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Wiener Morgenzeitung · 1925-10-17 · Heft 2389 (17.10.1925) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2389 (17.10.1925)
Date
1925-10-17
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6_ Wien, Samstag_ toit Meiche kann der Zeuge Schneider weiter nichts sagen. Er » selbst hat den Meiche auch ni-cht gekannt. Der Zeuge Daniel ein Budapests BuchhandluiigKgehilse, jagt ebenfalls über Oskar Geyer aus. Geyer verkehrte oft in Hakenkrerizlergesellschaft, er hatte eine Phiole mit sich, womit er in Kaffeehäusern Gäste, mit denen er begannt wurde, „im Scherz" betäubte. Der nächste Zeuge ist der 83jährige KoMwr Hubert Ritsch, der Freund Meiches. Er hat den Meiche nach dem Tode der Eberl unterstützt und zeniweiise beherbergt. Der Vorsitzende verliest das Protokoll der Zeugenaussage einer gewissen Agnes Bohaty. Die Zeugin will ein Gespräch des Nitsch mit Meiche angchört haben, in dem Msch gesagt habew soll: „Ich werde dafür sorgen, daß man nicht erfährt, daß du vom Sophiensaal weg warst." Nach dieser Verlesung gerät Nitsch in große Erregung und erklärt, daß er den Meiche nur als Landsmann unterstützt hajbe. Die Person, die das zu Protokoll gegeben halbe, sei von ihm vor zweieinhalb Jahren tvegenTratschereienhinausgeworsen worden. — Staatsanwalt: Es wird von Ihnen behauptet, daß Sie sich auch für andere in Mordverdacht stehende oder wegen Mordes schon verurteilte Personen interessiert haben. — Zeuge: Mir ist nichts bekannt. — Staatsanwalt: Es wird Ihnen auch vorgeworsen, daß Sie Zeugen beeinflußt haben sollen? — Zeuge (erregt): Ich möchte den Zeugen hier scheu, der das behauptet. — Bert.: Der Schn der Pruscha hat den Nitsch bei der ersten Berhaiwlung im Zuschauerrauin gesehen und erklärt: Er ist ein Spion, solange er herinnen sitzt, sage ich nicht aus. — Der Borsitzeicke verliest ein mit der Hausmeisterin U st o h a l vom Hache MMgasse 36 aufgenommenes Protokoll. Darin stcht: Misch habe der Hausmeisterin gesagt, er woll dem Meiche einen Anwalt bestellen und fragte sie, oib sie als Zeugin zur Verhandlung gehen will. Ein Ansinneu, in einem bestimmten Sinne auszusagen, stellte Mtsch nicht. Der Zeuge will sich daran nicht erinnern. Es wird dann die Graphologin Marie Wilferr Vorgemsen. Sie wurde von der Eberl seinerzeit konsuiltiert. Aus dem Studium der Handlinien habe sie gesunden, daß die Eberl eines plötzlichen Todes st-evben werde. ' Nach Einvernahme weiterer Zeugen, deren Aussagen nicht von Belang sind, und nach Verlesung von Protokollen und Menstücken aus dem ersten Prozeß wurde das Beweisoe r fa h r e n ge sch l oss e n. Der Vorsitzende ersucht die Parteien um ihre Anträge zur Fragestellung. Staatsanwalt Doktor' W a g n e r beantragt eine Hauptfrage ach Mord und eine Evenlualstage auf Totschlag. Ach die Aufforderung des Vorsitzenden an den Verteidiger, An- - trage, in diesem Punkte zu stellen, erwidert Dr. P re ßburger kurz: „Ich stelle gar keine Anträge." Hieraus wird die Verhandlung abgebrochen. Das Urteil, wird heute gesälll werden. Der Ankmchrotpv)zeß vor dem Obersten Gerichtshof. Die HechaiÄung über die Nichtigkeitsbeschwerden gegen das Urteil ’ im Ankerst»rotprozeß ist vor dem Obersten Gerichtshof für den 23. November angesehi worden. Als Vorsitzender wird. Senatspräsident Warhanek fungieren. Die Nichtigkeitsbeschwerde des Generaldirektors Amur Fr ied vertreten Doktor Vdmund B e n e d i k t und Dr. Anton M r a v I a g, die Nichtig- -eitsbeschwerde der Ankerbwtsabrik Dr. Robert Grub er. Die Uensralprokuratur wird Hoftat Dr. Soos vertreten. Lopyrixdt 1924 by 38 Fortsetzung.! Kurt Wolff Vtrlag A.