Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2426 (23.11.1925)
- Date
- 1925-11-23
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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M.W8 Wen, Mvntog Wiener Morgenzettunn S6. November IMS 0*fe« Hakoah an S. Stelle. Na-ld--Ämh i:1. - Amateure-Simmering I.«. i- RaM—Hakoah 3:1 (0:1). Kampfgeist gegen Weichheit. Aimatsur-Piatz. 18.000 Z Schauer. SchiMvichter Andrer. Rapid: Janczik; Lzeyka Solil; Richter Madlmeyer, Nilsch; Wondrak, Wesselik, Aosfmann, Wessely, Kirbes. Hakoah: Fab.än; Gold, Wegner 1; Pollak, Euttmann, Fried; Eisenhofer, Wortmann, Hetz, Häusler, Schwarz. Nach mehrjähriger Pause konnte Rapid Eich wieder einen Erfolg über Hakocch davontragen. Der Sieg der Hütteldorfer war nicht unverdient, wenn auch einigermaßen glücklich erzielt. Nach dem Stande von 1:0 für die jüdische Mannschaft zur Halbzeit gelang es der Rapidelf, durch 2 Zufallstore in die Führung z-l gelangen und in den letzten Minuten, als di« Hakoahner da» Spiel anscheinend schon verloren gegeben haben, einen dritten Treffer zu erzeugen. Da- Spiel war in einem Hollentempv geführt, erreichte aber bei weitem nicht das gewöhnliche Niveau der Kämpfe der beiden alten Rivalen. Die Hütteldorfer arbeiteten mit Volldampf vom Beginne an bis zum Schluß, was man den Hakorhnern wohl nicht nachsagen kann. Die Rapid-Lente machten das fchlende Können einiger Spieler durch immensen Arbeitseifer und Elan wett, die Hakoahner hingegen verminderten chr« Effekte von Spielfähigkeiten durch Mangel an Kampfgeist. So gewinnt man keine Wettspiele und wenn «8 so wettergehen wird, dann kann der jüdische Verein ernstlich um seinen Verbleib in der ersten Klasse besorgt sein. Der gestrige Spielverlauf gestaltete sich außerdem für Hakoah nicht schr glücklich. Dem Anteil am Spiele sowie den sich dargebotenen Chancen nach wäre das Match für die Blau-Weißen sicherlich zum mindesten unentschieden zu haltett gewesen. Der empfindliche Terror des Rapid-Publikn ms und di« in der Folge der Spieles immer derber werdende Gangart der Hütteldorfer schufen aus einem scharftn Tempo allmählich die Atmosphäre wüster Ausschreitungen. Inmitten zahlreicher, häßlicher Szenen stand ein Schied i* richter, der außer einer brrnmten Vergangenheit als Spieler für ) e LeiUir, eines Fußballkampfes nicht» m!tbrachte. Es mag 'chm noch nachgesehen werden, daß er durch schlechte Pla« ciemttg den Ss ieler? immer im Wege stand. Aber er zeigte solch« Hilflosigkeit und Cnergiemangel, daß ihm die Le'nmg des Spieles tatsächlich entglitt. Es war rin Fehler der Hakoahner, daß sie Mi primitiven Hurrastil Hütreldorler. der am K'att um'* Kampf aufgebaut war, schließ, l-.d sich anck zu e:^cn mxckieu Aber sie a k z e p t i e r l? n, wie 3'sag:, nur Stil, ohne.