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Wiener Morgenzeitung · 1925-12-30 · Heft 2461 (30.12.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2461 (30.12.1925)
Date
1925-12-30
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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ES Di^.MiWbch'; Es ist eine miserable Äcil uno manchmal rächt - 8daS Gesetz. Oder es. ml ■ *»nx so. Da,7. Lmnpcil« ttibeX ist doch stärker, les steht aus der t.-.temotional geheiligten Basis dt:s Antisemit ismuS. D:c -lianaulc mag Juden erschlagen, so viel ste mm will Wnw falsche Banknoten erzeugt, dann.krwgt ne eins.* auf die Finger. Mehr wird «nicht gestehen. De^.' »s waren voch höhere patriotische Vtotwe und dar, Zntepgeiotz dieser Sippschasi besagt, oaß -er Zweck dre Nttttel tjeuigt. ' - Zer Kamps gegen den Numerus clausus. Am 5. Jänner Landeskonferenz der ungarischen Juden. (Von mrs-rrem Budchester Korresponbrnten.) Me seinerzeit berichtet wurde, hat' anläßlich dss - 125jährigen Jubiläums der Budapester Kultusgemeindc in. Budapest auch eine B e legi e rten! 0 n-s e r e»z der ungarischen I u d e üschäf l stattgefunden, in ^welcher die bekannte, m den ausländischen Blättern scharf kritisierte und zurückgewi.-ftn; Resolution gegen' die Stellungnahme des Bölkerbu ndes in Angelegenheil des .Numst'us clausüs gefaßt wurde. Diese Resolution enthielt auch die EÄlärung, daß die ungavländische Judenschaft den Kampf. wegen Aufhebung des Gesetzes vom Numerus clausus im Innern des Landes ohne ausländische Beeinflussung führen wolle. Seither haben die Führer der. ungarischen Juden wiederholt Gelegenheit gehabt, zu ernennen, daß ihre loyale Haltung gegenüber der Regierung nicht das erhoffte Verständnis gefunden hat und mit einer scharfen Absage des Kultusministers Klebe!sberg beantwortet wurde. Diese Enttäuschung hatte einen sehr regen Gedankewaustausch zwischen den Budapester Führern und jenen der Provinz zur Folge, der schließlich dazu' führte, daß das von der letzten Jahreskonferenz eingesetzte Landeskomitee zu einer neuerlichen Beratung über die nunmehr einzuleitenden Schritte emberusen wurde. Diese Beratung Met am o. Jänner 1926 in Budapest statt, an welchem Tage auch die Gedenkfeier für den jüngst verstorbenen jüdischen Politiker Dr. Moritz Mezei abgehalten werden.wird. Für diese Konserenz des Landeskomitees wurde nur eine Tagest; ordnung bestimmt^ und zwar: „Der Kampf gege nden Numerus clausus" Es sollen hiebei alle Wege und MitA besprochen und programmäßig festgelegt werden,' durch welche der Kampf gegen das Schandgesetz zu einem' Erfolg geführt werden könnte. Wie Ihr Korrespondent erfährt, werden die- Kampfmittel von drei M„IeHrochest - werden, und zwar: Der Kampf stufMtWemHehiD und - in dest^verschiedenen öffeÄchey,KörPevWften,'WerW - gesellschaftliche Propagackv und die Gewinnmrg der liberal gesinnten führenden chrMichen Persönlichkeiten für den Kampf der Juden um die Wiederherstellung ihrer - Rechte rrm> schließlich die Besserstellung, des Loses'der infolge des; Numerus cloufus im Ausland studierenden Jugech. In führenden jüdischen Kreisen von' Budapest knüpft, man an diese Berowng und die zu fassenden Beschlüsse große Ho ff nun ge n, Die Erfahrungen der . Vergangenheit liefern jedoch durchaus nicht die Berechtigung zu 'solchen Hoffnungen. Am allerwenigsten dürfte damitzu rechnen sein, daß die Juden in ihrem 'Kampf von ni chi jüdischer Seite, vielleicht mit Ausnahme der Sozialdemokraten, eine nennenswerte Unterstützung erfahren werdest. M Lembttger Sberftaatrmvalt. Die Interpellation im Sejm. Warschau, 29. Dezember. In der gestrigen Sitzung des' Sejm haben, wie schon kurz berichtet, die jüdischen und sozialdemokratischen Abgeordneten eine Interpellation