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Wiener Morgenzeitung · 1925-10-26 · Heft 2398 (26.10.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2398 (26.10.1925)
Date
1925-10-26
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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WW» Montag Mürgenzettung OttükT 1905 *ru SriAL Myitvt m\ Kr. Säml Beer. DaS schlecht i-fferrve Mnd. Den Aerzten werden attMich Kinder vorgeführt, von -emn die Mütter berichten, Mß sie „absolut nichts essen". Die Wern befürchten irgend ein ernstes, verborgenes Leiden, das die AppetitlosWll vörsaMdet. Wenn matt sich die der Untersuchung zugeführten Kinder näher ansichr, so hat tttan es bei dem ersten Eindruck mit M Arten von Kindern M tun. Äk einen sahen gar .nicht so schlecht aus, wie 4 die Atzrn zu schildern gewohnt sind, im GsgWteil, fis evschomen ganz gut genährt, aber die Mitter leben in te* Bochellung, daß die Kinder Mzu wenig essen. Für m Arzt sind da meist die Angaben der Mütter nicht maßgebend, die oft ganz falsche Begriffe von den NahrmtMtaitäten haben, die so ein Kind verzehren soll. Gewiß dödars ein Kind in den Mren des Wachstums im BerMms zu Mpergtötze und Gewicht mehr als ein ErMchMer, aber schließlich müssen die Portionen nicht so groß sein wie hei Erwach« \mn, Das wird meist übersehen. , Wenn der Arzt bei eimw solchen Kinde gute körperliche und geistige Entwicklung, ein bem Älter entsprechenm Körpergewicht, gute Hclutfarbe findet, dann kann die Mutter Frieden sein, denn schließlich ist das Aussehen maßgebend und nicht die von der Mütter schlecht cingsschätzw Nahrungsmenge. Manche Eltern wünschen, daß ihre Kinder einen stavk enttvickelteu Fettpolster aufweisen. Das ist aber für das Wohlbefinden nicht notweMg, ja'in vielen Fällen abträglich. Es gibt ja Menschen, die trotz Verbrauches großer Nahrungsmengen nie dick werden. Hiebei spielt zweifellos-die ererbte Anlage Sitte noch nicht aufgeklärte Nolle. Oünz anders steht es mit der zweiten Art von Kuchem. Hier handelt es sich wirklich um schwächliche, blasse, magere Kinder, die starkes Untergewicht auftoeksen. Die Kinder sind appetitlos, sehr launisch, essen sehr tveutg und sind außerMlütich wühlerisch in den Speisen. Die Giern haben bisweilen einen sehr schweren Standpunkt, es hitt nicht Me noch Strenge, uicht UeberrMng noch Ast. Dabei sind die Kleinen nicht hinfällig, wie Mn glauben sollte im Gegenteil, sie sind recht lchig, spielen und tollen den gattzen Tag herum und cssM Nicht, Sie hüben kein Berlangen Nach Nahrung, ' Äisweilen, wenn diese Kinder Ich. nicht boobachtet sehen, oder in der Abwesenheit der Eltern Unter der Betreuung sreinder Personen stehen, essen sie brav. Es bedarf tat nicht all der vielen Kunststücke, um sie zum Essen zu bringen. D^ Mütter rrrWrr A Mchr. Dummheiten und Spielen hergeben, um nur das Kind ztm MW. zu bewegen. Solche Kindtzr'stndvst ganz verspielt und vergessen ganz ast das Essen. Immer sind es meist einzige, verwöhnte Kinder aüs besseren Hausern, denen zuviel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Sie fühlen sich , bald als Mittelpunkt des Hauses und terrorisieren die ganze Umgebung. Hier hilift oft ein wenig Strenge und ' Aeenüchlässigung. Am besten ist die Betreuung durch eins. ftsMde Psrson und dle Mige Ausschaltung derMütter oder die Versetzung in ein crnderss, fremdes Milieu. Bisweilen kommt man mit dem AinShungernlaffen zum Ziele, dettn diese Kiudsr, denen alles ln Wte und FM geboten wird, kennen ja das Hungergefühl gar tticht..