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Wiener Morgenzeitung · 1925-12-09 · Heft 2442 (9.12.1925) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2442 (9.12.1925)
Date
1925-12-09
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Msen, MMWVky BHteWWgat //£/JV WELTERFOLGtt Parlier Mätressen Regie: Charlie Chaplin im Rotenturm*Klno Maria -Therasien-Klno “ .»frQU Oy 1U ^«qu saM, *il. Schicks«lsschlä>M, die sie -in ider letzten Zeit erlitt, schr melanch-o-ttsch war Aus der Flucht aus Rußland war die GÜngerin gs'ianM genommen und monatellong eiaMkevkevt worden. Wem Gatten 'in Berll'in gingen -immer.wkder Dvah-rief«;u. Vor Sur-vm war der Bvuder ihres Gatten in Rußland erschossen worden. Die Angelegenheit ist uw Iso mysteriöser, Äs die Ärngerin Surz vor ihrer Reift in die Schweiz Vechandlungen über ein EnMHenmtt nach Spanien sühtte urrd,»m Lage vor MWuß des Vertrages ohne irgend eine Anga'be von Gründen abrerste, jedoch ihrem Agcntoir versicherte, sk werde in wenigen Tagen zurückkchren. Es ft noch 'immer nicht auMtläck, wol-er das Tele-Mmm Lam, da4 die Mutter dar SäMgeri n als >im Stevben liegend beseichnek, olbwchl fie voMmmen Mund ist. Die Schweigerische Drpeischeniagentur erstihrt, daß am Samstag nachmittags obechach der ToutfMiMcke ein Straßenavbelter den Mantel der Sängerin fand. Bon der Straß« führten Btlutspuren zur Re-uß. Es wird mqgenonvmsn, daß die Sängerin sich m Sttaßenmnll mehevgrüassen, sich dann die PulSaderlN geoslfnet halbe und sich in den Nuß hinuntevgleiten ließ. Im Kaffer der Sängerin .fand man tausend «Schweizer Franken und etwa hundert DollM. Aur da» Aratrm. Burgtheater. Morgen. 7 Uhr abends, „$ a m l e i*. Akade «tethearer. Morgen, »/,8 Uhr, „D 11 Krampus*. Opern tbeater Morgen. %% Uhr abends, »S g an a r e l l , hierauf »H - l l i f ch G ö l b\ Redouteniaal. Morgen. ',,8 Uhr abends. Ball, ttsotreer Couperin-Ravel-Rameau- JohannStrauß. B o l 18 o o e t. Morgen »Mtgn « n". Freitag fing Lratan GrotaveScuden Conto tn »D er B a.t a - z o" Für diele Ansfütnirnr genieße« alle Radio- und Volks» opernabonnenten für Sitzplätze über 4,50 S. eine 2d°/,ige Ermäßigung. Deutsche« VolkStbeater. Freitag findet die erste A Mruna von »Die Stütze» der Geiell» ichaft" mit Albert Bass er manu und Hanfi Riese statt. Raimund-Theater. Morgen, »um ersten Male. Hermann Bahr« »Ioseph 1»e" mit Leopoldina K o «- st a n t 1 n und Ja ob F e l d tz a m mm e r. Reue» Wiener Stadttdeater (Exl- Bübn t). Freitag gelangt die Komödie »Das Kuckucksn e tt" von Hemrich H a g in zur ersten ävffüdrur'g. Die Eintrittspreise für alle Vorstellungen wurden mit 60 <8. bis 6 s. festgesetzt. __' Das polizeiwidrige Applaudiere«. In der gestrigen Ausstchrung von „Tosca" in der Staarsoper ereignete sich ein viel» bemerkter Zwischenfall. Der Vortrag Picea Vers zu Beginn des dritten Aktes wurde mit starkem Beifall belohnt und der Sänger mußte wiederholen. Als dann der Applaus wieder einsehre, verdroß Lies einen braven Polizisten. Er trägt die Nummer 640. Er rügte einen neben ihm sitzenden jungen Mann, und als dieser kurz antwortete, verhaftete ihn der Polizist und zerrte ihn unter beträchtlichem Aussehen hinaus. Draußen erkundigte er sich nach Namen, Wohnung und hauptsächlich Konfession des erwischten Verbrechers. Dann brachte er ihn aufs Wachzimmer in der Elisabethstratze. Don wurde der Mann dem Kommissar vorgesührt. Bei der Feststellung des Tatbestandes erklärte der Verhaftete. er habe lediglich applaudiert, was der Wachmann bestätigen mutzte. Darauf sagte der Kommissar: „Ja, das ist eben der Unfug, dieses Applaudieren!" Da wird also demnächst das ganze Publikum einer Amtshandlung und Perlnstricrung unterzogen werden! Franz Karl Vinzkey -otvd movM Donnerstag im Aeiwn Mamas««! ein« neue Auswahl seiner DichtMgen zum Dorttraig dingen. BagiM WH 8 Uhr cweM. Schillings klagt den preußischen Staat. Aius Berilin wird uns gLme>ldet: Ädach dom „ÄcWoinzeWr hat Pros. Max von Schillings die M>ge gegen den preußischen Staat eingereicht. Der erste Tevnn«n findet am 16. Jänner 1626 vor llrm Bevllmr Danbesgericht 1 statt. Jüdische Dichtung, Wissenschaft und Bewegung find die HMpt>aibteilu.ngen des sehr interessanten nmen Kataläges der R. Löwit-BuchhaMung. Wien, 1.. Bez., Raten tnrmstraße 22, und Fleischmattl 1. Dieser Katalog will «ine Umbers ickK über „Ein BiertÄ-jahchundert fudHer Literatur, 1900—1036"' Men. Durch systematische Gliederung des umiüMveickM Materials ft auch dem Laien die Moglichk-eit gWben. sich Wer das Neueste und Wichtigste auS jedem SpeziMebiei zu orkn».. teeren. Eine. anSWriiche EintsühnnR voleuchjet die Mammen- Wn^e zwischen jiWcher Lilenatnr und jüdischer Bewegung. Der Mfr* wird tuf Wmsch tystewlo« »ugasand-, Paris dn Zeichen der Skegerrevue. Die „Ghovatate KLidys", die auch Wien «besuchten, scheinen' nur evue blasse Mchchmun'g des MgerensmAes zu sein, dar — wie man uns «us Paris berichtet — im Thöatre deS Champ-M^ees gsstient und UM-. Waren Maibf hat. Die „Revue Negre" ft von^einem Neger versaßt und in Sgen« gesetzt. Er heißt Luis Dnsrgla s,' ist MchMtiig der geiseierte Haupttanzer der Truppe' und seine Hauvtnummer heißt: „Meine Führ oedett". Mit den Füßen erzählt er seine IMerphrt vdn Srew-Awk nach Europa, den ersten Tag auf dem Schiff, einen Sturm am Meere, die Eisen- Mhnlf-cchvt und ein Rennm in Longchamlp. Er wird bojudellt. Der wMiche Star, JchetMne Bnker, führt m einem brMtenen Kleis von Porret den Bauchtaurz vor. Acht herrlich gobante Mädchen, die das wollige, Haar Mit gÄvaW tr<MN, 'brillieren «mit Tämen von oassiger' Eigenart urch Momchtieiser Ironie. Die Musikanten Giolen nicht bloß die Jwstvumrmte, lind nuMzeichnete Schauspieler, werden chre Bemerkungen in ein Li cd. larchen hinter den Ballettmädchen her. Der Moskaver Geschmack. Der in Paris weilende russische BoEsLommissär fitt Unterricht. Lun<vtschurrÄLi, erklärte einem Vertreter des „Petit Journal", er wäre MMch, «m der rnternat>iona>len Olympiade teAMnchmen, die der lsramMische Theaterdirektor Gemier oyganWere. Ferner wies Lunatscharski darmch hin. daß Wnst-ig den ausländischen Autoren, wenn ihre Stücke in RuWnd MstgoWhrt würden, ein-Honorar ge;Mt üoerden würde. Jedoch^ behalte sich- Rußland die McAchkeit vor. die Merke dem Moskauer Geschmack anMpassen. , . We man einen Dichter zu Gradc trng. Iu Barveüona, wurde ELtslonians größter Dichter, Angsl Guiurer^ de» -battet. Die gcrnge BÄöNerunig ifoligte dem Sarg, ei« «bl in dar Ge,igvr sPiÄte mrermMIch Guimeras veiUstüMchstes Lied ./Santa Mina". Man twuerte roie um einen Vater. Guimer,r üoar drr «Schöpfet des naiisnaklen Dramas „Tierra ^r-ipa", der llyriischen Dichtung „Das JahrtauftO" und der Wtorischeu Dichtung F>as Hcvuipt des MoHovos". Er Sämpfte in seinen Wecken mit edler Begechtermg Men die UntevwurWeit und war dtt Schiller CatalomenS. Eerichtssaal. Eitle Szene aus der Elektrische«. Am 26. Juli b. I. um die Mittagszeit wollte die Fleischhauersgattin Anna Siadlmann Lei der Haltestelle Währingerstraße-MähringerGürtel (8er-Wogen) aussteigen. Die Aussteigseite war sehr in Anwruch genommen; da sie einen Fünflitertopf mit flüssigem Schmalz in den Händen hielt, war sie etwas ängstlich und unaebuloig, Sie wandte sich daher der Einsteigseite zu uns wollte, da die Gelegenheit günstig war, aussteigen. Aber im selben Moment wollte gerade der Weingroßhändler Emmerich Korber ei'nsteigen. Korber war im höchsten Grade über Frau Stadlmann