Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2514 (21.2.1926)
- Date
- 1926-02-21
- Page
- Seite 14 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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WUntt MorAen-ersmrs 21. Febmor M6 Men, Gonnkas vor dem Zusammenbruch. Es ist kein Zweifel. daß der überwiegende TeS der Ausgleiche, die in der Zeit der Deflation vorgesallen sind, Geschäfte betrifft, die in den letzten Jahren, 1A7 bis 1928, etabliert wurden. Der Handelsstand ist weit überfüllt, Geschäftslosigkeit, vielfach direkte Not ist an der Tagesordnung, Menschen, die an leichtes Verdienen gewöhnt waren, stehen vor einer Äußeren und inneren sittlichen Krise. Mer langsam wird auch das gegenseitige Vertrauen wieder zurückkeHren, und wem es gelingt, die Handelsfreiheit, die Freiheit des nationalen und internationalen Berkchrs zu steigern, so werden auch wieder geordnete sittliche Verhältnisse im Handel eintreten. Der gestrige Privatverkchr. Der gestrige private Effektenhandel von Geschäft zu Geschäft nahm einen vechAtnismäßig l e bhasten Verlauf. Die in den letzten Tagen stark mitgenommenen ungarischen Arbitrageöffekten waren gesucht. Bei dem bestehenden Warenmangel kamen nur wenig Umsätze zustande. Die Kursgewinne betrugen gegenüber den Schlußkursen vom Vortag 3 bis 6 Prozent. Aus Frankreich und der Schweiz waren zahlreiche Kaufaufträge für Ungarische allgemeine Kohlen, für Urrkany- und für Dalgo-Kohlen. Fest waren auch Südbahnprioritäten und Elektrizitätswerts. Weiterer Rückgang des französischen Franken. Trotz des besseren WochenauswetzeS der Banque de France — die Notenzirkulation hat sich bei leichter Steigerung des Barschatzes um 127,000 000 auf 50 961,538.600 vermindert — lag der französische Franken gestern wieder flau. Er ermäßigte sich in Zürich von 18.662 auf 18.55. Rückgängig waren auch die Devise» MaUaud und Bukarest, ohne aber größere Formen anzunehmen. DaS englische Pfund erhöhte sich wieder nach längerer Rübe und schloß 25.261 nach 25.257 dem Vortag gegenüber. Leicht gebeffert lag der Zloty, der in Berlin von 5047 auf 51.93 stieg. Der Dollar notierte in Warschau 8.O3 bis 8.07. Die Kursänderungen der übrigen Devisen waren unbedeutend. Die Sondergropp« für sparsame Wirtschaftsführung im Haushalt erfreut sich wieder im Frühjahre dieses Jahres hinsichtlich der Neuanmeldung für dre 12. Prager Frühjahrsmesse (21. bis 28. März 1926) des größten Anklanges. Es sind fast alle irgendwie verfügbaren Stände dieser in einem «iKnen Pavillon unter- .zubringenden Sondergruppe besetzt und kann schon aus Raumgründen auf verspätete Anmeldungen keine Rücksicht genommen werden. - Insolvenzen. . Ter Konkurs wurde über die Firma Deutsch u. Simon, 15. Bez., Kamillo-Sitte-Gasse 9, eröffnst. — Tas Ausgleichsverfahren wurde eröffnet über die Waffel- und Zuckerwarenfabrik Groß. Helpert u. Co., 18. Bez., Schopenhauerstraße 47; über die Del- und Fettwarmexzeugung Viktor Berge: u. Co., 20. Bez., Leichastraße 5; über Anton Rauch. 