Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2376 (4.10.1925)
- Date
- 1925-10-04
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
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D M. W6 Wim, Sonntag Radioprogramm. Halbe (geboren 4. Oktober 1865) mit Lilly Fröhlich, Paul Pranger, Ludwig Körner. Hans Kainz, Erika Wagner, Theodor Weiß, Anna Kainz-Schrötter. Spielleitung r Dr. HanS Nüchtern. Morgen Montag. 11 Uhr 8 Min.: VormittagSmustk. — 4'Uhr IVMin.: Nachmittagskonzert. „Richard Wnager und sein Werk". - Mm und Aust. L«tia di Lammermoor. Neueinstudierung im Operntheater. Die Italiener Bellmi, Rossini und Dowizettt, vielleicht auch der frühe Md mittlere Verdi, folgen' im Grunde dem tzloichen Gesetze der Tondichtung: sAe dichten — .so ganz anders als die Deutschen Gluck, Mozart oder Weiber — in Tönen, unibeikümmert um di!e Wortdichtung, ohne jeden literarischen oder musiVdramattschen Ehvgeiiz. In ihren ,B-esaugSopern" könnte NIM mitunter die Texte vertauschen, ahne daß sich Wesentliches am Gesamtemdmck ändern Ivüvde. Da ist etwa im Zweiten Akt der ,/Lucia di Lammermoor", deren großer Erfolg dm Lmdichter die Pros-essur für Komposition am staatlichen Kolleg in Neapel vintrug, ein Chor, welcher dem Schlachtenchor ans Bellinis ,M-orma" säst zum Verwechseln ähnelt, so Verschiöden auch da und dort die dramatische Situation ist. Zu literarischen Skrupeln hatte ja Donijzetti auch gar keine Ze>it, schuf er doch Jahr um Jahr ungezählte Opern, bis er schließlich in geistiger Umnachtung endete. Ein Opfer seiner Kunst gleich Schumann, der Dorchettis formvollendete Oper und ihre hinschmelzende Melodik nicht mit Unrecht als „Pilppencheatermusik" Ibezeichnete! Bon den Schrecken des Wahnsinns ist in der berühmten WahnsinnSsgene der ,Mcia" kaum etwas zu fühlen. Puppenhaft artig, belMÜgt sie sich mit virtuosen Tritterketten, Rouladen und Koloraturen .im Wettkampfe mit der bei solchen Anlässen unvermeidlichen Flöte. Dieser Wahnsinnsfzene zuliebe und wühl auch Frau Kurz zu Gefallen wurde die ,Meia" gang LifterMssigevweise h das Repertoire der Staatsoper wieder ausgenommen, die dringendere Ausladen zu bewältigen hätte. Stellen wir fest, daß die Glockenstimme der Frau SÄma Kurz gegen die rivalisierende Flöte siegreich bestand und daß der populäre Kur^Triller tvid immer das bequeme PulbWum in Begeisterung versetzte. Mchr als sonst sparte Frau Kurz mit ihrem GesangSkgPital, das sie nur an wenigen Höhepunkten doll verausgabte. Auch. Herr .Piceaver, der die erste Arie mit fürstlicher Freigebigkeit sang, schien in der zweiten ein wenig ermattet und im ratschen Rezitativvortrag merklich gchemmt. Mit Mel sang Herr Groenen den das Unheil heraufbeschwörenden Bruder, sehr schön klang das in echt italienischen WoMang getauchte Sextett unter Leitung von Direktor Schalk, der im übrigen die italienische Oper mit deutscher Gemütlichkeit leitete. Freilich ist aus dieser Oper, die nicht Menschen, sondern Puppen auf die Bühne bringt, heute -dicht mchr viel herauszuholen. Gegen ihre konventionelle, kurzatmige, ja vMsach antidramatische Melodik können nicht einmal Selima Kurz' faszinierende Trillerketten und Picoavers reichster Be'lcanto auf die Dauer auftommen, zumal wenn eine durchaus konventionelle Inszenierung ein Uebriges tut zur Mumifizierung dieser alten italienischen Arienoper. . flb. 2X2=5. Akademietheater. „Spielt in Kopenhagen in entschwundenen Zeiten. Heutzutage sind die Menschen ja ganz anders" — steht, vom Dichter hingesetzt, auf dem. Theaterzettel. Auch die Stücke. Und in dem nämlichen bitteren Sinne. Also nicht anders. Dutzendweise sind nach Gustav Wied die mehr oder minder scharf profilierten Satiren auf. das Spießer- und Muckertum, auf den „Brustton der Ueberzeugung", der sich prompt dem Geist der Herrschenden anpaßt, und auf die