entrüstet. Cr nannte sie ein „blödes Weib", schimpfte über sie und gab ihr einen heftigen Stoß und mit geballter Faust einen Schlag auf den Mund. Frau Stadlmann blutete aus dem Munde und fiel aus die Straße. Der Topf zerschellte und die fünf Liter Schmalz ecgossen sich auf die Erde. Da die Blutung aus dem Munde nicht aufhörte, wurde die Verletzte zum Amisarzt geschickt. Ein Wachmann erschien und erstattete die Meldung. Erwähnt sei noch» daß gegen Körber auch wegen Straßen Verunreinigung amtsgehandelt wurde, da das ausgeflvflene Schmalz den Boden „verunreinigt" hatte. Am letzten Samstag fand vor dem Bezirks geklagte gab an, daß Frau Stadlmann ihm zuerst einen Fußtritt gegeben habe und daß er dadurch in Zorn geraten fei. Auch habe sie sich sclbst in die Lippen , gebissen, um ihm (dem Augeklagten) Verlegenheiten zu bereiten. Der staatsanwaltschaftliche Funktionär Dr. Warinuth beantragtes eine strenge Strafe gegen den Angeklagten, der in roher, unerhörter Weise gegen eine Frau, die hilflos nrit einem Fünflitergefäß in der Hand vor ihm gestarlden sei, geschlagen habe. Der Richter verurteilte dev Angeklagten zu 60 Schilling Geldstrafe. Wegen Nichtverbaitung einer Arrejtstrafe meldete der.staalsanwaltschastliche nnkiwnär die Berufung an. Ehrenbeleidigung ans einer Postkarte — zwei Monate Arrest. Bor dem Brzirlsgerich: Fünfhaus (Dberlandesgerichtsrat Doktor Nehoda) fand vorgestern eine Verhandlung über eine Ehrenbeleidtgungsklage statt, die der Statthaltereirat Franz E. und der Rechtsanwalt Dr. Markus H. gegen die Private Franziska B. eingebracht hatten. Frau B. war zur Verhandlung nicht erschienen, die beiden Mager ließen sich vertreten. Es handelte sich um .fol-, senden Tatbestand: Im Jahre Ml'hat der Staithaltereirat mit Frau B einen gerichtlichen Vergleich über die AlimentieruUg deS unehelichen Kmoes der beiden geschlossen. In späteren Jahren ergaben sich Differenzen wegen der Höhe der Alimente. ES wurde - der Klagecheg/betteten, Mutter und Tochter klagten den Statthaltereirat. In erster Instanz wurde der'Klage statlgeaeben, däs Berufungsgericht har ledoch in zweiter Instanz die Klage von Mütter und Tochter abgewiesen. Frau B. hat wenige Tage machder.Berufungsverhandlung dem Rechtsanwalt eine offene Postkarte gefchriwen, in welcher sie ihn und den Stüttyaltereirat Schurken und Verbrecher nennt, die Schandtaten tzcsrn sie der, übt haben Der Richter verurteilte sie zu z w e i Monaten 8rr«L Bollmiü. NMkstehrnde Aottlttrsliniangnaa lütt Me) Lom!>ar> »ud K«o«p ebank. Helüe dürste vom Handelsgericht der Ko-rckurs übär d-i» Wiener Lombard und Eskomptelbank vev» hängt iverden. Bekaunblich sind von dm ALubigern schon zweimal Konkursanlräge gestellt worden, die aber dam wieder zurückgezogen wurden, da von der Schu-ldneriM erklärt wurde, daß eine ba-D'.'ge Beveinigung aller Sch-nKe« bevorstehe. Es schwebten nämlich VevhaMungen mit einem Wiener Bankhause, welches «sich 'bereit erklärte, sÄmtl'iche Mtiiven zu übernehmen und hiefür die AnsgleichSguoten sofort zu bezahlen. Düese Verhmtdklngen «druerien mehrere Wochen. Bovgristern a-der iwncken sie endgültig abgebrochen, ra das betreffende Bankhaus nicht jene finanzielle Potenz .besaß, welche zur DurchWruW eine'« solchen Geschäftes -- es handelte sich um zma 17 Äiöt> den — notwendig wäre. Da aller auf eine andere Messe der A-usgleichSmasse. der Lembarddank keine Mittel zur Bei ftied'rgMlH der übrig gebliebenen AuSg-leichKgläMger zur j Verfügung standen, ist der Konkurs nunmehr Mausbleib- ‘ Lch geworden. " Der Schutzzollgedanke macht Fortschritte. Aus London wird nns telegw'phlert: Mich einer eri vegton Debatte im snAischen U-nlavhaus wurde die Gin- , sühr-ung eines »Schutzzolles in der Höhe