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Wiener Morgenzeitung · 1925-11-13 · Heft 2416 (13.11.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2416 (13.11.1925)
Date
1925-11-13
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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MM» MK, Mich " Käfigs iit§ Freie entkommen ist. TS gibt eben kein Drahtgeflecht, dessen Maschen fein genug wären, um eine Flucht her Tiere zu verhindern. Andererseits wollte und will man nicht darauf verzichten, sie öffentlich auszustellen. Jetzt sind sie in Glyskäfigen untergebracht, doch hat auch dies feine Schwierigkeiten. Da vi« Zwergmäuschen in Afrika zu Hause sind, das auch die Heimat des Elefanten ist, darf man sauen, dgß her schwarze Erdteil das kleinste und das größte Säugetier hervorgebracht Pt. Wie klein diese Zwergmäuse sind, erhellt daraus, daß eine Familie von sechs Köpfen bequem in einer Streichholzschachtel Platz findet. Da man die e winzigen Nager niemals recht in ihren Lebvnsgehohnheiteu studieren konnte, so lassen es sich die Zoologen und Naturforscher angelegen sein, sich heute jm Londoner Zoologischen Garten Über diese seltenen Tiere zu unterrichten. * Schlange« mit Mi Köpfen kommen hin und wieder einmal vor, auch ihre eKerimentelle Erzeugung ist, schon ge« 'lungen. Jüngst hat das Neptilienhaus des Zoologischen Gartens in Neiw-Vork mehrere Monate lang eine solche Abnormität. ein« jpveWpfige amerikanische MiWchlqnge, beherbergt, die geifangen wurde, als sie die Jemine Avenu-tz m Brom GowWch überschreiten wollte. JchenWS hat sie aus dem Abhange aelsbl, der an die Maße angrenzt. I« der Gefangenschaft bestand die Hauptnahrung Vor Schlange aus jungen Musen und OeMlZs würde das Tier tut normales Alter erreicht haben, wenn es nicht von Milben henngesucht worden wäre. Das Tier dürste anderthalb Jahre alt geworden sein. Die Schlange wuchs rascher als MöhrM. vermutlich weil jeder Kops hungrigjju sein schien. Damit ein- Uebersüllung an der VereiniaungSstelle oer Speiseröhren vermieden wurde, wurdejedesmal nur ein Kopf gefüttert und ein Karttnblatt Wischen die Köpfe gesteckt, so daß der ein« nicht wußte, daß dem anderen ein Mahl geboten wurde; sonst hätte jedes Gehirn entschieden, daß es PS Stück haben müsse, und das Futter wäre auseinander gerissen worden. Mite, Sorttfige traft BersammWge«. ZionästischeSektionPrator. Heute. 7 Uhv abends, im Sektionsheim. 2. Bez., Jungstraße 8, Barttag Doktor D. Gold stein über Midrasch. Ulm und Kino. „Per Liebhaber feiner grau." (Kammermusik") Das gute, alte Änstlspiel IIgenstein8 feiert hiev eine fröhliche Äufevstchung und Mt nach den nnveggeßlicken Töchtern Ächlhiefels Hennh Porten wieder einmal eine Aushspielrolle, m der ihre große KomödienbegMng voll und ganz zur Geltung kommen kann. Walter Supper «und Robert Liebmann, die Heiden Buchmacher. rechten gute und erprobte Lustspielpointen mit eben so viel Drostik als Routine aneinander, gäben dem Geschchen das erforderliche Te>ncho und so dem JnsMierenden KyÄ Froelich ein Süßet, in dem sich