Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1925-11-21 · Heft 2424 (21.11.1925) · p. Seite 6

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2424 (21.11.1925)
Date
1925-11-21
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2979076-2981191-2981510--24724-3012297
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Gerte 6 Wien, Samstag Wiener Movgenzeitung 21. Neveinber 19'2r> cHt. 2M Volkswirt. Polens Paulen kampleu für de» Zlottz. Nur Lonfereuz der polnischen BanMrektoven. (— Bekämpfung der Zlotyslucht. — Besserung der Handelsbilanz. Aus Warschau «wird telegraphiert: In der Bant von Polen fand eine Konferenz statt, zu -er die Direktoren sämtlicher Banken geladen waren, die mit der KomPensationskaMmer znsa-minenarheiten. Der President der Bant Polski, K a r p i n s k y, machte der Versammlung von der lstwtgssetzten Besserung der polnischen Handelsbilanz WtÄteiluug, die im Begriffe stehe, zu einem entschiedenen Ueberschutz der Ausfuhr über die Einfuhr zu gelangen. Trotz dieses günstigen Standes der Handelsbilanz übersteigen die an die Bank von Polen gerichteten Ansuchen um ausländische Devisen unablässig den Zustrom dieser Devisen an die Bank. Selbst wenn man in Betracht ziehe, daß die Auslandsdevisen zur Bezahlung der während der Periode der Passivität der Handelsbilanz eingegangenen Verpflichtungen gekauft werden, könne man sich den Mangel an Auslandsdevisen doch nur durch die Mentalität der Bevölkerung erklären, die fortgesetzt Zloty gegen Dollar eintausche. Ter Präsident der Bank von Polen gab der Meinung Ausdruck, daß die Banken einen heilsamen Einfluß in, der Richtung einer Milderung dieser schädlichen Bewegung üben könnten. Die anwesenden Bankdirektoren erklärten sich zur Mitarbeit mit der Bank von Polen einmütig bereit. Diesbezüglich wurde auch mit Einmütigkeit festgestellt, daß das Schicksal der von der Bank von Polen herausgegebenen Zlotyscheine durchaus gesichert sei und daß die ziemlich starken Kursschwankungen nur vorübergehende Symptome darstellen. Die Banken kündigten an, daß sie zur Aufrechterhaltung des Wertes des Zbrty besondere Banka uss chüsfe bilden, deren über die Börsen des ganzen Landes sich erstreckende Tätigkeit in Gemeinschaft mit der Bank von Polen zu einer Be he r rschung der Lage des Geldmarktes führen werde. Die Versammlung fyit gegenüber der in gewissen kommerziellen und industriellen '.Kreisen bestehenden Neigung, tvegen der Baisse der Kurse, die die wirkliche -wirtschaftliche Lage nicht richtig imderspiegeln, eine bewegliche Preisskala emzuführen, ihre Mißbilligung ausgesprochen. Günstige Entwicklung der Staatseinnahmen. Die vom Schatzamt im Monat Oktoberd. I. unter dem Titel der Steuern und Monopole erzielten Eingänge haben sich auf 106,9 Millionen Zloty belaufen, in 'welchen Betrage die durch Ne außerordentliche Vermögenssteuer erzielte Summe von 3 Millionen Zloty inbegriffen ist. Wenn man die Eingänge des Schatzamtes während der letzten Monate dieses Jahves mit denjenigen der entsprechenden Monate des Vorjahres vergleicht, so ergibt sich die Feststellung, daß im Monat Oktober d. I. die Anzeichen der Wirtschaftskrise am geringsten in Erscheinung traten, denn infolge der guten Ernte