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Wiener Morgenzeitung · 1925-12-07 · Heft 2440 (7.12.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2440 (7.12.1925)
Date
1925-12-07
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Min» Manfa- Wkettev MnrftenzeNung 7. Dezember IM 9h. 94* Hllloah erzwingt g gen Amateure ein Unentschieden. Hakoah—Amateure 3:3 (Irl.) Ei« richtige- Resultat. — Wirs« erzielt de« Hat-Tuck. — Für Hakoah schosse« Neufeld, Wocimann und HLuSler die Lore. Hakoah-Platz. 8606 Zuschauer. Schiedsrichter Plhak. Halo ah: Fabian; Weguer, Scheuer; Hetz, Guttmrnn, Pollok; Neufeld, Häusler, Wortmann, Cisenhoser, Schwarz. Am teure; Saft; Blizenec, Tandler; Schneider, Reitrrer, Geher; Cutti, Konrad, Hierländer, Wiefer, Mlynarik. . Das unentschiedene Ergebnis ist ei» unbedingter Ach» tungSerfolg der jüdischen Mannschaft, der noch dadurch an Bedeutung gewinnt, daß Hakoah beim Stande von 3:1 für die Amateure den Ausgleich herbeiführen konnte. Las Resultat ist im großen und ganzen gerecht. Beide Mannschaften hatten gleich viel dom Spiel. Die Amateur-Elf präsentiert« sich einheitlicher, aber die Blau-Weitzen hatten fast mehr reelle Torchancen. Die Amateure konnten gleich nach Beginn der zweiten Spielhalfte durch Schwächemomente der Hakoah-Hinlermannschaft, die Wieser unhaltbar auszunützen verstand, innerhalb weniger Minuten zu zwei Treffern gelangen, während die Tore der Hakoah zumeist durch Abschluß taktisch gut aufgebauter Aktionen fielen. Hätte der famose Neufeld in der ersten Hälfte etwas mehr Glück gehabt und größere Ruhe aufgebracht, dann hätten sich die Hakoahner vor der Pause sehr leicht einen vielleicht entscheidenden Vorsprung sichern können. Zieht man noch die für Hakoah unglückselige Spielleitung Plhak» in Betracht — unmittelbar vor dem dritten Treffer der Amateure hatte K. Konrad ohne Ball ein klares Foul verschuldet, das Plhak nicht gab (dies ist nur e i n Beispiel) —, dann muß man der "'jüdischen Mannschaft den Ausgleich, der schließlich immer nur durch Aufholen des gegnerischen Vorsprunges erreicht wurde, als unbedingt verdient zubilligen. Das Niveau des Spieles, das in allen Phasen ein schwerer Kampf war. entsprach der Tradition der beiden Rivalen vollkommen. Der Krieauer Platz war von der Hakoah in einen üb:rraschenp guten Zustand versetzt worden. Und so wurde auch ein ungemein rasches, an spannenden Momenten überreiches Gefecht geliefert, das in buntem Wechsel der Situationen guten und interessanten Sport brachte. Das Tempo bezwang die Temperatur. Auch den Zuschauern schien die scharfe Krieauer Luft — notabene tief unter dem Gefrierpunkt — nichts anzuhaben Bekanntlich geht es doch bei einem Match Hakoah—Amateure um mehr als um Punkte und Placierung in der Meisterschaft. Die Zusammensetzung des Publikums in diesen beiden Lager« scheint aueinem gewöhnlichen Fußballmatch eine prinzipiell« Au Seinen» dersetzung zu machen. Die Gemüter im Zuschouerraum erhitzten sich denn auch gehörig, unbekümmert darum, daß die Welt ringsum voll Eis und Schnee war. Die Funken der nicht immer Maß haltenden Leidenschaften auf beiden Seiten schienen manches Mal auch auf das Spielfeld überzugreifen, wodurch der