seine bewährte Regichmst nach allen Richttnngen hin voll entfalten konnte. Zwar ist hier die entschwundene Zeit des DuodeMsolutiämus, der sich in der Hauptsache nur an dem Ensemble seines Hoftheaterchens mrstobte, ganz und gar mit den Wam und der ÄuGassiung des Menschen von heute geischen Md die Versuche des Schäfechpieles der etwas ramponierten Herzogin . werden nicht von den zarten Tönen einer Gavotte, sondern von den immechin etwas brutalen SyBopen eines Wmmys begleitet, aber trotzdem, chex. vielleicht gerade deswegen sind die Wirkungen, die hier erzeugt werden, von einprägsamer Art. Mau daüf daher diese Transponierung ÄS ein uühchinat gelungenes Ezperiment anisehen. Auch manches, das schon knapp cm die Grenze reicht, wo das VuBpiel zur sehr lsaftigen Bhtr» leske wird, ilst eine Modernilsierung des vprMeichneteu Genres, die der heutige Publikumsgelschmack chen verlangt, Denn der Film ist nun einmal an die Gegenwart gebunden. Schr gut ist die Darstellung in allen Teilen. Hennh Porten ist von jenem frechen Warme eMllt, der sie in ihren Lustspielen iWner so sehr auSzeichnet und mit erstaun? sicher Sicherheit vermag sie selbst in den gewagtesten Situg? tionen immer maßvoll und bcftent zu bleiben. Liviy Pgva? nellj gibt dem leicht knödetnden, van seiner Sendung itßjf iiberzeugtM Tenor viel sympathische Züge, und sein Gegenfpielcr, Ferdinand v. Alten, entpuppt' sich hier als ein Komiker, dem viel guter Humor und auch Geschmack gegeben ist. Copyright 1924 by 64. Fortsetzung. KtirtWqiff Verlag A.-G. Wqxhpn Kachdruck vxrhote»« Her, Settmonft. Ane amerikanische Autobiographie voy Sqyiues Oryih. Wir überschwemmten den Gouverneur mit Briefen, Pe? titionen, Telegrammen und Apesfen. Aber wir konnten seinen Glaubet; an die Todesstrafe nicht ins Wanken bringen. Endlich fuhren Barney Finn und ich nach Albany, um den Gyuver« neur persönlich nm Gnade anzuslehen. Er blieb ehern. Er erklärte, das Verbrechen sei ahscheulich und verlange exemplarische Bestrafung , , . Daß klang, als oh es der An« Walt der EisenhahngesMchast gesagt Me... .Ich hatte keinerlei Einfluß auf ihn. Ich gehörte diesmal nicht zur richtigen Partei. Ja, er versetzte mir einen Seitenhieb, als er erklärte, man könne das Verbrechen mij Fu^ und Recht Tammauy Hall in die Schuhe schieben ... 'Mus Jahre MW trafen wir ups wieder, her Herr Gouverneur unh ich. Ich erinnerte mich m\ seiD hHmWtze Vepurtmlung des lWp? hrecheps. Ich epinnW Wjtz W Wpv WlärnM, daß Am Wrecht von gerecht denkenden Bürgern verziehen werden könne... Ms ich ihn wiedersah, befand sich eiM semar persönlichen Fronde in einer HsW Dalle, Ich Me ihn beim Wagen. Dieser Freund des Ganv-ern-mrs, ein tzvtzWsWiPeß Miglied der besten Gesellschaft, aus einer Men AristokratenimIK MMW? M M gWHW HMßecher, gtz W« führe,r von unmündigen Kindern, als einer entlarvt, der den Frühling W Weihes vevßistew, .MK dieser gleiche Gapverneur' kaufte mich, kaufte mich, um das BÄYejßMtemak zu unterdrücken, kaufte mich mit — well, das W MW erzählt werden . . . JnFwischsn ivaren meine Leut« zum