hat sich eine Zunahme der Einkünfte ans den direkten Steuern und aus den Stempelgebühren ergeben, während sich andererseits die Zolleinnahmen verringert haben. Der gestrige Stand des Zloty. Die während des gestrigen Tages noch ungelösten innn.;'olitischen Verhältnisse in Polen drückten weiter das Kursniveau des Zloty. Der Dollar notierte in Warschau offiziell 6.78, außerbörslich wurden aber 7.10 gezahlt. Irr Zürich erlitt er einen heftigen Rückschlag urtd senkte sich von 77 auf 78. In Wien hat er fast die Parität des österreichischen Schilling erreicht, er notierte 101.— wach 102.65 am Vortage. Die Lage des Zloty im allgemeinen wurde nachmittags ruhiger beurteilt, da man' der Hoffnung ist, daß der Außenminister Skrgynski mit dom neuen Ministermm Erfolg haben werde. Abschluß der österreichisch-polnischen Kontingentverhandlungen. In den Besprechungen mit der polnischen Regierung iv-egen Behebung der dem österreichischen Export nach Polen enitgegenstehenden besonderen Schwierigkeiten wurden folgende Abmachungen erzielt: 1. Auf die Ende August vereinbarten Einfuhrkontingente für österreichische Waren, die in der Zeit zwischen dem 1. März und dem 19. Mai 1925 in Bestellung gegeben wurden und noch zu ben vor dem 19. Mai in Geltung gestandenen Zollsätzen eingefnhrt «werden können, werden die Bewilligungen mit Ausnahme solcher für jene Ansuchen, die den Bedingungen der polnischen Verordnung vom 10. Juli l. I.' nicht entsprechen, sofort erteilt. 2. Die Vorbescheide für die Bewilligungen aus dem isogenannten Messekontingent Eden ebenfalls unverzüglich hinausgegeben. Ten polnischen Empfängern wird sofort nach Einzahlung der ipnlationsgebühr die definitive E infuhrbewilligung und auf Verlangen gleichzeitig auch der Bescheid an das in Betracht kommende Zollamt ausgehändigt werden, so daß die Verzollung ohne weiteren Aufenthalt erfolgen kann. Anstichen, die offensichtliche Widersprüche in den Mengen und Wertangaben enthalten, werden der Wiener Kammer {für Handel, Gewerbe und Industrie im Wege der österreichischen Gesandtschaft in Warschau zur Richugstellung übermittelt. 3. Die fiir den Rest des lausenden Jahres bereits zugesiandenen Einfuhrkontingente wurden durch neue Kontingente, beziehuirgsweife Kontingenterhöhungen erweitert, und zwar für Baumwollgeweb c, Automobile, Motorräder. Schuhe aller Art, Galanterie- und Taschnerwaren aus Leder, Tischler- und Drechslerwaren aus Holz, Konfektion, Schokolade- und Zuckerwaren. Diese Kontingente werden auf Grund eines von der W i e ne r Ka m m e r für Handel, Gewerbe und Industrie und der austro-pol-nischen Handelskammer in Wien ernverstandlich zu erstattenden Vorschlages vom p o l n i f ch >e n H a -n d e l s m i n i st.e r i u m verteilt und die Einfuhrbewilligung sofort nach Einzahlung der Manr- Pulatioüsgebühr den Polnischen Empfängern ausgehäudigt. Der Völkerbund wünscht die Aushebung -er Ein- und Ausfuhrverbote. Wie „Ter Handel" berichtet, Hai der Völkerbund der österreichischen Negierung einen Entwurf wegen Schaffung eines internationalen Abkommens be- 99 4 treffend die A ufhevung aller Ern- und Ausfuhr«, «erböte überreicht. Es soll eine internationale Konvention geschlossen werden, nach welcher