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Wiener Morgenzeitung · 1925-10-03 · Heft 2375 (3.10.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2375 (3.10.1925)
Date
1925-10-03
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Wae und Kunst. gusolveu; der BMoper. »Getstje-W nachmittags wurde, Me die Korrespondenz NAHM meldet:, die Insolvenz der Volksoper eErt, Die Ar abends .angesetzte V-opsteLung von „Der Liegende HoWnder" fand nicht m-ehr statt. Die Besucher wurde» hei ihrem Eintreffen Über die Sachlage aufgoMrt und entfernten sich ruhig. In den Abendstunden fanden Beratungen des PersonM statt, Schließung des Theaters. Wir werden um die Veröffentlichung folgender Erklärung erlsucht: Die in den letzten Lagen aufs eifrigste betriebenen Bemühungen wogen Smtievung der WoWoper sind vorläufig als gescheitert zu betrachten. Die Direktion hat daher im vollen Einvernehmen mit allen klngestelltengruppen die vorläufige Schließung der VoWoper veranlaßt. Die Leitung und alle an dem Bestände des Instituts interessierten Personen bleiben nach wie vor bemüht, die Berhanildilningen sortzufetzau, die gur Wiedereröffnung der VolkSoiper auf einer finachiellen Grundlage, die einen ruhigen und dauernden Bestand des Theaters gewährleisten, führen sollen. In diesem Bestreben haben die Angestellten der Direktion siimiütig ihre Bereitwilligkeit zu weitestgchender Mt» arbeit Wgesagt. * Die Direktion, der Bolksoper teilt uns mit: Die im Borverkaufe gMsten Karten werden alb Dienstag den 6. d. an der Tageskaffe im Theatergebäude rückgellost. Der Betrieb deS Carl-Theaters, wo allabendlich die sehr erfolgreiche Novität ojarenbraut" in Szene gcht, bleibt durch diese Vorgänge unberührt. Vmmt Wtrflfctiifetfwiiß o. XJiWVW •X’OZtif -amt y Salrworthh an Reinhardt. John Galsworthy, der Autor des am Theater in der Josefstadt vorgestern zum hundertsten Male aufgeführten Schauspieles Gesellschaft" hat aus diesem Anlaß an Professor Reinhardt und die Darsteller des Werkes die folgende Depesche gerichtet: „Die wärmsten und dankbarsten Glückwünsche Herrn Professor Reinhardt und allen seinen Künstlern zur hundertsten Aufführung meines Stückes. John Galsworthy." Dieses Werk gelangt täglich bis inklusive Mittwoch den 7. d. zur Ausführung. Der ungewöhnliche Bühnenerfolg des Werkes ist gewiß erfreulich und es bleibt unbestritten, daß die Wiener Darstellung ausgezeichnet ist. Aber als Max Reinhardt sein Wiener Programm entwickelte, war nicht zu erwarten/ daß sein Ehrgeiz, das Wiener Theaterleben durch eine Pflegestätte vornehmster Bühnenkunst zu bereichern, in SerienauMhrungen bis zur 100, Wiederholung und darüber hinaus sein Genügen finden wird. Er hat von der alten Wiener Kultur gesprochen, zu der er sich hingezogen fühle — und hält sich vorwiegend auswärts auf. Er scharte eine freie Vereinigung von Schauspielern um sich, die mitbestimmend die künstlerische Entwicklung der neuen Bühne fördew sollten — und er läßt sie wie die Kollegen der Operettentheater Abend für Abend die nämliche Rolle aufsagen. Er sprach von der Pflicht einer Repertoirebildung, die Wiens Kulturtradition entspricht — und setzt zwecks Unterbrechung der En-suite-Darbietungen alte, an anderen Theatern abgespielte Stücke an, um diesen und jenen Schauspieler zu beschäftigen. Gewiß: Die Zeiten sind schwer und die restlose Erfüllung des löblichen Reinhardt-Programms, das er beim Einzug in die Jofefstadt anWndigte, ist nicht zu verlangen. Aber es müßte im Josefstädter Theater weit besser aussehen, wenn sich Direktor Reinhardt gelegentlich an seine Versprechungen erinnerte. Am dm Theatern. Burgtheater. Morgen. 