Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2487 (25.1.1926)
- Date
- 1926-01-25
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Et. M8T_Me«, Moniag -ar, und einig, adgebautr Politiker au» Len SudetenlSnder« versammelt, um einen Sturm gegen dies, Tagung zu inszenieren. ES wurde eine fürchterliche Hetze veranstaltet, in den Straßen schallen Rufe: ,Hängt die Juden, Tod den Juden!" usw. Wien glich damals einem Feldlager. Wenn ein Fremder nach Wien kam, mußte er glauben, daß «in« Revolution ausgebrochen sei. Diele Juden aus Amerika und aus Südafrika, die nach den böhmischen Bädern gekommen waren, um nachher dem Kongreß beizuwohnen, wollten nicht Wien berühren. Sie sagten: „Wenn wir Wildwest haben wollen, bleiben wir in Amerika, dazu müssen wir nicht nach Wien reisen", und gingen überall hin, nur nicht nach Wien. Dadurch wurde Wien moralisch, aber auch materiell geschädigt. Die Schande, das Gastrecht verletzt zu haben, daS auch den Wilden heilig ist, blieb an unserer Stadt hasten. Und glauben Sie nicht, daß nur Juden durch diese Hetz« nicht nach Wien kommen wollen, auch Nichtjuden meiden unsere Stadt. Denn der äußere Unterschied zwischen Juden und Nichts juden ist nicht so stark. Es gibt auch blonde Juden und schwarz-- haarige Nichtjuden. Man könnte leicht den Vizekanzler Waber und den gewesenen Finanzminister Dr.'Mataja für Juden halten. Ja, der gewesene Seipel wurde bekanntlich auch von Hakenkreuzlern angestänkert und insultiert, weil sie auch ihn für einen Juden hielten. Der Fremde, der nach Wien kommen will, ist gar nicht gewillt, sich einer Ahnenprobe zu unterziehen, um gewissen Elementen als ein erwünschter Fremder zu erscheinen. Will man den Fremdenverkehr in Wien wieder haben, so muß — und dabei wende ich mich an die Christlichsozialen — diese Hetze aufhören. Der Fremde muß überzeugt sein, daß er in eine gemütliche, ruhige, friedliebende Stadt kommt, wo er auch gern gesehen wird. Wird diese Hetze in unserer schönen Stadt verschwinden, so werden alle Kulturvölker nach Wien kommen und Wien wird wieder blühen und gedeihen. Aus dem weiteren Verlauf« der Debatte ist zu erwähnen, daß der Großdeutsche Bezirksrat Emperger den Vergleich Wiens mit Texas ablehnte und daß die bürgerlichen Demokraten Dr. Freu der und Dr. Wiese liier sich mit der Rede Siegmeths, speziell bezüglich der'Bodenständigkeit, einverstanden erklärten. Dr. Siegmeth antwortete auf di« vorgebrachten kritischen Bemerkungen mit der Erklärung, er werde wirklich im Sinne der Gesetze, unparteiisch, ohne Unterschied der „R a s s e" u n d Konfession, Vorgehen. Zer Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Ueber Linkshändigkeit. Jeder Mensch wird schon einmal darüber nachgedacht haben, wieso es komme, daß wir zumeist Rechtshänder in dem Sinne sind, daß wir bei unseren meisten Verrichtungen die recht« Hand bevorzugen. Dies bezieht sich in erster Linie aus den Gebrauch der rechten Hand beim Schreiben. Auch verwenden die meisten Mervschen die Rechte bei Arbeiten, die besonder« Kraft und Geschicklichkeit beanspruchen, während sie bei Inanspruchnahme der Linken sich meist ungeschickt und, wie der Ausdruck besagt, linkisch benehmen. Ueber die Deutung der Rechtshändigkeit halben sich die Biologen und Aerzte schon viel gestritten, doch ist es bisher eigentlich keinem gelungen, eine ausreichende Erklärung für diesen gewöhnlichen Zustand zu finden. Die Anlage des Menschen ist wohl symmetrisch, auf beiden Körperseiten im großen und ganzen gleich, und tatsächlich sicht man bei Neugeborenen keine Bevorzugung der rechten Hand, da das Kind in den ersten Monaten mit beiden Händen nach den Dingen greift; ckber erst gegen Ende des ersten Lebensjahres fällt der häufigere Gebrauch der rechten Hand auf. Man versucht, diese Aenberung auf einen Unterschied in der Weite der beiden Halsschlagadern zurückzuführen, von denen sich die linke erst nach der Geburt kräftiger und mit