Heftet* legenheit der Weiber geschrieben worden,.die, sind sie auch noch so engstirnig, selbstsüchtig, zänkisch, mit einer geänderten Frisur, einem busenfveren Kleid, einem fliibicrtcn Verführerlächeln den freiesten, liebenswertesten, begehrtesten Mann unterkriegen, und nochmals unterkriegen, wenn er bereits davongelaufen ist. Alle späteren Satiren und Komödien bis zu Georg Kaiser und den Allerjüngsten sind anders aufgemacht, expressivnistisch frisiert, mit „Ballungen" herausgeputzt, oder suchen durch Ausblicke ins Allgemeine, Ungemeine bedeutend zu erscheinen — aber „anders" sind sie nicht geworden, vielmehr, an Wieds Opus gemessen, minderwertiger. . Seine oft gespielte Komödie hat den Vorzug, die oben angedeuteten drei Probleme in einem abzutun. Mit Grazie und dichterischer Gestaltungskunst ' Was hat der neue Spielleiter, Herr Max Ophüls, für diese Aufführung getan? Schwer festzustellen, was ihm gutzuschreiben, was ihm anzukreiden ist. Hat er Frau Kallina so glücklich ins Fach der komischen Alten geleitet,, ist-ihm zu gratulieren. Hat sie es selbstgetroffen (was -mir wahrscheinlicher dünkt), dann kann er nichts dafür. Daß Frau Aknay nicht die Gabe hat, spitzigwitzig zu charakterisieren, weiß er vermutlich ebenso wie der Referent, und er kriegte — vermutlich — Frau Seidler für diese Rolle nicht. Bühnenbild, die Aufschrift am Proszenium (der Titel des Stückes in sauberen goldenen Ziffern), die Trachten der Mimen — man kennt diese Ausl machung von Beer-Premieren her — lassen erkennen, daß er bissig-satirisch kommen wollte. ' Die Schauspieler hielten sich nicht daran, und mit Recht. Dieses Stück ist nicht auf kaltem Wege hergestellt, schimmert romantisch und ist mit warmen Grmütstönen durchsetzt. So formten Frau Marberg und die Herren Hennings, Ha enss er mann und ganz be sonders Günther sehr angenehme Lnstspielfiguren. Ausge zeichnet, bis auf eine sauertöpfische Mine, die sie mitunter auf setzt, Fräulein 'Wall als Hetäre, die Herren' Emmerich R e i m er's, r nnd S ch'mid t' in Episoden. Wiener MorgWzeituttg DOROTHEUM 4. Oktober 1M> Seite 9 ungs-Einteilung (4. bll 17. X. 1925). . mowntänioh iwFranz-Säal, "«» o SilberundChlnasllber, jeden m Brillanten- und Perleit-?örl4 Tafle. schmuck Im Franz-Saal. jÄfltäS»"* HocheaaU jedtn ^il im Olashof. , Jeden Ol: SohOne Wftsohe, Petze, P«,d«. Anzfige, Stoffe. Felle; Jeden Ml PhotoapperaW, Objektive, Blekroakope. Relmeugs, Prismengläser, Opetngläaer, Bohrtlbmaiohlnen, Fahrr&der und Ntthmaeohlnen Im Ludwlgstorff-baal. Jeden Dl, Mi u. Fr Möbel, Bilder,Haushaltungsgegenstlnde tm Olaahof. Ml, den 7. und Fr. dinte, X. t Kunstuewerte. oemälde, Ltleter, Antiquitäten und: Petsetiepplche im Hoch-Saalvo, den 18. 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Näheres durch die „Mitteilungen" und „Nachrichtenblätter1. Das Dorotheum gewährt Darlehen In jeder Höhe auf Juwelen, Oold, Silber. Kunstgegenttände, Automobile, Bücher, Briefmarken, Pelze,Teppiche, technische Artikel und Gegenstände aller Art Verwahrung ■ ' . ■ von - - " ' , ]m!m, inntip Ulartgggsnztänden and VtMi in der Hauptanstalt i., Dorotheergasse 17. sowie ln alle» Zweiganstalten ' - Pull svers Me lest rümpfe - " . - ..Handschuhe VI., Mariahilferstraße 89 - II., Taborstraße 18 603 ’ Ile Wleßmig Her Bullssher. Eine Kundgebung des betroffenen Personals. -. Der-Betriebsrat des Lokalverbandes Volksoper teilt uns mit: ■' „Die Bolksoper wurde mit gestrigem Tage geschlossen, nachdem die leitenden Faktoren den Organisationsvertretern! ihre Insolvenz erklärt haben. Das Personal hat unter' den größten Opfern seit Wochen auf seinem Platze treu ausäeharrt, trotz Hungers und Entbehrungen. Das darstellende Personal hat der Direktion gegenüber das größte Entgegenkommen an den Tag .gelegt. Als Beweis dessen diene, daß das ' lstersoml seit 17. September