Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2466 (4.1.1926)
- Date
- 1926-01-04
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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VCt» R9b Wten, Ulomtog Wiener Morgenzeikun- 4 $bmt im VW» Mit diesen Ausdrücken lut man die Klagen und Beschwerden vieler Leidettder ab und will damit jagen, daß eS dagegen ohnehin keine Hilfe gibt. Der Kranke soll also seine Umgebung und die Aerzte in Ruhe lassen und seinen Zustand mit Geduiid tragen. Für diese allgemeine Vinstellmm zu gewissen Krankheiten mögen auch die Aerzte zum Ml mitschuldig sein, da es eine Zeit gab — und diese liegt gar nicht so lange her —, da alles, was die ärztliche Kunst damals nicht erkannt hatte und nicht zu deuten vermochte, einfach als hysterisch und nervös galt. Wenn auch die Aerzte heute auf dem Gebiet der Nervenkrankheiten ebenso exakte Diagnosen wie aus anderen Gebieten tzu machen imstande sind und daS Wort Hysterie" nur selten Wer die Lippen eines Arztes kommt, so spuken die Begriffe „Nervosität" und ,/Hysterie" doch in den Köpfen der Laien herum. Die Neurologie, die Lehre von den NervenkranGeiten, hat es in ihrer Entwicklung so weit gebracht, daß es «in paar praktische Handgriffe gibt, die jeder Arzt behervschen müßte und die ausklären, cd man es bei einem „nervösen" Menschen mit einer „organischen Krankheit" zu tun hat oder wirklich mit einem „nervösen, hysterischen Leiden". Auf diese Unterscheidung gründet sich eigentlich die ganze neurologische Kenntnis. Liegt eine organische Krankheit vor, die ihre Ursache in meist bekannten, groben anatomischen Veränderungen hat, oder handelt eS sich bloß um eine Neurose — so bezeichnet man heute Hysterie, Neurasthenie und Nervosität —, die nach den jetzigen Forschungen vorläufig kein anatomisches Substrat aufweist? Wobei auch zugegeben werden muß, daß jede seelische Erkrankung, ailS welche die Neurose gilt, schließlich durch feinste, molekulare Veränderungen des Gehirnes und des Nervensystems bedingt ist. Gewisse Schwierigkeiten machen für den Ntchteiugeweihten solche Neurosen, die die Erscheinungen der organischen Krankheiten nachahmen, aber nicht auf heute anerkannten anatomischen Verändevllngen beruhen. Eine sachgemäße Untersuchung, die sich der modernen UntersnchungSmethoden bedient und insbesondere sich die objektiven Merkmale und Zeichen der organischen Krankheiten zueigen gemacht hat, vermag mit Sicherheit eine schwere Erkrankung des Nervensystems, als welche die organischen Leiden gelten, zu erkennen und die Neurosen auszuscheiden. So manches ernste, vielleicht später unheilbare Nervenleiden verläuft anfangs unter dem Bilde der hysterischen Zeichen, eine gründliche Untersuchung, hie insbesondere alle sogenannten Reflexe berücksichtigt, vermag dann oft Jahre vor der Erkennung der Erkrankung durch den Laien diese voraus-;u sagen und sie der Nichtbeachtung zu entziehen. Gewiß können SchwächezustLnde, Kopfschmerzen, Schwindelanfälle, Schlaflosigkeit, Gedächtnisschwäche, Kribbelln und Ameisenlaufen in den Armen und Beinen ihre Ursache in den .schwachen Nerven" eines Menschen haben. Anstrengungen, Sorgen können solche Symptome zur Unerträglichkeit