5. Be;., Hamburgerftraße 11; über Josef Samuel Schlichter, Kchlengroßhändler, 5. Bez., Margaretenstraße 132; über Karl W e i s e r, 4. Bez., Johann-Strauß-Gasse27. Weitere Betriebsstillegungen in den deutschen Krupp-Werken. Ms Berlin, 20. d., wird telegraphiert: Wie die Blätter aus Essen erfahren, beabsichtigt die Kruppsche Zechenverwaltung, die Zeche „Hannibal 2" wegen Abfotzmangels stillzulegen. Von der Stillegung werden 1000 Arbeiter und 42 Beamte betroffen. Nach einer Mitteilung der Zechenverwaltung ist infolge der bisherigen Betriebsstillegungen, beziehungsweise Betriebseinschränkungen die Gesamtarbeiterzahl der Firma von 42.000 auf 20.000 zurückgegangen, von denen über 10.000 nur in Kurzarbeit beschäftigt sind. Wiener Produktenbörse. Der gestrige Tag brachte als Hauvthandelstag ein>n ziemlich starken Besuch der Interessenten. Doch war das Geschäft mit Rücksicht auf die flau n amerikanischen Tendencherichte ger'ng Gegenüber dem Vortag waren nur geringe Pre'sverschiebungen zu verzeichnen. Weizen, prima Qualität, und Roggen blieben behauptet. Bei den übrigen Artikeln zeigte sich eher die Tendenz rür e'ne Berflauung. Es notierten: Weizen: Inländischer 39.50 bis 40.—. Ungarischer Theiß 79/80 Kilogramm 44.— b s 46.50, Ungarischer 41.— bis 43.50, Jugoslawischer 76 Kilogramm —bis — Jugollavischer 77/78 Kilogramm —bis . Roggen: Inländischer Marchfelder 27.— bis 27.50, Pester Boden 25.75 bis 26.25. Gerste: Brauware inländische 80.— bis 35.—, böhmische mährische —bis —. M a t 8: Jugoslawischer 20 25 bis 21.25. Ein quantin neu 32.—613 83.— Hafer: Inländischer 28.— bis 29.—. Reis: Italienischer —bis . Burma —.— bis —. Mahlprodukt er Grieß inländischer 80.— bis 81.—, Weizenmehl O inländisches 76.— bis 78.—, Kochmehl 2 inländisches 66.— bis 68.— Brotmehl inländisches 43.— bis 48.— Berliner Börse vom 20. Februar. Die Abgaben der letzten Tage zwangen die Kontermine zu ausgedehnten Deckungskäufen, wodurch die meisten Effekten Kursechöhungen bis zu zwei Prozent erführen. Im weiteren Verlaufe des Verkehres btbmXtu die anfänglichen Gewinne leicht ab. Bei dauernder Geldflüssigkeit schloß die Börse f r e u n d li i ch. ES notrerten- Turlentoie 2:.25 Süd. Lombarden neue —, Qesterreichi'che Staaisbahn 21.30, Darmstädter Ban' 127.50, Deutsche Bank 125 50 Dresdner Bank 115.75, Oelteneichische Kredit 6.75 Oesienelchische Länderbank —.—. Retchsbant 156.50, Wiener Bankverein 6.25 Untonbam 6.12 Daimler Motoren 34.— Dynamit Nobel 81.—, Felten & Guilleaume lll.—. Sie Seöifenlutle. Zürich» 20. Februar. (Devisenkurse von 12 Uhr.) Berlin 123.62 (123.62;, Holland 208.10 '208.-), New-Aork 519.26 (519.25), London 25.26'/, (25.25V.;, Bari, 1855 (18.66V.;, Mailand 20.87'/« '20.89;, Brüssel 2360 (23.61'/«,, Äovenhagen 135.25 (134.60/, Stockholm 139.— (189.—), 0«lo 109.90 108.60,. R-'adrid 73.20 , 73.26). Buenos Aires 212.— (312 50). Prag 15.87 (15.38-, Budave» 0.007280 (0.007276). Bukarest 2.22 (2.23). Belgrad 9.18*/* (9.13»,Sofia 8.75 (3.77V,), Warschau 65.- (-.-l Wien 78.08*/« 73.07'/,) tili 100 Schilling. * Warschau« 20. Februar. (Devisen.) Belgien —bis —, Berlin —bis . Holland 321.90 bi» 323.50, London 89.06 bis 39.26. New-Aor! 808.- bi« 807.- Paris 28.75 bis 28.90. Schwei» 154.71 bis 155.49, Budapest —bis Prag 28.77 bis 23.89, Wien 113.03 bi» 113.6* für 100 Schilling. Italien 33.84 bis 82.51, Stockholm bis , Bukarest - bis —. Nr. 2514 Hakoah im Jahre 1925. Sie dnüefierfettiim. Aus den der Generalversammlung vorgelegten Sektionsberichten. Der in der Vollversammlung vom 18. April 1925 gewählte Ausschuß, bestand aus den Herren Schladnich (Sektionsleiter), Dr. Schwarz, Eigenfeld, Rosenbaum und Fuchs. Der künstlerische Beirat aus den -Herren