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Wiener Morgenzeitung · 1925-11-09 · Heft 2412 (9.11.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2412 (9.11.1925)
Date
1925-11-09
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Geile *4 Wien, Montag Wiener Morgenzeitung 9. November 1926 ' Nr. M» Elfer gegen die Schweiz, dessen Zlusführung in -er 38. Minute Häusler übernimmt. Pulver kann den scharfen, aber nicht sonderlich placierten Schuß de- Wieners aLwehren. Nun. gibt sich Lest erreich geschlagen und wiewohl die Wiener im Feld des Gegners bleiben, sieht man ihren Aktionen an, daß sie selbst nicht mehr an ihren Erfolg glauben. Ae Amateure gewinnen de« Sud. Die Brennet 3:1 geschlagen. — Schwacher Besuch, aber gnter Sport. Die Men CnPfmÄfften Amateure und Bienina hatten mit ihrem großen Z^iel, das bei schönem Wetter sicher einer der Schlager der Saison geworden wäre, viel Pech. Der seit Monaten erste verregnete Sonntag war gerade devjenige, an dem die Cupentscherdung fiel. So kam es, daß kaum 15.000 Zn-. schiuer dem Kampfe beiwohnten. Diese Unentwegten hatten aber den Mut, mit dem sie dem strömenden Regen durch zwei Stunden hindurch trotzten, und ihre Ausdauer, die sie ans den grundlosen Zusahrtswegen der Hohen Warte bewiesen harten, nicht zu bereuen. Die Leistungen der Mannschaften. Auf schwerem Boden — ein gutes Match, dc»s ist die Bilanz des Cupfinailes 1986. Daß Bienna und Amateure guten Fußball bieten würden, war ja zu erwarten; daß sie aber auch zu kämpfen verstehen, dies zu beweisen, war ihnen erst im Pota lendspiel Vorbehalten. Der Boden der Hohen Warte, durch das vorangegangene Jugendeupspiol schon etwas mitgenommen, ivar, wenn auch nicht allzu tief, so doch sehr. gluschig. Es beweist das technisch hohe Niveau beider Mannschäften, daß die Auswivkungen deS schlechten Bodens gar nicht so besonders in Erscheinung traten. Das Spielwar überaus schnell, wuchtig und doch vollkommen fair, es sch ebenbi'lvt>ige Gegner im Kumpf, von denen die glücklichere Mannschaft gesiegt hat. Dennoch wäre es ungerecht, den Erfolg der Amateure als unverdient zu bezeichnen. Der Spielverlauf. Die B:eima eröfsnete das Spiel und unternahm sofort einige gefchvliche Angriffe, von denen gleich der erste Lahrmann zum Eingreifen zwang. In der 12. Minute beging Blum ein Foul' an Kalman, der Freistoß wurde von Wieser verschossen. Die Amateure wurden nun zusehends besser, foixfy fällt gerade jetzt, durch Bullv, nach guter Vorarbeit Uridils, ein Treffer. (21. Minute.) In der 38. Minute gelang endlich dm Amateuren dev Ausgleich. Konrad hatte den Ball von Cutti zugespielt de" kommen und schob ihn in die linike Torecke. Schon zwei Minuten.später fiel der zweite Treffer für die St. Beiter. Bor dem Brenna-Tor war ein Gedränge entstanden, aus dem sich Wieser den Ball' hervorholte und unhaltbar riiffchoß. In der zweiten Spielhälfte machte sich der durch den andauernden heftigen Regen ausigsweichte Boden unangenehm bemerkbar. Wie in der ersten Spieihäffte waren auch setzt die Bienna-Stürmer anfangs mehr im Angriff als ihre Gegner. Zahlreiche Eckstöße, die