Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2459 (28.12.1925)
- Date
- 1925-12-28
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. MS W en, Woniy- Rowditums twttbe der Linienrichter Kerfchbaumer. Dieser vollkommen harmlose Mensch, tor in korrektester Weise seines Amtes waltete, wurde von Plattenbrüder» knock out geschlagen. Er mußte ohnmächtig in die Kabine getragen werden. Er erholte sich nur schwer und wurde in sehr benommenen Zustmd ans Veranlassung von Hakoah-Funktionaren in seine Wohnung gebracht. Die krawallisierenden Elemente konnten erst durch ein vom diensthabenden Kourmissär herangezogew-'s verstärktes Wacheaufgebot in Schranken gehalten und entfernt werden. Die skandalösen Vorgänge halben wieder einmal das A nsehen des Fußballspvrts in höchstem Grade in den Kot gezerrt. Leider müssen wir feststellen, daß schon während des Spieles, abgesehen tzn dem wüsten Trerben einiger Floridsdorser Spieler, auch vom Zuschauerraum aus die Stimmung vergiftet wurde.Was sich einigeleitendeF.A.C.-FunktioUäre und ehemalige aktive Spieler dieses Vereines an verhetzenden Zurufen leisteten,' kann nicht genug verurteilt % werden. Wohin soll der Fußballsport geraten, wenn jene, von denen man Besonnenheit und Beruhigung erwartet, mit dem bösen Beispiel vorangehen? Dieses Tohuwabohu in der Krieau, jäh und unvermittelt hereingebrochen, war das Ergebnis der Massenpsychose des entfesselten Fußballbazillus. Wir wissen, daß die eigenartige Anziehungskraft des Fußballspieles die Zuschauer während deS Kampfes zu ganz anderen Menschen umformt. Der ParoxySmus der Anteilnahme ist ja jenes Element, das den Fuhball* sport so groß gemacht hat. Aber wehe, wenn die Begeisterung in blindwütige Raserei umschlägt. Dann sind auch sonst ruhige, achtbare Menschen wie verwandelt und leisten Vorschub einem stets lauernden . APachentum, das um jeden Preis Krawall will und Judenhaß. llitb wenn die Verantwortlichen versagen, dann freilich ergießt sich die blinde Wut zügellos und schändet den Sport. Seltsam war das oiesmal. Hat puch die Mische Mannschaft keinen ziffernmäßig eindrucksvollen Sieg errungen, so war ihre Überlegenheit in, Spiele derart über- »eua end, daß die Demonstrationen seitens der Floridsdorjer Anhunger vollkommen unbegreiflich erscheinen. Vielleicht betrachteten sie eine Niederlage als Schönheitsfehler ihrer für den Abend anaesetzten 2 eaesfeier lyres Aufstieges in die erste Klasse. Wenn von Benachteiligung durch den Schiedsrichter gebrochen werden soll» dann glaubten eher die Hakoahner Grund zur Klage zu haben, als nämlich beim Stande von 2:1 ein von Schwarz abgegebener Schuß die Torlinie überschritten zu haben schien. Schiedsrichter Kienzl war der Meinung, daß Hofer den ihm entglittenen Ball noch, rechtzeitig zurückzog und entschied daher zugunsten der bedrängten Partei. Im großen und ganzen war Kienzl der rein sportlichen Führung des Spieles gewachsen, nur hätte er vom Haus aus der derben Note einiger Floridsdorftr Spieler gebührend entgegentreten sollen. Was sich Jszda, Bernhauer und Eihak konstant an Brutalitäten leisteten, hätte zehnmal zu einem Ausschluß genügt. Diese Ansicht dürfte