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Wiener Morgenzeitung · 1925-09-01 · Heft 2345 (1.9.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2345 (1.9.1925)
Date
1925-09-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Teile 4 'Ti’-ion.?hikK\ Außenstehende. bic au» den Schwierigkeiten dieses Kongresses den Schluß ziehen wollen, daß der Zionismus schivächer geworden ist, werden sicher enttäuscht werden. Unsere Knie steht fest. Wenn hier Debatten voller Leidenschaft geführt u-orden sind, so sind Energien znm Ausdruck gekommen. Auch ich toill über den Keren .Hajessod sprechen. Ich will nur ein Wort bestätigen und bestärken, dos von der Million Pfund. Ich möchte gern den Keren .Hajessod alz Millionär sehen, und ich glaube, in dieser Beziehung gibt es kein recht- und links und keine Mitte, sondern alle, ohne Ausnahme, werden Mitarbeiten. D«r Ausgang des Kongresses war ein ungewohnter, aber cs tvar die einzige Form, dem Kongreß e.ueu r uhigen und würdigen Abschluß zu geben. Wir gehen morgen mr neuen Aktionskomitee ans Werk und werden hoffentlich in einten Monaten zusammen mit diesem neugeschaffenen Organ die richtige F o r m der Repräsentanz gefunden haben. Und jetzt gestatten Sie mir, an dieser Stelle den Dank des Kongresses anszu sprechen der österreichischen Bundesregierung und dem Posizeiprästdenien Schober, dem wir kleine Verlegenheiten bereitet haben. Ich glaube, daß trotz allem das gute Volk vou Wien und die wohlgesinnte Bevölkerung, die Arbeiterschaft und die Bürgerschaft, schon jetzt verstanden haben und immer mehr verstehen werden, tvas Zionismus bedeutet, und zu welchem Ztveck wir uns versammelt haben. Wir sprechen auch dem Präsidium der jüdischen Kultusgem e ind c unseren Dank aus für den schönen Empfang, den sie uns bereitet hat, und für die Worte des Kultuspräsideuten Pros. Dr. P i ck. Das Zionistische LandeSkcmitee für Oesterreich, Gemeinderat Dr. Plaschkes und das Kongreßbureau unter Leitung von Dr. Gelber haben großartig gearbeitet. Ich erinnere auch an die Arbeitstüchtigkeit des K o ngeßge richtes, das schwere Arbeit geleistet hat. Und was nun die Ordner betrifft, so viele und so gut organisierte Ordner hatten' wir noch nie, das davf . ich als kleiner Historiker des Zionismus sagen. Ich danke im seren Ordnern im Namen des Kongresses. Die Presse war bei diesem Kongreß sehr stark vertreten. Die Wiener Presse brachte uns großes Verständnis und Interesse entgegen. Auch die jüdische Presse tvar in reicher Fülle vertreten, wie es noch nie der Fall war, und die Zeitungen hatten nur ein Thema: den Zionistenkongreß. Verehrter Kongreß, ich glaube, wir haben allen Grund, mit unserem Kongreß wirklich zufrieden zu sein. Wir werden doppelt begeistert auseinanvergehen mit den Resolutionen, die wir gelsaßt haben, und mit dem Haivptbeschluß, viel mehr zu arbeiten mit dem Zionismus und i\\ Erez Israel, als wir bisher gearbeitet haben, Ich schließe den 14. Zionistenkongreß. Der Kongreß erhebt sich und singt stehend die HatiVwah. Schluß der Sitzung: Montag, 6 Uhr morgens. Ae «Ke Sitzmig der neuen Attioarkomtttrr. Gestern abends trat das von: Kongreß neugewählte Aktionskomitee zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Es tvählte zu seinem Präsidenten Leo Mvtzkin (Paris), zu Vizepräsidenten die Mitglieder Rabbi Stephen W i s e (New-Dovk), Leon L e v i 1 e (Warschau) und El'.eser Kaplan (Iontsalem). Hierauf erfolgte d'e Wahl der vom Kongreß beschlossenen ÄnleihekomMission sowie die Neuwahl des Dir e k t o r i u m s des Keren Kajemeth. Die krwelterung der fttoiflt Agency. In o.'r .gestrigen Minagsansgabe haben wir die am Sonntag nachmittags ,reh.il:cne Rede des Delegierten Dr. Max Soloweitschik (radrk«le Konferetlzgemeinschast) kurz 'wiedergegeben. Wir lasten die Rede über die Erweiterung der Iewish Agency hier im Wortlaut folgen: Im Namen einer Ddinorität der politischen Kommission, bestehend aus der Gruppe der radikalen