Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2523 (2.3.1926)
- Date
- 1926-03-02
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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- Aleppo 1× ep/1047811
- Beirut 1× ep/1047833
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Nr. 2828 Dlsn, DenSküg Ile ftSmhfe in Syrien. lEigendienst der „Wiener Movaenzeitung".) Paris, 1. März. Das „Journal" meldet aus Beirut: Eine starke Abteilung Ausständischer, die in den Gärten von Damaskus vorgedrungen war, ist von Eingeborenen mit Unterstützung von Tanks in die Flucht geschlagen morden. Die Aufständischen ließen zehn Tote zurück. Nördlich von Aleppo ist eine G r u p p e v o n T ü rk e n, der es gelungen war, die Grenze zu überschreiten, durch f r a nz o sc n t r e ir e Kurden zumckgeworfen morden. Sie MnorMen in gngoflawien. Belgrad, 1. März. (Tel.-Komp.) Auf eine Rede des deutschen Abgeordneten Dr. Schuhmacher, der den obligatorischen deutschen Unterricht in den Volksschulen der deutsche»: Sprachgebiete forderte, erklärte Unterrichtsminister Ra die, daß er in Zukunft in den deutschen MindecheitsgHieten rein deutsche Volksschulen errichten lassen werde. Radic versicherte, daß die deutschen Kinder in den deutschen Volksschulen künftg in ihrer Muttersprache unterrichtet werden sollen. Die Erlernung der serbokroatischen Staatssprache soll der Mittelschule Vorbehalten bleiben. Ter Unterricht in den deutschen Volksschulen wird deutschen Lehrpersonen anvertraut werden. Ueber die Nationalität der Kinder Men in Zukunst die Eltern, nicht aber die Behörden entscheiden. Stnrmszenen im vreußischen Landtag. Berlin, 1. März. Im preußischen Landtag kam es heute «bends zu SLuvm'zenen. Als der d c u i s ch n a t i o n a l e Wgeordnete Becker dem preußischen Innenminister Sevc- -r i n g vorwarf, er habe den Ruhr wider st and absichtlich Hintertrieben, sprangen die Sozialdemokraten erregt von ihren Sitzen auf und drangen mit erhobener: Fäusten gegen die Rednertribüne vor, während die deutsch-- uationalen Abgeordneten sich schützend vor den Redner stellten. In dem ungeheuren Lärm schien es, als ob Tätlich- Ieiten sich nicht mehr würden vermeiden lassen. Doch gelang es schließlich, die erregten Abgeordneten zu beruhigen. Kurze Nachrichten. Zwischen dem Chef des schweizerischen volkswirtschaftlichen Departements und dem österreichischen Gesandten sind die Ratifikationsurkunden des am 6. Jänner abgeschlossenen österreichischschweizerischen Handelsvertrages ausgetauscht wordeu. Der Schweizer Bundesrat Motta hat gestern für die Dauer von zehn Jahren die Ratifikation der obligatorischen Schiedsgerichtsbarkeit des Ständigen Internationalen Gerichtshofes unterzeichnet. Der Außenausschuß des französischen Senats hat sich enmrütia für die Ratifizierung des Abkommens von Locarno ausgesprochen. Ausiennlinister Duca uni der amerikanische Gesandte Culbertson haben den zwischen den Bereinigten Staaten irnd Rumänien erfolgten mn'cli unterzeichnet, wodurch die beben Staaten einander das MeistbegünstigiuigSrecht oinräumen. Die norwegische Regierung iit zuriickgetreten. Ministerpräsideni Mchwinkel hat dem König die Demission des Kabinetts überreicht, die dieser annahm. Washington L u i z ist zmn Präsidenten und Mello B.ianns zum Vizepräsidenten der Republi-k Brasilien ernannt worden. Nie Semeniten in krer Israel. Von Dr. M. Robinson. 'Seit Hunderten von Jaihren leben die Jvmeniten abgeschnitten von ihren Brüdern in den Bergen Arabiens unter fanatischen und 'haMvilden Stämmen un!d sind niemals in irgend welche Berührung mit der europäischen Zivilisation gekommen. Aber weder ihre Isolierung noch die erlittenen Verfolgungen noch der Mangel an Bildungsmöglichkeiten hat ihr NationalgefirM ertöten können. Sie gchören vielmehr zu den ersten, die dom Posaunenschall der Renaissance Folge leisteten. 