Tode verurteilt. Ich erinnert mich Heß Tages dep Hjnrichjpng, Dostpr Harry Wptjn sgß in ejützin HosM gns dm DajeMste., Ich suchte ihn Mit einem MWkert an seinen Pmdex Mch'w gpf, einmi kleinen Souvenir, das Ärchie im Tatenhagst jg Ajng- Sing aus einem Hufeisen zurchtgebogen hatte. Ich brachte Wteüit MöksenzeMns ■HENNY PORTEN« in ihrer größten Komödie DERLIEBHMER SEINER FRAU (KAMHfRMUSSK) mit Mvlo Pavane ll und Ford« v. Allen Regie; KARL FROELICH Ab heuleg Sure,Kino, I» Qperntlpg 10 ,, ZentraUKino. H., Tabpistr. 8b OartenbaM'Kliio, 1., PirHflng tS smperigs, laq. I.. RoteitUw- Strasse IQ Op*m’tKlno, >.. Friedlich-. 8tra«8e 4 Schaft nring-KIno, I., Schottenring 5 Zirkus-Busch-Klno, II., Am Praterstern Bos^jclitspieie, JII,, Urigarg.6Q Haytjn-Kino,' V|., Mariahilfer* strssse L? HetmabKino, IX., Porzeltan« gasie iS Astoria-Kiijo, XVII., Hernalser Hauptstrasse ISS Theater-Kino, XVII., Hernalser 'Ojlrtel 33 Ab DlenstaSi 17. Koirembe : Kruger.jUno, I., Krüger- Aba*sia-Klno, XV., Neubau- ■ Rt.asse 5 ghrtql iS Kino Mariehilf, VI., Qqmpen- Kino Wellspiegel, XVI.. ‘ ‘ str. .. dorferstrasse 67 Lerchenleldergürtel 55 MONÖPOL? VIKI’OK MlCHELUZZI IM WESTI-KONZERN | -- HH I.PWI "■! - Jdg Wüst spielt die Herzogin, die, Kv4H?n Sstvei Wtern sichend, sich noch immer fchr wirkungsvolle Reste vom ersten her bewahrt hat. Pas gefährliche Alter wird bei chr Molut Nicht Mp TraMir, ater auch nicht zur schlechten Komödie. Paß sie den richtigen Mittelweg zivischen diesen beiden Gefahren M finden wußte, stellt ihrer Gestceltungskunst das beste ZWgnis gus. einer kleineren Rolle hot Harry Halm schr befriedigende Leistungen als schüchterner Liebhaber. ^MMich Mß hier noch der kleine Hellmnt Henkel als TenoMenlsipvößstng, das bisher beste -eutfche FilnMnd genannt werden. Die Ausstattung dieses ausgezeichneten LMpiels ist reich nnd geschmackvoll, die Photiograsthie uO Technik stchen vyWoMnen auf der Höhe. EMich nach langer Zeit wich er ein veutischer FW, der allen Anforderungen ans jchom Gebiete gerecht zu werden vermag, „Abrams, der König des Ghettos." Jener finstere, lärm- und dunistersüllte Dell NÄv-Uorks, in dem die arme Iudenfchaft haust, ist der Schauplatz dieser modernen SWocktragödie. Aaron Abrams, der Pfandleiher, verliert feine Tochter Röchet an einen fmMN Menschen der guten, christlichen GcheUchalft, der sie zu einer he-imlichen Ghe mit ihm bewegt unh sie Hann verläßt, izm dM Willen feiires harten Vaters Genüge zu tun. Bei der Geburt ihrer Tochter stirbt sie und der alte Aaron zieht das Kind auf, ohne ihm je zu verraten, wer feine Eltern find. Mit der Mfindungsfumme, die der Vater seiner Enfelin ilhm Abersandte, setzt er sich in der Wall-Street fest und feine gefchMichen Ersollge lassen ihn bald M einem der angeschensten Mitglieder seiner Gemeinde werden. Wer ebenso nnerjschöpflich wie er jm Wöhltun (feinen Stammes- Wi> GlanbenLgenossen ge.genGer ist, ebenso -CENTRAL-KSNO ——, 11. Ta bor b tras se 8 Telephon 42^341 Von heute bis 16 November HENNY PORTEN in dem schönsten Film den Saison KAMMERMUSIK t-edenebilä eines Kützstigm »y 7 Akten " und dag übrige Scblagefprpgramm Beginn;?