8 Uhr nachmittags, „A l t- Heidelberg", */,8 Uhr abends, „Ein idealer Gatte". Akademieth eater. Morgen, 3 Uhr nachmittags, „Quality st r e e t" von I. M. B a r r i e. Staatsoper. Morgen, Vs6 Uhr abends, „G ötterd a m m e r u n g". Redoutensaal. Morgen, '/,8 Uhr abends, „Die EntführungausdemSeratl". Deuttches VolkStheater. Für Freitag ist die erste Aufführung von „W a l l e n st e i n S Lager" und „Die Piccolomini" mit Albert B assermann angesetzt. Heute findet in Anwesenheit Franz M o l n a r s eine Aufführung seines Lustspiels „Der gläserne Pantoffel" statt, die morgen, 3 Ubr nachmittags, wiederholt wird. Raimund-Theater. Morgen, ya4 nachmittags, findet zur Feier von Max Halbes 60. Geburtstag eine Aufführung von „I u g e n d" statt. Allabendlich „DerKreidekreis". Carl-Theater. Morgen geht als erste Nachmittags Vorstellung „D e r R a st e l b i n o e r" in Szene. Johann-Strauß-Theater. Karl C l e w i n g von der B e r l i n e t Staatsoper wird in LeharS „P a g a n i n i" die Titelrolle kreieren. Für die Inszenierung wurde der langjährige Leiter des Dresdner Zentraltheaters, Ober legiffeur Othmar. Lang verpflichtet. Felix Weingartner trifft in den nässten Tagen in Wien ein, um das am 11. d. im Großen Musiwereinsfaale stattfindende erste philharmonische Konzert zu dirigieren Werner Schott, der eine Reihe von Jahren dem Burst jheater angehörte und in der vergaMyen Spielzeit, in Berlin tätig war, wurde, als ständiges Mitglied für die Beerl Gegr. 1884 Älteste* 6egi. 1884 Wiener Restaurant KRZ1WANEK Ktessvtftier H'dlsdier 1088 BERLIN NW 7 krieckrickrtrarsv — Ecke Mlttelstraße 57/58, I, Nur eine Treppe Vorzügliche echt Österreichische Küche, Pilsner Urquell, österreichische und deutsche Weine. Bürgerliche Preise ' ERUMI . .2 trefflich. Ein Versuch fiberzeugt. Üeiberall erhältlich. Mr. Blumenfetd, Wien, XVlfc Hemalser Hauptstrasse Telephon 25-6*18. Kultus- und Justiz-Talare sowie Barette in den mannigfaltigsten Ausführungen erhalten Sie vorrfitlg oder auch nach Mass nun bei der altbewShrten Spezialfirma Rudolf Goldstern, Uniformkrungsanstalt Gegründet 1866 WIEN, II. TABORSTRASSE 84 Telephon 45-6-29 Lieferant vieler in« und ausländischer Kultusgemeinden. Zahlreiche belobende Anerkennungsschreiben. Verlangen Sie illustrierte Kataloge gratis! 135 ..*r.- ———; HOTEL CENTRAL Wien, li. Taborstrassa 8 a Stadtzentrum * 150 neu eingerichtete Zimmer » Zentralheizung, kalt- und warmfllessendes Wasser, Telephone, Lift, Cafö-Restaurant » Preise von S 5.— aufw., h aufleute 10®/o Rabatt. 