lveiterer Lichtung zu entwickeln beginnt. Diese stärkere Versorgung der linken Gehirnhälfte mit Blut — womit vielleicht auch die Ausbildung des Sprachzentrums in der linken Gehirnhälfte zusammenhängt — hat ein« bessere Ernährung der Gehirnpartie und damit zusammetthängend mit Rücksicht auf die erfolgte Bereinigung der Nervenbündel eine stärkere Ausbildung aller anatomischen Teile der rechten Körpechälfte zur Folge. Es ist eigentlich nicht allein der rechte Arm, sondern auch das rechte Bein im allgemeinen kräftiger entwickelt. Dies bezieht sich sowohl auf den Knochenbau, als auch auf di« Muskula'.ur. Auch bei den Paarig angelegten Organen und Sinnesorganen beobachtet man eine- Bevorzugung der rechten Seite im Sinne des Gewichtes, der Größe und der Schärfe des betreffenden Sinnes. Es wäre so» mit richtiger, von einer Nechtsseitigstit als von einer Rechtshändlgkeit zu sprechen. Führt somit schon die Anlage zur besseren BlutMe der linken Hirnpartien mid damit zur stärkeren Ausbildung der entgegengefetz en Körperhälfte, so dürften auch Nachahmung und Gewohnheit, die rechte Hand zu benützen, einen bestimmten Teil zur Rechtshändigkeit beitragen. Wenn nach statistischen Angaben die meisten Menschen Rechtshänder sind und diese Eigenart auf die angeführten anatomischen und physiologischen Ursachen zurückzuführen ist, so müßte man die bei gebi'.de cn Menschen vorkommende Minorität der Linkshänder, die man auf etwa 4 Prozent schätzt, als eine pathologische Erscheinung betrachten. Man müßte dann bet solchen Menschen, die die linke Hand bei allen wichtigen Betätigungen gegenüber der rechten bevorzugen, noch der angedeuteten Theorie eine weite rechte Halsschlagader und eine stärkere Durchflutung und bessere Ernährung der rechten Hirnpartien voranssetzen, woraus dann eine bessere Funktion der entgegengesetzten linken Körperhälfte resultiert. Interessant ist, daß die Linkshändigkeit zweifellos in früheren MenschheitsePochen Wiener Morgrnzetttrns_ figer war, was man an den Funden bei vorgeschichtlichen Rassen Nachweisen kann. So fanden sich nach Mortellet in neolichifchen Perioden mehr Schaber für die linke Hand als für die rechte, ebenso sprechen di« gefundenen Steinbeil« bei den nordmnerlkanischen Indianern für einen bevorzugten Gebrauch der linken Hand. Auch beobachtet« Lombroso unter Degenerierten und Verbrechern eine größere Zahl Linkshänder. Es erscheint tatsächlich, daß unter Linkshändern sich mehr körperlich und geistig Kranke finden. Diese Feststellung will aber keineswegs sagen, daß «S unter Linkshändern nicht auch bedeutende Köpfe gibt. So soll eS eine Reihe von bedeutenden Künstlern geben, deren Linkshändigkeit feststeht, wie bei Leonardo da Vinci und bei Adolf Menzel. Wie weit eS ein Mensch durch Energie und Arbeit an sich bringt, bei Verlust des rechten Armes die linke Hand zur vollkomntensten Leistungsfähigkeit auszubilden, das haben wir auS den Erfahrungen des letzten großen Krieges zu sehen genügend Gelegenheit gehabt, wenn wir von der historischen Persönlichkeit des berühmten Götz von Berlichingen absehen. Es fragt sich, wie sollen Eltern, Lehrer und Aerzte zur beobachteten Linkshändigkeit der Jugendlichen sich einstellen? Wenn die Linkshändigkeit ihre Ursache in einer anatomischen Grundlage Hai, also eine unveränderliche Anlage vorzuliegen W. Kimm M» Mi I -----...