Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2378 (6.10.1925)
- Date
- 1925-10-06
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8_Wien. Dienstag Volkswirt. Zur Mtieurelorm. Bon Dr. Heinrich Schreiber. Die Ansicht, eine Aktie ist wie die andere, giü nach der Dichtung, daß jede Aktie gewisse wcseniliche Merkmale aufwesen m mn sie zu einem Aktienpapicr zu stempeln. Diese Kennzeichen sind das Nominale, tvelchcs die Kapitalsquote verl'ricft; das Recht auf die Dividende, welche den Gewinnanteil' im Coupon versinnlicht, und das Stimmrecht, das in der Teilnahme an der Generalversammlung der Aktionäre zur Geltung kommt. Diese Rechte sind jeder Mtie eigentümlich; ohne drese Rechte kann das Papier den Namen einer Mtie nicht beanspruchen. In diesem Sinne sind also die Mtien aller Aktiengesellschaften gleich gebaut. Es versteht sich aber von selbst, daß das Maß dieser Rechte nicht gleichförmig gehalten ist, daß es be: jeder Aktiengesellschaft wechselt, da dies Gegenstand der Vereinbarung nach dem Gesellschaftsvertrage ist und insbesondere das Recht ans Dividende von dem jeweiligen Ertrage abhängt. Mein selbst innerhalb einer und derselben Miengesellschast sind, was insbesondere hervorstechend und darum bemerkenswert ist, die einzelnen Aktienrechte nicht einboitlich organisiert, toas dann in die Erscheinung tritt, tvenn Mtien verschiedener Art und Gattung ausgrgeben werden. So kommt es vor, daß von derselben Gesellschaft Mtien mit verschiedenem Nennbeträge im Umlauf gebracht werden, so daß die Kapitalsquote differenziell abgestnft ist. Das Gleiche ist der Fall, lvenn außer den Stammaktien auch Prioritätsaktien (Vorzugsaktien) bestehen, die aber neben dem Vorrang für die Kapitalsquote auch einen Vorrang fürdas Dividendenrecht genießen. Auch im Stimmrecht sind Variationen gangbar, weniger nach unserem Rechte als nach deutschem Rechte, kraft dessen.die sogenannte Pluralaktie ck>er Mehrstimmenaktie namerltlich als Abwehr gegen die Ueberfremdung eingesi'chrt wurde. Eine solche Mehrstinnnenaktie, die auch als bloße Stimmrechtsaktie mißbraucht wird, ist gegenüber der geivähnlichen Aktie mit einem höheren Stimmrecht ausgezeichnet. An diesen Spielarten. läßt sich jedoch die Aklientechnik nicht genügen. Sie kennt, und zwar wieder nach deutschem Rechte, das damit anderen Gesetzgebungen zuvorkommt, die obligationenähnliche . Aktie, welche den Dividendenanspruch bis zu einer gewissen Mindestverzinsung fixiert nnd die das Gegenstück für die aktienähnliche Obligation bildet, bei der wieder neben der festen - Verzinsung noch ein darüber hinausgehender Dividendenanspruch zugelassen ist. Neuestens hat dieser schillernde Wechsel'auch auf die konvertible Obligation übergegrrfsen, die sich nach Wahl der Obligationäre in eine Mtie verwandeln farnv Bon ihr zum Typus des Gegerrstückes der wandelbaren Mtie, die sich nach Wahl der Aktionäre in eine Obligation (Schuldverschreibung) verwandeln kann, firhrt nur ein Schritt. Charakteristisch für die Grundform der Aktie aber ist, daß alle ihre materiellen Rechte, bis auf die Stimme, unbesti mmt und schwankend gelassen sind und erst durcAden Beschluß der Generalversammlung eine feste Gestalt erhalten. Das Recht auf die Kapitalsquote zumal und das Recht auf die Dividende in bestimmtem, durchsetzbarem Ausmaße erwächst erst, nachdem die