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Wiener Morgenzeitung · 1926-02-08 · Heft 2501 (8.2.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2501 (8.2.1926)
Date
1926-02-08
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. SM Men, Montag Zirka 50 Meter entfernten Ses. Die von der Ruthenberg-Stotior» in Liberias betriebene Pumpe drückt das Wasser in die Rohre, die auf ihrem Wege n»ch Chittim über zwei Anhöhen hinaus und hinunter führen. Das Wasser kommt zu einem in der Mitte der Siedlung errichteten Wffserturm aus Eisenbeton mit 60 Kubikmeter Fassungsraum. Dos ist eine Menge, die im Notfall als Triukwasserreserve für einige Lage ausreich». Die ganze Rohrleitung vom See bis zum Turm ist 4300 Meter laug. Die Anlage ist sicher eine der interessantesten im nahen Orient, wen», wir die Länge der Hauptleitung und die zu bewältigende Höhe in Betracht ziehen. Trotz der großen technischen Schwierigkeiten stellt sich infolge der Güte der Anlage das Wasser nicht teuer. Der Wasserpreis beträgt je »rach der Höhe des Wasserverbrauches zirka zwei Piaster per Kubikinetcr. Bei der Anlage der Leitung wurde die Möglichkeit einer Abzweigung n?ch der P. I. C. A.-Siedlung Mizpa vorgesehen, die sich bisher aus Wassermangel nicht entwickeln konnte. Auch sind Anschlüsse für andere entlang der Leitung liegende jüdische Siedlungen., wie die oberhalb von Kirjach Schmuel auf Keren-Kajemeth-Boden geplante Arbeitcrsied'ung vorgesehen. Die Anlage wurde vom Keren-K.ijeineth im Jahre 1926 nach den Plänen der Ingenieure Breuer und Elek (Haifa) mit einem Gesamtkostenaufwand von 6000 Pfund »uSgeführt. Sie stellt in der Güte ihrer Ausführung und ihrer großen wirtschaftlichen Bedeutung ein RuhmeSkapitel unter den Arbeiten deS Jüdischen Nationalfonds dar. Neuerungen im Touristenverkehr PalMiwi. Berli»», 7. Februar. (I. T. A.) Der Palestine Lloyd hat, wie uns nlilgeteilt wird, neben der Veranstaltung mehrerer Gesellschaftsreisen im Frühjahr 1926 auch in Palästina selbst eine touristische Neuerung eingeführt, die seit langem nicht nur von Touristen, sondern auch von den jüdischen Bewohnern Palästinas gewünscht wurde. Die Gesellschaft Palestine L'oyd veeranstaltet seit dem 1. Februar 1926 einen regelmäßigen Die»»st von Jerusalem und T e l-A w i w nach Gallläa, wodurch jedem Touristen die Möglichkeit gegeben ist, in drei T?gen die Ebene Jesreel und die jüdischen Kolonien im Norden Pa'ästinas zu bereisen. Das Auto fährt regelmäßig jeden Montag vom Bureau der Gesellschaft in Tel-Awiw nrorgens »m» halb 7 Uhr, von Jerusalem um 9 Uhr ab und bringt Touristen am Mittwoch abends nach Jerusalem zurück. Diese Erleichterung für den Verkehr nach dem Cmek und nach Galiläa wird von allen am Aufbau Palästinas interessierten Stellen auf das wärmste begrüßt. Landgerichtsrat Stark taucht wieder aut. Nach einem Bericht der Telegraphen-Union ist der Lan-dgcrichtsrat Stark von Bautzen nach Leipzig versetzt worden. Hiezu bemerkt das berliner Tageblatt" unter der Ueberschrift „Ein Richter": „Stark war in ein« Reihe von Affären verwickelt, die dem Ansehen der Behörden wenig dienlich gewesen sind. In Erinnenu» ist noch sein Vorgehen gegen Regierungsrat Flug-- ler, den S»M:kus des Verbandes der