Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2496 (3.2.1926)
- Date
- 1926-02-03
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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—.in-mm > W>»^ WI tH HW ^IMUH ^«MWU A,. ..VWMMMWWWMM^MWWMSWWMWWWWWDMWW «Sk« Wim, mrm$ M««« gffocflfttictftrtle 3. Kckmar 1926 M. 3N8 Ich habe die neneÄrche Erklärung des S. C. Hakoah zur Kenntnis genommen, daß wider mich in Anfthmy meiner Gewgcbarung Äs Beamter des genannten Klubs «in Vorwurf erhoben wich. — Wien, 26. September 1926/ Wir Hoden das Sekretariat der Größe des Vereines entsprechend umgebaut. An die Spitze trat unser gründendes Mitglied, AltfÄktionsleiter Eisler, Kn zur Seite steht der im Buchfach äußerst bewanderte und mit den Sportdisziplinen vollkommen vertraute Herr Goldbera. Daß diese Lertima des Sekretariats sofort an gewisse Reorganisationen schritt, verschiedene Neuerungen schuf und namentuch den Kontakt mit allen Sektionen in kurzer Zeit herstelltc, wird mir von allen Sektionen gewiß bestätigt werden. Ich will dem Bericht des Kassiers und der Revisoren nicht vorgreiftn, erlaube mir aber, zu behaupten, daß in der materiellen Gebarung am besten die Tätigkeit des Sekretariats zum Ausdruck gelangt ist. Durch das Sckretarrat wurde namentlich der Modus durchgefuhrt, daß die Leitungen der Sektionen in allen fragen im vollsten Einvernehmen mit der Leitung vorgingen. Ja selbst schwerwiegende sportliche Angelegenheiten wurden immer peinlichst genau besprochen und beraten. Diese Art der Erledigung hat für die Sektionsleitungcn den Vorteil gebracht, daß man nicht, wie früher von nichtinförmierten Seilen, ihnen Vorwürfe machen kann wie: parteiisch, unerfcchren, persönlich nsw. Hingegen kann die Leitung seit der Einführung dieser Usance nicht mehr sagen, daß dies oder jenes ohne ihr Wissen geschehen sei. Ich bringe dies der Generalversammlung deshalb zur Kenntnis, weil wir Wert darauf legen, jene, die fern vom inneren Getriebe des Vereines stehen und leicht in irgend welcher Sektionsangelegenheit eine irrige Meinung haben Knuten, darauf aufmerksam zu machen, daß für alles' im Verein und - seinen Sektionen Borgekommene ausschließlich die von der Generalversammlung gewählte Leitung verantwoEch ist. In mehreren Bezirken hoben wir heute Sektionen. Ditze stehen auf dem Standpunkt, daß es der Hakoah nur schr wenig nützt, wenn die bewußten Wiener Juden sich als Anhänger bczrichnen, wenn sie nicht Mitglieder des Vereines sind, die durch ihre Beiträge behilflich sind, die sportlichen und kulturellen Sektionen zu erhalten und auszubauen, um immer mehr jüdischen Kindern die Möglichkeit zur Pflege des Sportes, das h.'ißt des Körpers und Geistes, zu geben. Die Hakoah unterscheidet sich eben dadurch von anderen Wiener Sportvereinen, daß sie ein Hauptgewicht auf die Zahl der zahlenden Mitglieder legt, die nicht irgend eines Vorteiles wegen MitAieber sind, sondern es als Pflicht betrachten, ihren Schekel zur Ertüchtigung der jüdischen Jugeich beizutragen. Die Stellung des Vereines zu den sportlichen B ch-örden war während des ganzen.Jahres die denkbar beste, und ich erlaube mir von hier aus. allen unseren Sportbehörden für -ihr Entgegerckommen ergebenst zu danken.. Der Verkehr mit den Brndervereinen wurde durch