■ Aber das halten me^st die Mütter nicht aus; sie haben-nicht das Herz, dies durchzuMM. Kinder verweigern auch oft die Nahrung, weil ihnen häufig mit Absichtlichkeit das vorgelegt wird, was sie nicht mögen. Gewiß soll ein Kind alles essen und keine Extravagartzen haben, aber gibt Menschen, die gegen gewisse. Speisen Widerwillen haben. Bartmt sollte das Kmd gerade diese Speisen?sstn müssen? Hier tut also auch Einsicht der Pflegepersvuen not! Me dürfen sich nicht, kaprizieren, daß das Kind grade die verhaßte Speise — sagen wir MMM oder Milchreis — ißt, vis das Kind rticht mag. Wird eist Kind Zum Essen gezwungen, daun erbricht es die Nahrung und die Mutter ist dann doppelt verzweifelt, weil sie das Erbrechen für ein Krankheitszeichen hält. Die Mütter leben auch beständig in der Furcht, daß ihre Kinder verhungern. Darüber kann man-sie völlig beruhigen. Ist das Kind nicht wohl und versagt die Nahrung, dann ist dies eine mtiiEche Abwehr- und Schutzmaßnahme des Körpers, die man unterstützen soll. Ist das Kind gesund, so macht 6s nichts, wenn es ein bis zwei Tage weniger ißt. Das Fehlende wird schon wieder ei »geholt. Es gehört viel VetsWdUiL für die Autzucht der Kinder. Was den meisten Otern fehlt, ist Geduld. Auch die übergroße Liebe zu den Kindern, die zu Verhätschelung und Verzärtelung führt, W meist schlechte Wirkung lüiig und Verzärtelung führt, übt meist schlechte Wirkung. v.. Es ist klar, daß die EMnbet einem schlecht essenden Kmde dieses zuerst einmal unter gute ärztliche Beobachtung ■ stellen werden, ob nicht doch irgend ein Leiden vovkiegt» das'eine Erklärung für dsn mangelnden Appetit geben könnte, Mch die Art der Lebensweise des Kindes, Mangel an Aufenthalt im Freien tu dgl., können hiebei eine gewichtige Rolle spielen. Frankfurt, 26. Oktober- Die gestrigtz Aussichtsratssitzung des Farbwerkes Meister^ Lucius und Brüning in Höchst hat die Fusion mit der Badischen .Anilin- und Sodafübr,ik genehmigt. In der Nach! Am ToÄl'iäg Hat sich i»l dritten Bezirke ein verwegener AuWerfäll. ereigBt. üm HM s Hr früh mseteteUHwei sußge Wuner aus dem,Stäub-, platz in der Ptaterstraße, M der. Noknsterngasse, bas : Löhmuto des GWfMB Hl'Uipn D i nger, Hl Jahre alt, Aägerstraße AÜ wohnhaft, Zeinen fUtuett PeöÄwagen, zü einer Führt. Ms die. Landstraße, Dtammgasse. Als in der schlecht beleuchteten Dwnmlgasse.'einerßto Wageninsassen „Stehetl bleiben!" rief, bremste der Chauffeur ab und hielt heim Hause Nr. 7-- Kaum stand das Auw, als sich Singer am Leibe umtlammert Wte und einen dumpfen Schlag Zögen den Kopf verspürte. Zugleich bemerkte er, wie ihm jemand Dano in die Augen.streute. W Singer um Hilfe ries, legte sich eine Hand fest um seinen Mund, um ihn am Gchreieu zu hindern; allein Siuger biß so herzhaft in einen Finger der Hand, daß sie gleich lvsließ. Der Zufall wollte eh daß W dem Lsre feines stattd, der aussperM wMs. Als er die Hilferuse