Zigarettenindustrie, Dresen, und die geradezu unfaßbaren Maßnahmen, die er den» Bankhaus Arnhold gegenüber angeordnet hat. Nach diesen Vorgängen trat er, da seine Stellung unhaltbar geworden war, aus der Finanzverwaltung aus. Er, der bisher als stark rechts eingestellt gegolten hat, erklärte, Sozialdemokrat geworden zu sein. Er wurde vom Minister Zeigncr in die Justiz übernom-« men und als Landgerichtsrat nach Bantzen versetzt. Dann rst er wieder aus der Sozialdemokratie ausgetreten und hat Anschluß bei den Deutschvölkischen gesucht.'Auch in Bautzen hat er die Oeffentlichkeit in peinlicher Weise beschäftigt. So sei an die Schirgiswalder Affäre erinnert, in der er völlig unverständlich gegen den Schirgiswalder Bürgemeister, den früheren Zentmmsabgeordneten Heßlein, vorging urw so weit ging, den bekannten Berliner Rechtsanwalt Dr. Klee ohne jeden Grund zu verhaften. Das Ergebnis ist bekannt. In der Schirgiswalder Affäre wurden sämtliche Angeschuldigten freigesprochen. Gegen Dr. Klee, si'lr den sich der Vorstand der Berliner Anwaltskammer einsetzte, wurde überhaupt kein Verfahren eröffnet, sondern es wurde ihm im Gegenteil Entschädigung für die erlittene Unbill zugebilligt. Zluch Bürgermeister Hsßlein ging völlig gerechtfertigt aus der Angeleg.'icheit hervor. Dem sächsischen Staat entstanden Unkosten und Unannehmlichkeiten." L!e Juden in Finnland. Gegewoörtig leiben in Finnla»»d 300 jüdische Familien mit 1700 Seelen. Fiml!a»»d zählt drei jüdische Gemeinden inHelsir» gfors mit 1050, Wyborg 300 und Abo 250 Seele»». In den letzten drei Jahren haben sich auch einige Mische Familien in den übrigen finnländischen Städten niedergelassen. Wie bekannt begann die erste jüdische Eiruvanderurrg nach Finnland erst um das Jchr 1851, als die russische Regierung den jüdischen Soldaten nach ihrer volle»»deten Dienstzeit das Wohnrecht in Finnland erteilte. Nach brr Kerenski-Revolution wanderten einige Hrlndert Personen aus anderen russischen Gebieten ein. Das jüdische Gen»eindeleben in Finnland hat in den letzten Jahren wesentliche Fortschritte zu verzeichnen. Fast särntliche Gemeinen haben eine größere Anzahl von Wchlfahrtsinstitutionen, Schulen, Bibliotheken und selbst Sporwereinigungen. In jüdischpolitischer Hinsicht sind hier die Zionisten am stärksten vertreten. Die jüdische Gemeinde in Hchingfors erhält auch ein jüdisches Gymnasinn» mit ungefähr 130 Schülern unv 16 Lehrern. An dieser Mittelschule werden die jüdischen Lehrgegenstände in h.'bräischer Sprache vorgetragen. Am politischen Leben Finnlands nimmt die jüdische Bevölkerung so gut wie gar keinen Anteil. Die wirtschaftliche Lage der finnlärrdischen Judenschaft kan» trotz der jetzigen leichten Wirtschaftskrise als nicht schlecht bezeichnet werden. Vorwiegend sind die Juden in der Konfektionsindustrie vertreten. Ir» den letzter» Jahren habe» die Juden auch größere Lieferungen »rach den novdijchen Lärrderi» übernommen- Wiener Mora«nze»tu«a K» unbekannter Brief gola». Das Vorwort zu „Germinal". A»lS Paris wird uns geschrieben: Unter alten Papieren eines französischen Provinzverlegers fand mm» kürzlich einen Brief Z o la s, der bestimmt war, seine»»» Roman „Germinal" als Vorrede zu dienen. Aus verschiedenen Gründen ist dieser Brief