eingebracht, die sich gegen den Mißtrauch der Amtsgewalt im Prozeß Steiger, begangen.durch den Oberstaatsanwalt Malina des Lemberger Appellakionsgerichtes und durch die Gerichtsbehörden in Lemberg wendete. In der Interpellation wird behauptet, daß Oberstaats'ajüvalt Malina einige Tage nach Verübung des Attentats gegen den Staatspräsidenten entgegen der Meinung des Lembetger Wor-. woben sowie der Leitung der Po l i t i's ch e n Pol i z e i in Lemberg,einen Antrag auf standgerichtliche Erl,edi-: g ung des Prozeßes Steiger gestellt habe'.' Nachdem aber die Angelegenheit dem ordentlichen Gerichte übergeben worden war, habeMalina nichts untetn oMmeft;.* um' die. Spuren verfolgen zu lassen, die zur Aufdeckung der' wahren Urheber des Attentats und der Attentäter seihst führen konnten. Die Anklage gegen Steiger sei in tendenziös er! Weise konstruiert worden.. Ferner wird darauf verwiesen, daß der Oberstaatsanwalt. schon in der zweiten Hälfte Dezember 19L4 von der Kattowitzer Polizei eine Verständigung über die Angaben des Ukrainers Olschanskl von den deutschen Behörden m Beuthen erhallen habe. Malim habe diese Mitteilung i gn 0-; r t u t, weil die Lemberger Polizei'erklärte,, daß OMnÄi .in Lemberg nicht gemeldet gewesen sei. Die Interpellation ftckert die Bestrafung des Oberstaatsanwaltes und des UsttersstMgS-, richters im Prozeß Steiget. , AMehr der PaiMnakMrollo»» nach Warscha«. . In den nächsten tragen soll der Wa.vscha.mr Jmmü grantestkontvollor der.Palaisäna>re^rnyg^.'-^rtiM^ ^a'3« right, der sich kvankhei-t'K'halber schon über 'drei Monate auf Urlaub 'befand, nach Warschau ztmickWenWch seine Amtstätigkeit wieder aufnchrnen. Re Budavester GeldfAscher. . Bltdapeft, 29. Dezember. (Tel.-Ko.nch.) Der Bevollmächtigte der Bank von Frankreich Jules Emm ery und die beiden französischen Detektivs-, die gestern Mdem Neu : ernannten fraWstschön Gesandten Eliwche.nl m Budapest ointvafen,-erhielten heute öm Aüßeuunnbstsrium die Exlaubn-iö, sich an den Mchfovschungen der Budapester. Polier m der Angelegenheit der* Fvankensallschungen. zu >bete lügen. " ' Jules Gurmerh und die beiden Detektiv's haben ' vor chrer Ro.se nach Budapest einige Tage im Haag und in Ämsbwdam verbracht, so daß sie der Budapester Polizei bereits, einige Ergebnisse ihrer Mchforschungen in den r genannten beiden Städten 'bekanntgeben konnten. Ein-' gehende Mitttzilungen habM sie Msher wicht gemacht, -um die Bltdäpdster Polizei bei der Untersuchung nicht zu beeinflussen. ' ' Ueber die Informationen der französischen DeteMvs wurde amtlich noch nichts verlautbart. ..Magyawrszag" »ist jedoch in der Lage, von diesen Informativ^ einiges' zu veräfsemlichen. Danach wurden in Paris schon vor Monaten . .. mehrere gefälschte Taufendfrantennoten festgvstellt. Die Pariser'PolizSi führte jedoch die Untersuchung streng geheim durch. Sie . stellte fest, bo§ unter den Leuten, die die; faLschen Noten ein-wechselten, .sich - auch in- Pavis woh ne nde U ngarn befanden, und -beschlagnahmte bei diesen Ungaw einige Briefe, in denen von den Falstsikaten gesprochen wurde. Ms die FälschungsaffLve im Haag lbekannt wnrde, bevustragte die Pariser PolizkräprafÄtur sofort die drei .Herren, sich .nach dem Haag und dann nach Budapest zu begeiben. Da's Geständnis, welches MarsovSzky und feine Genoffen im Haag ablegten^ ist nur dem Auftreten der drei Franzosen zu verdanken, die den drei beschuldigten Ungarn -derart p 0 f i t i v e. B.e w e i-s e vorhielten, daß diese sticht mehr leugnen konnten. - - Nach Ansicht der französischen DetieAvsist es nicht wahrscheinlich, daß die Falstf'.kate selbst in Budapest her- ...r dsw ^lwt«nde,Bfzu^e^t. , ' * lechizeitjg iu cirneitfro!'' beginnt «in heuer Bezugsmonat ' ffir die „Wiener Morgenzeifung,t dsrchihßitende, Bezug^rejobt Die Bezugspreise bleiben unverändert u. sind am Kopfe des Blattes ersichtlich! gestellt wurden, da die drei Budapeste-r Druckereien», die '«im derartige Avbeit leisten könnten, nicht in Frage Lommen. Doch dürften die Klischees in Budapest verfertigt wvrdest 'W, lvährend die Noten selU in emem Rachbarstäate ^evruckt ftWen. ' Die"BudaPestvr 'Polizei forscht jetzt hauptsächlich nach dem Schahrigen jungen Mann, dete m« einzige ln Budapest fchgestellte fälsche Note bei der Banffwma A rv a y in der KönigSgasse eingewechselt chat. . Gümchös, Erkhtrrbt und Ulmn veise« «stch : .•. Italien.: 1 Budapest, 39. Dezember. Die Msft-irschütziler C ckhärd kund G'ö mbL S reiftn in den nächsten Tagen nach Jtailien. Ulain.ist schon äbgesahreu. ■ Aus ReKamegründen verbreiteten die drei, heute die Nachricht, Oesterreich habe ihnen das Durchreisevisum verweigert. Die österreichische Gesandtschaft hckt M abends kategorisch dementiert. Marsovszky «ad Konsovte«. - Budapest, 39. Dezember. tzTel.-Komp.) Gegen den aus der Fränkenfälschungsafsare betannten ftürheren Sektetär des Abgeordneten GömhöS, Georg v. Marf0vszky, würde' heute vor dem Bezirksgericht ein Wechse'lproz«tz durchgeführt. MrsovSzky gab vor Monaten dem BankhanS EMmerich SH m«k-dt einen Wechsel für zehn MMonen, den er MSgestellt hätte und auf.dem die' Abgeordneten M ni 'L ö S und Eckhardt als - Giränwn ' figmiMem Marfobszch löste jedoch den Wechsel beim Fälligkeitstermin nicht ein mit der Begründung, daß khm die von der Banksirma berechneten Zinsen zu hoch erscheinest. Ebensowenig 'hatten Gömibös und Eckhardt Luft, zu zahlen. Die Banö fivma Schmidt ftrestgte gegen alle drei Herren die 'Mage an und das Bezwksgevicht verurteilte heute MarsodSzch, Gömbös Mtz Gchardt geweinsam zur Zahlung von zehn Millio ne n Krönen Mtüglich der KM nnd Prozeßkosten. . . _ . Mmiers. - . München, 2D, Dezewber. (Wolfs.) Anv 14. -und 16, Jänwr finden in Nürnberg Besprechungen zwischen -Berfretern-der deutschen, der ungariMn, der österreichischey undder MchGowakischen EisenbahWerMl-tungen statt, um über den deutsch-österveichischsn md^den deMH' ungarischen Güterverkehr, an dem auch die Tschechoslowakei als DurchgangÄand beteiligt ist, Beschlüsse lbeHüglich der Durchgangstarife zu fassen. . 30. DeMM M M y\ , Ser deutsche guftizslaudal. Antisemitismus als Die GevichtMe in Deutschlandsinh fichNMMs bühnen geworden, auf denen hakenkreuMisM'AowÄdWt^ ten im Richtergewand ordinäre Possen rvMy. DS«ch?- kvatische und pazifistische Schriftsteller werben, zu zchy' mch zwanzig «Jahren Zuchthaus verdonneN wWy ,^Hoch^ verrat", wenn sie gegen das Treiben Meucheilmörder Stellung nehmen. Diebische werden f>roige>slpwchen, wenn sie Nachweisen können^ h aus „Patriotismus", das heißt im Dienste eife lir nationalen Geheimorgan isadion gehandelt ha-b-m Ein , oder Graf braucht nur einige Millionen Gösdmark ,/Entschädigung" aus ReichsmittÄn zu verlangen, keinen „Richte," in der ,/RepMik", der sie M picht M. horsarnst zubilligen würde, weil ja das deutschL h ist. Dafür lverhen sechzehnjährige Jungen--A" ' Jahren Ker-kerS'verdonnert, weil sie revoluLÄW zettel verteilt haben. Daß diese „Richter" ihre eigene Praxis haben, wann es sich um Juden handelt, zeigt fob ge.ndepBeMt.äu'S Äür nherg: „Nachdem im. Luppe-Gbreicher-Pvozeß dem Mlge- . klagten Streicher fein fanatischer Judenha ß äls , .Mildernder Umstand" angerechnet tpurde, hat . sich, dieser -merkwürdige Fall nun wiederW^. .-Dstp ttadionalsozialiistische Stadtrat' und Freund StrcWrs, \ Studienrat E 11 % beleidigte in einer öfseE^y'SWrr^'^ «des hiesigen Stadtrates einen Mischen Städttät Mch .über ihn gemachte Zwischenmst -folgenden JvhlWr ^/Lasten Sie sichdoch -mit diesem ,Jrrden nicht.