Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2454 (21.12.1925)
- Date
- 1925-12-21
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Kr. ®494_ Sfttnttafl In Ausarbeitung befinden sich noch nachstehende Unterlagen: a) Eine geologische fcte; d) ein« chemiscl)« und physikalische Karte; c) eine Kultureukarte des vorhandenen Zustandes und d) ein« von einer landwirtschaftlichen Kommission -vufznstellende Kulturenkarte des Lewässerten und erschlossenen Gebietes. Zum Schluß werden noch Tiefbohrungen gemacht, um die Wassermengen und Wasserqualitat Mtersuchen zu können. Mit den TiesLvhrungen und mit der Verfassung der geologischen Karte wird noch in diesem Monate begonnen werden. * Autounftüll de- Sejmabgeordnew« Reich. Aus Warsschau. 16. d., wind Wuckdet: Abg. Reich vom Mischen packamentarsschen KW «Mtt heut« nachts einen AutomvbÄuwfall. WS stch der Abgeordnete gegen 8 Uhr früh <mS -einer Parketver-samMlung nach Hauile be-ga>b, stieß sein MtomMl mit LMM anderen Anw -iHammvn. Abg. Reich wurde durch di« Scheiden der zerMIterten GlaSsscheitban im Gerichte nicht tw« erWlich verletzt, ist daß er qnchvsve Lage das Bvtt wird Wein müssen. * Roland-Btihne. Die ErftM'AichMW der dveiattiften Burleske „Fre« Peß4 .in Benedift" von Emil und Ar» nold Mz. mit Gisela WeribaslÄ. Os'ar Sachs und Gu«en Ieulsen in den Hauptrolle.», «beginnt hmte «PrWe 8 Uhr. * Die Tter^nde im Kehricht. B-ttouMoS wmrde am 17. h, 'nachmittM, aujs der KchrichtalblagkrunftOätte nächst dam Wachzi>MM«r RochneufM eine ettva 5ÜsÄhrifte Frm auWeftlnden. Sie wurde ins W-iedner KraMnhauS Mracht <u>nd ist dort an GchirMutuna gestorben. Die Tote ft die 8§tjÄhrM vMefw« Franz. 10. Betz.. BuchenMe 06 wchnhaft gewesen. * Zwei neuentdeckte Marche» van Andersen. Aus Kapenhageu wich uns ftckch-neiben: In der thielfMn WnUichan Bi>lKothe!k wurde «toi'Cfl'ier Tage ein Paket von Schriften amd AuU-eichnunikten eMnet. die der hevr'hmte Mär-chendirbter Archevsen sei-ner^eit hatte hintarllMN -lassen M der Befttmmun-g. daß d!« Gröi'ifMW erst im DeMlber 1M> «M.M dürfe. Ml der Sichtung und P^MKr-UW di-Ges Nachlasses wuvde SwatsbUiythcAr Julius Glkmlsen betraut. Unter den SchrWn «büfindon sich lagetbuchartige Auifzeichnunften und KorreflPoudeMN Ms den letzten Mahnen des Dichters isoüvie zwei rollende, lascher u-niboliannte Märchen: .Der Konia. die Königin und idcr Schelm" u-nd .Mas Hans LWeBiel tuw", taide in der anmutig ischstaMchen WkÄ des Dichters MEan und erfüllt von Mldvr, verstchönder Menschl'ichkart. Redigiert von Dr. Sau«! Beer. ^re LeuchtgasvergrfLung. Zu letzter Zeit ereigneten stch wieder, wie alljährlich zu Beginn der winterlichen Fröste, mehrere Leuchtgasvergiftimgen in Wohnungen, die selbst keine GaZanlagen besitzen. Es werden nämlich im Winter Falls beobachtet, bei denen das Gas ans einein im Straßenbvden liegenden geatzten Leitungsrohre in die Keller- und Partervelvohnungen benachbarter Hauser ein» gedrungen war. Dies kommt, um so leichter zustande, als das aus dem Gasrohre austretende und unter der gefrorenen obersten Bodenschichte sich auf weite Strecken im Erdboden hin verbreitende Gas von den erwärmten Hausern, die gewissermaßen wie Schröpftöpfe