auch das halbe Dutzend unserer bekanntesten Schiedsrichter teilen, die es vorzogen, von: Zuschauerraum aus das Match zu verfolgen. Jszda, dessen Frau Jüdin ist, würzte seine Pöbeleien munter mit antisemitischen Andrücken. Runge wiederum verabreichte dem Hakoahner Heß glatt ein Ohrfeige, was ihm auch dm Ausschluß eintrug. In der ganzen FlorivSdorfer Mannschaft, die sich völlig undiszipliniert benahm, zeigte sich außer H ose r fast nur noch Se idl allei n als einwandfreier, fairer Spieler. Uebrigens war er auch der beste Mann und bildete eine ständige Gefahr für das Hakoah- Tor. Ganz im Gegensatz zu ihrem Verhalten bewegte sich das Können der Florrdsdorser. Mit der Mannschaft ist es nicht weit her. Jszda machte als S p i e l e r einen sehr matten Eindruck. Im übrigen Angriff und in der Halvesreihe ist nichts los. Drucker, ein E p i s o d i st, ist gegen G u t t m a n n noch ein ziemlicher Junior nwd gegen die Verteidigung hätten durchschlagskrästigere Stürmer diele Treffer erzielt. Einzig Hofer im Tor ist gute Macke. Die Leistung der jüdischen Mannschaft war sehr erfreulich. Es ist eigentümlich, daß ersatzge» schwächte .Hakoah-Mannschaften immer gut abschneiden und Energieproben ablegen. Als die Hakoahner hie erste gefährliche Viertelstunde, die durch Solovorstoße Seidls charakterisiert war, gut überstanden hatten, begannen sie sich zu finden. Es ist bezeichnend und vielleicht auch für die Zukunft maßgebend, daß der Stil der Hokoah-Erfolge, das ruhige, besonnene K o m b i n i e r e n, das präzise Pa ßspiel von Mann zu Mann unter inniger Mitwirkung der Läufer den Gegner zermürbten und auch einer schlvächete«. Hakoah-Mailnschaft die dauernde Ueberlegenheit sicherten. Dazu kam ein < Arbeitseifer aller Blau-Weißen, wie er schon lange nicht gezeigt wurde. Zusammen mit der höheren Spielkunst machte er das Fehlen von N e u f e l d, E i f e n h, o f« r und P o l l a k wett. Freilich erhielt die Mannschaft einen ständigen, festen Zusammenhang durch ' das Prächtige Spiel Guttmanns. Er war wieder einmal der ganz große Mittelläufer. Autt> mann war einfach überall. Er arbeitetrückwärts, half mtS, dirigierte und rückte glänzend nach. Der durch ihn erzielte F ii h r u n g s t r e f s e r war ein K a b i n e t t st ü ck in Erfassung und Ausführung einer Chance. Eine angenehme Wiener Mor-enzeilung 28. DezsmVer 1296 Sbfe» Ueherraschung war Grünwald. Rach anfänglicher Befangenheit fand er sich immer mehr und lieferte nach der Pause als linker Flügefftürmer ein vorzügliches Spiel, wobei er viel Mut und Beherztheit bewies. Seine Form charakterisiert mmt am besten, wenn man sagt: „Maxi dribbelt und köpfelt schon wieder." Wortmann lieferte wieder ein schneidiges gutes Spiel. Er ist übrigens noch sehr verbesserungsfahig. Heß war für den Angriff ein Gewinn. Seine Entschlossenheit und Kaltblütigkeit schufen dött schönen zweiten Treffer. Häusler hat derzeit seine gewohnte Form nicht. Er spielt befangen. Immerhin war seine Arbeit sehr nützlich. Schwarz brachte zahlreiche Angriffe ins Rollen. Seine Flanken wurden nicht ausgenützt und er selbst schoß viel zu wenig aufs Tor. Gold arbeitete als linker Läufer mit