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Wiener Morgenzeitung · 1925-11-26 · Heft 2429 (26.11.1925) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2429 (26.11.1925)
Date
1925-11-26
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Gerte 6 Men, Donnerstag PELZMODENHAÜS iinmimimmnmiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitmitiitiiimiiiiiiiirniiifiiiiiimni ZUM SIBIRISCHEN ZOBEl Wien,VI. Mariahüieratrasse 101*108 Kürsebnermeister // ÜNur letzte Neuheiten 11 in bester Ausführung 11 Qegrfinde» 1896 Telephon Nr. 12? Möbelfabrik JACQUES WALLIS Wien, Wollzeile 21 Wohnungseinrichtungen bis zum feinsten Genre, reichhaltiges Lager in fünf Stockwerken ihren Mann zum Dkm angestiftet hat. Auch daß die Frau bei der Zerstückelung der Leiche chrem Manne geholfen hätte, ließ sich nicht einwandfrei beweisen. Als mildernd »ahm das Gericht die Unbescholtenheit der Angeklagten, als erschwerenihre Mithilfe bei dem Möwe an. Sowohl der Staatsanwalt wie auch der Verteidiger meldeten die N i ch t i g k e i t s b e s.ch w e r d e an, der Staatsanwalt, weil das Gericht die Angeklagte nur wegen Mithilfe und nicht wegen Anstiftung;um Möwe verurteilte, der Verteidiger, weil die Milderungsgründe nicht genügend in Betracht gezogen worden feien. Frau Lederer, die das Urteil mit sichtlicher Erleichterung ausnahm, wandte sich nach Schluß der Verhandlung an den Vorsitzewen und sagte: „He'r Präsident, ich finde keine Worte, um Ihnen für dieses Urte!« zu danken. Sic haben m i ch r> o m Tode gerettet und ich werde stets dafür dankbar sein. Die Zurückführung der Verurteilten in das Gefängnis wurde von einer großen Menschenmenge verfolgt. Der Mordprozeß Heymann. Aus Berlin berichtet I. T. A.: Bor dom Prenzlauer Gericht hat der Prozeß gegen die verwitwete Gu-tsl'esiheriln Emma Hey mann auf FerdinMtdsfLde und ihren WirtschaftÄMektor Markgraf wegen gemeinschaftlicher Ermordung des Gat'en der Emma Hehmann, des Gutsbesitzers Heymann auf Fevdmandsfe de hei Britz, begonnen. Heyma-nn. der Jude tvar, ging eine Liebe sehe mit der Angeklagten gegen den Willen von deren Eltern ein, die sich dagegen wehrten, daß ihre Tochter einen Juden chaliche. Diese Ehe gestaltete sich in der Folge zu einer häuslichen Hölle. Die Gattin unternahm mehrere Ber suche, den Galten zu toten. Sie versuchte sich anfangs Gift zu verschaffen und, als ihr dies mißlang, versprach sie einem Manne ein Honorar von 5000 Mark, wenn er ihren Gatten aus dem Wege schafft. Als auch dies nicht gelang. vereinigte sie sich mit dem Gutsanigestellten Markgraf, mit dem sie ein BeyhÄtnis Hütte. Markgraf erschoß eines nachts seinen Bvmhervn Wymann. er und Frau Heymann trugen den Leichnam in die Scheune und zündeten diese an. Der Leichnam Hehmanns wurde unter dem Schutt der albaebranuten Scheune verkohlt aufgefunden. Als das Verbrechen auAam. verantwortete sich Frau Heymann dahin, daß Markgraf in Notwehr gehandelt habe, während sie Wbst zur Zeit der Dat bewußt-los war. Diese Behauptungen hält sie vor Gericht aufrecht. Auch die mißlungenen früheren Mordversuche stellt sie