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Wiener Morgenzeitung · 1925-10-27 · Heft 2399 (27.10.1925) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2399 (27.10.1925)
Date
1925-10-27
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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. Gelte 6 Wien, Dienstag Wiener MorgeitzerturiA 87. LilWer rSSS Nr. SM S-aziergiinge durch die Wiener » Der Wiener Kaufmann ist im letzten Jahre in schlechten Rus gekommen. Der Zusammenbruch einer Reihe von ^uftnännöschen Existenzen, die Enttäuschung der Gläubiger, die Schädigung der Großkaufleute und Industriellen hat gegen den Wiener Kaufmann mmentlich m Ausland eine gewisse ungünstige Stimmung heworgerufen. Dazu kommt die oft mit demagogischem Anstrich ausgestattete Bekämpfung des kaufmännischen Berufes in Oesterreich selLP. Die Phrase feiert Orgien. An allem Nebel soll der Kaufmann schuld sein. Bei keinem Wirtschaftszweige werden ungünstige Ansichten so stark verallgemeinert wie gerade beim Wiener Kaufmannsstande. Es soll von vornherein an dieser Stelle betont werden: Nichts ist verfehlter und unrichtiger, als dem Kaufmann .irgend welche Schuld in die Schnhe zu schieben. Der Wiener Kaufmann hat trotz der furchtbaren Zeiten, die er im letzten Jahre dmchzumachen hatte, dennoch ein Anrecht auf denselben guten Ruf im In- und Auslande, wie er ihn im Frieden befaß. ' Der Kern der Wiener Kaufmannschaft ist gesund. I« keinem Geschäftszweige wird auf die Seriosität ser Geschäftsführung, auf die Wahrung des güten Namens, ans dZr Erhaltung des Prestiges und auf die Einhaltung der Verpflichtungen noch immer so genau gesehen wie gerade Lei der Wiener Kaufmannschaft. In keinem Wirtschaftszweige hat sich die Tradition ehrlicher und fleißiger Geschäftsführung so unverfälscht bewahrt wie gerade beim Wiener Kaufmann. Räudige Schafe sind in jedem Zweige der Wirtschaft vorhanden. Unter der Schädigung der Inflation hat der Handel genau so wie die Industrie uyd das Gewerbe zu leiden gehabt. Doch diese ungesunden Sprößlinge einer nicht durch die Schuld der Kaufmannschaft entstandenen krankhaften Jnflationsperiode sind bereits längst abgefallen. Der Wiener Kaufmann ist weiter bestrebt, sein Renommee bei den Kunden im Jnteresie seiner eigenen Geschäftsführung, intakt zu halten. Er will mit feinen Kunden in dauerndem, innigem Kontakt dadurch bleiben, daß er ihnen in reeller Weise gute und preiswerte Ware zur Verfügung stellt. Dabei kann der Wiener Kaufmannschaft nicht borge morsen werden, daß sie etwa in ihren Methoden veraltet wäre; im Gegenteil, der Wiener Kaufmann ist bestrebt, si ch in jeder H in sicht der modernen Zeit anzupas^en. Er geht ununterbrochen mit dieser und rechnet mit ihr. Wenn vielleicht die R e k l a m e nicht den Umfang angenommen, den sie beim Handel des Westens erreicht hat, so liegt dies nur an der allgemeinen Kapitalsarmui, die in Oesterreich herrscht, und darin, daß dem Kaufmann von denjenigen Kapitalsquellen, die. in erster Reihe hiezu berufen waren, der Kredit verweigert