665 Ausstellung. Im Kunstsalon Würthle wird die Ausstellung Grete Wolf-Krakauer heute Samstag den 3. d. um halb 12 Uhr eröffnet. Ein neues Opernwerk. In Hamburg — natürlich nicht in der Mustkstadt Wien — gelangte die Oper „Der Brautschatz" von Arnold Winternitz zur erfolgreichen Uraufführung. Das Buch schrieb Rudolf Klutmann frei nach Kurt Küchlers Komödie „Die versilberte Braut". Die zarte, lyrische Musik gefiel sehr, nur ist die Tondichtung auf weit höheren Niveau als der Text. Hellerau in der Urania. Die berühmte Schule Hellerau für Rhythmus, Musik und Körperbildung, die bekanntlich vor kurzem von Hellerau. bei Dresden nach Laxenburg übersiedelte, ist von der Wiener Urania für Vorführungen ihrer rhythmisch-musikalischen Uebüngen gewonnen worden. Sie wird Montag um halb 8 Uhr abends im großen Uraniasaal unter Heranziehung mehrerer Schülergruppen, die zu diesem Zwecke eigens von Dresden nach Wien kommen, einen gedrängten Ueberblick über ihre erzieherische Arbeit auf dem Gebiete der Körperbildung und Rhythmik geben. Die Uebüngen wird Frau Pros. Baer-Fissel leiten, den Einpührunasvortrag wird der-Letter der Schule, Professor Ernst F e ra n v, hattK Gerichtssaal. „Kultür und Erotik." Bor dem Schwurgericht unter Vorsitz des Hofrates Dr. G oldst e i n hatten sich gestern die Redakteure der Wochenschrift „Ich und du", Max Trost und Siegfried Wehr, tvegen Vergehens gegen die. öffentliche Sittlichkeit zu verantworten. Sie werden beschuldigt, in ihrer Wochenschrift Aufsätze und Annoncen veröffentlicht zu haben, die geeignet sind, öffentliches Aergernis hervorznrufen und das Sittlichkeitsempifmden zu verletzen. Bon einem Fall trat der Staatsanwalt zurück, weil sich im Laufe der Verhandlung her- Nusstellte, daß -ein Artikel wörtlich der amtlichen „Wiener Zei tung" entnommen war. Die Verhandlung wurde gleich nrch Eröffnung für geheim erklärt. Die Geschwornen 1Krneirrten die Schuldfragen ach Vergehen gegen die öffentliche Sittlichkeit bei Trost mit sechs Stimmen, bei Wehr mit sieben Stimmen, die weiteren Schuldsragen ach unterlassene Anmeldung des verantwortlichen Schriftleiters bei beiden Angeklagten eichtimmig.. Auf Grund dieses Verdikts verkündete der Vorsitzende den Freispruch der'zwei Angeklagten lieber Antrag des Staatsanwalts wurde vom Gerichtshof und den Geschwornen in nichtöffentlicher gemmnsamer Sitzung ach Verfall ' der beschlagnahmten Schriften erkannt. Ein rabiater Gerichtssaalkiebitz. Bor dem Landesgerichtsrai Dr. Arie hatte sich gestern der Hilfsarbeiter Anton Bartl wegen Beleidigung des beim Straflandesgericht 2 tätigen Oberlandesgerichtsrates, Hane l zu verantworten. Bartl hatte sich vor einiger Zeit als GerichtssaMckitz zu einer gegen seinen Freund Josef Gill wegen Ernbruchsdiobstchls durchgchührten Verhandlung in anscheinend angeheitertem Zustand eingefunden. Wiederholt suchte er durch Zwischenrufe aus den: Auditorium den Gang der Verhandlung zu stören und wurde schließlich nach wiederholter Verwarnung vom Vevhandlungs''ter Oberlandesgerichtsrat Dr. Hanel zu 34 Stunden T iplinararreft verurteilt. Als rhu der Saaidimer ab : wollte, riß er sich los, ging gegen den Verhandlungstisch e.. u ud rief dem Verihandlungsleiter zu: „Du Pülcher, du willst mir 34 Stunden Arrest geben." Daber machte Bartl Miene, sich auf den Richter zu stürzen; er wurde rasch von zwei als Zeugen im Saase aitwesenden