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Wiener Morgenzeitung · 1925-09-01 · Heft 2345 (1.9.1925) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2345 (1.9.1925)
Date
1925-09-01
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 Wien, Dienstag Wiener Morgenzettung 1. September ISA Ar. 8848 Volkswirt. Palaflinenfische Treuhandftelle. Änläßlich des Kongresses befindet sich der Beauftragte der neugegründeten Treuhandstelle Haifa hier und hat uns gebeten, folgende Ausführungen zu veröffentlichen: 1. Ueber die Notwendigkeit der Schaffung von Treuhandstellen in Palästina braucht nicht mehr viel gesagt zu werden. Es soll solchen Menschen die privatwirtschästliche Anteilnahme an Palästina erleichtert werden, die an der Wahrnehmung ihrer Interessen hiebei ganz oder teilweise gehindert sind. In erster Linie wird es sich um die gewinnbringende Anlage von Bermögensteilen in Palästina, besonders von Leulett im Ausland, aber auch von Palästinensern handeln, für die eine solche Interessenvertretung wünschenswert erscheinen könnte. Bei größeren Investitionen wird es sich lohnen, einen eigenen speziellen Vertreter in Palästina zu halten; dagegen wird es vielfach Investitionen geben, bei denen die Bezahlung eines eigens für diesen Zweck bestimmten Vertreters schon für sich allein die Rentabilität der Anlage verhindert. Die hier bestehende Lücke soll die Tveuhandgesellschast ansfüllen. Aus dieser Zweckbestimmung geht hervor, daß, wo die Funktion der Inberessenvertretung durch eine bestehende Spezialstelle, beziehungstveise von Spezialunternehmungen wahrgenommen wird, diese Gebiete von dem Geschäftsbereich der Treuhandftelle ausgeschlossen werden sollen. Dies bezieht sich zum Beispiel hauptsächlich auf den .Handel. Wenn jemand im Ausland palästinensische Maren kaufen will, so gibt es genügend palästinensische Kommissionäre, Produzentenorganisationen ufw., an die er sich hier wenden kann und deren Namen er leicht bei der Zionistischen Organisation seines Landes eruieren kann. Aehnlich ist es beim Import von Waren nach Palästina. Auch für das Expertisen wesen stehen bereits Organisationen zur Verfügung, wie die Auskunftsstelle fine Handel und Industrie der Zionistischen Ovganllativn und das Bureau Ms'char Wetaassiah in Tel-Awiw, die allgemeine Expertisen erteilen. In dem nachstehend entwickelten Programm für den Tätigkeitsbereich der Treuhandstelle ist deshalb die Vertretung von Handelsinterefsen bewußt ausgeschlossen, und die Erteilung von Expertisen ist beschränkt auf Kille, die eine spatere Inanspruchnahme der Trewhandstelle für Verwaltung zum Ziel haben. 2. Ms Programm sur den Umfang der Trenhandgcschäfte kommt in Frage: > A. Auf industriellemGebiei: 1. Vollständige Vertretung und Ausübung aller, zur Intexessenwahrnehmung notwendigen Funktionen, wie Vertretung in Generalversammlungen, Ausübung von Aufsichtsrats- oder Direktorenposten, Vornahme von Revisionen in regelmäßigen Abständen und, soweit zur Vorbereitung für die genannten Zwecke erforderlich, Vermittlung von Spezialgutachten und Kontrollgutachten. 2. Ausübung. von Spezialaufträgen, Spezialvermittlungen, Bornähme von Spezialrevisionen ufw. B. Interessenvertretung bei Geldanlage und Kreditvergebung, Beratung bai Anlage und Nachweis von: 1. ' Hypo theke nkrediten; 2. vorübergehenden oder dauernden Krediten bei Wirt-, schastlichen Unternehmungen; 3. Bank- und Depotgeldern. C. Verwaltung von Boden st ücken und Beratung bei Ankäufen. 1. Besichtigung und Beurteilung angebotener Bodenstücke. 2. Durchführung von Kaufaufträgen. 3. Wahrnehmung der Interessen des Bodenbesitzers gegenüber Behörden, Gemeinden ufw., zum Beispiel bei gemeinschaftlichen Anlagen, wie Kanalisation und Wasserleitung; Steuern. 