Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2357 (13.9.1925)
- Date
- 1925-09-13
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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fetfcB Wiel,. Wke«rr MseHmsektANg IS. Schkmber 1SSS M. AM Hakenkreuz und Schwarze Reichswehr. Sk Zemmlrder. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitttng".) Berlin, 12. Septtmber. Die Untersuchung gegen die völkischen Ritter vam feurigen Kreuz schreitet weiter. Die bisher Erwischten sind sämtlich Personen, die aus der ^Schwarzen Reichswehr" stammen. Uecker diese Edel- Menschen sind einzelne hübsch« Details bekannt geworden. So ist Klapperot h, der «ff der Flucht verhaftet werden konnte, der Mörder des Leutnants Sand, der am 3. September 1933 im Kesselbvuch von Doberitz seinen TiÄ fand. Klapperoth ist ein ehemaliger Angehöriger der kaiserlichen Kriegsmarine; er war nie Offizier, sondern bekleidete die Charge eines Bootsmannsmaats. In der Schwarzen Reichswehr war er ein Freund des Oberleutnants Schulz, der sich «beiMordeu seiner Hilft bediente. Oberleutnant Hildebrandt war gleichfalls Mitglied der Schwarzen Reichswehr nnd auf Fort Hahnsberg stationiert. Er gehörte zu dem Kreise der Gründer der Schwarzen Reichswehr. Schon im Kapp- Putsch spielt« er ein« Roll« bei der Kampfwagen- Abteilung des Korps Lüttwitz. Leute wie Büsching, Iahlbusch, Glaser, Damm und Gvaffunder dürsten in Zusammenhang mit dieftr Organisation geputscht und gemordet haben. Major Buchrucker, der ebenfalls dem feurigen Kreuz angchörte, sitzt seine Festungsstraft für das Kustriner Unternehmen in der Feftungsstvastmstalt Friedberg in Hessen ab, während der gleichfalls wegen Teilnahme am Küstriner Putsch zu Festungsstraft verurteilte Major H e r z e r. der auch diesem Kreis angehöven dürste, anfangs diefts Jahres aus dem ZentralgefangniS Kottbus mit Bewährungsfrist entlassen worden ist. Oberleutnant Sch u lz, der eine der ersten Rollen in diesem Satyvspiel innehatt« und als Leiter der Femeorganisation der Schwarz«« Reichswehr bezeichnet werden kann, -befindet sich unter dem Verdacht der Anstiftung zum Mord in Haft im Untersuchungsgefängnis zu La-ndSberg a. d. Warthe. Der Gründer Strohschein. Berlin, 12. September. (Tel.-Komp.) Der,vorwärts" erfährt interessante Einzelheiten über das Vovlebon und die Politische Tätigkeit de's Gründers des Berliner Ku- Klux-Klan-Bundes, des Pfarrers S t r o h s ch e i n. Die beiden Strohscheins kamen vor geraumer Zeit nach Deutschland und Strohschein sen., der sich gerne als Vertreter des Deutschtums in Amerika bezeichnet«. suchte und fand zuerst in deutschen Pfarrer kreise «Anschluß und Aufnahme. Strohschein war nach seinen Angaben zuletzt Reverend in Chikago. Er hielt in den Kreisen der deutschen Geistlichen Vorträge über das Christentum in Amerika und wußte sich so guten Eingang in di« kirch- Kchen Kreise zu verschaffen, daß er sogar von zwei deutschen Buperintendanten Empfehlungsschreiben erhielt. Mit diesen Zeugnissen ausgerüstet, kam er zuerst zur deutschvölkischen Fre i heit spartet, wo er einige Monate als Wanderredner wirkte. Dann suchte er an die deutschsoziale Partei und an Richard Kunze Anschluß, wo er ebenfalls als Redner beschäftigt wurde. Er bezog für ftine Tätigkeit als Agitator angemessene Entschädigungen. Bekanntlich ist vor kurzer Zeit innerhalb der deutschsozialen Partei eine Spaltung eingetreten, und von gut informierter Seit« wird behauptet, daß die Seele dieses Zwistes Strohschein gewesen fti. Strohschein habe nämlich versucht, Richard Kunze seiner Führerstelle zu berauben. Dies mißlang jedoch, weil Pfarrer Strohschein so »betrunken in der Hauptversammlung erschien, daß er seine angekündigte Rede nicht zu halten vermochte. Nach diesem Vorgang ist dann Strohschein mit einem Teil der Deutschsozialen zu den Völkischen abgeschwenkt, hat aber auch noch nach disftr Zeit in deutschsozialen Kreisen für den Geheimbund eiftigst geworben. -er Ku-Klux-Klan. Der