in seinen Entscheidungen oft sehr unsicher« Plhak noch irritierter schien. Zum Glück verloren die Spieler die Nerven nicht. Vis aus einige unsympathisch« Regelwidrigkeiten gab ti doch nur taktische Fouls uno im allgemeinen muß daz Spiel sogar bei aller Schärft eher als fair bezeichnet werden. Die Amateure waren, wi« gesagt, "ornv'ener. Das Zusammenwirken aller Svieler ist die Stärke der Mannschaft. Nur «ach cm dritten ausgleichenden Trefft« Hakoahs ficken die Ober-St. Vetter sichtlich auseinander und brachten das Tempo der Blau-Weißen nicht mehr auf. Saft konnte reinen Treffer verhindern. Die Verteidiger Blizenec und Tandler bi'lven ein Bollwerk, das vielleicht die Hauptstärke der Mannschaft bedeutet. Tandler hatte immerhin schwächere Momente. Die HalveS der Ober-St. Beiter zeigten überraschmdrs Spiel und waren ra ihrer Gesamtheit gestern über diesen Mannschaftsteil HakoahS zu stellen. Der Amateurangriff ift eine starke Waffe. Es wird zielbewußt gearbeitet und prcduktiv zusammengespielt. Wieser strengt sich im Felde nicht sehr an. Kommt er aber in Goalnähe zum Schuß, dann droht iwuer ein Treffer. Mlymrik vst rasch und bringt den Ball sehr 91U nach vorne. Gestern leistete er wertvollere Arbeit als Cutti, der vi^ zu wenig eiirgrlff. Hierläuder ist ein . durchschlagskrDiger Stürmer, der aber mit primitven Mitteln abeitet und gestern nichts Besonderes zeigte. D'e treibende Kraft ist Kalman Koyrad. Er dirigiert die Mannschaft gewissermaßen aus dem Hinterhalt und taucht überall, wo eS not tut, auch in der Verteidigung, auf. Das Problem der Hakoah-Manu schuft ist, abgesehen von ihrer lahmen Verteidigung, die Frage des I n n e n t r i 0 8. Vielmehr das Problem des Mittelstürmers. Ein richtiger Zenterforwad, über den.freilich heute kein einziger Wiener Verein kaum verfügt, könnte die Fäh Seiten der Hakoah-Slürmer glänzend verwerten. Vorläufig müssen sich aber die Blau-Weißen mit Notbesetzungen behelfen. Gestern hat sich schon nach einer Viertelstunde untere? Ansicht nach das Zwingende einer Umstellung des Hakoah,Angriffeer» gebe«. Neufeld, duS sah man, war fit und bewegU.H, bfc linke Seite und SaS Zentrum arbeitete« schwerfällig und unwirksam, weshalb Neuseld in di« Mitte, Schwarz aus seinen Platz und Eistnhosser^ auf den linken Flüge! härten dirigiert werden sollen. Diese Stürmerreihe hätte mehr Homogenität und Durchschlagskraft besessen und das Spkel viellei <ht früher schon für Hakoah günstig gestaltet. Als es fast um die Mitte der zweiten Hälfte zu dieser Umstellung kam, war schon viel kostbare Zeit verloren gegangen. Immerhin wurde noch der Ausgleich erzielt. Das Endergebnis ist zum großen Teile das Werk Neu« seldS. Er gab gestern wieder Proben seiner alten Schlagkraft, Wucht und Beherztheit, die ihn für dir Mannschaft so wertvoll machen. Die Se-ktionsleitung der Hakoah wird wohl nicht umhin können, den Posten des Mittelstürmers vorläufig mit NeufÄd zu besetzen. Häusler war, wie gewöhnlich, wieder der wertvolle Vermittler. Bei der Ausnützung der dritten Goalchanee bewies er große Kaltblütigkeit. Worimann schien ausgeftoren und wollte nicht recht rufkommen. Sein Treffer war sehr effektvoll. Vorher hatte er ei>« klare Chance