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Wiener Morgenzeitung · 1926-02-04 · Heft 2497 (4.2.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2497 (4.2.1926)
Date
1926-02-04
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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«j^8 ss», mmm Nr. ZM Volkswirt ♦ tk HenMetzang der SffevendrovVooeu. B«rke«proviswn 4 ProuMe, Umsatzftruer 1,2 PrvmÄe. Me wir erfahren, haben die Verhandlungen zwischen deur Finanzministerium und den Banken wegen Herabsetzung der Effektenumsatzsteuer und -er Effektenprovisioussiitze der Banken M einem erfolgreichen Ergebnis geführt. Die Effektenumsatzsteuer wird auf 1,2 Promille und die Effektenprovifion auf 4 Promille herabgesetzt lvcrden. Die Effektenumsatzsteuer hat bisher 4 Promille betragen, während die Baukenprovision bisher 6 Promille betragen hat. Durch diese Ernmßigungen ist eine wesentliche Verbilligung des Effektengeschäftes zu erwarten. Allerdings sind die Gebühren noch immer höher als in Prag. Im Frieden betrug vie Effektenprovision mtr ein halbes Promille. Sie wird also nach der neuen Regelung noch immer achtmal so groß sein. Die Steuer betrug im Frieden 1.50 Kronen p-t Schluß, was 0,2 PromAe für den niedrigsten Schluß bedeutete. Im Durchschnitt betrug damals die Steuer zirka 0,1 Promille. Re Smarte über den ruffisch-öfterreichWeu Handelsvertrag. Keine wefenllichen Ergebnisse. Gestern fandie von der sozialdemokratischen Partei geforderte Enquete über die HÄiung des russischen Handelsverkehrs statt. Den Vorsitz führte der Bundeskanzler Tr. Ramek. In dieser Enquete wurden keine neuen Gesichtspunkte berührt. Ter Legationssekretär der österreichischen Gesandtschaft in Moskau, Doktor Hudeczek, hielt einen Bortrag üöcr Oie derzeitigen russischen Verhältnisse. In diesem erklärte er, daß die Ucberschätzung der Ernteergebnisse im Sommer zu eurem Jndustriesörderungsprogramm geführt habe, das jetzt eingeschränkt werden müsse. Die Industrie der Sowjetunion dürste bereits vi>?r Fünftel der Friedensproduktion erreicht haben. Die 2c a p h t h a i n d u st r i e soll ausgezeichnet arbeiten. Hingegen ist die Eisenindustrie noch sehr zurückgeblieben. Hinsichtlich der Qualität ist die Friedenskapazität noch nicht erreicht. Der Legationssekretür glaubt nicht daran, daß Rußland für die österreichischen Arbeitslosen ein Auswandrrungsgebiet werden könnte. Oesterreich hat in die Sowjetrepublik im Jahre 1925 um girka 27 Millionen Goldkronen Waren importiert. Die Einfrchr aus der Sowjetunion nach Oesterreich betrug ungefähr 3,5 Millionen Goldkronen. Tie Kr,editsragQ ist noch immer für die Exporte der wichtigste Punkt. Nach einigem Gerede über die bisher schon oft betonte Bereitwilligkeit der Nationalbank und der anderen Wirtschaftskreise zur Hebung des Geschäftes wurde die nicht allzu aufschlußreiche Enquete über dieallgemeinen Fragen beendet. Ueber die Sonderfragen soll in einer besonderen Enquete beraten werden. Ausdehnung der SleüririMswkrtfchaft in krez Israel. Der Geschäftsbericht der Jaffa Electric Couchmch. — Standes