Dr. Lampl, Dr. Feuer und 5kvhn. Im Laufe des Jahres schieden aus dem Ausschuß die Herren Doktor Schwarz und Eigenfeld aus, an ihre Stelle traten Dr. Lampl und Kohn. Der künsllerische Beirat wurde durch Herrn Wschech ergänzt, ferner wurde als Revisor an Stelle des ausgeschiedenen Herrn Bavber, Herr Dr. Roch kooptiert. Die Proben fanden regeloräßig jeden Sonntag von 10 bis halb 1 Uhr im Kvnzerchause statt. Der Mitgliederstand betrug 60 zuhöchst, Frequenz Durchschnitt 52. Dirigent Pwfessor BroslavSky. Das Auftreten in der Oeffentlichkeit erfuhr durch die wirtschaftlich ungünstigen Verhältnisse gegenüber bem Vorjahre eine wesentliche Einschränkung. Wir mußten uns auf ein Orchesterkonzert in der Saison beschränken. Dieses fand anläßlich des zehnten Todestages Goldmarks als Goldmark-Feier am 3. Jänner 1925 im neuen Saale der Hofburg statt. Zur Aufführung gelangten folgende Werke des Meisters: 1. Ouvertüre zu Sakuutala, 2. Violinkonzert, Solist Konzertmeister Dr. Lampl, 3. Symphonie Ländliche Hochzeit". Den Pwlog hielt Dr. Schwarz. Der künstlerische Erfolg war ein bedeutender, materiell waren wir insofern befriedigt, als die Spesen glatt eingebracht wurden. Me anderen Konzerte, die wir heuer gaben, waren bloß Mtwirkungen. Die nächste Veranstaltung fand am 1. April 1925 int Großen Konzerthaussalle statt. Wir wirkten bei der Feier, die der jüdische Hochschulausschuß anläßlich der Eröffnung der Universität in Jemsalem gab. mit und spielten eine Ouvertüre, gemeinsam mit dem jüdischen Gesangverein einen Psalm von Lewandowsky und einen von Braslwsky. Kurz darauf begannen die Ferien, die bis Ende Juli dauerten. Anfangs August führten wir zur Eröffnung des Zionistenkongresses im Sofienfaale bei der Begrüßungsfeier folgende Werke auf: Ouvertüre zu „Figaros Hochzeit", Hallelujah von Lewandowsky, Paraphrase und Bar-Kochba-Marsch von Braslavs k y. Das einige Tage darauf im Rahmen des Zionistenkongvesses abgchaltene Konzert im selben Saale, das ebenfalls gemeinsam mit dem Gesangverein gegeben wurde, enthielt folgende Werke: Ouvertüre von Josef Joachim, zwei Sätze aus der „Ländlichen Hochzeit" von Goldmark, einen Sie FrUjahrsmelfterschast. Vienna—Sportklub 4:2 (2:1). Be! dauernder Überlegenheit erreichen die Döblinger einen mühelosen Sieg. Besonders nach der Pause kamen die Dornbacher kaum über die Mitte. Schon ia der ersten Minute erreicht Vienna durch Bulla aus einem Elie-r die Führung. In der 30. Minute ist Uridil erfolgreich, Pulp an vermindert den Vorsprung. Rach Seitenwechsel ergibt sich in der 8. Minute für Vienna durch ein Eigentor Wiedemanns der dritte Treffer. Zwei Minuten später erzielt Höß den zweiten Treffer für Sportklüö. In de: 37. Minute stellt Siklossy das Endresultat her. Schiedsrichter Zwicker hatte leichte Arbeit. Sa« heattge Programm. Rapid—Hakoah (Meisterschaft, '/,8 Uhr. Hütte! darf). Slovan—Wacker (Meisterschaft, '/,3 Ubr, Tschech. Herz-Platz). Simn'ering—Rudolfsbügel (Meisterschaft. V-3 Ut;r, Slmmerinaer- Platz). Hertha—W A. C. (Meisterschaft, '/,3 Uhr, Hertba-Platz). Amateure—F. A. C. (Meister« chast, Uhr, Amateure-Platz). Hakoah—Rapid. Heute beginnt der zweite Teil des Meifterschaflsiahres 1925*26. Er ist wichtiger und entscheidender Äs sein Herbstteil, der einem Probegalopp Aeichkommt. Freilich, wer sich im Herbst einen Vorsprung sichert, kann im Frühiah: leichter und ohne