Generalversammlung über dieses Maß schlüssig geworden ist. Die Besch l n ßsassung der Generalversammlung erfolgt natürlich durch die Stimme, so.daß das Aktienrecht der Wiener Morserrzeitrmz_ Stimme den Hebel bildet, mit dem die anderen Aktienrechte ausgelöst werden. Da nach der Verfassung der Mtiengesellschaft die Mchcheit der Stimmen entscheidet, so folgt daraus, das die Mtie, welche der Mehrheit gehört, den Ausschlag gibt, der aber auch für die Minderheitsaktie maßgebend ist. Aus dem Umstände rum, daß das Mehrheitsprinzip die Berfassnngsrnaxime der Aktiengesellschaft bildet, folgt organisch die Entwicklung rrach einem Schutz der Minderheit (Minoritätsschutz), um dem Willen der Majorität nicht ausschließlich und uneingeschränkt zu unterliegen. Dieser Minoritätsschutz drückt sich für vevschiodentliche wichtige Beschlüsse, wie über Kapitalsvermchrung oder Kapitalsverminderung, Verschmelzung oder Auflösung und dergleichen, in dem Erfordernisse einer qualifizierten Stimmenmehrheit aus, abgesehen von jenen.Wwerchnngen, die auch der Minorität gewisse Rechte zubilligen, wie etwa jenes, die Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung zu fordern oder den Anfstchtsrat durch einen Mandatar zu beschicken öder bei einer Bemängelung des Bilanzbeschlusses die Vertagung der Gemralversanrmlung zu erzwingen. Bezeichnenderweise wurde aber bei uns neuestens der Spieß umgedreht und ein erhöhter Schutz der Majorität angestrebt und dadurch erzielt, daß das Erfordernis der qualifizierten Mehrheit bei den obgedachten wichtigeren Beschlüssen fallen gelassen nick die einfache Mehrheit als ausreichend befunden und festgelegt wurde. Allein das Recht der Müwrität hat als Losungswort derart durchgegnfsen, daß es noch weitechin hochgcha-lten und von der neuen Gesetzgebung regelmäßig gehütet wird. I» dieser Hinsicht ist hervorzuheben das Gesetz über die Bank- Haftung. welches der Minderheit die suppletorische Befugnis wcchrt, den Vorstand lvegen Pflichtversäumnis aus Schadenersatz zu belangen. Auch das GoMulanzengesetz setzt die Minderheit in den Stand, gegen die von der Mchrheit ausgestellte und genehmigte Eröffnungsbilanz vor dem Schiedsgerichte vorstellig zu werden. An mw für sich aber ist auch ohne besonderen Schutz bei der Form der Mtiengesellschasr die Minderheit nicht rechtlos, ebensowenig als es angebracht und angängig ist, den Schutz der Minderheit derart zu übertreiben und zu überspannen, daß die Mchrheit dadurch rechtlos wird. Denn was immer die Mchcheit beschließt, sei es gut oder schlecht, kommt nicht bloß rhr zu statten, hat nicht bloß die Minderheit, sondern auch die entscheidende Mehrheit tragen. Darin oben kommt das echte demokratische Prinzip zur Geltung: Gleiches Recht für alle, ohne Rücksicht darauf, ob das, was beschlossen wird und geschieht, als Recht oder als Unrecht zu werten ist. Wie jedes solche Gebilde ist das Mtienurosaik eine überaus heikle und leicht zerbrechliche Plastik. Jedes Stückchen der buntscheckigen figuralen Ornamentik Aebt an seinem Platz und es ist bedenklich, diesen Kitt zu lockern und den Zusammenhang zu stören, tveil sonst das ganze Gefüge auseinandersällt. Je kunstvoller der Aufbau ist, desto schwerer ist es selbst für die geübte Hand, Ordnung zu halten. Darum muß-auch jede Aktienreform, von der in letzter Zeit so viel die Rede ist und für