über das Tor gehoben. Eisenhoffer konnte sich nicht durchsetzen. Auch Schwarz war auf dem linken Flügel schwach, rechts zeigte «r mehr. Der Sinfe Hakoah-Flügel kam gestern während des ganzen Spieles nicht recht ins Gefecht. Die Stürmer, vor allem die Jnnenleute, begehen den Fehler, daß sie sich zumeist sehr schlecht placieren und weder die aus der eigenen Hälfte noch die vom gegnerischen Tormann kommenden Bälle abfangen können. Auch wich die eigene Hintermannschaft noch immer zu wenig unterstützt und entlastet. Ausfallend mäßig schnitt gestern die Läuferreihe Hakoahs ab. Heß. der sehr schön begann, fiel im weiteren Verlause garrz ab. Auch Pollcck spielte weniger erfolgreich als in der Vorwoche. Guttmann hatte ein großes Pensum zu erledigen and hielt sich sehr gut. Nur vergaß er diesmal aus die Unterstützung des Angriffes «nb versäumte die gestern nodvendige Forcierung der Flügel. , Wcgmr zeigte wieder große Stoßsicherheit, wurde aber sehr oft glatt überspielt. Dies kann man von Scheuer wohl nicht behaupten, dafür gelangen.ihm aber keine Befreiungsstöße. Fabian war auf seinem Posten. Wiefers unheimlich schärft Bälle sind kaum zu halten. Im große» und ganzen legte bk Hakoah-Maimschaft große Ausdauer, Eifer und Kampfeswille« m den Tag, was ihr auch zu dem ehrenvolle» Abschneide» verhrlf. Bald nach Beginn setzt eS Heftige Kampf« zwischen Heß und dem linken DturmslÄgel der Amateure, aber ein Eckbrll und HierländerS Schuß sind.erfolglos. Schwarz.vergibt einen Freistoß. In der 7. Minute greifen die Violetten stark an, Kalman? Schuß prallt zu Wieser, der einen Back umgeht und scharf emfchstßt. Amateure führe« 1:0. Bald daraus rennt Guttmann mit dem Elkbogen Dieser de dt« Riererigagerid. Dieser stüryt zusammen, wird herausgeLragen und kann erst nach 10 Minuten weiterspielen. Hakoah kommt nun gegen di« geschwächten Amateure auf, unL Neuiseld vergib« ' eine sicher« bhanoe, Blizenez wehrt einen Schuß des Rechtsaußen ab und daun rettet Tandler zur Ecke. Rach Wieserz Eintritt sind die Amateure wieder mehr im An-griff, aber Mlynarik zögert mit dem Schuß, Cutti hat mit einem Korner keine« Erfolg und Wieser wird durch unnötiges Dribbling den Ball los. Eine schöne Kombination Hakoahs, das Leder geht von Eisenhoffer zu Neufeld, der wuchtig Cast in die Hände knallt. Ebenso macht eS drüben Wieser bei Fabian und in einer kitzlichen Situation retten Saft und Blizenez gemeinsam. Wie beim Spiel gegen W. A. C. vergibt Hierländer, der gut durchläuft, durch Foul ein-e schöne Gelegenheit. In de? 35. Minute fallt der Ausgleich« Rach ReitererS Fehler erkält Häusler de» Ball, patzt zu Reufeld, der ans kürzester Distanz einschießt. Cast streift das Leder mit dem Fuß, kan« eß aber «icht mehr ablenken. .Die Amateure drängen nun bis zur Pause, nur einmal kommt Schwarz zum Wort, scheitert aber an Schneider. Mehrere Korner werden gegen Fabians Gehäuft gespielt, Hkerländer kW knapp darÄäer und nach großem Gedränge vor dem Tor der Blau-Weißen pfeift P-HK zur Pause. Die zweite Halbzeit beginnt sensationell, denn schon in der zweiten Minute bricht Hierlünder durch, legt Mieser oyr, dessen gefülschstr Schuß vom Pfosten ins Eoal springt. Im Gegenstoß feuert Reufeld