wird. Sonst aber steht er in allem dem westlichen Kaufmann gleich. Sowohl was die Jntensitätdes Geschäftsbetriebes als auch die individuelle Rühr igkeit anbelangt. Man gebe dem Kaufmann'die Möglichkeit, sich zu bewegen, und man wird sehen, was der Wiener Kaufmann leisten kann. Wenn man ihm vielleicht einen Vorwurf machen kann, so liegt er darin, daß der Wiener Kaufmann allzu bescheiden ist, daß er nicht in alle Welt wie der englische, deutsche, französisch e und a m e r i k a n i s ch e Kaufmann seine Tüchtfgkeit, Ehrlichkeit und Seriosität mit Envphafe hinausposgunt, Dies liegt im bescheidenen Charakter des Wiener Kasismannes. (Weitere Artikel folgen.) Ae internationale Kmktgewerbeausfteütms in Paris. Auszeichnung österreichischer Aussteller. Geftew nachmittags fand in Gegenwart des Präsidenten ser ftauMschen ReyNd'äk im Grand Palais auf den Champs Elytsees in Paris die feierliche Verkündigung der den Msstellern auf der Internationalen Kunstgewerbeausstellung m Paris verliehenen Auszeichnungen stat^ Oesterreich hat folgende außerordentlich erfreulicher ResMate zu verzeichnen: Den höchsten Breis, d. i. den Grand Prix, erhielten: Frl. Kamilla Birke; Arch. Hugo Gorge; Philipp Haü's u. Söhne, T-cipipich- und Möoelstostabnken; Prof. Anton Hanak; Oberbaurat Pros. Tr Jofe^ Hoffmann; I. u. L. LoÄrneYr, Glasfabrikanten; WiMm Mel; er. LederwarensabriEani; Frau Mel »nie Muck; Anton Pospischil, Möbe-lfabrvk; I- Soul-k, Möbelfabrik; Hofrat Alfred Roller (in der Theaterklnsse); August Urgrthüm. Möbelfaibrikant; Wiener G c ve l i n m a n u f 11: tt t A.--G.; W i ener Werkstatt^ Ferner wurde der Gran'. Pri; un:er andnem ertovlt: Für die Koll-rktwrusitellung der Firmen Angerer u. Gdijchl, Av-alu-r> Vk -g. Beißner u. Gottlieb, Deutscher Verlag für fugend und Volk, GrsrllsckM für vervietifAtigerrde Kunst, BuchdruckerHrrmes, A. K r a.m- Po(ei, Manz-Bc-lag, Anton Schroll u. Co., Wiener Kunsldruck A-G. , Der -nächWchste Preis, das Ehreudiplom, wurde iobert Olbfieger; Prof. Mchael Powolny; _ Schlick, HolOvarenlfalbriLant; Frl. Angela Stadtherr; Prof. Dr. Oskar Strnad; Frl. Hilde Wagner; Max W e l z, d RrhmenfabriH.nt. Die-Goldene Medaille wunde unter andersm Vevlichen an: Erasmus A t l a ß, Ledevwarenfabri-kant; Ml. Herta Bücher; Bamberger A.-G.; Prüf. Josef Frank; Arch. Fritz; Julius Hügler, Juwelier; Frl. Tilly Klopfer; Frl. G. Lagus-Möschl; Frl. Leder- Kutilek; Frau M. Likarz-Strauß; Atelier „Livor"; Frau Else Moor-Sattler; M. Grete Neuwcmder; M. Niedermofer u. Sohn, Mäbolisiäbviik; Frau Elfe Pohl-May; Frl. Hilde Polsterer; Prof. Otto Pr ulscher; Rabl u. Grün, Lederwareniabrikanten; Frl. Erna Rottenberg; ALax Snischck; Frl. Vera Seemann; Wiener Porzellansabrik' Augarten; Frl. Bally Wieselthier; Prof. Karl Witzmann; Arch. Harry Teuber; Arch. Treichlinger; Frau Emmh Zweybrück-Prochaska. MAGGIWUne gibt Suppen, Saucen, fiemiiaea uaw. bdsanilera feinen Wohlgeschmack ^Hausfrauen*! •"illlllllltllMllllKlIllltllllllllllllllllllllllllllllllllllllillllMIIIIHlllllllMMlIMillUtll ■ BRATET UND BACKET I iiiiiiiiiimtniiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiimimiiiiimiiiiiiiiimimiiiii iHiiiiiitiiinin. II OHNE BRATROHR II IIUItlllK ••M|,t(l!Itl...