hörte, eilte er herbei, und gleich darauf sprangen die beiden Räuber aus dem Auto und ergriffen die Flucht. Rchönstuspektsr Krpsl konnte ekusm tei Verbrecher in der Kopalgasse elnholen und verhasten. Km Auto fand man einen laUgögeströckten Nck üus schwürzem Tuch, der zum Tetl mit etwa 80 Dekagramm mtbsattd gsfüllt »var. Mit dteftm GsS hm der Me Mt vsm Chauffeur dtn Schlag über den Kops versetzt, in der ' Msicht, ihn zu betäuben und zu beraubm. Bald nach dem UeMM konnte auch der Mit« Ater perhasttt worden M Verbrecher sind Gr Mhrige LackiererFrärtz Naber, Z Böz, DHiMmeltzassi U wchnhafi, und der 23jährige Eisendvehor Zossf V v y k o v s k % SMchthauWsie 13 wohnhaft Betdtz legten ein GestaM M ab. Ote hätten dis Absicht gehabt, nach dem Vorbild der Londoner „Sandsäckmännne? den Wuffmß zu übersallen und dann gn bMnbvn» Naber ist vörbesirast» BoykooSky undSischölten, Beide werden dem LandesgeriMe etttgelksert werden. Der Chauffeur Ginger zeigt leichte Hautabschürfungen beim rechm AugeM und an der rechten Hand. Naberhat eine BißverlchUttg SM Men Daumen. Die Bmte der Näuber 'hätte in der Tageslysung des Sk» halber krfalg der Hakoah. - Beide Sup-Finalifteo ia pane-ben oder wechen Endlich hat..die Ha-kssh. auch in.einem_ spiel ivon'tgstens einen hasttert' Erfolg ^vongetrügen, der -bas lva-nktzud gMoMm SMMrtWteu Ür jüdischen Mannschaft sicher - wlederhechellen wird. Die Lage der Ha-soab hat sich auch dadurch verbessert, daß Del ihrer gefährlichsten Gegner, bk noch immer führenden Amateure -und die V-ieuna Samstag und Sonutag unerwartete Niederlagen. erlUen. Die Meisterschaft der ersten Nichtamateuttlasse weisi mutl solgendeu Stand aus: - Spiele Siegt Ummsch. Nieder!. Tore PUnkte für Amateure . . 5 g i i 18 . Ö 7 Sportklub . . . 6 3 1 . . 1 18 12 7 Slovan . . . . 5 3 1 1 11 12 7 Vienna , ... b s . ä 18 6 8 Avmtra * « . 6 g «itt . 3 8 - 8 8 Wacker . „ 6 3 - - 2 14 14 8 UAL... ,6 - 2 2 > ,-.-3-, 10 11 4 Rapid. « . ., . .5. 'S "" 1 2 16 15 5 % A. C. -. . . 6 2 t 2 8 16 6 Simmering. , » 8 1 1 1 8 8 3 Hawüh - . . . 4 i i 1 2 Ö 6 3 Rudolfshügel. . 4 äi- 2 3 6 10 2 Hertha .... 6 — 1 . b ■1 17 1 HakoÄh-M. U. C. Irl. Groß- Fottnvechessemng der HecksO-Vekteidlgung. -- Derbes SpieldesÄS.A C. Schwarz Mletzt. W.' A. E.-Matz. lö.M Zttischäuer. SchtedZktch.er Pvef, ^.Hato aH: Falbian; WdMer 1, Scheuer; Heß, Guttimamr, Polläkp NMM, Haußler, WriMmt, EUuhoiser, SchtvM... W. A. -E.r FWl; .Becher».HMckvMerj -Mer, Maperä,' SchttMr; .Gnwör, DÜtrschMM. K,azÄM, Schlosser, Huicer. , . Der jüldilsche Bevem trug gestern^ gegenden hduer wieder fchr guten W. A. C.. einen halben Erfolg davon/. Disse Wukteteilung ist der Hakoch hoch aMrechnen/da das Spiel atüf beim Platze des Gsgners ausgelxogen wurde und die allzu scharfe Kampfesweilse einiger W. Ä. C,-Leute den jüdischen Verein an der EnWt'UNg seines gaüM KönrtenZ vechmderte. Das Erffrsulichiste an dM Mtvigen Spiel war die plötzliche atchfalleiide FovmveMsserung der Ver^idignug der Hakoah. die mr großen ivnd Kamen zuisriedetchellen^ aribeitete. Dadurch entwickM der' jüdische Verein auch zeitweise ein ünveEernOare§ IMetgeiwicht, doch war der AUgri^^^diesnial bor dm Lore, schr unificher mtd auch änMich, - wofür - das, wie erwähnt, ischr harte Wiel der ichwaaz-roten Verteidigung eine EntschuldiAag bMt-. Neuseld, der längere Zeit pausierte, ist ttoch-nicht recht in Jorm, tvoldurch duch Häusler nach per Päuseiv MlÄeNÄIschast gepgen wurde. Dortmann - ist. ein ansgezeichM veranlagter Spieler, der technisch. MMichts mehr, taktilsch Mer noch M lernen hat und vor allem schneller werden imlß. Eiisenhoser fand dieleisten Schußgolsgelcheiten vor, vergab aber. alle. Schwan', erlitt 'bei einem ZBamnrenistoß mit Becher Kalb nach Beginn eine er* hchli-che Verletzung an der Lilppe, ließ sich -erber dadurch rricht hchindevn und fpMe, wie geüvdihnt,- auKgateichnöt. In der Deckung war iGuttmanu der beste . Mann, der mchr tat» M seine Pflicht gewchm wäre, sich ost als sechster Stürmer he«, tätigte uOaiuch den einztgsn Troffer erzielte. Er wurde von Pollak, der freilich die Verteidigung mehr bevoMgt, sehr zweckmäßig unterstützt, ^während Heß wcjhl für. den AitgrU nutz-.. bdinige-M Arbeit verrichtete, hingegen' >stiyen Flügel 'oft ungedeckt ließ. IN der. BevtMMg^ -sipielte Scheuer wie in; lseinen' leisten.Zeiten nud auch Wsgiver. tvqr.Äerratschend gut. Falbian, hatte Mr ^-venig;' MLt-.schwieriU -ÄGeit' zu /.verrtchtert. OM W. A. E. war Schneider der beste Mann, trotzdem et Mett' MVauSgezeHttetttr.' PW MMd-HäMer zu kämpfen hattet MiOevä Hielte schr M l-ießaber,. ttaÄdmt er sich eilte-leichte .VerletzungzuMogen...hatte, istavk nach.!'Der. rechte Länifer - Wr hat noch zu westig Spielerfchrung.. Im-Attgrililf-waren Schlosser' und ÄMlich..schr gut und hielten das schärfe. Spiel bis zum Ende'durch TArvschmidt mängelt 'es noch an Training. Ettwer ÄerhUtete sichgÄvÄhttlich/' hingvW.-OiMe HtOer recht Weck--- ivau vntmer mivoer vor, qtu'oet croer oei leireeit acMn-leulvn i mal Nicht die richtige miteMtzMg. M der W. MMt« acht ein Schuß Guttmüü'ns üäch> iittem MMßMs W MeD CmfernUng. Mhälthär Ws Mtz. Äbök Mich itt der Mrchen Minute gleicht Schlosser aus lmWr CndsernMg CNs. In der Oveiten HMte sind diS MWSr-Mil- -MSMgen, doch unterniMtk aN'ch der W. A^ E. DöMMHe VöMße. M der letztett. VirrtMtuM tMscht. EtifdNWeL mit WoriMchi den Platz und MN bedrängt dm .HaWh.siW» doch blöM ihr ver sieOvingende TreiM veÄag-t. dä die GtüMer, bEdMörs Eisen- Hafer, von Mchvecksttder -Mäßig. r- Feigl' im -Tor' hielt die'gefährlichsten. Bälle,. 'Umte g>üt, aber.M .Wt. -und^ stäub' -Mr seinem . ParMr Ä»S-GpU.ttDtck-kutTf-kZeicheü'Bevlauif: Die Hakoah ver*. l-iert das Los und muß gegen die hochstchMe'Sonne spielen.' Trotzdem unternimmt sie den ersten auAsichtsvöichen Ängriss und FeW ljüt Men weiten Schuß. MtSlers äHuWeWn. Bald; däratts wirb..Schwarzbei ciueiji.. .stuia-nnttei^toß mit BecherveMMÄTwtzöent hgt der -jüdische Verein mc'br vom Spiel, Schüsse EisdNhtzfers, HättÄers' und Worltuanits gehen Admira gege» ÄktzttM Irv (vr6). : MMka-Watzr R80 Zuschauer. GMschchtzv Wss. Admira. WMllsr. Vozr, SMN; Wrsiöak, WhMNHtt, Schott; Bdoitzale, Weiß. Mima, Nmrge, Fivla. - Vienna: Ostrtoel- R-atne-r, B>lM: Kalle-r, Hosstnatm, LtckviM Söidl, Mil, Bulla, DeuOrst KM.; Der Äbermschlende Steg M Wmtva kann nicht einnpl Als unverdient lbeHeichnet weaM, b-a die.Floridsdovser sich bei der Msttützunjg der weniGn