Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2521 (28.2.1926)
- Date
- 1926-02-28
- Page
- Seite 14 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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ScHe 14 Wien, Sonntag Wiener Moraenzettun^ Nr. m 29. ^ebniar 1920 6MiiKf$Miraitig S5SS55SS55555BBB5BBSS5BShbhhhh5SSSSm5SSS55S5555S Hakoah—W. A.E 2:1 (2:«>. Glücklicher Sieg der schwach spielenden Hakaahner. Prater Sportplatz. 11.000 Zuschauer. Schiedsrichter Plhak. W. A. C.: Friedl; Buber, Dürrschmidt; Braun, Bilek, Schneider; Jany. Kainz. Hastl, Schloff«, Huber. Ha ko ah: Fabian; Wegner .1, Gold; Hetz, Guttmann, Pollak;?ieufeü>, Häusler, Wortmann, Eisenhoffer, Schwarz. Der erste Meistecz cha s:skampf des Jahres brachte der jüdischen Mannschaft wohl zwei Punkte, was gewiß sehr Ins Gewicht fällt, aber die Leistung der Bl au-'Weißen 'war unter jeder Kritik. Zeitweise bekamen die Zuschauer von beiden Erstklassigen ein dcrar: jämmerliches Spiel vorgcführi. daß es sich von den: voran gegangenen Match der Wademrker kaum unterschich. Jene freilich spielen zum Vergnügen, indes die Proftssionalkämpstr in beiden Lagern bis aus wenige Ausnahmen deur Publikum alles schuldig blieben. Was das Fußball g ll n ck bedeutet, konnte man gestern augenfällig feststellen. Der W. A. C. bedrängte die längste Zeit, bombardierte einige Male das Tor recht kräftig imd drei bis vier unheimliche und unhaltbare Bälle prallten von den Stangen zurück ins Feld. So kam es, daß Hakoah sogar mit 2:0 in Führung in die Halbzeit ging. Die zweite Hälfte brachte im Stil und Niveau des Spieles keine Aendcrung; erst als die Pratcrlcute einen Treffer ausholen konnten, verschärfte sich das Tempo und die letzt- Viertelst rnde brachte einen gewissen Kampfgeist i n d i e j üd isch e Ma n n s cha f:. die sich mit dem Halten des Resultates begnügen lvollte. Nach einigen Umstellungen wurde, wenn auch schon sehr spät, Nenfeld endlich in die Mitte gestellt, und er brachte gleich auch Leben in das Spiel. Einige vorbildliche Durchbrüche, die er forcierte, hätten beinahe eben so viel Treffer eingebracht. Bis zum Schlußpfiff war Hakoahs Sieg gefährdet. Am Ende des Spieles atmeten die Blau- Weißen erleichtert auf. Das Publikum schio) unbefriedigt. In allen Man nschaftsteilen halte Hakoah g e st e r n schwache Punkte. Am schlechtesten schnitt der Angriff ab. in dem lediglich die beiden Flügelstürmer entsprachen, yj ettfeld ist nach wie vor der harte, entschlossene und für die Gegner immer g e f ä hr l i ch e Stürmer. Schneide v, der gegen ihn spielte, ist in Wien vielleicht der einzige, der sich gegen Neusei) behaupten kann. Freilich wurde Neufeld gestern von seinem Partner Häusler arg im Stiche gelassen. Häusler scheint in der letzten Zeit alias verlernt zu haben. Weder Ballführung noch Einfälle, noch auch die Entlastung und das Management Neufelds brachte er gestern zuwege. Er war entschieden der schwächste Mann der Mannschaft. Auf der anderen Seite gab es auch zwischen Eisenhoffer und Schwarz keinen rechten Zusammenhang. Eisenhoffer, der sich .zwar immer redlich rackert, kämpft sch: oft geradezu gegen