>G. Mönchen Nachdruck verboten. Herr Fettwanst. Line amerikanische Autobiographie von Samuel Ornitz. Trinker sind die unumgänglichsten Menschen, wenn eine religiöse Frage aufs Tapet kommt. Die meisten Krawalle in Bars fangen mi't ebnem Gespräch über Religion an . . . Meine Hmcmswerfer umringten mich und warteten auf das Signal, das/ihre berühmte Attacke dinleiten sollte. Jeder von den Hinanswerfern, diesen berufsmäßigen Raufbolden, suchte sich einen Krakeeler aus, Wrang auf ihn los, packte ihn beim Kragen und 'beim Hcifenlboden, tvieH in guer über den Saal, wobei die Geschwindigkeit an der Tür anwuchs, wofellbst dann ein geschickt placi erter Fußtritt dem Krakeeler kopfüber auf di.e Straße und in den Rinnstein beförderte. Wir machen Geld. Trinker sind liberale Trinkgeldgelber. Betrunkene haben nichts dagegen emzulwenden, daß man ihnen zuviel anvechnet und zu wenig herausgibt. Die Neugierige,n von Uptown machen sich nichts aus hohen Preisen, es würde Ahnest nicht halb soviel Spaß machen, wem es wen'ger kosiisplölig wäre. Allnächtlich rechneten Wir unsere Prozente aus und waren überglücklich, daß sie so hohe Summen darstellen. Lavelle war ein anständiger Kerl und räumte bereitwillig ein, daß Wir das Geschäft in die Hohe gebracht hatten. Al und Sam wollten, daß ich mich an einem Verlage für populäre Musik beteilige. Ich äber entschloß mich, mein Geld auf die Bank zu legen, um mir nmne Studien zu sichern. Hätte ich es damals in ihrem Verlage investiert, dann Ware aus meinem kleinen Kapital tot Verlaufe von zehn Jahren beinahe eine V' ertelmillion Dollar geworden. Al und Sam wurden die reichsten Verleger populärer Musik. Sie machten die Mustk für Operetten zurecht; Stars zahlten ihnen sabelhafte Summen für exklusive Lieder. Und dann erschien der Wiener Morgenzeitung 17. Oktober 1925 Rr. 8389 BolksiviN. Sie Krise der polnischen Banke». Die Insolvenzen. — Staatliche Hilfe. — Auslandskredite. — Abflauen der Krise. (Von unserem Polnischen M.-S.-ckvrresPondenteil.) Die Krise der Polnischen Finanzinstitute hat in den letzten Tagen eine bedeutende Abschwächung erfahren. Der allgemeine Run ist v o r ü b e r, weil alle kurzfristigen Einlagen abgehoben wurden itub weil die Mehrzahl der Banken betviesen hat, daß alle Panikartigen Nachrichten ans der Luft gegriffen waren. Langsam melden sich auch schon die früheren Einleger, da man endlich zur Ueberzeugung kommt, daß der Dollar keine Produktive Vermögensanlage sei. Selbstverständlich schließt dieser Umschwung die Insolvenz einzelner schwächerer Institute nicht aus. Hier wäre in erster Linie die Bank für Handel und Industrie (BankdlaHandlu i przemyslu)zu erwähnen, deren Ausgleichsverfahren durch die große Anzahl von Filialen dieser Bank und dadurch, daß die Passiven die Äktrven bedeutend übersteigen, sehr erschwert ist. Die Leitung dieser