gemeingefährliche Geheimbund der .Ritter vom feurigen Kreuz", dem die Berliner Kriminalpolizei auf die Spur gekommen ist. ist, wie bereits ftskstcht, von drei Amerikanern, zweifellos Sendungen des berüchtigten amerikanischen Ordens vom Ku-Klux-Klan, inS Leben gerufen worden. Tatsächlich ähnelt der Bund der .Ritter vom feurigen Kreuz" sowohl in Dingen der Organisation als auch in seinen Zielen unverkennbar dem amerikanischen Geheimorden mit denl seltsamen Namen. Di« Anfänge deS Ku-Klux-Klan reichen zurück in die WiederauHauperiode, die dem amerikanischen Bür. gerkrieg folgte. Die ne gerfei ndl icheu Südstaa- Le» waren der Mittierbvden. auk dem er erwuchs, um dem illegalen Zweck zu dienen, dre Schwarzen an der AuSiwung des eben zuerkannten Wahlrechtes zu hindern. Diesen Zweck suchte der Bund, der aus einer Anzahl von örtlichen Unterbürrden bestand, durch List, Drohung und Gewalt zu verwirklichen. Bald ging er dazu über, ferne Negerfeindschaft nicht nur auf politischem Gebrer zu betätigen. Unzählig sind die Ly n ch m o r d e, die der alte Ku-Klux-Klan organisiert hat, oft aus den nichtigsten Ursachen und meist in der denkbar best ia rischesten Weise. Trotzdem wagte niemand, dem Treiben ein Ende zu machen. Di« Leiter des Bundes verfügten über ausgezeichnete B-Ziehungen zu den Inhabern der maßgebenden RegierungSsteslen, und was auf diesem Wege nicht erreicht werden konnte, wurde durch die Anwendung terroristischer Methoden bewirkt. Niemand wagte eS daher, dem Klan in den Weg zu treten, denn das hieß, Leben und Eigentum, zu« mindesten aber die Gesundheit auf- Spiel setzen. Die Tätigkeit des Klanerfolgte in Formen, die an die mittelalterliche Feme erinnerten. Die KianS-Drüder trugen lange weiße oder schwarze Kutten, die in spitze Kapuzen anSliesen und den ganzen Körper einschließlich des KopfeS vechüllOt. Durch zwei Schlitze lugten die Augen hervor. Bei den Lynchopfecn wurde stets ein gehet me - Zeichen zurückgeiasien, das verkündete, daß der Klan feine Hand im Spiel gehabt hatte. Auf die zum größten Teil in krasser Unbildung befangene Bevölkerung der Südstaaten, die auch heute noch den weitaus größten Prozentsatz an Analphabeten in Amerika stellt, übte die vom Ku- Klux- Klan geschaffen« Mischung aus primitiver Romantik, unmenschlicher Bestialität und engstirnigem Rassenhaß eine große Anziehungskraft aus. Trotzdem flaute die Bewegung nach einiger Zeit sichtlich ab. Im Jahre 1876 folgte dann die formelle Auflösung des Bundes. Einen neuen mächtigen Impuls erhielt der „Geist" des Ku-Klux-Klan jedoch durch die Ereignisse der Kriegs- und Nachkriegszeit. Im Oktober ISIS versammelten sich ans den Ruf eines gewissen Josef Simm ans aus einem Hügel bei Atlanta unter einem elektrisch erleuchtete »Kreuz 94 Männer, die entschlossen waren, den „Glanz" des alten Ku-Klux-Klan wieder aufleben zu lassen, und unter feierlichen Zeremonien die Weihe eines neuen Geheimbundes gleichen Namens Vornahmen. Dieser Name ist, nebenbei bemerkt, auS einer Verballhornung des griechischen kyklos (Kreis) unter Hjnzuifügung der schottischen cl-an (Stamm) entstanden. Hatte der alte Ku-Klux-Klan nur eine erbitterte Negerfeindschaft zum Zweck und Inhalt, so steht der neue auf einer viel breiteren Grundlage. Sie ist gegeben durch eine bedingungslose Kampfstellung gegenüber allen Elementen, die, wenigstens nach der Meinung der Klan-Leute» keinen Anspruch auf den angeblichen Ehrentitel eines hundertprozenLigen Amerikaners haben. Es sind dies, abgefthen von den Negern, die der KuKIux-Klan natürlich noch immer auf dem Strich hat, in erster Reche die D e u tschen, dann die Katholiken. ferner die Juden, Japaner und Chinesen, sowie alle diejenigen, die nicht in Amerika g«boren sind. Doch dar ist nur di« eine Hälfte des Programms, nämlich di« nationale, in Amerika nativistisch genannte, die sich mit der. deutschvölkischen Einstellung berührt, waS angesichts der Deutsthenfeindschaft der Ku-Klux-Klan besonderniedlich ist. Der