l. I. mit seinen Bezügen im Rückstände war. Die Angestellten, wirtschaftlich zermürbt, erfüllten ihre Pflicht bis zum Augenblick. her Schließung, upd . müssen jßtzt dieArbeitslosennnterstützung beanspruchen. Eine gestern abends abgehaltene" Vollversamlung faßte einstimmig den Beschluß, den Be- - Mühungen der Bolksopernleitung,- das Theater in absehbarer Zeit zu sanieren, keinerlei Schwierigkeiten z.u be-; reiten, beauftragte jedoch die Vertrauensmänner, ihre durch den Die.irstv^rtrag gewährleisteten Interessen auf das. ausdrücklichste züschützen."' Burgtheater, i d e a l e r G a t t e". - Aus den Aeatern. Morgen. V,8 Uhr abends, „Ein Morgen, Vs 8 Uhr abends, A k a d e m i e t h e a t e r. „S o l lw an e s sage n". . Staatsoper. Morgen, V»8 Uhr abends, „Ariadne fl u f N a x o s" R e d o n t e n s a a 4. Dienstag „Figaros H. o chz e i tV . W l eti e r K.o mö d i,enft au s. (Exl-Bühne.) Dienstag Premiere von von Fran- KranewitterS EtnakterwkluS „Die sieben Tod sün d e n*: .Der Gäfleiner* (Neid), „D e r I n ch" (Trunksucht). und „D' E a v" (Unreuschheit).' R e n aiss an ceb üb n <>. Ais nächste Novität wird der Schwank „D er A u.to.w il d l i n g" von Emil ünd Attiold G o l z-vorbereitet. In der weiblichen Hauptrolle gasttert Hgnsi N i e s?. ’ ■. - . :./■ ■ Kunstausstellung. Im graphischen Kabinett der Buk um A.-G. aus idem Bauermarkt 3 sind Äamvelle, Radierungen und- Paistellize.ichnnngen des Robert Gen in (Rußland) aus-gchellt. ' Ein Msches Siaatstheater in Charkow. Der Rat der VottsLommissäre (Soiwnavtom) der ukrainischen DotchetrePMik hat der Errichtulm- -eines staatlichen jiddischen Theatersin Charkosn. der Hauptstadt der'Mraine, seine Zustimmung I MB, .... JMa D ßF fl fll St . # r Meneia Earnieiu. Wie verlautet, hat die Rck-tskaM - m er des StrHlandeAgerichtes 1 den Sttasvvllizüg '* geM . Mencia Car-nicin sist'ie r>t. Zu der von den BevtewWMl an- - gesuchten Enthastuug wird, das StvaslandeSgericht 1 erst die En'tischeiduug des Oderlaindesgerichtes' einholen. Die Anforderung der Wohnung Adalbert Sterubergs bleibt ausrecht. Die Wchnnng Adalbert StevMms; .in der Wiedner- Hauptstraße wurde nach seiner Ansiweisu-ng aus Oesterreich vom Wohnungsamt angesordert. Gegen diese AnfoÄeruna brachte Sternlberg eine Beschwerde bei der Miet- -. kammPon des Bezirksgerichtes 5 ein.^ Gestern sand in Auer Abwesenheit die Bechandlung hierüfter statt. Die Met»- -kommission erkannte auf Abweisung des Einspruches und bestätigte die Anforderung der Wohnung, da durch die Ausweismig de8 Hauptmivters Sterüberg der AnswderungSaruUd aag-eiben sei und der Mietsenat nicht zu prüfen hckbe, oft die Auswöisuna nach dvm Gesetz zu Recht erfolgte oder -nicht. Die -Freundin SternbergS, die Schauspislerin Weinberg, die!ich dem Einspruch angelschlossen hatte, wurde mit ihrem An« pvuch ans die Wohnung elbvNfalls albgewiesen, weil nach »er Anschammg des Gerichtes Untermie ter zur An« «nicht befugt sewn und^ Fräulein Wchvbövg nicht msgesährtin des HauPtiMieterS sei. Hakenkreuzler und Zionlstenkonaretz. Am 17. August tnd, wie erinnerlich, auf dem Frdihsitslplatze vor der Votivrche eine von Hakenkrenzlern gegen den Zionistenkongretz veranstaltete Demonstration statt, die das Einschreiten eines größeren Aufgebotes von Wache nottvendilg machte. Es wurden wegen Nichtfolgelleistung eipe Reihe von Personen. vechaftet, darunter auch der Privatjbeamte Franz K^irchweger, der bei der Arretierung dom Oberwachmann Hülseim Mauer" znrief und deshalb' gestern beim Stvaslbezirksgevicht 1 wegen Wachelbeileidigung angekla^gt war. Kirchweger erklärte, daß er auf dem Heimwege plötzlich unter die Schar der Demonstranten kam, daß er hin und her gestoßen wurde ünd schließlich nt feinem Unmut einem Wachmann, der die Leute auseinander- - jagte, das Wort Bauer zugerulsen habe. Der