Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2366 (23.9.1975)
- Date
- 1975-09-23
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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M2L. » vKRe o Wiener Moraenzeitung 23. September 19S5 »oltotoht Voluische Wirtschaft-Woche. Won unserem polnischen M.-S.-Berichterstatter.) BekannEch halben in Berlin die H a n d e! svertragsderhauLlungen mit Polen pünktlich am 1ö. d. begonnen. Lm Teil der poküschen Delegation kehrte auch schon nach Warschau zurüch um bei der Regierung bezüglich der Vorschläge der deutschen Delegation lleue Informationen eiilznhoilen. In den parlamentarischen Kreisel: überwiegt die Ansicht, daß die Verhandlungen die bestell Aussichten haben, mit Erfolg beendet zu werden. Deutschland bemüht sich zwar, auch politische Fragen in die Verhandlungen euHmnengen und verlangt Mch die günstige Erledigung der Optanten,frage, die Einstellung der Liquidation, und will auch durchsetzen, daß die deutschen Bürger in Polen eilt Recht der steten Ntsiedlung beklommen, sie' sind jedoch andererseits bereit, bezüglich der «KohLnstage chren Standpunkt der letzterr Zeit zu revidieren. Palen ist bereit, ein Abkommen für neun Monate 31t treffen. Deutschland verlangt dagegen einen Vertrag auf ein Jahr, werter die Meistbegünstigungen und die Bekanntgabe der neuen Zollsätze. Selbstverständlich wird es noch scharfe Kämpfe Höben, bevor die Interessen beider Länder sich in einem Punkte treßfen 'werden, es ist jedoch zu hoffen, nachdem beide Jgtaätett unter den jetzigen Verhältnissen im gleichen Maße Werden, daß eine Einigung erzielt werden wird. Ans. den: Geldmärkte war die StirmiMng in der Bevichtswoche uneichMich. Nach größeren Kurssteigerungen des Zloty in den ersten Tagen der Woche büßte die polnische Wahrung die ganze Erholung ein und ermäßigte sich unter ihren früheren Ausgangspunkt. Die Notierulrgen gingen zeitweise pr Dollar bis auf 6.40 Zwty. Bon seiten des Finanzministeriums sollen schon in dm nächsten Tagen neue Verordnungen herausksmmen, die derzeit vorbereitet werden. Der Text der Berordnunigen wird streng geheim gehalten, diese sollen die Möglichkeit schaffen, den Kurs der polnischen Währung dauernd zu stabilisieren. Dr. Grabski hofft auch schon, im Oktober die Harwslsb-vlantz auszubalanzieren. Der Export von Getreide -ist schon schr groß und auch Kohle weist einen steigenden Export aus. Der steigende Export drückt sich zwar in den Ziffern des Ausweises der Bank Polski von der elften Dekade noch nicht aus, die Zählungen sind aus dem Auslände noch nicht eingetroiffen. In der ersten Dekade. des Septembers stieg der Geldvorrat um 07.000 Zloty. Der ValnLenvorrat vergrößerte sich um 2,999.000 Zloty. Der Banknotenumlauf ging infolge der KrMtrüstriktionen' neuerlich um 21,726.000 Zloty zurück und steigert somit weiter den ungeheuren Geldmangel im Lande. Das Finanzministerium dementiert entschieden alle Nachrichten, die in der in- und ausländischen Presse erschienen sind und die Zollsätze nach der beabsichtigten Erhöhung der Zölle bekanntgeiben. Die