keinen Mißton getrübt. Der Backchr mit den Wiener Sportvereinen war durchwegs fremrdschastlich. Der Sportpreise erlaube ich mir ganz besonders für -ihre Unterstützung- und.Förderung zu danken. Wir wissen ganz Zenau, daß die erfahrenen Journalisten niemals der Ansicht jener pnd. die da, um hervorzustechen, nach Senfatiönchen fahnden und darüber sehr oft das Wahre und Wichtige vergessen. Wir haben der. Presse den Büoeis erbracht, daß wir jederzeit die das SportpubWum interessierenden Vorkommnisse des Vereines bekannt gaben, daß.wir eventuell vorgekommene Mißverständnisse und Mrßhelligkerten bereitwilligst aufgeklärt haben, und haben immer das größte Entgegenkommen gefunden. Ich benütze deshalb gerne heute die Gelegenheit, die Presse unseres Dankes zu versichern. Was jedoch unsere Presse, die „Wiener Morgeuzeiturrg" und die hakoah" -betrifft, mutz ich leider eingestehen, daß beide Natter uns weitaus mehr unterstützten und förderten. Äs wir uuserer Verpflichtung ihnen gegenüber nachkamen. - Unsere Mitglieder haben noch lange nicht das Verständnis ffc de» Wert und die Wichtigkeit der eigenen Presse. Solange nicht jedes Mitgped Abonnent dieser Blätter ist, solange haben wir nicht das Recht, von Pflichterfüllung zu sprechen. , Verehrte Gmeralversammlung. Wollen Sie stets davon überzeugt fein, daß alle, die sie gewählt und in Amt und Würde eingesetzt haben, alles getan haben, soweit es ihre schwachen Kräfte ermöglichten. zur Ehre unserer Hakoah. Gestatten Sie mir zum Schluffe meiner Ausführungen, daß ich allen jenen, die mich im abge-lausenen Jahre in der wahrlich nicht leichten Arbeit stets bevepwilligft unterstützt haben. herzLchst danke. Bor allem war es rmstr Vizepräsident Dr. Felix, der mit mir, ich möchte fast sagssn Tag und Nacht, bemüht war, die Geschicke des Vereines zu beraten wrd zu lenken. Allen Herren der Leitung sowie den Herten des Sekretariats danke ich für ihre Pflichttreue und Aufopferung. Ich danke den SekttonÄeitungen und den ausübenden MstKeder». welche stets bestrebt waren, - dem Namen unserer Hakocch zu dem wohlverdienten. Ansehen zu verhelfen. Ich danke dem Praftdeuwn.des MaKabl-Weltverbandes. Dr. Spiegler, bat stete Hilfe, die er uns angedeihen ließ, ich danke Herrn Gemeinderat Dr. Plaschkes für seine stete Obsortze für unseren Verein mtb danke besorwers unserem Gönner und Förderer, Herrn Dp. Valentin Rosenfeld, der -nicht nur dem Verein stets Heiser und Berater war, sondern jedem Mitglied jederzeit mit Rat und Tat beh'tand. Ich danke allen, die mit uns bemüht waren, den Sportklub Hakoah zu der Höhe zu bringen, di« wir alle wünschen." Stürmischer, langanhaltender Beifall folgte den AnKführungen Dr. Mmers. Der Kassavevicht. Die vom Kassier Josef Grün seid vorgetragenen Bilanz- Ziffern eichen ein imponierendes Bild von dem Betrieb eines modernen Sportklubs. Fast drei Milliarden wurden von der Fußballsektion in summa eingenommen. Davon wurde mehr als eine Milliarde für Steuern, Abgaben und Spesen geleistet. Die Fußballsektion hat an den Gesamtverein für die Erhaltung der übrigen Massensport betreibenden Sektionen fast 440 Millionen Kronen abgeliefert und mit einem Ueberschuß von ungefähr 90 Millionen abgeschnitten. Verhältnismäßig gering ist der durch ordentliche Mitglicdsbeiträge