Zionisten, mw namens der Revisionisten, die sich uns in dieser Frage angeschlossen haben, habe ich die Ehre, Ihnen siegenden Minoritatsvorschlag zu unterbreiten: „Der Aufbau der jüdischen nationalen Heiiustätte in Palästina erfordert den Zusammenschluß aller Teile des jüdischen Volkes, die gewillt sind, an seiner Errichtung mitzuwirken. Insofern dieser Zusammenschluß in der Form der Erweiterung der Iewish Agency durchgeDhrt werden soll, nmtz die Organisierung der erweiterten IewHH Agency auf der Basis demokratischer Wahlen und des Prinzips der gemeinsamen Verantwortung der Mtglredcr sämtlicher gewählter Körperschaften erfolgen." Wir scheu ein, daß mir Ihnen in rlnsirer Resolution nur die Annahme eines PrinzipeS Vorschlägen, aber nach tttrserer Uoberzeugung enthält die von der Majorität vorgeschlagene Resolution ebenfalls nur ein Prinzip, und -tvar ein Prinzip, das uns unannehmbar erscheint, da es das Mische Volk in zwei Telle zerreißt, in Zionisten urid Nichtzionisten. Dem stellen wir unser Prinzip gegenüber, das das geeinte Mische Volk als Grundlage der Erweiterung betrachtet. Die Abstimmung, welche heute von Ihnen vorgenonnucn werden wivv, ist keine gewöhnliche Abstimmung, sondern der Abschluß einer ganzen Entwickln,igSpericve in der Geschichte unserer Bewegung. Seit einer Reihe von Jahren steht die Frage der Erweiterung der Agency auf der Tagesordnüivg und bildet den Anlaß einer tiefen Spaltung in den zionistischen Reihen. Eine große Idee, die uns alle entstammte, das Prinzip, das ganze Volk für den Arffbau Palästinas zu vereinigen, ist ans den: Wege der Realisierung in «in« Nein« Sache verwa,ck>clt worden. Rach unserem Empfinden ist die Begeisterung jener Zeit, als der Gedanke znm ersten Male auftauchte, heute nicht mehr da. Auf diesem langen Wege ist nach unserer Uebcrzengu-ng die Zionistische Organisation zn Tode gehetzt worden, und zu Tode gehetzt gehen Tie zur Abstimmung. Das ist jedoch nicht unser Fall, denn wir sind diesen Weg nicht mitgegangen. U,w ans dem Wege, den ihr, zionistische Brüder, voraussichtlich heute gehen werdet, werden wir euch nicht folgen. Darum halten wir cs für unsere Pflicht, in letzter Stunde, in letzter Minute ein Wort der Warnung an euch zu richten, nicht, weil wir Hoffnung haben, euch mnzustimMLu, aber damit unser Wort bleibe. In den: Weg, den Die ein Zuschlägen bereit sind, sehen wir eine dreifache Gefahr. Groß ist die Gefahr, die ihr dadurch heranfbeschivört, daß ihr bereit seid, die Leitung unserer politischen Geschäfte an eine Körperschaft zu übertragen, z-u deren Gesamtheit wir als Träger der nationalen Idee kein Vertrauen haben können. Wir haben keine Angst vor dem jüdischen Volk und vor den Nichtzionisten, toenu wir uns innerhalb eines gemeinsamen Gremiums mit allen unseren Gegnern airsenianversetzen können. Gefährlich ist eö jedoch, die nns fernstehenden Inden zu vereinigen in einem besonderen nichtzi-ottistischen Gremium. Hier handelt es sich nicht um einzelne Menschen, die Ihnen als vertrauensloert erscheinen, sondern um soziale Schichten, die unser Vertrauen nicht haben u-nv nicht.haben können. .Heute, da die Zeit ruhig ift,. und nufer Werk m Palästina ungefähr so vor sich geht, wie wir cs wünschen, können Sie vielleicht die Gefahr nicht einsehen. Aber wenn man ein Halls versichern will, soll man die Gefahren abschätzen, die dann entstehen, wenn es brennt. Wenn cs einmal brennen sollte in Palästina, da>nl werdet ihr die Gefahren sehen, aber dann möge cs nicht zu spät sein. Keine geringere Gefahr sehen wauch für die soziale Gestaltung des Aufbauwerkes. Ein Geist der Avntinistrai-ion steht Nrrch die erweiterte Agency zu erwarten, gegen den w.r schon einmal vergebens kämpft» mußten, , in. deü Nochichlidfchen Kolonien, obzwar Rothschild stlbst sicher tlns kehr' nahe strhi Die Acminfftvation hat damals gegen die lLburdigen Kräfte des jüdischen Volkes angekänrpst. Wir wollen in Palästina nntt