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Wiener Morgenzeitung · 1926-01-28 · Heft 2490 (28.1.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2490 (28.1.1926)
Date
1926-01-28
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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■5**^jp*T*; »-W,«NWM-WV«P^ ,|^,t;i.:.ptiy^.lfl!|ff|ip,1?^ Gerte 8 Wen. Donnerstag _ ggieitft MsretenzeMn«, ^_SS. Jänner tm Nr. 9m> Herabsetzung der österreichischen Mkoutrate. «,u neu« aus acht Pro,ent. LolKwlrt. Sin arari Snstonsbegünstignnsrirsein Sicht. Kein« yslbtnstttnttzentrale. — Rentensteuerfreiheil für AnSkandSkredite. Der Finanzminister hat gestern im BuÄgetausschuß bi: tto* Helle zum Gesetz über Aenderungen des Steuernnv Gebichrenbegünstigungsgesetzes vom Fahre 1922 (Fns io ns begünstig gungSgesetz) zurückgezogen. Im Einverständnis mit der Regierung legte der Berichterstatter des Ausschusses, Zlbgeord- «eter Volker, mehrere Abänder ungsanträge vor, durch die das Fusionsbegünstigungsgesetz eine völligneu eFassung erhalten würde. Der Berichterstatter beantragte selbst, mit Rücksicht auf die Tragweite der Vorlage, daS Gesetz in der vorstchenden Fassui^ den öffentlichen Körperschaften zur Begutachtung zu unterbreiten. Finanzminister K o l l m a n n fügte hinzu, daß die Regierung die Vorlage z u r ü ck z i e h e und daß sie nach Anhörung der kompetenten Körperschaften den Entwurf in einer neuen Fassung wiÄer im Hause einbringen werde. Berichterstatter Wancura referierte hierauf über die Verlängerung der Rentensteuerfrecheit jener Gelder, welche von Ausländern aus dem Auslände und in auslänvrscher Währung im Inlands zur Verzinsung übernommen werden. Er fügte hinzu, der gegenwärtige Moment sei noch keineswegs gegeignet, sich von diesen Geldern zu emanzipieren. Diese Gelder kommen infolge dieser Begünstigung noch immer in sehr großem Maße aus dem Auslande zu uns und es wäre deren Abftrömen für die Wirtschaft von großem Nachteil. Abg. Dr. Bauer verlangte, die Regierung müsse die Verlängerung des vorliegenden Gesetzes dazu benützen, um einen legitimen Druck aufOte Banken auszuüben, damit diese die Konditionen herabsich.'-., und fragte den Finanzminister, ob die Regierung bereits diesbezügliche Verhandlungen gepflogen habe. Finanzminister Kollmann verneinte dies und meinte, es sei zu befürchten, wenn die Rentensteuerbegünstigungen nicht weiterhin gewährt werden, daß ein Abstieben des fremden Kapitals erfolg«. Ta Oesterreich ungemein kapitalsarm sei, müsse man trachten, dieses Abstiegen zu verhindern und im Gegenteil alles tun, um fremdes Kapital zur Befruchtung unserer Wirtschaft. heranzuziehen. Im übrigen werde er mit den Banken über die Bankenkonditionen und über die Spannung zwischen dem Debet- und Kreditzins fuß verhandeln. / Nach Annahme dieses Gesetzes berichtete Abg. Wancura über die * Abänderung des Geldinstitutszentralengesctzes. Wenn auch die Geldinstitutszentrale selbst nicht gegründet werden konnte, so habe -och das Gesetz eine günstige Wirkung bei der Liquidierung von Instituten ausgeübt, die momentan in Zahlungsstockung geraten sind. Er beantragte weitere Steuer- und Gebührenbegünstigungen für Geldinstitute, die in Zahlungsstockung geraten sind. Abg. Bauer bedauerte es, daß die Geldinstitutszentrale infolge eines Bews des Generalkommissärs nicht gegründet worden ist. Er fragte den Finanzminister, ob die Regierung mmmehr, da das Veto des Generalkommissärs weggefallen ist, schleunigst an die Gründung der Geldinstitutszentrale heranzutreten gedenke. Finnnzminister K o l l m a n n gab zu, daß die Aktivierung eines solchen Institutes sehr zweckmäßig gewesen wäre. Es sind «der hierfür so große Barmittel erforderlich, die anderen Zwecken Copyright 1926 by J. Ladyschnikow Verlag, B.rlin. litt Glaubensmariyriitm. 