Windmühlen. Kein Wunder, daß W o r t m a n n in der Mit:e in der Luft hing und dementsprechend auch sine matte Leistung bot. In der Deckung leistete Guttmann viel und gute Arbeit. Er überragte seine beiden Partner, doch ist sein Zuspiel noch immer nicht auf alter Höhe. Durch einen rasanten Strafftoß brachte er die Mannschaft frühzeitig in Führung; er ist aber an dem durch W. A. C. erzielten Treffer insoferne nicht unbeteiligt, als er dm bereits aus dem Gedränge geretteten Ball, statt ihn glatt weiter zu befördern, unnötigerweise so lange hielt, bis er ihn verlor. Pollak lieferte ein ungleichmäßiges Spiel, er leistete mehr Bertsidigungsarbeit und unterstützte demgemäß den Angriff zu wenig. Dabei hatte er gegen den schwächeren Flügel zu kämpfen. Ms er an Stelle des verletzten Wcgner in die Berteidi- , Aung zurückging, bewährte er sich dort vollkommen. Heß spielte j lehr matt. Er hatte wohl einige gute Momente, aber er hält den Ball zu lang und deckte gestern den gefährlichen Flügel Schlosser-Huber nicht entsprechend. Die letzten Leistungen Frieds -auf diesem Posten sind entschieden höher einzuschätzen. W e g n e r und Gold arbeiteten aufopfernd und energisch. Beide tzvaren gut bei Stoß, konnten aber eine ganze Anzahl höchst gefährlicher Situationen vor chrem Tore nicht verhindern. Ms Wegner auf ^n linken Flügel gehen mußte, hielt er sich auch dort ganz put. Fabian bekam eigentlich nicht viel Arbeit und war gestern von großem Glück begünstigt. Die Pratermannschaft konme gestern auch keineswegs gefallen. Wenn man von Schlosser, Huber, Schneio e r und eventuell B i l e k absieht, bleibt eigmtlich nicht mehr viel übrig. Immerhin bereiteten sich die W. Ä. C.-Stürmer mehr Schnßgelegenheiten vor als der Hakoah-Angriff, der sich kaum ein- bis zweimal zu einer gemeinsamen Aktion finden konnte. Die unmittelbare Verteidigung der Pratermannschast mit Fried! im Tor lvar noch dazu gestern in einer Verfassung, in der sie einer zweckmäßig spielenden Stürmerreihe keinen ernsten Widerstand hätte leisten können. Die Spiestesiimg durch Plhak bewies den besten Wrllön nach Objektivität. Der 'gegen Hakoah diktierte Mstr war eine zu harte Strafe. Das Spiel. Vom Abstoß weg gelangt der W. A. C. in Front und Fabian muß die Gefahr abwehrcn. Hakoah erwidert. ihr gefährlicher Angriff bringt nur einen Korner. Häusler köpft, Fried! faustet an die Stange, der Ball springt ins F:>ld. N e u f e l d b r i ch t durch und schießt knapp neben die Latte. Wortmann hat eine gute Situation, wird aber foul abgedrängt. Guttmann exekutiert de», Strafstoß, der mit unheimlicher Schärft im Netz landet. 1:0 (4. Minute). Das Spiel schwankt hin und her, Wegner 1 begeht ein überflüssiges Foul, aus dem vor dem Hakoah-Ter eine brenzliche Situation entsteht. Fabian läuft heraus und Pollak re:tet. Einen gefährlichen Vorstoß schließt Huber mt; einem scharfen Schuß ab, der von der Latte hinweg ins Feld zurückgelangt. Es entsteht wieder ein großes Gedränge vor dem Hatoah- To r, doch läuft die Sache glimpflich ab. Gleich darauf bring: der glänzend arbeitende Schlosser eine Bombe an, die von der Querstange ins Feld zurückgeht. Der