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Wiener Morgenzeitung · 1926-01-11 · Heft 2473 (11.1.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2473 (11.1.1926)
Date
1926-01-11
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 8478 Wien, Montag lim.qett, die Juden betrafen, nicht mehr a u f fl e n o nt men. Späterhin wurde aber in den Mediationsakten (1803) die Religionsfreiheit aufgehoben und das NicderlassnngSrecht nur Schweizer Bürgern Vorbehalten. Frankreich setzte inzwischen durch, daß diese Beschränkungen ruf französische Juden keinen Bezug haben sollten. Dank diesem Umstande konnte in Basel eine jüdische Gemeinde konstituiert werden. In den Jahren 1880 bis 1848 sahen zwar die verschiedenen Bundesverfastungsentwürfe die gleiche Behandlung für alle Schweizer Bürger vor, eine völlige Emanzipation konnte aber nicht durchgeführt werden. Allerdings nahmen einzelne Länder eine teilweise Emanzipierung der Juden vor. Die romanischen Kantone hatten durchwegs sämtliche auf Juden bezughabende beschränkende Bestimmungen aufgchoben. Doch konnte eine generelle Emanzipation der Schweizer Juden nicht erwirkt werden. "1"' Die eidgenössischen Räte beschäftigten sich seit dem Jahre 1860 wiederholt mit der Judenftage. Erst im Jahre 1866 konnte die Bundesversammlung entscheiden, daß unbeschadet der in der W. A. C.-Platz. 6000 Zuschauer. Schiedsrichter Müller. Hakoah: Fabian; Wegner, Gold; Fried, Heß, Pollak; Neufeld, Häusler, Wortmann, Eisenhofer, Schlvarz W. A. C.: Feigl; Dürrschmiüt, Heikenwäloer; Braun, Puschner, Bilek (Schneider); Jany, Wolchowe, Haftl, Schlosser (Kainz), Huber. Die jüdische Mannschaft, die vielversp rech enb begann und die Präterleute in Grund und Boden spielen zu wollen schien, mußte am Schluß froh sein, überhaupt noch siegreich davonzukommen. Denn beim Stande von 3:2 sauste eine ganze Anzahl schwerer Bälle knapp am Tore der Hakoah vorbei. Zudem hatte Hakoah durch Häusler die Chance eines Elfmeter 8 vergeben.' Es ist mit den Hakoah.Spielern immer dieselbe Geschichte. Wenn sie einmal im Vorteil und im Bewußtsein der Ueberlegenheit sind, tritt bei ihnen der Hang zu spielerischer Freude in den Vordergrund, wodurch dann der Endeffekt im Fußballspiel zu kurz kommt. Einen Gegner vernichtend zu schlagen, wenn dazu Gelegenheit ist, daß verstehen die Blau-Weißen noch immer nicht. Mau fühlte es förmlich im Zuschauerraum, daß die jüdische Mannschaft n a ch d e r e r st e n B i e r t e l st u n d e, die ihr durch Schwarz zwei Tore brachte, a b z u b l a s e n begann und unmittelbar darauf hatte der W. A. E., da Gold mit dem Eingreifen zögerte, einen Treffer anfgeholt. Als bald darauf Schlosser und Pufchner mit den Kopien zusammonstießcn und ansschieden, nützten die Hakoahner auch den Umstand nicht aus, daß der W. A. C. eine Zeitlang nur neun Leute im Felde hatte. Der dritte Treffer, den Häusler erzielte, wurde erst wieder gegen den durch Jany und Schn e/i der komplettierten Gegner geschossen. Nach der Pause erwartete man wieder allgemein einen G o a l r e g e n seitens der jüdischen Mannschaft. Es kam aber anders. Der W. A. C. nahm die leichte Gangart Hakoahs bald wahr und begann aufs Tempo zu drücken. Wohl