Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2505 (12.2.1926)
- Date
- 1926-02-12
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
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Seffe S_Men, Freffng_ Die Eisenbahnen arbeiteten gleichfalls mit Rekord- Kiffern. Es wurden mehr als 60 Millionen Waggons verladen, zwei Millionen mchr als im Jahre 1924. Die Mttoemnahmen der wichtigsten Linien betrugen zusammen 1826 Millionen Dollar, das ist 4,8 Prozent des investierten Kapitals, ein halbes Prozent «ehr als ün Vorjahre. Der Detailhandel hatte ein außerordentlich günstiges Jahr zu verzeichnen, was zum Teil der gesteigerten Kaufkraft der Bevölkerung, zum anderen Teil dem immer mehr zunehmenden Ratenzahlnngsfystem zuzuschreiben ist. Di-: Exporte des Jahres 1926 ü-bertrefsen die des Vorjahres am sieben Pwzent, die Importe stiegen um siebzehn Prozent. Der Export der Autoindustrie war um sechzig Prozent Höher als im Borjcchre. Sie Wirlschastsenanete des Handelsaiisfchuffes Die triste Lage der österreichischen Lederbranche. Gütern vormittags fand unter Vorsitz des Obmannes des Handelsausschusies, Abgeordneten Heinl, und in Anwesenheit des Ministers Schürfst der Sektionschefs Dr. Schüller, Mcrth and Weinzierl sowie der Vertreter der Bundesministerien für Finanzen, Handel und soziale Verwaltung eine Aussprache mit de» Vertreter der Lederindustrie und der lederverarbeitenden Industrien und Gewerbe statt. Es wurde nachdrücklich darauf hingewiesen, daß die polnische« Einfuhrverbote eine Katastrophe für die österreichische Lederindustrie herbeigefiihrt haben. Die Schuhindustrie körmr gegenwärtig nur ein Drittel ihrer Kapazität ansnützeu, wodurch die Produktionskosten außerordentlich erhöht werden. Schweren Schaden verursache die unrationelle Art, m der das Abziehen der Haute erfolgt; dadurch werde der jährliche Häuteausfall um 6 bis 8 Millionen Schilling jährlich entwertet. Der Veredlungsverkehr sollte vereinfacht werden. Von großer Wichtigkeit wäre die Entlastung der Ausfuhr von der Umsatzsteuer, die gegenwärtig nur zum geringen Teil rückvergütet werde. In der schwierigen Lage der Ledewerarbeitung werde die Luxus st euer als drückend empfunden. Die zu niedrigen Zölle unseres Zolltarifes steigern die Einfrchr und erschweren die Erlangung von Zugeständnisien für -unsere Ausfuhr. Weiters wurde mit Rücksicht auf die von den Nachfolgestaaten und von Deutschland gehandhabte Ausfuhrsperre für Rohhäute die Beibehaltung dieser Sperre in Oesterreich verlangt. Wünsche wurden bezüglich des öffentlichen Lieferungswesens, der Verbesserung des Exportzahlungsverk hrs und der Vereinfachung der Zollmanipulationen vorgebracht. Ferner wurde Beschwerde über das Lieferungswes: n bei den österreichischen Bundesbahnen geführt. Die Förderung des Exportes mrch Rußland wurde allseitig als unbedingt notwendig bezeichnet. Die Förderung der Filmindustrie. Nachmittags fand eine Aussprache über die Förderung der österreichischen Filmindustrie statt. Die Vertreter der Filmindustrie wiesen darauf hin, Saß die ausländischen Staaten