Nachschub wisst einen Hakoah-Spieler. Gleich darauf hält Fabian einen scharfen Ball Schlossers iit schönem Stil. Hakoah macht sich endlich aus der Umklammerung los, Häusler gelangt irr gute Schußstellung. Sein Ball geht aber hoch darüber. Dann köpf: Gold einen Voll beinahe aus dem Tor. Eiftnhoscr und Häusler verlieren durch Dribbeln des öfteren den Ball. Hastl geht aus off-side-Stellung vor und verletzt Wegner dabei. Ueberhaupt macht sich der ehemalige Wacker-Spielcr durch Derbheiten bemerkbar. Ein schönes Solo Neusclds endet nti: knappem Feh! schuß. Eisenhoffer gerät in ein Gedränge, es ergibt sich für ihn eine Schußchance, er zögert und gibt an Schwarz weiter, der verschießt. Ein gemeinsanier Angriff des W. A. C., von Schlosser cingelestet, wird durch einen Siangenschuß Ianys beendet. Nach einem Zu- .sammcnspiel Mortmanns mit Eisciihosscr schiebt der letztere den Ball zu Schwarz, der mühelos vordringt und Wer Fried! hinüber den zweiten Treffer erzielt. (43. Minute.) Gold bringt einen schweren Angriff zum Stehen und ein harter Schuß Wörmianns wirb von Fricdl abgelvehrt. Gleich »ach Wiederbeginn ergibt sich ci» Strafstoß für .Hakoah, den Guttmann großartig abstößt. Fried! drcht beu Ball mit Mühe zum Korner, den Schwarz dann vrrköpst. Das Match wogt hin und her und flaut sichtlich ab. Der Hakoah-Angriff kann sich nicht finden, auffallend sck/ivach zeigt sich Häusler. Schwarz stößt die Korner zu scharf ab. Aus einem'Gedrängt.- vor dem Hakoah-Tor gelangt der Ball zu Guttmann, er verliert ihn und rin Zusammenstoß an der seitlichen Strafraumgrenze veranlaßt'Plhak, einen Elfer zu diktieren. Hastl schießt ein (2:1). Es folgen Umstellungen bei Hakoah. Wegn-'r, der mit Fieber augetreten war, und in der Pause einen Schüttelfrost erlitt, kämpft auch am linken Flügel bravourös. E r st als Nc ufeld im Zentrum arbeitet, kommt Hakoah in Schwung, Ivcil er dir Mannschaft immer wieder nach vorne reißt. Es gibt dann noch schwere Situationen in der Hawah-Hälftc, bis der Schlußpfiff ertön:. Das Komerverhältnis lautete 8:5 für Hakoah. Bocher spielten Hakoah-Akademiker gegen W. A. C.-A kaÄemiker. Die bessere W. A. C.-Mannlschast gewann 4:2 (2:0). Bri Hakoah gefielen nur Boglfänger und Rasrnbaum. Das heutige Sportprogramm. Hakoah—Vienna tFreundschaftssplel. l/*4 Uhr. W. A. C.- P(atz). Rapid—Hertha (Meinerschüft, -/,4 Uhr. Ravid-Platz). Wacker—Sirwrering (Cup, 3 Ubr, Wacker-Platz.) Amateure gegen B. A. C. (Cup, 3 Uhr Amateure-Platz). Sportklub—Nicholson (Cup, 3 Uhr, Sportklub-Platz). Admira—Rag (Cup, 1 Ubr, Ahmira-Platz). F. A. C.-Bewegungsspieler (Cup, 3 Ubr. Adinira-Platz). Slovan-Gravhia (Cuv, 3 Uhr, Tschech. Herz-Platz). Lyon—Cricketer (Cup, 3 Uhr, Lyon-Platz). Hakoah—Vienna. Zu diesem heute aus den: W. A. E.-Platz um halb 4 Uhr stattimdenden Freundschaftsspiel stellt Ha'koalh folgende Mannschaft: Fabian; Scheuer. Gold; Pollak, Guttmann, Eisenhofer; Neufelv, Häusler, SchönscD. Wornnann, Schwarz. Die Reserven spielen in folgender Anffteltung ihr Meisterschaftsspiel gegen W. A. E.