4. Entwicklung des Badenstückes (Zäum, Gärten, Pflanzungen). D. 1. V e r w a l t u n g v o n H ä u s e r n. 2. H ä u s e r b a u (Nachweis von Architekten, Kontrolle derselben, Kontrolle des Bauunternehmers, Ueber nähme der finanziellen Abwicklung). Zur Erläuterung der obigen Punkte möge folgendes dienen: Zu A. Versuche, Industrien in Palästina zu gründen, sind bisher im allgemeinen nur in der Form gemacht worden, daß entweder — für palästinensische Verhältnisse — große Unternehmungen hauptsächlich unter dem Einfluß und der Beteiligung von Rothschild, beziehungsweise der Joa gegründet worden sind oder aber kleinere Jndustvien unter persönlicher Mitarbeit des Unternehmers. Es ist auch nicht zu verkennen, daß die letztgenannte Unternehmungssorm für Palästina für die nächsten Jahre Wohl die meisten Aussichten hat. Versuche. Industrien unter Beteiligung ausländischer kleinerer und mittlerer Kapitalisten, di« ihr Geld einem palästinensischen Exponenten zur Verfügung gestellt' haben, zu schaffen, sind bisher, soweit überhaupt unternommen, zwar iw allgemeinen fehlgeschlagen. Aber es scheint uus noch reichlich Raum für kapitalistische Betätigung bei mittleren Industrien, bei denen der Exponent und Leiter Persönlich mit einem gewissen verantwortlichen Kapital (vielleicht 10 bis 30 Prozent) mitgeht, während er sich den Rest bei Freunden beschaffen müßte. Ein« solche Unternehmungsform ist aber nur möglich, wenn die Gewähr geboten wird, daß eine zuverlässige, aber auch nicht zu teure Kontrolle für di« investierten Gelder der nicht milarbeitenden Kapitalisten vorhanden ist. Andererseits wird diese Kontrolle di« Arbeitskraft nur weniger Stunden in der Woche oder gar im Monat in Anspruch nehmen, so daß das Gegeben« die Konzentration solcher Interessen bei der Treuhandstelle ist. Gleichgültig ist hiebei die Form der Unternehmung, ob es sich um eine Aktiengesellschaft und die Vertretung von Aktionären oder um eine stille Beteiligung bei einer Einzelfirma handelt, gleichgültig auch, ob im Falle eines besonderen Aufklärungsbednrsnisses irgend ein mit Kapital Beteiligter sich an die Treuhandstelle wendet, um durch eine Spezialreviston festzustellen, wie es mit seiner Beteiligung steht oder ob eine solche Vertretung und Revision als eine ständige auvertraut wird. Zu C. Das Bedürfnis, in Palästina Boden zu besitzen, ist im gesamten Galuth oin großes. Es hat sich herausgestellt, daß praktisch der im Galuth befindliche Jude sich keine genügende Vorstellung ans Beschreibungen der Vertreter der den Boden verlausenden Gesellschaften erwirbt; es wird ihm daher eine wesentliche Beruhigung bieten, wenn die Beurteilung der Bvdenstücke, die er kauft, durch eine ortskundige, unabhängige und objektive Stelle erfolgt und ihm Mitteilung von den tvesentbichsten, den Preis beeinflussenden Qualitäten der Grundstücke gemacht wird. Eine solche Beurteilung wird auch hier wieder im Interesse der palästinensischen Wirtschaft und nicht zuletzt der bodenverkaufenden Gesellschaften liegen, da der Entschluß, Boden zu kaufen, den man nicht mit eigenen Augen gesehen hat, durch die Existenz der Treuhandstell« erleichtert wird. Selbstverständlich muß die Treuhandgesellschaft auch bereit sein, auf Gruud bestimmter Aufträge Käufe selbst du rchzu führen, besonders unter Berücksichtigung der Schwierigkeiten beim Bodenerwerb unter den augenblicklichen Umständen. Wichtig ist auch die Wahrnehmung der Interessen gegenüber den Gemeinden, die oft geneigt sind, dem auswärtigen Bodenbesitzer, solange er noch nicht gebaut, hat, besondere Lasten aufznerlegen, die solange nicht gerechtfertigt sind, wie die Kapitalindastitvou noch verhältnismäßig gering ist, also vor dem Bau eines Hauses. In vielen Fällen ist es notwendig, bereits beim Abschluß des Kaufvertrages darauf zu achten, daß die Rechte des auswärtigen Käufers gewahrt wevden, was am besten durch Zusammenschluß der Interessen bei der Tveuhandstelle erfolgen kann. Wichtig ist auch die Wahrnehmung der Interessen gegenüber den Gemeinden, die oft geneigt sind, dem auswärtigen Bodenbesitzer, solange er noch nicht gebaut hat, besondere Lasten aufznerlegen, die so bange nicht gerechtfertigt sind, als die Kapitalsinvestition noch verhältnismäßig gering ist. also vor dem Bau-eines