Üra-'r uns Kampfgeist. Tie waren vor dem gegnerischen Tor >m>nr gefährlich, bei den Blau-Weißen batte'man immer die Empfindung, sie goalunfähig sind. Das Jnnentrio war zu weich, um sich durchsetzen zu können, weshalb Schwarz, der zu schablonenhaft und nur als Vermiitler spielt, uinsonst Gelegenheiten vorbereitste. Häusler ließ sich, wie meistens, in kein Gedränge ein. 8:1. - Eporttl«b-Slovan 1:0. - 1:1. Heß zeigte auffallenden Form rück-gang und Eisenhosfer benahm sich ausgesprochen hilflos. Einzig Wortmann war der Lichtpunkt der Angriffes. Er hat einen Zug zum Tor, er schießt aus jeder Lage und ist mutig. Da8 Fehlen von N e nfeld und Grünwald machte sich schr fühlbar. In der Halvesreche ragte nur Pollak hervor. Guttman« war entweder zu weit vorne oder rückwärts. Fried war nicht auf gewchnter Höhe. In der Verteidigung scheint Wegner 1 die Erwartungen der Fachleute langsam zu erfüllen. Er vollbrachte gchern di« beste Backleistung auf dem Felde, wobei noch berücksichtigt werden muß, daß Gold gestern nur ein Schatten von einst war. Fabian arbeitete recht brav, hielt, einige äußerst schwer« Bälle. Beim dritten Tor erwartete «c natürlich das Eingreifen des dem mit dem Ball daivonzichrndan Hof.fma.nn begleitenden Hatoahners. Fabian-wartete aber vgkbens. Bei Rapid war alles Eifer und Siegeswille. Janezik hielt einige schwere Balle. Wen» sie in das Feld zurückspraryge^ konnte er sicher sein, daß kein Hakoah-Spicler in -der Nähe sei. Deshalb waren auch die Rapid-Verteidiger Größen, ha sie nicht angegaiWn wurden. Solu war besser als sein Partner^ Den Hang zu Derbheiten hat er übrigens noch aus seiner Hertha-Zeit. Die Läufer der Hütte! idovfer schlugen sich schr.gut- Madknayer ist talentiert nnd «ine Arbeitsmaschine. Der Rapib-Mngriiff spielt zfimnttch zerfahren, aber wuchtig. Ter alte Raujimer Wondrak brachte etwas System in diesen MaNnfchasKtrik. Wondrak hat auch -den Hauptantetl am Erfolg. Per NeNkrng Hoffmann ist begabt. Die ersten vehementen Anjgriffse gehen von Hakoah ans, doch schließt Häusler nach bangen Dowereitungen Uneben. Nach tonnn Fehler Golds drgN sich -ine bedrohliche Sima-tton vor dem Hakoahtor, -da Fabian ans dom Goal gell'a-nfen war. Hofsmawr jchießt aber am Tor vorbei. In der 27. Minute hatte HH « neu von Schwarz-Wernommenen Ball aus kürzester DPanz und trotz Getzenaklion aer beiden Rap'dverteidigcr unh:Ätt»ar im Netz der Hütteüdorfer unlerge bricht Bon da ab wckrd Rapid leicht überlegen, erst die letzten Minuten der etftctt HÄfte sehen toiebet die Hakoah in Angriff Einmal wird HäLtsler au brr Strafraumgrenze gerammt, verschießt aiber dem darauf solyendsn Freistoß. Corner der ersivn Hälfte 3:2 siir Hakocch. Nach der Pause beginnt das Treffe« mit etovm Knalleffekt. Fabian wchrt einen Ball DessÄiks k>ur^ alb, das Leder tomimit in den Besitz von Wondrak, der schart ^inßchr-cht. Rapid verdoppelt seinen Elfer und schon in den 0. Minute sind di« HÜttÄdorfer in der Führung. Diesmal httr FaAan sich gegen Wondrals Ball bchaupret. Weffessik kann aHer. schon tn-wpp im Tore stehend, nochmals emr&tfcn. M SKik und Worttnann kurz daraus mit den Köpfen zusamimenstosiV und Wovrwann von der Erschütterung sehr dMomrnen ist, neynet es