Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2411 (8.11.1925)
- Date
- 1925-11-08
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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•*urffttr'vv— ‘ ’ÄÖWfr, WAWWA ~r ' Wahlkreis Uchsrod. Rachan Steiner, Landwirt, Velikh Sevljus. Majer Ehrutftld, Mühlendirektor, Munkacz. Leo Schon, Landwirt, Mvjasd. Fram Hartmann, Kaufmann, Beregszasz. Franz Weis-, Kaufmann, Velkh Sevljur. 8ine Wischnatiouale Minderheit-Partei in «ltrnmönien. Aus Bukarest wird uns berichtet: Dieser Tage fand hier die Jahreskonferenz der vor anderthalb Jahren gegründeten Vereinigung „Cenaelul Renasterea" statt, eine Gesellschaft junger Juden in Mmmätlien, die sttwchl im Zionismus als auch in der inneren Politik die aktive politische Betätigung als ihr Hauptziel veMndet. Ihre jüdischnationale Auffassung deckt sich im allgemeinen mit derjenigen des radikalen Flügels im Zionismus, ganz besonders ist dies in der Palästinastage der Fall, indem sie für den Aufbau des Landes die strenge Rücksichtnahme auf die nationalen Gesichtspunkte fordert. Anläßlich ihres jüngsten Kongresses hat die Vereinigung auch ihr innerpolitifches Programm formuliert. Es lautet im wesentlichen: Die „Renasterea" kämpft für die völlige Anerkennung des jüdischen Volkes als nationaler Minderheit im Lande, da das jüdische Volk vom politischen Gesichtswinkel aus betrachtet, in Rumänien eine nationale Eünheit bildet. Aus diesem Grunde wird die „Renasterea" vor allem dafür kämpfen, «daß die staatlichen Organe sämtliche jüdische Fraktionen des Landes hinsichtlich der Durchführung der in den Friedensverträgen den Minderheiten -zugesicherten Rechte einer gleichen Behandlung teilhaftig werden lassen. Die „Renasterea" wird alles aufbicten, um die Reorganisation der Kultusgemeinden auf demokratischer und nationaler Grundlage zu beschleunigen. Zur Förderung dieser Ziele wird die ,Mnasterea" sofort zur Bildung einer auf obigem Progranmr stehenden jüdischen Landespartei schreiten. Als ersten Schritt hierzu erblickt die Partei die Schaffung eines politischen Rechtsbureaus in Bukarest. Einen weiteren Programmpunkt bildet die Unterstützung und Förderung der bereits bestehenden jüdischen wirtschaftlichen Institutionen sowie die Gründung weiterer solcher Anstalten, wie Volksbanken, Genossenschaften usw. Auch die Gründung einer jüdichen Gesellschaft für Geschichte, Demographie u n d S t a t i st i k in Rumänien soll sobald als möglich in Angriff gekommen werden. Der wirtschaftliche Um- Wchtungsprogeß der Juden in der Galuth soll auch in Rumänien durch Schaffung entsprechender Anstalten — Gewerbeschulen und Werkstätten für die verschiedenen Gewerbezweige — gefördert werden. . Da dieses Programm sich im großen und ganzen mit den Ausgaben deckt, die sich, die jüdischnationalen Verbände in NeuruManien zum Ziele gefetzt haben, so. kann angenommen werden, daßein Zusammenschluß aller jüdischen NationalbeMnde Gvoßrumäniens zsu einem gemeinsamen Landesverband, wie er von vielen gewünscht wird, nicht, mehr lange wird auf sich warten lassen. * Ein vermißter Kaufmann. Der 37jährige Säckchändler Pol lat, 2. Bez., Große Schiffgasse 24 wohnhaft, ist seit dem W.v. M. vermißt. Cr hat sich an diesem Tage aus eme Geschäftsreise nach Wiener-Neustadt begeben und wollte nach Klein-WoüerSdorf. Gleisendorf und Mattersdorf auffuchen und am 23. Oktober nach Wien zurückkchren. Seither fehlt, von ihm jede Nachricht. Polla-k war schon einmal abgangrg. Am 17. August hat er sich vom Hause entfernt und M erst nach Erstattung der Abgängigkeitsanzeige zurückgekehrt. " «Mw MsWUetM« guden in der " der Wissenschasten. Mm: unserem Budapsfter Korrespondenten.) 