aber immer wieder ohne Ergebnis blieben, wurden gegen das Amkteur-Tor abgegeben. Da dos Übergewicht der Vienna haup:- sächlich durch einen Schwächeanfall der Deckungsreihe ihres Gegners ermöglicht wurde, nahmen die Amateure eine Umstellung vor, indem sie Kalman Konrad in die Halvesrrihe Zurücknahmen. ■ - ... In dieser neuen Position hatte nun Kalman das Glück, die entscheidende Wendung des Spieles herbeiführen zu können. Er leitete nämlich die AngriffsaMon ein, die den Amateuren ihr drittes Goal brachte. Kalman hatte sich den Ball erkämpft, lief einige Meter nach'vorne, und gab dann an Hierländer ab. Dieser wieder flankte zu Minartt, der einen Schuß abgab, von dem man nicht wußte, ob er als Schuß oder als- Paßball gemeint war. Jedenfalls tra-f er den Bienna-Tormann gänzlich unvorbereitet und her Ball rollte ungehindert ins Netz. (17. Minute.) Damit war das Spiel entschieden, da die Vienna trotz anhaltender Ueberlegenhert infolge der Unentschlossenheit ihrer Stürmer-das Ergebnis nicht günstiger 'gestielten. Sonnte. Das Vorspiel. Vor dem gestrige« Cupfinale ging auf der Hohen Warte dsS Wiederholungsspiel zwischen der Jungmamschaft der A d m i r a und der der Vienna vor sich. Bekanntlich endete in der Vorwoche dieses Treffen 0:0 unentschieden. Diesmal gelang eS den Floridsdorfern mit 1:0 siegreich zu bleiben. Sie qualifizierten sich durch diesen Erfolg für die Schlußrunde, die sie nunmehr gegen die W a d t r-Zungen auSzutragen haben. Das einzige Tor im gestrigen Spiel fiel bereits in.der zweiten Minute durch Petrasch. 8er Lönüertamv» Ungarn gegen Italien. Ungavn, durch den Schieldsrichter begilnstigt, hält das I Spiel 1:1 unentschieden. In Budapest fand gestern auf dem F. T. C.-,Pl«tz bei strömendem Regen der Länderbampf Ungarn gegen Italien statt. Als Schiedsrichter fungierte der Pariser Slavik, der jedoch dem Spiele in keiner Weise getvachsen war und die Ungarn derart begünstigte, daß sogar das lokalpatriotifche Publikum gegen ihn demonstrierte. Infolge seiner Unfähigkeit artete das Spiel aus und die Prügeleien, die auf dem Felde ihren Anfang nahmen, setzten sich im Zuschauerraum fort. Dem Kampf wohnten 14.000. Besucher bei. Die Mannschaften traten in folgender Aufstellung an: Ungarn: Zsak (Fischer); Dudas, Szenkch; Fuhrmann,. Kleber, Rainer; Raszo, Molnar, Pataki, Opata, Jenny. Italien: De Pra; Dellini, Allemani; Giani, Bernardini, Picato; Conti, Ballonzieri, Della Belle, Nagnozzi, Cevennini 3. Bei den Ungarn tvar >der weitaus beste Mann der MitiMäufer Kleber, ferner gefielen der Ersatztormann Fischer und der Stürmer Molnar. Schr schwach waren Rainer, Jenny und. Opata. Bei den.'Italienern zeich-. neten sich vor allem De Pra und Giani aus, ferner wären Bernardini, Ballonzieri und Cevennini zu erlvähnen. Ter Kampf nahln folgenden Verlauf: Ungarn hat Platzwahl, Italien Abstoß, verliert aber sogleich den Ball und De Pra muß einen harten Schuß abwehren. In der 20. Minute begeht Dudas an Cevennini ein Foul, der Freistoß kommt zu Ballonzieri,'dieser köpfell zu Della Vale, der den Ball mit dem Kopf ins Tor befördert. Italien ist nun