bereits das System eingeführt haben, die Erlaubnis für die Verwendung von ausländischen Filmen von der Verwendung einer bestimmten Anzahl inländischer Filme abhängig zu machen. Die fünf österreichischen Betriebe stehen vollständig still. Der Vertreter der Arbeiter unterstützte den Antrag auf Kontingentierung der Filme, da fast die ganze Arbeiterschaft der Filmindustrie arbeitslos sei. Der Vorsitzende teilte mit, daß in den nächsten Tagen eine Besprechung der Filmindustrie mit den Kinobesitzern stattfinden werde und versprach gleichzeitig, daß der Gesetzentwurf über die Kontingentierung der Filme in kürzester Zeit d?r Behandlung im Parlamente unterzogen werden wird. Der Haitaer Zerealienmartt. Zerealien, die in der Regel die Hauptmaste des Erpo-ts öilden, werden augenblicklich in großen Masten so wurden 1000 Tonnen russischen Weizens eingefichrt, der zwar von minderer Qualität ist, aber günstig mit 'den lokalen' Weizenpreisen konkurriert. Im ganzen zeigen die Zerralirnpreife die aus nachstehender Tabelle hervorgehende Tendenz: Juli 1925 Oktober 1925 Getreideart ägyptische Piaster Haurauweizen. 149- -156 Lokoweizen. 135 - 144 Gerste. 119- -125 Ke senneh ...... 107- -117 Erbsen, einheimische.. 138 -146 Bobnen.. . . 189—1*6 143 151 S sam. 131 Hir'e. 265 -373 Lin en weiß.. Linen, rot.. . . . 195 Linsen, gemischt.. 162 Die Schwankungen des Zloty. Der Zloty stt in oen letzten zwei TMN stärkeren Schwankungen infolge größeren Anbotes in Berlin ausgesetzt gewesen. Vorübergehend notierte der Dollar dem Zloty gegenüber 7,45 bis 7,55. Doch zeigte sich gestern eine leichte Befestigung, die den Zloty in Berlin von 55,40 auf 56,21 echote. In Wien lag er rückgängig und ermäßigte sich von 95,75 auf 95,50. In Zürich wurde er nicht gehandelt. Bemerkenswert war der starte Rückgang in Prag, wo er sich von 465,50 auf 456 senk«. — Der Frank lag etwas fester. Er erhöhte sich in Zürich von 19,15 aus 19,162. Tie Devise Prag besserte sich in Zürich von 15,87 auf 15,387. — Die Kursänderungen der übrigen Devisen waren unbedeutend. Eine Nenemistion der Bank Polski und die polnische Industrie. Aus Warschau wird uns gemeldet: In Finanzkreisen wird das Anbot der Großindustriellen, sich an einer Neuemisiion der Bank Polski zu beteiligen, lebhaft besprochen. Die Großindustriellen sind bereit, eine neue Aktienzeichnung der Bank Polski voll zu decken, falls die Bank Polski sich verpflichtet, in der Zukunft eine solche Politik zu führen, welche eine ausgiebige Kredithilke für den Handel und die Wiener MnrnenHessnnn 12. Februar 1926 M. 2808 Indnstrie gÄvähren würde. Die Initiative der polnischen Jndustriekreise in der Richtung einer Vergrößerung des Betriebskapitales der Bank Polski ist vor allem auf die sich verschleppenden Verhandlungen betreffend die Aufnahme einer ausländischen Anleihe zurückzuftthren. Eine neue polnische Großbank? Rach Warschauer Blättermeldunzen schweben Verhandlungen mit einer englischen Bank zur Errichtung einer Großbank in Warschau. Die pdlitiidje Regierung unterstützt dieses Projekt und ist