steigern, so daß die Kranke — es handelt sich meist um Frauen — \m Qual für ihre Umgebung und von dieser zur Hysterischen gestempelt wird. Indessen verbirgt sich hinter diesen manchmal havmilosen, scheinbar nervösen Beschwerden oft «ine schwere Nervenkrankheit organischer Natur, «ine Hirngeschwulst, eine Hirnparalyfe, «ine Rückenmarkschwindsucht oder eine multiple Sklerose. Düs Krankheitsbild kann bei jedem Mer Nervenleiden so wechselnd sein, daß dieser Verlauf dem Laien gerade die Krankheit als eine hysterische, rein nervöse, rein von subjektiven Gefühlen beherrscht« erscheinen läßt. Und doch kann das wechselnde Bild gerade für die organische Krankheit zeugen. Die plötzlich aufgetretene Lähmung eines Armes oder Beines, die Wochen und Monate lang angedauert hat, kann znm Beispiel bei der multiplen Sklerose Plötzlich schwinde«, oft ohne jede Behandlung, Gerade die wechselnden Besserungen und starken Verschlimmerungen sprechen ftzr eine ernstere Erkrankung. Wie eine rasche Besserung, etwa daS Schwivden einer Lähmung, einer Ertaubung oder Erblindung, Nicht zu optimistischer Auffassung der Krankheit, zu dem Glauben der völligen Genesung veranlassen darf, so darf eine Verschlimmerung den Kranken nicht verzweifeln machen. Dort, wp die Nervensnbstanz nicht völlig zerstört ist, ist Besserung und Rückgang der Ausfallserscheinungen möglich. Bei Lähmungen erscheint der Ausfall am Anfang in größeren; Umfange, später stellen sich viele anfänglich gestöxte Funktionen wieder ein. Da wie bei keinen Krankheiten auf anderen Gebieten die Nervenleiden an und für sich zu spontanen Stillständen in. Fortschreiten der Krankheit und zu spontanen Besserungen neigen, ist es oft schwer, zu sagen, ob die durchgeführte Behandlung das ausschlaggebende Moment abgegeben hat oder ein svlMrcklger Stillstand vorliegt. Daher find di« Nervenleiden das bevorzugt« Gebiet, auf dem sich die Quacksalber, Natucheilkünstler, Hypnotiseure und Wahrsager austoben lonueit. In mindestens 50 Prozent der Fälle tritt zeitweilige Besserung der AuSfallSevschelluuigLL «in und behalten die Scharlatane recht. Amtlicher Sragrtaitea. Dolina. Cs kommt auch be, Kindern Darmträgheit vor. Tie wäre durch sachgemäße Bauchmassage, durch Obst- und Gemüse- Nahrung oder regelmäßige Darmeiuläufe zu bekämpfen. Jedenfalls kann nur eine ärztliche Untersuchung di« Ursache aufdecken. F. W. Bei nichtentzündvten Krampfadern kann unter Umständen viel Bewegung, auch Turnen, gut tun, bet entzündeten ist hinMtt Ruhe geboten. Regelmäßige WicklmWii (Fatschen) mst Flanell» binden zu empfehlen Sachgemäße Anleitung hierzu ist nötig. T. B. 100. Nicht alle Nervenleiden sinh syphilitischen Ursprünge-, Iedeufallz versucht man auch bei unklarer Krankheitsursache oft e ile autisyphititische Sftiv. MMIlklMklMWlOU Hakoah wieder in Form. Sin 5: 1.