Wachsen des Licht- und Kraftbcharfes. Aus Jerusalem wich uns geschrieben: Der Direktoriumshericht der Jaffa Electric Company besagt, daß das zweite Geschäftsjahr mit noch besseren Resultaten abgeschlossen hat, als im Bericht für dos Jahr 1923-1924 angenommen wurde. Während - des laufenden Jahres hat sich die Zahl der Abnehmer für Licht von 1528 auf 3141 erhöht, für Kraft von 89 auf 185. Die Zahl der angeschlossenen Lampen stieg von 14905 auf 31.684, und der Motoren von 144 auf 382. Die Bruttoeinnahmen im letzten Jahre stiegen von 1838 Pfund im Oktober 1924 auf 4262 Pfund im September 1923; die gesamten Jahreseiunahmen während des abyelaufenen Jahres bezifferten sich aus 34.354 ägypt. Pfund, der Ueberf ch u ß der Einnahmen über die Ausgaben betrug 15.499 ägypt. Pfund. Im Jahre 1924-1925 wurde die Kapazität der Kraststation durch eine 250-Pferdckräfte-Maschine gesteigert, ferner durch eine 300-Pferdvkräfte-Maschine, die. man sich von der erst kürzlich eröffneten Haffaer Station infolge der unerwartet großen Anforderungen von Tel-Awiw und Jaffa borgen mußte. Aus diesem Grunde wurde bei einer englischen Firma eine neue Maschine von 1125 Pserdekräften bestellt, deren Ausstellung voraussichtlich Ende April erfolgen wird. Im Jahre 1925 wurden 13,7 Kilometer Hochspannungsleitungen nach Sara send gelegt, und 4,7 Kilometer von dieser Leitung nach Rischon le Zion abgOveigt. Der Bedarf für Licht- und Kraftanlagen lvächft ständig und die Gesellschaft sucht ihm durch entsprechende Vergrößerung der Kapazität ihrer Kraft- und Transsormatorenstationen und die Anlage von Hoch- und Tiesjpqnnungsleitungen in den einzelnen Distrikten zu genügen. . Die augenblicklich in Bearbeitung befindlichen Projekte sind: Die Vergrößerung des Gebäudes der Kraststation, die Aufstellung eines 1126-Pferdekräfte- Dleset Motors, die Anlage der Hochspannungsoberleitung nach Petach Tikwa und des Tiefspannungssystems in dieser Kolonie, die weitere Vermehrung der Anschlüsse in Jaffa und Tel-Awiw. Das notwendige Kapital soll bc-schafft werden durch die Ausgabe von achtprozentigen Zusatzvorzugsaktien im Betrage von 35.000 Pfund. Im Zusammenhang mit der Bewässerung von Petach Tikwah werden wahrscheinlich im kommenden Sommer neue Arbeiten ausgenommerl werden. Man nimmt an, daß das Kapital der Gesellschaft im lausenden Jcchre von 130.000 Pfund auf 200.000 Pfund erhöht lverden wird. Die Direktoren der Jaffa Electric Company sind: Herr Pinchas Ruthenberg, Vorsitzender, Jerusalem; Dr. George Holpern, London; S. Hoosien, Tel-Awiw; Dr. I. L. M Lg n e s, Jerusalem^ H. Sache r, Jerusalem. 4. Februar 1926 . Re »achtende Inanspruchnahme des Londoner Geldmarktes. Staatliche Garantie bei laichwirtschaftlichen und Elektrifizierungskrcditen. London, 3. Februar. Die Nachfrage nach Kapital hat sich noch immer nicht vermin-erl. Wie verlautet, steht die Emission der belgischen S : a b i l i s i e r u u g s a n l e i h e bevor. Andere Verhandlungen betreffen eine große brasilianische Regierungsanleihe, eine unter Garantie der brasiliani-- scheu Regierung auszugebende