großer Aufopferung und nützlich. Frieds Spiel ist einfallsreich uwd produktiv. Das Verteidiger Paar Hakoahs bot eine gute Gesamtleistung. Wegners Bälle warfen die Mannschaft oft und oft nach vorne. Er läßt sich nur zu leicht überspielen und schafft ab uB zu durch Unentschlossenheit kritische Situationen. Desgleichen Scheuer, deffen Plaeierungskunst, Initiative und Routine aber der Mannschaft sehr zugute kommen. F abian spielte verläßlich, mutig und erfolgreich wie immer. Las Sple!. Gleich nach Spielbeginn muß Fabian nach einem Fehler der Verteidigung rettend eingreifen. In der 5. Minute unternimmt Seidl einen gefährlichen Vorstoß, den er mit einem Schuß «-schließt, den Fabian gerade noch zur Ecke abwchren kann. Floridsdorf wird nun stark überlegen und es gibt zahlreiche Angriffe gegen das Tor der.Krieauer, doch werden alle Schüsse abgewehrt. In der 20. Minute begeht Gutmann ein Foul an Jszda und dieser revanchiert sich dadurch, daß er Gutmaun attackiert. Der Schiedsrichter hätte in diesem Augenblick Gelegenheit gehabt, seine schon ein wenig wankende Autorität zu retten. Hakoah wird besser und gewinnt sogar ein leichtes Aebergewicht über den Gegner. Knapp vor Halbzeit gibt Schwarz einen Boinbenschuß ab, den Hofer bravourös abwehrt. Gleich nach der Pause fallt das erste Goal. Schwarz Kr*. am Flügel öurck. der Ball kommt zu Guwtamr, diese* übernimmt aus der Luft und sendet unhaltbar ein. Dieser Erfolg wirkt auf die Hakoah-Mannlschaft aufpulvernd und die Krieau« werden klar überlegen. Grünwald, der hinkt, bauscht nrvt Wortmann Platz. In der 80. Minute gibt es Vax dem F. A. C.-Tor einen Wirbel. Der Schiedsrichter pfeift ab, er kommt zu einer längeren Spielirntördrechurrg, MB schließlich Runge als Ausgeschlossener das Spickseid verläßt. Nunmehr wird die Ueberlegenheit der Hcckoah noch deutlicher und lWhak muß in schwevvr Beidräidgurs oft Zit ziemlich derben Fouls seine Zuflucht nchmen. In der 34. Mimte bekommt GvümwÄd den Ball und spielt ihn de>m freistehenden Heß zu. Dieser läuft noch einige Schriebe vor und schießt, obwohl er von Czihak bchindett wird, das zweite Goal. Hakoah glaubt dar Wettspiel schon sicher gewonnen zu habe» und läßt sich auf überflüssige Spielereien ein, die den Florida dorfern Gelegenheit geben, sich ein wenig zu erholen. In tot 89. Minute gelingt eS Jszda, durchzubvechen und knapp vor dem Tor an den rechten Mgelstüvmer aibzugebeir. Seidl bekommt den Ball schußgerecht vorgelegt und erzielt ein prachtvolles Tor. Nun erreicht der Kampf seinen Höhepunkt, da die Floridsdorfer mit Feuereifer auf den Ausgleich hinarbeiteteu. Beide Mannschaften spielen aufgeregt, und es gibt zahlreiche Derbheiten. In der 44. Minute gibt "Schwarz einen scharfen Schuß ab, den Hofer möglicherweise erst hinter der Linie abfängt. Schwarz versucht, dem am Boden liegenden Tormann noch den Ball zu entreißen, worauf der Schiedsrichter wegen Foul abpfeift. * Gleich darauf gibt es einen neuerlichen Angriff gegen F. A. €., wobei Hofer Lei der Abwehr des Balles zusammenstürzt, ohne von einem gegnerischen Spieler angegangen worden zu sein. Das Publikum strömt nun in das Spielfeld und es kommt zu