eingeflossene Betrag. Er macht nicht mehr als 100 Millionen Kronen aus. Das Defizit des a b g z I a u f e n e lt Jahres weist 127 Millionen auf. Ter Gesamtschuldenstand des Vereines beziffert sich mit etwa über 80 0 Millionen. Die von Grünfeld vorgelegte Bilanz wurde vom Revisor Buxbaum als geprüft und für richtig befunden erklärt. Mir die Sektion Mavinhils hielt dann Herr Leo Mondschein eine sehr beifällig aufgenommene Rede, ans der die kräftige Unterstützung der Amateursektioncn durch die Mariahilfer bekannt wurde. Herr Mondschein verbrach auch, daß die Sektion Mariahilf alles daran setzen werde, um die Bereinsschulden aus der Welt, zu schaffen. Dr. Körner kündigte dann den Ausbau weiterer Bezirkssektionen an, der zunächst im 9., 20.' und 3. Bezirk zur Verwirklichung gelangen wird. Die Generaldebatte. Nach einer Pause begann die Generaldebatte, die sich sehr lebhaft gestaltete. Paul Rudolf er hielt eine längere Rede, in derer hauptsächlich die Fußballsektion und die Tätigkeit ihres Leiters B a a r einer scharfen Kritik unterzog. Er kam in seinen Ausführungen auch ans das Ausscheiden des Spielers G u t t m a n n aus der Mannschaft zu sprechen. Ing. E b e n st e i n wies auf die bis vor kurzem bestchende Vernachlässigung des Nachwuchses hin und fordert die Anstellung eines englischen Trainers. Er will eine intensivere Erfüllung des Programmes der Hakoah für die körperliche Ertüchtigung der jüdischen Jugend tätig zu sein. Herr Schön wünscht eine erhöhte Unterstützung der Amateursektionen. Der Spieler Polka! trat in kurzen Worten für Baars Trainingsmethode -ein. Dr. Felix bemängelt das niedrige Mveau der bisherigen Debatte, die sich auf dem Boden kleiner, fußballtechnischer Fragen bewegt, statt die großen Ziele der Hakoah-Jdce vor Augen zu halten. Die Gewinnung der Fußballmeisterschaft oder ein Sieg wie im Schwimmen ,/Quer durch Wien" seien nur Etappen aus dem Wege des großen jüdischen Sportgedankens. Auch die Idee, aus dem seinerzeitigen Klubheim in der Schiffamtsstraße ein jüdisches Volkshaus zu machen, sei leider nicht verstanden worden. Namentlich von jenen, die sich so stürmisch zu den Fußballwettspielen drängen. Die'Rede Dr. Fmx' fand lebhaften Widerhall. Dann sprachen Dr. Erich Fried mann und Direktor Margit lies. woraus Sektionsleiter Artur Baar das Wort ergriff und aus die über chn gefallene Krttik replizierte. Dann erhob sich Dr. K ö r n e r und bekämpfte in leidenschaftlicher, zündender Rede alles, was aus unproduktiver Krittk heraus zersetzend im Klub wirken Knute. Seine Worte entfesselten enthusiastischen Beifall. Von den Anträgen, die angenommen wurden, sind folgende bemerkenswert: Angestellte des Vereins können nicht mehr Mitglieder sein. Die Boxsektion ist gegebenenfalls wieder zu reaktivieren, darf aber bis zur nächsten Generalversammlung, nicht öffentlich austreten. Der Bollmitgliedsbeitrag wird mit 24 S. pro Jechr bestimmt. Zöglinge, deren Altersgrenze von 16 auf 18 Jcchre Unausgesetzt wird, haben nur 6 S. jährlich zu zahlen. Die neue Leitung. Um 9 Uhr abends wurde an die Vornahme der Neuwahlen geschritten. Ueber Vorschlag des Obmannes des Permanenzausschusses Direktor Spregler wurde folgende Liste einstimmig gewählt: Präsident Dr. I. H. Körner, geschcrftsführender Präsident