Anleihe für den Hafen von Santos, eine Anleihe der Stadt Liverpool mtb schileßlich neue Kapitalsanlagen auf dem Gummimarkt. Der Gesamtbetrag der im Jänner emittierten neuen Kapitalien belief sich auf über 28 Millionen Psmtd Sterling, wobei der ins Ausland verborgte Betrag höher war als in irgend einem Mona! seit beut Oktober 1924 In der City findet die Erhöhung der finanziellen Verantwortlichkeit der Regierung starke Beachtung, die in der Throurcde vorgezeichnet ist. Es handelt sich unter anderem um die f i n a n z i e l I c Garantie der wcstafrikanischea Anleihe und man erwartet ferner auch Regierungsgarantien bei der finanziellen Durchführung des Elektrifizierungsplanes und bei den Krediten für die Landwirisch ast. „Times" berichten im wirtschaftlichen Teil, daß die Bankkreise den vorgesehenen Krediterleichterungen für die Landwirte skeptisch gegenüberstehen. Irr englisch-amerikanische Gummikrieg. Anlerika schafft sich men eigenen Gummimarkt. Ans N e:v - Z) e r?, S. e., meldet Wolfs: Heute wuvde der erste G u m in : i e r :st i it m a r 11 in den Bereinigten Staaten eröffnet. Ter internationale Charakter des neuen Marktes, der der Kakaobörse aitgeglitterr ist, zeigte sich in der Anwesenheit von über zwanzig Vertretern ausländischer Häuser aus London, Liverpool, Hamburg. Par:s, Marseille, Amsterdam und sogar aus Java. Von amerikani'cheu Firmen waren ungefähr hundert vertreten. Das Trrekcor.um der Börse äußerte sich sehr znsruden Wer das allgemeure Interesse an .dem neuen Termingeschäft. Insbesondere wurde daraus hmgemiesen, daß mmnrchr die amerikanischen F-abrikanten, Händler und Verbraucher ein wirksames Mittel besäßen, ihre Stmrme bei der Festsetzung der Marktpreise für Rohgummi zur Geltung zu bringen, während bisher die Preise für Rchtzummi ganz überwiegeno durch ausländische Interessen bestimmt worden wären. Anspannung des Wiener Geldmarktes. Der Geldmarkt hatte gestern sine kleinere Spannung aufzuwersen. Taggeld notiert etwas höher. Diese Anspannung kommt auch in den: Mimoauswsis der Nationalbank zmn Ausdruck, nach welchem das Eskompteportefeuille um 20 Millionen auf 144 Millionen und der Notenumlauf um 90 Millionen auf 823 Millionen gestiegen ist. Diese Steigerung zeigt aber auch, daß die Ermäßigung des Zinsfußes eine größere Inanspruchnahme des Portefeuilles zur Folge hatte. Hervorhebung verdient der Umstand, daß der Devisenschatz zu Ultimo um 14 Millionen auf 493 Millionen gestiegen ist. Dies hängt mit Zinsfuß ausländischer KrM4e zusammen, dürfte aber auch ttv Den ausländischen EfMenkäufen, welche in der letzten Zeit getätigt wurden, seine Ursache finden. Insolvenzen. Das Ausgleichsverfahren wurde eröffnet über den Kaufmann Jakob Tennenbaum, 2. Bez., Freilagergasse 4, und über Schwarz, Fried u. Co., Herrenklewerkonfektion. 