-Reserven: Beer. Bogliänger. Grünfeld; Krausz. Wegner 2, Amfter; Turnschein, Fuß, Kestler, GmnivalS, Katz. Außer Wcgltcr l trat auch Hetz gestern krank zum Meiste jchaftsspiel an, >vas seine säMiache Leistung erklärt. Vienna schlug aostern im Cup Weiße Elf 12:1 (3:0,. Sportklub ^erv.rnn ein Freundschaftsspiel gegen Vorwärts 4:2. In der akadeinischen Meisterschaft besiegte gestern der Wadcmische Sportklub die Mannschaft der Weißen Elf 5:1 (0:1). I. 0. V. Makkabi, Akademische Sektion. Heute uiu dreivierlel 12 Uhr Spiel einer Mannschaft am Nußdorf'r Platz. Um dreiviertcl 11 Uhr Treffpunkt bei der Stadtbahnstation Schwedenbrücke für folgende Spieler: Kalmau, Zunz, Karfunkel, Platschck, Edelstein, Siiberstein, Straßmann, Gelband, Torezyner, Welzer, Qnartuer, Helfer uns Rosncr. Bar-Kochba—Stab. Dieses Meffterfchaftstvefftn gelangt heute um halb 12 Uhr auf dem Intwnational-Platz zur Austragurrg, Znternationaler Schachturnier am Semmering. An» 0. März beginnt sin Grand-Hotel Panhans das von der Scn»merinqer-Hotel-Ä.'-G. veranstaltete internationale Schach« turnier, das von Herr»» Heinrich W o \ f geleitet werden wird und etwa vier Wocl-en in 22 Spieltagen dauern soll. An dem Turnier nehmen die folgenden Meister teil: A l j e ch i n (Paris), B o g o l i u b o w (Trieberg). G r ü n f e l d Wie»»), I a n o w s k y (Paris). Dr. Michel (Bern). N i e z o w i t s ch (5fopenbagen-, Ro''elli del T u r c o (Florenz), W n b i n st e » u (Rebbrttcke bet Berlin), R i t t (Köln), Dr. Tarrasch (München). Dr. Tartakower (Paris), Dr. T r e y b a l (Snrichow bei Prag). Dr. V a j d a (Budapest), Dr. SH b tu o t (La'bach), Sir T h o »n a s (Lo»rdon-, Rates (London) eventuell Dorre (Rukatan, Mexiko). K m och (Wie,»), Davidson (Amsterdam) sowie ein von der allrussischen Schachsektion Moskau entsendeter rusiischer Jungmeister Am 6. 'März wird die Auslosung vorgcnonml-en, am 7. März um 2 Uhr nachmittags beginnen die Spiele. Ter Donnerstag ist Ruhetag. Die ach: Preise sind für 10 Tellnehnier in folgender Weise gusgesetzr: 3500 Schilling, 2500, 2000, 1500, 1200, 1000, 800 und 600. Bei einer Erhöhtmg der Teilnehmerzahl ans 18 tritt ein neunter Preis von 400 Schilling hinzu. Simullanproduktion Aljechins boi Hnkoah. Donnerstag den 4. Mär; wird Großmeister Aljechtn vor seiner TeistraHme an» Semlneriilger Turnier äls Gast der Hakoah rS cha chsek ti o u im L.--W.-Saäle des Erste Adlon eine 2 im i» l ta n p r vd nk t io n vvrst'chrr»». Aljechsi» wird dabei einige Partie,» chne Ansicht des Brettes spielen. Der Beginn ist für 7 Uhr abends festgesetzt. Bogoljubow verliert sieben Partie,» unter 32. Schachmeister Bogolzubow, der Sieger des Moskauer Turniers, hat ri Ha mb urg in einem Simultairspiel auf 32 Brettern vechältMnläßig ungünstig abgeschnitten. Bereits die erste Partie endete t»ach 'nur fünfzeht» Zügetr mit einer Niederlage des Meisters. Bot, vcn 32 Partien konnte Bogoljnbow u u r s l e b z e h n Partien gewinne»!, während acht remis tvurlde»» und s' e b e n für den Meister mit einem B e r l u st endeten. Sein Vorgänger Doktor Lasker gÄvann 28 Partien von 30 gespielten: nur zwei Parsten blieben unentschiodci». Bogoljnbow evllärte, daß. die. Haniibuvgor schr stavk gespielt hatten. _ Sunten, Die Gcneeitlvcrsirurinlung des Ma>kk«rb-r 2,> Vergangene Woche fand m den Räumen des Zionistische!» Larldeskomsiees die Generalversammlung des jüdischen Turnvereines Makkabi, Wien, 2. Bezirk, in Anwesenheit der Delegierten des jüdischen Turnverbandes und der Br.