nur eine Majorität werden, sondern .. v eine soziale Eruetterung und eine Aenderung des ganzen, Mischen Lebeüs herauff,'ihren, nnd die Adm-Inistration. die mit der erweiterten Iswffh Agency sicher eintziehcn wird, wird sich dem störend entgogenstellen. - Keine geringe:« Gefahr sehen wir — und das muß hier besonders betont werden — fn r den Bestand der Zionistischen Organisation voraus. Wir sind uns darüber klar, daß jede Erweiterung der Iewish Agency eine Gesicht für die Zionistische Organisation in sich birgt — auch der jMsche Weltkongreß. Aber bei einer organischelr Erweiterung kann allmählich an' Stelle der Zioittstffchan Organisation eine noue umfassendere Organisation entstehen. Hingegen hat die Existenz der Jvtvisih Agency bei dem mechanischen My-fisty- Systenr das Weiterlbestelhcn der Zionfftisthen Organffation zur Voraussetzung, zerstört aber diese' Borarissetznng seMt. Wenn Sie die ganze Leitung der Palästinageschäfte ausnahmslos in die Hände der Jowish Zlgeuch geben werden, und das hat Dr. WeiMann in Pälästiita cntsdrücklich erklärt, dann wird unser Kongreß Mit Erz Israel nichts zil schaffen haben. Er wird eine lcerlaufende Maschine werden und sehr bald uutergehen müssen. Und weshalb das Ganze? In« besten Falle werden Sic mit großer Gefahr und unter den allergrößten Schwierigkeiten oitte minimale finairzrelle Hilft schaffen, kaunt. etwas Größeres. Und das füdmssffche Pvajckkt wicht schon. seine Schatten voraus. Man hat . das Krimprojekt mit dem Ugandaprojekt verglichen. Ich möchte aber der Meinung Ausdruck geben, daß vielleicht das Krimprojekt dazu vechslfen wird, Violen, die einem Phantom nachjagen, die Augen zu öffltcü und auf diese Weise uns vielleicht von dev: wirklichen Ügandaprojekt, als welches ' wir die fisty-fifly- Agency bezeichnen müssen, zrl bchreieu. Zionistische Brüder! Wir stchen heute an e-inem Scheidewege. Wir fllvd sicher, daß wir einander noch bogegneu werden. Schon einmal in dev Geschichte unserer Bewegung stand unse^ Kongreß vor einer ährrlichen Situation. .Mit Gottes HKfe jedoch kam nach dom sechstcn Kongreß ein fieibenter. Wir sind Merzvtlgt, ihr werdet zu uns zurückkchren und werdet uns Dank wisfeit, daß wir in dieser schivereu Zeit fest geblieben sind. Aber es muh betont werden, daß der Zusanunonbrnch, der kommen wird, weil euch ein verblendeter Optimismus auf einen falschen Weg geführt hat, der Zusammenbruch eines Systems fein wird. Denn euer falscher Weg ist das Resultat eines Systems. Dann wechen wir bereit sein, mit euch zu,samute>l I l S.piembcr 1^7, Nr. md ciit neues System zu errichten, welches basieren soll auf tze» Zusammenschluß des jüdischen Bottes als tmti lckbenLigen OoganiSumr für den Aufbau von Ere-z Israel. Redner verliest seinen Resolutionsantrag in Heibräischer und deutscher Sprache. t Sie letzte Rachtfihvng. Weiznmntt sprach Abschiedsworte. Er müsse dr'ingenV verreisen und wünsche den weiteren Verhandlungen des Kongresses das beste Gelingen. Nochmals betonte er, daß die Anträge der Opposition in Sachen der Agency wichttz seien. Die komtnende Leitung werde sich mit diesen ALanderungs- und ErgänznngSvorschlägen si'hr ernst beschästigett mttsien. Diese wiederholte Feststellung — das echemal erfolgte sie unmittelbar nach der Gntrüsturdg^kundgebuttg eines bestimmten Teiles der Galerie gegen die radikalen Zionisten ~ klang wie eine Mahnung an die übereifrigen Weiznoann-Anhärlger und Oppositionsverächter, die mit ihrem „Pfui"-Konzert die Mirde des Kongresses schwer verletzt hatten. Nach seiner Rede wurde Werzmann eine K>MigungSovation dargebracht, lvelche ilksolange andauerte, als der Führer von den auf dein Podium versammelten Mitgliedern der Exekutive, des Kongreß Präsidiums und des Aktionskomitees Abschied nahm. Da kein Mitglied des PlenuurS cs für nötig sirnd, den Präsidenten der Organisation darüber zu interpellieren, ob die Gründe seiner vorzeitigen Mreise zivingcnd genug seien, um zn rechfferLigen, daß der Kongreß in Abwesenheit des Gestors der zionistischen Sache über Immigration, Budget, Organisation und über die Wahlert in die wichtigsten Körperschaften verhandle und beschließe, muß man «»nehmen, daß der Pernmnenzausschilß die Gründe des Führers geprüft und gebilligt hat. Dann begann die Nachtsitzung. Mit beivundernswerter Frische arbeitete das Plenmn durch und ein sehr erheblicher Teil der Zuhörer, jene, welche man als Mitarbeiter des Kongresses ausprcchen kann, verblieb bis zum letzten HaMmerschlag des Vorsitzenden, bis (J Uhr früh, im Ärale, während sich die Sensations- und Dcmonstrationsbsdüvftigen nach Weiznwnns Schlußrede allnlählich verzogen hatten. Als das Kapitel „Organisation" behandelt wurde, hatten die vereinigten Fraktionen Poale Zion-Zerre Zion 'schwere Stnnden. Man faßte Beschlüsse, welche wichtige Institutionen der Alijah und Hachscharah den: einseitigen Einfluß der Arbeiterorganisationen entziehen und zu- . künftig paritätischen Kom'missioncn anvertrauten. Die Arbeiter. welche diese Institutionen geschaffen haben und di« Notwendigkeit ihrer Neutralisierung nicht abstreiten können, wehrten sich verzweifÄt. Ihre Führer waren in großer Erregung, Bevl L o ck e r verlangte. yanrentliche Ab.stirn.mung, M e r e m i n s k i stürmte zum PrLMum nnd rief in den Saal: „Ich will die schwarzen Hände zählen, welche sich für die Abänderungsanträge heben." Man 'begreift die Erregung, aber man weiß, daß sie gegen die im Grundprinzip auch von den Linksparteien als nötig erkannte Resorni der Machlakath Alwad und des Hecha-kuz nichts ausrichten konnte. Als Gegenspiel gab es später anläßlich der Universitätsdebatte einen Exodus des Misrachi. * Währetth dieser ganzen lauge» Nacht rnterffivistcr parlamentarischer Arbeit lernte mau die Reise, das Berantwortuugsgesühl, die Hingabe der Delegierten kennen. Ms ruan zu den Wahlen kam, erhob sich der Sprecher der Poale -Zion und übte an der vorzeitigen Abreise Weizmanus Kritik. Es war eine bemerkenAverte, sehr würdige Erklärung und der Kongreß ncchm sie ebenso auf. Mit ernstenl Schweigen, ahne die üblichen Applaussalven nach Nennung der eirrzeliren Namen, wurde, die Liste der Akitglieder des neuen Aktionskomitees verlesen. Daun erstrahlte der Saal in Fcsibeleuchtuug. Mvtzk i n und S o k o l o w hielten ihre Schlußreden. Die humorvollen und ungewöhnlich warmen Worte MotzkinS, die festliche Ansprache Sokolows, der auf diesem Kongreß das Muster der Disz'plin gegeben hatte und in den Peinlichsten Augenblickett opferbereit herhielt — wir erinnern au sein Erziehungsreferat unmittelbar nach 2lusbruch der Krise — vermochten doch die gewünschte feiertägliche Stivrmung nicht zu erzeugen. Wichtnreuschen, die ihr Arbeitspeufiml unter allen Umständen geleistet hatten, traten nach Absingung der Tiklvah in den Hellen Morgen. Bog^stert waren sic nicht. Aber zuversichtlich gcherr sie au die zionistische Tagesarbeit. Sokolow hat den U. Zionistenkongreß den „Kongreß der -ll'iah" genannt. Wir lrwchteu ihnt eher den Namen geben, welchett Sokolotv dent 13. Kvrtgreß zrterkannte: Es tvar der Bar-Miz>tvah-Kongreß, der Kongreß der Reihe dar zionistischsn. Delegierten, tvelche unbeeinflußt von Stinunungen und der Galerie sich ihr eigenes Urteil bildeten und daran fosthielten. * Die Wiener internationalen Hochschulkurse. Heute um 11 Uhr vormittags findet im großen Festsaal der Universität die feierliche ßWftmmfl der Inter nationalen Hochscknlknrse statt. Mir der Vertretn>la des durch sein Nuwobsiein verhinderten Bn>'de<präs!denten wurde der Bundeölniiüsier für Unterricht. Dr. Schneider, betraut. * Israelitisch-theologisch« Lehranstalt. Wie«. Das Wintersvinester beginnt mtt den Atsinahmspruifungen, zu toolch''" mir die früher schriftlich Ange>neldetc>l ,zugclassen werden, am 13, Oktober. Die Borlesniigeii nehineri Sonniag dett 18. Ok-- tober ihren Anfang.

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