als harmlose Versuche hin, ihren Mann zu ,/beruhigen" oder chm -einen „DenHetteil" zu geben. Auch der angeklaqte Markgraf verantwortete sich «Dit Sinnesvevwirmng zur Zeit der Tat. Das Urteil wich in einigen Tugen gefpwchen werden. Wiener Morgenreitnng 26. November IW Nr. 2428 Sie Preirbrwrsuns in Palöstina in Settemder MS. Mchfolgende Tabelle di-e Indexzahl der Gwßhandelspreiise für Lebensmittel und Heiznraitorial im September an: Juli- September- Zns-s-) resp. index index Abnahme (—j 1. ,3cteölleu und Fleisch . . 112.2 107.8 — 4,9 2. AndereLevenSmtti»tu.Obst 110,2 107,5 — 3,7 3. Heizmaterial tmb Verschiede» es . . 102,8 998 — 8 Genttmtndex . . t»4.v - 8.6 Das allgomoine Niveau der Großhandels Preise hat sich um 3,6 Prozent gelsenLt und ist jetzt um 6,2 Prozent niedriger dä vor einem Jahre. Von den 58 in Rechnung 'gestellten Waren zeigten 16 eine Verringerung, 12 blieiben unverändert, wahrend der Rest steigende Tendenz cuvfwies. Die Pvey'e der Zervalien unterlagen einer anhaildendon Schwankung: so fiel Weizen nach einem leichten Anziehen wieder im Laufe des Monats; Gerste stieg in Havsa, wcchrend sie im allgemeinen um 7,4 Prozent nwchgalb; Reis zog nm 7,8 Prozent an, während Brot unverändert Vliesb. Die Lebenshaltungskosten. Monat Monat! Ausgabe*) Index Zu. «sp Ab. «ahme araenüber rem Vomonat Pi ster Prozent Ja"ner 1922 . . . . 858 100 — Durchschnitt . . 753 88.2 — Jänner 1923 . . . . 732 858 Durchschnitt . . 653 78.6 — Jänner 1924 . . . . 655 78,8 — Durchschnitt * * . . 677 78,4 — Juli 1925 A-aust „ . . 635 81.8 82.8 + 1.8 *r 1 * . . 704 Sevt. „ » . . 692 81,1 - U Sie Handelrvtttragsvllhandlnngen mit Ungarn. Annäherung, aber noch nicht Einigung. Wie der Politischen Korrespondenz; mftgeteilt wird, sind in den letzten Tagen die Besprechungen zwischen den österreichischen und ungarischen Delegierten über den Handelsvertrag fortgesetzt worden. In denjenigen Fragen, die noch nicht bereinigt sind, kminte eine Annäherung der Standpunkte erzielt tverden; doch gelang es aus Grund der von beiden Regierungen den Unterhändlern erteilten Instruktionen noch nicht, eine vollständige Einignng herbeizufiühren. Die österreichischen Minister treffen nächste Woche aus Anlaß der Tagung des Mkerbundrates in Genf mit den ungarischen Ministern zusammen und werden so Ge- *) Einer fünfkövfigen Fonülle für 20 Be'arssgegeustande. legenheit habe», die Besei.tigung der noch bestehenden Differenzen zu 'besprechen. Sie Verteilung der tzeidumlanser onf Die SenSUeinng. Die Kopfqnote in Dollars. In den is-chr sorgfältig beavbeitetm „MEungen des Direktoriums der Oeslevreichischen Nationdbank" findet sich auch eine Berechnung, wieviel Geldnöten in Dollar rumgerechnet, auf den Kopf des e-inzelnen in einigen Staaten entfallen. Danach -betrug im Juni d. I. du: Kapsgnote in Oesterreich zirka 17,9 Dollar. Die höchste Kopfquole fällt aus England, wo 50^ Dollar ans den einzelnen entfallen. Daraus folgt Frankreich inrt 48,6 Dollar, die Be re i n igten Staaten mit 40,49 Dollar, die Schweiz mit 40,4 Dollar. Die niedrigste Kapsqiwte fällt auf Pollen