Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2387 (15.10.1925)
- Date
- 1925-10-15
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Gßite ( Men. Donnerstag ihnen MeÄäÄich, wie das in den Protokollen ftchen rönne. Uebtteinstrmmend erklären die Zeuginnen, nicht gsschen Zn hüben, daß die Pvufcha und die Kallinger je miteinander gesprochen haben. Die Hebamme Mrie Tuschcik ist die Tochter des Hausbesorgers Mblgasse 26, und sie erzählt alls Zeugin, daß gegen viertel ö Uhr nachmittags jemand in die Hausmeistcrwohrruqg kam und nach der Polizei verlangte, weil die Eberl ermordet worden ist. Die Zeugin ging dann mit dem Wachmann in das Toteirzimmer und hier demonstrierte der Taschner, wie der Lampendocht um den Hals -er Gb-erl lag. Der Taschner hat damals eMrt: »®tt Locht ist ja gor «iE fest, da kan« man ja mit zwei Fin- -er« hineinfahren. Bon einem Mord kann man also nicht sprechen." Während einer BechaMungspaust spielt sich vor dem^ Zeugenzimmer des Schwurgerichtssaal-es eine heftige Szene" ab. Die Zeugin Kallinger stürzte mit erhobener Faust auf die Gastwirtin Karasek, die in ihrer Aussage die Glaubwürdigkeit der Kallinger bestritten hatte, los und schrie ihr ins Gesicht: ,/Das wird Ihnen kein Glück bringen, Sie werden von mir noch etwas erleben, das wird Ihnen teuer zu stehen beiimwnen!" Justizwachbeamte schafften Ruhe. Aus dem Landesgericht begab sich Josesine Kallinger in die Argentinierstraße, wo das Gasthaus der Eheleute Karastk sich befindet. Sie begab sich in das Lokal und provozierte einen argen Skandal. Der Gastwirt Karastk, verständögte sofort telephonisch die Staatsanüvaütfchaft des Landesgerichtes 1 von dem Borfall. Dann wird ain HWHriger, aus dem Waldviertel hierher gereister Hilfsarbeiter, Josef Laufenberger, vernommen, der vor einigen Jahren mit der Schwester der Prnfcha bekannt geworden war und die er heiraten wollte, und auch mit der Pruscha selbst. Er stellt chr ein Zeugnis aus,'daß sie gutinütig -und hilfsbereit war. Beim Fortgehen geht der Zeuge ans die Angeklagte zu und sagt zu ihr „Grüß dich Gott!" und gibt ihr die Hand, was lebhafte Heiterkeit im Saale heroorruft. Die Näherin Julia na Rohrbach ist auch eine Hansgenosstn der Prnfcha und bezeichnet diese als uiwerträglich. — Bors.: Halben Sie in der Nacht vom 3. ans den 4. März etwas Auffälliges in der Wohnung der Prnfcha beanerkt? — Zeugin: Die ganze Nacht hat Licht gebrannt in ihrer Wohnung. — An ge kl.: Das ist ja nicht lvahr. . Die Speditionsbeamicns galt in Hilda Traun seltner erzählt als Zeugin, sie habe dem Meiche von einer Unterhaltung her gekannt. Am 3. März sollte er sie zum Ball der Finanzwachbeamten in den. Sophiensaal begleiten und sie abhvlen, weil ihr Mann damals noch im Dienst war und erst später kommen konnte. — Vors.; Wann hat der Meichc Sie abgcholt? — Zeugin: Gerade wie es 7 Uhr geläutet hat. Ich bin dann mit ihm und dem Ehepaar Betznak auf den Ball gegangen und bis zirka 3 Uhr früh dovt geblieben. — Vors.: Haben Sie ihn dort immer ihm Auge behalten? — Zeugin: Immer. Natürlich, eine Zelt lang sicht man sich nicht, aber länger als «ine halbe Stunde ist er mir nicht aus dem Auge gekommen. — Bert.: Und.nach Mitternacht