GchuUÄWWe'iM WMMS iker- Mcher und tze! chickttt eMtzse» als die Mip, derM EM zu Mr in ine Bveite Mg. llMMes Mestete deck MichMr der Mmi-ra, Wcker, ZitM auSWeichveti Außer -ihm iwärett ttbch die Stiünmer Beovall'e, KliiMa UNid Miß löbsüd heMWUhWEit, Während Führlinigvr als MittMäUifssr und Rnnge im Angriff ziemllich schwach waren. Bvi dsr BMMü zerriß dar Äs Mittel- Mvmer tätige Bulla daß Mze ÄMUDlÄ. Gut war dar MMMülfde^ HtzfftMtW Md sein l>iMr Nilchbsr Ludwig. Itt dea BEiMm versagte MiM. AnsawK K die Vienna, MNWtt, doch deMhen es ihre SMmer nicht, aus dWm MdraMcht. Kapital zu WäaeU. Bei einem Freistoß Men die DMtWr wchtt LMötz m Ball, attif der Lorlmie Wend, ab. m der 26. MiMde nach Dm Pause fällt die Entscheidung, M Bekvalö iln ZusaNWeußpis! mit Fiala -den Ball gut vorbringt und Klima das Leder aus großer Entseanung voWh ms Netz schießt. Napid WM MAMM« Sr3 (2*2), Simmeringer-Platz. 16.666 : Zuschauer. . Schied: d^^M a Pid: Janezik; Mil, Ezehkä; NW, Bandstetür, Richter; Wondrak, Wesselik. Kuthan. Bauer, Wesselv . Simmering: Aigner; Hüüswim. Mustl; Ehrlich, Kurz, Dmnser; Dauis, Sesta, Hörvatb. Aillbauer». Btertl. Die Simmminger, die pm Stab immer zu^mer besoudeken Form auflausin. , Mmn auch , diesmal außgezMuet und hatten überdies das Gluck, die Napid-LiNteMüttmchafvaN einem schwachen Lag anzutreffen. Ianezik, sonst etner ver besten Torhüter Mens, spiette M . uMer Mb veMuldrts Men Treffer. Bon den beiden Verteidigern, die beide nicht viel zeigten, was Czesta der beflere. In der Deckung waren die oeioen Senioren Brandstätter und Nitsch ausgezeichnet, doch hat sich letzterer ein allzu derbes Spiel zurechtgelegt. K« Anarisf waren die beiden FUMÜrmer die trePWewKckfte. Bei den Simmevirtgekn war dte sonst Mr verläßliche Verterdtzüng gleichfalls nicht auf gewohnter Höhe, nur Aigner hielt, was zu halten war. In der Deckung war Kurz, der wieder im vollen Training zu sem scheint, der weitaus beste Mann. Im Eingriff verrichtete der Flügek Biertel-Zijlbäüer die Hauptarbeit. - . Schon in der 2. Minute erzielt ZrelbauLr den ersten Treffer und Me Viertelstunde nach Beginn läßt Horvath ein weiteres Goal folgen, Wobei ihm der Erfolg oUrch die Unentschlossenheit Janeziks sehr erleichtert tvittd?. Rapid spielt nun mnt Volldampf und Wessely holt in der 18. Minute nach guter Zusammenarbeit mit Wondrak Mm Treffer auf. Der gleiche Mieter stellt den Kampf, in der 86. Minute ein: diesmal hat Wessely die' Vorarbeit verrichtet. Nach der Pause erzielt- Mächst Bauer in >der 11. Minute den führenden Tvefser für die Hutteldorfer,, doch' gleicht Sesta, der in viesem Zeitavschniti der gefährlichste Stürmer der Simmeringer ist, zehn Minuten später aus. ' GportkluV gegen Hertha 4:2 (Vry). Dornbach. Schiedsrichter Kaufmann. 8666 Zuschauer. Sportklub: Edi; Beer, Teufel; Plank, Mika, WiedeMann; Bauer. Severin, Höß,. Neumann, Strnad - , Hertha: Semenka: Wiltschl, Kantnert Wlek, Pruha, Krenn: Holy, Kabada, Listopad, Horvath, Picha.. Die .Hertha-Mannschaft mußte abermals eine Niederlage in Kauf nehmen, trotzdem ste bent Sportklub während des größten Teiles des Kampfes einen gleichwertigen Gegner abgab. Schuld » 1499

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