diesbezüglichen Vorarbeiten find noch nicht beendigt und erst nach Beschlußfassung wird die Liste der Waren, deren Zoll eine Erhöhung erfahren wird, verwerten. Wie erinnerlich, wurde seinerzeit in Italien, eine Anleihe ausgenommen, die ebenfalls, obzwar nur. teilweise, s am Täbaknwnopol garantiert war. Auf dem Rohöl ma rkte konnte in der Berichtswoche eins leichte Befestigung fchgestellt werden., Der Rohölpreis stabilisierte sich hei 1'55 Dollar Pro Zisterne. Dagegen ist der Brnttomarkt andauernd flau und die Anteile weisen weitere bvdeutende Kursverluste aus, die im Durchschnitt mit 6 bis 9 Prozent bewertet werden. Auf den (§ f f e k t e u p l ä tz e n war anfangs ebenfalls eine schr lebhafte Stimmung zu verzeichnen. Wetten, die seit' langer Zeit leine Notierung auswiesen, wurde gesucht, und insbesondere die schweren Werte, von diesen wieder die Wiener Abbitragewertc. Das Interesse hielt auch die ganze Woche an, die Umsätze erfolgten zu stäbilifierten Noticmngen. Die Avbitragelverte notieren wie folgt: ZieleniewM 10.80, Chodorotv 2.40, Lemberger Bräu 7.7«, Warschauer Diskontobank 4.00, Hypothekelchank 0.36, Malopolsikibank 0.28, Rakszawa 1ll0, Galizische Montan 2.60, Tepege 0.90 Zloty. Die Mticn der Bank Polski notieren derzeit nur 40 Prozent. Sie krnteaurfichten m PalWna i« Augast 1825 Win terge treibe wird noch gedroschen; das Erscheinen auf den Märkten hat auf die Preise, die steigende Tendenz zeigen, wenig oder überhaupt nicht gewirkt. So-mmergetreide wird geerntet. Der Ertrag von Dnrrha und Sesam sicht im Norden, ausgenommen in Ghor, über dem Durchschnitt. Im Süden dagegen versprechen die Aus- PROTOKOLLE . Einige polnische Blatter mÄden die noch nicht bestätigte Nachricht, daß es infolge starker Konkurrenz nicht gelungen ist, in England größere Mengen von polnischem Getreide zu placieren, dagegen sollen mit englischen Fmanz'kreison Verhandlungen bezüMch der Verpachtung des Tabakmonopols geführt werden. Es soll nämlich eine Anleihe in England aufgAMmnen werden, zu deren Sicherstellung das Tabaümonopol dienen soll. Ein Teil der neuen Anleihe, soll. zur. völlkom- «enen Auszahlung der italienischen Fordernngeu verwendet WoHenSie ober die Verhandlungen des 14. Zionistenkongresses SENSU unterrichtet sein? Dann lesen Sie alle erschienenen Nummern der »KONORESSZEITUNO« (offiz elles £>rgan des 14. Zionistengresses) und die »KON¬ GRESSAUSGABEN DER WIENER MORGEN2EITUNO« Offizielle Kongresszeitung: Oest 8. 3.50, Zloly 3—, Schw. Frcs. 3.— Kongressausgaben der „Wiener Morgenzeitung“ (18. August bis 1. September) und Festnummer: Oest, 8. 3 50, Z oty 3.—, Schw. Frcs. 3.— Beide Ausgaben zusammen zum ertitässigten Preise: Oest. Sch. 6,—; Zioiy 8 —, Schw. Frcs 8.— Bestellungen sind an die Adm!nistration der Wiener Morgenzeitunga, Wien, II. Bez., Taborstrasse 1, zu richten sichten nur SO bis 30 Prozent, 'beziehungsweise 00 Ns 40 Pro« zontder Normalemte. Das Ernten und Schälen van Mandeln ist weiter im Gange; es sicht eine recht gute, bis durchschnittliche Ernte in Aussicht. BemorkeuSwert '..tst'/'dsr stärkere Benutzung von Mandelschalen für FutterKvecke. - M e l v u e n gelangen bei recht beträä)1liche«n Preisfälls znm Absatz..Der Ertrag an Weintrauben ist im Norden etwas über durchschnittlich, abev sehr gering im Süden. Die Preise haben sich sehr verbessert und boßentonde Zielkäufe, bewirkt. Auch ausländische Firmen , haben Interesse .für die Möglichkeil der lokalen Produktion von Weintraübon gezeigt. Die Baumwollfelder im Hulch-Gebiet euMsickeln sich günstig. Insektenschäden machen sich bisher nicht benrcrkbcir. Die Oliven ernte dürste imtor dem DmchfchM bleiben. Wiener Börsibammer. In der lM-te unter dem Vorsitze des Präsidenten Popper-Urlbcrg . abgchatteneni Pletrarsitzung der Wiener Wrscikaim-mer lvurde der Besicht über den bisherigen Eingang der neuen Kotegebühren mit BefviedMug zur Kenntnis genommen. Aus diesem Berschte! geht fyotoor, daß die vorgöschriebeueit Beträge,. welche ihrem; Geldwerte nach für die einzelnen Gesellschaften nur etwa ehr Viertel der Borkriegslbelasttmg darstellen, bis zu zttcka 96 Prozen oingegrngen, bozichungsweise mit Sicherheit zu erwarten sind. Ein nennenswerter AnMll bisher notierter EMten ist nicht zu verzeichnen. Eine Anzahl von Streichungen der ölotiz, die beschlossen wurde, betrifft Gesellschaften, welche schon vor Schaffung des neuen, Gesetzes über die Kotegebühr geringes; Interesse an der Wiener Kote bevundoten. Es sind dies Navigazione libera, Lriester NeiSschal, Ml)- gemeine Lriester Gas und Telephongesellbi schaft Berliner, lieber Antrag des NMerungslkomÄreS!^ wurden die Mtieruntzsgefuche einiger Landeshh-Po- <thekenanstailten bezüglich ihrer neuen GoldpfmÄbtHese dem Bundesministerinm für Finanzen befürwortend vorgelieigt. Weiterer Rückgang des Zloty. Der Zloty war >gestsm avf den internationalen Balntenmärkten trotz des ^besserten Bankausweises der Bank Polski wieder rückgängig. BesondeS^ stark in Zürich, -00 die Befestigung des Schlveizvr FraMn den Verlust noch vergrößerte. Er notierte 82.50 nach 98 vom Vortage. Auch alle andere»: Devisen bis auf die Dsvifvi^ Oslo nnd Kopenhagen bröckelten leicht ab. Handelskamruerwahlen. Die .Ausweisbavten zu »M Sonntag den 18. Oktober 1826 stattfücheNben Wo in die Kammer für Handel, Gewerbe und Illdnskrie in i, wurden den Wählern bereits zugestellt. Die Wähler hÄeü au dem genannten Wahltage vor der auf' der AusweMavte. vepzeichneten Wahliommission den Stimmzettel persönliche äbzugeben. Der Stimmaettel ist gültig ausgefüllt, wenn die Bezeichnung der Wählergruppe (Partei) und wenigstes den Nanren eines Bewerbers uWverdentiig dartut. Fm m Verlust geratene Ausweiskarten werden von der HauptwcW^ konmttssion Duplikate ausgestM. Auch rkanu sich in uwk' solchen Falle der Wähler allenfalls durch andere DÄumem« (Gewerbeschein, EMerbsteuervorschrMung usw.) llegittMisreN, Die Ausgleichstagsaßuno der ,^Vlebgg"« Gestern fand üskij Ausaleichstagsayuug der ,Mebaa", Wiener BÄleiduingK.j Handels- und BodarfsarMel A.-O. unter Vorssitz des Oosr^s tandesgerichtsrates Dr. Cuekovic statt. Der AusMchsverwalt^! Tugendhat berichtete,'daß die „Wiebag" nach dem Krie" > \rt«. W iSa.» fl1 darin, daß sie BÄleidnngsgeEnsiMde, zunr Teile auch andeve; Warenauf Ratenzahlung an- Bundesangesiellte liefere. Damars j fungierten Herr Generaldirektor• Viktor■ Gegelchovz, als toi#! merzielle Direktoren Anton Deutsch und Iosäf Seifert und finanzieller Direktor.Karl Jonas. Die Äktien waren ät< folgender Weise verteilt: Animi Deutsch bchaß 160.000 Stüch; der Verband der MMlärgagistAr 100.000 SM, M '^ JL Copyright 1924 by Kurt Wollt Verlag A.-G. München 15. Fortsetzung. Siachdneck vrrbotrn. Hm Mvaift. 'Atze lwteMm^che Atttobiogrlchhie von SnmM Ormtz. e. - „Glaube -nicht etwa, daß deine EWchung KU Ende sei. Die hat eben -eH angesangen." Dergestalt!' dämpfte Onkel Philipp meinen GnHtvsias- «ms,' als ich'mit einem Diplom nach Hause kam, das besagte, daß ich die Volksschule erfolgreich absolviert ihatte. So P Philipp: nichts stellt ihn zufrieden. Wer auch ich hatte eigentlich wissen müsien, wie wenig meine Erziehung m der BoMschüle zu bedeuten hatte. Mr kamen die Schulaufgaben imrner nngeheuer leicht vor. Ich brauchte Mich überhaupt nicht anzuftreng-en, um mit den Klassen Schritt zu 'halten, deren Barwärtskommen durch das Dntzend minder «begabter Jungen bestimmt wurde. Was wir uns anelgneten, waren einige olberslächttche Kennt- «isst der verschiedensten Art. Gin halbes Jahr llang «wurden Mr von einer einzelnen Lehrerin unterrichtet. Sie verbrachte fünf Stunden täKich mit MM ummhigen- Lausbuben, denen sie alles, vom Rechnen bis zur iZoologie, beihrmgen sollte. Es -war eine aussichtslose Aufgabe «für die Lehererin und langweilig für die Schüler. Es war stwchtbär eintönig, tagelang die gleiche, monotone Stimme za Höven, die von Daten, Summen,^ Plattheiten, sprach «sfe schimpfende Predigten orakelte. Jeden Morgen mußten «wir uns vor dem Oberlehrer Dr. Berne versammeln, cknem fetten,, rochaavigeu Ochsen, der erst einen Vers aus Ar Bibel vorlas und dann -wütend gute Führung-, -das höchste Jdeal dieses Schülmeisie-rs/ verlangte. . Ungezogene Schüler «wurden mch «der Kanzlei des Oberlehrers geschickt, um dort summarisch äbgestraft zn werden. Dr. Berne trug am kleinen «Finger einen schweren Siegelring, und die Umrisse dieses Ringes gruben sich in M. Wm. d« Amgws tvugsn den Sieg «davon. Die Schule zählte eine erstaunliche Menge von Schulschwänzern', und Dr. Bernes Resignation folgte «bald einem nervösen Zusammenbruche, der sich ungefähr zur gleichen Zeit ereignete, als Dago Jack aus seinem. »Hemd ein blitzendes Stilett riß und den Kehrer ^bedrohte. «Ich erwartete, nach Absolvierung der Volksschule zur Arbeit ange-halten zu werden. Vater konnte nicht mchr viel tun. Er «verbrachte fast de-nDtzanzen Tag damit, «daß er am Fenster saß «und Äuft '-schnappte. Ich «wußte genau, »daß ein bißchen Extraverdienist sehr nötig 'wa-r, aib«er OM Philipp Wimmle: Cich College. Mergiß nicht, Mchetz,!Prft 'du", sagte er, ,/du «wirst Addlckat." Das Eich College «war schwere Arbeit -nach «dem Müßiggängerleberl, das ich in der Schule «hatte führen könMN. Da war - es gMz aniders. City College..., das in der alten, baufälligen Kapelle an der 23. Straße umergsbracht war: reblauibumsponnen, machte es einen gewissen gelehrten Eindruck, erinnerte an mn Kloster und Weltabgeifchlossenheit. Die Langeweile der VMsschüle «war verschwunden. «Hier mußten wir im Takte Mit dem raschen Schritt der Lehrer marschieren. Minderbegabte blieben einfach am Wege Lieg«en... Allstündlich, wenn ein nmer' Gegenstand'an die Reihe «kam, «mars'chierten 'wir nach eimm anderen Schützimmer und erfreuten uns erfrischender Ab- Wechslung in «den Vortragenden. Schwindeln gaib's nicht:- alles VoWtragene mußte unter der Bettung^ vm SPszia- ^isttzn' js-lwgMig' golE^ 'weiden. , 3« - . ' . V-.Die Gastside. MW, MG Md «dchitt sich äu's. Die ' kleinen Holzhäuser mit «den schrägen Dächern, die' ,Heo-r!gian"-BacksteMhLuser «mit ihren Dümtchen und ,di>e.: nachlässig geLau.ten Läden werden durch' hohe MieHäuser ' evsttzt," «dicht, Seite an Sette, Rücken an Rücken, mit eimm nur «winzigen Raume dazwischen, den nmn GlGchacht , nennt. «Und -kaum sind sie fertig, sind,sie. ischan von Meni. Der Boden ist entweder heilig oder teuer. Die Bauherren sind «Zauberer. Die Häuser wachsen fchsG-^ 'bar über Nacht aus dem Boden, und «Re Anzahl der « Zimmer, die auf jeden Ouadvatfuß entfallou, ist zchumÄ « so groß als früher. Ein kleines Viereck, durch Wände Wps und Pappe abgegrenzt, heißt Zimmer. >Wd Wunder des Metezahlens «wird dÄu-rch «mögbich W daß «man eine' ungla>ubliche Menge Aftermieter in ,t sogenannten Zimmer packt. «Große FabrWgebäude «werdÄ gebaut, «um «dem schnell «Wachsenden Kleidernu^rgMwMe! Unterschlupf zu b-isten. Jetzt -halben wir derlei «Schwitzi kasernen in großem Stile, aber noch.immer herrscht Mj boitsnot. lJeder Lagbringt, 'weitere Hpilden von ,-Gpseu-« Horns" mit wenig oder gar «keineur «Geld, Idie HerM jede ^beliebige Abbeit «fast ganz mnsoust zu verrichten«. Dieses ständige Wießen und Wachsen um mich hemm j macht tiefen Eindmck ans wich. Ich grüble hartnäckig, «Nm l ich mich all dem empassen «werde. Ich «möchte gem augL- > sehen -sein. Wenn ich vombergehe, fühle «ich, wie «man «mir! Mchsieht-, und Wie, wie man foettift: Da geht. Myer« Hirsch. Der bedeutet ttwa-s! Er kommt fortt Gr ist mämy-s lich, «schlank, -hat «breite.Schutteyr, einen gutem Schäd^« und auch «eine Muge Hirn ftn KoPfe. Wie Mch «das Gtzcht! —. «was die Lecke denken! Ich- M davon MeHsügt, daßl das «das Große im Leiben ist, daß ss nichts Mderss gÄ; man >ist nichts äls das, «was"« sboe Leute denKen .-., W Frommen «sagen, das ist der Äuge GuMe, ->dsr Ne «Gdanemde hebräisch sv fließend augeredet/ dtzr ldast /lAesttz leichtstüffig mch oshne «Dm'MnW FHlsv gsWn«^hal^i.eflfc der sogar eine Seite im Talmud auslegen tei! Die WeOlichen sagen, er chat einen Augerr Koipf, hat Ne Schule m solgreich aHMiert «und besucht .jetzt Pas G'vth Collsatt Mer, «der iweiterkomm-on wird «im^ W .Ssuttl talen bemerkenr-M «ist M. Segen.M stim HamM, Mziges Kind,- aber, «tvas fürmx Mutiertes Kitch, «ivH M er-llebe-n....And. wmn 'fst dich Dinge mW «dsMch dann «decke ich sie ’ von «nttr stkbift ... «und es «macht m«! Freude. fl#.) ,; ' 133525827