überlegen und Cevennini erzielt einen regulären Treffer, der jedoch zur allgemeinen Ilebcrraschung wegen angeblicher Behinderung des Tormannes nicht anerkannt wird. Ein Foul Klebers im Strafraum bleibt ungeahndet. Nach der Halbzeit verletzt sich Zsak am Arm und wird durch Fischer ausgezeichnet ersetzt. In der 26. Minute begeht Raszo ein Foul an Allemani und stolpert dabei; zur allgemeinen Ueberraschung gibt Slavik einen Elfer gegen Italien, der durch Molnar zum Ausgleich führt. Bei dieser Gelegenheit korinnt es zu erregten Protesten der Italiener, die acht Minuten dauern. Infolge der wiederholten Unterbrechungen läßt Slavik die zweite Halbzeit 53 Minuten spielen. Das Spiel wurde also dadurch entschieden, daß Slavik einen Elfer gegen Ungarn nicht gab, hingegen -einen ganz ungerechtfertigten derartigen Strafstoß, der zum Ausgleich führte, gegen Italien diktierte. Als Vorspiel gelangte das Spiel Kaschau gegen Budapest 2. Klasse zur Anstragung/Welches die Budapester überlegen 7:1 (4:0) für sich entscheiden konnten. Ae Spiele vom Sonntag vomtttagr. Infolge des Spielverbotes, das wegen des Cups ab 12 Uhr herrschte, mußten die Vereine ihre Freundschaftsspiele bereits vormittags austragen. Es fanden folgende Kämpfe statt: Slovan—Weftslowakisches Team Bratislava 3:2 (1:1). Slovan-Platz. 2000 Zuschauer. Schiedsrichter Retschury. Slovan: Hlossk; Reichart, Grüner; Machet, Baar, Barbak; Heider, Hanel, Zdarsky, Czernicky, Kremser. Westslow. Team: Holly; Pech, Crilik; Papp. Swoboda, Kaut ich; Prohaska, Brabic, Pock, Cabrel'ka, Soral. Die Gäste aus Pretzburg zeigten sich als eine faire, sympathische Mannschaft, die das knappe Resultat hauptsächlich ihrer flinken Spielweise verdankt. Die Ueberle^enheit Slovans war besonders in der zweiten HÄbzeit viel größer, als das Resultat besagt, der ausgezeichnete Tormann der PreßbMger und die beiden Backs konnten aber bis zum Schlußpfiff den gefährlichsten Angriffen standhalten. Die Preßburger kommen in der 18. Minute durch einen gutplacierten Schuß Cabrelkas zur Führung. Die nun einsetzende Offensive der Wiener führt schon in der 25. Minute zum Ausgleich durch Hanel. Nach der Pause sind die Preßburger ständig bedrängt, ä: der 21. Minute befördert Czernicky, verkehrt gegen das Tor stehend, den Ball mit dom Hinterkopf ins Netz. . In der 30. Minute landet ein von Baar prächtig geschossener Ball im Goal. Jetzt steckt Slovan auf. Die Preßburger wissen die Situation auszunützen; fünf Minuten vor Schluß kann Brabic das zweite Goal für seine Mannschaft erzielen. Schiedsrichter R e tschurh hatte eine leichte Aufgabe. Simmering—Hertha 2:1 (1:1). Simmeringer-Platz. 1000 Zuschauer. Schiedsrichter Böhm. Simmering: Cart; Hauswirth, Jira; Ehrlich, Mvak, Kalicka (Dumser); Urban, Sesta, Danys, Zillbauer, Biertl. Hertha: Semenka; Wiltschl, Schramseis; Kchermann, Pruha, Schlosser; Holy, Kabada, Listopad, Horwath, Picha. Das Match auf dem. SinM«vinger, Platz sah Kv«.i annähernd gleichstarke Mannschaften im Kampf und das Resultat hätte leicht auch umgekehrt lailiten können. In den beiderfettigen Deckungsreihen standen Ersatzleute, die