^ scheint, so soll man dies« linttsM-e Ausbildung ungestört hingchen lassen und dies« Entwicklung nicht stören, wie «1 bei viele« durch unvernünftige BesserungSverfuche geschieht. ES könnte nun die Frage austauchen, ob nicht eine gleichartige Ausbildung der Leiden Hände für den Menschen von größerem Nutzen wäre. Auch darüber gibt es eine groß« Literatur. Es gab sogar eine Zeitlang eine gewisse Strömung, di« auf eine Linskrltur hinzielre. Diese Richtung glaubt«, mit ein«» größeren Geschicklichkeit der linken Hand eine Verbesserung der rechtsseitigen zurückgebliebenen Gchirnpartien zu erreichen u«* so zur Höherzüchiung des Menschen beizutragen. Amtlicher Fragelaste». «. Stoß. Die Schwangerschaftsbeschwerden, wie Erbreche«, Zahnschinerzen, Neuralgie, sind der Ausdruck einer gewissen Vergiftung des mütterlichen Blutes mit den vom wachsenden Embryo ausgehenden Säften und nicht auf lokale Erkrankungen zu beziehen, daher nur Allgemeinbehandlunq von Erfolg begleitet. Welcher Art diese sein soll, muß der behandelnde Arzt entscheiden. — Jucken. Bei verschiedenen mit Jucken einhrrgehenden Krankhftten sieht man neuerdings mit einer Umstimmung der Blutsäfte.Aurch Aderlässe und Bluttransfusionen recht gute Heilerfolge. Ein Versuch wäre zu empfehlen. — Warzen. Man steht häufig mit En^ernung einer einzigen Warze und mnerlichem Arjengebrauck alle anderen Warzen von selbst schwinden. — Itter. Schon im Talmud ist durch dieser Wort, das Linkshändigkeit bedeutet, von Linkshändigkeit die Rede. Hakoah gegen Admira 1:1 (0:0). Die jüdische Mannschaft vergibt zahlreiche khanren. Admira-Platz. 2600 Zuschauer. Schiedsrichter Böhnr. Hakoah: Falb r au; Vogelfänger, Wegner; Fried, Heß, Pollak; Nenseld, Häusler, Wortmann, Eistichofer, Schwanz. Admira: Wieser; Vozi, Stern; Wostr-ak, Koch, Stern; Sigl, Runge, Klima, Schall, Palko. Mit diesem unentschiedenen Resultat, das noch in der letzten Minute durch eine klare Chance EisenhoferS zu einem Sieg für Hakoah hatte gewendet werden können, begnügten sich zuletzt moralisch beide Mannschaften. Denn den gebotenen Torgelegenheiten zufolge hätte sehr leicht jedes der beiden Teams einen Sieg erzielen können. Allerdings trifft dies -in weit höherem Maße aus Hakoah zu. Ein ziffernmäßig hoher Erfolg für die jüdische Mannschaft war gestern unschwer zu erreichen, über die Regie des Zufalls wollte weder einen Sieg Admiras, noch eine tüchtige Abfuhr der Floridsdorfer auf eigenem Boden. Wohl haben die Hakocch-Stürmer gestern vor der Pause sehr viel aufs Tor geschossen. Was nicht daneben ging, wurde von dem famosen Wieser gemeistert, und das waren zumeist gerade die schwersten Bälle. Wer die von den Hakoah-Leuten abgegebenen Schüsse wurden zu schnell, zu hastig abgefeuert. Immerhin, die Bälle wurden rasch und ans jeder Lage weitevbesördert und das ist auf jeden Fall ein großer Fortschritt. In der z w e i t e n Hälfte jedoch gab es für den Hakoah- Anhang eine große Enttäuschung. Die forsche Schießerei der blau-weißen Stürmer wurde von einer ausgesprochenen Unbeholfenheit abgelöst, die geradezu in Hilflosigkeit ausartete, je reeller die günstigen Situationen waren. Die höhere Angrifsskunst der Hakoahncr, die vor der Pause durch ruhig berechnete Züge regelmäßig glatt bis in Admiras Tornähe gelangen konnten, verwandelte sich nach der Pause in Zerfahrenheit und Unordnung. Dadurch konnten die Floridsdorfer aufkommen, obwohl ihre Angriffe über rasche, allerdings sehr bedrohliche Vorstöße hinaus nur selten gediehen. . Die Admira wurde von den Hakoahnern im großen und ganzen immer gehalten. Die letzte halbe Stunde beherrschte die jüdische Mannschaft das Feld, ohne einen zählbaren Erfolg erreichen zu können. Trotz der Schneedecke des Platzes wurde vom Start weg ein frisches Spiet geliefert, dessen Tempo sich noch immer mehr steiger 1 e. Man sah sehr hübsche, abwechslungsreiche Szenen. Die in nicht sehr großer Zahl erschienenen Zuschauer bekamen ein interessante- Match vorgeführt. Hakoah befand sich im allgemeinen wieder in guter Verfassung. Fabian war auf der Hut und Wegner bot eine ausgezeichnete Leistung. Er bewältigte erfolgreich ein sehr großes Arbeitspensum. Voglsänger wurde im Verlaufe de» Spieles zusehends besser. Sehr nützlich ist seine Kopfarbeit. Die Halfreihe spielte ungleichmäßig. Bei Heß wechselten schwächere Perioden mit sehr guten Momenten ab. Bei Strafstößen gegen die eigene Mannschaft soll sich der Centerhalf weniger wundern, sondern lieber so schnell wie möglich placieren und abdecken. Fried