2. Bez., Obere Donaustraße 81; den Passiven von zirka 200.000 Schilling .stehen 70.000 Schilling Aktiven gegenüber, das Ausgleichsanbot beträgt 35 Prozent. Große Tagung aller Holzbrancheverbande. Eine Reihe bedeutender Branchenkörperschaften hat sich zusammengeschlossen, um nach Mitteln zu suchen. die geeignet sind, gegen die Folgen der Wirtschaftskrise, Arbeitskrise usw. Abhilfe zu schaffen. Zu diesem Zwecke hat der Reichsverband der HolMndler für heut e, Donnerstag den 4. Februar um 6 Uhr abends, in den großen Sitzungssaal des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft, Wien, 4. Bez., Schwarzenbergplatz 16, eine Tagung einberufen, dir durch ihre Zusammensetzung das allgemeine öffentliche Interesse hervorrust. Es werden sprechen: Gremialserretär Dr. Otto Müller über die Frage der Rundholzausfnhr, Gremi-alrat Heinrich Eber, Präsident des Verbandes der Baumaterialienhändlcr der Republik Oesterreich, über die produktive Förderung der Bautätigkeit durch Staatskredite und das Arbeitslosenproblem, Kammerra: Arnold Fried mann über die Richtpreise für di» Erstellung der Goldbilanzen, Norbert Bäck, Präsident des Verbandes der Möbelmdustrteilen und Möbelinteressenten, über die Lage der Möbelindustrie. Wiener Produktenbörse. Bei etwas lebhafterem Verkehr blieb Weizen unverändert. R o g g e u litt unter den größeren Abgaben, wobei inländische Ware um 25 Groschen schwächer notierte. M a i s war lebhafter gesucht und zog leicht an, während Hafer weiter rückgängig war. Es notierten: Weizen: Inländischer 41.— bis 41.50, Ungarischer Theiß 79/80 Kilogramm 45.— bis 47.50, Ungarischer 42.— bis 44 50, Jugoslawischer 76 Kilogramm —bis —, Jugoilavischer 77/78 Kilogramm —.— bis —. Noggenr Inländischer Marchfelder 27 50 bis 28.—, Pester Boden 26.75 bis 27.25. Gerste: Brauware inländische 32.— bis 97.—, böhmische mährische —.— bis —. MatS: Jugoslawischer 21 — bis 22.—. E i n q u a n t i n neu 32.— bis 83.— Hafer: Inländischer 28.— bis 29.50. Reis: Italienischer 81.- bis 82.-. Binma 62.- bis 63.-. Mahlprodukter Grieß inländischer 81.— bis 82.—, Weizenmehl 0 inländisches 76.- bis 78.-, Kochmehl 8 inländisches 67.- biS 69.— Brotmehl inländisches 45.— bis 49 — Wiener Holzmarkt. 8. Februar Bel lebhafterem Verkehr, der auf den g. steigerten Export zurückzuführen ist, notiertenr Nadelholz-Schnitt material, Fichte und Tanne. Ttlchlerware, 18 Millimeter, 16 bis 92 Zenti- I meter, und 26 Millimeter, 16 bis 40 Zeniimeter 76 S. Bauware, 26 Millimeter. 16 bis 40 Zentimeter. 4 bis 6 Meter 64 S.! Latten, gebündelt, 4 bis 5 Meter, 26/50 55.—. Exportware, sägefallend 26 Millimeter, 23 Zentimeter priSmtert 67 6. B r e n rill o l z. Pro Waggon ä 10 Tonnen. Weiche Scheiter, trocken-! Fichte 360 S. Wiener Börse. Abgeschwächt. Der Verkehr au der gestrigen Börse eröffnete infolge größerer Gewinstrealisationeu mit leicht rückgängigen Kursen. Druckend wirkte auch der Umftaud, daß die Nachbaübörseu einen flauen j Verlauf genommen hatten. Es stellte sich im weiteren Verlaufe! des Verkehres ein leichter Umschwung zum Besseren ein, wobei! ein Teil der anfänglichen Kursrückgänge wieder wettgemacht \ wurde, doch konnten die meisten Effekteu ihren gestrigen Kurs- , stand nicht mehr erreichen. In der Kulisse waren fast alle Me!» > tcn rückgängig. Besonders gedrückt waren Brünner Maschinen,! welche infolge der