Bank hat sich auch verschiedene strafbare Momente zuschulden kommen lassen und wird jetzt vor dem Gericht zur Berantwortmtg gezogen werden. Die Zentrale in Warschau übernahm nämlich von ihren Filialen zahlreiche Wechsel zur Diskontierung, die eingelöiften Beträge wurden jedoch nicht zurückgezahlt, sondern für verschiedene Zwecke der Zentrale verwendet. An dem Niederbruch dieses Instituts erleiden sowohl der Staat wie auch eine große Anzahl von Kaufleuten ganz bedeutende Schänden. Minder schädlich für die breite Oeffentlichkeit gestaltet sich das Ausgleichsverfahren der V e re i ns ba nk (Ba nk Zjed n oczonh). deren Passiven die Aktiven nur um eine Kleinigkeit übersteigen. Die größten Gläubiger dieser Bank sind Handelsbank in Lodz und die Zuckerbank in Posen, welche auch die Durchführung der Liquidation übernommen haben. Das Finanzministerium hat sich nun entschlossen, um dem Auslande zu beweisen, daß die Lage der Banken nicht derart schlecht ist, wie es im Ausland angenommen wird, die Lage der Banken zu prüfen und ihre Sanierung durchzuführen. Das zu diesem Zweck eingesetzte Komitee stellte fest, daß alle Banken, die mit dem Ausland arbeiten, über feste Grundlagen verfügen und ihre Bermögensver'hältnisse keine Gründe zu irgend welcher Besorgnis gäben. Daß die Krise nur einen vorübergehenden Charakter hatte, beweist der Umstand, daß viele Banken, die sich vor Wochen an die R-egierung um finanzielle Hilfe gewendet haben, schon jetzt ans diese Verzichtet halben. Die Tatsache, daß das ausländische Kapital dennoch zu den polnischen Finanzinstituten Vertrauen hat, beweisen die nachstehenden Daten. Im Jahre 1924 stieg die Höhe, der Kredite, die den polnischen Banken vom Ausland erteilt wurden, von 13,5 aus 63, im ersten Halbjahre 1925 von 63 aus 93,3 Millionen Zloty. Was turnt das Ursprungsland der Kredite anbelangt, nimm hier E n g l a n d die dominierende Rolle ein. Von den 93,3 Millionen'Zloty entfallen aus England 32, auf Oesterreich 10, auf Amerika 9,5, auf Frankreich 7,5, aus Italien 7,2, auf Deutschland 7, auf die Schweiz 5,1, auf Lettland 3, auf die Tschechoslowakei 2 Millionen. Zloty ufw. Die Banken sind nun. gezwungen,, mit diesen Geldern äußerst vorsichtig umzugehen, -da der größte Teil, und zwar Phonograph auf dem Plan und sie schlugen noch mehr Tantiemen heraus. Ihren Evsollg verdankten sie in M>''älichkeit O'Brien. O'Brien öffnete ihnen Tor und Tür in das Warenhaus der Musik der ganzen Welt. Er spielte stundenlang für sie, und Sam und Al folgten chm und lasen die melodiösesten Bruchstücke aus den Werken der großen Meister aus. D'ese schmackhaften Bissen verwoben sie in Ragtimes. Und ihre Musik wuvde die Musik Amerikas und das Leitmotiv war damals schon der pulsende Rhythmus Afrikas. Davie erklärte, ihre Musik mache 'einen so stariken Eindruck, wckl sie den Takt des 'lebendigen Blutes 'habe. . Wir machten bald ausfindig, daß die Einnahmen wuchsen, je mehr respektable Bürger nur angogen, die um 'so Giftiger (Mb auAgaben, je mehr sie schockiert wurden. Sie wollten das Löben und die Erregungen kennen lernen, das ihren Ideen nach eine wilde Phantasie von Evniiedrigutrg, Frechheit und Mond sein mußte. Ich beschloß also, Hnen gelegentlich einen pittoresken Mord