wirken, direkt artgesogen wird. Bein: Dnrchtreten durch den . Erdboden verliert das Leuchtgas seinen Geruch, der sich nt geschlossenen Räumen meist sofort bemerkbar macht und dadurch die Drrgiftungsgefahr r-rüngert. Die Vergiftung durch Leuchtgas ist eigentlich sine Koihleno^dgasvergiftirng. Kohlenoxyd ist ein wichtiger Bestandteil des Leuchtgases, es kommt in demselben etwa in einer Menge von 6 bis 20 Prozent vor. In dem in der Technik und bei Heizung von Badeösen verwendeten Wassergas erreicht der Kohlenoxydgehalr sogar 30 Prozent, es ist dies somit ein äußerst gefährliches Gasgernenge Kohlenoxyd ist ein färb-, tucift geruch- und geschmackloses Gas, das in reinem Zustande selten zu Vergiftungen führt. Tiefe erfolgen gewöhnlich bei Einatmung von Kohlendunst oder Leuchtgas, welche beide 0,8 bis 6 Prozent Kohlenoxyd durchschnittlich enthalten. Kohlendunst entsteht bei unvollkommener Verbrennung statt Kohlensäure, wenn die Berbrennungsgv.se ungenügenden Abzug haben. Ein solcher Verschluß des Abzuges kann durch zu frühes Schließen der wärmesparenden Ofenklappen, die heute überall sanitätspolizeilich verboten sind, meist aber in* folge des Ofenrohres durch. cmgesümmelku Ruß elntreten. Aber es können auch, auf andere Weise, etwa durch undichte Kamine Kohlenoxydgase aus entfernt geheizten Räumen oder ans den in Brand geratenen Kohlenbeständeu in Kellerräumen durch Ritzen ltitb Dielen in Wohnraume gelangen und so Verattiaffmtg zu Vergiftungen geben. Zu den Schädigungen durch Kohlenoxyd sind auch Vergiftungen zu zählen, die durch Minengase bei der sr nannten Pionierkrankheit entstehen. Die wichtigste Vergiftung bleibt aber die durch Lruchtz di« nicht aller» durch Unvorsichtigkeit, sondern oft genug selbstmörderischen Zwecken zustande kommt. Die Vergiftung gibt sich zuerst in Eirigerwmmenseiu des Kopfes, Druck, in der Schläfengegend, Ohrensausen und Schwindel knrtd. In diesem Ansaugsstüdium beobachtet man bisweilen auch rauschartige Zustande, die aber, da die Bergiftung meist im Schlafe erfolgt, bald zu vollständiger Bewußtlosigkeit, oberflächlicher Atmung mtb zu kleinem, aussetzendem Pulse führt. Werden die Vergifteten noch rechtzeitig üufgeftmden, so erholen sich die mit dem Leben davongekommenen meist Mw langsam. Tagelang bleiben noch Kopfschmerzen, Uebelkeit und Schwindelanfav bestehen. Was aber sehr wenig bekannt Ist, ist die Tatsache, daß die Kohlenoxyd-, beziehungsweise Leuchigasvttgiftung auch nach Monaten schwere Schädigungen des Nervensystems zur Folge haben kann. Dt« von Anfang an bestehenden! roten Flecke auf Wiener Morgenzettnng Ä. Dezember 1025 -V-kteS der Haut bleiben lange bestehen, es treten verschiedenartige Hautausschläge, Lähmungen, ja Geistesstörungen aus, die daS Bild der progressiven Paralyse zeigen. Neben diesen akuten Vergiftungen, deren Zeichen plötzlich und rasch auftreten, beobachtet man chronisch verlausende Schädigungen durch Kohlenoxyd bei Leuten, die durch ihren Beruf imnter wieder dieses Gas in kleinen Mengen einatnten. Es handelt sich meist um Heizer, Köche und Arbeiter in Kohlenmeilern oder an Lumpenkesseln in Papierfabriken. Solch« Personen klagen oft über