Nervosität die Meisterschaft angehen. Der Prosessionalismus hat im Wesentlichen erneu Ausgleich der Kräfte herbeigeführt, und wenn auch die Amateure durch reelle Leistungen die anderen Konkurrenten hinter sich ließen, ist der Unterschied au Punkteil llicht so groß. Ein, zwei Runden können leicht eine große Aenderung in der Placierung herbeiführen. Der heutig« Tag bringt gleich einen S chlager der Me'/terscha't. Dos Zmammermeffen H a k o a h—R apid ist immer eine der größten Attraktionen der Wiener Fußballwelt; zumal in der Meisterschaft lieferten die beiden Vereine einander stets spannende und interessante Känlpse. Hakoah, die im Herbst aus zwölf Spielen nur elf Punkte gegenüber 15 Zählern der Hütteldorfer herausschlagen konnte, hat sehr viel T e r r a i ll aukzuholen. D'e Auslosung des ersten Frühjahrsmeiperschastsspieles macht der jüdischen Mannschaft ein Borrücken nich: leicht. Aber wenn zu dem in de: letzten Zeit gezeigten Können der Blau- Weißen der alte Kampfgeist hinzukommt, ist ein Erfolg geaen die 'wohl stets mit Aufopferung kämpfenden Hütteldorfer im Bereiche der Möglichkeit. Wie bereits berichtet, stellt Hakoah folgende Mannschaft: Fabian; Wegner 1, Gold; Heß, Guttmann, Pollak; Neufeld, Häusler, Wortmann, Eisenhofer, schwarz. Rapid tritt in folgender Aufstellung an: Janczik; Solil, Brandeis; Richter, Madlmeier, Ni^ch; Wondrak, Kirbes, .Hoffmann, Wesselyk, Wessely. DaS Spiel beginnt um halb 3 Uhr nachmittags in Hütteldors. Vocher spielen. W Reserven. Schiedsrichter ist Pchak, neu komponierten Psalm mit deutschem Text vsu Braslavsky. Als Solist wirkte .Konzertmeister Zimbler mit, der eine sehr wirkungsvolle Komposition eines Orchestermitgliedrs, „I esaiah" von Dr. Feuer, zum ersten Male vor die Oeffentlichkeit brachte. Auch dieses Konzert hat uns keinen Reingewinn abgeworfen. Schließlich wirkten wir noch bei der Siegesfeier, die der Klub anläßlich der Erlangung mehrerer Meistertitel gab, mit und führten folgende Werke auf: Ouvertüre, Arlesienne von Bizet sowie einige kleinere Kompositionen von Braslavsky. Für das heurige Jahr ist eine Konzertreise nach Prag geplant, woselbst neben schon anfgeführten Chortverken eine symphonische Dichtung für großes Orchester von Rimsky-Korsakow aufgeführt werden sollen. Der Ausschuß hat im verflossenen Jahre weniger auf konzertmäßige Aufführungen als vielmehr darauf Gewicht gelegt, das Orchester in musikalischer und disziplinärer Hiirsicht aufzubauen. Durch Neuerwerbungen von Mitgliedern ist das Orchester teilweise aufgefrischt worden, noch aber liegt nicht jener frische Zug begeisterter, gemeinsamer Arbeit darin, den wir so gerne schen möchten. Nun legen wir un-seren Ehrgeiz nicht darein, die Sektion ins Uferlose zu vergrößern, sondern vielmehr die musikalischen Qualitäten des Orchesters ständig zu heben. Wir sind uns dessen bewußt, daß wir im Kulturleben Wiens eine wichtige Mission zu erfüllen haben und erinnern m unser lebenswichtigstes Statut, jüdische Musik zu pflegen und jüdische Künstler zu fördern. Wir können dieses Ziel unmöglich erreichen, wenn wir nicht die Klubleitung so für uns zu gewinnen wissen, daß wir jener: Kontakt mit der Oeffentlichkeit finden, den die Hakoch in allen ihren anderen Sektionen! bereits besitzt. Die Klubleitung besitzt in dem Orchester ein Instrument, das, richtig gchandhabt, nicht nur