vorzuführen. Ich studierte die Szene in. der Nähe des Klaviers ein. Billie und Iwan, in merkwürdigen Kostümen verleidet, 'hatten eben unter donnerndem Applaus, den Wriggile zu Ende getanzt. Der Tanz war sinnlich und fleiMch genug, um die Gier des wchlanschulichsten Bürgers zu befriedigen. Sie setzten sich an einen Tisch, den ich ein . wenig auf den Tanzboden h'.nausgeschoben hatte. Dago Jack, in Kleidern, die durchaus mit dem im Einklänge standen, wie e'm Keh'lalbschneider nach Ansicht der Neug.-erigen aussehen mußte, stolperte quer drtrch den Saal. Als. ihn Billie sah. sprang sie a.uf und kr Oschle . . . Meine Hinauswerfer ihattr ich an den Türen postiert, um zu verhindern, daß U überängstliche eine Panikverürsachen formten . ... Dago Jack war instruiert worden, bin paar Worte zn sagen, die wiederum mit der Auffassung des Publikums von einem Zuhälter im Einklänge standen. „Cull," zischte er in unverfälschter Gaunersprache, „wenn ich sage, daß du meine Dame alleine lasset: sollst, daun meine ich dies . , 38 Millionen Zloty, a Vista zahlbar ist, dann folgen 27 Millionen, die auf'drei Monate, 7 Millionen, die auf sechs Jahve, und dev Rost, der auf ein »Jahr vergäben wurde. Selbstverständlich werden die Beträge den Banken auch weiterhin belassen, die Kreditgeber wollen sich jchoch noch nicht auf längere Zeit binden. Bisher haben jedoch die ausländischen Einlagett für die polnischen Banken keine ausschlaggebende Bedeutung gehabt, da die inländischen Einlagen die Höhe von 400 Millionen Zloty erreicht halben. Jetzt sind aber die inländischen Geldquellen erschöpft und die Banken werden auf das Ausland angewiesen sein. Zum richtigen Zeitpunkt hat sich also das FinanMNisterinm entschlossen, den Status der Banken zu prüfen, um für jene Banken, deren Grundlagen sich als genügend solid erweisen werden, gegen ausländische Kapitalisten entsprechende Garantien übernehmen zu können. Die Zukunft der polnischen Bankwelt kann also als gesichert betrachtet werden, deren weitere Entwicklung hängt vont Vertrauen des Auslandes äb. Daß jedoch das Ausland zu 'den Polnischen Banken Vertrauen hat, beweist die Tatsache, daß die W i e n e r B ode n k red i ta nstal t in den letzten Wochen die absolute Mehrheit der Krakauer Bank M a l o P o l s k i erworben >hat. HandelMnunerwMen. Verein für kaufmännische Interessen. Donnerstag fand im reservierten Saal im Kriegs Ministerium unter Vorsitz des Präsidenten Fulda i,n Anwesenheit des Vizepräsidenten des Gremiums Leopold Langer, des Kommerzialrates S ch u s ch n y und ersten Sekretärs des Gremiums Dr. B r i ch t a eine sehr gut besuchte Sitzung des Vereines für kaufmännische Interessen statt. Der Vorsitzende leitete die Sitzung durch eine Gedenkrede für Kornel Spitzer ein, die von den anwesenden Herren stchend angchört wurde. Er befaßte sich dabei vor allem mit den Verdiensten des Verstorbenen um den Verein. Auch fürdie Verdieirste und die Tätigkeit des verstorbenen Vizepräsidenten Winker fand der Redner ivarme Worte der Anerkennung und des Gedenketrs. Ms zweiter Punkt, für den sich allgemein das größte Interesse bekmdete, stand die bevorstehende Handelskammerwahl auf der Tagesordnung. Die Herren Vizepräsident Vinzl und Kontmerzialrat Rosenberg sowie