tumultiösen Szenen, wobei der Schlußpfiff des Schiedsrichters überhört wird. Hofer, der keim Verletzung davongetrage« hatte, konnte sich nach wenigen Augenblicken wieder erheben. Das Spiel der Reserven gewann. Floridsdorf 4:8 (8:1). Hakoahs Tore erzielten Birnbaum und Kest^r. Hakoah—Rapid (um dem Siliberpokal) wurde auf den 1. Jänner verschoben. Hakoah spielt am 7. März in Praß gegen Slavia öder Sparta. _ Die Meisterschaft der ersten Klasse. Spiele Siege Unentfch. Nieder!. Tore Punkte für gegen Amateure . . . 10 7 2 1 96 16 18 Slovan. .... 11 7 1 8 28 21 15 Admira .... 18 7 — 5 28 17 14 Rapid. 11 6 1 4 SS so 13 W. A. C. ... 11 6 2 4 18 19 12 Sportklub . . . 9 6 1 3 18 IS 11 Hakaav » . « » 12 4 3 5 28 Sb 11 Vienna .... 9 4 ,• 2 8 2t 16 10 F. A. C. ... 11 4 2 5 17 24 10 Simmering. . . 9 3 2 4 27 28 8 Wacker .... s S —. 8 20 27 6 Rudolfshügel. . 10 — 8 5 u 27 S Hertha ... 10 *- 3 7 12 2t 8 M tage FreunWMMe. Außer dem Meisterschaftsspiel Hawüh-r-F. A. L. des beschämende Ausbreitungen brachte, wurde iit Wien nur ein bescheidenes Sportprogramm abgewickelt, das auch zum großen Teil dem schlechten Wetter zum Opfer fiel. Diese Begegnungen hatten wenigstens freundschaftlichen Charakter. Freitag: Wacker—International 1V: 4 (3 r 2). Ottakring. . Schiedsrichter Woget. 800 Auschet. Macker: Mansch; Jellmek, Schuh; Josttab, Novotny, Pleschko; Kveinpl, Lziewalksch, Haftl, PawfZky, Bmefch. . International: Karafck; Mud, Lukovic; -Bora« «et, Flick, ZanSl; Raninger, Amerling, Hoftafch, Langer, Gibisch. Zuerst gleichwertiges Spiel, doch bald ikommt Wacke zu Wort und CziewonsSy kann int der 10. Minute nack einem Corner zum erste» Male einsenden. Bei einer Abwehr verfehlt Maresch den Ball uift Langer sendet eint. Parofsky sendet nach Abwehr Karaseks ein. (21. Min.) 9 MiMten spater stellt derselbe Spielei nach einem Fchler Luikowte da8 Spiel auf 3:1. Die 33. ü* nute bringt eine Flanke Gibisch, die Jelliuek unhaltbar ins eigene Tor bugsiert. Ein Solo Haftls bringt Wacker 4:2 in-Führung (1. Min.). Gleich daraus wird Ho flasch' Schuß unsicher abgewchrt, Langer ist zur Stelle und drückt ein (4:8). Die 5. Minute bringt wieder ein Sola Haft! 8 (6:3). Parofskys Schuß findet keine Abwehr (18. Min., 6:3). Elf Minuten später bekommt Haftl den Ball, seine Bombe landet tm Netz (7:3). Gleich daraavf dMert der Unparteiische ohne ersichtlichere Grund einen Elfer gegen Wacker, den Hostasch derwarödelt Ein Vorstoß der Gäste bringt Haftl in Front, der das Leder in' der entgegengesetzten Ecke untevbrmgt (8:4). Ein Gffer, diesmal von ÜuTovi'c derscharldet, toitto von Haftl verwandelt (40. Min.). Endlich kann derselbe Spieler knapp vor Schluß ein zweiftelli'ges Resultat erzielen. Mcholson—Rudolfshügel 6:3 (2:1). Rudolfshügel-Platz. 