'Jeder Fopiischritt in Palästina fand in der Brust dieser kühnen Patrioten lauten Widerhall und kindliche Einfalt und in jugendlichem Eifer folgten sie der Spur jeder von Westen koWnenden Einwanderungswcllc. Die Jemeniten entsandten schon in den Achtzigovjahren die ersten Pioniere, die an der Arbeit und den Leisen der ,Mlu" bei der Gründung der neuer: Siedlung in Palästina tellnahmen. Dann fand wenige Jchre vor dem Kriege, als sich der erste Iischuw konsolidierte und das neue hebräische Schulnetz sich über das Land fpannte, die zweite Masstnimmigration aus dom Jemen statt. Und haute, iu der Zeit der mittelständischen Einwanderung, ftrömcu zun: dritten Male Flüchtlinge aus dem weiten Süden voll Hoffnung, jugendlicher Zuversichtlichkeit und Begeisterung für die Sache Zions nach Erez Israel. Nur unter den größten Entbehrungen und Leiden ist cs diesen Jemeniten möglich gewesen, das Land Israel zu erreichen. Sie nmßten zuerst in mehrtägige»: Ritt auf Kamelen durch ein Gebirge, das von Räuber,r wimmelt, nach Älden gelangen und nmßter: weiter ivährend ihrer langen Reise nach Palästina Hunger, Mangel und Krankheit erdulden. Aber selbst als sie bereits im gelobte»: Lande angekommen waren, lvar es ihnen durchaus nicht leicht, sich an seine Art, seine Bedingungen und sein Klima zu gewöhnerr. Biele von ihnen fanden keine Beschäftigung und mußten nach Syrien oder Aegypten Mvandern, die anderen, die in Palästina ein Heiru fanden, mußten dies oft mit dorn Leben der Ihren bezahlen. Infolge der Anstrengungen der Reife und dem Luft- und Nahrungswechscl starben ihre jungen Kinder p .Hunderten und fanden, noch bevor sie hatten helfen können, Jüdische* Jugendkorps „Zoflm" II.. Rembrandtatras.'e 18 -" w iVi y tp» www , >G G G G d + ' Heute Dienstag den 2. März 1926, 7,8 abends II., Rembrandtstrasse 18 Vortrag von Dr. Egon Michael Zweig (Jerusalem) über: „Die Juden und die Orientfrage“ Q 8 $ t’e willkommen! Nach dem Vortrape findet eine Ab'ehfedsfdtor für einen nach Kameraden statt. Tagesbericht. „Hatikwah" in fites Sftael. Aus Jerusalem wird uns berichtet: Unter vielen lächerlichen Beschwerden, mit denen bk arabischen Nationalisten in letzter Zeit das Oberkommissariat behelligten, befindet sich auch eine Beschwerde darüber, daß in Erez Israel bei feierlichen Anlässen die hebräische Hymne der Juden, „Hatiöwah", gesungen werde, welcher die Ehre einer offiziellen Hymne erwiesen werden. Es wird gefragt, ob die Regierung die „Tikwah" als Landeshymne anerkannt Hecke. In der Antwort der Regierung wird erklärt, daß die ,HatiLwah" nicht offiziell als Hymne anerkannt wovden sei, doch sei es allgemein angenommene Süte, >daß diese Hymne bei allen Versammlungen, die einen feierlichen Charakter tragen, gesungen wird, und es sei auch üblich, daß beim Gesang der „Tikwah" alle Anwesenden, selbst die Regierungsbeamten, sich von ihren Sitzen erheben. Es gebe — heißt es in der Regierungserklärung weiter — in ganz Erez Israel keine ander: Hymne, die von der Bevölkerung so geschätzt werde, wie die „Tikwah". Was die in dee Airsvage gleichfalls berührte nationale Hymne des Hedschas betrifft, so dürfe diese nur bei solchen offiziellen Veranstaltungen der Hedschasregierung gesungen oder gespielt werden. Knlturbotzlott gegen Ungarn in Frankreich. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung.") Paris, 1. März. Es ist bereüs gemeldet worden, daß die ungarnfeindliche Stimmung in Frankreich täglich erregter wird. Die Folge davon ist, daß mehrere große Jndustrieunternchmungen gezwungen waren, d:e 'bei ihnen beschäftigten ungarischen Arbeiter, obgleich sie gute Facharbeiter sind, zu entlassen. In den letzten Tagen hat aber hier auch ein förmlicher Kulturboykott gegen Ungarn eingesetzt. Die Künstler der ungarischen Szinnyei-Merse- Gesellschaft, deren Ausstellung in London nicht ohne Erfolg tivat, sollte jetzt dieselbe Ausstellung in Paris wiederholen. Sämtliche in Betracht kommenden, amtlichen Kreist hatten bereits ihre weitestgehende Unterstützung zugesichert und der Direktor der Pariser Hochschule für bildende Kunst, Paul Leon, war bereits entschlossen, den ungarischen Künstlern das „Mnste jen de Paume" für die