bereit, Steuererleichterungen zu gewähren. Zweck dieser Gründung ist, das in Privachänden befindliche Tevisemnaterial mehr als bisher der polnischen Bürgerschaft nutzbar zu machen, da die Bevölkerung Besorgnisse hegt, ihre Devisenvorräte den heimischen Banken anzuvcrtrauen. Selbstverständlich kommen hier auch politische Gründe in Frage. Insolvenzen. Das A u s g l e i ch s v.e r f o h r e n wurde eröffnet über Johann Flieger, Stadtbaumeistcr, 16. Bez., Nculerchenfelderstraße 11; über "Anni Ka m e r r e i th, Zuckevtvarengeschäst, 6. Bez.. Thecbaldgasse 20; und über Franz Bruckner, Kaufmann in Wiener-Neustadt. Außerordentliche Generalversammlung der Gerhardns A.-G. Am 27. d. findet eine außerordentliche Generalversammlung der Gerhardus A.-G. mit folgender Tagesordnung statt: Abberufung von Verwaltungsratsmitgliedern. Zuwahl von Bertoaltungsratsmttgliedern zur Ergänzung des Verwaltungsrates auf die statutarische Mindestzahl. Gläubiger und Gläubigeraktionäre der Lombard und ESkomptebauk. Der Verband der Sparer und Kleinrentner Oesterreichs fordert seine Mitglieder auf, ihre Ansprüche gegen die Lombard- und Eskornvtebank behufs Wahrung ihrer Rechte im Konkursverfahren raschest anzumelden, da die Frist zur Geltendmachung bei Gericht anfangs März dieses Jahres abläuft. Kosten werden den Gläubigern nicht erwachsen. Die Anmeldungen sind an das Sekretariat des Verbandes, 1. Bez., Hofburg, Schweizertrakt 2-8, zu richten. Die Honorierung der Türkenlose. Ans Prag wird uns geschrieben: Einem Bericht der IschechchloLvakischen Gesandtschaft in Konstantinopel zufolge weicht der gegenwärtige Stand der Honorierungsfrage der Türknlose vom Stande des Jahres 1923 nur insofern ab, als gegenwärtig nicht mchr auf die Staalszuge-- hörigkeit des Losinhabers Rücksicht genommen wird. Es entfällt somit die Vorlegung des Affidavit. Die Honorierung der gezogenen, bezichungsweise amortisierten Lose wird folgendermaßen durchgeführt: Die in einer alten, bis einschließlich 268 erfolgten Zichung gezogenen Lose werden im vollen Werte in französischen Franken honoriert. Auch die in den Zichungen 301 bis einschließlich 315 gezogenen Lose werden auf einmal, o. i. 60 Prozent des Mimmalivertes honoriert. Die bei den Ziehungen 269 bis einschließlich 300 gezogenen Lose werden vorläufig in zwei Ratenzahlungen, und zwar zunächst mit 16 Prozent,, dann 9 Prozent, insgesamt daher mit 25 Prozent honoriert. Alle in einer späteren Zichung gezogenen oder amortisierten Lose von 316 aufwärts werden überhaupt nicht honoriert. Die Auszahlung der Gcivinne erfolgt gegen Vorlage'des Originals an die Lotteriedirektion in Konstantinopel. Die Liquidierung der Deutsch-ungarischen Bank. Airs B u b a- P e st, 11. d., wird geme.derHDic Verhandlungen über die zwangsweise L i q u : d i c r u u g der Deuts ch-u n g a r i s ch e u Ban k- A.