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Wiener Morgenzeitung · 1925-10-07 · Heft 2379 (7.10.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2379 (7.10.1925)
Date
1925-10-07
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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I gfrfa 4 _ Wen, Mittwoch _ vormittags u nt erbrochen. Bis ^hin werden sich die Parteien Wer die Behandlung der Gonevsch-n Gegenvorschläge schon.im klaM ftin. gegen Sllkn»l»g«. W> lpwtqt m Statolo, Rom, 8. Oktober. Di« Atzenzia Stefani ineldet: ,M-us . Grund der «im österreichischen Parlament vom sozialdemokratischen Abgeordneten Ellenbogen gehaltenen Rede sandte der itv'lkmsche .Gesandte einen Proj«st an dar österreichische Außenministerium. Dieses sprach sein Bedauern über den Zwischenfall aus und s a n d t e seinen Vertreter in die italienisch« Gssandtschast, um das lebhafte Bedauern der österreichischen Regierung über die von einem österreichischen Abgeordneten geäußerten unbedachten Worte zu verdolmetschen. Die Mm* * nische Regierung erklärte, daß sie sich damit nicht zufrieden gäbe. Damit bleibt also der Fall nicht erledigt." A-bg. Ellenbogen hielt die erwähnt« Rede am 1. Oktober bei der ersten Lesung des Berichtes der Bundesregierung über die Verhandlungen in Genf. In einem Teile der Rede, die sich mit Italien befähle, verwies er auf den Fall der Ins es Ko r su und griff Mussolini scharf an, von dem er sagte, daß er nicht bloß di« Freiheit seines Volkes drossele, sondern sogar sich an der Freiheit eines fremden BolkeS vergreif« und sein Eigentum raube. Vor wenigen Wochen ist in Venedig ein Wiener Musi kschr ist ist eller für das Erbrechen, aus einem Dampfer seine Freundin geküßt zu haben, von einem Gericht zu drei Monaten Arrests vevurtM worden. Die Verhandlung gegen den Schriftsteller, der der italienischen Sprache nicht mächtig ist, wurde entgegen seinem Verlangen in italienischer Sprach« durchgeführt. Der Verurteilte, der einige Tage gefesselt in einer Zelle mit Schwerverbrechern hatte zubringen müssen, war als Gast des Staates zu einer offiziellen Feier nach Venedig gekommen. Mir haben Noch nichts davon gehört, daß sich Mussolini habe entschuldigen lassen. Mederaasnahme des Betrieber ta WM. Minister für sozial Bttwaltung M. R esch Hai den Ministerialrat Dr. Foramitti beauftrag^ in der Angeliegenhoit der ArbeiMiederKgung des Pechanales -et Lüngenheillanstailt Alland zu ver mitteln. Die VerhaMungen, die unter Vorsitz Dr. Fooamittis in Baden geführt -wurden, zeitigten am gestr'gen Spätnachmittag das Ergebnis, daß man sich einigte, zur Prüfung der Frage, ob die' -strittige Entlassung gerechtfertigt War, hinnen einer Woche ein Schiedsger' cht entischeidsn zu lassen. Das Schledsgericht wird aus Vertretern der Arbeitgeber und Arbeitnehmer unter Vorsitz eines Mitgliedes der GeweritschaftskommissiM bestchsn. GleH-etttg wurde von den Arlbeitnchmetn die EMrung übgegsben, heute ftüh die Arbeit in vollem Umfange wieder aufzunehmen. den Schmelzen und in schwindelnder Höhe am eisernen Fabriksgerüst, die heiklen Arbeiien in dm Fabrikswerkstätten, den Einbau der Kessel, Motoren, Schwungräder — alles haben Chalnzim besorgt, die durch Liebe