Ausstellung zur Verfügung zu stellen. Alle Vorbereitungen waren bereits getroffen. Vdr einigen Tagen nun teilte Paul Leon den Veranstaltern der Slusstellung in einer Zuschrift mit, daß es ihm trotz aller Bemühungen nicht gelungen sei, die infolge der Entwicklung der Frankenfä'lscheraffärc für die Durchführung der Ausstellung entstandenen Schwierigkeiten zu beseitigen. Unter den heutigen Umständen feien weder die offiziellen Kreise, noch das Laich aufzübauen, ihr Grab in ihm. Hinzu kam, daß in den fürchterlichen Kriegsjahren Hunger und Not sie dezimierten. Trotz alledem verloren sie den Mut nicht, ihr Geist und' ihre Kraft ließen nicht nach. So gelang es schließlich zchntaufend Jemeniten, sich in Städten und Kolonien in Palästina niederzulassen und in nützlicher nud produktiver Artbeit ihren Lebensunterhalt zu finden. Die Jemeniten sind, da sie in ihrem Geburtsland keine Gelegenheit zu einer höheren Bildung hatten, von Kindheit an im .Handwerk ausgebildet; sie zogen dies dom kargen Gewerbe, das unter den primitiven Verhältnissen jener Länder allein möglich geüvestn wäre, vor. Sie sind besonders geschickte Schneider, Silberschmivdr und Dhorafchreiber; in Palästina lernten sie außerdem das Bauhanidwevk, die Stein metzkunst und die Landwiriischaft. Die letztgenannte Beschäftigung, von der sie im Jemen vollkommen abgeschnitten waren, hatte für sie einen besonderen Anreiz, und sie drängten sich daher in Blassen in alle Kolonien und Farmen, in dem heißen Wunsch, Pflug und -Hacke zu ergreifen. Fast die .Hälfte der Jemeniten hat sich so bereits in Dörfern a «gesiedelt. Einige hüben von: Nationälfonds mit Hilfe des Keren Hajessod Boden erworben; die meisten aber sind als Arbeiter in Gruppen beschäftigt, die durch Gelder der Zionistischen Organisation erhalten werden. Die große Sehnsucht der meisten Mitglieder der Jemenilenkolonie in Palästina ist, Boden und Geräte zu besitzen, und ständig richten sich ihre Blicke auf den Keren Hajessod, daß er ihnen hierzu verhelft. * Die jemenitischen Einwanderer hatten sich ursprünglich den sephardischen Gemeinden Palästinas, mit denen sie viel Gemeinsames haben, angeschlossen: als sie aber glaubten, von diesen etwas stiefmütterlich Wandelt zu wenden, trennten sie sich vor eftiua 15 Jahren wieder von ihnen und gründeten eigene Gemeinden. Heute besitzen sie in Jerusalem urch Tel- Awiw ihre, eigenen Synagogen und Tälinud-Thoras, für deren Erhaltung die Zionistische Organisation Beihilfe gewährt. Sie halben gelernt, für ihre Sonderrechte mit Entschlossenheit einzutreten. Zum letzten Ziouisteukongveß sandten sie aus ihrer Mitte einen eigenen Delegierten, und es wurde ihnen aus dem Kongreß als Beihilfe für ihre lan^wivtzschaft- __9. Mär; 1926 _KM S das Publikum in der Verfassung, einer ungarischen Ausstellung in Frankreich gerecht zu werden. Ter Ausstellungsplan musiS daher bis zu dem Zeitpunkt aufgeschoben werden, da die Wellen der Frankenafsäre sich gelegt haben werden. Wann dieser Zeitpunkt eintketen werde, könne jedoch wahrlich nicht vorarrsgefagt werden. Im übrigen zeigt sich auch aus dem Gebiete des Theaters dieselbe Störung. Stücke ungarischer Autoren werden von den Repertoires aibgesctzt und alle Unterhandlungen der Theaterdirektoren »vegm Ausführung neuer Stücke ungarischer Provenienz wurden jäh abgebrochen. »Dollen Re mir Helsen, meinen Sohn zn retten?" Die Hinrichtung des Leutnants Trebitsch-Linwln Me bereits gemeDel, wird heute früh in London der Leutnant John Trsbitsch-Lincoln wegen Raubmordes hingcrichtet werden. Hiezu wird uns aus London noch gemeldet: TrMtsch-Lincoln, der Vater, eilte aus Genna nach London. Bon der Reift sandte er seiner Frau folgendes Telegramm: ,Mine Angst. Sage,Nat', daß konune. Grüße. — Ignatz." Seine Frau hat sich in einem Bit-tbricf an die Königin gewandt üüd außerdem dir Erlaubnis erwirkt, für ihrcir Söhn öffentlich Unterschriften sammeln zu dürfen. Auf dem belebten Trafalgar Square in London sch sie Ihr Korrespondent anr Freitag mit zwei gwßcn Plakaten, die