schlechten Dividendenaussichten stärker ausgc-! boten wurden. Im Schranken dagegen war der Schluß ungleichi mäßig. Bei zahlreichen Papieren waren Gewinste zu verzeichnen, i die jedoch im Verhältnis zu den starken Kursrückgängen -er chemischen und Petroleunresfekten gering warm. In der Kulisse verloren u. a. Oesterreichische Kredit 3400 K., Länderbank 4000 K.. Staatsbahn 6000 K.. Alpine 3500 K., Rima 4400 K., Siemens; 4150 K.. Salgo 16.500 K., Ungarische Hofherr 6000 K., Waagner; 12.400 K. und Brünner Maschinen 66 00 K. Dagegen gewannen Trifailer 20.000 K.. Juli-Süd 2000 K. und Poldihütte 3000 K. Im Schranken-, wurden Stölzle Glas, Guttmann und Böhmische Glas mlt dem Pluszeichen aufgezogen. Hier erhöhten sich u. a. Nationalbank un: 15.000 K., Grazer Brau und Ditmar \ Lampen um je 30.000 K., Brüxer Kohle um 20.000 K., Schindler um 25 000 K., Wiener Lokomotiv um 49.000 K. und Rothau-! Neudeck um 17.000 K. Dagegen verloren Jungbunzlauer 120.000 K., Nobel Dynamit 90.000 K., Holzverkohlung 25.000 K., Wienerberger Ziegel 35.000 und Ungarische Zucker 30.000 K. Auf dem! Anlage markte war der Verkehr sehr eingeengt. Bei ge- , ringen Umsätzen waren Stenten und Völkerbundanleihe flau. Von \ den Exoten notierten Mraznica 38.000 bis 39.600 K. »nd Universale Bm 15.000 K. bis 16.200 K. Ausländische Börsen. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Berlin, 3. Fsbruar. Nach den .qestrligen Rückgängen machte i sia-ein gesteigertes Deckungsbedürfnis bemerkbar, welches besonders; den Jnbustriewerten eine kräsltig-e Erholung Machte. Bis j auf die ruhig gehaltener: Bankwerte zogen die meisten Effekten um 3 bis 4 Prozent an. Bet flüssigem Geldmartrwtierten- Türkenlose —Süd. Lombarden neue 11.25,! Oesterreichische Staatsbahn 23.75, Darmstädter Bank . 120.12, j Deutsche Bank 120.—. Dresdner Bank 112.75, Oesterreichische Kredit 7.37, Oesterreichische Länderbank —.—. Reichsbank 150.25,1 Wiener Bankverein 5 60 Unionbant 6.75, Daimler Motoren 37.75, Dynamit Nobel 9087, Felten & Guilleaume 113.25. Prag, 3. Februar. Bei gevingen Umsätzen Nahm der Wer-, kchr einen flauen Verlauf. Dia ungewissen Dividenden drückten j am meisten die Effekten der Metalindustrien. \ Es notierten r 6°/otge österreichische Staatsanleihe 83.76, j Ztvuostenska 378.—, Auglobank 68.12 Atereurbairk 37.50, Oesteneichische Kredit 58.—, Wiener Unionbank 54.—, Wiener! Bankverein 44.75. FerdinandS-Nordbahn 3550.—, Böhmische Zuckertndustriv 960.—. Schoeller 2230, Nesbomitzor i Zuckertndustrie —. Vereinigte Elektrizität Wien l28.50. - Aussig Chemische 710.—, Weltbräu Pilsen 2520.—. Königshofer Zement 1629.—. Brünner Maschinen 459.—, Simmeringer 96.—, Rot-Kosteletzer Textil 961.—, CoSmanos 463.—, Alvine: Montan 131.—, Berg und Hütten 2280.—, Poldihütte 519.—, Prager Eisen 888.—, Skoda 729.—. Budapest, 3. Februar. Gewinstvealffationerr drückten die. meisten Effekten. Nur die führenden Papiere am Montamuarkte lagen fest. ES notierten: Britisch-Ungarische Bank 30.—, Ungar. Kredit 300.—, Oesterreichische Kredit 122.—, Wiener Bankverein 93.—, Kommerzialbank 820.