bisher unbekannt geblieben. Man wird ihn nicht ohne Bewegung lesen; seinen besondere»» literarischen Wert erhält er aber dadurch, daß er das einzige Vorwort darstellt, das Zola selbst geschrieben hat. Er ist vom Dezember 1885 datiert und hat folgenden Wortlaut: „Sehr geehrter Herr! Sie bitten mich, Ihnen ein Vorwort für die Volksausgabe des „G e r »n »n a l" zu schreiben, mit deren Hera»»sgabe Sie beschäftigt sind und die dem Zweck dienen soll, in den Arbeilerkreisen der Provinz verbreitet zu werden. Ich kann es Ihnen nachsühlen, daß Sie angesichts des bösen Rufes, den die Zensur über »nein Werk verbreitet hat. gewisse Bedenken nicht unterdrücken können ur»d daß Sie darauf Wert legen, von mir darüber ber»chigt zu werden, daß es nicht in meiner Absicht lag. durch das Buch d i e Gemüter zu erregen und zur Errichtung von Barrikaden aufzureizen. Aus diesem Gr»»nde will ich Ihren Wunsch gerne erfüllen. Ich kann nur wiederholen, was ich schon imnier _6. Februar 1926 Seite t erklärt habe: „Germinal" ist ein Werk deS Mitleids urck nicht ein Werk der Revolution. Ich wollte den Glücklichen dieser Welt, die an der Spitze unseres sozialen Lebens stehen, zurufen: Seid aufmerksam, werrdet euren Blick in das Innere der Erde und schaut ans die Unglücklichen, die hier arbeiten und dulden. Viclletcht »st es noch Zeit, eine Katastrophe zu verhüten; aber die Zeit fordert Gerechtigkeit, wenn a»»ders sich die Ende nicht öffnen und die Nationen nicht in eine der furchtbarsten Katastrophen der Weltgeschichte hineingezogen werde» sollen. Ich bin in die Hölle der Arbeit hinabgestiegen und ich habe nichts verborgen und nichts beschönigt, weder die soziale Entartung, noch die Schamlosigkeit, die dem Elend entstammt; kurz, ich habe auch ein Bild gemalt, das an Vollständigkeit nichts zu wünschen übrig läßt, und ich bin dabei auch vor den Scheußlichkeilen nicht zurückgcwichen, , um euch durch die Schilderung der jammervollen Lebrnsexisten; der Parias zum Mitleid zu bringen. Gewiß, für junge Mädchen habe ich nicht geschrieben, aber in den Familien sollte man mich lesen, urtd lesen sollten mich vor allem alle, die arbeiten. Wenn ich sie zum Mitleid und zur Gerechtigkeit gebracht.habe, so ist der Zweck, den ich im Auge hatte, erfüllt. Wenn sich morgen aber der Boden öffnet und das angekündigte Unglück hereirchricht, so wird mir das ein Zeichen sein, daß man mich nicht gehört hat." Jüdischer Sport und zionistischer Aufhau. Aas Meeting des Mische« Sportverbandes. Es weiß und glaubt schon die ganze Welt, daß wir Juden auch in Das vom .Jüdischen Sportverband veranstaltete zionistische Meeting wurde gestern im Klubheim der Hakoah abg'chalten. Der erste große Bersnch, der jüdischer» Turn- und Sportbewegung Oesterreichs Ziel und Richtung im Sinne des zionistischen Programmes und der Arbeit der Landesorganisation zu geben, war vielversprechend. Die Reden Dr. P l a s ch k e s, Strickers und Dr. F r i e d m a n n »nachten auf öile erschienene jüdische Spovtjugend den größten Eindruck. Die neue Leitung des jüdischen Sportvorbandes konnte ihre Tätigkeit nicht glücklicher beginnen, als durch dileses Meeting, das für die nationale Werbearbeit unter den Sportlern von schr große« Bedeutung rvar. Der Gedanke