zum Werk, Freude an der Arbeit für Erez Israel und durch abenteuerlichen Wagemut die langjährige Schulung und Uebung qualifizierter Arbeiter ersetzen mußten. Drei Viertel der Zeit, die der leitende Ingenieur dem Rundgang durch das Werk widmet, spricht er bewundernvon den jungen jüdischen Mnschen, die ez ausrichten. Er möchte mehr von den zweckmäßigen Einrichtungen sagen. Aber er kann nicht anders. In Rachlath gaakob führte mich der Iabloner Rebbe glüHraihlend zu dem Blockhaus, das feine EhaMim für die Kleinen und Kleinsten errichtet haben. Die Kindergärtnerin sieht dabei. Das blutjunge Mädchen hat Eltern und ein freundliches Heim in Haifa. Aber es lebt hier draußen das karge, unsagbar entbehrungsreiche Leben derer mit, welche eben erst notdürftige Bretterbuden bezogen haben, um erstorbenen Boden urbar zu machen. Me die Zahntechnikern!, die von Siedlung zu Siedlung wandert, wie der Arzt hoch oben in Kfar Möadim. wie die Krankenschwester im Emok tut dieses feine, gütige Geschöpf, das wir über den Sabbat nach Hause geleiteten und näher kennen lernten, verehrungswürdigen Pionierbieitft. Drüben in Alto besuchte ich die erste Gruppe jüdischer Fischer, die man aus Saloniki bezog, um einen jüdischen Fischerstand zu gründen und zur Hochseefischerei auszubilden. Brave, einfache Berufsmenschm, die kamen, weil man sie rief. Aber der Knabe, der Schn ihres Führers, gleicht ihnen nicht. Er besucht die Schule in Haifa, sieht dort die Fortschritte der Arbeit. Die Berührung mit dem jüdischen Neulend hat den Knaben zum Jüngling gereift, er ist mit Tatkraft geladen, krempelt die Fischersleute um, die Jüngeren hat er sich schon ganz beigebogen und die Aelteren lassen ihn für sie das Wort führen. Tischbi, der das Fischergewerbe au den Strand von Erez Israel ver- Pflanzen will, hat an diesem hochbegabten Jungen einen Bundesgenossen. Die Monteure der Zementfabvii, die Lehrerin der chassidischen Kinder von Nachlath Iaakob, der Fischerknabe von Mo —- an diese Begegnungen denke ich im Anblick der Karmelstadt Haifa, die sich in Kraft und Schönheit aus dem Meere hebt, Mene« Mornenzeitutlst 7. Oktobsr ISLü Nr. SM Sa, Lanv der Pensionisten. Der Budgetausschuß hat gestern die ersten Kapitel de- Boranschlages, für 1986 angenommen. Bet Beratung >e< Kapitels ,AeHnunäShof" teilte Vizekanzler Dr, Waber entgegen gewissen Zeitung'sinsldungen mit, )<lß in der Leitung de S Obersten Rechnungs- Hofes, dessen Präsident bekanntlich der frühere Minister- Präsident Max Wladimir Beck ist, keine Aende rung bevovstehe. Abg. Schi« g l führte darüber Klage, daß sich die Regierüna nicht an das Budget halte. Die Beträge, die vom Parlament genehmigt werden, werden von der Regierung vielfach nicht richtig verwendet. Sv finde man für das Jahr 1924 «inelieberschreitung, die vom Parlament nicht ruhig hingen-omman werden kann. Der VAkerbund habe für die persönlichen Auslagen des Generalkommissärs und für sein Bureau die fixe Summe von 14.000 Pfund festgesetzt. Im Rechnungsabschluß 1924 finde sich nun eine Post von iS Millionen Kronen für däS DleNMtv des Generalkommisfärs, die nn Voranschlag nicht vorgesehen waren. Redner kün»- digte an, daß büi Verhandlung des Rechnungsabschlusses seine