8lm letzten Dienstag beging die ungarische Akademie der Wissenschaften unter den üblichen Feierlichkeiten in Anwesenheit einer nicht sehr großen Zahl ausländischer Gäste das Jubiläum ilhres hundertjährigen Bestandes. Es ist begreiflich, daß auch. die ungarische NationMersanlmlung den Anlaß wahr nahm, an der Feier des höchsten Exponenten magyarischer Kultur durch Bewilligung einer ansehnlichen Subvention teil* zunchmen. Die parlamentarische. Opposition konnte allerdings nicht umhin, den' allgMeinen Jubelton' der chfizi-ellen Redner durch Hinweis aus die Tatsache zu. unteÄvechen, daß die Madnnie der Wissenschaften sich während der ganzen hundert Jahre ihres Bestandes stets den Schlagworten angepaßt hat, die zeitweilig gerade in Mode waren. Sie war liberal in der liberalen Aera, wurde reaktionär, sobald der Liberalismus von der Reaktion verdrängt wurde, und hat nach dem Sturz des Kommunismus dem weißen T e rr o r und dem a n 1 isemitischen Kurs als Deckung gedient, indem sie die wissenschaftlichen Nullen, die der christlichnationale Kurs an die Oberfläche geschwemmt hat, durch ihre Wähl in die Akademie oder sonstige akademische Auszeichnungen „unsteMich" gemacht, hingegen hochverdiente Mische Akademiker den Niederträchtigkeiten der sogenannten „Rechtsertigungskommissionen" preisgegebeu hat. Alle diese Sünden gegen Kultur und Zivilisation glaubten die Veranstalter der Feier vor dm Ausland damit kaschieren zu können, daß sie zur .Festsitzung auch den Obervalbbmer Dr. Simon H ev.esi luden und ihm einen Ehrensitz zwischen dem Arger Abt Dr. Adolf Werner und dem Bischof der Mitarier Nikolaus Jozan anwiesen. Budapest hat zwei Oberr-abbiner. Warum gerade Dr. Hevefi dieser Auszeichnung teilhaftig wurde, wissen wir nicht. Vielleicht hat er sie dadurch verdient, daß er der erste und einzige Rabbiner war, der seinerzeit, als der ehrwürdige: Oberrabbiner: von Szegedin aus Grund der Verleumdung des getauften Holländer-Hollost unter der Anklage des Hochverrats iu den Kerker geworfen wurde, von der Kanzel herab sich der Verleumdung gegen den verfolgten Amtsbruder förmlich an geschlossen hat. Oder ist es vielleicht seine jüngste unqucvlWevbare Stellung nah me. gegen den Versuch Mischer Führer, wie Wilhelm V azsonyi, Hofrat Franz Sgekelh u. a., in Ungarn eine ganz unpMtische Aktion für den Palästina-Ausbauso ds zu beginnen, die ihn würdig wachte, als Vertreter des jüdischen Klerus an der Festsitzung der Wademie der Wissenschasten teilzunchmen? Allerdings war er auch der einzige Rabbiner in Ungarn, der gegen die Teilnahme der Juden Ungarns an der Eröffnungsfeier der hebräischen Universität in Jerusalem seine Baritonstimme erhobt... Letzte Kurie. New-Tork, 7. November. (Tel.-Komp.