des Erfassens aller jüdischen Kräfte zu innigerer Zusammenarbeit, wie es jetzt vom Direktorium der zionistischen Organilsation in Oesterreich inauguriert wird, wird sicherlich auch in der Turnrr-nd Sportbewegung feste Wurzeln schlagen. Der gestrige Tag war hierin ein Wendepunkt. Der Saal war dicht besetzt. Äs Präsident Fol d e z die Versammlung eröffnete. Er begrüßte außer den Rednern noch die Mitglieder des Direktoriums der Zionistischen Organisation Oesterreichs, die Herren Dr. G o l d h a m m e r, der auch Präsident des österreichischen Makkabil-Kreises »ft, und Kommerzialrat Markus. Dann die Präsidentin der zionistischen Frcmenorganisation Oesterreichs, Erna P a t a k, den Leiter des Nationalfonds »ln Oesterreich, Dr. Tartakower, und den PräfSdenten des Maktabi-Weltverbandes, Dir. Spiegle«. Földes führte aus, daß zum Scheu Male feit Bestand der jüdischen Sportbewegung die Sportler gemäß dom Rufe der zionistischen Führer versammelt sind, um den Kontakt mit der Zionistischen Organisation zu erreichen. Dann erhob sich Gemeinderat Dr. Plaschkes, der unter großem Beifall darlegte: „Die jüdische Turn- und Sportbewegung konnte bisher noch nicht als ein Teck zionistischer Organisation bezeichrret werden. Die Sportler haben m»r die körperliche Ertüchtigung ln den Vordergrund gerückt und an die zionistische Arbeit vergeffen. Als Vizepräsident des Makkabi-WeltverbandeS verlange ich, daß Sie, ohi»e die nottvendige körperliche Betätigung zu ver»»achläss!!geu, mindestens ebenso Viel z i o tt 'stische Arbeit Ui ft ei». Die Zionistische Organisation kann keiin Interesse haben für eine Turn. und Sport- >be»vegung ohne Mischen Geist. Und nur innerhalb der Organisation können sich die jüdische»» Sportler überhaupt betätigen und ausleben. Ae müssen der Zionistischen Organisation geben, was ihr gebührt, ut»d dann fönuett Sie fordern, daß Sie bekomme»», was Ihnen gebührt." Dr. Plaschkes forderte dann alle Turner und Sportler auf, die jüdische Presse tatkräftig st zu unterst ü tz e N, weil nur sie ein starker Rückhalt für die jüdische Körpersportbewegung sei. In» Vergleich zu den Maffen der Mitglieder und Anhänger der jüdischen Bereii»e sei die Abnehmerzahl der „Wiener Morgenzeitung" unter den Sportlern viel $u gering. Dann ergriff Oberbaurat Stricker das Wort. Er führte aus: „Man pflegt zu sagen, daß es am besten ist, wenn die Jugend nichts mit Politik zu tun hat. Gewisse Völker, wie die Engländer und Amerikaner, können diesem Prinzip huldigen. Sie brauchen die ju»»ge Generation nicht für den Kampf um die Rechte des Volkes. Sie sich in drr glücklichen L>.ge, nur ihre Positionen verteidigen zu müssen. Sic haben nichts zu erobern, »veil sie reich uch mächtig sich. Wir sich nicht so glücklich, unsere Jugend dem Sport uch der Geseüigkch überlassen zu könne«. körperlicher Hinsicht große Leistungen vollbringen können Dadurch allein kan:» die jüdische Ehre uch daS jüdische Ansehen nicht mehr geschützt werden. Wären wir rin großes. »ie'e§ und glückliches Volk, »ann wären di« Vechä'.inisse ar»ders. So aber ist der Sinn der ganzen Sache verloren gegangm. Also weg mit der köstlich u Unbc'angenherr der J'v.