Dr. Felix, Vizepräsidenten Desgö Herbst, B a l-> taxe und S. Mondschern, Kassier I. Grünfeld, Schriftführer Fritz Sonnenschein, Besitzer die Herren Glücksmann und Dr. Sußnrann. juristischer Beirat Dr. Menkes, medizinischer Beirat Dr. Heller, zionistischer Parteireferent Paul Földes, technischer Beirat Ing. Beck. Zu Revisoren wurden wieder die Herren Buxbaum und Adler einstimmig gewählt. In den D >i s z ip l i n a r a u s s ch u ß entsenden alle Sektionen Vertreter. Die ersten fünf im Alphabet bilden den ersten Diszi-plinarrat. Nach einem Schlußlvort Dr. Körners, der Äle Mitglieder M Mitarbeit aufforderte, wurde die Versammlung beendet. Fußball. Aus dem jüdischen SpovtveeHmvd. Sitzung vom 1. Februar 1926. Anwesend: FÄoes, Dworiansky, Fiscus, Donath, Bibrmg, Bajda, Rubin. Für die D e I e -g i e r t c n v e r s a m m I u n g, die ant Donnerstag um 8 Uhr im Hotel Müller itattfindet, wurde folgende T a g e s o r d n u u g sest-gc setzt: Berichte (Kassier, Verbands - kapitän, Sportwart); Meeting; Festveranstaltung; Eventuelles. Die Tifchtcnnismeisterschaft des jüdischen Sport- Verbandes dürfte Eude Februar im Klubheim der Kadimah zur. Austragung gelangen. Es', wurden.-folgende. Kwtvurrenzen festgesetzt: 1. Herren-Einzelspiel; 2.. Damen-Emzelspiel; 8. Junioren; 4. Herren-Einzelspiel mit Vorgabe; o. Damen-Einzelspiel mit Vorgabe; 6. Herren-Double; 7. Double; 8. Herren, Neulinge; 9. Herrcn-Double. Alle Bewerbe weiden nach dein. Cupsystem ausgetragen. Gespielt wird, nach den Regeln des.Oe. T..T..V. Die Turnierlaitung bestcht aus den Herren Vajda und Bibring. Die Purim-Akademie des jüdischen Sportverbandes findet SamDtag den 27. Febrilar im Festsaale des Cafe Schellinghof statt. Mit..der Durchführung wurden die Herren Dworiansky und Fiscus betraut. Der Reingewinn wird zum Ankauf von Ausrüstungen für die-Auswahlmannschaft des jüdischen Sportvetzbandes und.zur Subventionierung der kleinen.Vereine'verwendet.. ' Der Vorstand macht nochmals auflne>rksam,.daß mit Rücksicht auf die Masse nv erjamml-ung derjüdi-s-chtu Sport* ler an: kommenden Sonntag bis 1 Uhr Spiel-Verbot bei Androhung des Ausschlusses-besteht'. AdmirM in Agram geschlagen. Gradjenski siegt im Retourspiel 5:1 (2:0). Agram,. 2. Februar. Im Revanchespiel könnte heute die heimische Mannschaft die Wiener glatt besiegen. Gradjanski war durch die aus Split kommenden Spieler Bettete.und Banae i c, die nunmehr ständig in der Mannschaft spielen werden, schr verstärkt. Die Bodenverhältnisse waren trotz des schönen Wetters miserabel, wodurch die ermüdete Admira, besonders am Ende der zweiten Hälfte, stark zurückfiel. Das KornerverhÄlnis von 9:2 für Gradjanski beweist die Ueberleaenhcit der -Zagrcker. AdmiraS Treffer erzielte Motz er. Das Spiel, das vor tausend Zuschauern stattfand, wurde vom Schiedsrichter Dr. S P i tz e r geleitet. Hakadur. Die Mitglieder werden darauf ausnrerksam gemacht, daß heute um halb 8 Uhr der erste Turnabend im Makkabi 2 ^Vorschule Leopoldsgasse) stattfindet. , Zion. Morgen um halb 8 Uhr äben-ds im Kludheint, 2. Bez., Franzensbrückenstraße l. Cafe Neuhauser, Spielsrvollversamm» lung. Kapitänswahl, Einzahlungen. Aufstellung-für-die kommenden Wettspiele. — Ping-Pong. Morgen ab halb 7 Uhr Ping-Pong- Training. Samstag' und Sonntag ab 3 