die Dr. Granichstädten- Czerva einen Vevdienstlichen Entwurf verfaßt hat, lvenn sie an dieses Mosaik herantritt, darauf achten, daß die in der organischen, wenn auch in den letzten Epochen überhitzten Entwicklung meteorhast emporgestiegenen und dann wieder gefallenen Steinchen nicht Wahl- und planlos ■ durcheinander gerüttelt werden. _6. Oktober 19Z5 3K. 2876 ein deutscher Farbentmft. Fortschritte der deutschen Jndusttiekonzentratton. — Die Badische Anilinfabrik als Fusionszentrmn. Frankfurt a. M., 5. Oktober. (Tel.-Komp.) Die Fit men der Interessengemeinschaft (I. G.) der deutschen Far>benindustrie haben sich behufs Vereinfachung, Verbesse-rmrg und Verbilligung durch zweckmäßige Ausgcstälimg ihrer Betriebs- und Vcvkanssorganisativn dahin verständigt, daß, sobald die dazu erforderlichen Uebergangsmaßnahmen getroffen sind, sie ihren Ge-neralvevsanmrlungen Fusionierungsanträge vorlegen werden. Die Fusion soll in der Weise erfolgen, daß die Firmen in der Badischen Anilin- und Sodafabrik aufgehen, mit Ausnahme von Caffella und Kalle, deren Einbeziehung in die neue Organisation durch die Beteiligung der J.-G.-Firmen an diesen Gesellschaften sichergestellt ist. Die Ludwigshafener Gesellschaft wird ihr Aktienkapital um die Aktienkapitalien der übrigen Firmen erhöhen und die neuen Akbierr znm gleichen Nennbeträge gegen Mtien zum gleichen Nennbeträge gegen Aktion der a-uszunchmenderi Firmen austauschen. Der Name wird in „I. G. Farbenindustrie -A.-G." abgeändert. Aus den verschiedenen Fabvikationsstätten der J.-G.-Firmen werden vier regionale Betriebsgemeiirschaiften (Oberchsin, Mrttelrhe'm, Niederchein und Mitteldeutschland gebildet, aus deu zahlreichen Verkaufsstellen fünf zentralnnd regional gegliederte Verkaufsgemeinschaften. Die neue Organisation, soll so schnell als möglich dnrchgeführt werden. Dir Verhandlungen der Alpine mit der eiseirverarbettenden Industrie. Gestern fand die erste Beiprechurrg der Alpine Montangesellschaft und den Delegierten der eisenverarbeitenden Industrie über die von der Alpine Aiontangesellschast beantragte Entführung von Eise »Notstand sz ollen statt. Die Vertreter der eisenverarbeitettden Industrie erstatteten eine Anzahl von Vorschlägen, welche die Bedingungen enthieltet!, unter welchen überhaupt die eisenverarbeitende Industrie in der Lage wäre, Zollerhöhungen zu konzedieren. Die Beratungen daue-rte-n angesichts der Schwierigkeit des ganzen Fragenkomplexes und der -ungünstigen wirtschaftlichen Lage aller an der Frage Beteiligten bis in die späten Abendstunden. Die Fortsetzung findet in den allerrrächsten Tagen statt. Steigerung des Wechselporteseuilles und des Banknoten- Umlaufes. Im letzten Ausweis der Ovsterreichischen NationallbanL mit dem Stand vom 30. September 1325 ist eine Steigerung des Barschatzes um 16,047.355 Schilling zu verzeichnen. Er ist nach dieser Zunahme aus 618,188.710 Schilling gestiegen. Der gesteigerte Geldbedarf infolge Quartalswechsels und der Herbstanschaffungen fand seinen Ausdruck in einer Zunahme des Wechselportefeuilles Ml um 13^78.170 Schilling. Das Gesamtportesou Ae der Oesterreichilschen Nationalbcmk beträgt nunmchr 82,762.051 Schilling. Der Notenumlauf ist um 84,846.768 Schilling Wer als im vorigen Berichte. Er beträgt jetzt 840,698.099 Schilling. Im Zusanunenhang mit den: gesteigerten Notenumlauf haben die Verbindlichkeiten aus dem Giroverkehr eine Abnahme von 55,723.000 Schilling erfahren. Insolvenzen. Das Au sgleich so ersah reu wuröe eröffnet über Max Stern u. Co., Handel mit Textilwaren, , 9. Boz., Porzellangasse 14-16. Passiven 21.823 Schilling, An>bot I 85 Prozent in 10 Monatsraten. — Der Konkurs wurde I 'eröffnet über Fuchs u. Co., 17. Bez., Ottackringevstraße 36. Couynitt 1924 by 27 Fortsetzung. Knrt Wolff V*ibg A.