Hauses. In vielen Fällen ist es notwendig, bereits beim Abschluß des Kaufvertrages darauf zu achten, daß die Rechte des auswärtigen Käufers gewahrt werden, was am testen durch Zusammenschluß der Interessen bei der Treuhandstelle erfolgen kann. Es kommt ferner in Frage di« Vorbereitung des Bodens, so daß der Grundbesitzer, wenn er einmal nach Palästina kommt, um sein Haus zu bauen, bereits Gürten, wachsende Bäume, Zäune und.anderes vorfindet. Hier kann, falls es gelingt, benachbarte Bodenstücke zusammenzufassen, vieles billig erreicht wevden, wenn man einen oder mehrere jüdische Arbeiter auf den Boden setzt, die die Vorbereitung des Bodens zu überwachen hätten. Es würde damit die Möglichkeit gegeben sein, weiteren Juden Arbeitsplätze zu eröffnen und dem Auftraggeber damit tatsächlich mehrere Jahre Kultivierungsarbeit erspavt und erhebliche Bcdenwerkstsigerung (diesmal produktiver und nicht spekulativer Art) zugefühvt werden. Zu D. Für die Notwendigkeit, daß eventuell Mietshäuser verwaltet werden müssen, bedarf es keiner Begründung, eibeniso für die Notwendigkeit der Vertretung bei der Durchführung von Bauten. Jeder Palästinenser weiß, daß die Durchführung von Bauten oft des persönlichen Eingreifens des Bauherrn bedarf und daß es eine schwierige Sache ist, einen geeigneten Vertreter für diese Zeit und Nerven beanspruchende Funktion zu finden, wenn der Bauherr selbst außerhalb des Landes wohnt. Es bedarf keiner besonderen Erwähnung, daß selbstverständlich durch die Treuhandstelle die Rolle des fachkundigen Architekten, Ingenieurs und Baubeaufsichtigenden nicht ersetzt wevden kann und darf. 3. SekbstverstäMiich kann eine solche Treuhandstelle nur auf Privatwirtschaftlicher Basis organisiert werden. Eine Verwaltung von solchen Interessen ohne Entgelt, etwa durch eine aus öffentlichen Geldern zu speisende Stelle, würde bei der großen Arbeitslast, die mit einer sorgfältigen Verwaltung verbunden ist, die Gefahr einer Überlastung und damit einer nicht genügenden Sorgfalt mit sich bringen. Deshalb muß das Prinzip sein, daß jede Leistung bezahlt wird. Die Tveuhandstelle wütde ihre Funktion als Förderin der kleinen Kapitalinvestitionen aber nicht erfüllen, iverni sie'sich nur aus Grundlage der benötigten Zeit bezahlen lassen würde. Es muß im allgemeinen eine zwar abgestuste, aber immerhin doch proportionale Entlohnung für die Durchführung von Aufträgen vorgesehen werden, damit auch dem kleineren Kapitalisten der Schutz der Tveuhandstelle zugute kommt. Die Treuhandstelle muß ihre Rechnung dadurch' finden, daß sie neben kleineren eben auch größere Aufträge, das heißt zeitlich besser bezahlte, durchfuhren soll. Dr. Ernst Wolljlein, Kaffa. , Lar aeae ValilWadadset. Gesamtausgaben 600.000 Pfund. In der letzten Sitzung des Zionistenkongresies wurde das von der BudgeKommission vorgeschlagen« Palastinabudget angenommen. Die Gesamtansgaben für dieses Budget betragen nach der nunmehr angenommenen Aufstellung 600.000 Pfund. Allerdings ist auch die Aufnahme einer Anleihe vorgesehen, welche 50.000 Pfund «betragen soll. Für di« Amortistcrnng dieser 50.000 Pfund wird schon im neuen Budget Borsorge getroffen, indem angeordnet wird, daß von der oben erwähnten Gesamtsumme 15.000 Ptund.im Fall« der Emission einer solchen Anleihe zur^Ekrttsierung derselben verwendet werden sollen. Allerdings ist mit dieser Amortisterungssumm« noch nicht derart gerechnet worden, daß sie ins Budget schon ausgenommen werden würde. Me einzelnen Posten wurden so zusa-mmengestellt, daß sie die oben erwähnte Gesamtsumme ergeben. Sie wevden dann im Falle des Abschlusses einer Anleihe eine entsprechende Reduktion erfahren. Bon der oben erwähnten Summe von 600.000 Pfund sollen folgende Ailsgalben beglichen werden: 270.000 Pfund sind fiir die palästinensische Landwirtschaft. Für diese hat bekanntlich d'e Kolonisationskommiffion die Summe von 300.000 Pftrnd vorgelagert. Vorläufig sollen nur 270.000 Pfund aberhiefür Verwendung finden. Es machen also die Ausgaben für di« palästinensische Landwirtschaft die Hälfte der Budgetsumme aus. Ein größerer Betrag ist der Erziehung gewidmet. Es sind hiefür 84.000 Pfund vorgesehen. Die Ausgaben für die Arbeit sind mit 38.000 Pfund vorausgesehen. Me Kosten der Einwanderung, welche bekanntlich zum großen Teil von der Palästiuakommiffion getragen werden, sind mit 39.000 Pfund bewilligt worden. 