sich sämtliche vertragschließenden Staaten verpflichten, innerhalb sechs Monaten alle Ein« And Ausfrchwevbote aufzuheiben und auch irr der Zukunft solche nicht mehr einzuführen. Schon in der Zwischenzeit sollen die noch bestehenden Verbote auf ein 'Mindestnraß herabgesetzt werden. Ausnahmen sind nur im Interesse der nationalen Ver» teidigung, der Volksgesundheit, der Moral und zum Schutze ähnlicher allgemeiicer Interessen gestattet. Allerdii«^ wird auch den Staaten das Recht emgernumt, durch solche Msftchrver- >bote außergetvA)ttlichen anormalen Vechältnissen im eigenen Lande begegnen zu können. Dieses Uebercinkommen soll frühestens vier Jahre nach dem Inkrafttreten gekündigt werden, können. Die Handelskammern und Verbände werden noch zu dem Entwurf Stellung nehmen. Der österreichisch-ungarische Hmidelsvertrag vor dem Abschluß. Wie wir erfahren, wird in den nächsten Tageic eine? Herabsetzung des Wein^lles auf die Hälfte des bisherigen Tarifes den nngarisäM Unterhändlern im Wege der Kompensation für ungarische Konzessionen angäboten werden. Es ist der österreichischen Regierung gelungen, die Zustimmung der maßgebenden Parlamentsparteien zu dieser Herabsetzung zu erlangen. Mit dieser Ermäßigung des Weinzolles ist das wichtigste Postulat der ungarischen Unterhändler erfüllt. Bekanntlich bildete gerade diese Frage die Hauptschwierigkelt bei bem Abschluß des Handelsvertrages. Nunmehr da sie vereinigt ist? und die Frage der Mehleinftchr ebenfalls einer günstigen Lösurrg entgegenigcht, ist in Kürze ntit dem Abschluß des Handels-. Vertrages zwischen Lasterreich und Ungarn zurechnen. Insolvenzen. Dis Ausgleichsverfahren wurde eröffnet über Jchefme Kogler, Wiener-Neustadt. — Uober Adolf Kor ine, 6. Bez-, Magdaleuenstraße 8. — Uober Iosesine Kindl er, 2. Bez., ll^-erningasse 9. — Uebyr Wilhelm Maurer in Rodau n. — Uober Franz Reichel, Gastwirt, 7. Bez., Neilstiftgasse 96. — Uober Friedrich Spitz, Wäscheerzougung, 10. Bez., ÄMardtgasse 59. — lieber Ludtvig Groller 1, Znckertoarenerzeuger, 18. Dez., Wahriirgergürtel 119 — UBer Ella Lisi und Emil Botwin, 2. Bez.,,. Nbbsstwße 6-8. — Uober Alexander Ruß bäum. 2. Bez., Fra<nz-HockMinc;er-Gasse 4. — Uetber Theodor Bauer in Großpetersdors, Burgenland. — Uciber Ernst Lang, Realitäteilbüsitzer in Schleinbach 22. Das neue ungarische Goldbilanzgesetz. Arrs Ardapeft, 29. d., wird telegraphiert: In dem Berordnnngsentwurs des' Finauzuüuisteriums über die Aufwertung der kmmnerziellen Bilanzen wird die Ausstellung der Eröf-fnungsbilang für den 1. Jänner 1926 obligatorisch vorgeschrbchen. Die Bestimm' mnngen der Verordnung ermöglichen im Zusammenhang mit dem Pengögesctz die Ausstellung der Bilanzen in endgültiger Form. Die parallele Bewertung in Kronen und englischen Pfund Sterling entfällt. Die Aufteilung des Cigenvernrögens auf Aitienkapiml rmd Reserve bleibt zulässig. Im Falle der Aktienzusamuwnzühuug muß zumindest die Hälfte des Rcikwermögens als Aktienkapital anstegebpr. werden. Der m ü nimule dteunwert der Äitieu wird mit 10 Pengö fostgoftollt. Im Falle der Zusammenlegung^ von Wien können für die kleinen Aktionäre Terlaktien ausgegobeu werdet jedoch nicht unter dem Nennwert von 2 Pengb. Die Teilaktien^ werden iunerhald von drei Jahren oiugezogen. Das Minimum' des Aktienkapitals wird mit 10.M Perrgö für bi« bereits bestehenden Aktiengesellschaften und mit 169.600 Pengö für die neu zu gründenden Geseilschasteir festgesetzt. Bei Gesellschaften von lokaler Bedeutung beträgt das minimale Aktienkapital 8000, beztv. 