Reportkredit operiert wurde und das Belehnungsniveau unterboten wurde, da andererseits die Mittel für Zuschüsse nicht vorhanden sind, kommt es zu ununterbrochenen Exekutionen, die weitere rapide Kurssenkungen zur Folge haben. Die Spekulation scheint planmäßig vorzugehen. Es beteiligen sich au ihr auch viele Banken, welche im letzten Moment angesichts der energischen Haltung der Baiste'nekitlation ebenfalls eine Schwenkung vorgenommen haben. Trotz alledem lvird in den Finauzkreisen Wallstreets der Einbruch der Kontermine nicht allzu tragisch genommen. Er wird allgemein als Spekulationsmanövcr angesehen, welches von keinen weitreichenden Folgert für die amerikanische Wirtschaft begleitet sein dürfte. Die Hiobsnachrichten, welche in einzelnen New-Dorler Blättern über die Vorgänge an der New-Dorker Börse verbreitet werden, sind von der Kontermine inspiriert. Es ist bekannt, daß maßgebende Daissespekulantelt auch die New-Aorker Presse in ihre Pläne eingejveiht haben, die nun in ihr Horn bläst. Herabsetzung der rumönlschen Ausfuhrgebvtzreu für Agrarprodukte uud Petroleum. 30 bis öOprozentige Ermätzignng. Aus Bukarest lvird uns gemeldet: Ter Oberste Wirtschaftsrat hat in seiner letzten Sitzung eine wesentliche .Herabsetzung sämtlicher Exportgebnhren beschlossen. So wurden unter anderem die Ausfuhrgebühren folgender Artikel herabgesetzt: Für Weizen von 30.000 auf 15.000 Lei pro Waggon; Roggen von 20.000 auf 10.000 Lei; Gerste von 12.000 auf 10.000 Leis Raps von 30.000 auf 16.000 Lei; weißes Mehl voll 30.000 am 15.000 Lei; Kl ne von 1000 auf 2000 Lei; Teigwaren von 15.000 auf 10.000 Lei, alles pro Waggon. Die Taxe für schwarzes Mehl bleibt unverändert. Für Petroleuni und Derivate wird der bisherige Frachtzuschlag für Ausfuhrtransporte um 50 Prozent herabg:- setzt und außerdem die ermäßigten AusstrhrgebÄyren wie folgt festgesetzt: Benzin 5000 Lei, Motorine 500, Oel raffiniert 1500, nach Amerika begeben. Er hat sich bereits gestern eingeschisst. Direktor Heinsheimer dürste sechs bis acht Wochen in Amerika verweilen und dort mit den maßgebenden amerikanischen Finanzmännern Fühlung nehmen. Der Wiener Bankverein, tvelcher schon vor dem Kriege unter den Wiener Banken die ausgedehntesten Beziehungen mit den amerikanischen Bankplätzen hatte, besitzt in New-Aork eine eigene Repräsentanz, lvelchc die Stelle einer Filiale ersetzt. Direktor Heinsheimer will nunmehr die ausgedehnten Beziehungen des Wiener Bankxreins zur amerikanischen Finanz weiter ausbauen und die Situation des amerikanischen Platzes für die Durchführung größerer Transakiionen des Wiener Bankvereins sondieren. Es ist wahrscheinlich, daß auch wichtige Abmachungen mit einzelnen Finanzkrästen getroffen, werden dürften. Der Direktor des Wiener Bankvereins besucht die' amerikanischen. Plätze, nachdem bereits die Direktoren fast sämtlicher anderer Großbanken in Amerika geweilt haben. Nach den Besuchen der Direktoren der Bodenkreditanstalt, Credi-tnicht raffiniert 3000, alles pro Waggon. Rohöl wird gegen eine statistische Taxe von 300 Lei pro Waggon ausfuhrfrei. Die Aussiihrgebührcn für Holz werden ebenfalls um 30 bis 10 Progem ermäßigt. Die genauen Ziffern werden binnen kurzem vorn Finanz- und Hairdclsmiilistcrimn festgesetzt werden. Dasselbe gilt auch von den Ausfuhrgebühreu für Bich, wo die Ermäßigung der Taxe für Rinder um 2000, für Schweine um 100 Lei pro Stück geplant ist. Die Ausfuhrgebühreu für Kohle soll mit 300 Kei pro Waggon fcstges.'tzt werden. . •. Diese Ermäßigungen werden aber erst in Kraft gesetzt werden, werin der rumänische Minlsterrat die Ratifikation voryenommen haben wird. Die Inanspruchnahme der Nationalbank zum Februar« ultimo. Gestern wurde der Stand der Ochcrreichischcn Rationalbank zu Februareude veröffentlicht. Der Barischatz weist gegenüber der dritten Februarwochc eine BerniHrung uin 13 Millionen Schilling auf 100 Millionen Schilling auf. Diese starke Zunahme ist auf die au dieser Stelle bereits erwähnten Zuflüsse ausländischer Kredite zurückziistihreu. Bemerkenswert ist die wachsende Inanspruchnahme des EÄompteportefeuilles in der letzten Februarwoche uni 