/Ä V48 und?/49 Uhr, Senp? und Feiertagg * 4. «/A V,8 «hd 8/4Q Uhr *«!!■ »iy ■■■ i .ur1■.ji? i »■ j. au1. .. uffii j’1a».’J".'?■. ■" " 11 will III ... . I IIII.IÜB quch einen aus Pserdchaaren geflochtenen Ring, den Dopie s^r Whssr tzuvechtgemacht hatte . . . Ein Konzilium bekannter Wrzte umstqnd?n Harrys Pett . . .Sie beobachteten mit gespanntem Interesse, wie er starb -7ehrfürchtig standen sie vor dem Märtyrer der Wissenschaft. . . Droben in Sing-Sing befanp. sich auch sein Bruder unter Beobachtung der AerZt>e — hie gstf id?n Michep Strmn warteten, der ihnen das Gehirn 'des Hingerichteten Mörders zur Untersuchung überlichern würde . . . Hier im Hpspital bewies Harry seine Behauptung idadurchk bah er stgrb. Aje Herren Dottores erklärten, er habe recht gehabt;' ein gfjMps Mwas erzeuge ein gewisses Andere, dys dey M herbeisührk . 7 - Harny starb, um Mere zu retten. Md Archie wurde umgebracht, um andere 51t warnen . . . Wo war Mama Wotiu? Sie hatte es vorgezogen, nach Sing-Sing zu fahren, um ihrem Lieblingskinde nahe zu sein, das der Tod in seine Anne nehmen sollte. Mnn Harry konnte mit dem Bewußtsein sterben, eine schöne Tat 0m p HM ... ' Dypje ^fje ging in den Tod, lvährend er bis zstm letzten -AußenW se'lM UM Tanz Me. Gr machte die osfiziMn Zeugen, eine sejerliche, statugngleiche Gruppe, darauf aufmerksam, Witz gut er seine Fersen zusamwenzuklappen verstehe. Keine;: lächelte. Sie Wagten es nicht, im Angesicht des Todes Sjun ßür Humor zu zeigen. Jkie lachte, als NM ihn jlf heg Stuhl sebte ugh shm ejne Bliche vqr die Augen band/ Er sachte kaut yeraus, als mag die Kupferelcktroden uich die Wdernen BwWst W Wem Därper sestschnallto und als er Strom eiiigeschgltet wnrde, bannte daß Grinsen auf seinem Wh PWMMtW/Gesicht ein nnd machte die Wgen qtz ein GWchW - Archiv war stumpf. Er weigerte stch^ seige Mnt'ter pdep Bahhiner zu sehen. Er bat mich nur um eine Zigarette^ hie jch ihm gab. Sie schmeckte i|w, und er erklär^, >daß'sie ihn qn einen gewjssen Geschma^ erinnere, „Ich schWkfe es direkt," sagte er und Laute, „es sind die Kartofteln, die wir in unseren Feuerchen auf der Straße zu -V heumiungslos ist sein Haß gegen die, die sein Kind in Schmach und Unglück stießen. Und endlich gelingt es chm, dm Urheber' seines Schmerzes in seine Gewalt zu beikommen, eine. reiche und angsschme Familie au den Rand des Ruins zu lbviugm. Doch führ! er den letzten Schlag nicht mchr, er verzeiht denen, die ihm Böses taten und so findet die spannende Haudliung ein schr veMhnliches Ende. Iß. MvemVer LM Wm I Eine geschickte Regie läßt die abwechsAngsniche Handlung im flotten Tempo vorübergleiten und gibt ihr durch zahlreiche, gelschickt gestellte Genrebilder ein dankbares Milieu. Dore Davidson spielt den alten Abrams voll Emdvmglichkeit und verstcht es, ditzser mit scharfen Konturen gezeichneten Güstalt viele Weiche und stimpaMche Züge zu verleihen. 