20 Roman von Schalom Asch. Den ganzen Winter hindurch bearbeiten die Juden von Podolien Leder, machen Stiesetschäfte und Sohlen, dann laden sie ihre Erzeugnisse auf Wagen und bringen sie nach dem Jahrmarkt von Lublin. Tie Pe znäher bringen gewaschene Schafpelze in ihren Wagen. Die Hutmacher bringen gefütterte Hüte, die Töpfer Geschirr, andere Wagen sind mit Hausgerät, andere wieder mit Taiissim, Arba-Kanfoch und Zizoth beladen. Man bringt die Arbeit eines ganzen Jahres nach dem Herbstjahrmarkt. da der polnische Herr die von den Bauern eingebrachte Ernte in seinen Scheunen hat und sich nach dem Jahrmarkt begibt, um Einkäufe für dm Winter zu machen. Die Mschen Kaufleute laufen von einem Wagen zum anderen, handeln und feilschen miteinander, tauschen Geld, kaufen Bündel bäuerlichen Flachses, Säckchen mit Wolle, Kalbsleder, Branntwein, wie auf einer Börse, und die Schadchonim laufen unterdessen gleichfalls von einem Wagen zum anderen und vermitteln Ehen, verloben Kinder. Bräute und Bräutigame, die sie nie gesehen haben. Tie künftigen Verwandtm beiderseits geben einander die Hand, dann kehrt man in die Schenken ein und trinkt einander Gesundheit zu, während die Kutscher Wettfahrten veranstalten und abgerissene Worte aus. Geboren »nd Segenssprüchen Wischen Penschenknall und Staubwolken verhallen. Die Gebete wurden im Felde an dem Bächlein zwi'chen den Bäumen obgeha.jen. Zum erstenmal hörten die kah.en Felder die heiligen Sprüche, und die Vögel kamen Herbeigeslogen» herangelockt von den jüdischen Speisen. Man übernachtete in Bar. Hier gab es eine eigene große Msche Gemeinde, heute waren hier aber auch all die Wagen aus Winniea, Starograd, Korsun und anderen Gemeinden zusammengetommen. Neue Juden, neue Gelehrte und neue Kaujleute. Kg zog in Konstantinow schon eine lange Kara- Jn der gestrigen Sitzung des Genevalrates der Oesterreichisckien Nuiona.bank irnuoc Der Diskontsatz von 9 auf 8 Prozent herabgesetzt. Diese Herabsetzung war an dieser Stelle, als einzigem Wiener Blatte, schon vor mehr als zwei Wochen bereits angekündigt worden. Sic wurde später von einem Teile der Wrener Presse bezweifelt. Schließlich ist die Herabsetzung doch beschlossen worden. Maßgebend für den Beschluß des Generalrates dürste in erster Reihe die starke Abnahme des Eskompteportefeuilles der Nationalbank gewesen sein. Nach dem gestern veröffentlichten Ausweis für die dritte Jännerwoche betragt daS Wechfelportefeuille der Nationalbaick 123 Millionen Schilling gegen 180 Millionen Schilling zu Jahresbeginn. Es hat sich also das Portefeuille um 67'Millionen Schilling, d. i. um zirka 30 P c o z e n k, vermindert. Im selben Verhältnis hat auch in den ersten drei Jännerwochen der Geldumlauf abgenommen. Cr betrug zu Jahresbeginn 890 Millionen Schilling, am 23. Jänner hingegen nur 732 Millionen Schilling. Die Minderung beträgt hier 158 Millionen, das sind zirka 20 Prozent. Ans dieser Abnahme kann auf ein gemindertes Geldbrdürfnis der Wirtschaft geschlcssen werden. Die Nationalbank mußte daraus die Konsequenzen ziehen und hat den seit 3. September 1926 in Geltung befindlichen Zinssatz von 9 Prozent endlich nach zirka fünf Monaten herabgesetzt. Damit hat sie das Beispiel der Deutschen R e i ch s b a n k befolgt, welche bereits am 13. Jänner ebenfalls den Zinsfuß von 9 auf 8 Prozent ermäßigt hat. Es wäre verfrüht, aus dieser Zinsfußherabsetzung allzu weitreichende Schlüsse für die österreichische Wirtschaft zu ziehen. Schließlich gelten diese niedrigen Zinssätze nur für Hie ersten Hände. Die Zweiten und dritten Hände, welche den breiten Handel Und das Gewerbe sowie auch alle diejenigen Kreise repräsentieren, denen der Weg;u den Großbanken verschlossen ist, werden auch setzt davon nicht allzu viel profitieren, da für diese Kreise seit jeher ein weit höherer Zinssatz, der das Doppelte der jetzigen Diskontrate ansmachl, in Kraft ist. Es wurde befürchtet, daß durch diese Herabsetzung die Einlagen eine starke Abnahme erfahren würden. Nach dem eben veröffentlichten statistischen Ausweis betragen die Einlagen bei sämtlichen Einlagestellen im Jänner 505 Millionen Schilling. Sie haben sich gegenüber dem Dezember trotz