Partei einen Mißbilligungsantrag oder den Antrag auf Erhebung der Anklage gegen die Regierung stellen werde. Da die Aufhebung des Gsneralkonunissariats in absehbarer Zeit zu «rMrten sei, müßte die Ausgabenpost für daS Generalkomtyissariai zumindest zur Hälfte gestrichen werden. Ein diesbezüglicher Antrag Schiegls wurde a b g e le h n t, Zum Kapitel „Pensionen" gab der Berichterstatter Dr. Odehna! einen Ueberblick über die Pensionslüsten. Bei den Bundesbahnen beträgt die Zahl der Altpensionisten 80.832, für die ein Aufwand von 71,33 Millionen Schilling notwendig ist, wovon der Bund 40,2, die Bundesbahnen 81,18 Millionen Schilling tragen. An Neupensronisten gibt es bei den Bahnen 17.941 mit einem Aufwand von 42,8 Millionen, im Durchschnitt bezieht der Bundesbahn» Pensionist 3300 Schilling pro Jahr. Der durchschnittliche Pensionsbezug macht pro Person 1980 Schilling aus. Der Pensionsaufwand Maust sich in der Hoheitsver-- waltung auf 127,83 Millionen Schilling für 52.743 Personen. Für die Monopole auf 11,14 Millionen füt 8935 Parteien, für die Betriebe mit Ausnahme der Bundesbahnen auf 44,68 Millionen für 28.054 Parteien. Das sind insgesamt 110.451 Pensionsparteien. Abg. Dr. Bauer hob hervor,- daß in eiiuer Reihe von Betrieben die Zahl der Pensionisten um ein bedeutendes größer ist als di« der Aktiven. So tvaren in der Siaatsdruckerei neben 1103 Aktiven 1602 Pensionsparteien. Bei dieser Pensionslast ist es kein Wunder, daß die Staatsdruckerei nicht konkurrenzfähig ist. Aber auch bei den anderen staatlichen Betrieben herrscht ein ganz ungesundes Verhältnis zwischen Aktiven und Pensionisten. So stehen be! der Poist und beim Telegraphen 38.000 Aktiven nahezu 16.000 Pensionisten, bei der Postsparkasse 1800 Aktiven mchr als 1200 Pensionisten, im Tabakmonopol 8400 Aktiven 6500 Pensionisten gegenüber. Zum Kapitel „I u st i z". hielt Abg. Dr. Eisler eine längere Rede, in der er unter anderem eine R e f. o r m der juristischen Studienordnung, durch die der Zudrang zum Rechtsstudiunt erheblich herabgemindert werde, verlangte. . ' nach dm Freispruch. UebersÜhrung «uf den „Steinhof". Voul Lündesgericht in Straffachen 1 ist gestern der Auftrag 'hinausgegangen, die Internierung des vom Schwurgericht freigefprscheuen Mörders Otto Roihstock einzuleiten. Das Gericht hat an das Pellizeikommissariat Kosefstabt eine Zuschrift gerichtet, in der daraus hingewiesen wird, daß Otto RotGock infolge des Wahrspvuches der Geschwornen, die die Zltsatzjrage auf gänzliche Vernunftberaubung zur .Zeit der Tat mit sechs Stimmen 'bejaht «hatten, freigesprochen wurde, und daß der Gerichtshof die Uebergabe Rvthstocks an eine Irrenanstalt auf Grund des Fakultätsgutachten's für Notwendig erachtete. Nachmittags erschien in der Aufnahmskanzlei des Landesgerichtes der P o l i z e i a r z t des Kommissariats Z'osefstadt, ließ sich Rothstock vorfühven und. verfügte sofort dessen Ueberführu ng in die Heil- und Pflegeanstatt Am St ein Hof. Bald darauf wurde Rothstock in einem Sanitätswagen dorthin transportiert. Hofrwt Ramsauer Über das Urteil. Der Vorsitzende im Prozeß Hofrat Dr. Ramfa uer erklärte im Geijipräch: Die Geschwornen haben durch Bejahung der Schuldfrage auf