künsllerische, soniderrr auch materielle Erfolge zeitigen wird. Ein Schritt in dieser Richtung ist ja bereits geschehen und wir wissen der Sektion Mariahilf für ihre gütige Zuwendung ganz besonderen Dank Daß die Sektionsleitung mit dem Sekretariat im besten Einvernehmen zusammenarbeitet, braucht nicht erst besonders hervorgehoben zu werden, auch dafür danken wir der Klubleitung gang vesorü>ers. Wir erwarten von der neuen Leitung, daß sie ihr Augenmerk nicht nur den sportlichen, sondenr auch ganz besonders den kulturellen Bestrebungen im Klulb zuwenden wird. Wir werden unsere Pflichten dem Klub gegenüber erfüllen. Zum Schluffe wollen wir nicht verabsäumen, unserem Dirigenten, Pwfessor B r a s!a v s k y, für sein aufopferungsvolles Wirken im Orchester auch von dieser Stelle aus unseren besten Dank auszusprechen. Die Entscheidung über die Abhaltung des Spieles Hakoah—- Rapid fällt heute vormittags. Die Meisterichaft der jüdischen Anmteurveveine. Mch längerer Pause bestreitet Kadimah heute ein Meisterschaftsspiel gegen Neptun. Vergangenen Sonntag zeigte die KadimahMannsch-aft im Match gegen die Hakoah-Mademiker eine gute Form; sie dürfte diesmal knapp siegeu. Meptun-Platz, 10 Uhr vormittags, Kovnicar.) In der vierten Klasse Südost spielt Bar- Koch b a gegen A m a t e u r e 11 und wird kaum eine» Mißerfolg verhüten können. In der fünften Klasse Ost hat Hakadux gegen die Rasenspieler ebenfalls keine Siegesaussichtcn, (Donaufcld, halb 8 Uhr nachmittags, Seybold.) Amateure—F. A. C. wurde gestern wegen des schlechter; Wetters abgesagt. Hakoah-Jungmannschaften. Sämtliche Wettspiele der Jugend-! tnamhchasten für heute wurden wegen des schlechten Wetters abq gesagt. Hakoah-Akademiker schleiMn gestern im Äteisterschaftsspiel Arminleu 11:1 (4:1). In der Hakoah-Reserve spielt heute statt Grücheld 2 Bintt bäum. Gründung einer Sektion 4 und 5 der Hakoah. Das Unterzeichnete Proponentenkomitee, das die Gründung einer Sektion des Svoritlubs Hakoah für die Bezirke 4 und 5 beabsichtigt, ladet alle Hakoahner und Hakoah-Freunde zu der am Montag den 22. d. ilm 8 Uhr abends im Cafe Schikanederhof (Klubzrmmer), 4. Bez., Margaretenstraße 82, stattfindenden Gründungsversammlu-ng ein. Für das Proponentenkomitee: A. Feldmanu, R. Specher, H.Früedl, Jüdischer Sportverband. Morgen um halb 8 Uhr abends wichtige Bofftaudssitzung. Um halb 9 Uhr findet eine Deilegierteni Versammlung im Cäse' Habsburg, 1. Bez., Rotentuvmstraße, statt. Häusler, der tüchtige Verbindungsstürmer de: Hakoah..hat im 2. Bezirk. Piaterstraße 50, ein erstklassiges Strumpshaas eröffne! und bittet seine Freunde und Archänger, Ihren Bedarf an' Strumpfwarrn bester Qualität zu billigsten Prellen bei ihm! zn decken Bar-Kochba trägt heute um 10 Uhr vorm, auf feem Schwer chaier Phönix-Platz sein fälliges Meisterschaftsspiel gegen Siimne- ,ringer Amateure als. Die Reserven spielen, um 1 Uhr auf dem Ainaleur 11-Platz (Straßenbahnlinie 71 und 72). Die Ordn-r und. Spieler haben längstens um halb 10 Uhr am Platze zu sein. tagibor 'rög.- heute um halb 1 Uhr auf dem Favo^iiner latz gegen'Wien-Süd ein Freundschaftsspiel aus. Aus feen Vereinen. Zion. Piug-Pong-Sektion: Heute ab 3 Uhr »rachmittag- Training. Täglich, mit Ausnahme von Freitag, Training ab halb 7 Uhr abends im Klubheim, Cafe Vmedig, 2. Bez., Stuwerstraßr 1. Heute um 7 Uhr abends Ausschußsitzung.