-G. haben heu:e begonnen. . Nach S-n.bisherigen Aufstellungen beragen die Aktiven 61,4,' die Pa stichst' 66 Milliarden Kronen. Den größten Teil der Forderungen bilden^ die Ansprüche der Direktionsmitglieder des Instituts, sie anläßlich des Zusammenbruches dir Gläubiger aus eigenen Mitteln befriedigt haben. Bei der Regulierung der Forderungen kommen in erster Linie die Steuern und sie Fcrdernngen des Personals in Betracht. Die ZwangsÄquidierung wird von der Geldinftitntszentrair durchgeführl.' Eine endgülr'gr Bilanz wird erst nach Veräußerung oer Immobilien ausgestellt werden können. Aller Wahrscheinlichkeit nach Dürfte eine Quote von 30 Prozent erreicht werden. Dampferverkchr zwischen Rußland und Palästina. Die sowselistische „Sowtcrgflo1"-Linie richtet zwi'chrn Odessa und Jaffa einen vierzchntägigen Tanipfcrdienst ein. Dir Damp'er legen an russischen, türkischen und griechischen Häsen an und bringen Waren und Passagiere nach Palästina. Generalagentur in Palästina ist die Firnia Jsaac Hos u. Co., Jaffa. Flaue Getreidemärkte. Die Erholung der amerikanischen Getre demä.ki* war nur vor leipelKnu (Müeiu trat neuernd) eine starke Verstauung ein welche auch auf den W'ener Verkehr nicht ohne Einfluß blieb Die Kausausträge waren äußerst gering, da dt- Interessenten mit Rücksicht auf die schwache Haltung der Weltmä'kte noch weitere Rückgänge erwarten. Unter dielen Umständen gingen alle Produkte l e i d) t zurü ck. Es notierten: Weizen: Inländischer 39 50 bis 40.—, Ungarischer Theiß 79/80 Kilogramm 44 - b s 46.50, Ungarischer 41 — bis 43 50. Jugoslawischer 76 Kilogramm —bis —. - Augollavischer 77/78 Kilogramm —. - bis-Roggen: Jn'ändi'cher Marchfelder 26 To bis 27 25 Bester Boden 26 25 bis 26.75 Gerste: Bra wäre inländische 80.- bis 36.-, lst'lnnsiche mährst ch*--bis —. Mais: Zrrgo» «lawischer 20 25 bis 2125. Cingna-ntin neu 32.—bis 33.— Hafer: Inland» cher 28.- bis 29.—. Reis: Italienischer 81.— bis 82.- . Bn.ma 62.- bis 63.-. M a li l p r o d u k t e- Grieß inländische: 80.— bis 81.— , Weizenmehl " 'Uiänbtschee <5.— bis 78.—, Kochmehl 2 inländisches 66.— bis 68.— Brot« mehl „ländi'ches 44.— bis 48 —. Wiener Viehmörktle. Zum gestrigen Jungviehmarkt wurden 38 lecenoe Kälber, 2400 Wewenelkälber 1430 Weidnerichwrine und 61 Schaff aufgelr eben. Bet lebhattem Verkehr Ovaren niindere Sorten leicht nachgiebig. Es notierten: Lebende Kälber 2.80 bis 2.20 S, Weide. crfölber 1.70 b s 2.80 S., Fle ich'chweine 2. bis 2 0 S., Fett'chweine 2.30 bis 2.60 S., Schafe tm Fell 60 bis 1.80 S. und Wetdenerlämmer 1.— bis l.20 S. vro Kilogramm^ — Zum R t n derma r k t wurden 312 Stück Mast- und 89 Stück Beinlvteh aufgettieben Be» schwachem Verkehr blstben dre Kurse unverändert. — Auf dem S ck w e l n e m a r kt belief sich der Austrieb auf 1195 Fleisch- und 293 Fetlichwe ne. Bet ruhigem Verrehr haben Fettichweine nm 5 Gro chen pro Kilogramm nachgegebe«. Wiener Börse. Widerstandsfähig. Der gestrige Verkehr eröffnete in ruhstzer paitnng. Bs rühmend wirkte die Entspannung iän dentschitalienischen Zwist welcher in Berlin eine freundliche Tendenz anffornmen ließ. Auä in Wien war bei minimalem Geschäfte eine freundlichere Tenorni zu vcrzeid)nen, welche nur in geringeil Aeiwernngen der Anfangs funjo ihren Ausdruck fand. Audi die Abgaben', der Kontermin« waren geringer