Mord jedenfalls dem 'wahren Rechtsempfinden Ansdruck gegeben. Wären sie auf die Intentionen des Verteidigers, der sie zur Verneinung der Mordfrage aufgefordert hatte, eingegangett, so wäre das ein offener Rechtsbruch gewesen. Die Beratung über die Zusatzfrage auf gänzliche Verunnstberaubung zur Zeit der Tat >hat 'den Geschwornen augenscheinlich Schwierigkeiten bereitet, wie aus dem StiUlmenverMtniS von sechs Ja zu sechs Rein hervorgeht. Das tzakultütsantachten war eben auch nicht ganz klar, denn es sprach ja von einem Grenzfall und ließ die Möglichkeit einer späteren Getsteserkraittung Rothstocks zu. Bei dieser Sachlage wären a u ch g e l ehrt «Richter in ihrem Urteil über die Zurechrmngsfähigkeit des Angeklagten vielleicht zu dem Ergebnis gelangt, daß er für seine Lat strafrechtlich nicht verantwortlich sei. Bolksoprr «nd Sarl-Aeater. AMI««, d.» N>MssMM»««sch,st. - PsMmg Von Kostümen und Kulissen der volksoptt. Die vom Generaldirektor Grnder-Guntram ins Leben gerufene Fusion der vereiniM Bühnen VvlkSoper mW Earl-Theater hat mit gchrigem Tage zu bestehen aufgehört. Das Carl-Theater, 'daS durch feine zugkräfttge Operette ^.Die Bojarenbraut" einen guten Kassenerfolg aufweist, will nicht mehr mit der vor dom Konkurs stehenden Bolksoper znisammeng«>spa.nnt bleiben und hat den Pachtvertrag für gelöst erklärt. Das Carl- Dheater war von der BolkSoper^BetriobS-A.-G. gepachtet worden. Frau Direktor EtbenfchÜtz wuvde zur Vertreterin des Generaldirektors GvuderMuntram bestellt. Dje am 1. September und 1. Oktober fällig geüvesMen Raten für den PachtfchiMng wurden an das Earl-Lheater nicht abgöjührt, so daß sich Frau Direktor Eibenschütz für berechtigt hielt, den Pachtvertrag für gelöst zu erMre«. Die Bolksoper bestreitet wohl dieses Recht mb dementier t im Gegensatz zu Frau EibänfchÜtz die Nachricht von der Fusionslösung. Die Lage der B o lk8o per ist nach wie vor u n g eklart. Die Möglichkeit eines Konkurses wird ernstlich in Erwägung gezogen. Gestern haben einige Mitglieder der Bolksoper im Theater wegen Gagenrückstünden in der Höhe von 3600 Schilling eine Pfändung voruchmen lassen, doch blieb sie erfolglos, so daß zur Sicherstellung der Ansprüche die Kostüme und Kulissen in die Pfändung einbezogen wurden. Krnkursnnfuchen der Vollsoper A.-G. Wie uns abeM miigeteilt wird, hat die Volksoper-Betriebs-A.-G. gestern be-'m Handelsgericht Wien um die Eröffnung des Konkurses angesucht. fMmeite Menschen? Versuche zur K»ns«rvier»«g von Lebewesen in EiSblöcken. ,Lhe Liviug Death", der lebendige Tod, ist der Tiiel ei-nes phantastischen Romans von John Martin Leahy, der in England nicht nur Anlaß zu ungezählten Anfragen und Konttoversen, sondern auch zu sehr interessantm Physikalischen und physiologischen ExpevimoNten gogchsn hat. Leahy erzählt in seinem Buche die GWchte einer Forscherexpedition, die auf oin in einem EiMock eingeschlvssenes junges Mädchen stieß. Nachdent man das Eis geischmolzen hatte, fing die auf diese sietsanre Art und Weise BegrMne wieder zu atmen und zu loben an. So will es die Phantasie ihres Dichters. Run ist in der Tat Professor »Hugo G ernS'back von Ler ,-Phylsioal Society" biefent Probleme der Suspendierung des Lebens näher