-brrvereine statt. Sie »rahm eilten würdigen Verlauf. Ans den Berichten erfuhr ma»», daß das vergangene Vereinsfalzr »t» jeder Beziehung produktiv war und daß ein merkliches Borlvärtsschreiten zu konstatiere!» »st. Die neu gewählte Vereinsleitnng wird alles daransetzen, um in» kommenden Vereinsjabr allen Anforderungen gerecht zu werden, und hofft, bas eigene Turnhesin in der Leopoldstadt zuschaffen. Bei der Wahl wurden einstimmig gewählt: Obmann: Jakob Schrötter; Stellvertreter: O. Karniol; Schriftführer: I. Höster, Dr. S. Pickholz: Kassiere: W. Braun, Fräulein Grete Biber; Tnrnwarre: I. Reis, I. Hirschberg; Zeugwart: Jochuowitsch; Beisitzer: K. Großmann, Fräulein M. Herrman; Revisor-m: B. Paß. B. Höfler. _ Jüdischer Tunwerein Bkakkabi 10. Heute Pur»u»!feier mit heiteren Vortragen und Datrz. Begiinn hälb 5 Uhr nachmittags. Regiebeitvag. Der jüdische Turnverein Döbling (Makkabi 19) veranstaltet Dienstag den 9. März im Saale des Hotels Zum Auge Gottes in der Nußdovferstraße eine Redoute unier der Dcvste „Eine Nacht sin Orient". Die Generalversammlmig des Jüdischen Turnvereines Döbling findet heute in» Cafe DMngerhof, 19. Bez., Billrothstraße 49, um 9 lU;c vormittags statt. Dagesoibnung: 1. Verlesung des Protokolls der letzter» Generalv.'vsammlung; 2. Rechenschaftsbericht des Dunrrates; 3. Bericht der Revisoren;'4. Neuwahle»»; 6. Statutenänderung; 6. Eventuelles. Es ist Pflicht eines jeden Mitgliedes, zu evscheinn». Gäste willkmnmen! RUDOLF MOLL / WIEN XIII Engros-Bezug durch SUSSMANN ft SOHN / WIEN III., Wassergatse 10 Tal. 90-6-13 u. 40-105 ö 7\\nos?-w3\\\m 11 KOKOS* SPEISEFETT mOP üS25|h NUTZ ‘MARKE m kJ Ui * > 5 ä Sa holl. Soya-Taffelöl extra Verge? Uebarall cHiültllch GARANTIERT 100% FETTG la Qrleß-Telgwaren der Teigwaren-Fabrik GUNZ & Co. la Schweiz. Emmenthaler-Schachtellcäse „Bernina“ la Klppered-Snacks der JohnBRAADLANO Ltd., Stavanger Zuckerwaren, Marmeladen, Himbeersaft etc. etc. ^Treffpunkte _ der messebesuchenden Kaufleute H S SPRITZERS Grand-Restaurant ti H National Wien, II. Tahorstrasse 18 Eingang durch das Hotel-Vestibül V Vorzügliche ft Wiener Küche 1^2 sowie erste Spezial- ^3 rumünlscHeu. Orient. Klicke Speisen Natur, 6? am Rost wie auch am Spiess Erstklassige Getränke! | Aerztliche Organisation „Hadassah Jerusalem // GesudüJFadmt für Röntgenologie tt ZS ZS SS der die Fähigkeit besitzt, als =5 leitender Arzt des Röntgen- E Instituts am Rothschild-Spital i / in Jerusalem / S zufungieren. Nähere Einzel- S heiten in der Administration S dieses Blattes zu erfragen. g S Reflektanten wollen ihr Offert mit Curriculums S vitae, Zeugnisabschriften und Exemplaren ihrer S Swissenschaftllchen Arbeiten bis 1. April 1026S Es an dieMHadauahlieaicalOiganUallon'Mn Jerusalem, Z S P. O. Box senden. £ Mlllllllllilllllllllllllllllllllllllllllillllilllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll