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Wiener Morgenzeitung · 1925-09-14 · Heft 2358 (14.9.1925) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2358 (14.9.1925)
Date
1925-09-14
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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fette - Gien» Montag Wiener Morgenzeitung 14. September 19SS Nr. 2358 Der Hakoah-Epieler Schwarz nach dem Spiele schwer mißhandelt. Hon Tandler 2 nietzergetreten« und von der Rettung-gesellschaft in- Spital transportiert. G»aS sich nach bent Spiele ereignet hat, ift oim-ig da« sdchend in der Wiener Sportgeschichke. Die Spider verlassen, da daß Wettspiel, dank der Leitung des unparteiischen Horm Professor Schnriegers, sich in fairen Bahnen vswegte, im besten Ernvevnchmen dm Platz. Schwanz, der als einer der ersten den Durchgang unter der Tribüne erreicht, wird dort von Tandler 2, einem Brnvder des Amateur- Verteiidraers^ durch einen heftigen Tritt in den Unterleib UBdberoeftofcen. Der ohnmächtige Schwanz mußte von der RettungSgeFellschaft in das Spital überfichrt werden. Was sich abrr hier «artige Amotenr-Fn Aktionäre gegen Hakoaih-Fiinktionäre leisteten, spottet jeder Beschreibung Der Rohling Tandler 2 erfreute sich SeS besonderen Schutzes und der Ge.vogen!tzett dieser Funktionäre, die ihn, statt ihn der Polizei zu übergaben, bei einem SertenauSgang entwischen ließen. Die Hakoah wird jedmßaüs die StrasonFeige gegm diesen Rowdy erstatten, um auch für die Folge solchen Individuen das Handwerk M legen. Jedenfalls werden auch der Oesterreichische Fußballibund und der Wiener Verband hier nicht untätig fein düvfm, sondern diese Uebolstände und Vorfälle untersuchen und die Schuldigen exemplarisch bestrafen müssen. Die Staatsanwaltschaft könnte sich hier auch einmal für derartige Ausschreitungen interessieren; denn es geht ja doch nicht an, daß man nichtsahnende Menschen so meuchlings niedertreten kann und darf Es ist dringend an der Zeit, den ohnehin schon arg diskreditierten Fußballfport endlich einmal vom Apachentum zu reinigen. Wie wie erfahren, wurde Schwarz auf eigenes Verlangen entgegen dem Wunsche der Aerzte gegen Revers in häusliche Pflege entlassen. Er klagt über große Schmerzen. Wie wir vören, hat die Polizei Tandler 2 noch nicht stelng gemacht. Bienna—Rudolsshügel 3:2 (2:2, 0:2). Erst im Nachspiel entschieden. Si-mmermger Platz. 3000 Zuschauer. Schiedsrichter Wolf. Bien na: Qstriozek; Rainer, Blum; Kaller, Hoffmann, Ludwig; Se8>l, Uridil, Gschweidl, Seusfert, Fischer. Rudolfshügel: Brazha; Capek, Klofac; Ruhittl, Nagsl, Trwtlehner; Hönikl, Duifpiva, Hosiststter, Pokorny, Kamesch. Trotzdem Rudolsshügel gegen die Sonne spielt, kann Kamesch in der 6. Minute durchbrechen und nach Täuschung der Verteidigung mit scharfem Schuß seinem Verein di« Führung bvmgen. Dieuna mundet die Spislweife nicht, in schöner, vornehmlich von Gschweidl emgel-e sieter Kombination kommt der Sturm in Bragdas Nähe, aber nur eine Serie von Korners ist das Ergebnis. Im Verschießen tut sich Uridil hervor, dem nichts getingen will. Rudolsshügel bleibt auf Durchbrüche angewiesen, Kamesch verschießt bei solchem Anlaß. Bei der Vienna betätigt sich auch Koller als Schütze, doch Brazda hält alles. Ms m der 37. Minute Hofftetter durchbricht, wird er von Rainer unsanft behandelt, der Schiedsrichter gibt Elfmeter, welchen der Leidtragende unhaltbar verwandelt. Rudolsshügel führt 2:0! Die zweite Halbfett gleicht der ersten sehr. Doch als Hofftetter an den rechten Mügel gedrängt, wunderschön flankt, Ostriczek den Ball verfehlt und Duspiva das Leder neben das leere Tor drückt, ist's aus. Nach mehrfachen Versuchen gelangt eine Mlawke Seidls zu U r i d i l, der unhaltbar einköpfott. 2 :1. Nun wird die Ueberlegenheit der Blau-Gelben drückend, dennoch findet erst ein Elfmete-rboll den Weg ins Netz, ©in Verteidiger Rudolfshügels begeht Hand-, Schisdsricher, Lmienmann und Spieler debattieren minutenlang, der Ball wandert von der Effmetermarke zur Stvafraumgren-e und zurück, endlich bleibt's beim Elfmeter, den Uridil zum ausgleichenden Treffer verwandelt. (39. Minute.) In der letzten Minute gibt eS sine sehr gefährliche Sache nach Korner gegen die Mau- Weißen, die Brazda hervorragend aus der Welt schafft. Im Nachspiel vermag Seuffert eine Vorlage Fischers mm siegbomgenden Treffer zu verwandeln. Admira—Weiße Elf 4:0 (2:0). Amateur-Platz. 32.000 Zuschauer. Schiedsrichter D. Schönecker. Admira: Franzl; Dozi, Stern; Wostrak, Koch, Jarcha; Beovale, Sitz!, Klima, Palko, Fiala. Weiße Elf: Huber; Knker, Sedlaeek; Cßonka. Hofbauer, Kupek; Junek, Spira, Scheinest, Schweizer, Kühnel. Weiße Elf war besser, alz das Resultat besagt, jedoch die Schußunsahi-gkeit der Stürmer brachte sie zumindest um ein günftrgeres Resultat. In der 14. Minute erzielt Sigtl das erste Tor. In der 31. Minute erhöht Beovale nach einem Korner den Stand auf 2:0. Nach der Pause greift Admira an und trotz des emiretenden WoKenbruches verläßt niemand das ausverkaufte „Hans". Ein Durchbruch Sigls, der;u Klima gibt, führt unter Beihilfe Hubers zum dritten Treffer. Weiße Elf kommt auf, kann aber durch Schußunsicherheit ihrer Stürmer an dem Stand nichts ändern: Beovale erhöht zehn Minuten vor Schluß durch ein Kopfgoal den Stand ans -1:0. Freundschaftsspiele. Rapid-Tlovan 4:3 (2:2). Glücklicher Sieg der Hüttel» dovser. Tore für Rapid erzielten Wessely (3) und Bauer, für Slovan Zülarsky (2) und Hanel. Wacker—«. C. Kiniszi 6:2 (4:1). Tore für Wacker M(2), Haftl, Siklossy, Parowsky (2). Für den rumänieister war Semler erfolgreich. Bewegungsspieler—F. A. (£.2:1 (1:0). Die Erstklassigen traten mit einer kombinierten Mannschaft an. HaSmonea—Neubau 1. v. 3:1 (2:1). Sicherer Sieg der jüdischen Mannschaft. Tore: Feldstein, Tabak und Eisen« mayer. Makkabi—Hietzing 2 :0 (1:0). Beide Treffer erzielte Torczyner. Internationale Resultate. Budapest: M. T. K—Universität 7:1, F. T. C.—Aispest 3:1, Uspest—Vivo 5:2, Nemzcri—3. Bezirk 0:0, 33. F. C.—Törökoes 2:0, Basas—E. T. E, 3:3. Prag: Sparta—Kladuo 6:2, Kosize—D. F. C. 3:2, Slavia—Slavos Zizkov 2:0. Warscha u: Pogon—Wisla 2:0. Lemberg: Hasmonea—Ezarny 4:3. Hockey. Die Hockeymeisterschaft. Lehrer—Allround 3:0 (0:0). Torschützen Kral und Vichitil. Schiedsrichter Hebbich. Reserven 4:1. W. A. C.— Amateure 1; 0 (1:0). Tovschütze Kundgraber. Schiedsrichter Ing. Nosiig. B. f. B.—^K ritzen darf 5:1 (2:0). Torschützen: Mafsaral (3), Heinrich und Wildam, für Kritzendorf Neuhanser. Schiedsrichter Wald. International — Nicholson 8:0 (4:0). Torschützen Feix (4), Ob solider (2), Keiner und Lassen. Schiedsrichter Biolin. Hakoah — W. A. C. komb. 6:2 (2 :1). Tore: Rosenfeld (3), Wald (2), Wengraf für W. A. C., Horch und Kundgraber. Ringen. Die Ringmeifterschast von Wien. Sieger Slovan. — Hakoah abgetreten. Die Schlußkämpfe nahmen einen irregulären Verlaus. Gegen die Polizeiijportvereinigung kämpfte Hakoah 7:7, worauf sie gegen Slovan. antrat. Da das Kampfgericht die jüdischen Ringer benachteiligte — so zum Beispiel wuvde ein glatter Sieg Bergmanns in ein« Niederlage verwandet —, sahen sich die Hcckoahner gezwungen, augeifichts des auch gegen sie Stellung nehmenden Publckmns a'bzutreren. Das formelle Resultat Slovans, der zum Sieger erklärt wurde, lautet 10:4. Schwimme«. Wettschwimmen in Wiener-Neustadt. Die gestern t veranstalteten Konkurrenzen waren gilt beschickt. Dte Abwicklung ging glatt vor sich. An den Start gingen auch von Hakoah Hcd'i B i e n e n i e l ö und Lichtenstei-n, die ihre Bewerbe gewannen und zwei schöne Ehrenpreise erhielten. Baranny stellte gestern in Budapest über 100 Meter ni.it IM einen neuen mvgarischen Rekord auf.. Der Deutsche, Heinrich, wurde Dritter hinter Gaboriffy. Das Handball-Länderspiel Oesterreich—Deutschland endete 6:3 für Oesterreich. Die Siegesfeier der Hakoah. Die Klubleitung des Sportklubs Hakoah ladet seine Mitglieder und all; Freunde des Sportes zur Siegesfeier ein, welche aus Anlaß der in fünf Sektionen errungenen Meisterschaften «n Sonntag den 20. d. um hailb 8 Uhr abends in den Olhmpiasölen stattfindet. Nach Ansprachen der Berbands- und Klubfunktionäre werden den Siegern die Verbands- und Klubmedaillen überreicht. Den Rahmen der Feier bildet ein Konzert des Hakoah-Orchesters. Anschließend an die Feier Tanz. Der Vorverkauf im Sekretariat des Sportklubs Hakoah hat bereits begonnen. Iungjüdischer Wanderbund. Eine große Anzahl von Mitgliedern des Bundes jüdischer Jungwanderer ist aus diesem Verein ausgetreten und hat den Iungjüdischen Wanderb und ins Leben gerufen. Die neue Gründung umfaßt bereits 70 Mitglieder in drei Beijirksgruppen. Jungwanderer, Pfadfinder und alle, die beim Aufbau dieser im Dienste der jüdischen Jugendbewegung stehenden Organisation mittun wollen, werden um diesbezügliche Mitteilung von der Geschäftsstelle des Bundes, Wien, 10. Bez., HumboMgasse 25, gebeten. Vom Zionistischen Sportklub Bar-Kochba in Köln. Der Zionistische Sportklub Bar-Koch ba (Köln) veran staltete am 6. d. im Kölner Stadion sein erstes westdeutsches Jugendspordfeft im Rahnlen des Arbeiter-Tnrn- und Sport bundcS. Zahlreich war die Beteilmugg der auswärtigen Vereine. Bon Düsseldorf, Elberfeld, Aachen,' Bochum, Eppendorf, Radevormwald und anderen Orten waren etwa 26 bis 30 Vereine erschienen. Zahlreiche Nachmeldunaen verzögerten den program-mmäßigen Beglinn der Wettkämpfe, trotzdem wickelten sie sich tadellos ab. Ter starke Gegenwind in der 100-Meter-Geraderr und die Nässe des Bodens beeinträchtigten die Zeiten. 338 Jungen und Mädchen traten an, davon gehörten allein 106 zum Bar-Kochba. Leider war die Beteiligung an dcr Moses-Hey- Gedenk-Städtestaffel dadurch beei>nträchtigi, däß d« auswärtigen Teilnehmer schon frühzeitig aufbrechen mußten. Den Beschluß des Tages bildete ein Städte-Iugendfußballspies Köln links gegen Elberfeld, das Köln mit 3:1 für sich entscheiden tonnte. Der Bar-Kochba kann mit dem ersten Jugendsportfest vollauf zufrieden sein, es war nach Meinung aller ein Erfolg in jeder Richtung. Dank gebührt den Helfern aus den Kölner Kortellvereinen und allen denen, die an der geordneten Durchführung mitgeswlfen haben. Bei Gelegenheit dieses Sportfestes der Iilgeiid widmet dte ,>R h e i n. Zeit" in der Ausgäbe vom 6. d. der Entwicklung der Leichtathletik einige Zeilen nnb schreibt unter anderem: „Eine eigene Note brachte der Eintritt des Zionistischen Sportklubs Bar^Kvchba in unsere Reihen. Nicht als ob der spezifisch jüdische Vereinscharakter dieses Besondere bedeutet hätte, nein, die besondere sportliche Art ihres Vereinslcbeils -bewirkte bald die Entfaltung aleichartiger Sportkräfte in, verschiedenen anderen Vereinen. Dieses Neue war die L e ich iathletik, die zur Haupttätigkeit des Bar-Kochba entwickelt ist. Seit dieser Zeit datieren d'ie Bestrebungen, leichtathletische Uebungen zu eibem wesentlichen Bestandteil unserer sportlichen Tätigkeit zu machen. Nur dem Eingetveihten ist eS fichlbar geworden, wie schwer es war, erst einmal Boden zu >fassen. Mit beispielloser Energie und unerschütterlichem Qptl>m,!smus kämpfte der Bar-Kochba und einige wenige, darunter vor allen Dingen der Kveissportwart Otto Hennig, um dre Geltung ihes Sportzweiges." Polizei, Straßenbahn nnb Feuerwehr im Sport.' In den letzten Jahren find die Sportvereine wie Pilze aus dem Boden geschossen. Der Fußballsport hat in den breiten Massen der Bevölkerung Eingang gefunden und so sind 50.000 bis 60.000 Zuschauer bei wichtigen Landersprelen. keine Seltenheit. Nach englischem Muster haben sich hierzulcutde m allen Berufsklassen Sportvereine gebildet. Auch Polizei, Straßenbahn und Feuerwehr haben sich der Sportbewegung angeschlossen und alle drei Vereinigungen nehmen im Wiener Sport eine schöne Stellung ein. Die Polizei-Sdortvereinigung hat ihren Bestall dem Polizeipräsidenten Schober zu verdanken. Präsident Schober war es, der die ersten Ausgaben für die Ausrüstung aus eigener Tasche bestritt, damit die Polizisten sich nach dem anstrengett- )cn Dienst dem Sporte widmen können. . Die . »ereinigung zählt derzeit über 1000 Mitglieder. Die Verinigunq oefttzt nicht weniger als s e ch s S e k t i oi e n, und zwar für Fußball, Schwimmen, Ringen, Skrahren, Schwerathletik und Schach, Me Sektionen entfalten ine eifrige Tätigkeit. In Ä a i s e r m u h l e n hat die Port*ct einen eigenen Sportplatz und in unmittelbarer Nachbärchaft ein Strandbad. Die dienstfreien Polizisten wandern ttt ihren Angehörigen an. schönen Sommertaaen -ins Bad, io die eigene Musikkapelle den Aufenthalt noch angenhetner M a n d a. , Einen viel mächtigeren Klub bilden die Straßenbahner, die mit ihren 6500 Mitgliedern zu den größten Vereinen am Kontinent zählen. Die Mitglieder sind auf neun Sektionen aufgeteilt, und zwar: Fußball, Leichtathletik, Handball, Schwerathletik, Ringen, Schwimmen, Rudern, Turnen und S^ach. Der Fußballsektion gehören 1600 Spieler (!) an, die in 14 Bahnhofsektionen eingeteilt sind und unter sich eine eigene Meisterschaft austragen. Die Kampfmannschaft der Straßen« bahner gewann die Meisterschaft in der ersten Amateurklassc. Den anderen Sektionen gehören mchrere bekannte, Sportsleute au, wie Europameister Wobchanski (Schwerathletik), die Meisterradfahrer Köttl, Schal an da, Kablalssa, Novak und Keller, Weltmeister Heindl (Ringen) und Meisterringer H o f s m a n n. Auch die Straßenbahner haben einen schönen Sportplatz und ein eigenes Strandbad am Dampfschiffhasen mit einem Fassungsraum von 3000 Personen, ein Bootyaus, Liegehallen, einen Turnplatz mit Kaltwasserbraufen und einer Duschanlage, 24 Boote und 4 Zillen. Die B e r u f s f e u e r w e h r besitzt in der Krieau einen Sportplatz und widmet sich dem Fußballsport. Der Bereirvhat sich in der letzten Zeit sehr schön entwickelt. Er spielt in der dritten Amateurklasse. Es ist selbstverständlich, daß die Ausübung aller Arten von Körperisport die Tüchtigkeit und Schlagfertigkeit dieser für die Großstadt wichtigeir Berufskategorier m erheblicher Weise fördert. Emanuel Fiseus. W 'Theater von heute Baratt)Uteri Ei» Sommernachtstraum r/,8 ttkadtnitttbuter Dte Frau von vierzig Jahren ll,8 Staatfoper: Dar Märchen ans dem goldenen Westen 7 Zcl»öabr»«»er KbloH-thum: Geschlossen Uolkioper: Mattha V*8 OtHttchu Ocikitbeiter: Antonia v,8 (Dealer»« cker Jorekrtackt: Juare, und Maximilian */t8 RilMUHd.Chum Lady Fanny und die Tienstbotenfrage 6 BeaalruaeedilDae: Mein Mann, der große Künstler ‘/,8 CuitipltltDeattr: Das verzauberte Bett * CDeater aa cker Wie«: Der Orlow! ßarl Cheileti Der Zigeunerbaron ‘/^ i lör. Hükgertdeater» Gräfin Mariza; ]ob.*$rraius*CDtattr: Cloclo v*8 Rolandbuhne: Das:> adiobett 8 ssl'i-iiuaetrpitle rm Vanet^ Reklame ii. •j'raieriir 34 : De, junge Papa — - > ’t ront — Bunier Teil 8 Wiener Borg-Restaurant das grösste Wiener Restaurant Deutschlands BERLIN, FRIEDRICHSTRASSE 95 (gegenüber Centralhotel) am Bahnhof, Friedrichstrasse Besitzer: I. Rubinstein Täglich große auswahlreiche Speisekarte sowie quantitative u. qualitative MENUS zu Mk. 7,60 Treffpunkt dar Zionisten Internationale Bedienung ✓ Exquisite Wiener Küche (Echte Biere) s Solide Preise Diner 0 la Carte 10 >9 CNUHMODKNHAU Fehlste 0 N remste "V. ,, verkauf d. Handrahmen >/'• Bttlly Sauii«\ H. Bezirkl HWailgiU vx Preise! Sealmantel er ft II affine ttürfchnerarbtü, herrliches Eefvenfutter, 8 »00. Ho izmann.MaeiahUfnftratzel 00 0S1 Selfclu.Iildje mit «rrcrnanrmnittn. o»ir, Auefühnma, billigst. Wertstüne Adler, 7. Bez.. ApoNagaff» 10. Export «ach atten Staate«, mi M. BAUM Wirr», IX. Währing,rftrahe 17 Trlrpho» 0»8-8S Filiale, «urort Krhnica, Polen ""»Mpalran und Brlzwaren i! 3ahlu«gSerle»chteni«ge» U Kaufe bestens Altpapier Äkten, Stampfmaterial und MalniaMr n Tel. 41*700 Vrünwald 11061 II. LeovoidSaalte 15a Peilt in feiiiiitf Ausführung, kein Q«**en> laden, k eine Regie, beim SawialkfinfctiMC Karl Speisers VII., Kircheogasse Nr. 6 Ecke Maria» 1‘ c fs m ae Israclüisdier Unterstützungsvcrcin »Wcstcnd* ve anstaltet währerd der bo;ien Feie läge in den Sälen des Hotel Palast, VI.« Maria« hilfersirasse 99« e nen teferltdien Gottesdienst uutei Mitwirkung beiühm er Vorbetei. Karten werden im Vere:nslokale, VI., Miliergasse 49, zwischen 4 und 6 Uhr nachmittags (Soiniag 8405 ganztägig) verkauft. Kinder-Halbstrümpje Jakob Gelles, l.. Rotgassei (Ankerhos) mmmmmsemmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm Herausgeber a Etg-nlümer: Jüd. ZeitungS-n. Berlagsgej. m. b. H>, Wien, 8. Bez., Tabor» stratze 1—8. Beraniworki. Redak.eur: Jafod KrauSz, Men. IS Be-.. Brechergasse 9 - Dvuckere»- und BerlagS-A-G. Jg Sr.'lna>."tn l Bez.. Universitärssiraße Nr. 8

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