Kopfschmerzen, Schwindel- Herzklopfen, Appetitlosigkeit und zeigen Zeichen von Schwäche und Blutarmut auf. Unter Umständen kann eine Entfernung aus diesem Arbeitsmilieu und Berufswechsel notwendig werden. Worauf beruht nun eigentlich die Kohlenoxydgasvergiftung? Heute weiß man, daß das Gas auf das Blut schädlich wirkt, indem eS den Sauerstoff aus dem Hämoglobin der roten Blutkörperchen-verdrängt und durch Kohlenoxyd ersetzt, das mit dem Hämoglobin, dem roten Farbstoff, eine feste Berbiudnng eingeht. Schon geringe Mengen Kohlenoxyd in der Luft sind genügend, um den größten Teil des Sauerstoffes ans dem Blute zu verdrängen. Es dürfte sich hiebei nicht um eine eigentliche Erstickung handeln, wie sonst bei Sauerstoffmangel, sondern eher um Zerstörungen der roten Blutkörperchen und Verstopfungen der Gefäße durch deren Zerfall, worauf auch die nervösen Nachfvlgekrankheiten hinzuweiseir scheinen. Die Behandlung einer Kohlenoxydvergfftung besucht darin, die Kranken möglichst rasch aus der vergifteten Atmosphäre zu bringen und ihnen frische, sauerstoffreiche Luft zu verschaffen. Dies geschieht zuerst durch rasches Oeffnen der Fenster, durch Jnsfreievringen der Kranken und Zuführung von künstlichem Sauerstoff aus Apparaten. Wenn auch all, Reizmittel, wie kalte Uebergießunge», Abreibungen, versagen, mutz ntan künstliche Atunmg anwenden, die man durch Aderlässe und Injektion von Herzmitteln unterstützt Was die Vorbeugung von Kohlengasvergiftungeu betrifft, so hat man auf ein gutes Funktionieren der Ofenabzüge zu achten und auf die berüchtigten Ofenklappen ganz zu verzichten. Gegen die Leuchtgasvergiftung, die durch ein Bersten der im Siraßenboden liegenden Leitnngsrohre zustande kommt, ist der einzelne machtlos. Es ist klar, daß eine.dkiuernde Kontrolle der viele Kilometer betragenden unterirdischen Gasrohre technisch unmöglich ist und ein solcher Unglücksfall als unabwendbar zu betrachten ist. Es wäre nur zu bedenken, ob es nicht möglich wäre, dem Gase einen stärkeren, leicht erkennbaren Geruch zu verleihen, so daß die Riechstoffe nicht so leicht von dem Erdreich aufgesogen würden. Denn nur der spezifische LeuchrgaSgeruch kann die Menschen vor Schädigungen schützen. Amtlicher Fragetaften. K. R. Der Durchstich des Trommelfelles bei Mittelohr» katarrhen ist etn kleiner, schmerzloser Eingriff, der notivendig ist, um dem Eiter Llbfluß noch außen zu verschaffen. Schwellung hinter dem Ohre und Schmerzen daselbst deuten auf Fortsck)ritt oes Prozesses gegen den Warzensortsotz und dm Blutleiter des Gehirns Sofortige Eröffnung desselben ist manchmal notwendig, um das Leben zu retten. Die Notwendigkeit des Eingriffes kann nur der Ohrenarzt bestimmen. — Impfung soll noch vor dem Ende des ersten Lebensjahres voraenommen werden. — Gerde W. Di« Milch soll nur auf dem Wüsftrbade, fünf Minuten gekocht werden, damit die Vitamine (die notwendigen Erganzungsstoffe) nicht zerstört werden. Als Ersatz diene gezuckerter Orangen- oder Zitronensaft, die den Kindern löffelweise gegeben werden. Die Hasenscharte soll möglichst früh operiert werden, da sie das Kind am Trinken hindert. 