« Berlin 23.80, London Kabel 4.84%. London Scheck 4.80%, Amsterdam 40.24, Paris 4.061/4, Brüne! 4.53%. Nom 3.99%, Madrid 14.29, Zürich 19.27, Stockholm 26.76, Oslo 20.34 Kopenhagen 24.89. Wien 14%,, Budapest 14%. P,a, 296%. Belgrad 177%, Athen 1.35 Buenos Aires 41% ))tto de Janeiro 15.95 Bukarest 47% Nelv-Dork, 7. November. cTel.-Komv.) Weizen rot; Winter 173%, Weizen hart Winter 177% Mais 97% Hafer 45%. Roggen 88%. Chikago. 7. November ^Tel.-Komp.- Weizen per Dezember 148%, Mai 145% Juli 128%; Mais ver Dezember 75%, Mai 79%. Juli 80%; Hafer per Dezember 38%. Mai 43% Jul» 43% Nocige» ver Dezember 80% Mai 86% Just — . ' £•' S.'NMstW M GM 9; mmmammmmsanammmmuammmmmm Direkter Passagierdienst , nach und von Aegypten mit Doppelschrattbendampfer JPEER GYNT" ab Genua . . 9. XII. 1925 12 Uhr mittags an Alexandrien 14. XII. 1925 ab Alexandrien 15. XII. 1925 12 Uhr mittags an Genua . . 20. XII. 1925 ab Genua . . 5. I. 1926 12 Uhr mittags an Alexandrien. 10. I., 1926 ab Alexandrien 11. I. 1926 12 Uhr mittags an Genua . . 16. I. 1926 Preis inklusive Verpflegung von Hark 500.— Ab 21. Jänner beginnen wieder die bekannten Mittelmeer- und Orientreisen Auskünfte und Buchungen durch ■ Reederei Viktor Schuppe, Berlin NW 7 Dorotheenstrasse 30 sowie durch sämtliche Reisebureaus des Inu. Auslandes Die ungarische Akademie der Wissenschaften hat übrigens den Juden sehr viel zu danken. Hat sie auch im Lause des Jchchunderts ihres Bestandes den Verdiensten jüdischer Gelehrter um die Verbreitung und Entwicklung der Wissenschaften in Ungarn nur .selten durch ihre Wahl zu ordentlichen Mitgliedern Anerkennung gezollt, so bleibt es doch wahr, daß gerade die jüdischen Gelehrten es waren,- die die Kenntnis von den ungarischen Kulturbestvebungen ins Ausland trugen, wie es gerade. Mische Gelchrte waren, die die magyarische Sprachforschung, Literaturgeschichte und das Studium der Geschichte des Magyarentmns znm Teil begründeten, zum Teil in ein System.brachten. Interessant ist, daß der größere Teil der jüdischen Akademiker auch im Mischen öffentlichen Men ihrer Zeit eine hervorragende Rolle gespielt haben. Dererste Mische Akademiker in Ungarn war der Präsident der Budapester Kultusgemeinde, Dr. Ignaz Hirschler, der sich als Augenarzt einen Wer die Grenzen des Landes reichenden Ruf erworben hatte. Er wurde im Jahre 1869 zum korrespondierenden Mitglied in der nMMssmschastlicheu Klasse gewählt. Der weltberühmte Orientalist Ignaz G o l d z ih e r, dessen Biblwthck bekanntlich für die Jüdische Nationcvl>bMliothek angekauft wurde, war ordentliches Mitglied der Akademie. und viele Jahre' hindurch Generalsekretär der Budapester Kultusgemeinde. Bernhard Munkaesi, einer der..anerkanntesten -Vertreter der vergleichenden Sprachwissenschaft, ist Mitglied der Akademie und Leiter des SchuliHpöktorats. der Budapester Kultusgemeinde. Der Akademiker Dr. Jöises B-anöc.z^ heute der bedeutendste .ungarische Literarhistoriker, ist Direktor des Mischen Landeslchrersemiars in Budapest. Der bereits verstorbene Begründer der modernen Sprachforschung Siegmund Simmonyi war als Akademiker Professor am Budapester RaMnerffeminar, bis er eines Tages — zum Christentum übertrat. Auch die jüdische Gesellschaft hat für die Akademie der