getreten und seiner Behauptung nach zu ganz übervaschendrn Resultaten gelangt. Man hat die CWrimente zunächst auf kaltblütige Tiere beschränkt. Wußte man doch schon von Forschern, welche die arktischen Meere aussuchttn» daß sie eingefrorene Fische in Eisblöcke einsperrten und später wieder ins Löben riefen. Der Professor setzte also zwei Fische in einen mit Wasser gefüllten GlaMchälter bei wen'igen Zenttgraden niticc Null. Er ließ die Tiere ewige Tage in gefMrenem Zustande. Als man das Eis zum Aus tauen' brachte, waren die Fische tot. Nun entschloß er sich zu einem Verlangsamten Ginskierungsprozeß. Nach einigen Tagen des Becharvens im Eise wurden die Fische wieder in Wasser von normaler Teniperatur gebracht und ein elektrischere Strom durch das Aquarium geleitet. Da zeigtm sich Ätmungsdewegnivgen der Kiemen und Zucken mit den Flossen. Ob es sich hier lediglich um Reflexbewegungen nach Art eines galvamsierten Frosches handelt, sicht nach GernSbacks Urteil noch keineswegs einwandfrei fest. Auch an Krebsen und ähnlichen Tieren hat der Experimentator das gleiche wie bei diesen Fische <tou» statiiert. TvotzdM erklärt er die ErzälhlWg der Polarflscher von den im anfgetauten Eis wieder MN Men eNtstanderreu Tieren für ein Märchen. Nach seiner Meinung sind diese Fische übechanpt niemals eingefroren gewesen, sondern halben unter dem Eise Zuflucht in wärmeren Diesen des Meeres gefunden. Nun verfolgten aber seine Experimente einen iww«n Zweck. Er wollte den Gründen auf die Spur kommen, warum es ein Ding der Unmöglichkeit ist, einen lebenden Köcher ein- .stieren zu lassen und chn dann zu elnent belielbigen Zeitpunkt durch Anstauung wieder, zum Leben zu emeckeir, kuvzrun die Frage beantivorten, ob der so absurd erscheinende Gedanke, daß man lebende Menschen in EiS konservieren kann, übechanpt in den Bereich der Möglichkeiten ^gezogen tverden darf. Der Forscher aniiwortet aus diese Frage trotz aller bis« herigen Mißersvlge mit den Fischen und Krebsen mit einem Ja. ,Iwilich", meint er, „reichen.nnisere wissenschaftlichen Hilfsmittel zu solchenr Unterftngen »roch nicht aus. Ein inil unzulänglichen Mitteln zum Einfrieren gebrachter lebendiger Mensch ist nnrettbür dem Tode verfalle^ braucht es aber unter keinen Umständen für alle Zukunft zu sein. Sein Schluß ist nämlich der folgende: Noch ist die Wissenschaft nicht so weit, diesen Einsrlernngsprozeß des lebendigen Körpers in der notwendigen Art und Weife zu 'beschlvnnigen. Wie rasch dieiser Prozeß mit heutigen Mitteln auch vor sich gehen mag, inmer ^werden die Gefäße rascher' als das in ihnen enthaltene Blut göfrivren. Wisstge Körper erweitern alber ihr Volumen, wem fte zu Eis erstarren, und so sprengt ldas Blut iir ststem Zustand die Aderwand. Das ist die eigentliche Todestirsache nach GermSback, und diese machte die Wiederan>fekstehung des eingefrorenen Körpers biÄ>ang unnvöglich. Ein anderes Hlnderenis als dieses sieht aber Hi Gelehrte nicht. Es ist das einzige, daS sich der Mglichiteit der Konservierung des organischen Lelbsns widerfetzt, md es wich Aufgabe her MenschD W, M M» KMM M MO mm*>"**!i***°**s»!>»ima°"****t™aa*s**K*i:i^^ 4923

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