Uhr. Die Meisterschaft beginnt am 6. d. Nennungen sind bis längstens -4. d. abzugeiben. Hechawer verlegt seinen Sitz ab morgen ms Cafe Ori/ut, 2. Bez.. Praterstraße^ Sonntag findet um -halb 11 Uhr vormittags die seit Dezember verschobene G e n e r a l v e r f a m m l u n a im neuen Bereinslokäl statt. Die aktiven und ehemaligen Mttgli-eider werden ersucht, bestimmt zu erscheinen. — Morgen Zusammenkunft im Ccffe Orient. Die Herren Hab er selb und Ebeil-' st e i n haben bestimmt zu erscheinen. Aus den Vereinen. I ü-Qi -scher S p o r t v e r b a n d. Morgen mn 8 Uhr -wich-' tige Dälggiertenvevsammlung -im Hotel Müller, 1. Bez., Graben 13. Sämtliche Vereine werden ersucht, ihre Vertreter zu entsenden. A o u n-g Jew i f h S v o r t i n-a Club. SchwrmttrsÄtion: Die Wahlen >m die' Sektionsleitung hatten folgendes Ergebnis: Sektionsleiter: -Alfred Reiß. Sportliche Leitung: Hans Bajda. Kassier: Hennh Kruh. Kapitän der Rennmannschaft: Ferdinand Lajta. Kapitän der Wasseriballer: - Re'mkraut. Schwimmwarte: Dajda, Remkraut, Reisch. Die Vochandlungen wegen eines zweiten SHvimmaberids sind im Gauge. — TischtennisMion: Donnerstag den 4. d. Jnterklubkampf gegen Wiener Ping-PongÜlu'b 1, Schellinghof. Herren: Meth, Bursztyn H., Bursztyn N., Dajda; Damen: Frau Ella Leer, Fräülem Btaustein, Fräulein Mary Deutsch. — Schachsektwn: Mittwoch und Sams-tag Spielabende im Hotel Müller, 1. Bez., Graben 19. j Theater von heute W ft korstfetattr: Lady WindermereS Fächer °k«k,ae«iettzerier: Indigo itrrtt-prr: Ariadne auf NaroS loltropef r Der arme Jonatha» r Ballett-Komödien remrrtzer oolllridemer» Demimond» Ntvtttf »» ller Ivrekrteair Stttfap Ui»««d*C1»etter2 Komödie der WWe '.trlltttzeitefr Kaffer Josef II. m»dMe SchnsterStochter 1 taai«MacebflDiet Kavwl 1 noüeraes tbeater: Sensation Seit Ulftacr Sllvaer Der Brä»ügam-o»»«Äer Wolle 1 CttStsaieltaeiNf: Aschermittwoch 1 Cfeeater aa der Ollea: Der Orlow 1 eafl*CDcattr: Donna Gloria 1 ilr.Bfirambeafeft Journal der Liebe : |eD*4trauts<Cheatert Paganini 1 Heaacker*oaevtman)eater: Das Spiel m fcie; Liebe 1 .Apollo? Rur Apollos S-'/ lldlaad-lldae: Hulda Pchl in Venedig ißiNecherüllarÄt^adOMt (U.,PwteAr.«l): Mojfche Telebendia htzö' IlldlÄe Sllda« (Hotel Stephanie, L, Laborstraße 13)' Uusex Tojrale 8 8ttcDK llageadttll, TLol.8, So.u.Ftg.3«.8Uhr Tabor* O strasse O .... PtO«r«os, avownitMnd »tütt Suewabl an ntun ttab RfinMb’* 7* «wWIIp eaolsMnltl «MM-» aerfchnerachOtt» damtch«, «tfbcaftfiK, s 25a H»t-»a»^ Vamchirprstra« Sir. rm. am ^fsnrüsisosis Brokatall Schuhe . ... S fie/"" tack-und Attas-Schuhe S 25*"" Französ. Chevreaux- QQ Atz Schuhe.. S G9* Herren-Lack-Pariser u. 9y| Lack-Einsatz-Schuhe . S 94« 667 Ocularium Wien, I. KSrntnerstr. 39 llNgaiifl AnnagaM« 1, Tal. 77043 Untersuchung der Augen und Verord- 3pMS€Hiahir lliia«iia|Ss«r lieh von 9 bis 6uhr abend» kostenlos "WU unter der Leitung des Augenarztes Herrn Dr.Poborski »si» „OUÄ GUM..? IstdieWeltmarke, aachwelibar dasVerlässHchste Mee SEIT ÖO TAHREN OIE MARKE DER KENNER —lüMöbelkäufer!!!— Va111|9N-MWasr! ISO f viiVallspMnii s sso Qrosus Lager in Stil«, Iqxui-, Messing-, Köchen- und Vocsimmennöhei. Misslge Preise, Bequsae ZaMaeo»* •HeioMsrei»». Provinrverwnd streng reell Möbelhaus B. 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