haben Sie ihn auch wie ein DetÄtiv beobachtet. Wahrscheinlich hüben Sie schon den heutigen Prozeß vorausgeahnt. — Zeugin: Lassen _Wiener Morgenzeitung Sie mich doch in Ruhe, was wollen Sie denn von nur. — Bert.: Rogen Sie sich nicht auf, als Zeugin haben Sie \m meine Fragen zu b'eantlvorten. — Zeugin: Aber das lasse ich mir nicht bieten! Ich habe kein Bechältnis mit dem Meiche, ich bin nicht seine Freundin, ich lasse mich nicht beleidigen. Die Zeitungen haben geschrieben, daß ich die Geliebte des Meichc bin, das ist eine Unverschämtheit. Die Prnfcha (aufspringend): Ja, den Meiche haben Sie ansgelassen und mich sperrt man ein! Das ist eine schöne Gerechtigkeit! Der Zollspediteur T r a nn f e l'l n e r sagt ähnlich ans wie seine Frau. v Der Verteidiger gibt nun bekannt, es fei ihm eine Bisitkarte mit dem Namen Siegmund Pin es sind. rer. pol. zugokoinmen, in welchem sich Herr Pines crbötig macht, über den Ballbesuch Auskunft zu geben. — Vors.: Kennen Sic diesen Herrn? — Bert.: Nein. In diesem Augenblick erhebt sich im Barrean ein hochgowachsener junger Mann und sagt mit lauter Stiunne: Hier bin ich! Ich habe manches gehört, das Nicht stimmt, zum Beispiel ... — Bors, (unterbrechend): Das geht wohl nicht, aus dem Barrean eine Zeugenaussage abznlegelt. Kommen Sie an die Zeugenbarre. Die nächsten Zeugen sind die Eheleute Betznak, die gleichfalls in Gesellschaft Meiches ans dem Ball waren. Nach Einvernahme des Kriminalbeamten Steinbcrge r, der bemüht war, ohne Erfolg das Geheimnis des Schlüsselbundes ,ju lö'cu, wird Verhandlung unterbrochen. Roheitsakt eines.Hausmeisters gegenüber einem Blinden. Der Talmudschnler Abraham H., der am rechten Auge ganz erblindet ist und dessen linkes Äuge 'nur einen schwachen Lichtschimmer besitzt, ging kürzlich. mit seinem Stock vorsichtig heruimtasteind, auf der Stnwerstraße. Ein kleines Kind, welches auf den: Gehweg spielte, verstellt ihm den Weg, worauf H, vorisichkig über das Kind stieg. Das Kind begann zu schreien, worauf eilte große Anzahl Volt Passanten sich anstmmelten und gegen den fast ganz Erblindeten Stellung nahmen. Insbesondere war es der Hausmeister Robert Baierl, der über den Blinden herfiel und ihn mit einer Flut von Beschimpfungen und mit Fauftfchlägen traktierte, so daß der Blinde ganz betäufbi zufammenstürzte. Gestern sollte sich der Rohling vor dem Strasbezivksgericht 1 wegen tätlicher und wörtlicher Ehretcheleidignug ' verantworten. Baierl, der zur Verhandlung trotz ausgowiefener Zustellung der Vorladung nicht erschienen war, wurde im vollen Uuffang der Klage schuldig erkannt und zu fünf Tagen Arrest verurteilt. Als erschwerend wurde die in dem Vorgchert des Angeklagten gegenüber einem fast ganz erblindeten Manne gelogene Roheit angenommen. Unfall oder Selbstmord? Der frühere Pächter des „To- 'barin" Herr Philipp Aigner, stavb am 21. Mai unter tragischen Umständen. Er stürzte, als er von einer Konferenz mit dem Rechtsanwalt Dr. Ludwig Sachs, Heinrichgasse 20, in Begleitung seines Rechtsanwaltes, Dr. Emil Winter, kam, plötzlich über das Stietzengeländer rmd blieb tot liegen. Aigner hatte sich zugunsten iciner Verwandten bei der Bersicherungsgesellschast „Anker" ans