PsuiMise. Rapid zieht Kürbes in die DtzckMfl zurück and tümr so viel Ieich:er der ohnedies nicht allßu emvgilfchen Hakoch-ÄngrDfe Herr werden Hakoah stellt um and läßt Hrß an den linken Flügel gehen. Das Tempo wird noch schärfer, die beiden Tovmäuner greifen ein. Zwei Mimtten vor Schluß läßt Wegner einen leichten Ball aus und HoOmnu ßpiM sich, von zwei Hakoahner flaMert, bis ins Tor duvch. Gesichert den Hüiteldvrfern den «ndgüttigen Sieg. VckmPUch n der zweiten Hälfte 5:1 jüt Hakoah. Hakoahreservvn verto«m 2: ö. Anrateuee—Simmering 2:1 (Vrl). Simmering. 6000 Zuschauer. Gchiüdsrichwr Kausma««. Ama temre: Saft; Mitzsnee. Landl«; Schneider, Rester-er, Geher; Entti, Kalman Konvad, Hittcklülwer, Wies», Mnarik. Simmering: Aigner; Hauswirt, Mustl; Ehrlich, Kurz, DUMser; Urban, DaniS, Horvath, Zillbaner, Viertel. Eine Mnute vor der Pause fällt das erste Goal. Uvban gibt «erne Flanke zur Mit«, Viertel bekommt den Ba-ll vvr di« Beine und schießt Ms kurzer Distang unhalMr «in. In der 8. Mi Mi« der zweiten SpislhAfte M «s «ine ansteigende Szene. Kalman Mt den Ball bm freistehenden Dutti «b, dieser schießt Und Aignei kann nach einer schr unsicheren BswMM den BM vom Tore weKringen. Die .Spieler der Amateure dehünpten nun, daß vtt BM die Linie schon überschritten gehabt habe md reklanrieren GM. Es kommt zu einer längeren Gpielunterbrechung und zu heifttgen Kontroversen zwischen dem Schiedsrichter und den Spielern, die im AnSsch-lüß W-Iesers chren Abschluß finden. Trotz der numerischen Schwächung find die Amcvtvure in der Folge überl-egen. Dmnser «rhäA einen Ball in die Magengogend geschossen und muß Ms einige Minuten das SpiellfÄd veÄasien. Bei einem Zusamneüstotz zwischen Netterer und Bie-M ze>G?n sich de.ide Spieler schr unfair. Einige Corner gegm Smimering werden nicht an>sgenützt. In der 21. Minute versetzt Ehrlich Hierländer einen Tritt m das Knie und wird ausgelchlvssen, HanMirth'wird bcM -daraus wogen einer DerHc'it vevivarnt. In der 25. Mimne lö-uift Cutti durch gibt schön xur Mite ab, Mnarik fit rasch zur Sickte und schießt flach ein. Dre Amateme haben Mlsgegttchen. Fünf Minuten Mer schießt Schneider einen Freistoß gegen -das Tor. Bevor noch Aigner lSelegenhett hat, lkrgendwie emzugreifen, ist Hierländett rasch zur Stelle und drückt mit dem Kopf den Ball ins Netz. Das Leder hätte möglicherweise auch ohne diese Mithilfe Hierländrrs den Weg ins Tor gefunden. Kalman inszeniert einige Augrkfft, die aber keinen Erfolg bringen. Das Spick wird interessanter, aber die Derbhckten, die bisher schon reichlich genug wären, erreichen aber nMmehr. ihren , Höhepunkt. Hauswirth rennt Tutsi auf. rohe Art nieder, der Freistoß, von Hierländer geschossen, geht an die Stange. Die Simmeringer geben den Kampf nicht auf und ^erzwingen noch in der letzten Minute der Wettspieles drei aufeinander folgend« Corner, die aber resultatlos verlaufen. Damit ist das hcßHHe Spiel beendet. Tornerftand 6: 4 gegen Simmerings Schiedsrichter Kaufmann zeigt« sich sehr unsicher. ^PortttM-Tlovan Lsist Dornbach. 