ge-mochen, so daß die Aufträge aus dem Auslanl eilnzelnen Effekten leichte Erhöhungeil bringen konnten. Freundlid ivirkte and) der bessere Verlauf der Prager und Berliner Börse Die Widerstandskraft der Börse dauerte bis zum Schlüsse des Vev kchres, wobei in der Kulisse und im Schranken zahlreiche Kurs« erdolungen zu verzeichnen waren. In der Kulisse erhöhte» sich unter anderem Kredttaktien um 2000 K., Staatsbahn m« 4000 K., Alpine um 3000 5k, Rima um 3900 K., Salgo- Kohlen um 7000 K., Semperit um 3750 K. und Brünner Ma> schinen um 19 000 K. Dagegen verloren unter anderem Nng Kredit 3500 K, Länderbank und Lombarden ie 2000 K. mü Skoda 2000 K. Im Schranken gewannen unter andere» Barcz-Pakraczer 10 000 5k., Lenzinger 11.000 K., Galieia 30.008 Kronen. Ditmar-Lampen 30.000 K. und Stern u. Haffes 28.000 K. Dagegen verloren Perlmooser 28.000 K., Wienerberger Ziegel 10.000 K.. Gösser Brau 3b 000 K., Stölzle Glas 17.000 Kronen, Holzverkohlung und Jute je 30 000 K. und Munduz 15.000 K. Auf dem Anlagemarkt war das Geschäft etwas geringer Staatsbahnvrlorstäten erhöhten sich um 15.000 K. Ziemlich stark waren die Schwankungen auf dem Losmarkt, wobei die Baulose 1925 vorübergehend den Kursstand von 290.000 Kronen erre chten. Von den E x o t e n notierten Universale Bau 16.000 K. biS 16.900 K. Aoslöudische Börse«. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Berlin, 11. Februar. Die angekündigten Steuerermäßl» gungell wirkten auf den Gesamtmarkt beruhigend, so daß sich die Änfangskurse durchwegs höher hielten .Bei etwas schleppendem Verkehre blieben die meisten Kurse behauptet. Sehr fest logen wieder einzelne Montanwerte und der Anleihemarkt. Bei dauernder Geldflüssigkeit^ sd)loß die Börse ruhig. Es notierten- Türtemoic 24 6u Süo. r-ombarden neue —.— r^esterreichi che Staatsbahn 22.—, Darmstädter Ban> 125.50, Deutichr Ban> 123 50 Dresdner Bank 114.— Oesterreichische Krebst 7.37, Oesterreidiische Länverbanl' —.— Retchsbanl 153.75, Wiener Bankverein ö 25 Unionban 6.75. Daimler Motoren 33 50. Dvnamit Nobel 88 50, Felten L Guilleaume 100 —. Prag, 11 Februar. Alls die beruhigerrden Erklärungen der Vertvaltungeu der führenden Akaschinenindustrie eröffnete dec Verkehr in freundlicher Haltung. Bei verhältnismäßig geringen Umsätzen überwogen die K u r s b e s s e r u n g e n. Es notierten 6«/„ ge österreidilsche Staatsanleihe 83.75, Zrvnostenska 385.— Anglobank 68 50 Mercurbant 37.—, Lester:eichische Kredit 59 50 Wiener Unionbani 52.—, Wiener Bankverein 51— Fertinands-Nordbahn —Böhmische Zuckerlndustrie 1030.— Sckoeller 2340.—, Nlestomttzer .'juckeriudustrie 1660.— Vereinigte Elektrrrität Wien 12950, Aussig Ehemiicke 709.— Wellbräu Pilsen —Königs- Hofer uemem 1540. - Brünner Maschinen 436.—, Simmeringer 94.—, Rot-Kosteletzer Textil 360.—, Cosmanos 445.—, Alvine Montan 134.— . Berg und öZütten 2280.— Poldihütte 514 —, Präge« Eiiel« 888 - , Skoda 725.—. Budapest, 11. Februar. Ohne jede Anregung nahm der heutige Verkehr einen abgeschwäd)ten Verlauf. Die ' Kursrückgänge betrugen zwei bis drei Prozent. Es notierten Brilisch-Ungarisdie Bmlk 30.