3-5-53 ■ -« WirtterMM. Der heurige Winter rst ein böser Feind des Fußb-allsportes. Gestern waren die Spielfelder wieder total vereist, das Meisterschastsspiel W. A. C.—Macker wurde auch abgesagt, während «die beiden anderen Punktekämpfe trotz des gefährlichen Bodens ausgewagen wurden. Glücklicherweise ging es ohne Unfall ab. Das nächstemal wäre aber das Spielen unter derartigen Verhältnissen unbedingt zu unterlassen. Durch «inen schneidigen Sieg rückte A d m i r a, di« nun als einziger Verein sämtliche Spiele der Hevbstsaison ausgetragen hat, mächtig vor. Rapid erzielte nach hartem Kampfe einen knappen Sieg über die an letzter Stelle stehende Hertha und verbesserte somit seine Position. In einem Frundschaftsspiel schlug der F. Ä. C. den Sportklub. Bemerkenswert ist das gute Vtbschneiden unserer Mannschaften im Ausland. Adrttika—Dimmerittg Ü: 3 (3 r 1j. Simmeringet-Plah. 3000 Zuschauer. SchiedZ'ichter Müll r. Admira: Wiestr; Vchi, Stern; Woswcck, Koch, Schott; Sregl, Rung«, Molzer, Klima, PaM. S i m m «r i ft ,g»* Nwt; Hauswirtih, tufi!; Ehrlich, Kurz, Dumser; Danis, Hochach, Äfta, Zttlbauer, Vievtel. Die Floridsdorser waren ihmn G.'gier in allen Punkten überlegen. Sie fanden sich auf de.n irrft-'ären Boden auch besser zurecht. Bei den Simmeringern machte sich das Fehlen Aigners geltend. Schon in der zweiten Minute gab es das e'sie G'ül. Noch einem Corner gegen Sittunering zögerte Cart so lange mit dem Einyr«!lstn, haß Siegil m aller Gemütsruhe emseuden konnte. Weich daraujf -unternahmen aber di« nufter einen Gvgenangrdslf, boi dam Danis mit PvächtitzM Schuß den AuMeich «qiwltr. Adwiiro tourde deutlich überlsgen und Runge konnte schon in der 13. Mimt« nach «iiiem Zufpial Siögls das Mite Tor für svi-n« Mannischast schießen. Drei ÄÜMten «später gab nach «ine-m Gedränfte RUM einen Schuß <öb, den PaM endMttg ins Netz lerckte. Dickser ueuerlich« Mißecholg vöraMßte di« SWMermtzer zu «Whten AntstMWMn, sie könnten «her As zur Pause keineM CchÄge erKÄen. In der ll. Minute der zweiten Hälfte kam Admira durä) Siogl zum vierten Treffer. In der 1b. MiE gab «8 einen' Kegem-nftW d«r SÄmueringer, der von HMath ölnget-ettet wmrd«, woibei der Ball zu Viertel kam der mit scharfam Schuß den Trchf-eristand «ulf 4:2 brachte. Die Svmmevittger Wurden nach drchsm EMig «besser mW Zrigien ciattge hüibh'che AtlftriiMMionen, die öhnvn ckber erst m der 33. Minitte durch einen Bowtiben-' schuß Zillbamrs einen Tvsffercvfckft brachten. Arm arbeiteten Re Simmettoger mit aller Macht auf den Ä»Sgleich hin. Admira zeigte sich über auch in der Berwidigultg de-m GeW« vollSoMMN tzÄvüchsen. In der 40. Mnute gckb «S einen Corner gegen Gimmermg. Swgl war der AusMrends, «der Ball Lcm zu PM), der mit »in«n KMtoß das «fü-nft« Goal erzlÄte. Damit war das WorGtel entschieden. In der letzten Wnut« gülawg es schließlich PoM>, das Endresultat hevzustellew Be» zeichnendeWM waren ln diesem WetGiÄ nicht wenige» als ftchs Goals von MgsffMmern Mchossen ws-rdev. NMd-Hevtha 4:3 (SrS). RapidHlytz^ L0V0 Zuschauer. Schiedsrichter Weener. Ra Pi Pr tSriftnet,' Solil. Regnart; Richte^ Madel» mayer, Ritsch: Wondrak, Kirbes, Loffmann, WesW, Aesselh. Hertha: Smenka; Mchl, SchraWS; WM, Mha, Krenn; Holy, Kaboda, Liftöpad, -onvath, Picha. Die Hütteldorfer