Wissenschaft bedeutende Opfer gebracht. Den Grundstock siür die berühmte numismatische Sammlung der Akademie bildet eine Schenkung der Budapester Judengemeinde aus dm: Jahre 1846. Auch zu den Bau- Judentum in der sravzöfischen Literatur. Bqn Benjamin Cremieux (Paris). In der letzten Zeit hat sich das allgemeine Interesse der literarischen Kreise in Frankreich dem Judentum uttd seiner geistigen Produktion zuge- , wendet. Ob es von Dauer sem wird, läßt sich an- - gesichts der t steten Wandelbarkeit der geistigen Bewegungen in Frankreich heute schwer übersehen. Jedenfalls sind in, der letzten Zeit mchrere Bücher, darunter auch einige von hervorragenden Köpfen Frankreichs, erschienen, die jüdische Themen behandeln. Bor kurzem ist auch iu der bedeutenden französischen literarischen Wochenschrift „Nouvelles Litteraires" eine Arbeit des bekannten französischen . Schriftstellers und Kritikers Cremieux erschienen, die zu dieser neuen Strömung in der französischen Literatur Stellung nimmt. Wir gebenoiesen inter- -essauten Aufsatz hier wieder. Natürlich kann den , Schlußfolgerungen des Autors nicht immer zugestimint werden, doch trotz aller Borbchalte, die auch wir machen, verdient der Aufsatz Cremieux' Be- - achtuug. — Die Red. Frankreichs letzte Mode ist die jüdische Literatur. Aus 'ben Büchern, die in den letzten zwei bis drei Jahren erschienen sind und in . irgend einer Beziehung, zum Judentum stehen, könnte man schon , eine kleine Bibliothek zusammenstellen. Nicht ohne Ueberraschung gelangt man zur Ueberzeugung, daß die jüdische Seele nicht nur in der Bibel und in der „haute banqne" Vorhänden ist, sondern daß sie, seit den großen Propheten, auch in einer unendlichen Fülle von Gefühlen, Einstellungen zu religiösen und sozialen Formen sich offenbart. Dieses komplizierte Gebilde des Judentums tritt uns als ein Wirrsal entgegen und es wäre an der Zeit, Ordnung in diesem Chaos zu schaffen, da hier billiger Marktorientalismus und höchste mystische Offenbarungen nebeneinander bestehen und daneben eine jüdische Metaphysik,- welche den Anstoß und sogar die Furcht des orthodoxen Nab-' binats erregt. Es scheint, als ob . zwei konkrete Ursachen zu der Entfesselung des Stromes der jüdischen Literatur beigetragen und die Aufmerksamkeit auf die jüdischen Fragen gelenkt hätten; in erster Linie war es die Gründung des nationalen „Home" in Palästina mit gleichzeitigem Aufschwung der Propaganda der Zionistischen Organisation.. In zweiter Linie wären die Gärungen zu nennen, welche Osteuropa seit Ende des Krieges beunruhigen. Sie haben dazu beigetragm, daß eine Menge russischer, polnischer und anderer zur Elite ihrer Rasse gehörenden Juden, und darunter eine große Anzahl Schriftsteller, nach Frankreich ausgewandert sind und hier die jüdische Literatur der russischen und jüdischen Sprache verbreitet haben. Aber vor allem kam dem Judentum eine Bewegung zu Nutze, die seit 1918 alles in sich aufnahm, was in irgend einer Weise Heimatlosigkeit und malerische Volkseigentümlichkeiten streifte. Man kann mit Bestimmtheit behaupten, daß bis 1914.sich in Frankreich niemand (abgesehen von politischen Parteien, die daraus Nutzen gezogen haben) für die Probleme des Judentums interessiert