|.«MIIII|I||||l||l|||||||||||||tl|||Ml|EIIIIJIIIIIIIIIIfl||l WWM VorfUbrungi Hotel „Zur flold. Blrno". »II.. HauptstraS« 31, und im Restaurant „Zum grünen Baum“, Vil„ Mariahilter* straBe 66 von 9 bis 12 Uhr vormittags und 3 bis 6 Uhr nachmittags EINTRITT FREU KOSTPROBEN GRATIS Die Kasserollen können gleich mitgenommen werden 89 —„NOVOPIN“__ Fichten- und Klefernadelextrakt, Badekapseln herz-, muskel- und nervenstärkend ln a'.len Apotheken und Drogerien erhältlich 5114 Novopin-Fabrik, Wien, XVIII. Wäbringerstr, 157, T.21-5-64 Schlanke graziöse Figur ohne Aendenmg der Lebensweise I WALD HEIM-APOTHEKE Wien, 1. Hlmmelpfortgosse Nr. 14/4 Preis $ 3.50 H2i Depots i Budapest Lenbert / München / Prag / Zagreb Soeben erschien: Palästina Wirtschafts * Atlas von Davis Trietsch 18 grosse mehrfarbige Ka.te blätter auf denen die jüdische Siedlung in Stadt und Land, die Minera schätze, die Verkehrs- und Fruchtbarkeitsverhält! isse, der Reichtum an Kunstdünger, die landwirtschaftlichen Spezialkulturen und die industriellen Entwicklungen und Möglichkeiten dargestellt sind. Farbig ausgeführte graphisene Tafeln zeigen die Einlind Ausfuhr vor und nach dem Kriege die Getreideernten und die Windverhältnisse. Auch die Nachbarländer und ihre Produkte sind auf einem b&ondets interessanten Blatte berücksichtigt. Bei den eigentlichen Palätmakarten ist neben dem Spezialzweck auch eine Gesamtübersicht in einem Unterdrück gegeben, so dass überall der Zusammenhang der hervorgehobenen Einzelheit und den übrigen Landesverhältnissen ersichtlich gemacht wird. ■' Kein ernstlich an den Wirischaftifiraien Palästinas interessierter Jade wird aas diese Publikation verzichten wallen Preis S 36 nun s. ihn. weih Rotenturmstrasse 22 Fleisch markt 1 * Elektrische Straßenbeleuchtung. Am Montag wurde in tietzing in der Nißlgasse, Penzingerstratze, Schloßallee. dem eil der Mar'aH Uferstraße neben dem Schönbrunner' Vörpark, ist Rudolfsheim und Fünfbaus in der Reindorfgasse, Kürnbergergasse,. Grimmgaste, Schwendergasse und am Schwertdermarkt und in der Brigittenau in der Oberen-Donausjraße, der Oberen und Unteren Augartenftraße die neu hergestellte öffentliche elektrische Straßenbeleuchtung zunl ersten Make in Betrieb gesetzt -■ * 13. österreichische Klasfenlotterte. Bei der gestern abgehaltenen Ziehung des ) t e t) e n t e n T a g e.s fb ejr f ü n f t e n K l a s s e gewannen: b0.0M 2,' das. LyS Nr. 64.797; 6Ü00 S. das Los Nr. 7417; je 4000 S. die Low Nr. 6435 uu, 68.458; je 8000 S. die Lose Nr. 13.762, 14.888, 4:1.248 44.399 72.505, 74319 und 83.220: je 2000 S. die Lose Nr. 10.435, 13.581 34.057, UMS, 46.057, 47.381 und 82 891; je 1000 S. die Lose Nr. 6108, 16 951, 24.899, 40 *35, 48193, 68,275, 59 928 und 96.581. Außerdem wurden 3974 Gewinne zwilchen 500 und 120 S. ausgelost. 