(1: 0)>Skg ergea Sportklub. - Heb rutbuppt sich «I« eater «ittelllukr. Unter drei Lagen hat sich die Hakoah-Mannschaft schier verwandelt. Nach dem guten Abschneiden gegen Rapid am Freitag, wo die Blau-Weißen eine überraschende Leistung baren, warteten sie gestern mit einem Spiel auf, dar an die besten Zeiten HakoahS erinnerte. In schönstem Stile und durch überlegene Spielkunst errangen sie einen auch ziffernmäßig verdienten Sieg. Es ist bezeichnend, daß di« jüdische Mannschaft vor allem in Freundschaftsspiele« imstande ist. ihr hohes Können zu zeigen und z» entfalten, vielleicht deshalb, well die gegnerische Einwirkung, wenn es sich nicht um Pnnve handelt, wenig» scharf wtb gefährlich ist. Jedenfalls sah man gestern, daß die Hatdahner unbwingt gut Fußball spiAen können. Da sie aber noch dazu einen selten gesehenen Spieleifer und unermüdliche Begeisterung anfwendeten, blieb auch der Erfolg über die, wenn auch durch Ersatzleute geschwächten, aber auf jeden Fall spieltüchttgen Dornbacher nicht au«. Was Re Hkckvahnsr gestern toten, läßt dar Beste für die Zukunft erhoffe«. Bor kurzem noch ein ausgesprochener Punktelieferant, hat dir Mannschaft in den letzten Tagen bewiesen, daß mit ihr, wenn sie wist, sehr ernstlich zu rechnen ist und sie scheint wieder zu wollen, denn durch die Hakoah-Reihe« weht ein frischer Zug. Bom Start weg bis zum Schlußpfiff entwickelten die Spieler unermüdliche Kampfeslust, alles war ununterbrochen in Bewegung. Die 8 türm« r rückten zurück und griffen ein, wenn die Mannschaft bedrängt war. Die Läufer arbeiteten ü b e r a l l, da8 Verteidigerpaar war immer auf der Höhe und entwickelte ausgezeichnete Stoßkraft. Im Tore schien der wagemutige Fabian unüberwindlich. Er war es, der der Mannschaft über schwere Situationen hinweghalf und die unglaublichsten Bälle aus größter Nähe hielt. Die Ueberraschung des Tages war Heß als Mittelläufer. Mit Bienenfleiß und überlegener Ruhe stellte er seine großen technischen Fichigkeiten in den Dienst der schweren Mittelläuferposition, jagte unermüdlich jedem Ball nach, trug ihn gut vor und rackerte wirklich aufopferungsvoll bis zum Schluß. Dabei zeigte er großes Spielverständnis und arbeitete nie schablonenhaft, nur die Forcierung der Flügelstürmer muß er sich noch besser zu eigen machen. Alles in allem scheint in Heß ein großes Mittrllänfertoleut heranzuwachsen. Rach langer Zeit sch man wieder einmal bei Hakocih entsprechende Verteidigerlerstungen. Wegner-Gold waren von eminenter Schußkraft und besonders der elftere warf die Mannschaft immer wieder nach vorne. Gold näherte sich gestern seinen guten Zeiten, er war von unheimlicher Schnelligkeit und hielt den gefkHrlichen Bauer gut in Schoch. Die vereinzelten Entgleisungen Wegners konnte Gold zumeist anSbeffern. Der fintenreiche Fried fiel wiederum durch fein originelles und wertvolles Spiel auf. Mgn sah ihm, wie auch den anderen gor nicht an, daß zwei Tage zuvor ein so schwerer Kampf gegen die Hütteldorfer ausgetragen worden war. Frieds gestrige Leistung war wieder allererste Marke. PollakS Arbeit mochte sich in der gewohnten Weise nützlich. Cr arbeitet ruhig und bedächtig, aber hart, energisch und zäh. Mitunter spielt er noch immer zuviel zurück. Der Angriff präsentierte sich in sehr guter Verfassung, Häusler, der wegen einer gegen Rapid erlittenen Verletzung nicht antrat, wurde durch Wortman» sehr gut ersetzt. Dieser junge Spieler macht von Matk zu Motk große Fortschritte. Seine produktive Technik unb sein Mut, der nicht locker läßt, zusammen mit seiner ans beiden Bein«« gleichmäßig aus gebildeten