sich auf seiten der Favoritner besser bewährten. Zuerst ist Simmering im Vorteil. Beim Gegenangriff der Favoritner werden zwei Ecken verschuldet, wobei einmal Jira den Ball beinahe ins eigene Tor gebracht hätte. Bald hierauf wehrt Semenka einen Ball. Diertls Panys^ gerade vor die Füße, der scharf einschießt. Nachdem ein Schutz Kanadas von Carl gehalten worden war, gelingt es dann demselben -Herthastürmer, mit einem Freistoß, das Treffen einzustellen. Rach der Pause ist bei den Hausherren an Stelle Katickas Dumser tätig. Bei dem nun folgenden Angriff Simmerings fällt die Entscheidung. Das Leder wandert vom rechten Flügel blitzschnell zu. Diertl, dieser zentert, Danys serviert den Ball schuhgerecht Zillbauer, der das übrige besorgt. Bewegungssyreler—Rudolfshügel 3:2 (2:1). Hernals. 200 Zuschauer. Schiedsrichter Studnicka. Bewegung 8 spieler: Syankovits; Schmejda, Hudec; Schchzig, Grätzer, Mahal; Käberle, Bahn, Reinl, Schlaffer, Pfeifer. . * Rndo lfshügel: Menzel; Capek, Kloßac; Ruhitll, Nimrichter, Dworschak; Kamesch, Parofsky, Hofstätter, Dnspiva, Pokornh. Rudollfshügel mußte sich einem.AiveitVlasisigm Gegner beugen, obwohl sie die längste Zeit mehr vom Spiel hatten, was Wohl das Kornerverhältnis von 18:8 ßür Rudoffshügel am besten beweist. ~ Sofort nach Beginn gehen die Bewegungsspieler zum Angriff über und schon in der 6. Minute kann Schlosser zum ersten Male einselbden. Nach weiteren sechs Minuten kann Hofstätter mit scharfem Schuß den Ausgleich erzielen. Von jetzt ckb ist Rudvllfshügel überlegen. SHmejda scheidet auf fünf MiMten,aus. In der 39. Minute wird Schlvffer im Strafraum gefoult,.den „Elfer" verwaüdelt Schchzvg. (2:1). Nach Halbzeit 'verschuldet die Verteidigung Rndolfshügel schon in der 3. Minute einen Elser. Reinl verwandelt. Von jetzt ab drückt Rudalfshügel auz's Tenrpo. In der 29. Minute bekommt Kamesch von Hofstätter den Ball, und holt mit herrlichem Schrägschuß ein Goal auf. Eine Minute später scheidet Duspiva. verletzt aus. Die englische AmateurauSvahlmannschaft schlägt die irländische 6:4. Viktoria Zizkov spielte gestern in Paris gegen Red Star und siegte 5 :1. Jugoslawien besiegte gestern in Neapel die süditalienische Auswahlmannschaft 3:1. Die südholländische Auswahlmannschaft besiegte gestern in Luxemburg das Luxemburger. Team 2:1 (1:0). ' Polnische Resultate^ Warfchau: WarSzawianka—Logla 3:1 (0:0), Pokalfinale des Warschauer Äreiles.. Polonia—Orkan V:2. — K r ä k a u: Wisla-Wawel Pokalspiel 4:0 (0:0). — Lemberg: Pogon— HaSmonea7:1 (4:1), HaSmonea-Czarni Sri (0:1). . Hockeh. -Der Hockehländerkampf Oesterreich gegen die Schweiz, der gestern in Zürich ausgetragen wurde, brachte den Oesterreichern mit 2:1 (1:0) einen verdienten Sieg. Tore: Fred Revy (2) für Oesterreich, Fehr für die: Schweiz. Die gestrigen Hockehspiele. Die Hakoah spielte gegen die Heuer ausgezeichneten Lehrer 0:0, was als Erfolg zu werten ist. Weitere Resultate: Amateure—Arminen 1:0 (0:0). Tor: Goldschmiedt. - W. A. C.