-G. Münchea Nachdruck verboten. gett getttoonft. Line amerikanische Autobiographie von Samuel Ornitz. Sam hat sich aus der. Botenjungenklasse näher an das Ziel seines Ehrgeizes heraufgearbeitet. Er ist Plätzean-Weiser und Hilfsarbeiter in Tony Pastors Variete an der 14. Straße. Mehr als jemals hat er den Tanz- und Singsimmel. Sam sagt: „Ich habe einen neuen Tanz gelernt. Eine Sensation! Die Leute müssen meschugge werden . . . Ich werd's euch zeigen, aber ich muß auf einen Kerl rvarten — dem muß ich's auch ze-gen — Al Wolfs, ein ganz Ausgekochter. Er ist Ausrufer, für die Kandiszuckerprämien in Miners Theater." Jeder, der einmal in Miners Theater war, kennt den wortreichen Zwischenaktredner, der. aller Welt versichert, 'daß jede Schachtel „-wertvolle" Prämien enthalte, auch wenn sie nur zehn Cents koste. Meistens finden dann die .Herren ein Miniaturhemid oder ein winziges Paar Unaussprechliche und die Damen ein kleines Stückchen Rasierseife. Al Wolff kommt. Er hat ein flaches Gesicht und einen runden Bauch. Eine plumpe Zigarre steckt im Mundwinkel, und -das qualmende Ende ist in gefährlicher Nähe des breitrandigen Sombreros, der ein von Theaterleuten stark bevorzugtes Möbelstück darstellt. Er trug, wie Sam behauptete, einen „pickseinen" Anzug . . . Sam stellt uns vor, und Al erlaubt uns, seine fette .Hand zu schütteln, während er oberflächlich versichert, daß er sich außerordentlich freue" ... Al sagt zu Sam: ,Mu schieß mal los." ... . Sam fischt sine.Mundharmonika ans der Tasche und reicht sie ihm . ,>Nu paß auf, M: du mußt wissen, ich komme als Jude zurechtgemacht —" Simons Stimme aus dem Hintergründe: „Da brauchst du dich gar nicht erst zurechtmachen . . „Keine faulen Witze," bestimmt Al, geschwollen vor lauter Würde... Sam fährt fort: ,-Bart, einen steifen Hut aufs -linke Ohr gequetscht, einen Schniepelfrack ... Al unterbricht ihn gekränkt, „Mist — ich dachte, du willst mir war Neues zeigen." »Langsam, langsam," tröstet ihn Sam. „Dann reiße ich ein Paar Mtze über die Inden und die Irischen, verstehst du, ein Paar gute alte Witze von Joe Mller, um Stimmung zu machen. Dann soll die Musik anfangen. Nu Paß gut auf, Al. Das ist das Schwerste für dich — die Muisrk." Al meint: M gibt nichts, wozu ich nicht die Musik machen kann."... „Ausgezeichnet, also sieh mal zu, tvas du damit ansangen kannst: erst einen irischen Jig, sehr flott, und wenn ich fest mitten in dem irischen Tanz bin, dann soll die Muisik in ein jüdisches Hochzeitstanzgesatzke übergehen, recht lebhaft, mtb dann will ich ihnen einen Schritt vortanzen, der sie ans dem Häuschen bringen wird . . . Versteh' mich recht, Al, ich werd' dir die beiden Melodien vorpferfen und werd' dir zeigen, wie sie ineinander übergehen müssen. Aber das Schwierigste rst^ der Schluß; da mußt du einen Mischmasch aus den: Irischen Jig und dem russischen Gesatzke zurechtschustern." .... Sam summt, gibt