der großen Feiertags¬ und Neujahrsbedürfnisse um mehr als 30 Millionen Schilling vermrhrt. Zwei Drittel des gesamten Ssterreichllchen G'vvnnlanfes Nnd also i« Form von Einlagen den Banken wieder zuruckgeflosse«. Dabei muß betont werden, daß ökfc Schillingeinlagen noö nicht die gesamte EinlagenbewcgunH repräsentieren, da nock große Summen in den von den Banken ,'u der letzten Zeit ausgegebenen Kassenscheinen in ausländischer Währung angelegt sind Diese starke Einlagebetvegnng muß zweifellos als günstiges Svmptom gewertet werden, kommt aber noch nicht in ihrer Gänze der Wirtschaft zugute. Die Bestrebungen wegen Herabsetzung der Bankenkonditionen haben bisher noch;n keinem greifbaren Ergebnis geführt. GrmSNürnrg -es Einlaprnzrnsfußes. Entsprechend der Herabsetzung der Diskontrate werden auch die Banken den Einlagezinsfuß für sofort kündbares Geld auf 6 Prozent, für Einlagen mit dreimonatiger Bindung auf 7 Pri> zent herabsetzen. Die Kassenscheine der Banken werden eine entsprechende Herabsetzung erschien. * * Die geltenden Diskontraten der Welt. Derzeit haben die einzelnen Staaten nach der Höhe folgende Zinssätze: Polen 12 Prozent, Bulgarien 10, Deutschland 8, Belgien, Ungarn und Italien je 7, Jugoslawien, Rumänien, Schweden, Frankreich, Tschechoslowakei je 6, Dänemark 5,5, England, Spanien je 5, Schweden 4,5, Amerika 4, Niederlande und Schweiz je 3,5 Prozent. Der große Prosit drr Nationalbarrk aus dem Krisen-ahr 1 Dividende 10,5 Prozent nach reichlichen Reserverücklagen. In seiner gestrigen Sitzung hat der Generalrat der Na» tionalbank den Bericht über den Rechnungsabschluß pro 1925 zur Kenntnis genommen und die Anträge über die Gewinnverteilung genehmigt. Hiernach wurde außer den satzungsmätzigen Rücklagen in den Reservefonds und Pensionsfonds die außerordentliche Dotierung der das Eigentum der Bank bildenden Pensronsrcserve mit acht Millionen Schilling, eine Dotierung des Spezialrescrvefonds mit einer Million Schilling und endlich die Ausschüttung einer 10,5 pro zent i gen Dividende, gleich wie im Vorjahre, in Aussicht genommen. Die Auszahlung ^der Dividende wird am Tage nach der Genehmigung der Anträge durch die Generalversammlung mit 15 Schilling 12 Groschen oder über Wunsch der Parteien mit dem der Münzrelation entsprechenden Betrag von 2 Schilling 12,75 Groschen, und zwar in Dollarnoten oder Schecks aus New-Aork erfolgen. entzogen werden müßten, so daß auch jetzt die Gründung der Geldinstitutszentrale nicht möglich erscheint. Die Regierung habe nicht mehrdie Absicht, ein solches Institut zu schaffen. > . Das Gesetz Wurde schließlich in der vom Berichterstatter vorgeschlagenen Fassung angenommen. die reichsten SrLöl'aqrr kuro-as dl Meder- Meirich? Ein Urteil von Wünschelrutengangem. Im nieüerösterreichischen Landtag, wo jetzt das Lanöesbudget in Beratung steht, wies gestern der sozialdemokratische Abgeordnete Müllner auf die reichen Naturschätze Niederöster-- reichs hin. Nivderösterreich hat große Erdöl-, Kohlen- und Kalilager. Bor einiger Zeit schon hat sich ein Mann, der in der Auffindung von Bcdenschätzen schon sehr viele bedeutende Erfolge ge- 'habt hat, der Bundesregierung erbötig gemacht, durch die Wünschelrute zu zeigen, wo Bodenschätze Vorkommen. In der Nähe von Wieselburg soll das größte Erdöllager, von Europa sein. Die Bundesregierung ist auf den Plan eingegangen. Die Bohrung hätte aber 300 Millionen Kronen gekostet. Diese Summe hat der Generalkommissär nitf»'' zur Verfügung bestellt. Der Börsenverkehr am 2. Februar. Wie die Wiener Börsen« kammer mitreilt, wird am 2. Februar eine Börsenversammlung und zwar in der Zeit von halb 11 Uhr vormittags bis 12 Uhl mittags stattfinden.