hat. Unter den französischen Schrift-' stellern jüdischer Abstammung hat niemand, außer Andre Sp ir e und Edmond Fl eg, dem Wesentlichen seiner jüdischen Eigenschaften in seinen Werken Ausdruck gegeben. Selbst Fleg gab in seinem „Höre Israel" nur Glossen zur Bibel, und was Spire anbetrifft, so offenbart er sein Judentum nur in einer Studie über Zangwill und in „Quelques Juifs", Neben Fleg und Spire wären noch die Brüder T h a r a u d mit ihrem „L'Ombre de la Croix" und I. R. Bloch mit „Levy" als Vorläufer zu nennen. Heute erscheinen in Frankreich regelmäßig zwei große jüdische Monatshefte: die „Revue juive" und „Menorah". Der Verleger Rieder gibt unter der Leitungs- Flegs die Sammlung „Das Judentum" heraus. Jedermann kennt die „Histoires juives" (von Geiger gesammelt). Die Brüder Tharaud haben drei andere Bücher über Mische Themen veröffentlicht.' Selbst Pierre Benoit hat in seinem Roman über den Zionismus', „Der Brunnen. Jakobs"; der Mode ein Opfer gebracht. . Nun scheint der günstige Augenblick gekommen zu sein, um alle einzelnen Zuflüsse zu nennen, welche in den großen Strom der jüdischen Literatur münden. Der größte und wichtigste dieser Zuflüsse umfaßt rein jüdische Werke,, die in jüdischer Mundart (selten in. hebräischer Sprache) von jüdischen , Schriftstellern für den Gebrauch jüdischer Gemeinschaften verfaßt sind, die heute noch im Osten Europas zwangsweise und in NewHork freiwillig in Ghettos leben. Einige dieser Werke sind bereits ins Französische übersetzt. Die Vorstellung des „Gott der Rache" von SchaloM Asch im Theater „Atelier" hat die.Pariser mit.seinem Namen vertraut gemacht. Aber es gibt berühmtere Namen als dieser, wie zum Beispiel Perez oder Schalom Al ei chem. N!an wird in der „Anthologie der jüdischen Erzähler" von Blumenseld Auszüge aus den Werken dieser drei Schriftsteller und auch aus den Werken Schapiros, Berkivitchs, Rosenfelds, Hirschbeins und anderer finden. Die jüdische. Literatur hat alle Charakterzüge einer mundartlichen Literatur; die Helden sind arme Handwerker und Bauern Polens und der Ukraine, der Stoff ist entweder dem Folklor oder dem Alltag entnommen, der Ton ist immer humoristisch, oft satirisch. Den jüdischen Erzählern stehen diejenigen jüdischen Schriftsteller zur Seite, die das Ghetto verlassen haben und in anderen Sprachen Szenen aus dem jetzigen Mischen Leben sowohl für"Juden als für Nichtjuden schildern. Der bekannteste in Frankreich ist der englisch schreibende Israel Zangwill. Man könnte noch den großen, nach.Paris geflüchteten russischen Romanschriftsteller Simeon Juschk i e w i t s ch nennen, dessen Buch „Die Angst" soeben in französischer Sprache erschienen ist und die Erlebnisse einer Mischen Familie unter dem Bolschewisinus wiedergibt. Der gleichen oder mindestens einer verwandten Gruppe gehören die Werke Mischer französischer Schriftsteller . an,, welche Themen aus dem modernen jüdischen Leben behandeln. Hierher' gehören. „Levy" und „et Cie . . ." von I. R. Bloch. ,^Joseph Peretz" von A.^H. Nayi,.,I:enebres" von Raymond Geiger. In nächster Zeit'ävrrd „Jacob" von Bernard L e e a g e erscheinen, das-die' Geschichte einer nach Frankreich eingewanderten polnischen Familie schildert. D90+8:^^B