wurde das von ihre rzirlte Tor ans klarer Off-side-Stellung erreicht, aber Plan-Weißen gelang es nicht mehr, erfolgreich zu werden. Diese zweite Halste triibte zeitweise den guten Eindruck, den die jiidischr Mannschaft vor der Pause mlSzniiben verstand. Speziell das Spiel der Stürmer ließ jetzt im Zeichen des ,:cher scheinenden Sieges nach. Wenn auch Feig! eine ganze Anzahl der schwersten Bälle auch in der Metten Hälfte abwchrte, so blieben den Hakoahnern noch genügend sichere» Chancen, die verwertet hätten werden könnnen. Aber ein unverständliches Zögern mit dem Goalschutz brachte die Mannschaft um zahlreiche Erfolg«. Hierin zeichnete sich vor allem E i s e n h o s e r auS, der, jenähererzumgegnerischen Tor gelangte, eine um so größere H i l s s l o s i gkeit bekundete. Statt von seiner Schußfähigkeit Gebrauch zu zu machen, ist er wir hypnotisiert nnd manövriert in der kompliziertesten Weise herum, statt herzhaft aus das Tor zu schießen. Im Felde arbeitet« er ja nicht schlecht und leistete namentlich vor der Pause viel Nützliches. In der Miten Hälfte vernachlässigte er auch konstant seinen Flügelmann Schevarz, der gerade gestern in Schwung zu sein schien. Ueberhaupt spielten gestern alle Hakoahner u n g l e i chmäßig. Ein jeder hatte abwechselnd gute und schlechte Momente. In den seltensten Fällen erschien die ganze Hakoch- Mannschast homogen. War es hie uiw da so, dann ging sie auch glatt über den W. A. C. hinweg. Die gleichmäßigste Leistung bot noch Neuseld, der immer mit Volldampf arbeitete und den Angriff ständig offensiv gestaltete. Bon ihm können seine Partner lernen, wie man rasch und entschlossen aus jeder Lage a»ss Tor schießt. Häusler hat seine große Form noch nicht erlangt. Mit einigen scharfen Schüssen hatte er Pech, aber er konnte viele Gelegenheiten in Tornähe nicht ansnützen. Einen Elfmeter sollte matt in der Regel verwandeln können. W o r t m a n n schoß nicht schlecht, aber zu wenig. Er führt den Ball viel zu lange. __Wiener Marge irzeUung_ Verfassung bestehenden Einschränkungen Uw a v g a u; i ct) e n Jude n, die von diesen Beschränkungen anl meisten be rosseu wurden, gewisse Berkehrsbegnnstignngen und in ihrem Heimalskanlon politische 5iechte znznerkennen seien. Tie uneingeschränkte Eiuanzipation für die Gcsamtschwetz ist erst durch die Ein• Wirkung Frankreichs erreicht worden, Frankreich stellte bei jeder Gelegenheit die Forderung, den Juden die Freiheit der Niederlassung mrd der Handelsbewegung zuzusichern. Diese Berhandlnngen zogen sich bis in das Jahr 1864, und unter diesem Drucke mußte sich der Bnndcsrat an die Stände wenden und sie über die vorzunehmende Verfassungsrevision befragen. Am 14. Jämrer 1866 erfolgte die Volksabstimmung, in der mit 170.032 gegen 149.401 Stimmen die Artikel, die von der Aufhebung der Rechtsbeschränknngen von den Inden handelten, angenommen wurden. Alle anderen RevisionSpunkte aber, selbst die KultnSf r e i h e i t, wurden abgelehnt. So wurde die Emanzipation der schweizerischen Inden aatf Grund eines Plebiszits beschlossen und auch tatsächlich durchgeführt. Schwarz spielte initiativ und nützlich. In der zweiten Hälfte hatte er wenig Gelegenheit, anzugreifen. Die