Wachorganen ergriffen und in >den Arrest gchührt. Gegen Bartl wurde die Anklage wegen AmtschreNbeleidiguna erhoben. ' In einer früheren Verhandlung hatte der Beschuldigte sich dahm verantwortet, daß die Beschimpfungen sich nicht gegen den VerhaMnngsleiter, sondern gegen den Saaldiener, der., ihn anfän^ich nicht in den Saal lassen wollte, gerichtet hätten. In der gestern zu Endo geführten VevhaMung, M welcher der AngÄlagte nicht erschienen war, erklärte der als Zdirge vernommene BezWsiuspektor Karl Matzko, daß Bartls offenbar in den Verhandlungssaal kam mit der Absicht, Radau zu machen. Die gefallene Beschimpfung, eMärte der Zeuge, habe sich gegen den Richter und nicht gegen den Saaldiener gerichtet. Lanöesgerichtsrat Dr. Arie . verurteilte den Angeklagten, der wiederholt und empfindlich vorbestraft i>ft, zu acht Tagen Arrest. Die Frau des Verurteilten, die wr Beginn der Verhandlung evKärt hatte, daß ihr Dam in einer geschäftlichen Angelegenheit plötzlich habeverreisen muffen, trat nach denr Urteil an den Gerichtstisch u-nd eMärte, ihr Mann sei in Wien, sie hcibe Uber in Kenntnis seiner Eigenart^ ihn nicht m Gericht gehen lassen, da die Güfalhr bestMd, daß er neuerlich exzedieven könnte. Rese Fvfion8vlS»e der Jenlmldüdenkredtthank. Die Transaktion mit dem Berliner Bankhaus fpütbl) gescheitert. — Fusion oder Liquidierung. Seit längerer Zeit schwebten. Verhandlungen der ZentMbodenkröditbank mit einzelnen Bankhäusern, um der Zentralbodentreditbank eine größere finanzielle Basis zu verleihen. So wurde ursprünglich von der Zentralbodenkreditbank beabsichtigt, sich an der Lomlbard- und Eskomptebank zu 'beteiligen und dabei eine größere Tätigkeit zu entwickeln. Dieser Plan ist aber mißlungen. Mit dem Bankhaus Ullmann u. Co. wurde wohl ein Fufionsübereinkomttten getroffen. Dies genügte aiber nicht, um der Bank ein größeres Finanzfundament Kn verleihen. Es wurden nun seit längerer Zeit auch Vechandlungen mit dem Berliner Bankhaus H a r d y n. C o. gepflogen, um dieses zum Beitritt zu veranlassen. Doch auch diese Verhandlungen sind nunmehr endgültig gescheitert/ Am 1. Oktober wurde die Angelegenheit zu ungunsten der Zentralbodenkreditbank entschieden. Die HauPtschwieriBeit soll darin lbestchen, daß der Präsident der Bank, Lustig, seinerzeit keine Konzessionen namentlich in bezug ans seinen Rücktritt machen will. Der Präsident besitzt noch ein großes Mienpaket und denkt solange nicht nachzugeben, als nicht die Gewähr für eine günstige Abnahme seines Mets gegeben ist. Nach dem Mißlingen der BeieMgung des Bankhauses Havdy ist nunmehr die Frage akut geworden, iob nicht die - Bank mit einem Wiener Institut in engere Verbindung treten könnte. Es wurden mchrere Banken genannt, so die Neue Wiener Bank-A.