^nd. Es :st ein Schmarotzertum, w.na sich ein Teil erlaubt, gefuch und ^chon uch lustig zu sein uch weiter nichts, indessen der größte Teil geknechtet ist »wd leidet. Es gehen i« jüdischen Volke groß- D'.nge vor. Der Aufbau von Erez Israel! Prüfen Sie selbst, ob m Ihren Kreisen diese Frage mehr.beachwl wird als in astimilotorischen Kreisen. Denn heute bedarf es nicht mehr nur der Anerkennung, daß Palästina da ist; das weiß schon die ganze Welt. Sie werde« mir zugebe»», das; dar GwS Ihrer Tnrner uch Sportler sich nur rem äußerlich zurr» Mischen «ttb Palastinapooblem bekennt. DaS muß aufhören, selbst auf die Gefahr hin, daß die jüdische Tumuch Sportbewegung Seiner wird. ES hat keinen Sinn, Mitglieder zu haben, die nicht Zionisten sich oder nicht zu solchen gemacht werden können, weil sie jenen nachlaufen, die gerade mächtig und erfolgreich siild und nicht aus Ueberzeugung — das würde ich achten — im sozialdemokratischen Lager stehen. TS »nutz eine Verinnerlichnng der Mischen Turn- und Sportbewegung eintveten. ©k muß zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehren »md auMren, eine Zweckorganisation z« sein, weil sich das jüdidische Volk diesen Luxus nicht erlauben kann. In Palästina Mt wäre das »roch verstänbttch, aber nicht in der Diaspora. So wie bisher geht es nicht Wetter. Wollen Sie dies z»rr Kenntnis nehmen. Und in diesem Smue bitte ich Sie, darüber nachzudenken und zusammen mit der Zionistischen Organisation tomem zu arbeiten, daß es beste: »verden soll." Stürmischer Beifall folgte diesen Worten. Dam» sprach Dr. Defider Friedman», der Präsident deS DirÄtoriuurS der ZiorristWen Organisation Oesterreichs. Er führte auS: „Die Mische Turn- und Sportbewegung ist etwas ganz Neues, was in unserer Geschichte nicht gefunden werden kann. Es gibt nur in der Zeit der Makkabäer eine ähnliche Reminiszenz. Im Zionismus sind seit jeher nur zwei Kräfte wirksam: DK KM, die MS ylttHHöM hat und die lebendig gewöhn ist durch den Zionismus, und die andere, die durch Abstoßung, durch Fußtritte erweckt wird. Es ift ein Fehler der Mischen Turn- und Sportbewegung, daß nur die eine Kraft der Abstoßung und noch nicht die der positiven AnzichMg wirksam ist. Das bloße Bekenntnis, Zionist zu sein und ein- »nal im Jahr den Schekel zu zahlen, mach» noch nicht die Zugehörigkeit aus. Ich habe immer gegla»»bt, das letzte Ziel deS Sportes ist die Disziplin. Und ich finde, daß jene DiSzipli»», die Jh»»en auf fpottlichem Gebiete so große Erfolge gebucht hat, auch dort notwendig ift, wo stsich w»» die Organisa» tion handelt. Ihre Mitglieder, deren Zchl ja schr groß ist, leisten für die Orgarrisatio« materiell Nichts und tdecck nichts. Wir fteilich strw eine arme Part«. Wir kömren Ihnen durch »mfere Orsmchaiion mtt seelische »md geistige Befriedigung gebe«. Wr bieten Ihnen Borträg«, durch die Sie belehrt »verde» können, wir können Ihnen ein wirklich hervorragendes zionistisch es Seminar stellen und wir haben eine Presse, die Ihre Bestrebungen unterstützt. Der Z»orismus steht vor einer W c»»d u n g. Seine Jd»r in Hrer Klarheit und Reinheit muß zürn Durchbruch gelangen Wenn Sie sich als ein Teil vno uns fühle»» und danach streben, mitzuavbeiten an dem, was sich jetzt vollzieht, dann düM Kie Mt Mvc KtzM M KeWMck

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