Vize- - Präsident P a b st,. die sich in humorvollert, bescheidenen Worten als Kandidaten vorstellten, wurden von den anwesetkden Wählern auf das lebhafteste akklamiert. Me Kommerzialräte Oppenheim und Teweles gaben dem Wunsche Ausdruck, daß in HiMnft ein engerer Kontakt zwischen Wählern und.Handelskammer bestehn lnöge. Art der lebhaften Diskussion über dieses Thema beteiligten sich unter anderen die Herren Präsidialrat Wagner, , Gremialvat Eber und der Präsident des Transitverbandes S ü s z. Mgemein wurde dem Wunsche Ausdruck gegeben, - eine entschiedene Agitation zugunsten der von der Gesamtheit der kaufmännischen Körperschaften aufgestellten Ka>ndidaten einzuleiten, und es wurden sämtliche Anwesende ausgefoodert, in allen Kreisen der Kaufmannschaft für eine zahlreiche Beteiligung an der Wahl einzutreten, da das- Erscheinen vor der Urne Wicht jedes Kaufmannes sei. Unpolitische Mrtschaftskorporation. Donnerstag fand im großen Saale des Hotel Eontirmttal eine ungemein stark besuchte Wählerversammlung ^der vereinigten unpolitischen Wirtschafts- 'korporat'onen statt. Der erste Redner, der Listenführer Herr Ehrlich, beleuchtete in scharfen Worten die iJwau sprang dramatisch erregt aus und riß eiinen Dolch aus der Tasche. Der Dolch hatte einen führ bun'ten Hanldgrisf uud »die Klinge funkelte im Lampenlichte. Tage Kick grunzte und riß mit einer raschen Armbewegung e>im langmessriges Stilett heraus, hob es hoch . . . Iwan retirierte in den Saal, Jack blieb ihm nähe. Sie drehten sich litt langsamen Kreisen umeinander. Die verMssieu und entsetzten Zuschauer beobachteten sie mit vechaltenent Atem. Dago Jack nrachte einen Satz wie eine Katze und stach zu, stieß aber daneben. Billie kreischte. Männer stöhnten, Frauen zeterten . . . Jetzt lief Iwan vor Jack ibflfom Jack stieß noch einmal zu und alle sahen, wie sich die nadchscharfe Klinge in Iwans Rücken Vergvub. Iwan stolpert, helbt entsetzt die Arme, macht ein paar Schritte ans BiNe zu und fällt kopfüber auf detr Tisch. Die Gläser zenspWttern ans dem Boden, urnd zum allgomeineol Entsetzen W'bt das Stilett noch 'nnmer in seÄrem Rücken stecken. Jack starrt sein Opfer gri'nsertd an, bückt sich unb hebt einen steifen Hut vom Boden auf, den er mit einer höhnischen Grimasse an den Stiel des herausstoh enden Stilletts lstingt. Dann zicht er seine Kappe über die Augen und stelzt quer über den Gaal. An der Tür schreit er: „Sitzen bleiben, ihr Gesindel, ihr Mistgesichter, ihr Bagage, keinen Schritt näher! Was dem passiert v|tv könnte euch auch Passieren!" Und er stürzt hinaus. AengMches Flüstern, Nackenverdrehen/ erschrockene Gesichter. Das Orchester .intoniert einen zündenden Mvigglke. Zwei Hausdiener treten in . den Saal, Packen den scheiitibar toten Iwan gleichgültig znsammen und tragen ihn weg. Und der Tanz beg'nnt, als ob' sich nichts Außergewühnliches ereignet hätte. Bald kommt Iwan ohne sein übertviebems Kostüm zurück und niemand evkennt ihn als den vor kurzem ermordeten Tänzer. Auch Billie kommt wieder, nach'diem sie ihre verrückten Kleider abgelegt und sich albga'chmi'nkt hat, und die hübsche Tragödie IblÄbt im G" dächtnis des PuMkums «intakt. (Fortsetzung folgt.) ch

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