-G., die Biedermannbank usw., die in dieser Hinsicht in Betracht kommen könnten. Es scheintaber auch hier ^sher kein Erfolg eingetreten zu sein. Nun Ivird versucht, die Kompaßbank für die Zentralbodenkreditbank zu interessieren. Nach einer Version soll die völlige Aufsaugung der Zentvalbodenkreditbank durch die Kompatzbanlk im Wege der Liquidierung, der Geschäfte der Zentmlbodenkreditbank geplant werden. In dieser Hinsicht sind bicher noch keine entscheidenden Entschlüsse gefaßt worden. In den wachsten Stunden dürfte aber doch Äarheii geschaffen werden, da gestern Vertreter der Schweizer Rückverstcherungsgesellschast, welche an der Zentralbodenkreditbank interessiert ist, in Wien erngetroffen sind und nunmchr die entscherdendm Vechandlungen führen dürften. Tatsache ist, daß auch von Seite des Finanzministeriums auf eine Fusion der Bank oder eine Liquidierung gedrängt wird. Zweifellos hätte eine KapitalsevhLhung die Fundamente der Bank echMch gestävkt. Doch ist eine solche bei den jetzigen MarktvechWnissen unmöglich durchguführeu. Das FiMMrinisterium verhält sich gegen eine solche Maßnahme ablehnend. Infolgedessen sind die oberwähnten Schritte in Aussicht genommen. __ " , Wenr Zaniemugsprogramm. Aus Warschau,2. ü>., meildetP. T.--A.: Die Regierung gestern eine beratende VorifcMMMlN>g Mr wirtschaftliche Fragen einberusen, die aus 110 MMiedern besteht, die Industrie, Landwirtschaft, Handel, die Banken, die Konsumenten Md die Arbeiter vertreten. In der EröffnungssitzUlug gab FinanMinister G r a b s k i eine Darstellung der Menwärtigen, wirtschaftlichen Lage des Staates und legte die Ha>upÄinien des wirtschaftlichen. und finanziellen Programms dar, das dein Landtag bei.seiner Eröffnung vorgÄegt werden wird. Das Prograimm der Regierung bezweckt die Wiederaufrichtung der Produktion, die Erhöhung der Ausfuhr durch Herabsetzung der Prod.uiktionskosten, Wiedecherftellnng und Verbilligung des Kredites durch fortschreitendes Anwachsen der Erspirrniffe der Bürger sowie die Erlangung von auswärtigen Krediten. Die Zollpolitik wird sich von dem Grundsätze des Gleichgewichtes der HandsWArnz leiten lassen. So lange die Ausfuhr nicht das notwendige Verhältnis erreich:, müssen die Maßnahmen zur ReiglementreMng der Einfuhr beibchalten werden. Das Finanzprogramm beruht aus dem Grundsatz der A»l.frechtechaltMig eines stabilen Zlotykurses sowie ans der EMschränkunig der Wktzaben des Staats' büdgets. Reklamespesen sind eine Steuerabzngspost. Me e r Handel" meldet, haben das FinanMumisterium und dii Nilederösterreichitsche Finanzlandesdirektion einer Deputation des Schutzverbandes der Reklametreibenden die AWlärung ge> geben, daß die für kaufmännische Propaganda gemachten Auf , Wendungen im Sinne des Personalsteuevgesetzes als Abzugs- Posten zu gelten haben. Die Fiinanzhehörden stchen auf dem Standpunkte, daß derartige Auswentdungen als «zur Erlaw gung, Sichemng und Echaltuug des Einkommens" geschehet! zu betrachten sind. Diese offizielle Interpretation ist für all« Wirltschaftskreise von außerordentlich, weittragender Bedeutung Besagt sie doch für jene Unternehmungen, die in -ihvenr Budget für Propagandazwecke, Wie Plakate, Inserate atljlto.,' größer!; Bettäge dorischen, eine entschiedene Erleichterung Sie ist zugleich aber auch ein Beweis, daß man sich bei bei kompetenten Stellen allmählich der Bedeutung für die gesamt! Mrtschaft bewußt wird, die einer regen RMameiätigkei innewchnt. Insolvenzen. Das Ausgleichsv erfahr n wuvd,, eröfsttet über Rosau er und W iesbauer und die Gs /

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