eine Milliarde Kronen gegen Unfall versichern lassen. Die Gesellschaft weigerte sich über, den Betrag anszuzahlen, well sie anncchm, daß Aigner durch Selbstmord geendet habe. Sie führte zu Beweiszwecken ein Gutachten des Prof. Haberda und des Prof. Dr. W e r k g a r i e n an. Ein Senat des Handelsgerichtes unter Vorsitz des Hofrates Dr. Steinschneider hätte gestern über diesen Fall indizieren sollen. Die Verhandlung wurde aber zur Vornahme eines Loikalaugenschein es und zur Einholung eines ärztlichen Gutachtens über die Möglichkeit' eines Unfalles vertagt. 15. Qktobes 1925 Nr. 2687 Volkswirt. Ausstellung und Messe des nahen Lstens in Tel-Awiw. In Ergänzung zn unserer Meldung über die Eväfslmng der Ätesst in Tel-Awiw wird uns ans PMstina geschrieben: An der A u s st e I l u n g und B! c s s e d e s n a h e n O st e n S beteiligen sich über zehn Länder. Die Messe wurde begründet und veranstaltet von der Er ez- Israel -Gesellschaft für A n s st e l l u n g c n n n d M e f s e n .inner Beteiligung des Ordens B'nai Zion in den Vereinigten Staaten. Die Gesellschaft hat für diesen Zweck neben der TelMoiwer-Eistnbahnstation einer: O r a n g e n g a r t e n von 35 Duuam erworben. Etwa 3V Gebäude «nd Kiosks mit 11.000 Quadratmeter Bodenfläche tvurden zun: Teil von der genannten Gesellschaft selbst, zum Teil von einzelnen Organisatione», Firmen, Gesellschaften nsw. errichtet. Zirka 300 Firmen, Institutionen und Einzelpersonen habell ausgestellt, darunter sehr bekannte Firmen und Fabriken' ans Deutschland, England, Frankreich, den Bereinigten Staaten, Rußland usw. In der Ausstellung befinde: sich eine besondere Abteilung des landwirtschaftlichen Departements der hiesigen Zionistischen Exekutive, in der alle Sorten Pf äugen und Früchte aus den jüdischen Kolonien auf. Boden des Keren Kajemeth ausgestellt sind. Ein großes Restaurant, Kaffeehaus, Konzertsaal und andere Bergnngnngsstä'.ten für das Publikum sind vorhanden. Die Ausstellung wird wenigstens fünf Wochen dauerst und int nächsten Frühling wieder eröffnet werden. Die palästinensische Regierung, die sehr viel mitgeholsen hat, um den Erfolg dieser Ausstellung und Messe za sichern, hat für die Besucher der Ausstellung Extrazüge gestellt -und gibt auch besondere Eisenbahnfahrkarten heraus, die die hebräische Aufschrift tragen: „Zu der Ausstellung und Messe des nahen Ostens in Tel-Aiviw". Die Fahrkarten zu der Ausstellung kosteit nur zwei Drittel des sonstigen Fahrpreises. Zu der Ausstellung werden viele hervorragende Gäste auch vom Auslände erwartet. Zer Nationalbankeslompte russischer Wechsel in Frage gestellt. In Finanzkroistii herrscht die Meinung, daß es zur - geplanten Durchführung des Eskomptes russischer Handelswechstl durch die National bank nicht kommen dürfte, da sich verschiedene Hindernisse politischer und wirtschaftlicher Natur eingestellt haben. Die Banken werden weiter wie bisher das Geschäft mit Richland durch Eskomptekred'ne' fördern, ohne daß aber die Möglichkeit des weiteren Eskomptes durch die Nationalbank gegeben sein dürfte. Wenn auch die Verhandlungen bei der N ft mal bank weiter fortgesetzt werden, so ist doch ein greifbares Resultat nicht zu