mit 3,6 Dollar, lvovaus Rumänien mit 5,6 Dollar und Jngosilawien mit 8,2 Dollar folgen. Daraus ist also zu ersehen, daß die Staaten mit Dorn intensivsten Wirtschaftsleben auch über eine starke Geldrnenge im Devkchre verfügen. Es snck dies die Handelsnnd Industriestaaten. Eine Ausnahnre macht nur Deutschland, wo die Kopfquote nur 9,8 Dollar beträgt. Hier allerdings sind die bckonnten Wahmngsmaßnahmen des letzten Jahres von besonderer Bedeutung. Die östorreichilschc Kopfquote steht nugofäihr in der Mitte zwischen den ausgesprochenen Industrie- und den Agravstaaten. Wenn der bedacht wird, daß in der Schweiz, deren wirtschaftliche Struktur in vieler Hinsicht nvit der Oesterreichs Achülichkeiten besitzt, die Quote 40,4 Dollar beträgt, ist die Kopfquote Oesterreichs mit 17,9 Dollar rälativ gering. Es lassen sich ans dioseur Umstande auch die Klagen über den starken GÄdmangell M österreichischen Bevkchr 'leicht erklären. Kleine Mriennnchrichten. Nach langer Zeit sind vorgestern wieder Erdölaktien gehandelt worden. Die Bewegung auf dem Petroleummarkte hatte einzelne Interessenten auf dieses Papier, das in der letzten Zeit im Handel nicht zu finden war, gelenkt, und eine Nachfrage nach mehreren tausend Stück verursacht. Die Folge davon war, daß auch vorgestern ein Kurs zustande kam, der 2800 K. betrug. Gestern kam keine Notierung zustande. — In der Exotenkulisse sind in den letzten drei Tagen die Aktien der U niversale Baugesell schüft von einer einzigen Seite stark ausgenommen worden. Das Papier ist in dieser Zeit um 80 Prozent gestiegen. Gestern notierte es 15.900 K. Als Ursache dieser Bewegung wird die Dividende angeführt, welche das letztemal 1600 K. betrug. Das Unternehmen soll gut beschäftigt sein und größere Aufträge von der Gemeinde Wien zur Ausführung erhalten haben. Wenn auch erfahrungsgemäß solche Aufträge keine großen Gewinne ermöglichen, bringt doch die dauernde Beschäftigung eine gewiffe Chance. — Die Karpathen verzeichnen in der letzten Zeit ununterbrochen Kursrückgänge. Als Ursache dieser rückläufigen Bewegung wird das stärkere Anbot aus Galizien angeführt. Es sollen irr den Senilen« und Solntentnrle nom 25. November 1925. Devisen Qet« War. Oe Wa," M, VMVI Gel'-. Warf Amsterdam » ■ ch H ch A 9 S. 264.80 286 80 soBs »•«•«•••* Stockholm •«•••• . & 5.1350 61750 französische Noten . . Li. 28.45 27 7b delzrad rferiin .... G , , 2u.t>3 12.57 0 189 40 190.— iolländlsctie Noten .. _f_ . , » » 168 55 169 5 Warschau ...... 10185 102 15 italienische Noten ... — — — BrDssei ch , » » i 32. 4 32 >3 Zürich >•■«»••• % 186.40 136.9 ■< mnosiawKche Noten . . -- — öudnoesi»» . « » » « « 88 2) 98.5) Valuten r’ointscne Noten . . 102'.— ItÖ.— titmarest . « m » , » » 3.21:0 3.235) iumänisene Noten ... — .-- 3* A?6 84.4125 Amerikanische noten » 707.25 711.25 russische Noten Roman.) —- —- Mailand . . 28 59 28 1 delfiacne noten r—.. — Schweizer. Noten . . . —- 708 — 710 5 rscnectio-slow, Noten . 20.9525 21.0725 Paris . » 28.67 2673 'ientsche Noten . . . 136 46 168 8 rnnosche PfuncLNotcn . Prag .... 2<>.97 21.CÖ ''optische Noten . 