13 Millionen auf 111 Millionen und die Abnahme der G i r ov e rb i ndl i chk ei tc n um 61 auf 28 Millionen. Diese Umstände bewirkten ein unverhältnismäßig starkes Anwachsen des Notenumlaufes um 82 Millionen ans 811 Millionen Schilling. Die Znnähme des Wechfelportefenilles ist in erster Reihe ans den wachsenden Gelübwavf der Industrie zurüchusichren, welcher nur unzulänglich von den Danken befriedigt ) ' 1 Insolvenzen. Das Ausglei ch 8V e rs ah re n wurde vom Handelsgerichte eröffnet über Oskar Tiszer, Geschäftsmann, 9. Bsz., Seegasse 13; über Wilhelm Scholz, Kaufmann, 21. Bcz., Leopolidauer-Platz 70; über Wilhelmine Kohn, Handelsfrau, Baden, Wassergasse 3. anstatt, Mercurbank, Unionbank, Bcrkchrsban'k ist nun auch dcr Repräsentant einer der ältesten und größten Wiener Großbanken ebenfalls nach Amerika gefahren. Dcr Besuch Direktor Heins heimers ist bereits von der New-Dorker Vertretung in allen Details genau vorbereitet worden, so daß Direktor Heinsheimer seine Arbeiten sofort mit voller Intensität wird aufnehmen können. In Wiener Finanzkreisw wird vermutet, daß bei dieser Gelegenheit das Interesse der amerikanischen Finanz für längere Kredite und Beteiligungen an einzelnen, dem Konzern des Wiener Bankvereins angehörenden Jndustrieunternchmungen gewonnen werden soll. An den S c m p e r i!t a k t i e n ist amerikanisches Kapital sowohl in Fornr der Beteiligung, als auch in Form einer Anleihe bereits interessiert. Dieses Interesse soll eine Ettveiterung erfahren. Außerdem interessiert sich die amerikanische Finanz für eine ganze Reihe von Standardindnstrien des Wiener Bankvereins. Unter diesen Umständen werden an den amerikanischen Besuch des Direktors Heinsheimer große Hoffnungen geknüpft. 1 B!e Amerikareise der Wiener Bankvereins, direktors Dr. Heinsheimer. Anbahnung engerer Beziehungen mit der amerikanischen Finanz. Wie wir erfahren, hat sich der geschästsführende Direktor des Wiener Bankvereins, Direktor Dr. Heinsheimer, Copyright 1926 by J. Ladyschnikow Verlag, Berlin. Ein Gllmbensmartynurv. 0 Roman von Schalom Asch. Ein Hurrageschrei erfülltden Garten und von allen Seiten begannen die Kosaken gegen die Juden loszustürmen. Einige von ihnen hielten krumme Säbel in den Händen, andere lange Piken, die dritten benagelte Keulen. Die Juden umarmten sich, Männer und Frauen umschlossen sich und alle riefen zusammen: ,Schmäh Jisrael — unser Gott ist der einzige Gott!" Eine Zeitlang schien es, als wollte das Anrufen Gottes die Hurrarufe der Kosaken übertönen. Allein eine Stimme verstummte nach der andern, brach in der Mitte ab, erlosch wie brennende KerM, die man plötzlich auslöscht, und ganze Familien, Väter, Mütter und Kinder, begannen auf das zertretene Gras und die zerbrochenen Zweige zu sinken; ihr Blut vermischte sich und sie hauchten ihre Seelen zusammen aus, indem sie sich fest umarmt hielten und zusammen riesen: „Schmäh Israel!" Vierzehnhundert Mann mit Frauen uw) Kindern wurden an diesem Tage im Garten von Tultschin von den Kosaken niedevgemetzelt. Die übrigen wurden von den Tataren auf die Sklavenmärkte gebracht. Aber niemand von den Juden hatte sein Leben mit seinem Glauben erkauft. Unter einem Baum, zwischen zertretenein Gras und abgehackten Zweigen, lag der Körper des Gemeindevorstehers von Slotschow. Seine Augen waren offen und' gen Himmel gewandt. Das Gesicht war durch die Ereignisse der letzten Monate älter geworden; allein selbst jetzt sah es trotz der Blässe der Lippen stark und lebendig aus, uud es fiel schwer, zu glauben, daß dieses Gesicht mit der abgeschälten Haut tot war, denn es tvar von einein ruhigen und glücklichen Lächeln erhellt. Bielleicht kam dies dcher, 'weil neben ihm seine Frau Jochewed lag. Allein, man konnte nicht sehen, wie sie aussah — sie Hatte ihr Gesicht in die Brust ihres Mannes vergraben .. Im Garten 'nxtr es still wie in der Steppe. Zwischen dem Gras M des aügehtzcktM Zweigen, MiMs hem zertretenen Obst uud den trockenen Blättern lagen zertretene, zerhauene Leiber gleich den Früchten der Bäume hemm. Man konnte sie für blutbesudeltc Haufen von schmutzigen Sachen halten. Aber dort, wo ein menschliches Gesicht — fei es eines Mannes mir von geronnenem Blut zusammengeklebten Pajcs, fei es einer Frau mit geschlossenen, unschuldigen Augen, sei es eines schlafenden Kindes — zum Vorschein kam, da zeigte sich auch ein stilles, keusches, von innerlichem Glücksgefnhl herrührendes Lächeln. Es »var, als lebten diese Menschen weiter, als sähen .uitd hörten sie etwas Besonderes, tvas nicht von dieser Welt 'war... 