mit Händen und Mßen den Takt, und M folgt i'hm zögernd mit der Harmonika; aber sie arbeiten geduldig, bis schließlich nach Ablauf einer ^Stunde das iri-sch-füdische Potpourri fertig ist. Das Tremol-ieren und die jammernden Töne der Harmonika haben ein bnntgemischtes Publikum -herbeigelockt, Mütter mit Kinderwagen, stoßende, raufende Gassenjungen, Boolkie und seine Bande aus der Ludlow Street, Esther, Lillie und Hannah auf den Stufen, Gretel schaut aus dem Fenster herunter, ein paar Straßenhändler haben ihre Karren näher herangeschoben, und die Canal-Street-Pferde>bahn wartet, während der Schaffner untersucht, was los ist und den Befund dem Kutscher mitteilt und die Fahrgäste die Köpfe zum Fenster Hernusstecken und einander fragen, wo e§ eigentlich brenne... Sam ist glücklich: Publikum! ... Al schaut sich um, jeder Zoll ein Führer, der es gewohnt ist, die Augett der Menge auf sich zu ziehen .. . Sam signalisiert: „LoS — ein paar Takte voraus und dann noch einmal und bis zum Schluß." — Sams Tanz hebt an . . . und das Publikum ist laut und enthusiastisch. Und dann kam der ,Hit", das Finale, das uns beinahe schwindlig machte. SamS Füße scheinen den Boden kaum zu berühren. Das Ende ist I akrobatisch. Er windet und dreht sich in originellen Variationen des Gesatzkes auf seinen Fersen, und plötzlich spring! er auf irische Tanzschritte über, immer int Takt, und reiß! sich schließlich in wilde, rückenbrecherische russische Schritte, die fast unmöglich aussehen. Al versucht den Mb zum Auseinandergehen zu bewegen. ,Mix müssen über das Geschäftliche reden," mein! er . . . Sam wählt Hymie, Davie und mich aus: um der Konfemrg beiz-uiwohnen .. . Ich führe sie m Berls Keller. Al bemerkt: „Sam, du hast schon was, und was du brauchst, ist nichts als ein geschickter Manager, der dich „macht", und wir alle, lvußten, daß er sich selbst meint. Er hatte all die Prahlerei und Selbstsicherheit und das» Sichin-Szene-Setzen eines Burlesk-Jmpresarios... Al schüttelt Berl die Hand und vevsichert ihm, das; er sich „außerordenllich freue"; dabei befördert er mit den Zähnen urtd Lippen seine Zigarre aus dein einen Mundwinkel in -den anderen . .. Davie möchte gern wissen, um was cs sich eigentlich handelt. Sam hat mir den großen Plan, der ihm so am Herzen liegt, anvertraut. Hymie, der an nichts anderes als an seine Karriere denken kann, ängstigt sich vor der Möglichkeit schmieriger Geschäfte. Er ist einer von denen, die surchtbgr besorgt sind, „sauber" zu bleiben . .. Al fragt Sam: „Das ist Wohl der Rest, dein abgchimmtes Quartett?" ... ,jawohl," anttwortet Sam. „jeder einzelne ein Talent." ... Al ist skeptisch. „Dtl Nlagst davon überzeugt sein, aber mir mußt du das erst beweisen."... Sam führt uns vor. „Davie, das ist mein Tenor mit prachtvollem Falsetto. Hymie ist konrischer Bariton, Meher ist Bassist und ich bin Tenor ohne Falsetto." Al verlangt, Hymie solle singen. Hymie ist zaghaft, aber schließlich gibt er dem Drängen Sams »wch .. . Hymie nannte eine nasale Baritonstimme sei eigen. M erklärt, daß er für komische Sachen geeignet sei und taust ihn sofort mit einem Bühnennamen: Hi Rübe. „Du kommst mit einem großen Strohhut auf die Bühn«, der m't eine« blauen Bande uyd einer großen Schleife unter dem Kinn festgemacht ist; dazu trägst du eine große altmodische Markttasche.! «orhetzuug folgt.)