— , Ungarische Kredit 303.— , Oe'-erreidii'che Kredit 125.—. Wiener Bankverein 107.—, Kommerz'albank 830.—. Gran-Szaszvarer —.—. Oberungarisdze Berg und Hütten 288.—, Magnesit 860.Ungarische Allg. Kohlen 2920.— Salao Kohlen 452—, Urikany Kohlen 1 >65.—, Ungarische Hofherr 119.—, Rimamurany 108.—, Staatsbahn 385.— Ungarische Zucker 1515.—. Oesteireichiscke GaL —. Ne Leviseukurse. Zttrieh, 11. Februar. ^Devisenkurse von 12 Uhr.) Berlin l 29 67h» 123 67*/,,. Holland 208.10 208.—Rew-Vork 519.25 * 1639.37). vondon 25.25*/« >25.25'/» Baris 1916*/* (19.15 Mauam ^0.96 '20.95*/g., Brüssel 23 61*/. (29.61*/*., non«''i"agen 128.60 (127.90 Stockholm 139.10 139.—>, 105.75 105 50 B adrid 73.15 73.10,. Buenos '.'lireS 212.— 213-/ ^.raa 15.883/* (tö.37,, Budabes, 0.007280 '0.007270), Bmärest 2.23*/3 (2.24-, Belgrad 9.13 (9.12*/,,. Sofia 3.70 '8.70,, SBancbau —(71.-), Wien 73.07*/, <73.05, «ür 100 Schilling. Pra«, 11. Februar. (Devisenkurse.) Berlin 805.50 (605.50, Zürich 650.25 >.650.25,. Parts 125.30 123.9250-, londoi' 164 05 16410,, sstew-Rort 33.70 >93.70/ Belgrad 59.5250 <59.55. Bularest 14.50 (14 65-. Wien 477.— i? 480— <477.—) für 100 Schilling, Warschau 456.— (465 50, Budapest 4.7175 4.72, jugoslawische 69 20 (59.25-, ^esterreickssche gestempelte s<roue 475.25 ( 475.25, Polnische 451.— 460.50 Ungarisch« 4.7050 (4.71). Bubavest, 11. Februar. Devisenkurse — Eigenbericht.) Berlin 16.966 Amsterdam 28.k50 Kopennagen 17.645. Stockholm 19.090 ^.ew-Iort 71.205 London 846 610, Pari« 26.25, Brüssel 8.36 Prag 2110 -, Belgrad 1251. Butarest 302. Warschau 9500 Wien 10.025 Sofia 490.—. Mailand 2873, Zürich 18.721.—. Belgrad, 11. Februar. (Devisenkurse.- London 276.90. Barts 210.75 Rew-'/jor ->6.92 GenM96.-. Mailand 329 30. Brag 168.50 Berlin 1355 - Wteil 800 - Bnkare't 2425, Sofia —, Budave» 0.0798 BMel 35?.50 Amsterdam 22 84 Warschau-—. rvarsehau. 11. Februar. (Devisen. > Belgien —.— bi» Berlin —.— bte , Holland 29217 bis 293 63. London 3543 bis 35 61. Rew-Ror 728 - 732 — Barts 26.95 vrs 27.07 Sä)weir 140.35 bis 14105. Budapest —.— bis Prag 2156 «äs 21.66 Wie,« 10)50 bis 103.- für »00 Schilling, Ztalteu 2943 bis 29 57 Stockholmbis —Bukarest —bis — n , revllen- und Dalntevkurse vom 11. Februar ISIS. Devisen otm Amsleruan. «8. 984.36 2863<5 äollft belgfau ......... 12 485 » 12.6 60 siockholm . * v> arsctuiu ..... Gürten ... .... Valuten iViMjrlkai.itche - ot«n JeJgltcüe imoi«u . . ulttar. Not. ...» rutsche Notes « , uogtiaebe Nomo tlertln prlisLe . Dudapes« Hukareit London» Malisnö New»YofH Pari« . eng .. 188 03 32.25 88 46 3-3 3- 62 28.81 708 36 26 18 21.C126 War** 286 35 12.5 60 1V8 43 3j?-37 88.76 8.06 8« .62 28 73 71« 86 LS SS 21.8826 Oe* 5.04 Ifln 2 > 83.65 138.88 708,26 188.78 3*M7 War* 6 08 10".8 * 87 < 6 137.10 713.25 188.33 34.63 i'rauzoaiscnt Noteo .;iollaudl8Clie Noten . . italleiilsciic oten . . . «QKOslawiache Noten iJolii«8i:ii iSoteu . . . <um;lnl8Clie Noten . . . 'UMische Noten Komso.) jaiweizei. Noten . . . laeneeiio-aiow. 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