arbeitete tm allgemeinen zufriedenstellend, schwächer als sonst war Pollak. Die Träger des Angriffe» waren Reufeld und Eisenhofer. Neufeld hatte mit seinen Schüssen Pech, war aber der einzige, der sich unaufhaltsam durcharbeitete. Eisenhofer spielte mit seltener Aufopferung und überaus fleißig. Er bildete bas BiMglled zwischen Sturm und Läuferreihe und brachte dadurch zahllose Bälle nach vorne. Bon großer Entfernung ließ er gestern einige sehenswerte Schüsse vom Stapel. Je näher er aber dem gegmrischen Tor« kommt, desto befangener spielte er und zu einem herzhaften Schuß kann er sich da nicht aufrafstn. Im Felde ausgezeichnet, vergab Eijerchoser gestern Sliitckeflens zwei absolut sichen Gelegenheiten. Schwa!- war vor der Paus« besser cklr nachher. Tr bann Mehr, Ätz & gestern zeigte. Häusler spielt« aber schon sehr reserviert. Sr begnügt« sich damit, unbedingt an Reufeld ahngeben, auch wenn sich dieser -in aussichtsloser Stellung bestück und die Grfechtslage eim andere Ballbehandlung erfordert hätte. Außer einem verschossenen Freistoß kam HäuÄer gestern keitn «inzrgeSmal in di« Lage, auf daS Tor zu schießen. Ausfallend war wieder folgender krasser, bei den Hakoah-Stürmern schon oft wahrgenommener . Fehler: Man laßt deck eigenen, mit dem Ball öorgehenden Stürmer nach Herzenslust cmgreisen. Keiner läuft mit «nd die schönste« Flanken ober vom Tormann zuriickspringende Bälle bleibe» total unausgenützt. Die Floridsdorfer arbeiteten in einem viel primitiveren Stil. Vorstöße urck Durchbrüche kennzeichne« ihren Angriff. Der viÄgenannte linke Flügelmann Palko konn:e sich nicht besonderbemerkbar machen. Die Stütze der Mannschaft ist der Mittel«' Häuser Koch, während die Seitenhalveabsielen. Die Verteidigung kämpfte verläßlich und Wieser im Tor bewahrte seine Mannschaft von einet Riederlage. Gespielt wurde fort allgemeinen fair. Schiedsrichter Böhm gab sich große Mühe. Van einigen Entgleisungen Meschen, -amtierte er zufriedenstellend. Bald nach Spielbeginn Mt eS vor den Toren kritische Situationen. Betze Torleut« müssen eingreistn, bann entheben sie die schlechlplaelevten Schüsse der Stürm« weiter« Arbeit. Eine längere Verlagerung de- Admiva-ToveS endet erfolglos. In der 45. Minute derschukden die Blau-Wettzen einen Elfer, den SW Mgliich deivschveßt. Im Gegenangvilff verschießt / Eistrchofer, dann muß noch Fabian einen Korn« aiblwchven. Die zweite Hälfte setzt mit einem Knalleffekt ein. Bei Admira haben Schall und Palko Platz gewechselt und bereits in der ersten Minute gibt der Ungar zur MÄte ab und Runge erzielt das erste Goal. In der nächsten DiMÄstüNde erreicht das Spiel feinen Höhepunkt. In der 14. Minute wird den Blau-Weißen an der Strafraumgrenze «in Freistoß znMPwchen, den Neufeld mit '* Bombenschuß ins Tor jagt. Die gleiche Wein« bietet sich den Floridsidovfem, doch Runge verschießt. Trotz der ständigen Ueberstgenheit der Krieauer hat doch Admira» die gültigeren SiegesauSsichteN, da ihre Stürmer rin weit ungekünstelteres Spiel vorführsn als die ihres Gegners und die einzelnen Durchbrüche immer eine eminente Gefahr für das Hakoah-Tor bedeuten. Gegen Spielende befindet sich fast die ganze Mannschaft der Blau-Weißen im Angriff, einige glänzende Schußgelegenheiten bieten sich Eisenhofer, aber selbst wenige Meter vor dem Tor fteistehend, bringt er das Kunststück zuwege, zu verschießen und bewahrt die Schwarz-Weißen vor einer sicheren Niederlage. Die Meisterschaft dev ersten Klasse. Spiele Stege Unentsch. Niederl. Tore Punkt» Amateure . . 10 7 2 1 für 85 gegen 16 16 Slovan . . . 12 7 2 8 80 23 16 Ravid .... , 12 7 1 4 38 32 15 Admira . . . , 12 7 — 5 23 17 14 Sportklub . . 11 6 1 4 23 26 18 W. A. C. . . 11 b 2 4 18 19 1s F. A. 1L. . . 12 6 2 5 24 27 12 Hakoah . . . 12 4 8 6 28 36 11 Vienna . . . 10 4t 2 4 22 19 10 Simmering. . 11 4 2 6 31 33 10 Wacker . * . 11 4 1 6 25 80 - Rudolf-Hügel. , 13 — 5 7 19 37 5 Hertha.... . 10 — 3 7 12 21 3 94998180