'Auch die i'Ärigen Darsteller dich es an ausgezeichneten Typen reichen CichMbles bieten sehr schöne und gute Leistungen. Die Mme te* Woche. „Der Ritt ums Lebe«? — „Der Posttaub aus der Entreprise" — „Der MeisterVarer." — „Die Schlange von Paris." — „Ihre romantische Nacht." — „Der Liebhaber feiner Frau." — „Fm Strudel der Stromschnellen." — „Das Mädel vom BergnügungSpalasi." — „Wildes Blut." — „Kampf um die Scholle." — „Abrams, der König des Ghettos." —_ ROTENTURM-KINO__ I. Fleischmarkt 1 Von heute bis 16. November Spielball des Schicksals Abenteuerdrama in 6 Akten mit Jak Holt und das übrige Schlagerprogramm Beginn der Vorstellungen: 4, */A Va8/9 Uhr Begleitmusik einer erstklassigen Künstlerkapelle — SCHOTTENRINGKINO I. Schot tenring 5 Telephon 174*25 Von heute bis 16. November DerLiebhaberseinerFrau (KAMMERMUSIK) rat HENNY PORTEN und das übrige Schlagerprogramm Beginn: Wochentags */;E>. %6, Vß und *|t9 Uhr, Sonn- und Feiertags 4, 1 46, 727 und %8 Uhr Im neu renovierten IFA-PALAST-K1NO II., Taborstrasse 1 Als Alleinaufführungsschlager das grosse Drama im jüdischen Milieu ABRAMS mayna vxiiri In den Hauptrollen: vors Davidson und Zena Keefe Beginn der Vorstellungen um 7*5 Uhr Sichern Sie sich Kelten im Vorverkauf! AMRpW-P<CTVj?gg« WIEN, V». I braten pffegten. Erinnerst dn dich, Meyer, erinmvft du dich, wie fein die geschmeckt haben?" . . . Und man führte ihn durch die grüne Tür ... Dago Jack ging im Glorienscheine katholischer Rene und Buße in den Tod . . . Er stellte ein merkwürdiges Verlangen . . . Dopte kam zuerst an die Reihe, weil mau glaubte, er würde das Warten am schwersten vertragen- Und als er an der Zelle Dagos vorübergeführt wurde, flüsterte dieser: »Hart' mal einen Augenblick, Kid. Jch will djr einen Kuß geben.".... Er küßte Jkie aus die Wange... ,/Verzeih' mir, Kid, MW du mir verzeihen? Ich hätte dich Nicht Mitgehen lassen sollen. Du bist ja nur ein Baby. Ich hätte dich nicht mitgehen lassen dürfen . . . armer Junge . . . du bist ja nur ein Baby." . . . Nnd so starben sie .... 6. Gerüchte kommen zu Mir, uni mich zu quälen ... Die Redereien von der Straßen schleichen herein zu mir das, was man sich in der Welt der Schubkarren und -Puden, der Tragkörbe und Tragbreiter hnd Stände in freien Minuten erzählt, wenn Hausierer und Käufer Fisch Und Aepsef, Unterwäsche und Kissen vergessen und sich OchmqskWerem znw>endeu .... „Haben Sie schon gehört —"; „Pas Sie nicht sagen . . . tztz . . . eine Schande, so soll ich leben, eine Schande für das jüdische Vokk." „Pa's'hahen Sie nicht gehört . . . Du kennst doch Bripn — a fejner Mann, a gescheiter Mann un a guter Jid i . . sei Tochter . . . erinnerst dich: Esther! . . . a schwarze. . * ,Kt, ja, ich erinnere mich . . " „Man sagt, man sagt, sie wird Wraten den langen Gor." . . . Das hieß Finn ... . .Kicher'. . . Mißt Ihr das sicher?" „So soll ich wissen von meine Sorgen . . .. Bin ich q Vertraute von an Amerikdns'ki? Ha? Main sagt . . . UUd so sag'. ich ... Wenn Ihr wollt lassen die Potät-os mittein. Penny billiger, will ich nehmen zehn Pfund . . 1 (Fortsetzung folgt.)

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