Ku-Klux-Klan verfolgt aber auch soziale Ziele. Er ist extrem arbeiterfeindlich und möchte am liebsten die Arbeiterschaft unter Existenzbedingungen bringen, wie fie einst in den Tagen der Sklaverei für die damals völlig rechtlosen Neger bestanden. Josef SimmonS, der all das in Schwung gebracht hat, bewohnt heute als »Kaiserlicher Zauberer deunsichtbaren Reiches" einen »Kaiserlichen Palast" in Atlanta und verfügt über ein stattliches JahreSgehalt nebst ansehnlichen Nebeneinnahmen. In jungen Jahren zog er a l S melhodistischer Wanderprediger im Lande umher. Später warb er als Agent eines großen GeselligkeitS- und Unterstützungsvereins Mitglieder gegen Provision an. Dabei ist chm wohl der Gedanke gekommen, daß eS viel lukrativer sein müßte, einen eigenen .Faden" zu gründen. Der Deutschenhaß, der im Kriege groß geworden war, erschien ihm geeignet, die alte Negerfeindlchaft. mit der der alte Ku- Klux-Klan feine Geschäft« gemacht hatte. erfolgreich abzulysen. Alles andere — die „nativistische" Ausdehnung der Feindschaft aut alles nicht im Lande Geborene, die Kampfstellung gegen die Arbeiterschaft und die Agitation gegen Rom — machte sich sozusagen von selbst, denn die Parole „Tod den Hunne n!" und das phantastische Ritual mit seiner Geheimniskrämerei erwiese» sich als überaus zugkräftig. Gegenwärtig zahlt der Ku-Klux-Klan rund 2,6 Millionen aktive Mitglieder. Dar ist nicht sehr viel, wenn man bedenkt, daß die Zahl seiner .Ieinde", alS da sind Deutsche, Katholiken, Juden, Negec ufw. nstv., au 66 Millionen beträgt. Immerhin ist die Mitgliederzahl groß genug, um die .Kaiserliche Kasse" reichlich zu Men. AuS den Einkünften werden die Gehälter zahlreicher Beamten bezahlt. Im übrigen betreibt der Ku-Klux-Klan eine eigene Hochschule, eine Zeitung und eine Fabrik, in der di e Kutten hergeslellt werden, dir die Mitglieder nach wie vor bei offiziellen Gelegenheiten tragen müssen. Die breitere Oeffenttichkei» Amerikahätte sich schwerlich jemals eingehender mit dem Ku-Klux-Klan besaßt, wenn er seine Tätigkeit auf den Süden beschränkt hatte. Dieliegt daran, daß die öffentlich« Meinung in Amerika im Norden. hauptsächlich in New-Aork und Chikagv, gemacht wird, wo sich ja auch die wichtigsten Zentralbehörden befinden. AlS jedoch die Kaiserliche.Regierung" von Atlanta sich anschickte, chre Organisation auch auf die Nordstaaten auSzudchen, begann eine schaffe Abwchvbewrgnng, die die Bestrebungen deS Ku-Klux-Klan, wenigstens was den Norden der Vereinigten sich auch in den Nordsiaaten zahlreich« Angehörige der große» Armee derjenigen, die nicht alle werden, dem Ku-KkupKla« an. Besonderstark war der Zulaus im Jahre 1981, zweiftlloS infolge der Tatsache, daß der Ku-Klux^tUm damolS eine besonders intensive Terrortärigkeit entfaltet«, die »och stärker wirkte als die propagandistischen Anstrengungen von SimmonS und seinen Leuten. Weit über hundert Fälle, in denen Personen von Ku-Klux-Klan-Banden gemaßregelt wurden, ereigneten sich in jenem Jahr. Nicht weniger als 21 Personen sind geteert und gefedert worden» LS wurden durchgepeitscht, ein Mann wurde erschossen. Die Gemaßregelten waren fast sämtlich Weiße, darunter zwei Frauen, die in einem Wald entkleidet und bis zur Bewußtlosigkeit geprügelt wurden, weil sie angeblich die amerikanische Moral beleidigt hatten. In zahlreichen Fallen wurden Deutsche mißhandelt, nur weil sie eS gewagt hatten, sich auf der Straße ihrer Muttersprache zu bedienen. Die New-Vorker Wochenschriften „Nation" und „New Republik" sowie die New-Uorker „World" düffen da- Verdienst in Anspruch. nehmen, die Schandtaten de- Ku-Klux- Klan enthüllt und die Behörden gezwungen zu haben, ihnen einen Riegel vorzuschieben. In den Nordstaaten ist der Ku- Klux-Klan infolgedessen heute so gut wie bedeutungslos. In den Südstaaten zählt er jedoch nach wie vor fast alle „bürgerlich" gesinnten Spießbürger in den kleinen Städten zu seinen Anhängern, und diese verüben noch immer, so oft sie nur