- eiH^der sagt doch.nicht die Wahrheit." Ms Evtl davauWn.,M . 'Ordnung gerufen «wurde, rief «r: ,Aetz t möM^e. i'K. wissen, oh wir in einem deutfchen'A'dÄ ziouistiifchen Parlament sitzen. ist nicht wert, in einem deutschen Parlä«. m e n t z n s i tz e n." S>cic Wische Stadtrat, ein bekannter foz'ialdemMatischer Politiker, erhob darauf Bele»idrgungskläge, die jetzt verhandelt wurde.'Är'Ange-. klagte Ertl erhielt 120 Awrk Geldstrafe; Strafmaß wurde öerückstchtigt/daß er „ein Fanals Hx seiner Üeberzeugung" sei, weshMetzne so gerirnge Stras>e auStzLsprochenwurl^e^ Die Tiemenswerke als Hakenkvei . Berlin, 28. DezeMer. (I? T. A.) In Tagen war. in-der Presse viel davon die Rs Siemeus werke durch systematische Werh,„. Dorado der WMfchen in Groß-Berlin geworden Kw,. ^d. wurde der Attentat'splan gegen den Aus ""'" S t r e s e mann geschmiebet und dort hatten Äm - O'k-ü^Dy st.-Lemck i eiDbürgivt. An de ör^iw deutscher SbaätshävMr Glaubens gelangten in den letzten . Achren s j Klagen, daß die Siemenswerke,Juden nur in bfcr| Fällen aufnchmen, weil völkische Oberi.ng-.^ nieure unhUnberdivettören in -den SiemenWpkeu^pvllständig die MD iü den Händen haben. Me'Herjk DiHor S ch w eir.i ne-r'iy der . ZentralvereinStzvilünd', haben die Herren im Zeu-tralveM diese BoMngL' Ht ' langem scharf beöbachtet und bafüx gesorgt, 'düß'ffe W Ohren der obersten Leitung, die ,/sicherlich.. nscht. «Mfemitisch eingestellt" ist, gekomMn sind. AVer 'Küder wieder wurde erklärt,' daß die FivmMeiitung Hrstu-dsätzli chab lehn en .müsse, der politischen,,kchdf oder militärischen Betätigung des. einzelnen Herr Schwevinvr meint, wenn Mische Angestellte shstemätisch MMschaltet worden wären, dann.' yrchW solche M-ordplän« wie -der gegen ÄresünäW^vi^- leicht nicht möglich gewesen. Weil die Völkischen üni'«tz" sich sein wollten, mußten -die Mischen BycheWs vnaußen bleiben. - ' - ‘ Der Artikel schließt:,Dringen wir Beschwerden wegen Mischer Umtriebe oder gegen die Zurücksetzung' Mischer Ange.Mtar .vor, dann haben wir oft den Eindruck, M ch man uns als Wortführer rein jüdischer JntMfferr anfM. Jetzt: kann man wieder einmal erkennen, daß Unstr'MHf gegen den Judenhaß im großen und im kleiNM mcht M Kamps für uns H, fondern. für die Kultur, für die MtiM und wvrtschaföliche Ehre Deutschlands." ' ' ' » - ' - Dieser Seufzer P nach zweierlei Richtungen hiu-mM- " effant. Zunächst, weil die Leitung der Siemens Werke es grundsätzlich Mchnt, das Wefpennest zu b», Mgen und sich hinter leeren Ausreden versteckt. DaW.uS ergibt sich. die-W wichtige FeWellung, daß Wes AM-,, nehmen mi'td'em Jude n'MördM Kömprömiß rmE«. Dann aber zeigt sich' eine grundsätzliche Ablchmng M Zentralvereins,. irgendwie cks Wortführer rM.Mischer Interessen, angesehen zu werden. Er fürchtet' .gltze.fÄche Eventualität. ,Ja, wesihaM protestiert er dann^ ÄgeMch?, Er hat genaü den Stan-dpuM der Buda-pefter WMißqstM,' die aus Misch es Recht verzichten, wenn ihr PoNtze- Gr- , S in Frage kommt. Die Psychologie der AfsWlaMv-sst - ill die gleiche und das ist M ein Grund M.dq^ Mch Mhen -des AntisemiWmuK. \ Set orthodoxe Sturm gegett StMeu We. New-Aoch S9. Dezember. (Tel.-Komp.) Wie Mehret' Blätter berichten, hat Rabbi Stephen S. Wise die Mereiftt^ der Klerikalen stiegen seiner Jesus-Rede (siehe „Metm Morgenzeitung" dort gestern) damit beantwortet, 'daß er votz 4er Leitung des Keren-HaZessod'DriveS zurückgeireten A Der Aufsichtsrat des AufbaufondS hat Rabbi Mse äUfgefoit» dert, seine DeMsion zurückzuziehen und bezeichnet in einetz. EMrung den Protest der orthodoxen Rabbiner geaen ^" als übertrieben und unzeitgemäß. Mne Nestät^M l M dSj. '' \ I \ t A 1759692446

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