34.26 34.42 in«ariscnr 'lote" 09.52 99 92 Copyright uäm by 76 Fortsetzung WoHf Vertag A,.G München Nachdruck verboten. Herr Fettwanst. tziue amerikanische Autobiographie von Samuel Ornitz. 1. Als Cäsar einst einige reiche Fremde in Rom beobachtete, wie sie in ihren Armen und am Busen Hündchen und Aesschen mit sich hermntruäen und viel Aufhebens mit ihnen machten, nahm, er m nicht unnatürlicher Werse vre Gelegenheit wahr,, um zu fragen, ob denn die Frauen in ihrem Lande nicht gewohnt seien, Kinder zu gebären. Plutarch. Philipp ist tot . . . tot und begraben.. Gretel ... ich will lieber Gertrud sagen . . . sie, die dereinst Gretel wgr . . . jetzt als meine Frau gestattet sie mir überhaupt nicht, sie Gretel zu nennen . . . war nie ein Hypoirit. Seit einem gewissen Tage vor sieben Jahren hat sie Onkel Philipp gehaßt . . . Heute ging sie als meine Frau, nicht als Trauernde, im Ehrengeleit; nicht einmal des Scheines wegen berührte sie mit ihrem Taschentuche ein einziges Mal ihre Augen. Ich glaube, das Klappern der Spaten voll Erde und Steinchen auf dem Sarge machte ihr Freude. Sie lauschte der rührenden Rede des. Rabbi mit gleichgültigen Augen. Sie stützte Mutter mit ihrem starken Arm. Soweit Mutter in Frage kommt, glaube ich, daß bei ihr der Tod Philipps die verstopften Schleusen des Schmerzes öffnete . .. Auf unserem Heimweg, im Autc mobil, erklärte Gretel rund heraus, daß Philipp bekommen habe, was er verdiente. Primitiv, natürlich in all ihren Gefühlen Md Reaktionen . . . Und Mutter murmelte: „Gott vergißt keinen — keinen . . Sie stimmen in allem überein. Nie zuvor hat eine Schwiegermutter mit ihrer Schwiegertochter in so absoluter Harmonie gelebt wie Mutter und Gretel. . . Seltsam . . . wirklich seltsam . . . Mutter hatte in all den Jahren nicht mit Gretel gesprochen, bis zu jenem ereignisreichen Tage, als mich Philipp veranlaßte, aufs Land zu fahre«, Damals verjuchte er.Gretel abzujinden, *. Wir sind eben von seinem Begräbnis zurückgekommen . . . Das ist ein sWxrer Tag für meine Nerven gewesen; bester gesagt ein schwerer Tag für mein Gewicht. Sieben bequeme Jahre aus dem gepolterten Richterstuhle und sieben Jahre guten Lebens halben mich übermäßig fett gemacht. Die erste Karikatur von Herrn Fettwanst war prophetisch gewesen ... Ich fiel in den Lehnstuhl vor dem Fenster, um mich auszuruhen Md betrachtete den ruhsamen Fluß. Der Nachmittag ist beinahe vorü'ber. Ich studiere die übergroßen Auto'buste, die die kleinen Automobile zur Seite drängen . .. Kinder spielen . . xiber wenige nur . . . Dagegen sehe ich viele Hunde an den Leinen watscheln . . . Ekelhaft: ich wollte, Gretel würde sich nicht so wegen ihres lausigen Köters haben ... An eines Hab' ich an Philipps Grabe gedacht: ... vor langer Zeit ... in der fernen Zeit des Tränmens nnd Strebens . . . hatte er erÄärt, aus mir würden berühmte Vorfahren werden, auf die man stolz zurückblicken würde .. , Ahnen. ... für ,wen? ... für Schoßhunde? Schoßhunde, die heulten, wenn man sie dazu zwang, wirklich durch die ganze Breite des Zimmers zu laufen ... Da ist Gretel zum Beispiel. Und Josephine, die teure Tante Josephine, mit ihren zweiunddreißig Blatt ehrenvoller Wappen, die einen chinesischen Chow vergöttert, ihn an ihrem flachen Busen spazieren trägt und dazu »noch eine große persische Katze anbetet, die auf einem Altar aus Weichen Seidenkissen ruht... Magenkrebs — daran starb Philipp ... Soziales Emporkommen, Geldmachen, politische Pläne, der Kampf um einen Botschafterposten — alles wurde beiseite geworfen und machte für ein neues Streben in seinem Leben Platz, ein hartnäckiges Ringen mit der bösartigen, mitleidlosen Krankheit. Philipp verlor die Schlacht mit einem matten Lächeln auf den Lippen ... Der letzte Tag im Ktankenzimmer: Philipp liegt wie ein erschöpfter Monarch in einem Krankenbett, das vier hohe Pfosten hat, e:n mittelalterliches Bett, das er bei einer Auktion in London erloarb; die persische Katze mit dem ruhigen Ausdruck eines Buddha am Fußende; Md der Ehow zusammengeE'auj einer seidenen Decke unter einem Stuhl. Ich glaube, Tante Josephine begriff nicht ganz: sonst hätte sie mit ihren Götzen nicht das Krankenzimmer verpesten können. Die Pflegerinnen wollten .sie hinauswevfen, aber Philipps Sinn für Humor bestand darauf, daß er ster'ben wolle, wahrend ihn die Kvonen seiner Träume narrten .. . Als es dem Ende zuging, behandelte ihn Dr. Hymie Rubin. Die großen Spezialisten hatten ihn unter der BegleitmuM klingender Goldfüchse zerschnitten und mit Radium behandelt. Philipp nmchte sich nichts aus ungeheuren Houvraen; er erklärte, er wolle gern sein ganzes Warenhaus voll Gold hergeben und seine Frau und ihre Liebliwge noch dazu legen — aber es war zu spät: die Aerzte Sonnten die Verdauungsmaschine nicht mehr zurechtflicken, dir durch jahrelangen Mißbrauch ruiniert worden war . . . Also schickte er nach Hymie, um mit ihm zu plaudern. Er wollte ausgezogen werden, genarrt sein — um kämpfend sterben zu können. Er verlangte sogar nach Awrum Doledo, er wollte zum letztenmal mit ihm antreten. Aber Awrum war irgendwo in den Holzsällevlagern im Nordwesten... ,Alßt mich sterben . . . laßt mich sterben, während mich die Träumer mit ihrem Gift einlullen!" Ein Ätyrskopf: Philipp; sein eisengraues Haar in Klümpchen, die wie .Homer aussahen; sein scharf geschnittenes Gesicht mit spitzer 2kase und spitzem Kinn . ., Maxie kommt, um das Testament aufzusetzen. ,Wollen Sie irgend welche besonderen Berrnächtniffe hinterlasten?" fragt Maxie geschäftsmäßig. Der Satyr grinst . . . vielleicht tvar es Schmerz, der ihn dazu Veranlaßte; er wollte jedenfalls grinsen. Mit neckender Stimme, fragte er Hymie Rubin: Kleiner Doktm, sagen Sie mir, was ick/ mit dem stinkigen Geld anfagen soll! . . . Sie wissen doch, dem Blutgeld .. Hymie setzte sich aufs Bett. Nachdenklich streichelte er seinen Bart und seine Züge glätteten sich zu.einem Lächeln» während er in das grinsende Gesicht vor sich starrte. Seine nasale Stimme hing faul in der stillen Luft. Der Chow quiekte leise und die königliche Katze kratzte sich faul am Ohr.

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