-B. f. B. 2:0 (0:0). Tore: Tisch, Stubenbauer. Durchwegs Freundschaftsspiele. Schwimmen. Die gestrigen Wasserballspiele. Im Jovgerbad fanden gestern einige Wasserballspiele statt: Vienna—Amateure 5:4 (0:1). Torschützen Kessel (2), Musil (S), Zchetmayer für die Döblinger, Hrubetz (2), Wetter, Dvorak für die St. Beiter.' Der letztgenannte Spieler wurde kurz nach Beginn für die ganze Dauer des - Spieles wegen Unsportlichkeit ausgeschlossen. - W.A.C.-1.W.A.S.K. 6:8 (3:1). Tavschützen: Worel (2), Grünfeld (8), Redlich, Lorenz für W.A.C., Patnzzi (2), Zenk für die Unterlvgenen. — DMan—Amateure 2 3:2 (3:0). Toüschützen: Müller (3) für die Sieger, Schwarz (2) für die Unterlegenen. — Die Wasferballstaffel gewann der Donau S. C. Das Rettungsschwimmen fand viel Bestall. Besuch schr schwach. s Theater von heute Burgtbeater: Iphigenie auf Tauris Rksäemietdeatri". Der Raub der Sabineriunen */,8 riarttoper: Hernaui '/,8 Uoilcsoper: 1001 Nach l;,8 Demichei UoIHstDeitiV: Wallensteins Lager — Die Piccolomini */,8 Cbeifer i« der Zorevttckt: Lob des Diebstahls V»8 Ralmund-Cbeaur Weiße Fracht Vs8 Reiainancebnhac t Der Autowildling 8 CustspieltDeater: Die Bar auf Montmartre V,8 Romöckleadaur (Exl-Bühne)r „Wir wollen Menschen, sein . . Va8 th(afer an der Wen: Der Orlow »/,8 Larl-rdeater: Bojarenbraut »/,8 tv». Sürgtttdeater: Gräfin Mariza '/,8 Idd.-rlrausr-cneaiekuPaganini ‘/98 f;e)andbubne Die Geliebte 8 Dudücht Bühne (Hotel Stephanie. H.,Tador» lUM 12): Der Zeschiwe Buch» 8 Kinoprogramme von heute: Roientvrm-X,in6 (1. By.. Fleischmarkt 1): Pat und Patachdn als fesche Riviercn eisende 4, '/.6, '/,8 Schottenring-Kino (1. Bez., Schottenring 5): Sündenbabel V«6, *lfi, V«8, V*9 Centrai-Kino (2. Bez., Taborstraße 8): Sündenbabel; a/46, 7,8,3/t9 verkam d. Taborstr, Marke B® Hy im 1L Bezirk! Feinste Handralunen S c hell e | Unterricht | Begtn» iw» »euer Kurs e in alle» Sprache» IN der Berlitz Schoo» Wien» x. Graben Nr. t«. Einzelunterricht jederzeit. Prospekt 11 ans Wunsch. Absolvierter Student der Philosophie an der Wiener Univcisttäi, guter Germanist, erteilt Unterricht in Geschichte, Deutsch und Literatur. - Gest. Zuichnsten unter.Deutsch MC" an Die Adm. d. Bl. L0ü mn langjährigerPraris, erteilt hebräischen Unterricht für Fort, iieschrtttene und Anfänger. $efl. ,iuschristen unter „Neueste Me» Ivode 108an die Adm. der mm. 103 das grösste Wiener Restaurant Deutschlands das grösste Wiener Restaurant Deutschlands BKRLINf FRIEDRICHSTRASSE 93, am Bahnhof Friedrichstrasse Gegenüber Centralhotel Besitzer: L Rubinstein Täglich große aaswahlreiche Speisekarte sowie quantitative v. qualitative MENVS xa Mk. 1.60 Treffpunkt der Zlonliten Internationale Bedienung / Exquisite Wiener Küche (Echte Biere- / Solide Preise Diner h la Carte 1039 Herausgeber u. Eigentümer: Jüd. Zeitungs- \i Perlagsges. m. b. H., Wien, 2.. Bez., Taborstraße 1—3. Verantwort!. Redakteur: Jakob Krausz, Wien, 19. Bez., Brechergassr 9. - Druckerei« und Verlags-A.-G. Jg. Sieinmann. MLHL * -TW 19. S9tj, llmvnWM-r« Sfa. 8. Sealmantel ekstklasstge Kstrlchaeracheit.herr. Uchcs Äidensuttrr S. «0.- polzmann, MaricchliserstraßeW J V 681 BrMante», Perlen, Suwelen, hichste «reise. v

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