38.000 Pfund, also fast der fünfzehnte Teil des Budgets, sind für Handel und Industrie festgesetzt. Bon diesem Betrage sollen für' di« zu gründende Jndustriebank 25.000 Pfund reserviert bleiben. Der Rest von 13.000 Pfund soll von der Exekutive auf die M i s r a ch r- B a n k, die H a n d w e r k e r b a n k und für Kredite an Handwerker in Städten ohne jüdische Handwerker reserviert bleitben. Der Misrachi-Bank sollen höchstens 5000 Pfund zur Verfügung gestellt werden. Für die Handwerkevbank und die Handwerkerkredite je 2000 Pfund und für die Verwaltung 4000 Pfund. Das Budget sieht für das Gesundheitsamt 40.000 Pfund vor. In dieser Summe muß aber auch di« Krankenkasse des Hapoel Hamisrachi berücksichtigt werden. Für die Versuchsstation sind 9000 Pfund, für d<S Technikum 3000 Pfund, für die Universitätsbibliothek 2000 Pfund und für besondere Ausgalben 13.500 Pfund vorgesehen. Der A d m i n i st r a t i o n werden 19.000 Pfund bereitgestellt. Davon sollen auch schon 1000 Pfund für die Schaffung einer obersten Kontrollstelle hinterlegt werden./ Für re l ig i ose Angelegenheiten sind 5000 Pfund in Aussicht genommen. Me Schuld an die I. C. D. beträgt 4500 Pfund. Für die Universität wurden 5000 Pfund, für die Solelbonch Wurden 7000 Pfund angefordert. Die Ausgaben für das Spital Schweizer sind mit 5000 Pfund, für verschiedene Unternehmungen mit 4000 Pfund, für Schchunath Owdim mit 7000 Pfund, für Tachkemom mit 3000 Pfund und für Olim Bonim mit 5000 Pfiund vorgesehen. Diesen Ausgaben stehen keine regulären Einnahmen gegenüber. Sie sollen aus dem Keren Hasessod aufgebracht werden. Nach den jetzigen Eingängen ist zu erwarten, daß tatsächlich diese Summe angebracht werden dürfte. Steigerung d'r Moltz. In Zürich ist der Z l o t y gestern von 89.60 auf 92.50 gestiegen. Diese Erhöhung in Zürich ist im Gegensatz zur unveränderten Haltung aus den übrigen internationalen Valuten» mäckten als ein« Arvgleichung an den ArbitragvkurS zu werten. In Polen fielen die Auslandsdevisen auf umfangreiche Abgaben der polnischen Industrie infolge des gesteigerten Zlotybedarfes für die LohnauHahlungen. Fest waren auch die Devisen Oslo und. Kopenhagen. Die übrigen Valuten lagen unverändert. Der polnisch« Banknotenumlauf. 'Aus Warschau wird telegraphiert: Am 30. Juli d. I. betrug der Notenumlauf der Baick von Polen 440,841.000 Zloty und der Umlauf an Papierkleingold 112,015.000 Zloty. Der Gcsamtumlauf 686.483.000 Zloty. Die Reserve an Metall, ausländischen Münzen und Devisen, die zur Deckung der Notenemission der Bank dienen, hat zum selben Zeitpunkt 121,3 Millionen in Gold (gegenüber 106,4 Millionen am 1. Jänner) und 91,1 Millionen in ausländischen Münzen und Devisen (gegen 269 Millionen am 1. Jänner) betragen. Demnach hat die Goldreserve im Lause des Halbjahres eine leichte Erhöhung um 17,9 Millionen Zloty erfahren, während die Reserve an ausländischen Münzen und Devisen stark gesunken ist (nnr 177.1 Millionen Zloty). jjxo&l 7; über Josefine Wew rel, 9. Pez., Gussenbauerstraße <ro ber, Prager Mustermesse. Nach dem Muster der großen Welt^xpoühäuser soll durch die V<*r Mustermesse als Zentral« des tschechoslowakischen l\- WK"eS erne Organisation geschaffen werden, wobei dH» Geschäft« lodimich auf einer Kommissionsbasis getätigt werden. An« weiter« Aufgabe dieser für den Warenaustausch wichtigen Goneralagentur der Prager Mustermesse ist die Uebernahme von Vertretungen ausländischer Firmen für die tschechoslowakische Republik und andererselss inländischer Firmen für das gesamte Ausland. Diese Aufgabe wird wesentlich dadurch er-

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