6000 Zuschauer. Schiedsrichter Mich!. Sportklub: Evi; Beer, Teüstl; Wieiderma-nn, Mika, Lowsk; Bauer, Severin, PiWwein, Höß, Pnlpan. . Slovan: Hloufek; Richard, Grüner; Machet, Baar, Barbak; Heider, Han-ck, Zhorsky, Stepan, Eckl. Lapv'xiil I9H4 t>V Vc-lf, V»ri,g A..Y Lliittüdol' 73 ForNedung Na<bvr,,a verbot,n. Herr Fettwanst. ^Line amerikanische Autobiographie von Samuel Ornltz. Als es Zett wurde, sich zu verabschieden, drück:« sie 'wieder ihr Gesicht in den Pelzkragen «meines Mantels und sagte nachdenklich: „Ob ich dich wohl wieder zu sehen kommen werde, Fatthchen?" ... Und ich dachte daran, daß sie ein kleines Hürchen war vom Kreuzwege, und daß ich ihr Tank schuldete ... „Wie wär's mit einem Pelzmantel für Mcirgo-t?" ... „Das war' herrlich!^ . ,. Und ich erzählte ihr, wohin sie gehen solle, um sich «imn Pel^montÄ -nach ihrem eigmrn Gutdünken' auszuiMsien ... Sie schaute Mich^ nur an. Dann stellte sie sich ans die Zehenspitzen und Mßte Mich auf die Nase;> spitze . . . „Ist Las wirklich wahr oder hast du mich nUk zum Narren? . . . Ich fcfö* ja gleich gewußt, daß du ein anständiger Kerl btst. . . Gib mir die Hand. . . aber hör' mal her, Daddy. . .tot denkst doch nicht, daß du mich kaufst ... du kaufst mich nicht, ich veiDech' dir gar nichts. Ich hleibe ich Margot ... ich muß weitermachen ... und wenn Jack wiederlomntt mit seinen Weißen Zahnen . . . well, ich verspreche gar nichts!" In bem eigenartig beleuchteten Zimmer, in dem eine kleine Gasflamme brannte Und ein schwarzer Borhang, dreiviertel hychgezogen. in merkwürdigem Kontrast zu dem starken Morgensonnenkicht stand, in diesem wechstlnden Spiel von Schatten und Vicht, sah Margot aus wie aus Holz geschnitzt, — einer Eise gleich; wie ein Irrlicht, wie ein Ko'bold .. . &. , Meine Angestellten waren nervös und verängstigt, als ich spät an diesem Morgen in melye Kanzlai kam. Maxie huschte rn. mein Privatoffice, stbatd er mich eintreten hörte . .. Gretel hatte wiederholt beunruhigt nach mir gefragt: anscheinend hatte sie mein mysteriöser Anruf mitten in der Nacht verängstigt. „Bummeln . t . oder in Geschäften, MÄe?^' mit Leides, Maxie." Er lächelte, als er mein aschgraues GeScht und meine Vlutunterlaufetten Augen sah . . . Ich l^eulangte nach „Lurke, der Ratte", einem unserer gefchic-lüesten Wom, einem gerissenen Erpresser... Ich trug. Maxie und Lur-ie den Fall vor . . . Mt erstaunlicher^ Gsnanigk-eit instruierte Maxie den Spion . . . „Versichert euch beider Mädchen. Bleibt bei ihnen. Ste sollm einaner die Geschichte erzählen. Achtet darauf, -daß die beibem, Erzählungen miteinandor ü'iereinstimmen. Das Mau! NW arHun, bis sie sich ansgeleett habrn. Dann geht die WeWchten wieder und wieder durch, damit sie nicht vergsjün, daß eS ihre eiMe Geschichtze w ihrem wahren Barkauf Üft. Dann schreibt's auf. in ihren eigenen Worten ihr Rotor — laßt sie alles beschwören, aber hütet euch ' Phrasen zu gobrauchen. Ihr dürft eure Zeugen Üich legal-en Phrastn betäHeu und verMden. Borsichstiig Lurie! Ihr Amateukanwaltö seid in legal« GthiMsirck verliebt . . . geht ihr ans dem Weg wie der Wt Schreibt eure EidcstzrhLrtungen stets mir im «ur-er Zeug-M nieder... 