H a k o a h - H a I s s boten eine gute Durchschnittsleistung. Sie wurden gestern zu wenig durch zurückdrückende Stürmer unterstützt. Ein jeder von ihnen hatte Höhepunkte und auch Schwäche- Perioden. Heß arbeitete unermüdlich. In der zweiten Hälfte fiel er zeitweise etwas ab, um gegen Schluß wieder stark anfzukontmen. Er zeigte wieder großes Spielverständnis, hielt aber auch den Ball zu lange, Was nur Kraftverschwenduug bedeutet. Pollak war in der zweiten Hälfte schwächer. F r i c d, der ein Könner ist, hat vor allem den Hang zu Spielereien. ES wurde überhaupt zu viel in die Breite gespielt und oft wieder waren die Vorlagen der Läufer zu ungenau und zu weit.-Des Backpaar hatte gleichfalls schwache Augenblicke, b'ielt sich aber im großen und ganzen nicht schlecht. W c g n e r s B efreiungsstöße kamen der Mannschaft sehr zugute. Fabian war kühn und sicher wie immer. Die Tore waren unhaltbar. Der W. A - C. ist derzeit keine Klasse Mannschaft. In allen Mantlschaftsteilen hapert eS. Einzig Feigl int Tore ist allererste Marke. Schlosser schied viel zu früh aus, um über ihn mitteilen zu können. Hafts machte sich überhaupt' nicht bemerkbar. Bilek zeigte sich als guter Mittelläufer mit großem Aktions- . radins. Sehr anerkennenswert war der n n v e r d r o s s c n e Kampfeswille, den die Pratermänilschaft bekundete. Das Spiel wurde im allgemeinen lebhaft, aber fair abgewickelt. Es ereigneten sich eine Reihe bedauerlicher Unfälle, die der beleibte Linienrichter einleitete, der p l ö tz!ch, w i c p o m Blitze gefällt, nmfiel. Für die Zuscharrer war das ein Anlaß zur Heiterkeit. Der Arme konnte aber nach der Panse vor Schurerz nicht mehr antretcn. Schlosser und P u s ch n e r mußten sogar bei der Rettungsgesellschaft vernäht werden. Die ersten Angriffe unternimmt der W. A. C., eine Flanke Hubers übernimmt Schlosser und verschießt knapp. Aehnlich ergeht es ans der Gegenseite Häusler nach vorbildlichem Zusammenspiel mit Neufeld. In der 11. Minute gelangt Schwarz int Alleingang vor das W. A. C.-Tor, schießt den chm entgegetteilenden Feigl an, gelangt abermals in den Besitz des Balles nnd läuft ins leere Tor. Bereits drei Minuten später ist derselbe Spieler mit Bombenschuß zum zweitentnal erfolgreich. Bon der Auflage weg gelingt es den Hausherren, durch Kainz einen Treffer aufzuholen, Fabian gibt dabei einen uninteressierten Zuschauer ab. Bald darauf erfolgt der eingangs erwähnte Zusammenstoß Puschner-Schneider. Trotz der numerischen Schwächung des Gegners können die Krieauer, die fast ständig :m Angriff liegen, keine zählbaren Erfolge erzielen. Erst nach Einspringen der Ersatzleute kommt wieder ein frischerer Zug in das- Spiel, Hakoah bedrängt heftig, fast immer ist es Häusler, dessen Schüsse das ZiÄ verfehlen. Erst knapp vor der Pause blüht auch ihm ein Trefsererfolg. Heß hat den Ball vors Tor gelegt, Feigl nnd Häusler starten gleichzeitig, der Hakoahtrnc ist früher am Ball und feuert ins Retz. Nach der Panse unternimmt vorerst der W. A. E. einige heftige Angriffe, allmählich gewinnen aber die Krieauer die Oberhand uttd sind für längere Zeit nicht ans dem gegnerischen Strafraum zu verdrärtgett. Was aufs Tor geht, wird eine sichere