brachten wtcher einmal ihren einstigen Elan auf und ihr Angriff gewann durch sein schwungvolles Spiel ein schweres Mich. Zu Beginn des Spi-Äes «rgielt Rapid zweifttnausg-nuitzi «bleibende Ecken, wobei es -auch einen Freistotz SolNs gkbi, den Ssmenka hält. Avis der G-Lgerlseite schießt Lvst-ogxdd -schanf über oie Torecke. Hierauf arges Gedränge vor dem Tore Herthas. Hofsmann brlwgt einen Schuß an, der den sich «hinwechmden Sonvenika Dfällig am Kopf trifft. Drr Ball wird in den Corner abgÄenkt. In der IS. Mimte kommt Wessilik durch; obwohl bedrängt,! schießt er an Senienka, der eutgegrnliiust, vorbei das erste Mr. Schon vier Minuten später gelingt «8 HoiMvann, der einen Fchler WAtschls ausnützt, «den Stand auf 2:0 zu «bringe». In der 36. Minute geht Holy am MW durch, paßt zu Kabada, dieser gibt nach links, Picha, der «t vollem Lauf daherÄnnmt, schießt scharf, Gir Grilstner nnhält«bar, ein. Ei» KMtoß- Horwaths wird von Gristner gchalten, aus der Gegenseite saustet SemeuLa eine Wanke WondräkS sein weg. In der 32. Minute wird Kabada von Listopad ideal in. Front gebracht; « besinnt sich nicht lange und.. .i t - Mt mit einem Bombenschuß den Ausgleich her. Bis Schluß der HÄbtzeit ist Rapid >M Angriff. ., ' Nach Seiten«wechsÄ gelht Rwprd gleich nach dem Abstoß vor, Wondvak giibt eine Fl-cucke M Mitte, Svmenka läßt den scho-n gefangen rn Ball aus «der Hand rollen, HoffME ist zar Stelle und schiebt das Leder leicht ins Tor. Zwei Minuten später macht SchramSeiS gänzlich nmwtwisrt Hmi-W im Strafraum. Wessely verwandelt den gegebenen Elfer . sicher. 4:2.. Das nächste gwßer-e Ereignis ist ein Hofsmanns, der bis zum Dor vordringi. Der Ball scheint schon die Linie Passiert zu hoÄett, wird aber von einem BerteMger noch heraustzeftscht. Hasfmann bekommt im Getümmel en:e Verletzung ab und Miß mf kuvze. Zeit das Feld ver-lassen. Schranlseis verschuldet leichtsinnig einen Korner, Kirb^.s vn-, schießt anschließend. Zwei Freistöße, von Kabada nnb Wiltschl exekutreÄ, verlaufen ergebnislos.. Kabada kann einen fltmvsen Kopfstoß anbringen, «doch Griftner hält. In der vorletzte» Minute wird Picha der Ball van rechts z«u>MnE, er täo'cht oiiiren Gegner und schkeßi'daun das schönste Tor des Lägrs mit einem SchräMuß ron urcheiMcher Schärst. Die nächsten Spiele. Freitag findet das Meistersch a j tst r e f f e n F. Ä. C.—H a k o a h statt. Rapid trägt an diesem Tage gegen Slovan ein Freundschaftsspiel aus. Am 38. d. spielt Sportklub gegen Wacker (Freundschaft^ Sonntag den 27. d. trW H a k o a h mit Rapid zusammen. (Herausforderungskampf um -den Silber^ ball.) Sportklub spielt gegen Slovan. Der Engländer Wllmott wurde, wie wir cchcchre>n. von Rapid als Tram« und Spieler bks ftWN Sö. Itmi 1926 ver- Dle Meisterschaft der elften Klaffe. Spiele Siege llnentsch. Riedeol. Tore Amalenre . . . tt» 7 Slovan . . . . 11! Admira . . . . 12 7 Rapid. ...» 11 8 W. A. C. ... 11 8 SpvrtNÄ . . 9 8 Äienna . . . . 9 4 F. A. %, . . . 10 4 tzawah . 11 r SimmettNtz. , . 9 Z Wacker . . , . 9 $ Rudolfshüger. . M Hettha. .... W — Punktt fkr gegsn 1 Yb V 16 1 -t 28 A. ib - 5 ch 17 Ä 1 im 30 -iZ $ 4 16 19 12 X - 18 »11 % 3 21 16 10 2 i 16 W ch!! i |!!! 11! % f