Schußfähigkeitz machen ihn ä« einem sehr wertvollen Innenstürmer. Er sollte es versuchen» öfter aus da8 Tor zu schießen. DaS gleich« gilt von E i s e n h o f f e r, der sein« große Schubkraft viel zu wenig auSnützt. Tonst arbeitete er im Felde recht brav, Schwarz ist in Form und gefiel. Wenn er öfter Unrichtig ploeiert war, so ist daS darauf zurückzuführen, daß er zeitweise viel zu wenig beschäftigt wurde. Grünwald, der vor der Pause als Mittelstürmer tätig war, vergab einige gute Chancen. Cr kan« sein« alte Form noch immer nicht zurückerlangen. Die zweite Hälfte sch ihn auf dem linken Flügel, wo er besser zur Geltung kW» aber durch zuviel Dribbeln manche Gelegenheit verdarb. AlS große Stütze erwies sich totetauw Rsuseld, der vor der Paus« als Flügelstürmer infolge der knappen Dimensionen der Dombacher Sportplatzes weniger zur Geltung kam. Rach der Paufe ging er in dir Mitte und riß den Angriff durch feinen ungestümen Elan stets vorwärts. Er wartete auch mit zwei Toren auf, von denen «ine-, ein Prachtexemplar, iw echten Atuftld-Sttl erzielt wurde. Der Tpvtt kl üb kämpfte chrttch, hatte aber dmch Ersatzleute einige schwache Punkte und wiein allen Mannschaftsteilen Mängel auf. Dennoch war das Bpi«! nie einsei tig, die fcctao» tioiwt wechselten Uttd auch die Dornbacher hatten zahlreiche Torchancen, die aber zumeist bet Fadian endeten. Per vurch einen Strafstoß erzielte Ehrentreffer entstand durch schlechtes „Mau er machen", so daß Fabian die Aussicht verstellt war. DaS EckenvnhAtniS von 11:8 für Sportklub beweist zur Genüge den Offensivgeist der Dornbacher. Das flotte Spirl wurde im allge- Minen sehr fair durchgeführt. Rur gegen Schluß machte sich Lowak durch Derbheiten bemerkbar. Schiedsrichter Werner amtierte in vorzüglicher Weife und ließ sich durch di« Dornbacher Buben nicht beeinflussen. In der 17. Minute prallt ein Schuß Essen hoffers von Beer ab und geht ins Tor. Dann hält Edi einen Schutz Eisenhofftr». Grünwald verschießt aus glänzender Situation. Knapp vor Schluß kommt NemeS allein vor, doch wirft sich Edi noch geistesgegenwärtig in den Schuß und rettet so die Situation. , Die Seiten werden ohne Pause gewechselt. Dvorschak scheibet in der 0. Minute aus nnd wird durch Pammer ersetzt. Edi geht .chalbrechtS", Pvihotzky ins Tor. Strnad bezieht de« LinkSaußenpoften. In der IS. Minute läuft Prihotzky zu spat heraus. Wortmann benützt dies, um den zweite« Treffer zu erzielen. Bier Minuten Mer sendet Neusrld mit placiertem Schliß, der aber zu halten war, neueckich ein. Jetzt kommt auch der Sporülab zu Treffevchrt», als in der 2V. Minute Wiedernn...r einen Freistoß verwandelt. Fabian war die Aussicht gän^ich verstellt. In der 28. Minute unternimmt Nrufeld einen Sololauf. Prihotzky läuft zu spät heraus und Nummer Bier ist fertig. In der 81. Minute stellt Eisenhoffer nach einem Gedränge dag Endresulltat her. Reserven 2:2. Dar Spiel der Reserven endete 2:2 (2:2). Beide Tor« erzielte Kestler. Die eingestellten JMgen bei Hakoah bewährten sich. Rapid-^W. A. <£. 5 13 (1:1). Wilmott enttäuscht wieder. Hütteldors. 