eine Bombe ab, aber Saft hält schön. Gleich darauf führt eine wunderschöne Rom« briiaiion zum dritten Tor der Amateure. Der Ball geht W'eser—Hierlünder—Wie'er, der scharfe Schuß des Halblin'feit fitzt kn der Ecke. Jetzt stellt Hakoah um» Neufeld geht in die Mitte. Schwarz rechts außen, Eisercho-fer-Doftmanu bilden den linken Flügel, und auch Heß und Pollak tauschen bie Platze. Dies hat auch Erfolg. Wortmann überspielt Blizenez — aber von wenig Meter hebt er das Leder über bte Q'iersiange, Die Amateure haben Konrad zurückgezogen und scheinen sich auszuruhrn -*> sehr zur Unzeit. Denn Ha'oah erringt zwcl Ecken; die zweite sch'eßt Wortmann ein. (12. Minute.) Ha7oah setzt alles daran, um auszugleichen und führt eine ganze Reihe gefährlicher.Angriffe, dir die Amateure meist erst im, letzten Moment abschstgen. Durchbrüche Miynariks mb Tuttis folgen, Fabian mutz einen Schuß des Linksaußen zum Korner drehen und verliest einen Ball au Cutti. die Verteidigung beseitigt jedoch die Gefahr. Auch nimmt er dem durchlaufenden Cutti den Ball vom Fuß. Ein Fehler Tandlers führt zu eine« vehementen Durchbruch Neufelds. Sein Patz geht zu Häusler, der a« Saft vorbei «insendet. Ausgeglichen! Großer J,ulbe!l im PublÄmn. Der Rest der Spietlzeit vergeht in wechselnden Stürmer, wobei NM'stbd und Wieiftr knapp verschießen. Hakoah ist gegen Schluß etwas besser, aber die letzte Ch-cmce haben doch die Amateure. Hierländer paßt, statt fettst zu schießen, zu Cutti, der kleine Rechtsaußen derfchlt aber das Ziel. Der Schlußpfiff 'bringt stir all« Anwesenden eine Erlösung. Kornerder-MtniS 6:4 für Amateure. TM SM der Reserve n gewann die starke AMtteur-Manntschast 6:0 (1:0). __ ' Rapid—Nudolfshüarl 6:4 (3:0). Heroischer Kamps der Favoriten«:. Rapid-Plah. 4000 Zuischa-rin. Schiedsrichter Michel. Rapid: Jarrczik; Czeyka, Solil; Misch» Madlmeier, Richter; Wessely, Wesselik, Hosfmann, KirbeS, Wondvack. Rudolfs Hügel: Litzly; Klofac, Capek; Tratlchner, Nimrichter, Ruhittl; Sichler, Duspiva, Hofftätter, Parofskv, Kamesch. Vom Abstoß ziehen die Grünen in Front, Wessely» erster Ansturm wird abgewohrt, aber sofort i!st er wieder da und ein schöner Schrägschuß bringt noch in der ersten Minute Erfolg. Rapid führt. Die Hütt'öldorftr bleiben vorn, ein blauweißer Verteidiger begeht Hand». Elfmeter! Wieder ist «» Wessely, dar scharf verwandest. In den ersten vier Mkrmten führt Rapid 2:8. ES scheint zu einer Katastro.che für die.Favoritener werden, denn die grünen Stürmer blockieren das Tor. Hoffmanns Nachschuß Mt Litzky schörr. bei einem Durchbruch verklapst Hoch'tätter. Weiter drängt Rapid, wckbei MMmeiers schönes Zufpiel auMllt. In der 17. Minute kommt der Ball von links zu Wondra k, der unhaltbar einsendet. 8:0. Rapid ruht ein wenig aus, die Man^weißen kommen vor, doch kraift- und scvfkloS. AuS der ersten S-piÄhälüste ist noch ein wuuderschöner Volleyschuß Madlmeier r zu erwähn««, der die obere Querlatte trifft (25. Minute), sowie eine gefährliche Rückgabe CzeykaS knapp am leeren Tor vovbei. Rach der Paust ändert sich da» BilV. Schon in der 2. Minute gibt Kamefch vors Tor, wo Eichler, der bisher nichts gezeigt hackte, aus nächster Nähe emsendet. 