evlvarten. Hervorhebung verdient der Umstand, daß die Anglobank sich von vornehmem gegen diesen Plan, entsprechend der Stellungnahme der englischen Finanz, ablehnend Verhalten hat. Der Vertreter der Anglobank, Generalrat Schwarzwald, hat bei den Sitzungen des Bemkenkomitees in dieser Hinsicht nicht das Wort ergriffen und auch gar keine Stellungnahme zur ganzen Frage geäußert. Pelzmäntel, Seal, fSQÄTTFP DPI 7F Persianer, Murmel IjKA.IAEK FCLAE Grosse Auswahl! Umänderungen kulantest! Alte Preislagen! IM ROTENTURMSTR. 22 ■ TELEPHON 71-4*30 Copyright 1924 by 86 Fortsetzung. Kart Wolff Verlag A^O. Münchea Nachdruck verboten. Am Stttttmuft. feine amerikanische Autobiographie von Samuel Ornitz. O'Brien hört Davie und erkundigt sich: Mer bist du — was bist du, daß du.alle liebst und allen verzeihst?" „Ich habe Kameradschaftlichkeit und Verstehen von Walt Whitman gelernt, Liebe von Jesus mrd Vergeben von Tolstoi!" O'Brien phantasiert auf den Tasten seines Klaviers , . . tanzende Gedanken . . . wieder einmal ist er allein in einem tiefen Walde und hört den Fall der Tropfen auf stillem Teich ... Er murmelt: ,^Jhr Juden — wie viele Christen sind doch unter euch!" . . . Sam runzelt feine Stirn ob solcher Gotteslästerung. Hymie denkt und lächelt. Er hat mir erzählt, daß er sich um taufend Pfund leichter fühlt, seit er Freidenker geworden ist . . . Davie lächelt, sagt: „Ich hoffe — Nicht-mehr-Christen. Christus war ein Träumer ohne Kraft und Gesundheit. Die Anbetung eines abergläubischen Mobs hat i'hm den Kopf verdreht; er wurde ein Opfer des suggestiven Glaubens, daß er dem Haupte Gottvaters entsprungen sei" . . . O'Brien erhebt sich, lehnt sich gegen das Piano, als ob er zurückzustürzen drohe, und hört die in nebensächlichstem Tone der Welt abgegebene Bemerkung Davies: „Die Hoffnung auf eine bessere Welt liegt, darin, daß der Gottaberglaube zerstört wird." Es ist um di« Bevschwindestunde, morgens. Die Lichter sind verlöscht worden, mit Ausnahme des einen über dem Klavier. Hier und dort ist ein betrunkener Mann oder Bursche über den Tisch gelehnt eingeschlafen. Eine alte Chinesin, mit gebleichtem Gesicht und kinderhafter Figur, komm? und wartet bescheiden in der Nähe des' Pianos. Es ist O'Briens Frau, die pünktlich alle Mprgen erscheint, um ihren Mann abzuholen. O'Brien ist fast, blind. Davie verbeugt sich vor ihr, und sie beugt ihren Körper ruckweife vor ihm. Ein Äuhl scharrt; schnelle, katzenweiche Schritte," und Billie erscheint. Ihre Augen sind «wie Sterne im Nebel und ihr Gesicht hat die sttahlende Miße sonnendurchleuchteten Morgendunstes. Als Davie sprach, glaube ich seinen Meister Awrum Toledo zu hören . . . „Zerstöre die Gottidee. Dann können wir kein allmächtiges Wesen mehr für uns verantwortlich machen, können zu keinen: flehen, zu keinem hinaufsehen. Gottes Wille — das ist die Attvort auf alle Kriege und Schrecken, Krankheiten und Leiden, Ungerechtigkeit und Tyrannei. Nimm alles in Gottes Namen in Gottes Welt, der bestmöglichen Welt, entgegen. Gebt nach. Unterwerst euch. Da leben wir weiter in einer häßlichen Welt des .Hasses und!des Schmerzes und des Kummers und trösten uns mit einer Vision von Gottes Jenseits. Zerstört