Beute dcS famos arbeitenden Feigl. In der 24. Minute entsteht nach einem Eckstoß ein längeres Gedränge vor dem Hakoah-Tor, schließlich bringt Kainz eilten herzhaften Schuß an und stellt damit das Endresultat her. Noch einmal hat Hakoah Gelegenyeit, das Resultat zu verbessern, alein Foul Heikenlvälders au Wortmann mit einem Elfmeter bestraft wird. Häusler jagt den Ball aber haushoch über die Latte. Ganz zum Schluß gibt es noch eine aufregende Szene. Schwarz hat den Ball vorgetragen und bringt ihn bis vorS Tor, wo ihn im Gedränge Bilek mit der Faust wegschleudert. Der Schiedsr.chter gibt nicht-, Feigl liegt am Boden und H«ß feuert aus großer Distanz auf- Tor, doch kann Feig! noch im letztett Augenblick retten. Die restliche Spielzeit vergeht unter wechselnden Angriffen, ohne daß eine der beiden Parteien irgendwelche 'besc-nderr,! Ar.'trefgt'vgen nckternimmt, das Resultat zu verbessern. _ 11. Jänner im tMH j Das Lpiel der Iugemdmarrnschaste«. Hakoah gewinnt Sri (S.V). Tcri-triet Sieg der .tzalcahner, die besonders in der Mttesi Häls.c mit Anüpskntng spielten. Hervorragend war derlinA Vock Verso st, der öon ganzen W. Ä. C.-SturM oft allein in Schach hielt. Ausgezeichnet arbeitete auch der Rechtßaußenstürmrr, T tt r n s ch e i tt, oessen rascher Start sehr ansfiel. Dir Tore er» zieucu Turn schein im Alleingang und Birnbaum mit einem Pr.wk'lckm«. Für W. A. C. war Fischer erfolgreich. Nußban m im Hakoah-Tore zeigte einige prächtige Paraden. In der zweiten Hälfte hatten die Hakoahner großes Schußpech. Die Blau- Weißen traten in folgender Aufstellung an: NuWaum; Leinwatwer, Be.son; Hornstein, Amster, Wortmann 3; Tnrnschem Birnbaum, Kohn, Dutz, Torten. Kt Miftttschaft. Napid—Sportklub 5:2 (4:1). Rapid-Platz. 15.000 Zuschauer. Schiedsrichter Andres. Rapid: Jancsik; Czeyka, Solil; Ritsch Madlmay« Richter; Wessely, Wesselik, Hoffmann, Kirbek, Wondrak. Sportklub: ®>i; Teufel, Beer; Lang, Mika, Meder mann; Pulpan, Höß, Pillwein, Severin, Strnad. Die verjüngte Rapid-Mannschaft hat gestern abermals einer großen Erfolg errungen. ES war der zehnte Sieg, den di« Hntteldorfer in ununterbrochener Reihertfolge feiern konnten. Et brachte gleichzeitig zwei wertvolle Punkte. Schon in der ersten Minute arbeitet die Rapid-Maschine wunderschön, toemt auch Kivbes' Schuß danebengcht. SporÄdub geht los, ein Prachtschuß von Höß wird im Strafraum anfcheinsnd mit der Hand zu Boden geschlagen, was jedoch ungeahndet bleibt. In der achten Mittute verwandelt der heranftürmende Wessely eine vorbildliche Flanke Wonldraks unhaltbar. R a p i ö führt 1:0. Gleich daratts muß Edi eine haarscha-rfe Flanke Wcfselys, bedrängt, abscurgen. Pillwein kann mit placiertem Schuß gleich ziehen. (17. Minute.) Nun ist schon di« Führrm-gAckiance gegeben: Czeykas Hands verursachen einen Elfmeter, den Ball jaigt Pillwein in der 21. Minute übers Tor! Beirzweiflung im Sportklub- Lager, zumal Jancsik nacheinander Prachtschüsse von Höß tmk Sirnad hält. Uno mtn ^bricht das Verhängnis herein. In sürtf Minuten schietzt Rapid drei Tor«! In der 27. Minute führt «ine klassische Kombination Wondrak—Wesselik—H offmann zur Fichrunig, gswei Mb nuten später hat Teufels Hands einen Elfer und Wefselys