die Aufschrift trugen: „Wollen Sie mir helfen, meinen Sohn zn retten?" Sie erklärte uns, in einer Stunde bereits 300 Unterschriften echalten zu haben. (Ein Bittgesuch um Begnadigung an den König, swziichungsweijsc den Innenminister muß von 10.000 Bürgern unterschrieben sein.) Ein Polizist sandte sie dann fort und sie mußte weinend ihre weitere Sammlung sinstellen. Rene Ansgrobnngen In Konftanttnopel. Unter der Leitung des Wiener Archäologen Doktoö Forsch eimer werden seit Jchresfrist neue Ausgrabungen im alten Stambul vorgenommen, die sich der Unterstützung der neuen türkischen R-ogierung ersvenen. In letzter Zeit ist es gelungen, untechalb des Sultanpalaftes von Old Seraglio, den früher Abdul Hamtld bewohnt hat, eine römische Wasserleitung fteizuleigen. Dio Leitung wird von 16 Säulen getragen, die zu den Meisterwerken byzantinischer Skulptur gehören und ist etwa 70 Meter lang und 5 Meter breit. Die Dircktii'on der Muftumsverwaltung in Konstantinopel wird das Reftrvoir in nächster Zeit schon für Touristen zur Besichtigung freigeben. Drahtlose Lelevhonie Berlin—New Jod. Aus Berlin wird gemeldet: Hier ist gestern zum ersten Male N e w - Z) o r k telephonisch gehört worden. Der drchllose Delephonievechrch zwischen Amertika und England konnte. in Berlin mit voller DeuilichDeit m i t g e h ö r t werden. New- Dorf war so gut zu verstehen, wie ein Berliner Lokalgespräch. Drahtlose Zugstelephonie. Aus Grund der günstigen Erfahrungen auf der Streck.-! Hamburg—Berlin wurde die drahtlose Zugstelephonie auch aus ein zweites D-Zugpaar dieser Streck ausgedchnt. Es ist beabsichtigt, 18 D-Zugpaare aus verschiedenen deutschen Linien mit. diesem Fernsprechverkehr auszurüsten, zunächst auf den Streck«; Berlin—München und Berlin—Franks-urt a. M. liche Entwicklung auch eine besondere Summe bewilligt. In!1 der zweiten Assvfath Haniwcharim zählen sie, ixv sie den W<chlen reges Interesse entgegenibrachten, gegen 20 Delegierte,; obwohl die Wahlquote eine recht hohe war. Auf der ersten Sitzung dev Afsefath Haniwcharün ha'ben > ihre Vertreter ihre Forderungen mit einer Heftigkeit und' einein Feuer zum Ausdruck gebracht, wie, cs der ein neues Leben beginnenden jungen Gemeinschaft entspricht, wenn sie auch manchmal die Grenzen des PaÄamentarismus überschritten. Das Präsidium gab ihren Fordemngen nach und machte ihnen Konzessionen, die fast über das Mögliche hinaus^ gehen. Der Schrei eines abgetrennten Stammes, der sich unter Geburtsiwchen wieder rnit den: Volkskörper vereinigt, tvird allerorts und auf jeder allgemeinen Versamnrlung aus den: Munde der rechtschaffenen Jemeniten vernommen. Diese guten Menschen sind Opfer eines eMtterten in-neren Kampfes um die zweifache Wandlung aus HaMnildheit in nrvderm Zivilisation und aus JsvlierM-t zur TeLlnahme an dom muen nationalen Leben. Die kulturelle und pssycholog-ische Kluft Mischen chmn mid den: übrigen Iischuw erscheint ihnen als eine nur äußerliche und mutwillige und sie bcKagen sich an-, dauernd über Voreingenommenheit und Ungerechtigkeit, ob-' gleich man ihnen über alle Maßen entgegenkommt. * Wer die unter diesen geistig unverbildeten Naturfiitderntl herrschende wundervolle Harmonie selbst kennen lernen will, braucht nur einural ihren Quartieren einen Besuch ahzu« statten. Sie wchnen in kleinen, aber bequemen Stein- und Ziegelhäusern, an deren Bau sie gewöhnlich selbst mitgeavbeitet halben und in denen sie sich wie ein fleißiges und avbeitssames Aureisenvöltchen tummeln. In den .Häusern und gepflasterten Höfen herrscht Sa-ubevkeit iwiii» Ordnung, alles Zeichen eines vollkommenen Fmnilienlebens, das von der modernen Kultur zwar schon etwas berührt, äber noch nicht untevrvühlt ist. Solcher Geist der Brüderlichkeit und Einigkeit wie bei ihnen ist stöbst bei den Seipharlden und Chassidiim schwer zu finden. Es ist die Einigkeit einer Gruppe, die noch immer ganz von dem Geiste der ZusammengchöriKeit erfüllt «st, sich ZuKeich' aber in der Sonne vor Wischen Renaisiance und der neuen! Killtnr erwärmt.