81« Komitee tum Sreunben der Sinai* forsch«»«. Zur Prüfung der Forschungen Pros. Vrstmne». Die ForschungSderichte von Prof. Grimme (Muster) über die Jnfchriftenfunde am Berge Sinai, die in der Presse großes Aufsehen erregt haben, sind der Anlaß geworden für die Bildung eine- Komitees von Freunden der Sinaiforschnng. Professor GrtmmeS EntzUeruirgSarbeiten mußten an Hand von Abdrücken und Photograichien vorgenomman werden, die der mglilfche Asqvptologe FlinderS Petrie vor 20 Jahren nach Eurapa brachte. Vermuillich wird eine Untersuchung der Originalinschrilften und vor allem eine Erforschung des Sinaigebietes nach ähnlichen Denkmälern ein endgültiges Urteil Mer die Thesen Professor Grimmes ermöglichen, es ist daher von größten! Interesse für die reiligions- und sprachgeschichtliche Forschung, tvoim es wiMch gelingt, eine Expeldition nach' dem Sinai rüsten. Professor Grimme, der den Hauptwert seiner Entdeckungen in der Auffinidnng des ältesten Buchstabenabphnbets sieht, von dem sowohl die senritischen als auch alle weitere» Buchstabenalphai'.ete der Erde abgeleitet sind, hat eine vingchende Darstellung seiner Forschungen in Buchform verösfeirtlicht. („Mthdbräische Inschriften vom Sinai." Hannover. Orient-Buchhandlung Heinz Lafaire.) Grimmes Fragestellungen und Lösungsvechlche werden für die bedeutsamen Untersuchungen, die eine weitere Erfrischung des von ihn: in Angriff genommenen Gebietes zur Folge haben werden, von bleibender Bedeutung sein. Wien, 27. Oktober. * Thphusfalle in Neunkirchen. Zu den vereinzelten Typhuserkrankunaeu, welche in den Monaten August und Smtember dieses Jahres in Neuukirchen zur Beobachtung aelangten, sind in der Woche von 18. bis 24. d. noch eine Reihe thphusverdächtiger Erkrankungen hinzugekommen. Die Erkrankungen verteilen sich auf die verschiedensten Gebiete Neunkirchens, find jedoch ziemlich gleichzeitig aufgetreten, so daß der Verdacht ans eine gemeinsame Infektionsquelle gerechtfertigt erscheint. Als solche kämen nur Nahrungsmittel in Betracht, da das Wasser einwandftei zu sein scheint. Die Erkrankten werden ausnahmslos im Krankenhaus in Neunkirchen entsprechend isoliert untergebracht * Arbeitslose bei Tonello. Sonntag abends besetzten etwa hundert arbeitslose Kellner mit Frauen und Kindern das jüdische Restaurant Tonello bei der Marienbrücke, ließen sich einige Getränke verabreichen, die sie auch bezahlten und verließen, nachdem sie durch ihr Benehmen, das auf Ausschreitungen hmdeutete, sämtliche Gäste vertrieben hatten, das Lokal. Die Wache, die Herbeigerusen wurde, hatle zum Einschreiten keinen Anlaß. Die Arfucyen, o._ ._ ... w .. pressaue richtete sich deshalb gegen Herrn Tonello, weil er Obmann der jüdischen Gastwirte ist. Der Obmann der Gehilfenschaft, Schäffler, erklärte, daß die Gewerkschaft diesem Terrorakt vollständig fernstehe. Der Konflikt in der jüdischen .