als', Zeuge vernommene Oberivachmann gab an, daß bei der DenronstratiM die Wache den Artttvag hatte, die Demonstranten bei der Schottenkreuzung abzudrängen, daß hiebei der Angeklagte der Aufforderung, den Platz zu räumen, nur sehr sanmam Folge leistete und schließlich der Wache verächtlich das Wort Bauer zugerUfen habe. Der Angeklagte erklärte, daß, er keiner pontischen Richtung angelhöre. Der Richter vemrtWte Hn W GoMrafe von 13 Schilling, eventuell zu 48 Stunden Arrest. Selfsimrt. Rein Abflauen in der gnsolvetOevemmgi Trotzdem in den letzten Monaten eine Mschwächnng her JnsolvenAbewogNng erwartet wurde, zeigt der Verlauf der Ereignisse, daß vorläufig voneiner deutlichen Ab-- schwächung 'nöch nicht die Rede sein bann. Wohl haben in den Monaten Juni, Juli und August die AuKgileiche und Konkurse stärker abgenommen, dafür aber scheint nünnichr ' im Oktober eine größere Anzahl von ZusMMnenbrüchett einer Reihe von Firmen bevorWohen. W -wich ftesürchtet, haß namentlich zu Beginn des nächsten Jahres Nach Ablauf des WechnachtsgeschäfteS wieder eine Häufung von Insolvenzen eintreten dürfte, da es einer Reihe von Unternchnrungen schwer fallen dürfte, die Geschäststtche im Jänner und Februar zu überwinden. Dazu hausen sich die Forderungen und anderen staatlichen Abgaben, die in 'vielen Fällen prolongiert wurden und deren Bezahlung nunmehr dringlich geworden ist. Die Aussichten im Textilhandel werden witerhln ungün- - stig beurteilt. Auch in der Metallwärenbranche sehen -die GvschäftsauSstchten vorläufig noch nicht derart. aus, -daß in KüHe eine welentliche Besserung zu' erSva-rten wäre. Aehnlich. unerfreulich stehen die Verhältnisse in einer Reihe anderer.Branchen. Die Situation wird noch dadurch verschärft, daß vorläufig voll 'einer Erleichterung der Kreditverhältnisse für die Kvusmattnschaft nichts zu spüren ist. Die Geldgeber verhalten sich weiter sehr zuruckhaltend. Es ist kein Wunder, trenn unter diesen Umstanden die Situation einer Reihe vonkaufmännischen Unternehmungen - wieder kritischer geworden ist. Für dw nächste Aeit wird eine Häufung der Konkurse auch deShaN erwcrrtet, weil eine Reihe von abgeschlossenen Ausgleichen rncht einge« halten tverden konnte und infolgedessen das Konkursverfahren eingeleitet werden muß. "! Eine merkwürdige Mion gegen den Hanfierhandel. Eine Reihe von kaufmännischen Verbänden, welchen aber insgesamt kein , offizieller Charakter zugespvochen ^werden -kann,, verbreitet eine Kundmachung, in welcher vor dem unbefugten Hausierhandel gewarnt wird. In dieser Warnung wird erklärt, ^daß diese Hausierstoffe schlecht seien sind daß die Käufer immer nur das Opfer seien. Diese Aktion erinnert in ihrer ganzen Aufmachung an ähnliche Mi tionen vor dem Kriege, die aber auch damals zu keinen^ Erfolg führten, weil ihnen in den meisten Fällen die innere Berechtigung Wie.. Wenn schon, Hausierer Stoffe -verkaufen, so sind es doch in den meisten Fällen die Stoffe . jener Stofshäudler, die jetzt eine entschiedene Warnung gegen die Hausierer erlassen. s , Merkwürdig muß es anmuten, daß sich die Genossen^ schaft der Kleidermach-er in'Wien ebenfalls unter diesey Warnern, findet, da gerade ülber Qualität der Konfektionsa Ware, - namentlich in der Provinz, in zahlreichen. Fällen ziemlich lebhaft Klage geführt wird, und die Kleidermacher w erster Reihe Kleide^ nicht , aber Stoffgeschüfte machen, Die Hausierer erMen eine Aufgabe, die vielleicht auch diejenigen Lücken ersetzt,- welche gerade im Detailhandel; vorhanden sind, indem sie den ttotivendigen Kontakt' zwi», ^chen Mnfmann und Kopft-menten Herstellen, den Konsum' menten überall auffüchett und ihm namentlich ans dein " Lande.die Ware ins Haus bringen, so daß der Käufer sich dadurch lden Weg erspart, während >der Konsum dabei doch hchM Wd, 'Ks W nK an* Wt eftrer WWlvsr. 1649