Treffer zur Folge, in der 32. Minute tankt Kirbe 8 nach Uridil-Art das 4. Tor. Edi ist weiterhin ununterbrochen beschäftigt, Wesselys Schuß, HoffmannS Kopfler wehrt er a!b. Kivbes muß, von Mikas Tritt verletzt, für kurze Zeit vom Platz, trotzdem ntuß bald daratts TeufÄ auf der Torlinie dett Köpfler des Wiedergekehrten unschädlich machen. Solil muß Ezeykas Fehler verbessern, imrner wieder, er ist unüberwindlich. Noch ein Foul Geverins, der em GeldratM vor dem Napid-Tor klärt, dann Halbzeit. Gleich nach Wiederbeginn eine Ue-errafchung. Pillwein erhascht nach Einwurs 4>aS Leder und sendet ein. Die Partie steht nun 4:2. Edi muß gleich wieder in Aktion treten, Wottdrak blerbt in Tornähe, seine Flanke sendet Wesselik aus der Luft ein — 5:2. Ntm flaut daS Spiel zeitweise ab. Gegen Spielende liegt Edi wiedecholt mn Boden, von Feind und Freund bedeckt, aber er-kann sein-Tor reinhalten. Dcntn noch — Andres strebt schon dem AuSgcmge J» — ein schöner Schuß von Höß und Schluß. Fkeyndschaftrspiel«. B. % 6.—». A «. 3:1 (1:0). Floridsdorf. 3000 Zuschauer. Schiedsrichter Frankenftc.it. B. A C.: Köhler; Görnel, Grohmmn: Jorvsch Httsn. Dll:aßl; Kochesser, Serek,' Weilinger, Hofbauer, Becerg. F A. C.: Hofer; Czthak 2, Kingall 2; Bernhaurr. Drucket, Re.tcr; Setol, Röhrenbacher, Trunner, Juranic, Kingill 2. Die tüchtigen Brigittettauer konnten nun innerhalb einer Woche ztrm dritten Male einen ersMsiigen Gegner besiegen. Gleich nach dem Abstoß kommt B. A- E» Vyr und eüt Freistoß, von Jarosch getreten, gelangt zu Weilinger, der den Ball $u Kochesser lenkt, der ihn unhaltbar von der Stange inS Goal dirigiert. KingA scheidet in der 8. Minute auS. In der 38. Minute tritt Amon qls zweiter Pack Kn, 5 Mnuten später verköpft Trunner eine Flanke Seidls. Ein schwerer Fehler Druckers gibt Kochesser freie Bahn, sein herrlicher Schuß gcht an dir Stange. Doch!n der 11. Minute nach der Pause legt Weilinger den Ball Kochesser vor, der den Pyriten Treffer erzielt. Gleich darauf bekommt derselbe Spieler den Ball in klarer Abseitsstellung, geht auf und davon und erzielt Tor 8. Zwei Minntert später kommt Seidl durch, feine Flanke schießt Juranic leicht aufs Tor, wo zum Erstaunen aller Köhler den Ball durchläßt, Bott da ab ist .Floridsdorf immer im Angriff, kinn jedoch keinen Erfolg erringen. Auch eine Umstellung in der Reihenfolge bringt! dett gewünschten Erfolg. Wacker—Adrniva 5 :2 (2:2). Wacker-Platz. Schiedsrichter Schebek. 1600 Zuschau r . Wacker: BraAa; Ca-pe-k, Kplndorfex; Pellet, s.esch. Jellinek; Zollpriester, Parofsky. Kuthsn, Rappan, Machhörndl. Admira: Wieser; Stern, Bazi; Schott, Koch, Wostrak; Palko, Klima» Molzvr, Runge, Siegel. Rappan kann nach steiler Vorlage Kuthans mit Prachtschuß das erste Tor für Meidling erzielen, woraus in der 15. Minute den Bvrspvu-ng awf 2: o vergrößert. Nun rafft sich aber Mmira zusammen rvnd .'ch n, derselben Minute holt R-nngc, nachdem Brazda s. .i Gehäuse verlassen hat, einen Tvesfvr auf. Jtr der 87. Min-ne ccMtk 9ha>( ttMb wm« ghkWmm bnt eiOiilllllHlMBla, .' -Ilmlj IchlW tn ».«.6. %:l (1:1). Die jüdische Mannschaft vergibt die Chance eines großen Girges. ^499

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