^ ts* Ä--Hg Lohnerhöhung, die aber von den jüdischen Gastwirten mit dem Hinweis auf die schon lange herrschende Stagnation abgelebnt wurde. Doch wurde bem Personal zuaestanden, die Speisekarten mit dem Vermerk zu versehen: „Das Trinkgeld ist in den Preisen nicht inbegriffen". Bon diesen Zetteln wurde in der Tat von den Kellnern einiger Gasthäuser Gebrauch gemacht. Eines Mittags wurde bei vollbesetztem Lokale und obwohl nachmittags ein Bankett stattfinden sollte, von einer Abordnung des Personals unter Einräumung von zwei Minuten Bedenkzeit entweder Bewilligung der Anaestelltenforderungen verlangt oder mit sofortigem Streik gedroht. Unter dem Zwange einer solchen Drohung mußte Herr Schreiber nachgeben. Als er aber, in der zweiten Kongreßwoche bte Erhöhung nicht mehr zu bewilligen bereit war, wuroe er vom Personal wegen Bezahlung geklagt. Das Urteil lautete auf Abweisung, weil die Zusaae durch Erpressung erreicht wurde. Nun entschloß sich das ununnachge kam es nicht. Dennoüh erleidet Herr Tonello dadurch einen großen Schaden, da die Gäste ausblieben. Sollten sich duese Vorfälle wiederholen, wird Herr Tonello mit der AussperrMg seiner Angestellten antworten. * Die Lebeusmittelmärkte. Die Großmarkchalle hatte gestern günstige Fleischimvorte zu verzeichnen.. Mittels Bahn sind 23 Waggons verschiedener Fleischsorten eingelangt. Der Berfehr hielt sich in bescheidenen Grenzen. Im Großhandel wurde Rindfleisch neuerlich im Preise ^herabgesetzt. Dre Detailpreise zeigen vorläufig keine Veränderung. Der R a s chmarckt wurde zwar durstig beschick^ allem da auch die.Käufer beteiligung blieben auf a lN V'—O-'P , -y--—-ö- - . gebieten war der Verkehr vorwiegend ruhig. * Plötzlicher Tod, Am 26. d. ist der Privatbeamte Schor, Schödlberggasse 6, infolge Herzschlages im dationSaebiet plötzlich bewußtlos zusammengesturzt und bal her verschieden. * Die lebensgefährlichen Ererzietwatronen. Gestern mittags ist der 28iährige ZuasfHrer Leopold Graßl des fanterieregiments Nr. 5 anläßlich einer Mtschlnmgewehrubung im Prater nächst der Rotunde m den Schußbereich eines Maschinengewehres geraten und wurde dabei von einer abgefeuerten Ererzierpatrone m die Brust getrosten. Die Rettungsgesellschast brachte ihn in das Spital der Barmherzigen Brüder. * Den Geliebte« erschlagen. Aus Eisenstadt chn Burgenland wird uns berichtet: In der Nacht wom 22, aus-den 23. d. hat die 19jähriae Marie Frauck aus Rust ihren Geliebten, den 27jährigen Schuldiener Viktor Wimm er, in besten Wohnung mit einer scharf geschliffenen Hacke getotet, mdem^ste ihm von rückwärts mehrere Hiebe auf den Kopf versetzte. Das Mädchen wurde bald daraus verhaftet. Die Franck gab an, daß su dem Wimmer etwas antun wollte, weil er sich weigerte, sie zu heiraten. Sie macht den Eindruck einer abnormalen PersoN Mi würde dem Gericht in Eisenstadt eingeliesert. * Verhaftete KokainhSMer. Vor einiger Zeit hat die Budch pester Polizei eine aus mehreren Personen, darunter einem Zahw arzt. bestehende GeseWast festgenommen, die M mtt dem heliw lichen Vertrieb von Kokain befaßte. Di« Polizei hat numneht festgestellt, daß die Gesellschaft das Kokam von zwei in Wien wohn, haften Personen, dem angeblichen Ingenieur Emil Majoroi ntmtcns Erwin Borasbemaen bat D16C

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