eines Wertdrittels für MesserschMedewaren, Handlschuche md i GaSglühlichtsttümpfe in dritter Lesung angenonnnen^ In der DMuffion erklärte der -Mvcvle Abgeordl nete W e d g w o o d B e n n, daß davans Verwicklungen^ mit Deutschland entstehen könnten,, da der englisch-deutsche - Handelsvertrag verletzt werde. Der Ha-ndelKm'M'llster erklärte, daß dies nicht der Fall Ans alle Fälle bedeutet die Annahme des Industtteschutzzollgesetzrs eine wertere Abkehr von der liberalen Handelspolitik, deren Heim England seit den FünsMechahven des vvrigen ^Jahrhunderts gewesen iöst.! Bor dem Kriege bildete die Parole der . Konservativen und /Liberalen Lei allen MahMmPfen die SiellungN'chnre f ü r! oder gegen den Schutzzolll Die Ereignisse in der Kriiegs- und Nachkr'.ogswir^chast haben aller eine Aende-- rung der MntalitLt zur Folge-gchabt. Von den Llllevalevi den prononzierten Vorkämpfern des Freihandels, haben sich-! viele Mtglieder für den Schutzzo^dankou MSgsfProchrm i U-nter dem Eindruck drr großen AÄ-eitslosigckeit in England! zu sein. So konnte e8 kommw, daß England in seiner ' .HrndelKpMtik eine Position nach der anderen dem SchutzzollgedankLn überläßt. Der letzte Peischluß des englischen! Parlaments ist ebenfalls eine Etappe ach dieser 5fe. '.Starke Steuererhöhung zur Sanierung der FimmK- Wirtschaft. Aus Paris wird telegraphiert: Der vM ftanzSstschen. KalllneMrat entgegengenommene Entwurf des Finanz-! Ministers Loucheur zur Sanierung der ftanWschen! Finanzwirtschast umfaßt folgende Vorschläge: Erhöhung der TallaL-reise, der Reg ist ergebühren, der Alkoholsteuern, der Post- und! Telegraphentar.ife und der besonderen Einkommensteuern fowieine Verdoppelung der Steuer vom Reingewinn landwirtischaftliche^r Betriebe. Der Firianzminister echchft ms^ diese« Stenevmahna-hmen einen Ertrag, von stellen MlÄiarden ßür M6 und van a cht MMrden für 1927, llavunttr 2500 MMonm aus den indirekten Steuern. Es ist sehr sragllch, ob das Parlament zu einer solchev starken Jnanspruchriahme 'der PrivatwiirWast feine stimmung erteilen wich. Im Clearing werde« nur trlegraphische Mhüberveisungeu gchandelt. Wie wir erfahren, hat die Devisenabteilung «rer Oesterreich ischen Natronalbanl die Verfügung getroffen, daß von nun an im Clearing nur telegraphische ZlotyüllerweisunM zehandelt werden können. Diese Verfügung wurde getroffen, m die bei brieflichen Überweisungen gültige längere Lieferungsdaurr, die während der Währungsschwanknngen gewisse Risken mit sich bringt, zu vemeiden. — Die Haltung des Zloty war gestern wieder schwankend. In Zürich erhöhte er sich von 70 auf 72,5, wahrend er in Berlin von 53 auf 47 sich senkte. Die Notierungen , an den übrigen Börsen entfielen -infolge des gestrigen Feiertage-. Akner Finanziers in Moskau, Aus Moskau wird «nl telegraphiert: Otto Deutsch, Direktor der Wiener Kreditanstalt, ft gemeinsam mit dem Direktor drr Wiener 9%e« meinen Handelsbank, Rosenbacher, in Moskan eiwtze-- troffen. Die Reife der Wiener Finanziers verfolgt den Zwrür mit russifchen Banken Vertrage wer die Finanzierung de« gemischten ö,z<rreichisch-russlschen HändelSgese lisch asten abzuschließen. Die Wiener Bänken sollen für diesen Zwick den russischen Finanzinstituten größere Kredite gewahren. VnBustigtt Stand der Portland Zement A.-G. in Aolleschan. Wie den Polnischen Nachrichten aus Teschen, 7. d., mitg^ mit wird, ft der Matz der Portland Zement A.-G. in Goue^ schau infolge der jetzigen Wirtschaftskrise stark zurückgvgangen. Der wtchngste Abnehmer dieser Produkte war bisher di« Tschechoslowakei, welch letztere durch Festsetzung «euer Zölle best > Export unmöglich pachte. Da- Unternehme^ haj Me Pro«

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