1500 Zuschauer. Schiedsrichter Stop. Nicholson: Rottenbacher; Mayer, Beyda; Mazurka, Rudolfshügel: Merz; Dvorschak, Klofac; Putz, Nimmrichter. Nagl; Kramet, Renner, Necas, Morawetz. Zirps. Die Rudvlfshügler hatten nur zwei Leute aus der alten Mannschaft in ihren Reihen: Klofac und Nimmrichter. Das. ergab ein Team chne jeden Zusammenhang, so daß die Niederlage unausbleiblich war. Der Sturm spielte ganz systemlos. Morawetz trat ohne jedes Training an und bot eine unmögliche Figur. Nimm» richtet hielt sich gut, auch der junge Putz lieferte eine hübsche Talentprobe. In der Verteidigung zeichnete sich Klofac aus, seit Partner Dvorschak entsprach nicht. ’ Der Tormann Nerz hat zahlreiche Treffer aüf dem Gewissen Bei Nicholson gefiel vor allem der Zenierhalf Ceryitz, im Sturm spielte Mock die erste Geige. Auch mit dem Wgelpaar Zeidler-Ullrich konnte man zufrieden fern. Zuerst erzielt Mazurka für Nicholson die Führung, dann gleicht NecaS ans. Noch vor Seitenwechsel kann Mock den Starü auf 8:1 für Nicholson bringen. . Nach Seitenwechsel gleicht zunächst Kramer neueckings aus und verschafft später feinem Verein die Führung. Ein Tor ZeidlerS egalisiert, neuerlich das Spiel. Jetzt verschuldet Klofac ein Eigengoal. Nun fällt RudolfMgel zurück mW vllrich und HomM stellen das Endresultat her. Hertha—Mratzenbahn 3:2 (2:0). Rudolfshügel-Platz. 1500 Zuschauer. Schiedsrichter Beä. Hertha: Semenka; Wkltschl, Schramseis,Wsolek, Pruha, Äremt; Holy, Listopad, Duspiva, Horwath, Pich«. Straßenbahn: Pauly; Koller, Leber; Llicka, Gstettner, Listopad; Swatofch, Leeb, Trinkt, Schqmfchula, Haber- Hauer. Bei Hertha war bereits Duspira tätig, die Mannschaft trat in stärkster Aufstellung an, mußte aber dazuschauen, um die tüchtigen, geschickt rümpfenden DritÄassrgen niederzuzmingen. Die Favoritner hatten ihre besten Leute in Pkcha, Duspiva und Wsolek, auch Semenka leistete hübsche Abwehrarbeit. Pruha bot wie in den letzten Spielen auch diesmal nur Mäßiges, Schramsefs ließ sich keine Fehler zufchuldenkommen. Bei de« Straßenbahner» stach Trink! hervor, der den Angriff tadellos dirigierte. Vorzüglich spielte auch der Zenterhalf Eftettner. * In der ersten Spielhälste ist Hertha etwas überlegen, und Horwath und Duspiva können zwei Tore erzielen. Nach der Pause ist das Spiel, nachdem Pkcha den Stand auf 3:0 erhöht hatte, offener und Straßenbahn holt zwer Tore durch Milka und Schamschula auf;. In der letzten Minute wird Pauly verletzt vom Platze getragen. Wckcker—SportklAb 3 r 2 (1 r v). Sportklub-Platz. 2000 Zuschauer. Schiedsrichter Mantler. Wacker.: Brazda; Capek, Kollndorser; Jellinek, Resch, Brinek; Zollpriester, Schröder, Kuthan, Rappan, Machhörndl. Sportklub: Edi; Teuft!, Lowak; Lang, Micka, Medermonn; Bauer, Severin, Pillwein, Pulpau, Pammeri Das trotz des schlechten Wetters ziemlich zahlreiche Publikum richtete sein Hauptaugenmerk auf die zum erstenmal für ihren neuen Verein antretenden Kräfte Wackers, insbesondere auf Kuthan, der sich anfangs auf dem rutschigen BÄen nicht ganz zurechtfinden konnte, später jedoch immer besser wurde urrd seine Rebepleütt durch einige gut eiugeleitete Angriffe in Front brachte. Neben.ihm wären noch Zollpriester und Machhörüdl, der auch er» Prachttor erzielte, zu erwähnen. Kollndvrfer war der weinms beste Verteidiger nn Felde. Lrazda, ebmMS Ast DeSuümt, konnte sein erstes Auftreten erfolgreich gestatten. Beim Sportklub arbeitete Edi fehlerlos. Von den Halves lisftrte Micka ein ausgezeichnetes Spiel. Sehr tvaurig sah cs im Sportklnb^Sturm aus. Ausgenommen Severin und eventuell