■ ■ wane von Magen, vollgepackt mir farbigen Kissen und Decken, auf denen Juden lagen, ein. Unterwegs hätte man alle Kantorstücke abgesungen, die ganze Thora durchgenommen und ein Haides Königreich verhandelt.. — Die jüdischen Gemeinden waren jetzt bereits zahlreicher im Lande. Das Land war in der Weise bevölkert, daß in den Städtchen die Juden wohnten und in den Dörfern — von den Juden wohl zu unterscheiden — di? Kosaken. An jedem Wege wohnte ein jüdischer Pächter, bei dem man Halt machen, die Pferde tränken und etwas zu sich nehmen konnte. Vor den Schenken standen die jüdischen Pachter in farbigen Hosen und breiten Arba-Kanfoth und forderten die Gelehrten auf, einzutreten. Denn sie wollten sich ein Verdienst erw oben, indem sie unter ihrem Dache das Minchageber mit einem Minjan veranstalteten, und es gelüstete sie auch, ein Lechajim zu hören. Die Pächtersfrau schl.ppte aus den Kellern große Töpfe mit Sauermilch und Sahne, herbei, röstete Zwiebeln, die reifen-' den Geehrten prüften unterdessen die Kinder des Pächters in der Thora und legten es der Pächtersfrau ans Herz, sie solle die jüdischen Gebräuche ja streng beobachten. Und die Schadchonim erkundigten sich nach Bräuten und der Mitgift. Und alle tranken zusammen aus einem Gefäß, aßen zusammen und legten sich zusammen zu Bett, als wäre das ganze jüdische Volk eine einzige große Familie geworden. Allein bald kam man in die großen Wälder des Fürsten Wiszniewieeki. Die Wa"en hielten sich näher aneinander, und die Wächter zogen d e Waffen hervor, die den Reisenden einen Schreck einjagten. Im wetten Wald raschelte etwas in trockenen Böllern, man hielt den Atem an und fragte einander — hört ihr?" Und die Juden fingen an, sich Geschichten von Teufeln und bösen Geistern zu erzählen, die in den Wäldern Hausen, und dir den Kindern, die in den Wagen nach den Jeschiboth oorüterfahren, Schrecken e'.njagen. Ter Wald aber wird unterdessen immer dichter, dunkler und geheimnisvoller. Die alten Bäume rauschen, als wären sie verwundert und erschrocken über die jüdischen Berdeckwagen, die in ihre Mitte eingedrungen sind, und aus ihrem tiefen, jahrelangen Schlaf erwacht... Das Getrappel der Pferde scheucht dieim Ma'-de schlafenden Tiere auf. In der Ferne ertönt ihr Gebrumm und ihre schweren, durch die trockenen Blätter raschelnden Schritte. Die im Wagen sitzenden Anhänger der Kabbala aber lauschen den Geräuschen im Walde und flüstern mit den Lippen unverständliche Gebete. Die Väter hängen den Kindern Talismane um und stecken ihnen kleine Gebetbücher in die Hände. Die Juden halten an ihren Zizoth fest, um die bösen Geister zu vertreiben» die um die Wagen herumschweben. Die Wagen brechen sich weiter Bahn durch den unbetretenen Wald. Es duftet nach Harz von den Bäumen und nach der Feuchtigkeit der Pilze. Jemand bricht im Wald Bäume, jemand ruft nach Hilfe; die Juden halten sich die Ohren zu, um nicht die bösen Geister rufen zu hören... Die alten Juden sagen Psalmen auf, die Kinder schlafen schließlich mttten in der Angst ein. Den Sabbat verbrachte man in Polna. Man wollte nämlich Reb Schimon Astropolier Predigen hören. Schon seit Jahren prophezeite er Wirren und Schicksalsschläge für die Juden. Er jagte den Leuten mit seinen Predigten Schrecken ein, bis es der Waad ihm verbot. Die Predigten des Astro-- poliers waren weit und breit berühmt. Da nahm Mendel. Schloimele mit und ging am Tabbatnachmittag in das Bethaus, in dem Reb Schimon Predigte. Das Bethaus war brechend voll von Juden aus der ganzen.Umgegend. Juden aus allen Gegenden, die nach dem Jahrmarkt fuhren, hatten in Polna Sabbatvuhe gehalten, um Reb Schimon zu hören. Die Wände des Bethauses dampften vor Hitze, ein Kopf erhob sich über dem anderen; obenan aber, vor dem heiligem Thoraschrein. stand Reb Schimon im weißen Tatar; sein hoch aufgeschossener dürrer Körper tvar in einen großen Talis eingehüllt, und in seinem blassen Gesicht glühten zwei schwarze Augen. Dieses blasse Gesicht, das von einem schwarzen Bart umrahmt war, war wie ausgemergelt. Bebend streckt der biasse Jude seine beiden knochigen Hände aus dem weißen Taiar heraus, und sein Mund sprüht Feuer, indem er der schwarzköpfigen Menge die Feuer der Hölle schildert. (Fortsetzung folgt.)

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