80.009 Pengö. Bei -den auf der Budapefter BörsÄ notierten Mien darf über den Nennwert von 59 Pengö hin- Copirright 1924 by Woiß Vtrlag A.-Q. MöacJieD 71. Fortsetzung. Nachdruck verboten. Hm FeMoanft. Eine amerikanische Autobiographie von Samuel Ornitz. Ich stehe und starre auf den Flutz hinaus, der seine kleinen Meißen Kinder lhi-echtn peitscht und dorthill: die Wellen sind wie meine Gedanken, sprudelnd und.spritzend und taumelnd und führen nirgenÄin. ,Hey, bist du aus Stein, dicker Daddy? . . Sie Puffte mich in die Rippen. Ich drchte mich um, und eine Hand tiegte sich mir auf die Schultern. „Sah, dicker Da-ddy, süßer Papa, ich «wollte, jemand ginge saufen mit mir. Ich rh5' wich stinkig, tödlich, schrecklich bchaufen. . . vergessen. . . vergessen . . . sausen! Hast du gesehen, wie er mich verabschiedet hat? Er ist fertig mit mir! . Schluß — fertig! Er 'sagt, ich fei ein braves Pferdchen, aber ketn Vollblut. Wenn ich ein paar Schnäpse intus halbe, käm's raus . . . Warum ha-b' ich nicht aus Madame Mna gchort? Die ist schlau . .. Ein Mädel wie ich sollte 'bei den Dicken bleiben und bei den Akten, bei sichern, dicken Papas wie du . .. soll sich mit einem jungen Kerl nicht erst einlassen .. . die geben einem fa doch nur einen Tritt" ... Sie zog die Hand zurück. Begann mit den Fingen aus der Mauer zu trommeln ., . „Say, dicker Papa, warm' mir die Hände, ja? .. . So bin ich nu mal, immer muß ich jemanden halben, der mich wannt ... Ich kann nicht alleine sein ... Ich «will nicht frieren... Ich halt's nicht aus, nur immer stilltzusitzrn. Ich muß was tun. Ich muß immer auf dem Sprung sein . . . .jemand mutz mich lieb haben... So ist's r-echt, dicker Daddy, ich -rücke mich an und steck' meine Hände in deinen schönen Pelzmantel ... ist das nicht ein feiner Mantel? ... Ich wett', der kost't eine gange Menge Pinkepinke ... Du hast so ein nettes, freundliches Gesicht . .. heh. aber du hast auch kalte, gescheite Augen . , was ist eigentlich los mit euch gescheiten Leuten? . . . Was maA i|c denn mit puren Augen? ,«, Nun leg' ich niein Gesicht auf den schönen warmen Pelzkragen . . . | das brauch' ich — Pelz... nicht harte Muskeln, die einem we'htun. i . süßer Papa, komm mit nach Hause, komm mit nach Hause." „Weitergehen, weitergelM, Sie können tücht die ganze Nacht hier herumhocken. Vorwärts imrfch" . . . Befehlerische, harte, kalte Worte wurden, wie aus dem peitschenden Winde geboren, auf uns heruntergüschüttelt. Der Polizist schwenkte feinen Knüppel und blieb stehen, um zu sehen, wie schnell rnan seinem Befühl nachkvmnun würde . . . Das Mädchen nabm meinen Arm und sagte: ,Fomm mit, Daddy! Siehst du, wie frech die Polente jetzt wird? Das kommt davonweil nächsten Monat der neue Bürgermeister mit seinem Reformen kommt. §bomm lwal mit und freu' dich des Lebens, so lang's geht. Jkächsten Monat ist's sowieso vorbei bannt." . . . Wir schritten aus den: schmalen Weg zwischen den Rchenstreifen weit er, und der Polizist vevschwaud. „Daddy, du tust ja, als ob du betrunken wäch. Aber ich rieche gar nichts. Du schnupfst doch nicht gar, Daddy?" Sie bemitleidet mich . . . bemitleidet mich . . . dieses kleine Geschöpfchen der Straße .. . bemitleidet Meyer Hirsch, den fetten und schönen, phkegnlatischen . . . ein Passender LWhaber für das Härchen: den stiehlt ihr Seine andere weg... Wo ist eigentlich. dieses ferne Gestern der EröberungÄust hiugeraten? Die Flurtür klappt hinter uns zu .. < Auf dem Weg über die Treppe hinaus flüstert sie mir kleine Vertraulichkeiten ins Ohr: „Ich heiße JNargot. Du bist ein jüdisch aussehender Herr, und so werd' ich dich als, wart 'mal, als Herrn Cchn vorstellen. Das ist ein jüdischer Name, wie Jones einer von unfern Nanrm ist. Das 'Haus gchört Mdame Mina. Sie hat Juden gerne. Die waren.gut zu ihr. Da waren einmal drei alte Herren, die 'hatten einen Anteil an ihr, so wie Mien, weißt du. Sie 'konnten nicht jeder eine Frau für sich selber anshalten ürvd wMen auch nicht herumzidhen, so machten sie's eben 'so. Aber jetzt ist sie alt und betreM ein seines, anständiges | A'bsteigchotel. Kein LoH." .... Margot brachte mich in einem Armstnhl unter und hockte sich wie ein kleines Kind aus meinen Schoß. „Also, dann laß nml ein Paar Flaschen Cyanrpagner anschren," schlug ich vor. „Say, du bist aber ein feiner Hund," sagte Margos bewundernd. „Ich had' dich gleich für einen auftändigen 'Kerl gehalten . . . Champagner . . . znm Besaufen . . . erst ist die Welt schwarz mvd traurig , . . aber daun wird sie rosig . . . Chaillpagner!" Das fabbige Dienstmädchen brach re einen EiMhlet Mit Champagner. Margot stellte unr den Lehnstuhl eine spanische LLand, die einen gswissen Anschein von Ungeslärtheit erweckte, aber eben mir dm Anschein , . . Aber es ist ganz augenchm hier . . . Margot ist so schön warm 'Und so angenchm drmrm, daß ihr Plappern störende Ge- 'danken leicht genug verscheucht. Margot lebt nicht, sie spielt nur mit dem Leben. Sie ist zufällig angenehm; und sie. läßt sich vom Leben einfach mitnehnren. . Sie geht dorthin, wühin sie ihre Füße eben führen; und so weiter; jetzt mit gelhrochenem Herzen und gleich wieder lachend und frohgemut . . . sie ist in die faulen Stunden verliebt... Ihre Augen sind tiefblau, und die Nase hat cinm kleinen, spaßigen S ups nach oben; sie hat kindlich runde Wangen, eineir kleinen, lebendigen Mund, gute Zähne rrnd ein schönes Kinn. Ihre Kehle ist voll, itnb ihre Brust und Hüften sind wie die eines schlanken 5lnaben. . . Sie setzt das Glas an meine Lippen und besteht darauf, daß ich tief trinke, Indem sie mir ein frohes Erwachen aus meinen dumpfen Träumen verheißt. „Du brauchst mir deinen richtigen Namen nicht zu sagen," sagte sie, „aber es ist gemütlicher, wenn ich dich bei deinem Kosenamen nennen kann, so, wie dich deine Freunde heißen Unwillkürlich sage ich: „Herr Fett —" und besinne mich . . . „Herr Fett," wiederholte sie. „Fein. Fatty, das ist kurz, und bündig, Du guter Fatty. So will ich dich auch heißen. Fatly, mein Liebling ... Sah, schmeckt das nicht fein?" . ... (Fortsetzung folgt.)

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.