'Slang... Dreck.. ... dann könnt ihr's nicht falsch machen. Ein Zeug/tx ckann seine eigenen Lieblingsausdrücke nicht verleugnen." Maxi« vorhört Zeugen niemals selbst, vor alleml '.nicht in Fällen, wo es sich um Erpressung handelt. Keiner konnte ihn befchuldigen. Aber er verstand Ls, sein« LL Ute, die sich um Zeugen zu kümmern hatten, zu instruierrrü. Unsere Ratten wieder verstanden es ausgezeichnet, ZerttzM oibzurichttzn. . Lurle «wurde mit einem andettn Schlehver abgeschlkA, wobei dieser dazu bchimmr war, die beschlVorömn Andsagen der Mädchen zurückzubringett, während Lurie hü dsn Mädchen blieb . . . . Der Schlepper* kam in N-rzester Zeit mit den bvschworenen Aussagen zurück. . . Ein paar Mirmtcsn später standen Zwei Pölizsidetektws vor uns, begisri^ dl« letzten SkaMlyeschichwn zu hören. . . Si« lachteA ln EMarkung der/schönen, reiPichen „MladeM" eiMs- Millionärs, der in die Enge getrwben wird . . . JnjstmNo« tontet«, den Angeklagten ln feiner Wohnung aUifzufuchem, doch wüvden sie natürlich an seine Anwälte veMrestn werden. Dann stlltM. sie die Anwälte außuchen, andeuten, daß die Mage bevei-tS anhängig gemacht worden fei. eine gewisse Anwaltsfirma aber habe die beschworenen Aussätzen der Zeugen in den Händen. . . alles übrige solle Hirsch Freund überlassen bleiben . . . große Anwaltsfirmen sind die Butter auf unser Brot. Wir bekamen die Nachricht, daß Richter Martin Hussing vom D&frrfteit Wmi-natoericht gestern gestorben war. Maxie Mvuer-te, daß der Muderneur rin Repu- Maner fei, stnsi hätte ich -an Melle des Bevstvvbenen NdminiM w«.MK NmtzN . . . And st stP'e er wir einen Floh As Ohr . . . Der MM-uLr Mr ei« p-rominenier ReformtzM und -nahm in 'den Reihen der Republitorier eiw'e höhe, natttckalr Dtcklmg ÄN . . . Ich warkoie allest in ««i«s ÄaMi. Ein Prtzhändstr rief av „Ist Itä riUiK" — ,Mn Pelz- Mntel 'für eine;uM DaM?" Zm erste« Augenblick «vnMrrte >r>ch mich nicht in memem -der RiäMr- Pyften, -der setzt nicht durch Wchl besetzt werden konnte, stwvern fm Den der Gvnverneur eimn Kandidaten zu er- «dn-nen -hatte. —- „Was sagten Sie?" — „Sie heißt Margck." — ,Aa ... st . - . Men Sie ihr «men guten Ma-rrwl. . . keine Rechnung. . . ich komme Mt nch. bringe Ihnen das bare Geld . . . .stwohl." Acht ßonnw ich mich wi-eder mtt 'dem RichterpofM. MsMiM. Das kam wie gerufen. M> jetzt weiß ich W] der 'Pqswr Ht mein Preis dafür, daß ich den Fall unler- Ein 'Wer Name wird gemeldet — der ehemalige Gouverueur, der mir die Begnadigung meiner Leute der- 'weigeUt khtckt« . . . Ich errate, daß er wegen des Millivriärtz -tzckommsn ist . . . Er geht toi« die Katze m den Mißen Brei, aber ich erinnere mich an meine «N-Mche Mbandlnna. mache «ihn darauf auichevksam, meine .HM tzömössm sei und er zur Sache kommen müsse . . . (Fortsetzung folgt.)