—, Gran-Szaszvarer —.—, Ober- . ungansche Berg und Hütten 295.—, Magnesit 820.—, Ungarische Allg. Kohlen 2825.—, Salgo Kohlen 456.—, Urikany Kohlen 1146.—, Ungarische Hofherr 122.—, Rtmamurauy 112.—, Staatsbahn 394.—, Ungarische Zucker 1510.—, Oester reich isch? Gas —. Ae Jevllenkurle. Jllrich, 3. Februar. (Devisenkmie von 12 Uhr:.) Berlin . 123.50 (123.47»/»), Holland 208.20 (207.98*/*), New-Aork 518.62 (518.62), London 25.23°/, (25.23-/,-. Varls 19.61. (19.45V,), Mailand 20.82 (20.79'/,), Brüste! 23.57'/, (23.58), Kopenhagen 128.— (128.—). Stockholm 138.85 (139.—), Oslo 105.60 105.57V,). Madrid 73.45 ( 73.27'/,). Buenos Aires 214.60 <214.—), Prag 15.86 (15.35;, Budapest 0.007265 (0.007260), Bukarest 2.29 (2.29), Belgrad 9.13'/, (9.14'/,). Sofia 3.65 (8.62'/,). Warschau (70.-). Men 73.02'/, (73.-) für 100 Schilling. Prag» 8. Februar. (Devisenkurse.) Berlin 804.— S Zürich 651.— (651.—), Paris 127.90 (126.92), 164.1250 (164.0750), Aew-Uork 98.70 (33.70), Belgrad 69.76 (59.6750), Bukarest 14.55 (14.8750), Wien 477.- bis 480.— (477.—) für 100 Schilling. Warschau 469.- (469.-), Budapest 4.7237 (4.7162* Jugoslawische 59.50 (59.55;, Oesterreichische gestempelte Krone 476.50 (476.—), Polnische 468.50 (463.50*. Ungarische 4.71 (4.7075). Budapest, 8. Februar. »Devisenkurse — Eigenbericht.; Berlin 16.965, Amsterdam 28.600, Kopenhagen 17.595, Stockholm 19.085, New-Aork 71.255, London 346.650, Paris 26.78, Brüssel 8237, Prag 2110.-, Belgrad 1254, Bukarest 306, Warschau 9450. Wien 10.033, Sofia 460.—, Mailand 2859, Zürich 13.741.-, Belgrad» 3. Februar. (Devlseukurse.) London 376.20 Pari» 214.50 New-Yor' 56.75, Genf 1095.—. Matlarw 228,(0. Prag 168.25, Berlin 1353 - Men 799,- Bukarest 2460, Sofia Budapest 0.0797. Brüssel 257.60, Amsterdam —, Warschau —— Warschau, 3. Februar. (Devisen.) Belgien —bis — Berlin —bis —, Holland 292.37 bis 293,83, London 95.42 biS 95.60, New-Aork 727.— bi« 791.— Paris 27.48 bis 27.59, Schweiz 140.47 bis 141.18, Budapest bis . tzrag 21.56 bis 21.66, Wien 102.50 bis 103.- für 100 Schilling, Italien 29.93 bis 29 47. Stockholmbis Bukarest —bis —. Devilenunv ivalutenkurse vom 3. Februar 1333. Geld War* Oelo Ware Devisen Ge’d War« Oelo Ware französische Noten . , 8. Gele Ware Amsterdam . . » . 286 66 4.03 4 07 28.73 27.03 Belgrad Berlin. 12.6226 180 00 190.60 Holländische Noten «« 100.4' Warschau ...... 97.66 98 16 Italienische r*oten » Brüssel ...... 3236 186.73 187.23 Jugoslawische Noten » Polnische Noten .... Rumänische Noten . . . Budapest , . . . . Bukarest . , , . . 80.67 g.cig Valuten 07.— 08.— London ...... 84.6076 Amerikanische Koten 700.— 713.— Russische Noten (Roman.) Mailand . . . . . 28 66 Belgische Noten « Schweizer. Noten . . . 138.60 137.30 Nev/.York. . . . . . . . 7CS 06 711.66 Buigar. Not, . . . deutsche Noten . . . Cschecho-siow, Noten . 20.07 21.00 Pari« ...... . . 20 65 28 81 168.78 100.36 türkische Piund*Notcn . — frag * * * . . . Ll.VS Englische Netto .. 94.46 94.63 Ungarische Noten * . . 80*46 LMMMWVMMII «»JIBMW—Wr—

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