8:1. In der 4. Minute gibt WrsseSY hoch Mer die Verteidigerhinweg zur Mitte, Wesselik, von Cape^ getroulich unterstützt, versmgt den Ball im Netz, wobei die Fväge. ob Eigentor oder nicht, schwer zu beantworten ist. 4:1. Doch RudchchügeL bleibt zäh. Zehn Minuten spater üibwipiÄt Kamesch Czeyka, gilbt zu Hafftatter. der scharf einschießt. 4:2. Rapid nimmt nun die Sache bitter ernst. Doch fast hätte den Gegnern rin weiterer Ersoig Muht; Hofftütter ist, wie gewÄhnilich zu langsam; einen st«reu Kvpffer desselben Spielers sangt Jancsik glanzend ab. Nun gchtS wieder gegen Rudoffshü-geL. Hofsmann ist geistesgegenwärtig. Litzky zaudert ttn Tore — schon zappelt der Voll im Netz <17. Minute). 5:2. Rapid kann aber Mchwoihl nicht vechindem, daß sich die Favoritnrr befreien. Czeyka, dessen Gangart etwas unreiir geworden ist, HAt Kamesch im Strafraum sch — Elfmeter, den Hosftätter verwandelt. 5:3. A. Minute. Fünf Minuten später gibt eS einen Cor:yr den Kamesch vorbildlich tritt; Ianösik erreicht den Ball, Mmt ihn «her, von Duspiva bedrängt, in» Tor — 6:4! Di« Spannung ist aufS höchste gestiegen, die DetteidkguMg der Rudoüfchüsler evtvchtt sich der von den schnellen Flügeln Rapids vorgettagenen Angriffe mit heildenlha>ft«m Mut, und wäre HoMirer nicht st langsam gewesen — eS boten sich: einige AusgleichSchanoen. Erst in der 48. Minute sonnte Wesselik nach längerer Bedrangung. Atzckys^ 'die vielleicht durch einen Freistoß zu ahnden gewesen wäre, den anfangs so mühe-l^s erschienenen Sieg der Hausherren sichechelle«, indem er ^«n 8. Treffer eindrückte. \ Simmeriner—F. A. C. 4r2 s2:2). \ Simme l g. Schiedsrichter Seemann. 2000 Zuchauer. X Simmering: Aigner; Musil, Hauswirth; Kl-.witsch» Dumser; Dauis, Horvath, Sesta, Zi'lbauer, Biertl. F. A. T.: Hofer; Cihaf 2, Runge; Bernhauer, Drucker, Röhrenbacher, Zuranitsch, Jrzta, Trunner, Kingall. Simmering hat Abstoß, der Ball kommt;u Kur;, der zu lange zögert. Drucker nimmt den Ball ab, gibt zu Jnranie. der plattert einstnvet. ES wurde gerade 85 Sckünden gespielt. Zn der 18. M'nute kann Sesta nach einer recht unsicheren Abwehr Hqsers ausgleichen. Doch schon nach drei Mnuten nimmt Kingall ftliüoUfö den Ball ab, überlegt und schießt mit herrlichem Schuß ein. (2:1 für F. A. C.) Einen Frrnschutz Jszdas hält A'gner. Simmering rüstet zu einem Generalsturm, doch alle Schüsse gehen daneben. Endlich in der 43. Minute kann Danis nach einem Korner einfenden, wieder war Hofer dabei recht ungeschickt. ' dh:ch her Pause leidet daS Spiel immer mchr an der «nzukawglichen Leitung des Schiedsrichters. In der 26. Minute wqhrt Hoftr zweimal schön aib, doch bald darauf ereilt ihn das Schicksal. Cs entsteht «in Gedränge, wobei es den Anschein hat, gl» ob ein Floridsdovstr den Ball ins eigene Tor befördert. Hofer wich dabei perletzt »rid scheidet auf 5 Minuten aus; währenddessen vertritt ihn Bernhauer, Durch dies« Schwächung Mt F. A. C. ganz zurück. der 91. Minute begeht ein Floridsdorser ,/HandS", den Elfer kann Dumser sticht an Bernhauer vorbei placieren Gleich darauf -kommt Hofer wieder herein. Bon nun ist zwar F. A. C. wieder offensiv/ kann aber keinen Toefstr mehr «qzstlem Kurz, Reiter; /

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