10.600 Zuschauer. Schiedsrichter Kaufmann. Rapid: Janczik; Jellmek, SM; Richter, Wilmott, Ritsch; Wondrak, KirbeS, Wesselik. Gppensteiner» Wessely. W. A. C.: Friedl; Wolschke, Heikenwälder; Braun, Bilek, Schneider; Janh, Wolchowe, Dürrschmiedt. Schlosser, Huber. Rapid unternahm gleich zu Beginn des Spieles eine Reihe von Angrisfen, die meist von Wondrak eingeleitet wurden. Auch die Stürmer des W. A. C. zeigten sich aber nicht untätig und brachten durch mehrere Vorstöße daS Tor der Hütteldorfer in Gefahr. Bei einem Gedränge konnte Janczik nur mit Glück sein Tor reinhalten. In der 20. Minute unternahmen die Rapid- Stürmer einen energischen Angriff, der Ball kam zur Mitte und Wesselik erzielte mit scharfe« Schuß dag erst« Goal. In der 28. Minute schoß Huber einen Corner, den Janh zum ausgleichenden Treffer verwandelte. Der Rest der ersten Spielhälfte zeigte beide Parteien an den verschiedenen Angriffsaktionen gleich stark beteiligt. Gleich nach der Pause gab es unmittelbar hintereinander drei Corner gegen Rapid. Der W. A. C. wurde leicht überlegen, doch gingen zwei schöne Schüsse Schlossers an dje Stange. In der 11. Minute führte eine schön« Kombination Wondrak-Wesselik-Eppensteiner durch letzteren zw« zweiten Treffer für Rapid. Zwei Minuten später brachte Wesselik nach einer Flanke Wondraks durch ein prächtiges Kopfgoal den Stand auf 3:1. In der 21. Minute schoß Epperrsteiner daS vierte Tor, womit daS Spiel für Rapid endgüli.g entschieden zu sein schien. Der W. A. C. raffte sich aber zu einer höchst anerkennenswerte« Prachtleistung auf und holte in allerkürzester Zeit zwei Treffer auf Noch in derselben Minute brachte Dürrschmiedt de« Stand auf 4:? und zu Beginn der 22. Minute übernahm Schlosser einen von Janczik zu schwach abgewehrtev Ball und. erzielte das dritte Goal für seinen Verein. Nunmehr wurde dar Wettspiel schr spannend. Es gab auf beiden Seiten hübsche Angriffe und scharfe Schüsse zu sehen, wobei sich besonders Wondrak und Wesselik auf der einer» uni) Schlosser auf der anderen Seite aaszeichneten. In der 84. Minute konllte Wesselik eine Flanke WesselyS zum fünfter: Treffer verwerten, da Friedl mit de« Eingreifen zögerte. Obwohl der W. A. C. nunmehr keim Aussicht hatte, dar Spiel noch für sich 3U entscheiden, blieb der Kamps dennoch bis zum Ende lebhaft und interessant. Schiedsrichter Kaufmann leitete das Wettspiel vollkommen zufriedenstellend nnd ließ sich durch das zeitweise temperamentvolle Publikum nie rinschüchtern. Brlgittenauer A. C.—Wacker 2r0 (2 r ö). Brigittenauer Sportplatz. Schiedsrichter Rosenzwe'g. 2800 Zuschauer. Brigittenau«* A. C.: Köhler; Ghrnet, Grohmann; Ruhittl» Haydn 2. Jarvsch; Kochesser, Sere-k 2, Weidling«, Hoshauer, Beoera. Wacker: Bwazda; Kvhlenidorftr, Cap.sk; Bvmek, Resch, Rckdhoftr; Jellinek, Machhörndl, Äuthan, Rappan, Krempel. In der 10. Minute wird Wacker ein Ehrt gvgesprvchen, der von Mh be-r gehalten wich. $it Vkr 99. Mi- ° nttte wird Brazda verletzt und muß vom Spielfeld. Die Brigittenau er erreichen gegen den ohne Tormann fpieienden Gegner in der 31. Minute durch Weidtinger ein Tor. Km, danach tritt Troindl au die Stelle Brazdas. Fünf Minute« vor der Pause dringt ein Strasstoß wegen Hands Capsks durch Serek 2 den zweiten Treffer. Die zwel-te Häifie Mci-b: uv.o-v Reserven 3:2 sirr EwiMena-i« Al. C-