können, mehr oder minder rohe und gemeingefährliche Streiche. Die Farmer halten sich erfreulicherweise von diesen Dingen fern. Die Bundesregierung von Washington steht leider auf dem Standpunkt, daß die Belämpfung des Ku-Klux-Klan nicht ihre Sache, sondern die der Ein zelstaalen sei, in deren Bereich Ku-K!ux-Klan-Gruppen bestehen. Die Einzelstaaten, um die e8 sich jetzt noch handelt, denken aber nicht daran, etwas gegen den Ku-Klux-Klan zu unternehmen. Mil Rücksicht hierauf wird der Regierung der Bereinigten Staaten jedoch nichts übrig bleiben, als — trotz der traditionellen Abneigung, in die Regelung einzelstaatlicher Probleme einzugreifen — von sich aus entscheidende Schritte zu tun, um der Kulturschande des Ku-Klux-Klan «in Ende uz setzen. _ SrmiMchei Seid für Die HNler-Partri. Berlin, 12. September. Das „Berliner Tageblatt" teilt mit, daß Adolf Hitler fein« Klage gegen dieses Blatt zurückgezogen hat. Das ,-Seriiner Tageblatt" hatte gegen Hitler den Vorwurf erhoben, daß seine Bewegung im Jahre 1923 mit französischem Geld« gespeist worden fti, und sich dabei auf die Beihanptungen des englischen Politikers Morel! berufen, die er auf Grund unbestrittener -Informationen von Pariftr Persönlichkeiten aufgestellt hatte. Das „Berliner Tageblatt" hatte erklärt, daß Hitlers persönliche Integrität bei der Finanzierung außer Frage stehe, dagegen hat es den Beweis dafür angetreken, daß die Partei Hitlers ausländisches, insbesondere französisches Geld erhalten 'habe. Darauf hat H i t l e r die Klage zurückgezogen und daS Verfahren wurde auf ftim Kosten eingestellt. _ 6ine Rede der hessischen StaatrprSsidevten. Auf einer Tagung, die der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten vom 5. bis 7. September in Worms und Köln abhielt, war auch der Staatspräsident von Hessen, Ullrich, erschienen, der bei der Veranstaltung in WormS eine bemerkenswerte Ansprache hielt, in der er unter anderem sagte: „Die Geschichte des jüdischen Volkes ist die Geschichte des Menschengeschlechtes, von der Barbarei zur Zivilisation. Früher herrschte bei uns Barbarei, dann genossen die Juden Duldung und schließlich Gleichberechtigung, die allerdings von der Schmach unseres Volkes, der deutschvölkischen Bewegung, umstritten wird. DaS zeigt deutlich auch den Jammer, in dem wir unS hier in Deutschland befinden. Zum Glück aber können wir behaupten, daß daS deutsche Bo» in seiner Mehrheit heute doch schon ganz anders geartet ist als früher. Die Kreise, die den antisemitischen Hetzern folgen, werden immer kleiner und einflußloser. Diese Erklärung gebe ich im Namen der Regierung ab, die ich vertrete. Ich bin ein ausgesprochener Parteimann, bin aber als Vertreter der Regierung frei von jedem politischen Fanatismus und zur politischen Objektivität entschlossen." ShratoB wird über Sefterreich verhandelt. Genf, 12. September. Die zweite Kommission der Bölkerbundverftmmlung wird sich Montag mit der österreichischen Frage befassen und den Bericht Dokwr Z'i m m e r m a n s entgegen nehmen. Oesterreich wird durch Buttdesminister für Aeußere'S Dr. M a t a j a vertveten ftin. Eine Konferenz im Haag- Heute fanden die weiteren Derhandlungen über di« WirtschastSfragen statt. ES ist bereits zum Beschoß erhoben. daß die beiden Sachverständigen Mr. Lay ton und Professor R i st sowie ein Vertreter Oesterreichs dam ökonomischen Komitee, das sich mit der österreichischen Wirtschaftsfrage befassen wird, zugezogen werden. GS «st nicht ausgeschlossen, daß dieft Tagung im Haag stattsinden wird. Das Subkomitee des ökonomischen Komitees besteht aus den Herren Dtnola (Italien), der den Vorsitz führt, Staaten betrifft, bald mattsetzte. Nichtsdestoweniger schlossen Lyoner Seidenbaus | SÖSWI j oüLWKM«, | Monts Krauts Juit.« I,-.Kohlmesser" 7 «eaenüber Hotel Metronolei I dtfttUttrlilmr) elg. lmvM! ] In I | avtai.veri »« »atiii d* China. ... .. - . fl 'broKat (TO cm breit) N 4.80 (96 cm breit).M 8.30 verkauf au Orla»f«a»*I»«rouprelsen t i u