die Gottidee, und der Mensch'wird für sich selbst verantwortlich sein..." Billie tritt heran. Sie hat nicht zugehört. Sie stellt die Frage, die sie alle Morgen gefragt hat: „Davie, gehst du mit mir nach Haust? . . . Die Frage macht mich innerlich immer lachen. Jeder Mensch hat ein Daheim. Sogar Billie, die teinperamentvolle Hure. Ihr Heim — «.uahvschein'lich ein nacktes Zimmerchen irgenwo in Hell's Kitchen. Und jeden Morgen antwortet Davie gütig und geduldig: „Meine Mutter, Billie, ich kann meine Mutter nicht allein lassen . . ." Jetzt fragt sie: „Meinst du es ehrlich, du Porzellanener Jesus; meinst du es ehrlich, oder führst dir mich nur an der Nase herum?" . . . Davie lacht zärtlich und stellt sich dicht zu Billie. Sie schaut in seine Augen und ihre Lider flattern. Ihre Hände Preßt sie an die Brust. Ich sehe nichts in ihr als die gesteigerte Begierde eines verkommenen Geschöpfes nach einem sauberen Ding. Davie aber, trotzdent er sich von der Gottidee erlöst hat, hat diese Idee, wie wir es immer tun, lediglich durch eine andere ersetzt. Was innner mit den: Körper geschehen mag — die- Seele bleibt rein . . . Davie nahm Billie in die Arme und sagte: ,Maub' mir, Billie, ich liebe dich." ... Es war sehr einfach. Davie liebte Billie, weil sie ihrt brauchte . . . Billie warf ihre Arme um seinen Nacken und flüsterte leidenschaftlich: „Stell' ni'ich ans die Probe, Davie, ich tu' alles für dich. Stell' nftch auf die Probe, Davie." 6. Ragtinw hatte das garrze Land an der Gurgel. Bon der Weltausstellung in Chikago saildte es synkopiert« Rhythmen durch die Länge und Breite des Kontinents. Der Neger hatte Amerika seine Musik geschenkt. Bald begann der Weiße die Musik des Negers zu stehlen und machte sie zu sein-er eigenen. In der Negermusik war 'fein Geld. Kultivierte Menschen verachteten sie. Boston, das damals noch das Zentrmn aller Kultur zu sein vorgab, verstopfte sich die Ohren. Musiker, die ihre Kunst zmn religiösen Dogma stempelten und darauf beschränkten, erhoben Hände und Stimmen in Entsetzen und Abscheu. Die Elite, bie. Auserwählten, die Wohlerzogenen, die Vornehmen und ihr sie uachäffendes Gefolge verachteten Ragtime und prophezeiten sein frühes Ende.' Aber Ragtime hatte die Lebendigkeit eitler Volksmusik, und das ganze Land summte) sang, pfiff und tanzte und schrie nach wildemt Rhythmen und «wnsterell Melodien. Der Ragtinletcilimel trug dazu bei, Lavelles Lokal allnächtlich zu füllen. Ich gab mir Mühe, Lavelle betzubringen, daß es die ausgezeichnete Arbeit des Ouartetts mit seinen vielen Verbesserungen und Neuheiten fei, die Lavelles geiwöhnlich schlechte Jahreszeit in seine beste unlgewandelt Halle. Die „vornehine Welt", Frauen und Männer in Abendtoiletten, kamen immer zahlreicher, und sie waren willkommen, weil sie viel Geld ausgaben. Auf meinen Vorschlag hin drückte Lavelle für sie eine spezielle Weinkarte mit höheren Preisen. Ungefähr zur gleichen Zeit übernahmen Al llnd ich die Direktion des Lokales auf Grund einer prozentualen Beteiligung.-Al überwachte-die Artisten, ich kümmerte mich mehr um das Allgome'me. (Fortsetzullg folgt.) ♦ t i imirwuirrinoin »uMmjrttiiniriiiiiiiiiiitiiiiiiiriinrminwuiiiiTiiriir-T---