'Ans dem grünen Hügel flatterte verschämt die christliche Fahne. Kriwonos hatte vergessen, sie mitzunchmen, als er sich in die Stadt begab, um die christliche polnische Bevölkerung äbzuschlachten. 15. Im Garten. Im Garten der Mutter von Jerent roch es den ganzen Tag über nach Honig. Die Bienen schwärmten aus den in ausgchöhlten Bäumen angebrachten Bienenstöcken aus, flogen wieder ein und umschwärmten die heißen Honigblumen, mit denen die ganze Garienwiese übersät war. Die Bäume standen schwer beladen mit reifen Pflaumen, die ab und zu heruntersielen; aber niemand las sic auf, und sie verfaulten im Gras, um sich herunl den Geruch faulenden Obstes verbreitend. Im (Karten trieben sich zwei, drei schivarze Schafe herum, grasten gelangweilt und leckten vor Langeweile von Zeit zu Zeit einander mit der Zunge. Eine Schar von Enten schritt einher, gleich einer Abordnung vornehmer -Hausfrauen mit wichtiger Botschaft, ihre fetten Leiber auf den kurzen Beineu wiegend. Eine Gans erhob sich plötzlich mit ausgebreiteten Flügeln und setzte sich dann mir Geschrei und Lärm in Bewegung. Dabei weckte sie den Hund Buga, schüttelte sich vor Schreck, 'lies, um Unannehmlichkeiten aus dem Wege zu gehen,' beiseite, senkte die Flügel urü> beruhigte sich. Zwischen den Schafes, Enten, Gänsen und anderem »Hausgetier machte sich Twoirä^zu schaffen. An ihren Füßen trug sie Schellen, die Jereni befestigt hatte, iximit sie nicht entlaufen tatt* ÄMit o; ständig iM SMte Me. Asj AM trug sie einen Kosakcnschleicr anstatt ihrer Haube, der ihr Gesicht verhüllte. Sie schritt traurig durch den Garten und die Schellen klangen bei jedem ihrer Schritte. Dann trat sie an den Fluß, der unten im Garten floß, fetzie sich an das User und blickte in das Wasser. Mein, Jerein folgte ihr auf den Fersen. Er 'behütete sie und bewachte jeden ihrer Schritte. Nun kam er gleichfalls an den Fluß und 'ließ sich neben ihr nieder. „Warum bist du so traurig, schöne Jüdin? Kannst wohl die Deinigeu immer noch nicht vergessen? Du hast es mir mit Zauberei angetan und mein Herz vergiftet. Wehe mir, was soll ich tun? Was soll ich tun?" ,-Sei still, Jcrem, du hast nur doch versprochen, mich bis zur Hochzeit nicht zu quälen und mich die Meinigen 'betrauern zu lassen." ,Ja, es ist 'wahr. Ich habe es dir versprochen. Aber mein Herz wird ausgedörrt wie ein versiegender Quell, wenn ich dich so ansehe. Unser Brot willst dtl auch nicht essen. Du verschmähst unsere Mahlzeit, nur «was die Amme dir bringt, Obst und Gemüse, das ißt du. Und dabei bist du doch schon meine Braut." „Ich habe den Toten versprochen, ihr Gesetz zu beobachten, bis ich sie verlassen habe. Oh, Jerem, 'laß mich doch mein Gesetz befolgen. Du bist doch gut und hast mich lieb." „Ja, lieb habe ich dich, Dwoira. Ich 'würde für dich jung aus dem Leben gehen. Ich könnte deineiwegen ein Verbrechen begehen. Den eigenen Bruder könnte ich um deinetwillen töten. Befiehl, und ich werde mit dir bis ans Ende der Wett gehen. Wir wollen uns auf einer einsamen Insel niederläfsen, ein kleines Bächlein wir) vor unserem Häuschen fließen und roter Mohn vor unseren Fenstern blühen, und ich lverde der Bauer sein und du meine Königin! O du, meine Königin! äj&w Engel! Du reine Taube! Was ist nur mit dir? Deine Augen zerbrechen mir das .Herz und ich könnte auf der Stelle sterben? Der junge .Kosak verneigte sich vor ihr, vergrub sein Gesicht :a seine Hände und brach plötzlich in Weinen aus wie ein kleines Kind. „Beruhige dich, Jerem, du bist gut, und ich liebe dich, dg hast ein gutes Herz. Beruhige dich doch, Jerem." Sie streiKM ihm das Haar, wie eine Herrin ihren Hund streichelt. Mrttrtzung fei#.)

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